
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
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Der ICE 2 (Baureihe 402) ist die zweite Generation der deutschen Hochgeschwindigkeitszüge, die 1996 von der Deutschen Bahn in Dienst gestellt wurde. Im Gegensatz zum längeren ICE 1 wurde er als kuppelbarer Halbzug konzipiert, um flexibler auf schwankende Fahrgastzahlen reagieren zu können.
Höchstgeschwindigkeit: 280 km/h (bei führendem Steuerwagen 250 km/h).Zugkonfiguration: Ein Triebkopf (Baureihe 402), sechs Mittelwagen und ein Steuerwagen (Baureihe 808).Länge: Rund 205 Meter pro Halbzug.Sitzplätze: 381 Plätze nach dem Redesign.Kuppelbarkeit: Zwei Halbzüge können über eine automatische Bugkupplung im laufenden Betrieb zu einem 410 Meter langen Vollzug verbunden ("geflügelt") werden.
ICE 2(402型)是德国第二代高速列车,于1996年由德国铁路公司投入运营。与车身更长的ICE 1不同,它被设计为可编组运行的半列列车,以便更灵活地应对客流波动。
最高时速:280公里/小时(当控制车位于列车前端时为250公里/小时)。列车编组:一辆动力车(402型)、六节中间车厢和一辆控制车(808型)。长度:每半列约205米。座位数:重新设计后为381个。可联挂性:两列半列列车可通过自动前端联挂装置在运行过程中连接成一列410米长的整列列车(“翼式编组”)。
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ICE 3是德国铁路公司速度最快的常规客运列车,在按时刻表运行时,其在德国境内的最高时速可达300公里/小时,在法国境内则可达320公里/小时。这一自2000年起投入使用的动车组系列最显著的技术特征是分布式底盘驱动系统,即电机沿列车全长分布在各节车厢下方。因此,列车无需传统的动力车头,从而增加了座位数量并降低了轴重。
ICE 3系列涵盖了多代车型和多个型号,这些车型是为不同的运营领域而开发的:
403型(单系统列车):该系列列车自2000年起投入运营。由于仅适用于德国的供电系统,因此它们仅在德国境内以及至巴塞尔SBB车站之间运行。
406型(ICE 3M——多系统列车):该型号专为通往比利时、法国和荷兰的跨境运输而制造。这一最初的多系统列车系列将逐步退役,至2025年全部退出运营。
407型(Velaro D):自2013年起,由西门子进一步研发的这一代列车补充了车队。该车型采用了改良设计,主要运行于国际线路(例如开往巴黎的线路)。
408型(ICE 3neo):作为德国铁路(DB)的最新旗舰车型,该系列基于Velaro设计理念,自2022年底起投入客运运营。ICE 3neo提供了诸如支持移动网络的透明车窗、平板电脑支架以及额外的自行车停放位等现代化舒适设施。
Der ICE 3 ist der schnellste Regelfahrgastzug der Deutschen Bahn und erreicht im planmäßigen Betrieb Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h in Deutschland sowie 320 km/h in Frankreich. Das markanteste technische Merkmal dieser ab dem Jahr 2000 eingesetzten Triebzug-Generation ist der verteilte Unterflurantrieb, bei dem sich die Motoren über die gesamte Länge des Zuges unter den Wagen befinden. Dadurch kommen die Züge ohne klassische Triebköpfe aus, was zu mehr Sitzplätzen und einer geringeren Achslast führt.
Die Familie des ICE 3 umfasst mehrere Generationen und Baureihen, die für unterschiedliche Einsatzbereiche entwickelt wurden:
Baureihe 403 (Einsystemzug): Diese Züge sind seit dem Jahr 2000 im Einsatz. Sie verkehren ausschließlich innerhalb Deutschlands sowie bis zum Bahnhof Basel SBB, da sie nur für das deutsche Stromsystem ausgelegt sind.
Baureihe 406 (ICE 3M - Mehrsystemzug): Diese Variante wurde für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Belgien, Frankreich und in die Niederlande gebaut. Die Züge dieser ursprünglichen Mehrsystem-Baureihe werden bis zum Jahr 2025 schrittweise ausgemustert.
Baureihe 407 (Velaro D): Seit 2013 ergänzt diese von Siemens weiterentwickelte Generation die Flotte. Sie verfügt über ein modifiziertes Design und ist primär im internationalen Verkehr (z. B. nach Paris) im Einsatz.
Baureihe 408 (ICE 3neo): Das neueste Flaggschiff der DB basiert auf dem Velaro-Konzept und ist seit Ende 2022 im Fahrgastbetrieb. Der ICE 3neo bietet modernen Komfort wie mobilfunktransparente Scheiben, Tablethalterungen und zusätzliche Fahrradstellplätze.
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ICE T(411型和415型)是德国铁路公司的一款电动高速动车组。其特点在于采用了主动倾斜技术,使列车在转弯时能够向内侧倾斜,从而在弯道较多的路段上实现更快行驶。
ICE T的主要特点
倾斜技术:列车在过弯时可倾斜最多8度。因此,其过弯速度比传统列车快30%。
速度:最高时速为230公里/小时。
车型:该列车有7节编组(411型)和较短的5节编组(415型)两种版本。5节编组的短编组车型正在逐步退役。
动力系统:与ICE 1或ICE 2不同,ICE T没有独立的动力车头。动力系统采用底盘下分布式设计,沿列车全长分布(类似于ICE 3)。
与ICE 3的对比:外观上它与ICE 3相似,但车头略显平直,且两端车厢装有集电弓。此外,它采用磁轨制动器代替涡流制动器。
全景座位:列车两端驾驶室后方均设有玻璃窗。乘客可从那里直接透过玻璃观察列车司机视野中的轨道情况。
Der ICE T (Baureihen 411 und 415) ist ein elektrischer Hochgeschwindigkeits-Triebzug der Deutschen Bahn. Seine Besonderheit ist die aktive Neigetechnik, mit der er sich in Kurven legen kann, um auf kurvenreichen Strecken schneller zu fahren.
Wichtige Merkmale des ICE T
Neigetechnik: Der Zug neigt sich um bis zu 8 Grad in die Kurve. Dadurch kann er Kurven bis zu 30 % schneller durchfahren als herkömmliche Züge.
Geschwindigkeit: Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h.
Varianten: Er wurde als 7-Teiler (Baureihe 411) und als kürzerer 5-Teiler (Baureihe 415) gebaut. Die 5-teilige Kurzvariante wird schrittweise ausgemustert.
Antrieb: Anders als beim ICE 1 oder ICE 2 hat der ICE T keine separaten Triebköpfe. Der Antrieb ist unterflur über den Zug verteilt (ähnlich dem ICE 3).
Gegenüberstellung zum ICE 3: Optisch ähnelt er dem ICE 3, hat jedoch eine etwas stumpfere Nase und besitzt Stromabnehmer auf den Endwagen. Zudem nutzt er Magnetschienenbremsen statt Wirbelstrombremsen.
Panoramasitzplätze: An den beiden Zugenden befindet sich eine Glasscheibe hinter dem Führerstand. Passagiere können dort dem Lokführer direkt auf die Strecke schauen.
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圣雅各之路或圣地牙哥朝圣之路(西班牙语:El Camino de Santiago)是前往基督教的圣地之一西班牙加利西亚圣地牙哥康波斯特拉的朝圣之路。主要指从法国各地经由比利牛斯山通往西班牙北部之道路,是联合国教科文组织所登录的世界遗产。
Als Jakobsweg (spanisch Camino de Santiago, galicisch: Camiño de Santiago) wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch ganz Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) zum Ziel haben. In erster Linie wird darunter der Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab führt und die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbindet. Diese Route, so wie sie heute noch begangen wird, entstand in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts.
Ein Pilgerführer des 12. Jahrhunderts, der im Jakobsbuch (lateinisch Liber Sancti Jacobi), der Hauptquelle zur Jakobusverehrung im Hochmittelalter, enthalten ist, nannte für den französischen Raum vier weitere Wege, die sich im Umfeld der Pyrenäen zu einem Strang vereinigen. Nach der Wiederbelebung der Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela in den 1970er und 1980er Jahren wurde der spanische Hauptweg 1993 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. 1998 erhielten auch die vier im Liber Sancti Jacobi beschriebenen französischen Wege diesen Titel. Zuvor schon hatte der Europarat im Jahre 1987 die Wege der Jakobspilger in ganz Europa zur europäischen Kulturroute erhoben und ihre Identifizierung empfohlen.
サンティアゴ・デ・コンポステーラの巡礼路(サンティアゴ・デ・コンポステーラのじゅんれいろ)は、キリスト教の聖地であるスペイン、ガリシア州のサンティアゴ・デ・コンポステーラへの巡礼路。おもにフランス各地からピレネー山脈を経由しスペイン北部を通る道を指す。
The Camino de Santiago (Latin: Peregrinatio Compostellana, "Pilgrimage of Compostela"; Galician: O Camiño de Santiago),[1] known in English as the Way of Saint James among other names,[2][3][4] is a network of pilgrims' ways or pilgrimages leading to the shrine of the apostle Saint James the Great in the cathedral of Santiago de Compostela in Galicia in northwestern Spain, where tradition has it that the remains of the saint are buried. Many follow its routes as a form of spiritual path or retreat for their spiritual growth. It is also popular with hiking and cycling enthusiasts and organized tour groups.
The French Way (Camino Francés) and the Routes of Northern Spain are the courses which are listed in the World Heritage List by UNESCO.
Le pèlerinage de Saint-Jacques-de-Compostelle ou pèlerinage de Compostelle est un pèlerinage catholique dont le but est d'atteindre le tombeau attribué à l'apôtre saint Jacques le Majeur, situé dans la crypte de la cathédrale de Saint-Jacques-de-Compostelle en Galice (Espagne). C'est un « Chemin semé de nombreuses démonstrations de ferveur, de pénitence, d'hospitalité, d'art et de culture, qui nous parle de manière éloquente des racines spirituelles du Vieux Continent »1.
Créé et instauré après l'invention des reliques de Jacques de Zébédée au début du IXe siècle, le pèlerinage de Compostelle devient à partir du XIe siècle un grand pèlerinage de la Chrétienté médiévale. Mais c'est seulement après la prise de Grenade en 1492, sous le règne de Ferdinand d'Aragon et d'Isabelle la Catholique, que le pape Alexandre VI déclare officiellement Saint-Jacques-de-Compostelle lieu d'un des « trois grands pèlerinages de la Chrétienté », avec ceux de Jérusalem et de Rome.
Récemment, l'interprétation du sanctuaire catholique subit une évolution doctrinale : le mot « tombeau » a disparu des discours des derniers papes depuis Jean-Paul II. Jean-Paul II parlant du « mémorial de saint Jacques », sans utiliser le mot « reliques » et Benoît XVI disant simplement que la cathédrale Saint-Jacques-de-Compostelle « est liée à la mémoire de saint Jacques ».
Les chemins de Compostelle, qui correspondent à plusieurs itinéraires en Espagne et en France, ont été déclarés en 1987 « Premier itinéraire culturel » par le Conseil de l'Europe. Depuis 2013, les chemins de Compostelle attirent plus de 200 000 pèlerins chaque année, avec un taux de croissance de plus de 10 % par an. Les pèlerins viennent essentiellement à pied, et souvent de villes proches (demandant peu de jours de marche pour atteindre Santiago). Le Camino francés rassemble les 2/3 des marcheurs, mais les autres chemins « mineurs » connaissent une croissance de leur fréquentation supérieure au chemin traditionnel. Les mois d'été sont les plus fréquentés par les pèlerins, et les pèlerins espagnols y sont majoritaires (les pèlerins d'origine étrangère dominent le reste de l'année).
Il Cammino di Santiago di Compostela è il lungo percorso che i pellegrini fin dal Medioevo intraprendono, attraverso la Francia e la Spagna, per giungere al santuario di Santiago di Compostela, presso cui ci sarebbe la tomba dell'Apostolo Giacomo il Maggiore.
Le strade francesi e spagnole che compongono l'itinerario sono state dichiarate Patrimonio dell'umanità dall'UNESCO. Si tratta grossomodo (a seconda del sentiero e dell'allenamento) di un percorso di 800 km per la durata di 1 mese.
El Camino de Santiago o peregrinación de Santiago de Compostela es una peregrinación católica de origen medieval cuyo propósito es llegar a la tumba atribuida al apóstol Santiago el Mayor, situada en la cripta de la catedral de Santiago de Compostela en Galicia (España). Ha sido, y sigue siendo, la ruta más antigua, más concurrida y más celebrada del viejo continente. Se trata de un «camino sembrado de numerosas manifestaciones de fervor, de arrepentimiento, de hospitalidad, de arte y de cultura, que nos habla de manera elocuente de las raíces espirituales del Viejo Continente».1
Creado e instaurado después del descubrimiento de las reliquias de Santiago el Zebedeo a principios del siglo IX, la peregrinación a Compostela se convirtió desde el siglo XI en una de las grandes peregrinación de la cristiandad medieval. Aunque hasta después de la caída de Granada en 1492, durante el reinado de Fernando de Aragón e Isabel la Católica, Santiago de Compostela no será declarada oficialmente por el papa Alejandro VI como lugar de una de las «tres grandes peregrinaciones en la cristiandad», con Jerusalén y Roma con sus vías romeas. Después el Camino fue un tanto olvidado y en la actualidad ha vuelto a tomar un gran auge, siendo recorrido por caminantes y andadores de todo el mundo que a pie, corriendo, en bicicleta o a caballo, emprenden una experiencia que entremezcla la antigua devoción religiosa con la aventura, el encuentro y el conocimiento personal, el deporte y disfrute de la naturaleza y la cultura. Es parte del sendero de larga distancia GR-65.
Recientemente, la interpretación del santuario católico ha sufrido una evolución doctrinal: la palabra tumba ha desaparecido del discurso de los últimos papas desde Juan Pablo II, que habló del «memorial del santo Santiago», sin usar la palabra «reliquias», y de Benedicto XVI que dijo simplemente que la catedral de Santiago de Compostela «está vinculada a la memoria de Santiago».
Los Caminos de Santiago, que corresponden a varios itinerarios en España y en Francia, fueron declarados en 1987 el primer «Itinerario Cultural Europeo» por el Consejo de Europa.
El Camino de Santiago Francés y las rutas francesas del Camino fueron declarados por la Unesco Patrimonio de la Humanidad en 1993 y 1998 respectivamente.23 La declaración española fue ampliada en 2015 incluyendo el Camino Primitivo, el Camino Costero, el Camino vasco-riojano y el Camino de Liébana.4
En 2004 la Fundación Príncipe de Asturias le concedió el Premio Príncipe de Asturias de la Concordia «como lugar de peregrinación y de encuentro entre personas y pueblos que, a través de los siglos, se ha convertido en símbolo de fraternidad y vertebrador de una conciencia europea».5 Además, ha recibido el título honorífico de «Calle mayor de Europa».6
Desde 2013, atrae a más de 200 000 peregrinos cada año, con una tasa de crecimiento de más del 10 % anual. Los peregrinos llegan principalmente a pie, y a menudo de las ciudades cercanas (necesitando unos pocos días para llegar a Santiago). El Camino francés recoge 2/3 de los caminantes, pero otros caminos menores están experimentando un crecimiento incluso mayor que el camino tradicional. Los meses de verano son los más frecuentados por los peregrinos, especialmente por los peregrinos españoles, siendo en su mayoría peregrinos procedentes del extranjero los que dominan el resto del año.
Путь Свято́го Иа́кова, Эль Ками́но де Сантья́го (исп. El Camino de Santiago) — паломническая дорога к предполагаемой могиле апостола Иакова в испанском городе Сантьяго-де-Компостела, главная часть которой пролегает в Северной Испании. Благодаря своей популярности и разветвлённости этот маршрут оказал большое влияние на распространение культурных достижений в эпоху Средневековья. C 1993 года входит в число памятников всемирного наследия ЮНЕСКО.
Во второй половине XX века значительный вклад в дело восстановления паломнического маршрута внёс Элиас Валинья Сампедро, благодаря стараниям которого, начиная с 1980-х годов, популярность маршрута вновь начала возрастать: так, если в 1978 году по нему прошли всего 13 человек[1], то в 2009 — более 145 тысяч[2]. Определённую роль в популяризации Пути Святого Иакова сыграл роман Пауло Коэльо «Дневник мага», изданный в 1987 году[3].

Karlsbrunn ist ein idyllischer Ortsteil der Gemeinde Großrosseln im saarländischen Regionalverband Saarbrücken. Gelegen im Herzen des waldreichen Warndts, blickt das rund 1.400 Einwohner zählende Dorf auf eine lange Geschichte zurück, die im Jahr 1717 mit der Ansiedlung von Glasbläsern begann. Heute ist Karlsbrunn vor allem als Naherholungsziel für Natur- und Kulturbegeisterte bekannt. Der Ort ist historisch mit dem US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower verbunden, dessen Vorfahre Johann Nicol Eisenhauer im Jahr 1723 nach Karlsbrunn kam und 1741 in die USA auswanderte.
卡尔斯布伦是萨尔州萨尔布吕肯地区协会下属的格罗斯罗塞尔恩市镇的一个风景如画的村落。这个拥有约1,400名居民的小村庄坐落在森林茂密的瓦恩特地区中心地带,其悠久的历史可追溯至1717年,当时一批玻璃吹制工在此定居。如今,卡尔斯布伦主要作为自然与文化爱好者的近郊休闲目的地而闻名。 该地在历史上与美国总统德怀特·D·艾森豪威尔有着渊源,他的祖先约翰·尼科尔·艾森豪威尔于1723年来到卡尔斯布伦,并于1741年移居美国。 美国第34任总统、二战盟军最高司令官德怀特·D·艾森豪威尔(Dwight D. Eisenhower),他的德国祖籍需要分两层来看: 较近一代的德国祖籍:萨尔兰州的卡尔斯布伦(Karlsbrunn)。他的祖先汉斯·尼古拉斯·艾森豪尔(Hans Nikolaus Eisenhauer)一家于1741年从卡尔斯布伦移民北美。卡尔斯布伦现在属于德国萨尔兰州萨尔布吕肯县的大罗斯塞尔恩(Großrosseln)市镇。 更早的家族根源:黑森州南部奥登瓦尔德的艾特巴赫(Eiterbach)。族谱资料显示,Hans Nikolaus Eisenhauer 约1691年出生于这里;后来这一支家族迁到萨尔地区的卡尔斯布伦。 艾森豪威尔本人并不是德国出生的:他1890年10月14日出生于美国得克萨斯州丹尼森(Denison)。

Baden-Württemberg
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Deutschland
Hamburg
Hessen
Leibniz-Gemeinschaft
Geisteswissenschaften und Bildungsforschung
Leibniz-Gemeinschaft
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Raumwissenschaften
Leibniz-Gemeinschaft
Lebenswissenschaften
Leibniz-Gemeinschaft
Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften
Leibniz-Gemeinschaft
Umweltwissenschaften
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Wissenschaft und Technik
*Weltberühmte Forschungseinrichtungen/World famous research institutions


Die Leibniz-Gemeinschaft (vollständig Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.) ist ein Zusammenschluss deutscher außeruniversitärer Forschungsinstitute unterschiedlicher Fachrichtungen. Sitz ist seit 2011 Berlin, davor war es Bonn. Die Leibniz-Gemeinschaft ist nach dem deutschen Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) benannt.
莱布尼茨学会(Leibniz-Gemeinschaft,全称Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.)是的一家德国各专业方向研究机构的联合会。研究领域涵盖自然科学、工程科学、环境科学、经济科学、社会科学、地球科学和人文科学,基础科学研究与应用相结合,与高等院校、工业界及其它国内外研究机构合作紧密。
Sektion A − Geisteswissenschaften und Bildungsforschung
Sektion B − Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Raumwissenschaften
Sektion C − Lebenswissenschaften
Sektion D − Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften
Sektion E − Umweltwissenschaften
| Name der Einrichtung | Ort | Abkürzung |
|---|---|---|
| Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie | Potsdam | ATB |
| Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei | Berlin | IGB |
| Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau | Großbeeren | IGZ |
| Leibniz-Institut für Ostseeforschung | Rostock-Warnemünde | IOW |
| Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung | Potsdam | PIK |
| Leibniz-Institut für Troposphärenforschung | Leipzig | TROPOS |
| Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung | Müncheberg | ZALF |
| Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung | Bremen | ZMT |
Baden-Württemberg
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Florida-FL
Hamburg
Hessen
IT-Times
HPC
Luxemburg
Mecklenburg-Vorpommern
Niederlande
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Toscana
Wissenschaft und Technik
*Weltberühmte Forschungseinrichtungen/World famous research institutions


马克斯·普朗克学会(德语:Max-Planck-Gesellschaft),全名为马克斯·普朗克科学促进协会(Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.,简称MPG)台湾常译为普朗克研究院。其为德国的一流科学研究机构的联合。协会为纪念著名德国量子论创建者物理学家马克斯·普朗克,冠以普氏姓名。马克斯·普朗克在第二次世界大战前,为协会前身威廉皇帝协会(Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft)取得世界性的声名,共有32名研究员获得诺贝尔奖。协会标志为罗马神话中的智慧女神蜜涅瓦。
2004年协会拥有八十个分支研究机构,主要分布在德国,涵盖所有基础科学研究领域,并雇用12,000名人员,另经常约9,000名访问学者于此工作。
协会为一非营利性法人机构,主要运作财源由联邦政府科研部及各州政府整体一起平分。2004年协会总预算为1,250,000,000 欧元左右。除了各研究所外,尚有国际马克斯·普朗克研究学院等附属机构。
| Name | Ort | Name seit |
Hinweise |
|---|---|---|---|
| Bibliotheca Hertziana, MPI für Kunstgeschichte | Rom | 1953 | 1913 Gründung der Bibliotheca Hertziana |
| Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft | Berlin | 1953 | |
| Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut | Florenz, Italien | 2002 | 1897 Gründung des Instituts, 2002 Max-Planck-Institut |
| Max Planck Florida Institute for Neuroscience | Jupiter (Florida), USA | 2007 | 2012 Eröffnung, erstes und bisher einziges Max-Planck-Institut außerhalb Europas |
| MPI für Astronomie | Heidelberg | 1967 | |
| MPI für Astrophysik | Garching bei München | 1991 | zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik |
| MPI für ausländisches und internationales Privatrecht | Hamburg | 1949 | 1956 Umzug von Berlin nach Hamburg |
| MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht | Heidelberg | 1949 | |
| MPI für Bildungsforschung | Berlin | 1971 | zuvor Institut für Bildungsforschung in der Max-Planck-Gesellschaft |
| MPI für Biochemie | Martinsried bei München | 1949/ 1973 |
1954 Ausgliederung der Abteilung für Virusforschung als MPI für Virusforschung 1956 Verlegung von Tübingen nach München 1972/73 Integration des bisherigen MPI für Eiweiß- und Lederforschung und des bisherigen MPI für Zellchemie am neuen Standort Martinsried |
| MPI für Biogeochemie | Jena | 1997 | |
| MPI für Biologie des Alterns | Köln | 2008 | |
| MPI für Biologie Tübingen | Tübingen | 2022 | zuvor MPI für Entwicklungsbiologie |
| MPI für biologische Intelligenz | Martinsried bei München | 2022 | entstanden durch Zusammenlegung des MPI für Neurobiologie und des MPI für Ornithologie, rechtlich wirksam ab 2023 |
| MPI für biologische Kybernetik | Tübingen | 1968 | |
| MPI für Biophysik | Frankfurt am Main | 1948 | |
| MPI für Chemie (Otto-Hahn-Institut) | Mainz | 1949 | Beiname „Otto-Hahn-Institut“ seit 1959 |
| MPI für Chemische Energiekonversion | Mülheim an der Ruhr | 2012 | aus dem MPI für bioanorganische Chemie hervorgegangen |
| MPI für chemische Ökologie | Jena | 1996 | |
| MPI für Chemische Physik fester Stoffe | Dresden | 1995 | |
| MPI für demografische Forschung | Rostock | 1995 | |
| MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme | Magdeburg | 1996 | |
| MPI für Dynamik und Selbstorganisation | Göttingen | 2004 | zuvor MPI für Strömungsforschung |
| MPI für Eisenforschung | Düsseldorf | 1948 | seit 1971 rechtlich selbständige GmbH |
| MPI für empirische Ästhetik | Frankfurt am Main | 2012 | |
| MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften | Göttingen | 2007 | hervorgegangen aus dem MPI für Geschichte |
| MPI zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern | Bonn | 2004 | |
| MPI zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht | Freiburg im Breisgau | 2020 | zuvor MPI für ausländisches und internationales Strafrecht |
| MPI für ethnologische Forschung | Halle (Saale) | 1999 | |
| MPI für evolutionäre Anthropologie | Leipzig | 1997 | |
| MPI für Evolutionsbiologie | Plön | 2007 | zuvor MPI für Limnologie |
| MPI für extraterrestrische Physik | Garching bei München | 1991 | zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik |
| MPI für Festkörperforschung | Stuttgart | 1969 | |
| MPI für Geoanthropologie | Jena | 2022 | zuvor Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte |
| MPI für Gesellschaftsforschung | Köln | 1985 | |
| MPI für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) | Potsdam und Hannover | 1995 | |
| MPI für Herz- und Lungenforschung (W. G. Kerckhoff-Institut) | Bad Nauheim | 2004 | zuvor MPI für Physiologische und Klinische Forschung |
| MPI für Hirnforschung | Frankfurt am Main | 1948 | |
| MPI für Immunbiologie und Epigenetik | Freiburg im Breisgau | 2010 | zuvor MPI für Immunbiologie |
| MPI für Infektionsbiologie | Berlin | 1993 | |
| MPI für Informatik | Saarbrücken | 1988 | |
| MPI für Innovation und Wettbewerb | München | 2013 | zuvor MPI für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht |
| MPI für Intelligente Systeme | Stuttgart und Tübingen | 2011 | zuvor MPI für Metallforschung |
| MPI für Kernphysik | Heidelberg | 1958 | zuvor Teilinstitut für Physik am MPI für medizinische Forschung |
| MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften | Leipzig | 2004 | Entstehung durch Zusammenführung des MPI für neuropsychologische Forschung und des MPI für psychologische Forschung |
| MPI für Kohlenforschung | Mülheim an der Ruhr | 1949 | selbständige rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts |
| MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung | Potsdam | 1992 | 1999 Auflösung voriger Standorte und Einzug in den Neubau in Golm (heute Ortsteil von Potsdam) |
| MPI Luxembourg for International, European and Regulatory Procedural Law | Luxemburg | 2012 | |
| MPI für Marine Mikrobiologie | Bremen | 1992 | |
| MPI für Mathematik | Bonn | 1980 | |
| MPI für Mathematik in den Naturwissenschaften | Leipzig | 1996 | |
| MPI für medizinische Forschung | Heidelberg | 1948 | |
| MPI für Meteorologie | Hamburg | 1975 | |
| MPI für Mikrostrukturphysik | Halle (Saale) | 1992 | erstes Max-Planck-Institut in Ostdeutschland |
| MPI für molekulare Biomedizin | Münster | 2001 | |
| MPI für molekulare Genetik | Berlin | 1964 | zuvor MPI für vergleichende Erbbiologie und Erbpathologie |
| MPI für molekulare Pflanzenphysiologie | Potsdam | 1994 | Gründung in Golm, heute Ortsteil von Potsdam |
| MPI für molekulare Physiologie | Dortmund | 1993 | Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für Ernährungsphysiologie und des MPI für Systemphysiologie |
| MPI für molekulare Zellbiologie und Genetik | Dresden | 1998 | 2001 Bezug des Neubaus, 2002 Einweihung des Neubaus |
| MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften | Göttingen | 2022 | Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für biophysikalische Chemie und des MPI für Experimentelle Medizin |
| MPI für Neurobiologie des Verhaltens – caesar | Bonn | 2022 | zuvor Forschungszentrum caesar |
| MPI für Pflanzenzüchtungsforschung | Köln | 2009 | zuvor MPI für Züchtungsforschung |
| MPI für Physik (Werner-Heisenberg-Institut) | München | 1991 | zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik |
| MPI für die Physik des Lichts | Erlangen | 2009 | zuvor eine Max-Planck-Forschungsgruppe an der Universität Erlangen-Nürnberg |
| MPI für Physik komplexer Systeme | Dresden | 1992 | |
| MPI für Plasmaphysik | Garching bei München und Greifswald | 1971 | zuvor Institut für Plasmaphysik GmbH, seit 1994 mit Standort in Greifswald |
| MPI für Polymerforschung | Mainz | 1983 | |
| MPI für Psychiatrie | München | 1966/ 2017 |
zuvor Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie, 1954 Aufnahme in die Max-Planck-Gesellschaft, 1963 Aufteilung in ein klinisches und ein theoretisches Teilinstitut 1966 Umbenennung in MPI für Psychiatrie (Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie) 2017 Umbenennung in MPI für Psychiatrie |
| MPI für Psycholinguistik | Nijmegen | 1980 | |
| MPI für Quantenoptik | Garching bei München | 1981 | zuvor eine Projektgruppe für Laserforschung |
| MPI für Radioastronomie | Bonn und Bad Münstereifel | 1966 | |
| MPI für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie | Frankfurt am Main | 2021 | Gründung 1964 als MPI für europäische Rechtsgeschichte |
| MPI für Sicherheit und Privatsphäre | Bochum | 2019 | |
| MPI für Softwaresysteme | Saarbrücken, Kaiserslautern | 2004 | |
| MPI für Sonnensystemforschung | Göttingen | 2004 | zuvor MPI für Aeronomie |
| MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik | München | 2011 | Gründung 1980 als MPI für ausländisches und internationales Sozialrecht |
| MPI für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen | München | 2011 | Entstehung durch Aufteilung des MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht |
| MPI für Stoffwechselforschung | Köln | 2014 | zuvor MPI für neurologische Forschung |
| MPI für Struktur und Dynamik der Materie | Hamburg | 2014 | |
| MPI für terrestrische Mikrobiologie | Marburg | 1991 | |
| MPI für Verhaltensbiologie | Konstanz | 2019 | aus einem Standort des MPI für Ornithologie entstanden |
| MPI für Wissenschaftsgeschichte | Berlin | 1994 |
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen

Die Gesundheitsausgaben lagen in Deutschland im Jahr 2023 bei 500,8 Milliarden Euro bzw. 6013 Euro je Einwohner.[5] Im Vergleich der Gesundheitsausgaben in den europäischen OECD-Ländern lag Deutschland 2019 mit einem Anteil von 11,7 % des BIP nach der Schweiz mit 12,1 % und vor Frankreich mit 11,2 % an zweiter, innerhalb des Verbundes der EU an erster Stelle.[6] Das deutsche Gesundheitssystem ist damit eines der teuersten der Welt. 78 % dieser Kosten wurden von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen (OECD-Europa-Durchschnitt: 41 %).[6] Auch die Personaldichte ist in Deutschland überdurchschnittlich hoch. 2018 kamen auf 1000 Einwohner 4,33 Ärzte und 13,2 Krankenpflegekräfte, verglichen mit 3,8 Ärzten und 8,2 Krankenpflegekräften im OECD-Europa-Durchschnitt.[6]
2023年,德国的卫生支出为5008亿欧元,即人均6013欧元。 在欧洲经合组织(OECD)成员国的医疗支出对比中,2019年德国的医疗支出占国内生产总值(GDP)的11.7%,位列第二,仅次于占12.1%的瑞士,领先于占11.2%的法国,并在欧盟内部排名第一。因此,德国的医疗体系是世界上成本最高的体系之一。其中78%的费用由法定医疗保险承担(经合组织欧洲地区平均水平为41%)。 德国的医疗人员密度也高于平均水平。2018年,每1000名居民中有4.33名医生和13.2名护理人员,而经合组织欧洲地区的平均水平分别为3.8名医生和8.2名护理人员。
Ende 2023 arbeiteten 6,1 Millionen Menschen im Gesundheitswesen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,3 Prozent seit 2019.[7] Gegenwärtig gibt es in Deutschland rund 400 Gesundheitsämter.[8]
Krankenhäuser (Zahlen für 2017):[9]
- Ärztliches Personal in den Kliniken 211.898 (2020), 146.511 (2005)[10]
- Pflegepersonal: 437.648 (2017), 392.896 (2007)
- Nichtärztliches Personal in den Kliniken: 967.439 (2017), 858.151 (2007)
- Zahl der Krankenhausbetten 2017: 497.200 (in 1.942 Kliniken).
- Behandelte Fälle in Krankenhäusern: 19,4 Millionen
- Durchschnittliche Verweildauer im Krankenhaus: 7,3 Tage
- Die Zahl der Krankenhausbetten sowie die Verweildauer nehmen seit 1991 kontinuierlich ab.
Ambulant:
- Niedergelassene Haus- und Fachärzte 161.400 (2020), 134.798 (2005)
- Zahl der Apotheken 18.753 (2020), 21.476 (2005)
- Beschäftigte in Apotheken: 229.000 (2019)
截至2023年底,医疗卫生行业从业人员达610万人。这较2019年增长了5.3%。目前,德国约有400家公共卫生局。
医院(2017年数据):
医院医务人员:211,898人(2020年),146,511人(2005年)
护理人员:437,648人(2017年),392,896人 (2007年)
医院非医务人员:967,439人(2017年),858,151人(2007年)
2017年医院床位数:497,200张(分布于1,942家医院)。
医院接诊病例数:1,940万例
平均住院天数:7.3天
自1991年以来,医院病床数和平均住院天数持续下降。
门诊:
执业全科医生和专科医生 161,400名(2020年),134,798名(2005年)
药房数量:18,753家(2020年),21,476家(2005年)
药房从业人员:229,000人(2019年)


Die Mosel (französisch Moselleⓘ/?, luxemburgisch Muselⓘ/?[8], lateinisch Mosella) ist mit 544 km Fließstrecke der zweitlängste Nebenfluss des Rheins nach der Maas. Der Fluss, dessen lateinischer Name „kleine Maas“ bedeutet, entspringt in Frankreich, in den Vogesen am Col de Bussang und mündet in Koblenz in den Mittelrhein. In Lothringen fließt die Mosel durch Remiremont und Épinal, im weiten Bogen um Nancy nach Metz und weiter nach Norden. Hinter Thionville wendet sie sich nach Nordosten und bildet die Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, bevor sie Trier erreicht. Das deutsche Moseltal wird geprägt vom stark mäandernden Verlauf mit vielen Weinbergen an teils sehr steilen Hängen.
Der Fluss wurde von seinen Anliegerstaaten ab 1958 bis Neuves-Maisons im Rahmen der Moselkanalisierung reguliert und damit zur Großschifffahrtsstraße ausgebaut. Die Mosel gehört von der deutsch-französischen Grenze bis zur Mündung zur Wasserstraßenklasse Vb. Die Anwohner der Mosel nennen sich Moselaner.
摩泽尔河[1](法语:Moselle,发音:[mɔzɛl] ⓘ;德语:Mosel,发音:[ˈmoːzl̩] ⓘ;卢森堡语:Musel,发音:[ˈmuzəl]),也译摩塞尔河、莫泽河,是莱茵河在德国境内第二大支流,仅次于阿勒河。也是仅次于莱茵河的德国第二大航运河流。为著名葡萄酒产区之一。
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