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Der Nihon Aisuhokkē Renmei (jap. 日本アイスホッケー連盟, deutsch Japanischer Eishockeyverband, englisch Japan Ice Hockey Federation, kurz: JIHF) ist der Dachverband des Eishockeys in Japan und seit dem 26. Januar 1930 Vollmitglied der Ligue internationale de hockey sur glace – LIHG.
日本冰球联盟(日语:日本アイスホッケー連盟,德语:Japanischer Eishockeyverband,英语:Japan Ice Hockey Federation,简称:JIHF)是日本冰球运动的最高管理机构,自 1930 年 1 月 26 日起成为国际冰球联盟(Ligue internationale de hockey sur glace – LIHG)的正式成员。


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若仅从字面解释,日本剑术(日语:剣術/けんじゅつ,罗马化:Kenjutsu)一词意指“由日本历史与文化所孕育成形的用剑技艺”。
此处所谓的“剑”,并不狭隘地局限于“太刀”或是“打刀”,应广义地理解为“日本刀”或是不特定形制的兵器。因为在事实上,日本传统武术的传承与发展乃是以“流派”为主体。一个流派的知识系统可能包含复数种类的器械乃至徒手技术,甚至包含筑城术、军学、方术等,而“用剑的技艺”可能只是该流派众多知识与技艺中的一小部分。
更重要的是,一个成熟的流派必定包含对于处理暴力问题之哲学思考与训练方法,我们虽然可以将“剑术”狭义地理解为“用剑的技艺”,但是在日本剑术的历史与文化脉络之中,“剑术”一词更侧重于指涉传承的流派与智慧。
Kenjutsu (
japanisch 剣術 ‚Schwerttechnik(en), Schwertkunst‘) ist der Oberbegriff aller Formen der japanischen Schwertkunst, insbesondere jener Disziplinen, welche vor der Meiji-Zeit entstanden. Die heutigen Formen des modernen Kendō und Iaidō, die im 20. Jahrhundert entstanden, haben ebenfalls ihren Ursprung zu dieser Zeit. Praktizierende des Kenjutsu heißen Kenshi (剣士).
Kenjutsu in all seinen ursprünglichen Ausprägungen wurde von den feudalen Samurai (früher Bushi), der japanischen Krieger, als Disziplinen der Waffenführung begründet. Die Bedeutung des Wortes Kenjutsu kann mit „Methode oder Technik zur Führung des Schwertes“ übersetzt werden, wobei jutsu sich dezidiert auf die technische Anwendung bezieht, im Gegensatz zur Endung Dō - wie beispielsweise in Kendō, Iaidō, Judō usw. - die eine Kunstfertigkeit mit geistigem Inhalt bezeichnet.
Da Kenjutsu eine ganze Gruppe von Disziplinen mit Handhabung des Schwertes umschreibt, sind die technischen Anwendungen und die ihnen zugrundeliegenden Instrumente, Unterrichtsformen sowie Strategien und Taktiken auf dem Schlachtfeld oftmals ebenso grundverschieden. In einigen Disziplinen wurden hölzerne Nachbildungen des Schwertes verwendet (Bokken, auch Bokutō) und mit Körpertreffern im Vollkontakt geübt. Andere Formen unterrichteten gänzlich ohne Übungspartner und verwendeten dafür mehrheitlich Kata - stilisierte Übungsformen. Da unter der Endung -jutsu alle technischen Anwendungen mit dem Schwert gemeint sind, fallen auch ad hoc und intuitiv entstandene Formen darunter, denn letztendliche Zielsetzung war die Überlegenheit auf dem Schlachtfeld und dienlich dazu war auch jeder intuitive taktische Überraschungsmoment.

Shōgi (jpn. 将棋, veraltet auch: 象戯/象棋/象棊[1]) ist die japanische Variante des Schachspiels.
Schach kam vom Kaiserreich China über Korea oder über Birma und Malaysia im 8. Jahrhundert nach Japan. Das Shōgi hat sich in Japan zu vielfältigen Varianten verändert. Es gab verschiedene Brettgrößen von drei mal drei bis hin zu 36 mal 36 Feldern und etwa achthundert Spielfiguren (Taikyoku-Shōgi; „Ultimatives Shogi“). Heute werden noch das unten vorgestellte Shōgi und die Varianten Chū-Shōgi („Mittleres Shōgi“) und Tori-Shōgi („Vogel-Shōgi“) gespielt. Die gebräuchlichste Brettgröße war und ist neun mal neun Felder groß.
Es gibt markante Unterschiede zu anderen Schachspielen, ebenso wie Gemeinsamkeiten:
Die Shōgi-Spielsteine (駒, Koma) sind keiner Farbe zugeordnet: Ihre Zugehörigkeit zu einem Spieler wird durch die Richtung, in der sie auf dem Spielfeld stehen, angezeigt; wenn sie geschlagen werden, können sie vom Gegner wieder eingesetzt werden. Erreicht eine Figur den Startbereich des Gegners, kann sie befördert werden: der flache, fünfeckige Spielstein wird umgedreht, und die neue Figur mit erweiterten Zugmöglichkeiten erscheint auf der Rückseite. Geschlagene Umwandlungsfiguren reduzieren sich auf ihren Ausgangswert, es können also keine beförderten Figuren eingesetzt werden.
Obwohl das japanische Schachspiel sich weit von den kontinentalasiatischen Schachspielen (indisches Schach Chaturanga, chinesisches Schach Xiangqi) entfernt hat, gibt es deutlich erkennbare Gemeinsamkeiten. Die Zugmöglichkeiten der Figuren König, Streitwagen (Turm), Pferd und Soldat (Bauer) ähneln denen aller anderen Schachspiele.


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