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ICE-2列车
Der ICE 2 (Baureihe 402) ist die zweite Generation der deutschen Hochgeschwindigkeitszüge, die 1996 von der Deutschen Bahn in Dienst gestellt wurde. Im Gegensatz zum längeren ICE 1 wurde er als kuppelbarer Halbzug konzipiert, um flexibler auf schwankende Fahrgastzahlen reagieren zu können. Höchstgeschwindigkeit: 280 km/h (bei führendem Steuerwagen 250 km/h).Zugkonfiguration: Ein Triebkopf (Baureihe 402), sechs Mittelwagen und ein Steuerwagen (Baureihe 808).Länge: Rund 205 Meter

Der ICE 2 (Baureihe 402) ist die zweite Generation der deutschen Hochgeschwindigkeitszüge, die 1996 von der Deutschen Bahn in Dienst gestellt wurde. Im Gegensatz zum längeren ICE 1 wurde er als kuppelbarer Halbzug konzipiert, um flexibler auf schwankende Fahrgastzahlen reagieren zu können.
Höchstgeschwindigkeit: 280 km/h (bei führendem Steuerwagen 250 km/h).Zugkonfiguration: Ein Triebkopf (Baureihe 402), sechs Mittelwagen und ein Steuerwagen (Baureihe 808).Länge: Rund 205 Meter pro Halbzug.Sitzplätze: 381 Plätze nach dem Redesign.Kuppelbarkeit: Zwei Halbzüge können über eine automatische Bugkupplung im laufenden Betrieb zu einem 410 Meter langen Vollzug verbunden ("geflügelt") werden.

ICE 2(402型)是德国第二代高速列车,于1996年由德国铁路公司投入运营。与车身更长的ICE 1不同,它被设计为可编组运行的半列列车,以便更灵活地应对客流波动。
最高时速:280公里/小时(当控制车位于列车前端时为250公里/小时)。列车编组:一辆动力车(402型)、六节中间车厢和一辆控制车(808型)。长度:每半列约205米。座位数:重新设计后为381个。可联挂性:两列半列列车可通过自动前端联挂装置在运行过程中连接成一列410米长的整列列车(“翼式编组”)。

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ICE-3列车
Der ICE 3 ist der schnellste Regelfahrgastzug der Deutschen Bahn und erreicht im planmäßigen Betrieb Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h in Deutschland sowie 320 km/h in Frankreich. Das markanteste technische Merkmal dieser ab dem Jahr 2000 eingesetzten Triebzug-Generation ist der verteilte Unterflurantrieb, bei dem sich die Motoren über die gesamte Länge des Zuges unter den Wagen befinden. Dadurch kommen die Züge ohne klassische Triebköpfe aus, was zu mehr Sitzplätzen und einer geringeren Ach

ICE 3是德国铁路公司速度最快的常规客运列车,在按时刻表运行时,其在德国境内的最高时速可达300公里/小时,在法国境内则可达320公里/小时。这一自2000年起投入使用的动车组系列最显著的技术特征是分布式底盘驱动系统,即电机沿列车全长分布在各节车厢下方。因此,列车无需传统的动力车头,从而增加了座位数量并降低了轴重。

ICE 3系列涵盖了多代车型和多个型号,这些车型是为不同的运营领域而开发的:
403型(单系统列车):该系列列车自2000年起投入运营。由于仅适用于德国的供电系统,因此它们仅在德国境内以及至巴塞尔SBB车站之间运行。
406型(ICE 3M——多系统列车):该型号专为通往比利时、法国和荷兰的跨境运输而制造。这一最初的多系统列车系列将逐步退役,至2025年全部退出运营。
407型(Velaro D):自2013年起,由西门子进一步研发的这一代列车补充了车队。该车型采用了改良设计,主要运行于国际线路(例如开往巴黎的线路)。
408型(ICE 3neo):作为德国铁路(DB)的最新旗舰车型,该系列基于Velaro设计理念,自2022年底起投入客运运营。ICE 3neo提供了诸如支持移动网络的透明车窗、平板电脑支架以及额外的自行车停放位等现代化舒适设施。

Der ICE 3 ist der schnellste Regelfahrgastzug der Deutschen Bahn und erreicht im planmäßigen Betrieb Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h in Deutschland sowie 320 km/h in Frankreich. Das markanteste technische Merkmal dieser ab dem Jahr 2000 eingesetzten Triebzug-Generation ist der verteilte Unterflurantrieb, bei dem sich die Motoren über die gesamte Länge des Zuges unter den Wagen befinden. Dadurch kommen die Züge ohne klassische Triebköpfe aus, was zu mehr Sitzplätzen und einer geringeren Achslast führt.

Die Familie des ICE 3 umfasst mehrere Generationen und Baureihen, die für unterschiedliche Einsatzbereiche entwickelt wurden:
Baureihe 403 (Einsystemzug): Diese Züge sind seit dem Jahr 2000 im Einsatz. Sie verkehren ausschließlich innerhalb Deutschlands sowie bis zum Bahnhof Basel SBB, da sie nur für das deutsche Stromsystem ausgelegt sind.
Baureihe 406 (ICE 3M - Mehrsystemzug): Diese Variante wurde für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Belgien, Frankreich und in die Niederlande gebaut. Die Züge dieser ursprünglichen Mehrsystem-Baureihe werden bis zum Jahr 2025 schrittweise ausgemustert.
Baureihe 407 (Velaro D): Seit 2013 ergänzt diese von Siemens weiterentwickelte Generation die Flotte. Sie verfügt über ein modifiziertes Design und ist primär im internationalen Verkehr (z. B. nach Paris) im Einsatz.
Baureihe 408 (ICE 3neo): Das neueste Flaggschiff der DB basiert auf dem Velaro-Konzept und ist seit Ende 2022 im Fahrgastbetrieb. Der ICE 3neo bietet modernen Komfort wie mobilfunktransparente Scheiben, Tablethalterungen und zusätzliche Fahrradstellplätze.

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ICE-T列车
Der ICE T (Baureihen 411 und 415) ist ein elektrischer Hochgeschwindigkeits-Triebzug der Deutschen Bahn. Seine Besonderheit ist die aktive Neigetechnik, mit der er sich in Kurven legen kann, um auf kurvenreichen Strecken schneller zu fahren.

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ICE T(411型和415型)是德国铁路公司的一款电动高速动车组。其特点在于采用了主动倾斜技术,使列车在转弯时能够向内侧倾斜,从而在弯道较多的路段上实现更快行驶。

ICE T的主要特点
倾斜技术:列车在过弯时可倾斜最多8度。因此,其过弯速度比传统列车快30%。
速度:最高时速为230公里/小时。
车型:该列车有7节编组(411型)和较短的5节编组(415型)两种版本。5节编组的短编组车型正在逐步退役。
动力系统:与ICE 1或ICE 2不同,ICE T没有独立的动力车头。动力系统采用底盘下分布式设计,沿列车全长分布(类似于ICE 3)。
与ICE 3的对比:外观上它与ICE 3相似,但车头略显平直,且两端车厢装有集电弓。此外,它采用磁轨制动器代替涡流制动器。
全景座位:列车两端驾驶室后方均设有玻璃窗。乘客可从那里直接透过玻璃观察列车司机视野中的轨道情况。

Der ICE T (Baureihen 411 und 415) ist ein elektrischer Hochgeschwindigkeits-Triebzug der Deutschen Bahn. Seine Besonderheit ist die aktive Neigetechnik, mit der er sich in Kurven legen kann, um auf kurvenreichen Strecken schneller zu fahren.

Wichtige Merkmale des ICE T
Neigetechnik: Der Zug neigt sich um bis zu 8 Grad in die Kurve. Dadurch kann er Kurven bis zu 30 % schneller durchfahren als herkömmliche Züge.
Geschwindigkeit: Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h.
Varianten: Er wurde als 7-Teiler (Baureihe 411) und als kürzerer 5-Teiler (Baureihe 415) gebaut. Die 5-teilige Kurzvariante wird schrittweise ausgemustert.
Antrieb: Anders als beim ICE 1 oder ICE 2 hat der ICE T keine separaten Triebköpfe. Der Antrieb ist unterflur über den Zug verteilt (ähnlich dem ICE 3).
Gegenüberstellung zum ICE 3: Optisch ähnelt er dem ICE 3, hat jedoch eine etwas stumpfere Nase und besitzt Stromabnehmer auf den Endwagen. Zudem nutzt er Magnetschienenbremsen statt Wirbelstrombremsen.
Panoramasitzplätze: An den beiden Zugenden befindet sich eine Glasscheibe hinter dem Führerstand. Passagiere können dort dem Lokführer direkt auf die Strecke schauen.

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聖雅各之路 圣雅各之路/El Camino de Santiago
Als Jakobsweg (spanisch Camino de Santiago, galicisch: Camiño de Santiago) wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) zum Ziel haben. In erster Linie wird darunter der Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab führt und die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbindet.
 http://www.net4info.de/photos/cpg/albums/userpics/10002/El_Camino_de_Santiago.png

圣雅各之路或圣地牙哥朝圣之路(西班牙语:El Camino de Santiago)是前往基督教的圣地之一西班牙加利西亚圣地牙哥康波斯特拉的朝圣之路。主要指从法国各地经由比利牛斯山通往西班牙北部之道路,是联合国教科文组织所登录的世界遗产。

Als Jakobsweg (spanisch Camino de Santiago, galicisch: Camiño de Santiago) wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch ganz Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) zum Ziel haben. In erster Linie wird darunter der Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab führt und die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbindet. Diese Route, so wie sie heute noch begangen wird, entstand in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts.

Ein Pilgerführer des 12. Jahrhunderts, der im Jakobsbuch (lateinisch Liber Sancti Jacobi), der Hauptquelle zur Jakobusverehrung im Hochmittelalter, enthalten ist, nannte für den französischen Raum vier weitere Wege, die sich im Umfeld der Pyrenäen zu einem Strang vereinigen. Nach der Wiederbelebung der Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela in den 1970er und 1980er Jahren wurde der spanische Hauptweg 1993 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. 1998 erhielten auch die vier im Liber Sancti Jacobi beschriebenen französischen Wege diesen Titel. Zuvor schon hatte der Europarat im Jahre 1987 die Wege der Jakobspilger in ganz Europa zur europäischen Kulturroute erhoben und ihre Identifizierung empfohlen.

サンティアゴ・デ・コンポステーラの巡礼路(サンティアゴ・デ・コンポステーラのじゅんれいろ)は、キリスト教の聖地であるスペイン、ガリシア州のサンティアゴ・デ・コンポステーラへの巡礼路。おもにフランス各地からピレネー山脈を経由しスペイン北部を通る道を指す。 

The Camino de Santiago (Latin: Peregrinatio Compostellana, "Pilgrimage of Compostela"; Galician: O Camiño de Santiago),[1] known in English as the Way of Saint James among other names,[2][3][4] is a network of pilgrims' ways or pilgrimages leading to the shrine of the apostle Saint James the Great in the cathedral of Santiago de Compostela in Galicia in northwestern Spain, where tradition has it that the remains of the saint are buried. Many follow its routes as a form of spiritual path or retreat for their spiritual growth. It is also popular with hiking and cycling enthusiasts and organized tour groups.

The French Way (Camino Francés) and the Routes of Northern Spain are the courses which are listed in the World Heritage List by UNESCO.

Le pèlerinage de Saint-Jacques-de-Compostelle ou pèlerinage de Compostelle est un pèlerinage catholique dont le but est d'atteindre le tombeau attribué à l'apôtre saint Jacques le Majeur, situé dans la crypte de la cathédrale de Saint-Jacques-de-Compostelle en Galice (Espagne). C'est un « Chemin semé de nombreuses démonstrations de ferveur, de pénitence, d'hospitalité, d'art et de culture, qui nous parle de manière éloquente des racines spirituelles du Vieux Continent »1.

Créé et instauré après l'invention des reliques de Jacques de Zébédée au début du IXe siècle, le pèlerinage de Compostelle devient à partir du XIe siècle un grand pèlerinage de la Chrétienté médiévale. Mais c'est seulement après la prise de Grenade en 1492, sous le règne de Ferdinand d'Aragon et d'Isabelle la Catholique, que le pape Alexandre VI déclare officiellement Saint-Jacques-de-Compostelle lieu d'un des « trois grands pèlerinages de la Chrétienté », avec ceux de Jérusalem et de Rome.

Récemment, l'interprétation du sanctuaire catholique subit une évolution doctrinale : le mot « tombeau » a disparu des discours des derniers papes depuis Jean-Paul II. Jean-Paul II parlant du « mémorial de saint Jacques », sans utiliser le mot « reliques » et Benoît XVI disant simplement que la cathédrale Saint-Jacques-de-Compostelle « est liée à la mémoire de saint Jacques ».

Les chemins de Compostelle, qui correspondent à plusieurs itinéraires en Espagne et en France, ont été déclarés en 1987 « Premier itinéraire culturel » par le Conseil de l'Europe. Depuis 2013, les chemins de Compostelle attirent plus de 200 000 pèlerins chaque année, avec un taux de croissance de plus de 10 % par an. Les pèlerins viennent essentiellement à pied, et souvent de villes proches (demandant peu de jours de marche pour atteindre Santiago). Le Camino francés rassemble les 2/3 des marcheurs, mais les autres chemins « mineurs » connaissent une croissance de leur fréquentation supérieure au chemin traditionnel. Les mois d'été sont les plus fréquentés par les pèlerins, et les pèlerins espagnols y sont majoritaires (les pèlerins d'origine étrangère dominent le reste de l'année).

Il Cammino di Santiago di Compostela è il lungo percorso che i pellegrini fin dal Medioevo intraprendono, attraverso la Francia e la Spagna, per giungere al santuario di Santiago di Compostela, presso cui ci sarebbe la tomba dell'Apostolo Giacomo il Maggiore.

Le strade francesi e spagnole che compongono l'itinerario sono state dichiarate Patrimonio dell'umanità dall'UNESCO. Si tratta grossomodo (a seconda del sentiero e dell'allenamento) di un percorso di 800 km per la durata di 1 mese.

El Camino de Santiago o peregrinación de Santiago de Compostela es una peregrinación católica de origen medieval cuyo propósito es llegar a la tumba atribuida al apóstol Santiago el Mayor, situada en la cripta de la catedral de Santiago de Compostela en Galicia (España). Ha sido, y sigue siendo, la ruta más antigua, más concurrida y más celebrada del viejo continente. Se trata de un «camino sembrado de numerosas manifestaciones de fervor, de arrepentimiento, de hospitalidad, de arte y de cultura, que nos habla de manera elocuente de las raíces espirituales del Viejo Continente».1​

Creado e instaurado después del descubrimiento de las reliquias de Santiago el Zebedeo a principios del siglo IX, la peregrinación a Compostela se convirtió desde el siglo XI en una de las grandes peregrinación de la cristiandad medieval. Aunque hasta después de la caída de Granada en 1492, durante el reinado de Fernando de Aragón e Isabel la Católica, Santiago de Compostela no será declarada oficialmente por el papa Alejandro VI como lugar de una de las «tres grandes peregrinaciones en la cristiandad», con Jerusalén y Roma con sus vías romeas. Después el Camino fue un tanto olvidado y en la actualidad ha vuelto a tomar un gran auge, siendo recorrido por caminantes y andadores de todo el mundo que a pie, corriendo, en bicicleta o a caballo, emprenden una experiencia que entremezcla la antigua devoción religiosa con la aventura, el encuentro y el conocimiento personal, el deporte y disfrute de la naturaleza y la cultura. Es parte del sendero de larga distancia GR-65.

Recientemente, la interpretación del santuario católico ha sufrido una evolución doctrinal: la palabra tumba ha desaparecido del discurso de los últimos papas desde Juan Pablo II, que habló del «memorial del santo Santiago», sin usar la palabra «reliquias», y de Benedicto XVI que dijo simplemente que la catedral de Santiago de Compostela «está vinculada a la memoria de Santiago».

Los Caminos de Santiago, que corresponden a varios itinerarios en España y en Francia, fueron declarados en 1987 el primer «Itinerario Cultural Europeo» por el Consejo de Europa.

El Camino de Santiago Francés y las rutas francesas del Camino fueron declarados por la Unesco Patrimonio de la Humanidad en 1993 y 1998 respectivamente.2​3​ La declaración española fue ampliada en 2015 incluyendo el Camino Primitivo, el Camino Costero, el Camino vasco-riojano y el Camino de Liébana.4​

En 2004 la Fundación Príncipe de Asturias le concedió el Premio Príncipe de Asturias de la Concordia «como lugar de peregrinación y de encuentro entre personas y pueblos que, a través de los siglos, se ha convertido en símbolo de fraternidad y vertebrador de una conciencia europea».5​ Además, ha recibido el título honorífico de «Calle mayor de Europa».6​

Desde 2013, atrae a más de 200 000 peregrinos cada año, con una tasa de crecimiento de más del 10 % anual. Los peregrinos llegan principalmente a pie, y a menudo de las ciudades cercanas (necesitando unos pocos días para llegar a Santiago). El Camino francés recoge 2/3 de los caminantes, pero otros caminos menores están experimentando un crecimiento incluso mayor que el camino tradicional. Los meses de verano son los más frecuentados por los peregrinos, especialmente por los peregrinos españoles, siendo en su mayoría peregrinos procedentes del extranjero los que dominan el resto del año.

Путь Свято́го Иа́кова, Эль Ками́но де Сантья́го (исп. El Camino de Santiago) — паломническая дорога к предполагаемой могиле апостола Иакова в испанском городе Сантьяго-де-Компостела, главная часть которой пролегает в Северной Испании. Благодаря своей популярности и разветвлённости этот маршрут оказал большое влияние на распространение культурных достижений в эпоху Средневековья. C 1993 года входит в число памятников всемирного наследия ЮНЕСКО.

Во второй половине XX века значительный вклад в дело восстановления паломнического маршрута внёс Элиас Валинья Сампедро, благодаря стараниям которого, начиная с 1980-х годов, популярность маршрута вновь начала возрастать: так, если в 1978 году по нему прошли всего 13 человек[1], то в 2009 — более 145 тысяч[2]. Определённую роль в популяризации Пути Святого Иакова сыграл роман Пауло Коэльо «Дневник мага», изданный в 1987 году[3].

 

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卡爾斯布倫 卡尔斯布伦
Karlsbrunn ist ein idyllischer Ortsteil der Gemeinde Großrosseln im saarländischen Regionalverband Saarbrücken. Gelegen im Herzen des waldreichen Warndts, blickt das rund 1.400 Einwohner zählende Dorf auf eine lange Geschichte zurück, die im Jahr 1717 mit der Ansiedlung von Glasbläsern begann. Heute ist Karlsbrunn vor allem als Naherholungsziel für Natur- und Kulturbegeisterte bekannt.

 Karlsbrunn ist ein idyllischer Ortsteil der Gemeinde Großrosseln im saarländischen Regionalverband Saarbrücken. Gelegen im Herzen des waldreichen Warndts, blickt das rund 1.400 Einwohner zählende Dorf auf eine lange Geschichte zurück, die im Jahr 1717 mit der Ansiedlung von Glasbläsern begann. Heute ist Karlsbrunn vor allem als Naherholungsziel für Natur- und Kulturbegeisterte bekannt. Der Ort ist historisch mit dem US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower verbunden, dessen Vorfahre Johann Nicol Eisenhauer im Jahr 1723 nach Karlsbrunn kam und 1741 in die USA auswanderte.  

卡尔斯布伦是萨尔州萨尔布吕肯地区协会下属的格罗斯罗塞尔恩市镇的一个风景如画的村落。这个拥有约1,400名居民的小村庄坐落在森林茂密的瓦恩特地区中心地带,其悠久的历史可追溯至1717年,当时一批玻璃吹制工在此定居。如今,卡尔斯布伦主要作为自然与文化爱好者的近郊休闲目的地而闻名。 该地在历史上与美国总统德怀特·D·艾森豪威尔有着渊源,他的祖先约翰·尼科尔·艾森豪威尔于1723年来到卡尔斯布伦,并于1741年移居美国。  美国第34任总统、二战盟军最高司令官德怀特·D·艾森豪威尔(Dwight D. Eisenhower),他的德国祖籍需要分两层来看:  较近一代的德国祖籍:萨尔兰州的卡尔斯布伦(Karlsbrunn)。他的祖先汉斯·尼古拉斯·艾森豪尔(Hans Nikolaus Eisenhauer)一家于1741年从卡尔斯布伦移民北美。卡尔斯布伦现在属于德国萨尔兰州萨尔布吕肯县的大罗斯塞尔恩(Großrosseln)市镇。 更早的家族根源:黑森州南部奥登瓦尔德的艾特巴赫(Eiterbach)。族谱资料显示,Hans Nikolaus Eisenhauer 约1691年出生于这里;后来这一支家族迁到萨尔地区的卡尔斯布伦。 艾森豪威尔本人并不是德国出生的:他1890年10月14日出生于美国得克萨斯州丹尼森(Denison)。

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萨尔州州立银行
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萊布尼茨學會 莱布尼茨学会/Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.
Die Leibniz-Gemeinschaft (vollständig Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.) ist ein Zusammenschluss deutscher außeruniversitärer Forschungsinstitute unterschiedlicher Fachrichtungen. Sitz der Leibniz-Gemeinschaft ist Berlin. Die Leibniz-Gemeinschaft ist nach dem deutschen Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) benannt.

Die Leibniz-Gemeinschaft (vollständig Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.) ist ein Zusammenschluss deutscher außeruniversitärer Forschungsinstitute unterschiedlicher Fachrichtungen. Sitz ist seit 2011 Berlin, davor war es Bonn. Die Leibniz-Gemeinschaft ist nach dem deutschen Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) benannt.

莱布尼茨学会(Leibniz-Gemeinschaft,全称Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.)是的一家德国各专业方向研究机构的联合会。研究领域涵盖自然科学、工程科学、环境科学、经济科学、社会科学、地球科学和人文科学,基础科学研究与应用相结合,与高等院校、工业界及其它国内外研究机构合作紧密。

Sektion A − Geisteswissenschaften und Bildungsforschung

Name der Einrichtung Ort Abkürzung
Leibniz-Institut für Bildungsverläufe Bamberg LIfBi
Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft Berlin ZAS
Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin ZfL
Leibniz-Zentrum Moderner Orient Berlin ZMO
Deutsches Bergbau-Museum Bochum – Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen Bochum DBM
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen Bonn DIE
Leibniz-Institut für Bildungsmedien - Georg-Eckert-Institut Braunschweig GEI
Deutsches Schifffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für Maritime Geschichte Bremerhaven DSM
Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (ehem. Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung) Frankfurt am Main - Berlin DIPF
Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel Kiel IPN
Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow Leipzig DI
Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa Leipzig GWZO
Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz IEG
Leibniz-Zentrum für Archäologie (vormals bis Ende 2022 Römisch-Germanisches Zentralmuseum – Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie) Mainz LEIZA
Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Mannheim IDS
Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung Marburg HI
Deutsches Museum München DM
Institut für Zeitgeschichte München – Berlin IfZ
Germanisches Nationalmuseum – Leibniz-Forschungsmuseum für Kulturgeschichte Nürnberg GNM
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e. V. Potsdam ZZF
Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg IOS
Leibniz-Institut für Psychologie Trier ZPID
Leibniz-Institut für Wissensmedien Tübingen IWM

Sektion B − Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Raumwissenschaften

Name der Einrichtung Ort Abkürzung
ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft Hannover ARL
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung mit Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) Berlin DIW
GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Mannheim, Köln GESIS
German Institute for Global and Area Studies (GIGA), Leibniz-Institut für Globale und Regional Studien (bis 2005 Deutsches Übersee-Institut, DÜI) Hamburg GIGA
Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut Hamburg HBI
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung Frankfurt am Main HSFK
Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien Halle IAMO
Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig IfL
ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. München ifo
Kiel Institut für Weltwirtschaft Kiel IfW
Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung Dresden IÖR
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung Erkner IRS
Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle Halle IWH
RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Essen RWI
Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE Frankfurt am Main SAFE
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung Berlin WZB
Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim ZEW
Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Hamburg-Kiel ZBW

Sektion C − Lebenswissenschaften

Name der Einrichtung Ort Abkürzung
Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie Bremen BIPS
Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin Hamburg BNITM
Deutsches Diabetes-Zentrum
Leibniz-Zentrum für Diabetes-Forschung
Düsseldorf DDZ
Deutsches Institut für Ernährungsforschung Nuthetal DIfE
Deutsches Primatenzentrum
Leibniz-Institut für Primatenforschung
Göttingen DPZ
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin Berlin DRFZ
Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen Braunschweig DSMZ
Leibniz-Institut für Alternsforschung
Fritz-Lipmann-Institut
Jena FLI
Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie Berlin FMP
Forschungszentrum Borstel - Leibniz Lungenzentrum Borstel FZB
Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie
Hans-Knöll-Institut
Jena HKI
Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund Dortmund IfADo
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie Halle IPB
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung Gatersleben IPK
Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Düsseldorf IUF
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin IZW
Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels
(entstanden aus dem Zusammenschluss des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig - Leibniz-Institut für terrestrische Biodiversitätsforschung in Bonn und des Centrums für Naturkunde (CeNak) in Hamburg)
Bonn & Hamburg LIB
Leibniz-Institut für Neurobiologie
Zentrum für Lern- und Gedächtnisforschung
Magdeburg LIN
Leibniz-Institut für Resilienzforschung Mainz LIR
Leibniz-Institut für Immuntherapie Regensburg LIT
Leibniz-Institut für Virologie Hamburg LIV
Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München Freising LSB
Museum für Naturkunde Berlin
Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
Berlin MfN
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung Frankfurt am Main SGN

Sektion D − Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften

Name der Einrichtung Ort Abkürzung
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam Potsdam AIP
DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien Aachen DWI
Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik Berlin FBH
FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur Karlsruhe FIZ KA
Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik an der Universität Rostock Kühlungsborn IAP
Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden IFW
Innovations for High Performance Microelectronics / Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt (Oder) IHP
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung Berlin IKZ
Leibniz-Institut für Neue Materialien Saarbrücken INM
Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie Greifswald INP
Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung Leipzig IOM
Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden IPF
Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena IPHT
Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften Dortmund ISAS
Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern IVW
Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien Bremen IWT
Leibniz-Institut für Sonnenphysik Freiburg KIS
Leibniz-Institut für Katalyse an der Universität Rostock Rostock LIKAT
Schloss Dagstuhl – Leibniz-Zentrum für Informatik Wadern LZI
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie Berlin MBI
Mathematisches Forschungsinstitut Oberwolfach Oberwolfach MFO
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik Berlin PDI
TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek Hannover TIB
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik Berlin WIAS

Sektion E − Umweltwissenschaften

Name der Einrichtung Ort Abkürzung
Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie Potsdam ATB
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei Berlin IGB
Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren IGZ
Leibniz-Institut für Ostseeforschung Rostock-Warnemünde IOW
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung Potsdam PIK
Leibniz-Institut für Troposphärenforschung Leipzig TROPOS
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung Müncheberg ZALF
Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung Bremen ZMT
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路德维希教堂
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馬克斯·普朗克協會 马克斯·普朗克协会
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., kurz Max-Planck-Gesellschaft oder MPG, ist eine der führenden deutschen Institutionen im Bereich der Grundlagenforschung. Der gemeinnützige Verein mit satzungsgemäßem Sitz in Berlin unterhält 85 Forschungseinrichtungen (siehe Liste), die meisten sind Max-Planck-Institute. Die Generalverwaltung in München wird von einem oder mehreren Generalsekretären geleitet.
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马克斯·普朗克学会(德语:Max-Planck-Gesellschaft),全名为马克斯·普朗克科学促进协会(Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.,简称MPG)台湾常译为普朗克研究院。其为德国的一流科学研究机构的联合。协会为纪念著名德国量子论创建者物理学家马克斯·普朗克,冠以普氏姓名。马克斯·普朗克在第二次世界大战前,为协会前身威廉皇帝协会(Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft)取得世界性的声名,共有32名研究员获得诺贝尔奖。协会标志为罗马神话中的智慧女神蜜涅瓦。

2004年协会拥有八十个分支研究机构,主要分布在德国,涵盖所有基础科学研究领域,并雇用12,000名人员,另经常约9,000名访问学者于此工作。

协会为一非营利性法人机构,主要运作财源由联邦政府科研部及各州政府整体一起平分。2004年协会总预算为1,250,000,000 欧元左右。除了各研究所外,尚有国际马克斯·普朗克研究学院等附属机构。 

 
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine der führenden deutschen Institutionen im Bereich der Grundlagenforschung. Der gemeinnützige Verein mit satzungsgemäßem Sitz in Berlin unterhält 84 rechtlich unselbständige Forschungsinstitute und -einrichtungen in ganz Deutschland. Die Generalverwaltung in München, die von einem oder mehreren Generalsekretären geleitet wird, fungiert als Hilfsorgan für den Vorstand. Die Max-Planck-Gesellschaft setzt nach ihrer Satzung „die Tradition der früheren Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. fort“.[1]
 
 
Name Ort Name
seit
Hinweise
Bibliotheca Hertziana, MPI für Kunstgeschichte Rom 1953 1913 Gründung der Bibliotheca Hertziana
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft Berlin 1953  
Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut Florenz, Italien 2002 1897 Gründung des Instituts, 2002 Max-Planck-Institut
Max Planck Florida Institute for Neuroscience Jupiter (Florida), USA 2007 2012 Eröffnung, erstes und bisher einziges Max-Planck-Institut außerhalb Europas
MPI für Astronomie Heidelberg 1967  
MPI für Astrophysik Garching bei München 1991 zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik
MPI für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg 1949 1956 Umzug von Berlin nach Hamburg
MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Heidelberg 1949  
MPI für Bildungsforschung Berlin 1971 zuvor Institut für Bildungsforschung in der Max-Planck-Gesellschaft
MPI für Biochemie Martinsried bei München 1949/
1973
1954 Ausgliederung der Abteilung für Virusforschung als MPI für Virusforschung
1956 Verlegung von Tübingen nach München
1972/73 Integration des bisherigen MPI für Eiweiß- und Lederforschung und des bisherigen MPI für Zellchemie am neuen Standort Martinsried
MPI für Biogeochemie Jena 1997  
MPI für Biologie des Alterns Köln 2008  
MPI für Biologie Tübingen Tübingen 2022 zuvor MPI für Entwicklungsbiologie
MPI für biologische Intelligenz Martinsried bei München 2022 entstanden durch Zusammenlegung des MPI für Neurobiologie und des MPI für Ornithologie, rechtlich wirksam ab 2023
MPI für biologische Kybernetik Tübingen 1968  
MPI für Biophysik Frankfurt am Main 1948  
MPI für Chemie (Otto-Hahn-Institut) Mainz 1949 Beiname „Otto-Hahn-Institut“ seit 1959
MPI für Chemische Energiekonversion Mülheim an der Ruhr 2012 aus dem MPI für bioanorganische Chemie hervorgegangen
MPI für chemische Ökologie Jena 1996  
MPI für Chemische Physik fester Stoffe Dresden 1995  
MPI für demografische Forschung Rostock 1995  
MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg 1996  
MPI für Dynamik und Selbstorganisation Göttingen 2004 zuvor MPI für Strömungsforschung
MPI für Eisenforschung Düsseldorf 1948 seit 1971 rechtlich selbständige GmbH
MPI für empirische Ästhetik Frankfurt am Main 2012  
MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften Göttingen 2007 hervorgegangen aus dem MPI für Geschichte
MPI zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern Bonn 2004  
MPI zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht Freiburg im Breisgau 2020 zuvor MPI für ausländisches und internationales Strafrecht
MPI für ethnologische Forschung Halle (Saale) 1999  
MPI für evolutionäre Anthropologie Leipzig 1997  
MPI für Evolutionsbiologie Plön 2007 zuvor MPI für Limnologie
MPI für extraterrestrische Physik Garching bei München 1991 zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik
MPI für Festkörperforschung Stuttgart 1969  
MPI für Geoanthropologie Jena 2022 zuvor Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte
MPI für Gesellschaftsforschung Köln 1985  
MPI für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) Potsdam und Hannover 1995  
MPI für Herz- und Lungenforschung (W. G. Kerckhoff-Institut) Bad Nauheim 2004 zuvor MPI für Physiologische und Klinische Forschung
MPI für Hirnforschung Frankfurt am Main 1948  
MPI für Immunbiologie und Epigenetik Freiburg im Breisgau 2010 zuvor MPI für Immunbiologie
MPI für Infektionsbiologie Berlin 1993  
MPI für Informatik Saarbrücken 1988  
MPI für Innovation und Wettbewerb München 2013 zuvor MPI für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht
MPI für Intelligente Systeme Stuttgart und Tübingen 2011 zuvor MPI für Metallforschung
MPI für Kernphysik Heidelberg 1958 zuvor Teilinstitut für Physik am MPI für medizinische Forschung
MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig 2004 Entstehung durch Zusammenführung des MPI für neuropsychologische Forschung und des MPI für psychologische Forschung
MPI für Kohlenforschung Mülheim an der Ruhr 1949 selbständige rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts
MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung Potsdam 1992 1999 Auflösung voriger Standorte und Einzug in den Neubau in Golm (heute Ortsteil von Potsdam)
MPI Luxembourg for International, European and Regulatory Procedural Law Luxemburg 2012  
MPI für Marine Mikrobiologie Bremen 1992  
MPI für Mathematik Bonn 1980  
MPI für Mathematik in den Naturwissenschaften Leipzig 1996  
MPI für medizinische Forschung Heidelberg 1948  
MPI für Meteorologie Hamburg 1975  
MPI für Mikrostrukturphysik Halle (Saale) 1992 erstes Max-Planck-Institut in Ostdeutschland
MPI für molekulare Biomedizin Münster 2001  
MPI für molekulare Genetik Berlin 1964 zuvor MPI für vergleichende Erbbiologie und Erbpathologie
MPI für molekulare Pflanzenphysiologie Potsdam 1994 Gründung in Golm, heute Ortsteil von Potsdam
MPI für molekulare Physiologie Dortmund 1993 Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für Ernährungsphysiologie und des MPI für Systemphysiologie
MPI für molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden 1998 2001 Bezug des Neubaus, 2002 Einweihung des Neubaus
MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften Göttingen 2022 Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für biophysikalische Chemie und des MPI für Experimentelle Medizin
MPI für Neurobiologie des Verhaltens – caesar Bonn 2022 zuvor Forschungszentrum caesar
MPI für Pflanzenzüchtungsforschung Köln 2009 zuvor MPI für Züchtungsforschung
MPI für Physik (Werner-Heisenberg-Institut) München 1991 zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik
MPI für die Physik des Lichts Erlangen 2009 zuvor eine Max-Planck-Forschungsgruppe an der Universität Erlangen-Nürnberg
MPI für Physik komplexer Systeme Dresden 1992  
MPI für Plasmaphysik Garching bei München und Greifswald 1971 zuvor Institut für Plasmaphysik GmbH, seit 1994 mit Standort in Greifswald
MPI für Polymerforschung Mainz 1983  
MPI für Psychiatrie München 1966/
2017
zuvor Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie, 1954 Aufnahme in die Max-Planck-Gesellschaft, 1963 Aufteilung in ein klinisches und ein theoretisches Teilinstitut
1966 Umbenennung in MPI für Psychiatrie (Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie)
2017 Umbenennung in MPI für Psychiatrie
MPI für Psycholinguistik Nijmegen 1980  
MPI für Quantenoptik Garching bei München 1981 zuvor eine Projektgruppe für Laserforschung
MPI für Radioastronomie Bonn und Bad Münstereifel 1966  
MPI für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie Frankfurt am Main 2021 Gründung 1964 als MPI für europäische Rechtsgeschichte
MPI für Sicherheit und Privatsphäre Bochum 2019  
MPI für Softwaresysteme Saarbrücken, Kaiserslautern 2004  
MPI für Sonnensystemforschung Göttingen 2004 zuvor MPI für Aeronomie
MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik München 2011 Gründung 1980 als MPI für ausländisches und internationales Sozialrecht
MPI für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen München 2011 Entstehung durch Aufteilung des MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht
MPI für Stoffwechselforschung Köln 2014 zuvor MPI für neurologische Forschung
MPI für Struktur und Dynamik der Materie Hamburg 2014  
MPI für terrestrische Mikrobiologie Marburg 1991  
MPI für Verhaltensbiologie Konstanz 2019 aus einem Standort des MPI für Ornithologie entstanden
MPI für Wissenschaftsgeschichte Berlin 1994
 
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德國的醫療服務 德国的医疗服务
Krankenhäuser (Zahlen für 2017): Ärztliches Personal in den Kliniken 211.898 (2020), 146.511 (2005) Pflegepersonal: 437.648 (2017), 392.896 (2007) Nichtärztliches Personal in den Kliniken: 967.439 (2017), 858.151 (2007) Zahl der Krankenhausbetten 2017: 497.200 (in 1.942 Kliniken). Behandelte Fälle in Krankenhäusern: 19,4 Millionen Durchschnittliche Verweildauer im Krankenhaus: 7,3 Tage

Die Gesundheitsausgaben lagen in Deutschland im Jahr 2023 bei 500,8 Milliarden Euro bzw. 6013 Euro je Einwohner.[5] Im Vergleich der Gesundheitsausgaben in den europäischen OECD-Ländern lag Deutschland 2019 mit einem Anteil von 11,7 % des BIP nach der Schweiz mit 12,1 % und vor Frankreich mit 11,2 % an zweiter, innerhalb des Verbundes der EU an erster Stelle.[6] Das deutsche Gesundheitssystem ist damit eines der teuersten der Welt. 78 % dieser Kosten wurden von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen (OECD-Europa-Durchschnitt: 41 %).[6] Auch die Personaldichte ist in Deutschland überdurchschnittlich hoch. 2018 kamen auf 1000 Einwohner 4,33 Ärzte und 13,2 Krankenpflegekräfte, verglichen mit 3,8 Ärzten und 8,2 Krankenpflegekräften im OECD-Europa-Durchschnitt.[6]

2023年,德国的卫生支出为5008亿欧元,即人均6013欧元。 在欧洲经合组织(OECD)成员国的医疗支出对比中,2019年德国的医疗支出占国内生产总值(GDP)的11.7%,位列第二,仅次于占12.1%的瑞士,领先于占11.2%的法国,并在欧盟内部排名第一。因此,德国的医疗体系是世界上成本最高的体系之一。其中78%的费用由法定医疗保险承担(经合组织欧洲地区平均水平为41%)。 德国的医疗人员密度也高于平均水平。2018年,每1000名居民中有4.33名医生和13.2名护理人员,而经合组织欧洲地区的平均水平分别为3.8名医生和8.2名护理人员。

 

Ende 2023 arbeiteten 6,1 Millionen Menschen im Gesundheitswesen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,3 Prozent seit 2019.[7] Gegenwärtig gibt es in Deutschland rund 400 Gesundheitsämter.[8]

Krankenhäuser (Zahlen für 2017):[9]

  • Ärztliches Personal in den Kliniken 211.898 (2020), 146.511 (2005)[10]
  • Pflegepersonal: 437.648 (2017), 392.896 (2007)
  • Nichtärztliches Personal in den Kliniken: 967.439 (2017), 858.151 (2007)
  • Zahl der Krankenhausbetten 2017: 497.200 (in 1.942 Kliniken).
  • Behandelte Fälle in Krankenhäusern: 19,4 Millionen
  • Durchschnittliche Verweildauer im Krankenhaus: 7,3 Tage
  • Die Zahl der Krankenhausbetten sowie die Verweildauer nehmen seit 1991 kontinuierlich ab.

Ambulant:

  • Niedergelassene Haus- und Fachärzte 161.400 (2020), 134.798 (2005)
  • Zahl der Apotheken 18.753 (2020), 21.476 (2005)
  • Beschäftigte in Apotheken: 229.000 (2019)

截至2023年底,医疗卫生行业从业人员达610万人。这较2019年增长了5.3%。目前,德国约有400家公共卫生局。

医院(2017年数据):

医院医务人员:211,898人(2020年),146,511人(2005年)
护理人员:437,648人(2017年),392,896人 (2007年)
医院非医务人员:967,439人(2017年),858,151人(2007年)
2017年医院床位数:497,200张(分布于1,942家医院)。
医院接诊病例数:1,940万例
平均住院天数:7.3天
自1991年以来,医院病床数和平均住院天数持续下降。
门诊:

执业全科医生和专科医生 161,400名(2020年),134,798名(2005年) 
药房数量:18,753家(2020年),21,476家(2005年)
药房从业人员:229,000人(2019年)

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梅爾齊希 梅尔齐希
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摩澤爾河 摩泽尔河
Die Mosel (französisch Moselle, luxemburgisch Musel, lateinisch Mosella) ist mit 544 km Fließstrecke der zweitlängste Nebenfluss des Rheins nach der Maas. Der Fluss, dessen lateinischer Name „kleine Maas“ bedeutet, entspringt in Frankreich, in den Vogesen am Col de Bussang und mündet in Koblenz in den Mittelrhein.

Die Mosel (französisch Moselleⓘ/?, luxemburgisch Muselⓘ/?[8], lateinisch Mosella) ist mit 544 km Fließstrecke der zweitlängste Nebenfluss des Rheins nach der Maas. Der Fluss, dessen lateinischer Name „kleine Maas“ bedeutet, entspringt in Frankreich, in den Vogesen am Col de Bussang und mündet in Koblenz in den Mittelrhein. In Lothringen fließt die Mosel durch Remiremont und Épinal, im weiten Bogen um Nancy nach Metz und weiter nach Norden. Hinter Thionville wendet sie sich nach Nordosten und bildet die Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, bevor sie Trier erreicht. Das deutsche Moseltal wird geprägt vom stark mäandernden Verlauf mit vielen Weinbergen an teils sehr steilen Hängen.

Der Fluss wurde von seinen Anliegerstaaten ab 1958 bis Neuves-Maisons im Rahmen der Moselkanalisierung reguliert und damit zur Großschifffahrtsstraße ausgebaut. Die Mosel gehört von der deutsch-französischen Grenze bis zur Mündung zur Wasserstraßenklasse Vb. Die Anwohner der Mosel nennen sich Moselaner.

摩泽尔河[1](法语:Moselle,发音:[mɔzɛl] ⓘ;德语:Mosel,发音:[ˈmoːzl̩] ⓘ;卢森堡语:Musel,发音:[ˈmuzəl]),也译摩塞尔河、莫泽河,是莱茵河在德国境内第二大支流,仅次于阿勒河。也是仅次于莱茵河的德国第二大航运河流。为著名葡萄酒产区之一。

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