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Religion








Sarnath (Hindi सारनाथ IAST Sārnāth) ist ein Ort im Bundesstaat Uttar Pradesh in Indien, 10 Kilometer nördlich von Varanasi. Im Wildpark zu Sarnath lehrte Siddhartha Gautama nach seiner Erleuchtung das Dharma und begründete die Sangha. Der Mönch Kondanna erlangte hier seine Erleuchtung. Neben Bodhgaya, Kapilavastu und Kushinagar gehört Sarnath zu den vier wichtigsten buddhistischen Pilgerzielen.
鹿野苑(印地语:सारनाथ,Sārnāth,梵语:सरङ्गनाद,saraṅga-nāthá,中文另名为仙人论处、仙人住处、仙人堕(降临)处、仙人鹿园等),位于印度北方邦瓦拉纳西以北约10公里处,旧称迦尸国,近世称为贝那拉斯(Benares),即今之瓦拉那西(Varanasi)。在这里释迦牟尼第一次教授佛法,佛教的僧伽也在此成立。鹿野苑是佛教在古印度的四大圣地之一。

萨满是分布于北美洲和北亚、中亚一类巫觋宗敎,包括满族萨满、蒙古族萨满、中亚萨满、西伯利亚萨满、北美洲萨满。萨满(珊蛮)曾被认为有控制天气、预言、解梦、占星以及旅行到天堂或者地狱的能力。萨满目前最盛行于美国,美音美洲的原住民(尤其是北美洲)非常相信,即使是被基督教的美国征服以后。在亚洲的传统始于史前时代并且遍布世界。最崇拜萨满的地方是伏尔加河流域、芬兰人种居住的地区、东西伯利亚与西西伯利亚。满洲人的祖先女真人,也曾信奉萨满,直到公元11世纪。[1]清代以前一直在中国东北甚至蒙古地区大范围流传,清朝皇帝把萨满和满族的传统结合起来,运用萨满把东北的人民纳入帝国的轨道,同时萨满在清朝的宫廷生活中也找到了位置。目前,满族、鄂温克族等民族有很多信奉萨满的人群,并且有萨满。
Schamanismus bezeichnet:
- Im engen Sinne die traditionellen ethnischen Religionen des Kulturareales Sibirien (Nenzen, Jakuten, Altaier, Burjaten, Ewenken, auch europäische Samen u. a.), bei denen das Vorhandensein von Schamanen von europäischen Forschern der Expansionszeit als wesentliches gemeinsames Kennzeichen erachtet wurde.[1] Zur besseren Abgrenzung werden diese Religionen häufig „klassischer Schamanismus“ oder auch „sibirischer Animismus“ genannt.[2]
- Im weiten Sinne alle wissenschaftlichen Konzepte, die aufgrund von ähnlichen Praktiken spiritueller Spezialisten in verschiedenen traditionellen Gesellschaften die kulturübergreifende Existenz des Schamanismus postulieren. Nach László Vajda[3] und Jane Monnig Atkinson[A 1] sollte aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Konzepte treffender von Schamanismen im Plural gesprochen werden.
Sibirische Schamanen und verschiedene Geisterbeschwörer anderer Ethnien – die ebenfalls häufig verallgemeinernd als Schamanen bezeichnet werden – hatten oder haben in vielen traditionellen Weltanschauungen angeblich Einfluss auf die Mächte des Jenseits. Sie setzten ihre Fähigkeiten vorwiegend zum Wohle der Gemeinschaft ein, um in unlösbar erscheinenden Krisensituationen die „kosmische Harmonie“ zwischen Diesseits und Jenseits wiederherzustellen. In diesem weiten Sinne bezeichnet Schamanismus eine Reihe unscharf bestimmter Phänomene „zwischen Religion und Heilritual“.[4][5][6][7][8][9][Anmerkung 1]
Eine nähere allgemeingültige Bestimmung ist nicht möglich, da die Definition verschiedene Betrachtungsweisen aus Sicht der Ethnologie, Kulturanthropologie, Religionswissenschaften, Archäologie, Soziologie und Psychologie enthält.[10][11] Dies hat unter anderem zur Folge, dass Angaben zur räumlichen und zeitlichen Verbreitung der „Schamanismen“ erheblich voneinander abweichen und in vielen Fällen umstritten sind.[12][13][14] Der amerikanische Ethnologe Clifford Geertz sprach daher bereits in den 1960er Jahren dem „westlich idealistischen Konstrukt Schamanismus“ jeglichen Erklärungswert ab.[A 2]
Einig ist man sich lediglich bei der „engen Definition“ des klassisch sibirischen Schamanismus – dem Ausgangspunkt der ersten „Schamanismen“. Dazu gehört vor allem die genaue Beschreibung der dort praktizierten rituellen Ekstase, eine weitgehend übereinstimmende ethnische Religion sowie eine ähnliche Kosmologie und Lebensweise.[15][11][16]
Nach weiter gefassten Definitionen wird Schamanismus bis in die 1980er Jahre als frühe, kulturübergreifende Entwicklungsstufe jeglicher Religion betrachtet.[15] Vor allem das Konzept des Core-Schamanismus von Michael Harner ist hier zu nennen. Diese Auslegung gilt jedoch mittlerweile als nicht konsensfähig.[14] Seit den 1990er Jahren steht häufig der Aspekt des „Heilens“ im Mittelpunkt des Interesses (und der jeweiligen Definition).[10]
Da bereits der klassische Schamanismus Sibiriens etliche Varianten aufweist, werden weiter reichende geographische oder historische Auslegungen, die solche Phänomene aus ihrem kulturellen Kontext gelöst betrachten und verallgemeinern, von vielen Autoren als spekulativ kritisiert.[17][13] In der zeitgenössischen Literatur – populärwissenschaftlichen (insbesondere esoterischen) Büchern, aber auch wissenschaftlichen Schriften – wird in diesem Zusammenhang oftmals nicht deutlich gemacht, auf welche Ethnien sich Darstellungen zu bestimmten schamanischen Praktiken konkret beziehen, so dass regionale (oft sibirische) Phänomene auch in anderen Kulturen verortet werden, in deren Traditionen sie tatsächlich jedoch fremd sind. Beispiele dafür sind der Weltenbaum und die gesamte schamanische Kosmologie: in Eurasien verankerte mythologische Konzepte, die hier mit ähnlichen Archetypen anderer Weltgegenden gleichgesetzt werden und so das irreführende Bild eines einheitlichen Schamanismus erzeugen.[13]
Insbesondere die äußerst erfolgreichen Bücher von Eliade, Castañeda und Harner haben den „modernen Mythos Schamanismus“ erzeugt, der suggeriert, dass es sich dabei um ein universelles und homolog entstandenes religiös-spirituelles Phänomen handeln würde. Im Hinblick auf das große Interesse in der Bevölkerung[18] weisen einige Autoren darauf hin, dass Schamanismus keine einheitliche Ideologie oder Religion bestimmter Kulturen ist, sondern um ein wissenschaftliches Konstrukt aus eurozentrischer Perspektive handelt, um ähnliche Phänomene rund um die Geisterbeschwörer unterschiedlichster Herkunft zu vergleichen und zu klassifizieren.[14][19][20]
シャーマニズムあるいはシャマニズム(英: Shamanism)とは、シャーマン(巫師・祈祷師)の能力により成立している宗教や宗教現象の総称であり[1]、宗教学、民俗学、人類学(宗教人類学、文化人類学)等々で用いられている用語・概念である[1]。巫術(ふじゅつ)などと表記されることもある[1]。
シャーマニズムとはシャーマンを中心とする宗教形態で、精霊や冥界の存在が信じられている。シャーマニズムの考えでは、霊の世界は物質界よりも上位にあり、物質界に影響を与えているとされる[2]。
シャーマンとはトランス状態に入って超自然的存在(霊、神霊、精霊、死霊など)と交信する現象を起こすとされる職能・人物のことである[1]。 「シャーマン」という用語・概念は、ツングース語で呪術師の一種を指す「šaman, シャマン」に由来し[1][注釈 1]、19世紀以降に民俗学者や旅行家、探検家たちによって、極北や北アジアの呪術あるいは宗教的職能者一般を呼ぶために用いられるようになり、その後に宗教学、民俗学、人類学などの学問領域でも類似現象を指すための用語(学術用語)として用いられるようになったものである[1]。
Shamanism is a practice that involves a practitioner reaching altered states of consciousness in order to perceive and interact with what they believe to be a spirit world and channel these transcendental energies into this world.[1]
A shaman (/ˈʃɑːmən/ SHAH-men, /ˈʃæmən/ or /ˈʃeɪmən/)[2] is someone who is regarded as having access to, and influence in, the world of benevolent and malevolent spirits, who typically enters into a trance state during a ritual, and practices divination and healing.[2] The word "shaman" probably originates from the Tungusic Evenki language of North Asia. According to ethnolinguist Juha Janhunen, "the word is attested in all of the Tungusic idioms" such as Negidal, Lamut, Udehe/Orochi, Nanai, Ilcha, Orok, Manchu and Ulcha, and "nothing seems to contradict the assumption that the meaning 'shaman' also derives from Proto-Tungusic" and may have roots that extend back in time at least two millennia.[3] The term was introduced to the west after Russian forces conquered the shamanistic Khanate of Kazan in 1552.
The term "shamanism" was first applied by Western anthropologists as outside observers of the ancient religion of the Turks and Mongols, as well as those of the neighbouring Tungusic and Samoyedic-speaking peoples. Upon observing more religious traditions across the world, some Western anthropologists began to also use the term in a very broad sense. The term was used to describe unrelated magico-religious practices found within the ethnic religions of other parts of Asia, Africa, Australasia and even completely unrelated parts of the Americas, as they believed these practices to be similar to one another.[4]
Mircea Eliade writes, "A first definition of this complex phenomenon, and perhaps the least hazardous, will be: shamanism = 'technique of religious ecstasy'."[5] Shamanism encompasses the premise that shamans are intermediaries or messengers between the human world and the spirit worlds. Shamans are said to treat ailments/illness by mending the soul. Alleviating traumas affecting the soul/spirit restores the physical body of the individual to balance and wholeness. The shaman also enters supernatural realms or dimensions to obtain solutions to problems afflicting the community. Shamans may visit other worlds/dimensions to bring guidance to misguided souls and to ameliorate illnesses of the human soul caused by foreign elements. The shaman operates primarily within the spiritual world, which in turn affects the human world. The restoration of balance results in the elimination of the ailment.[5]
Beliefs and practices that have been categorised this way as "shamanic" have attracted the interest of scholars from a wide variety of disciplines, including anthropologists, archaeologists, historians, religious studies scholars, philosophers and psychologists. Hundreds of books and academic papers on the subject have been produced, with a peer-reviewed academic journal being devoted to the study of shamanism. In the 20th century, many Westerners involved in the counter-cultural movement have created modern magico-religious practices influenced by their ideas of indigenous religions from across the world, creating what has been termed neoshamanism or the neoshamanic movement.[6] It has affected the development of many neopagan practices, as well as faced a backlash and accusations of cultural appropriation,[7] exploitation and misrepresentation when outside observers have tried to represent cultures they do not belong to.[8][9]
Le chamanisme est une pratique centrée sur la médiation entre les êtres humains et les esprits de la nature ou les âmes du gibier, les morts du clan, les âmes des enfants à naître, les âmes des malades à guérir, la communication avec des divinités, etc. C'est le chamane qui incarne cette fonction, dans le cadre d'une interdépendance étroite avec la communauté qui le reconnaît comme tel.
Le chamanisme, au sens strict (chamane vient étymologiquement de la langue toungouse), prend sa source dans les sociétés traditionnelles sibériennes. Partie de la Sibérie, la pensée chamanique a essaimé de la Baltique à l'Extrême-Orient et a sans doute franchi le détroit de Béring avec les premiers Amérindiens. On observe des pratiques analogues chez de nombreux peuples, à commencer par les Mongols, les Turcs et les Magyars1 (avant leur christianisation), qui seraient tous originaires de Sibérie, mais aussi au Népal, en Chine, en Corée, au Japon, chez les Scandinaves, chez les Amérindiens d'Amérique du Nord, en Afrique, en Australie, chez les Amérindiens d'Amérique latine2 et également chez les Celtes (druidisme orthodoxe).
Sciamanesimo (o sciamanismo) indica, nella storia delle religioni, in antropologia culturale e in etnologia, un insieme di credenze, pratiche religiose, tecniche magico-rituali, estatiche ed etnomediche riscontrabili in varie culture e tradizioni[1].
El chamanismo se refiere a una clase de creencias y prácticas tradicionales similares al animismo que aseguran la capacidad de diagnosticar y de curar el sufrimiento del ser humano, y en algunas sociedades, la capacidad de causarlo. Los chamanes creen lograrlo contactando con el mundo de los espíritus y formando una relación especial con ellos. Aseguran tener la capacidad de controlar el tiempo, profetizar, interpretar los sueños, usar la proyección astral y viajar a los mundos superior e inferior. Las tradiciones de chamanismo han existido en todo el mundo desde épocas prehistóricas.
Algunos especialistas en antropología definen al chamán como un intermediario entre el mundo natural y espiritual, que viaja entre los mundos en un estado de trance. Una vez en el mundo de los espíritus, se comunica con ellos para conseguir ayuda en la curación, la caza o el control del tiempo. Michael Ripinsky-Naxon describe a los chamanes como «personas que tienen fuerte ascendencia en su ambiente circundante y en la sociedad de la que forman parte».
Un segundo grupo de antropólogos discuten el término chamanismo, señalando que es una palabra para una institución cultural específica que, al incluir a cualquier sanador de cualquier sociedad tradicional, produce una uniformidad falsa entre estas culturas y crea la idea equívoca de la existencia de una religión anterior a todas los demás. Otros les acusan de ser incapaces de reconocer las concordancias entre las diversas sociedades tradicionales.
El chamanismo se basa en la premisa de que el mundo visible está impregnado por fuerzas y espíritus invisibles de dimensiones paralelas que coexisten simultáneamente con la nuestra, que afectan todas a las manifestaciones de la vida. En contraste con el animismo, en el que todos y cada uno de los miembros de la sociedad implicada lo practica, el chamanismo requiere conocimientos o capacidades especializados. Se podría decir que los chamanes son los expertos empleados por los animistas o las comunidades animistas. Sin embargo, los chamanes no se organizan en asociaciones rituales o espirituales, como hacen los sacerdotes.


谢赫扎耶德大清真寺(阿拉伯语:جامع الشيخ زايد الكبير)是阿拉伯联合酋长国首都阿布扎比的一座清真寺,以该国首任总统扎耶德·本·苏尔坦·阿勒纳哈扬命名(他死后也葬在寺旁)。
清真寺有八十二个圆顶、四座高107米的宣礼塔。可容纳四万人聚礼,其中大厅可容纳七千人,两个小厅(其中一座是女寺)可以容纳一千五百人。
Die Scheich-Zayid-Moschee (arabisch مسجد الشيخ زايد Masdschid asch-Schaich Zayid, DMG Masǧid aš-Šaiḫ Zāyid) ist eine Moschee in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Sie ist die größte Moschee in den Vereinigten Arabischen Emiraten und eine der größten der Welt. Daher ist auch unter den Einheimischen die Bezeichnung „Große Moschee“ üblich. Das Sakralbauwerk befindet sich auf einem rund 56 Hektar großen Grundstück am Südostende der Hauptinsel und ist benannt nach Emir Zayid bin Sultan Al Nahyan, einem Mitgründer und erstem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, dessen Grab sich auf dem Gelände befindet. Das Bauwerk wurde im Monat Ramadan (September/Oktober) 2007 offiziell eröffnet.
In ihren Außenmaßen von 224 mal 174 Metern bietet die Moschee Platz für 40.000 Gläubige. Ihre vier Minarette messen eine Höhe von jeweils 107 Meter, die der Hauptkuppel über dem Gebetssaal 75 Meter. Mit einem Durchmesser von 32,2 Metern gilt sie nach der Camlica-Moschee in Istanbul als die zweitgrößte Moscheekuppel der Welt. Dem kompakten Zentralbau wurden am Rand über 40 kleinere Kuppeln aufgesetzt. Die Baukosten der Anlage beliefen sich auf 545 Millionen US-Dollar. Ihre umgebenden Parkplätze sind vergleichbar mit dem Parkraum eines Großstadions. Für den Bau wurde hochwertiges Material verwendet, unter anderem 15 verschiedene Marmorsorten (darunter Laaser Marmor) und auffällig viel Blattgold. Das Innere der Moschee ist mit einem 5627 Quadratmeter großen, handgeknüpften Teppich aus dem Iran ausgelegt. Er gilt als der weltweit größte seiner Art und ist 47 Tonnen schwer (35 Tonnen Wolle und 12 Tonnen Baumwolle).[1][2][3]
Die Moschee schmücken zudem sieben Kronleuchter, die aus Deutschland importiert wurden. Sie bestehen aus vergoldetem Messing und Edelstahl und sind blumenförmig mit tausenden verschiedenenfarbigen Swarovski-Kristallen besetzt. Als Lichtquelle dienen LEDs. Der größte der Kronleuchter wurde von der Firma Faustig aus München gebaut. Mit einem Durchmesser von zehn Metern und 15 Metern Höhe gilt er als größter Kronleuchter der Welt.

什叶派(阿拉伯语:شيعة,Shīʿah,英语:Shia,/ˈʃiːə/),来自阿拉伯语:شيعة علي(Shīʻatu ʻAlī,Shia-ne-Ali)的缩写,原意为阿里的追随者,与逊尼派并列为伊斯兰教的两大主要教派之一。什叶派与逊尼派各门派中的主要不同不在于教义问题,主要在于谁是穆罕默德“真正接班人”。在历史上曾出现过“穆阿维耶什叶”、“奥斯曼什叶”和“阿里什叶”等,目前则专指认为穆罕默德的继任者是阿里·本·阿比·塔利卜(穆罕默德堂弟及女婿)的人,逊尼派则认为穆罕默德的继任者是他的岳父阿布·伯克尔。
Die Schia (arabisch الشيعة asch-schīʿa, DMG aš-šīʿa ‚Anhängerschaft, Partei, Gruppe‘), im Deutschen auch Schiitentum oder Schiismus genannt, ist nach dem Sunnitentum die zweitgrößte religiöse Strömung innerhalb des Islams. Heute wird der Begriff häufig in verallgemeinernder Weise für die Zwölferschia verwendet, die die zahlenmäßig größte Gruppe innerhalb der Schia darstellt, allerdings umfasst die Schia noch zahlreiche andere Gruppierungen.
シーア派(アラビア語:الشيعة、ラテン文字転写:ash-Shīʻa(h))は、イスラム教の二大宗派の一つで、2番目の勢力を持つ。最大勢力であるもう一方はスンナ派(スンニ派)である。
7世紀のカリフであったアリー[1]とその子孫のみが、預言者の代理たる資格を持ち、「イスラム共同体(ウンマ))」の「指導者(イマーム)」の職務を後継する権利を持つと主張する。
Shia Islam or Shi'ism is one of the two main branches of Islam. It holds that the Islamic prophet Muhammad designated Ali ibn Abi Talib as his successor and the Imam (leader) after him,[1] most notably at the event of Ghadir Khumm, but was prevented from the caliphate as a result of the incident of Saqifah. This view primarily contrasts with that of Sunni Islam, whose adherents believe that Muhammad did not appoint a successor and consider Abu Bakr, who was appointed caliph by a group of Muslims at Saqifah, to be the first rightful caliph after Muhammad.[2] A person observing Shia Islam is called a Shi'ite.
Shia Islam is based on Muhammad's hadith (Ghadir Khumm).[3][4] Shia consider Ali to have been divinely appointed as the successor to Muhammad, and as the first Imam. The Shia also extend this Imammah to Muhammad's family, the Ahl al-Bayt ("the people/family of the House"),[5] and some individuals among his descendants, known as Imams, who they believe possess special spiritual and political authority over the community, infallibility and other divinely ordained traits.[6] Although there are many Shia subsects, modern Shia Islam has been divided into two main groupings: Twelvers and Ismailis, with Twelver Shia being the largest and most influential group among Shia.[7][8][9]
Il regroupe environ 10 à 15 % des musulmans. La première communauté chiite vit en Iran, où elle constitue 90 % de la population du pays, et environ 40 % de la population chiite mondiale2,3,4. Le reste des musulmans chiites se répartit principalement en Irak, en Azerbaïdjan, au Pakistan, en Inde, à Bahreïn et au Liban.
L’Islam sciita (in arabo: شيعة, shiʿa «partito, fazione», sottinteso «di ʿAli e dei suoi discendenti») è il principale ramo minoritario dell'Islam (intorno al 15% ai primi del XXI secolo).
Se da un lato essa presenta la maggioranza della popolazione in Iran, Iraq, Azerbaigian e Bahrein, dall'altro in Libano e in Yemen essa costituisce una forte e significativa minoranza, con quasi un terzo della popolazione di fede sciita.
In Egitto invece, in Siria, in Turchia, in Afghanistan, in India, in Qatar, in Kuwait, in Pakistan, nell'Asia Centrale ex-sovietica, nell'Africa islamica a sud del Sahara, lo sciismo vanta percentuali assai minori (tra il 5% e il 10%), come è il caso della stessa Arabia Saudita, col suo scarso 4-5% all'incirca. Anche all'interno dello sciismo (come nel sunnismo e nel kharigismo) ci sono i sufi e coloro che rifiutano l'approccio sufico considerato troppo libero.
El chiismo o islam chií (o chía, en árabe, شيعة (šīʿa)) constituye una de las principales ramas del islam junto al sunismo. Es el nombre tradicional por el que se conoce a la escuela de jurisprudencia islámica Ya'farita. El chiismo es profesado por alrededor del 15 % de los 1600 millones de musulmanes existentes en el mundo.2
Шии́ты (араб. شيعة; [шӣ‘а] — приверженцы, последователи) — направление ислама, объединяющее различные общины, признавшие Али ибн Абу Талиба и его потомков единственно законными наследниками и духовными преемниками пророка Мухаммеда[1]. В узком смысле понятие, как правило, означает шиитов-двунадесятников, преобладающее направление в шиизме, которое преимущественно распространено в Иране, Азербайджане, Бахрейне, Ираке и Ливане, а также в Йемене, Афганистане, Турции, Сирии, Кувейте, Пакистане, ОАЭ.

Shintō (jap. 神道, wird im Deutschen meist übersetzt mit „Weg der Götter“) – auch als Shintoismus bezeichnet – ist die ethnische Religion der Japaner (siehe auch Religion in Japan). Shintō und Buddhismus, die beiden in Japan bedeutendsten Religionen, sind aufgrund ihrer langen gemeinsamen Geschichte nicht immer leicht zu unterscheiden. Als wichtigstes Merkmal, das die beiden religiösen Systeme trennt, wird oft die Diesseitsbezogenheit des Shintō angeführt. Darüber hinaus kennt das klassische Shintō keine heiligen Schriften im Sinne eines religiösen Kanons, sondern wird weitgehend mündlich überliefert. Die beiden Schriften Kojiki und Nihonshoki, die von einigen shintoistisch geprägten Neureligionen Japans als heilig angesehen werden, sind eher historisch-mythologische Zeugnisse.[1]
神道(しんとう、しんどう[4])は、日本の宗教。惟神道(かんながらのみち)ともいう。教典や具体的な教えはなく、開祖もおらず、神話、八百万の神、自然や自然現象などにもとづくアニミズム的・祖霊崇拝的な民族宗教である[5]。
自然と神とは一体として認識され、神と人間を結ぶ具体的作法が祭祀であり、その祭祀を行う場所が神社であり、聖域とされた[6]。明治維新より第二次世界大戦終結まで政府によって事実上の国家宗教となった。この時期の神道を指して国家神道と呼ぶ。[7]。
Shinto,[a] also known as kami-no-michi,[b] is a religion originating in Japan. Classified as an East Asian religion by scholars of religion, its practitioners often regard it as Japan's indigenous religion and as a nature religion. Scholars sometimes call its practitioners Shintoists, although adherents rarely use that term themselves. There is no central authority in control of the movement and much diversity exists among practitioners.
Shinto is polytheistic and revolves around the kami ("gods" or "spirits"), supernatural entities believed to inhabit all things. The link between the kami and the natural world has led to Shinto being considered animistic and pantheistic. The kami are worshiped at kamidana household shrines, family shrines, and public shrines. The latter are staffed by priests who oversee offerings to the kami and the provision of religious paraphernalia such as amulets to the religion's adherents. Other common rituals include the kagura ritual dances, age specific celebrations, and seasonal festivals. These festivals and rituals are collectively called matsuri. A major conceptual focus in Shinto is ensuring purity by cleansing practices of various types including ritual washing or bathing. Shinto does not emphasize specific moral codes other than ritual purity, reverence for kami, and regular communion following seasonal practices. Shinto has no single creator or specific doctrinal text, but exists in a diverse range of localised and regionalised forms.
Belief in kami can be traced to the Yayoi period (300 BCE – 300 CE), although similar concepts existed during the late Jōmon period. At the end of the Kofun period (300 to 538 CE), Buddhism entered Japan and influenced kami veneration. Through Buddhist influence, kami came to be depicted anthropomorphically and were situated within Buddhist cosmology. Religious syncretisation made kami worship and Buddhism functionally inseparable, a process called shinbutsu-shūgō. The earliest written tradition regarding kami worship was recorded in the eighth-century Kojiki and Nihon Shoki. In ensuing centuries, shinbutsu-shūgō was adopted by Japan's Imperial household. During the Meiji era (1868 – 1912 CE), Japan's leadership expelled Buddhist influence from Shinto and formed State Shinto, which they utilized as a method for fomenting nationalism and imperial worship. Shrines came under growing government influence, and the Emperor of Japan was elevated to a particularly high position as a kami. With the formation of the Japanese Empire in the early 20th century, Shinto was exported to other areas of East Asia. Following Japan's defeat in World War II, Shinto was formally separated from the state.
Shinto is primarily found in Japan, where there are around 80,000 public shrines. Shinto is also practiced elsewhere, in smaller numbers. Only a minority of Japanese people identify as religious, although most of the population take part in Shinto matsuri and Buddhist activities, especially festivals, and seasonal events. This reflects a common view in Japanese culture that the beliefs and practices of different religions need not be exclusive. Aspects of Shinto have also been incorporated into various Japanese new religious movements.
Le shinto (神道, shintō, litt. « la voie des dieux » ou « la voie du divin ») ou shintoïsme (/ʃin.to.ism/) est un ensemble de croyances datant de l'histoire ancienne du Japon, parfois reconnues comme religion. Elle mélange des éléments polythéistes et animistes. Il s'agit de la plus ancienne religion connue du Japon ; elle est particulièrement liée à sa mythologie. Le terme « shintō », lecture sino-japonaise, ou kami no michi, est apparu pour différencier cette vieille religion du bouddhisme « importé » [Comment ?] de Chine au Japon au VIe siècle. Ses pratiquants seraient aujourd'hui plus de 90 millions au Japon.
Lo shintō, scintoismo o shintoismo[1] è una religione di natura politeista e animista nativa del Giappone.
Prevede l'adorazione dei "kami", cioè divinità, spiriti naturali o semplicemente presenze spirituali[1]. Alcuni kami sono locali e possono essere considerati come gli spiriti guardiani di un luogo particolare, ma altri possono rappresentare uno specifico oggetto o un evento naturale, come per esempio Amaterasu, la dea del Sole. Il Dio delle religioni monoteiste occidentali in giapponese viene tradotto come kami-sama (神様?). Talvolta anche le persone illustri, gli eroi e gli antenati divengono oggetto di venerazione post mortem e vengono deificati e annoverati tra i kami.
La parola Shinto ha origine nel VI secolo, quando divenne necessario distinguere la religione nativa del Giappone da quella buddista di recente importazione, prima di quell'epoca non pare esserci stato un nome specifico per riferirsi ad esso.[1][2] Shinto è formato dall'unione dei due kanji: 神 shin che significa "divinità", "spirito" (il carattere può essere anche letto come kami in giapponese ed è a sua volta formato dall'unione di altri due caratteri, 示 "altare" e 申 "parlare, riferire"; letteralmente ciò che parla, si manifesta dall'altare. 申 ne determina anche la lettura) e 道 tō in cinese Tao ("via", "sentiero" e per estensione; in senso filosofico rende il significato di pratica o disciplina come in Judo o Karatedo o ancora Aikidō). Quindi, Shinto significa letteralmente "via del divino".[1][3] In alternativa a Shinto, l'espressione puramente giapponese — con il medesimo significato — per indicare lo Shintoismo è Kami no michi.[4] Il termine "shintō" viene adoperato anche per indicare il corpo del nume, ovvero la reliquia presso cui il kami partecipa materialmente (per esempio una spada sacra).
Nella seconda metà del XIX secolo, nel contesto del Rinnovamento Meiji fu elaborato lo Shinto di Stato (国家神道 Kokka Shintō?), che mirava a dare un supporto ideologico e uno strumento di controllo sociale alla classe dirigente giapponese, e poneva al centro la figura dell'imperatore e della dea Amaterasu, progenitrice della stirpe imperiale. Lo Shinto di Stato fu smantellato alla fine della seconda guerra mondiale, con l'occupazione del Giappone. Alcune pratiche ed insegnamenti shintoisti che durante la guerra erano considerati di grande preminenza ora non sono più insegnati o praticati mentre altri rimangono grandemente diffusi come pratiche quotidiane senza però assumere particolari connotazioni religiose, come l'Omikuji (una forma di divinazione).
El sintoísmo1 (神道 Shintō?), a veces llamado shintoísmo,2 es el nombre de la religión nativa en Japón. Se basa en la veneración de los kami o espíritus de la naturaleza. Algunos kami son locales y son conocidos como espíritus o genios de un lugar en particular, pero otros representan objetos naturales mayores y procesos, por ejemplo, Amaterasu, la diosa del Sol.
Actualmente el sintoísmo constituye la segunda religión con mayor número de fieles de Japón, solo superada ligeramente por el budismo japonés. El número de practicantes varía desde los 108 millones (80 % de la población en 2003) que tienen prácticas y/o influencias sintoístas hasta los 4 millones (3,3 %) que lo practican regularmente y se identifican con la forma oficial de la religión.
Синтоизм, синто (яп. 神道 синто:, «путь богов») — традиционная религия в Японии. Основана на анимистических верованиях древних японцев, объектами поклонения являются многочисленные божества и духи умерших. Испытала в своём развитии значительное влияние буддизма.
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