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Leverkusen [ˈleˑvɐkuːzn̩] ist eine kreisfreie Stadt und Mittelzentrum im südlichen Nordrhein-Westfalen, gehört zum Regierungsbezirk Köln, liegt geographisch im Bergischen Land und gehört somit zum Rheinland. In Leverkusen mündet die Wupper in den Rhein.
Die Stadt liegt unmittelbar nordöstlich von Köln und gehört der Metropolregion Rhein-Ruhr an. Mit ihren über 163.000 Einwohnern zählt sie zu den kleineren Großstädten des Landes. Bekannt ist Leverkusen vor allem durch den Bayer-Konzern und den Fußball-Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen. Gegründet wurde die Stadt Leverkusen 1930 durch den Zusammenschluss der Stadt Wiesdorf mit den Gemeinden Schlebusch, Steinbüchel und Rheindorf.[3]
Ihren Namen verdankt die Stadt dem Apotheker und Chemieunternehmer Carl Leverkus, dessen Familie von der Hofschaft Leverkusen auf dem Gebiet der heutigen Stadt Remscheid abstammte. Leverkus gründete um die Mitte des 19. Jahrhunderts bei Wiesdorf am Rhein eine Chemiefabrik und gab der Siedlung seiner Arbeiterschaft den Namen Leverkusen – so hieß schon der Familiensitz in Lennep.[4] 1930 ging der Name auf die neu gegründete Stadt Leverkusen über.
Die heutige Stadt Leverkusen entstand 1975 durch den Zusammenschluss Leverkusens mit der Kreisstadt Opladen sowie der Stadt Bergisch Neukirchen und der Eingliederung des Stadtteils Hitdorf der Stadt Monheim. Die neugegliederte Stadt wurde danach in drei Stadtbezirke aufgeteilt; dabei wurde Opladen auf die Bezirke II und III aufgespalten. Leverkusen hat drei größere Stadtzentren mit Fußgängerzonen. Sie befinden sich in den Stadtteilen Leverkusen-Mitte (Wiesdorf), Schlebusch und Opladen. Opladen wird auch als das Tor zum Bergischen Land bezeichnet.[5] Bergisch Neukirchen, Quettingen, Lützenkirchen, Steinbüchel und teilweise Schlebusch liegen auf dem Westabhang des Bergischen Landes. Das restliche Stadtgebiet liegt in der Rheinebene.
Der in Leverkusen gesprochene Dialekt ist hauptsächlich der nördliche mittelfränkische Dialekt des Ripuarischen, auch als „kölsche Mundart“ bekannt. Des Weiteren gibt es bergische Dialekte in den östlichen Stadtteilen.
レーヴァークーゼン[3][4][5](Leverkusen, ドイツ語発音: [ˈleːvɐkuːzn̩] (
音声ファイル)[6][leːɐˈkuːzn̩][7])は、ドイツのノルトライン=ヴェストファーレン州にある都市。ヨーロッパ最大級の大都市圏であるライン・ルール大都市圏に属する。約10 km南にケルン、25 km北にデュッセルドルフ、約60 km北東にドルトムントが位置している。人口は約16万人である。レーバークーゼン[8][9][10]、レヴァークーゼン[11]、レバークーゼン[12][10][13]などとも表記される。 ライン川右岸に位置する工業都市[8]。製薬会社のバイエル(バイヤー)があることでも知られる。ケルン市との間にはChempark(化学公園)があり、多くの化学関連企業が集積している。レヴァークーゼン市内には、地域交通のRE1,5,7番線、RB48番線およびSバーン6番線、ケルンシュタットバーン4番線が走っており、Leverkusen Mitte駅からケルン、デュッセルドルフ両都市を約15分で結ぶ。ケルン・ボン国際空港、及びデュッセルドルフ空港には30分以内に到着する。
Leverkusen (/ˈleɪvərˌkuːzən/; German pronunciation: [ˈleːvɐˌkuːzn̩] (
listen)) is a city in North Rhine-Westphalia, Germany on the eastern bank of the Rhine. To the South, Leverkusen borders the city of Cologne and to the North is the state capital Düsseldorf.
With about 161,000 inhabitants, Leverkusen is one of the state's smaller cities. The city is known for the pharmaceutical company Bayer and its associated sports club Bayer 04 Leverkusen.
Leverkusen est une ville-arrondissement en Rhénanie-du-Nord-Westphalie, Allemagne. Elle est située sur la rive orientale du Rhin, à mi-chemin entre Cologne et Düsseldorf. La ville compte 161 540 habitants en 2014 et occupe une superficie d'environ 78,87 km2.
Leverkusen è una città extracircondariale della Germania con 163 113 abitanti, nel Land della Renania Settentrionale-Vestfalia e nel Regierungsbezirk di Colonia. Confina a sud con Colonia mentre circa 10 chilometri più a nord si trova la capitale del Land, Düsseldorf.
La città è nota per la sede della casa farmaceutica Bayer e per la squadra ad essa associata, il Bayer 04 Leverkusen.
Leverkusen es una ciudad alemana ubicada en el estado de Renania del Norte-Westfalia. Se sitúa en la ribera oriental del río Rin, a medio camino entre Colonia y Düsseldorf. En 2007 su población era de 161.345 habitantes.
Ле́веркузен (нем. Leverkusen) — город в Германии, в земле Северный Рейн-Вестфалия.Население — 161,3 тыс. жителей (2005).В Леверкузене находится штаб-квартира фармацевтической компании «Байер» и одноименный футбольный клуб.

Symbol des Sieges über die Türken
Johann Andreas von Liebenberg (* 29. November 1627 in Wien; † 10. September 1683) war von 1680 bis 1683 Bürgermeister der Stadt Wien. Bereits 1679 hatte er sich große Verdienste bei der Bekämpfung einer Pestepidemie erworben. Als Bürgermeister bereitete Andreas von Liebenberg die Verteidigung gegen die Türken vor, er überwachte persönlich die Schanzarbeiten und organisierte die Bürgerwehr.
Dass das Liebenberg Denkmal vor der Mölkerbastei steht, dem letzten Rest der alten Stadtbefestigung, ist kein Zufall. Die stärksten Angriffe der Türken erfolgten bei der nahe gelegenen Löwelbastei, ungefähr dort, wo heute das Burgtheater steht. Der Entwurf stammt vom Architekten Franz von Neumann, der Figurenschmuck wurde vom Bildhauer Johann Silbernagel geschaffen. Das Denkmal wurde am 12. September 1890 (in Verbindung mit dem Türkenbefreiungsdenkmal im Stephansdom) enthüllt.
Zur Enthüllung wurden nicht nur die Wiener Bürger - in Frack und Zylinder - eingeladen, sondern auch jene Gewerbe, die während der Türkenbelagerung schon existiert hatten, die Branntweiner, Büchsenmacher, Donaufischer, Kaffeesieder, Pfaidler (Hemdenmacher), Wagner, Zuckerbäcker usw. Als aber ihre Vertreter anboten, in schwarzer Kleidung, weiße Halsbinde, lichtgrauen Handschuhen und mit Zylinderhut zu kommen, bat das Komitee, doch lieber im historischen Kostüm mit Banner und Fahne zu erscheinen: Zitat: "Sollte denn auch schon der einfache Mann von der Straße im Zylinder einherspazieren?" Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Denkmal beschossen und beschädigt. Im Dezember 1949 war die Reparatur der Schäden und die Wiederherstellung des Denkmals abgeschlossen.
Das späthistoristische Denkmal befindet sich in einer eingefriedeten Wiese. Auf einem gestuften Sockel erhebt sich ein neun Meter hoher Obelisk aus Stein. An der Seite zur Ringstraße halten zwei bronzene Putten ein vergoldetes Porträtmedaillon Liebenbergs. Die Rückseite bilden einplastisches Wiener Wappen und die Inschrift: Seinem in äußerster Bedrängnis durch Muth und Ausdauer voranleuchtenden Oberhaupte - das dankbare Wien. Auf der Spitze des Obelisken steht die vergoldete geflügelte Siegesgöttin Viktoria. Sie hält einen Lorbeerkranz in der Hand.
Vor dem Denkmal liegt ein Löwe, seine Pranke ruht auf einem Türkenschild. Im Medaillon an der Vorderfront ist das goldene Brustbild des Bürgermeisters umrahmt von einem Lorbeerkranz, gehalten von zwei knienden Engeln.
战胜土耳其人的象征
约翰·安德烈亚斯·冯·利本贝格(1627 年 11 月 29 日生于维也纳,1683 年 9 月 10 日逝世)于 1680 年至 1683 年期间担任维也纳市长。早在 1679 年,他就因在抗击瘟疫方面做出了巨大贡献而备受赞誉。作为市长,安德烈亚斯·冯·利本贝格准备了抵抗土耳其人的防御措施,亲自监督了工事的修建,并组织了民兵。


Architecture
Architecture
Gothic architecture
History
History
L 1000 - 1500 AD
Religion
Thuringia
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Limburg an der Lahn (amtlich Limburg a. d. Lahn) ist die Kreisstadt des mittelhessischen Landkreises Limburg-Weilburg und mit 35.980 Einwohnern (31. Dezember 2023) zugleich dessen bevölkerungsreichste Stadt.
Die Stadt Limburg erfüllt nach hessischer Landesplanung die Funktion eines Mittelzentrums mit oberzentraler Teilfunktion und bildet zusammen mit der angrenzenden rheinland-pfälzischen Stadt Diez ein länderübergreifendes Doppelzentrum mit rund 47.000 Einwohnern.[2] Limburg hat aufgrund seiner Lage eine Zentrumsfunktion für den dünn besiedelten westlichen Teil Hessens sowie für Teile des Westerwaldkreises und des Rhein-Lahn-Kreises im Land Rheinland-Pfalz.[3]
Überregional bekannt ist die Stadt hauptsächlich durch das gleichnamige Bistum mit seiner Kathedralkirche, dem spätromanischen Dom St. Georg, und den Bahnhof Limburg Süd an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main. Weniger bekannt, aber nicht weniger bedeutend, ist die in einer aufwändigen Altstadtsanierung erneuerte, gut erhaltene mittelalterliche Altstadt Limburgs.
兰河畔林堡(德语:Limburg an der Lahn),简称林堡(Limburg),是德国黑森州的一个市镇,林堡-魏尔堡县的首府。


Lindau (Bodensee) (anhörenⓘ/?, alemannisch: Lindau/Lindou oder Linda/Linde; früher Lindau im Bodensee) ist eine deutsche Mittelstadt im Südwesten von Bayern. Der historische Stadtkern der ehemaligen Reichsstadt mit der Maximilianstraße im Zentrum liegt auf einer Insel im östlichen Teil des Bodensees. Die Insel ist durch eine Straßenbrücke und den Lindauer Eisenbahndamm mit den Stadtteilen auf dem Festland verbunden. Lindau ist eine Große Kreisstadt und der Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben. Wahrzeichen sind ein Leuchtturm und eine Löwenfigur am Bodensee-Hafen. Die Stadt ist, auch wegen ihrer Lage in der Nähe zu Österreich und der Schweiz, Ziel vieler Touristen. Seit den 1950er Jahren finden dort regelmäßige Treffen von Nobelpreisträgern mit Nachwuchswissenschaftlern statt.
林道(Lindau)又译作林岛,是一座德国巴伐利亚州的城市,老城区位于博登湖东岸的岛上,与奥地利接壤;与瑞士隔水相望。林道是一座旅游城市,是德国南部“阿尔卑斯山之路”的起点,最具特色的是它以阿尔卑斯山为背景的港口、灯塔和代表巴伐利亚的狮子雕塑。



International cities
*European Capital of Culture
Upper Austria
Austria
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Cities founded by the Romans

在莫扎特的41部交响曲中,第36交响曲《林茨》是莫扎特短暂一生中幸福时光的象征。1783年,27岁的莫扎特偕新婚妻子访问林茨,林茨杜恩伯爵恳请莫 扎特创作一首交响曲。莫扎特10月31日写信给父亲说,“11月4日星期天,要在林茨剧场举行一场音乐会。由于我身边一份交响曲谱都没带,所以目前只好专 心作曲”。3天后,交响曲《林茨》如期上演了,最终成为维也纳古典交响乐的典范之作。
上奥地利还拥有晚期浪漫主义的伟大作曲家安东·布鲁克纳。这位以虔诚著名的作曲家出生于安斯菲尔登。这位与布拉姆斯一起成为维也纳音乐柱石的巨人,葬于圣弗洛里安修道院的地下墓室。
在2006莫扎特诞辰250周年,萨尔茨堡上演了莫扎特全部歌剧。2009年,林茨计划别出心裁在把布鲁克纳的11 部规模浩大的交响曲和各式弥撒,委约写为一部“合成摘要作品”,将其浓缩进一个小时的时间里。
Linz ist die Landeshauptstadt von Oberösterreich und mit 210.118 Einwohnern (Stand: 1. Jänner 2023) bzw. 211.449 Einwohnern (Stand: 1. Jänner 2023[3]) nach Wien und Graz die drittgrößte Stadt Österreichs und das Zentrum des mit 823.514 Menschen (Stand 2023) zweitgrößten Ballungsraumes des Landes.[4]
Die Stadt an der Donau hat eine Fläche von 95,99 km² und ist Zentrum des oberösterreichischen Zentralraums. Als Statutarstadt ist sie sowohl Gemeinde als auch politischer Bezirk; außerdem Sitz der Bezirkshauptmannschaften der benachbarten Bezirke Linz-Land und Urfahr-Umgebung.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs (1945) hatte Linz den Ruf einer staubigen Stahlstadt, den sie dem größten Arbeitgeber, den Stahlwerken der heutigen Voestalpine AG, verdankte. Doch durch verbesserten Umweltschutz und zahlreiche Initiativen im Kulturbereich, beispielsweise Veranstaltungen wie die Linzer Klangwolke, das Brucknerfest, das Pflasterspektakel und den Prix Ars Electronica bzw. das Ars-Electronica-Festival, gewann die Stadt sukzessive ein neues Image. Seit 2004 wird jährlich das Filmfestival Crossing Europe veranstaltet. 2009 war Linz Europäische Kulturhauptstadt. 2013 wurde das neue Musiktheater am Volksgarten, ein modernes Theater- und Opernhaus, eröffnet. Linz konnte sich mit diesen und weiteren Initiativen als Kulturstadt positionieren, wobei auch Strukturen der alten Industriestadt zum Teil noch sichtbar sind. Dazu passend weist Linz als Universitätsstadt mit mehreren Universitäten auch zahlreiche Studienangebote im künstlerischen und kulturellen Bereich auf.
Die Stadt ist wahrscheinlich namensgebend für die Linzer Torte.
Die Stadt wird inoffiziell auch als Linz an der Donau bezeichnet, um nicht mit der deutschen Stadt Linz am Rhein verwechselt zu werden.
林茨[2](德语:Linz,德语发音:[ˈlɪnts] (ⓘ);捷克语:Linec)位于奥地利东北部,人口约20万,是上奥地利州的首府,奥地利的第三大城市。林茨位于捷克边境以南约30公里处,同时林茨也是多瑙河上游重要的河港港经济中心、奥地利最重要的重工业城市,奥地利最大的钢铁公司和化工公司都位于此。
North Rhine-Westphalia
Art
Vienna
Bremen
Rhineland-Palatinate
Hessen
Bavaria
Saxony
Transport and traffic
