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Catalog Pays-de-la-Loire

空中客车公司
Die Airbus SE (von 2000 bis 2013 EADS für European Aeronautic Defence and Space) ist Europas größter Luft- und Raumfahrt- sowie (nach BAE Systems) zweitgrößter Rüstungskonzern.
 
 
 
 

空客集团,正式名称为空客欧洲股份公司(英语:Airbus SE)是一家由欧洲多国政府所合资、专营航空器航天器之开发及销售的综合企业。注册于荷兰莱顿、总部位于法国图卢兹,旗下企业包括空中客车集团空客国防航天公司空客直升机公司[3]。2000年7月10日成立,当时名为欧洲航空国防航天公司(European Aeronautic Defence and Space Company,简称EADS),2004年改名为空客集团公司(Airbus Group SE),2017年改为现名。

空客集团是目前全世界仅有三间能生产大型宽体客机的制造商其中之一,与美国制造商波音共同主导全球的民用航空器市场。同时空客集团也生产诸多军用机及飞行武器。

Die Airbus SE (von 2000 bis 2013 EADS für European Aeronautic Defence and Space) ist Europas größter Luft- und Raumfahrt- sowie (nach BAE Systems) zweitgrößter Rüstungskonzern. Mit einem Umsatz von rund 52 Milliarden Euro war Airbus im Jahr 2021 das drittgrößte Luft- und Raumfahrtunternehmen der Welt. Zum Jahreswechsel 2013/14 übernahm der Konzern den Namen seiner Tochtergesellschaft Airbus S.A.S., die als Flugzeughersteller im Bereich Verkehrsflugzeuge tätig ist. Das Unternehmen beschäftigt an mehr als 70 Entwicklungs- und Produktionsstandorten in Europa sowie in 35 Außenbüros weltweit rund 138.000 Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 2000 werden die Aktien des Konzerns an den Börsen Paris und Frankfurt gehandelt und in den französischen Leitindex CAC 40 sowie seit dem 20. September 2021 in den DAX einbezogen.

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欧洲绿色城市/European Green Capital
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法国高速列车
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博纳多/Bénéteau
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法国高速公路
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1998年世界盃足球賽 1998年世界杯足球赛
Anzahl Nationen 32 (von 166 Bewerbern) Weltmeister Frankreich (1. Titel) Austragungsort Frankreich Eröffnungsspiel 10. Juni 1998 (Saint-Denis) Endspiel 12. Juli 1998 (Saint-Denis) Spiele 64 Tore 171 (⌀: 2,67 pro Spiel) Zuschauer 2.785.100 (⌀: 43.517 pro Spiel) Torschützenkönig Davor Šuker (6 Tore) Bester Spieler Ronaldo Bester Torhüter Fabien Barthez Gelbe Karten 254 (⌀: 3,97 pro Spiel) Gelb-Rote Karten 4 (⌀: 0,06 pro Spiel) Rote Karten 18 (⌀: 0,28 pro Spiel) Strafstöße 18 (⌀: 0,28 pro)

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歐盟植物品種局 欧盟植物品种局/Community Plant Variety Office,CPVO

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卢瓦尔河地区
Staat Frankreich Präfektur Nantes Präsident des Regionalrats Bruno Retailleau (LR) Bevölkerung 3.879.216 (1. Januar 2022) Bevölkerungsdichte 120 Einwohner je km² Fläche 32.363,53 km² Départements 5 Arrondissements 16 Gemeindeverbände 71 Kantone 192 Gemeinden 1.228 ISO-3166-2-Code FR-PDL

   

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1984年歐洲足球錦標賽 1984年欧洲足球锦标赛
Anzahl Nationen 8 (von 33 Bewerbern) Europameister Frankreich (1. Titel) Austragungsort Frankreich Eröffnungsspiel 12. Juni 1984 (Paris) Endspiel 27. Juni 1984 (Paris) Spiele 15 Tore 41 (⌀: 2,73 pro Spiel) Zuschauer 599.669 (⌀: 39.978 pro Spiel) Torschützenkönig Michel Platini (9 Tore) Gelbe Karten 32 (⌀: 2,13 pro Spiel) Rote Karten 3 (⌀: 0,2 pro Spiel) Strafstöße 5 (⌀: 0,33 pro Spiel)
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盧瓦爾河谷葡萄酒 卢瓦尔河谷葡萄酒
Die Weinanbauregion Val de Loire fasst mehrere Weinanbaugebiete zusammen. Als gemeinsamer Nenner gilt dabei, dass diese Gebiete am Fluss Loire sowie an etwa zehn ihrer Nebenflüsse liegen. Des Weiteren sorgt die für französische Verhältnisse nördliche Lage generell für frische, leichte und delikate Weine. Die Produktpalette umfasst dabei trockene und halbtrockene Weißweine, weiße Dessertweine, leichte Rotweine, Schaumweine und Roséwein.

Die Weinanbauregion Val de Loire fasst mehrere Weinanbaugebiete zusammen. Als gemeinsamer Nenner gilt dabei, dass diese Gebiete am Fluss Loire sowie an etwa zehn ihrer Nebenflüsse liegen. Des Weiteren sorgt die für französische Verhältnisse nördliche Lage generell für frische, leichte und delikate Weine.[1]

Die Produktpalette umfasst dabei trockene und halbtrockene Weißweine, weiße Dessertweine, leichte RotweineSchaumweine und Roséwein. Auf einer Länge von 1000 km (von Roanne in der Nähe der Stadt Lyon bis Nantes und Saint-Nazaire) werden ca. 70.000 Hektar Rebflächen bewirtschaftet. Hier entstehen im Bereich der Qualitätsweine jährlich ca. 1.400.000 hl Weißwein und 1.140.000 hl Rot- und Roséwein. Diese Menge entspricht ca. 10 % der französischen Weinproduktion.

Innerhalb dieses Gebiets werden nicht weniger als 32 Herkunftsbezeichnungen der Kategorie Appellation d’Origine Contrôlée (kurz AOC) und 15 Vin Délimité de Qualité Supérieur (kurz VDQS) Weine zusammengefasst. Hinzu kommen noch fast 40 verschiedene Vin de Pays. Der Erfolg des Crémant de Loire führte dazu, dass die Loire zum zweitbedeutendsten Schaumweinerzeuger nach der Champagne aufstieg.

Da diese Fülle an Varianten nicht generell unter einem Oberbegriff zusammengefasst werden kann, wurden Subregionen mit eigenen charakteristischen Zügen definiert. Es handelt sich dabei um die untenstehend näher beschriebenen Regionen Anjou-Saumur, Pays Nantais und Touraine. Daneben gibt es noch deutlich abseits gelegene Weinbaugebiete, die unter der Region Cœur-de-France oder Centre gruppiert sind.

卢瓦尔河谷(法語:Vallée de la Loire)是法国卢瓦尔河沿岸的著名葡萄酒产区,从大西洋沿岸、比邻南特密斯卡岱区起,经安茹索米尔布尔格伊希农武夫赖等区,直至法国中北部、奥尔良东南的桑塞尔区与普伊芙美区。

卢瓦尔河谷产区主要出产由白诗南长相思勃艮第香瓜葡萄酿成的白葡萄酒,同时亦出产由品丽珠酿成的红葡萄酒(尤其是希农产区)。此外,该地还出品桃红酒起泡酒甜酒等各式酒种,是仅次于香槟地区的第二大起泡酒产区。[1]

卢瓦尔河谷酿酒史可追溯至公元一世纪。中世纪盛期时,该地出产的葡萄酒风靡英法,当时甚至比波尔多葡萄酒更为昂贵。

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南特
Nantes (bretonisch Naoned; gallo: Naunnt; lateinisch Portus Namnetus) ist eine Großstadt im Département Loire-Atlantique (bretonisch Liger-Atlantel) im Westen Frankreichs. Nantes ist Sitz der Präfektur der Region Pays de la Loire und darüber hinaus die Kernstadt des Gemeindeverbands Nantes Métropole. Nantes ist seit dem 4. Jahrhundert Sitz eines Bistums.
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南特(法语:Nantes布列塔尼语:Naoned)是法国西北部大西洋沿岸重要城市,城市主体坐落于卢瓦尔河下游北岸,距入海口(卢瓦尔河汇入比斯开湾)约50公里[1]。南特是法兰西第6大城市,作为法国第八大城市共同体,其人口为897,73人(2012)[2]。2013年南特城市人口统计为292,718人,占法国第六位。由于与圣纳泽尔市郊联合拥有卢瓦尔河入海口新港,南特成为法国西部最重要的大都市。

南特大部分历史是与布列塔尼相关的。自原始时代起这里便已经是一个重要的港口,也成为高卢罗马Namnètes城邦的首府,也是公元五世纪主教管辖区所在地,之后成为法兰克半传奇性罗兰伯爵领地首府。南特在851年被布列塔尼人诺米诺埃王攻克,布列塔尼崛起,从此开启布列塔尼城市历史,包括南特城堡,成为十五世纪公爵主要府邸,那个时代南特已成为布列塔尼公国真正的首府,同时开始兴建至今仍存的主教堂。十六世纪初,由于布列塔尼归属法兰西王国,南特渐渐失去其政治中心优势让位于雷恩。接下来的三个世纪,南特在国际贸易舞台中扮演了重要的角色,大部分是黑奴贩卖生意,于十八世纪达到顶峰,为城容建设提供了巨大的财富。

同时是卢瓦尔河地区大西洋卢瓦尔省的首府,无论在布列塔尼地区历史还是文化上都是最重要的城市[3]。南特这个名称源自Namnètes,这是一个罗马帝国攻占高卢之前定居于此的一个部落[4]

时代杂志在2004年时将南特选为欧洲最适合居住的城市[5]

Nantes [nɑ̃ːt] (bretonisch Naoned; gallo: Naunnt; lateinisch Portus Namnetus) ist eine Großstadt im Westen Frankreichs, Präfektur im Département Loire-Atlantique (bretonisch Liger-Atlantel) und Hauptort der Region Pays de la Loire.

Die zeitweilige Hauptstadt der historischen Bretagne wurde 1941 mit dem Département Loire-Atlantique von dieser abgespalten und ist deshalb kein Teil der modernen Verwaltungsregion Bretagne.

Im Oktober 2010 bekam die Stadt Nantes als vierte europäische Stadt die Auszeichnung Umwelthauptstadt Europas 2013. 2017 wurde Nantes der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[1]

ナントNantes)は、フランスの西部、ロワール川河畔に位置する都市ブルトン語(ブレイス語)ではナオネト(Naoned)、ガロ語ではノーント(Naunnt)と称する。ペイ・ド・ラ・ロワール地域圏首府であり、ロワール=アトランティック県県庁所在地である。ブルターニュ半島南東部に位置し、大西洋への玄関口となっている。フランスのグラン・ウエストフランス語版地域最大の都市でかつ、国内第6位の都市である。日本ではフランス王アンリ4世によりナントの勅令が出された歴史ある都市として知られる。 

Nantes ([nɑ̃t] (About this soundlisten)) (Gallo: Naunnt or Nantt (pronounced [nɑ̃t] or [nɑ̃ːt]);[1] Breton: Naoned (pronounced [ˈnɑ̃wnət])[2]) is a city in Loire-Atlantique on the Loire, 50 km (31 mi) from the Atlantic coast. The city is the sixth-largest in France, with a population of 303,382 in Nantes and a metropolitan area of nearly 950,000 inhabitants.[3] With Saint-Nazaire, a seaport on the Loire estuary, Nantes forms the main north-western French metropolis.

It is the administrative seat of the Loire-Atlantique department and the Pays de la Loire région, one of 18 regions of France. Nantes belongs historically and culturally to Brittany, a former duchy and province, and its omission from the modern administrative region of Brittany is controversial.

Nantes was identified during classical antiquity as a port on the Loire. It was the seat of a bishopric at the end of the Roman era before it was conquered by the Bretons in 851. Although Nantes was the primary residence of the 15th-century dukes of Brittany, Rennes became the provincial capital after the 1532 union of Brittany and France. During the 17th century, after the establishment of the French colonial empire, Nantes gradually became the largest port in France and was responsible for nearly half of the 18th-century French Atlantic slave trade. The French Revolution resulted in an economic decline, but Nantes developed robust industries after 1850 (chiefly in shipbuilding and food processing). Deindustrialisation in the second half of the 20th century spurred the city to adopt a service economy.

In 2012, the Globalization and World Cities Research Network ranked Nantes as a Gamma world city. It is the fourth-highest-ranking city in France, after Paris, Lyon and Marseille. The Gamma category includes cities such as Algiers, Orlando, Porto, Turin and Leipzig.[4] Nantes has been praised for its quality of life, and it received the European Green Capital Award in 2013.[5] The European Commission noted the city's efforts to reduce air pollution and CO2 emissions, its high-quality and well-managed public transport system and its biodiversity, with 3,366 hectares (8,320 acres) of green space and several protected Natura 2000 areas.[6]

Nantes (prononcer [nɑ̃t] Écouter) est une commune de l'ouest de la France, située au sud du Massif armoricain, qui s'étend sur les rives de la Loire, à 50 km de l'océan Atlantique. Chef-lieu du département de la Loire-Atlantique, et préfecture de la région Pays de la Loire, elle est, en 2015, la sixième commune la plus peuplée de France avec ses 303 382 habitants, et la première de l'Ouest en nombre d'habitants. Nantes est également l'élément central de Nantes Métropole, peuplée de 619 240 habitants en 2014, au sein de la sixième unité urbaine (622 693 habitants) et de la huitième aire urbaine de France, comptant 934 165 habitants au 1er janvier 2014 (+ 7,15 % depuis 2009).

L'agglomération nantaise, associée à l'agglomération de Saint-Nazaire, avec un avant-port sur l'estuaire de la Loire, constitue aujourd'hui le principal pôle métropolitain du Grand Ouest français.

La ville doit son évolution à sa situation en bord de Loire. Après avoir été un site portuaire important de l'âge des métaux, elle devient la capitale de la cité gallo-romaine des Namnètes, le siège d’un évêché au Ve siècle, puis le chef-lieu d’un comté franc, illustré par la personnalité semi-légendaire de Roland. Point d’appui du royaume franc face à la poussée des Bretons, elle est conquise en 851 par Nominoë. Dès lors, l'histoire de la ville est en grande partie liée à celle de la Bretagne, dont elle devient la capitale ducale au XVe siècle, époque où commence la construction de sa cathédrale. La cité perd cependant sa prééminence politique en Bretagne au profit de Rennes, après l'intégration du duché dans le royaume de France au XVIe siècle.

Les trois siècles suivants sont marqués par son importance dans le commerce international — entre autres, dans la traite négrière, qui connaît son apogée au XVIIIe siècle.

Pendant la Révolution, la défense de Nantes est un enjeu essentiel de la guerre de Vendée. Après cette période difficile, la ville ne connaît pas de retour à la prospérité antérieure ; mais, au cours du XIXe et au début du XXe siècle, son développement industriel est remarquable dans la France de l'Ouest.

Au XXe siècle, le paysage urbain est marqué par le comblement de nombreux cours d'eau qui divisaient la ville, puis par des bombardements lors de la Seconde Guerre mondiale.

Dans les années 1950-1960, la classe ouvrière nantaise joue un rôle notable dans le mouvement social français (1955, 1968). Elle est une ville universitaire depuis 1962. À la fin du XXe siècle, elle subit la désindustrialisation, et devint un pôle du secteur tertiaire. Toutefois, les infrastructures portuaires restent un élément important du grand port maritime de Nantes-Saint-Nazaire, un des grands ports français.

Son riche patrimoine architectural, en grande partie hérité des XVIIIe et XIXe siècles, a permis l'attribution du label ville d'art et d'histoire, malgré la réalisation d'importants travaux d'urbanisme, notamment sur l'île de Nantes.

L'image de la ville est la combinaison de ces différentes époques, symbolisées par le château des ducs de Bretagne, l'île Feydeau, le passage Pommeraye, la tour LU, les exploits sportifs du FC Nantes, ou plus récemment les spectacles du Royal de luxe.

Nantes (AFI: [nant][2]; in francese /nɑ̃t/; in bretone Naoned) è un comune francese di 290.130 abitanti[1], capoluogo del dipartimento della Loira Atlantica e della regione dei Paesi della Loira. Situata nella Bretagna storica, la città è capoluogo dell'omonimo arrondissement e di 11 cantoni.

I suoi abitanti si chiamano nantesi, in francese Nantais [nɑ̃'tɛ]. Il motto della città è "Favet Neptunus eunti" (in latino "Nettuno favorisce il viaggiatore").

Nantes (Acerca de este sonido [nɑ̃t] (?·i); en galó: Naunnt; en bretón: Naoned) es una ciudad de Francia, capital del departamento de Loira Atlántico y de la región de Países del Loira.

Históricamente, la ciudad de Nantes se encontraba dentro de la parte de Bretaña donde antiguamente se hablaba el galó, una lengua románica hablada en dicho territorio.

Situada a orillas del Loira, Nantes es el centro de una conurbación de más de 900.000 habitantes. Se la considera, junto a la de Saint-Nazaire, como la mayor área metropolitana del oeste de Francia. Atraviesan el área de Nantes los ríos Loira, Erdre, Sèvre Nantaise, Chézine y Cens.

Durante la década de 1990 Nantes ha sido, de entre las grandes ciudades francesas, la que más rápidamente ha crecido, pasando de tener 252.029 habitantes en 1990 a 277.728 en 1999. Fue premiada con el título Capital Verde Europea 2013.

El alcalde desde 1989, el socialista Jean-Marc Ayrault, fue reelegido desde la primera vuelta (55,71 % de los sufragios) el 9 de marzo de 2008. Sin embargo, al ser nombrado primer ministro el 15 de mayo de 2012, tras la victoria de François Hollande, Ayrault fue sucedido en el cargo por Patrick Rimbert, quien ya formaba parte del equipo de gobierno municipal. Fue sucedido por Johanna Rolland, tras las elecciones municipales de 2014.

Нант (фр. Nantes [nɑ̃t] Информация о файле слушать, брет. Naoned, галло Naunnt, Nàntt) — город (коммуна), расположенный на западе Франции на Армориканской возвышенности. Находится в устье реки Луары, в 50 км от Атлантического океана. Административный центр департамента Атлантическая Луара и региона Земли Луары, центр одноимённой метрополии[en] с населением в 609 198 человек (2013)[1]. Нант входит в восьмой по населению муниципальный район[fr], по состоянию на 2013 год там проживало 908 815 человек[2]. Вместе с аванпортом в устье Луары[fr] Сен-Назер Нант входит в регион Земли Луары. Он первый по населению среди населённых пунктов запада Франции и шестой среди городов страны[3]. Помимо этого, Нант носит звание города искусств и истории.

Значительная часть истории Нанта связана с Бретанью. После окончания каменного века место, на котором позже возник Нант, стало важным портовым центром и столицей галльского племени намнетов. С V века н. э. здесь находится резиденция епископа, административный центр франкского графства, где жил полулегендарный маркграф Роланд. Нант был опорной точкой обороны против бретонцев, однако после того, как в 851 году бретонский правитель Номиноэ захватил его, началась бретонская история города. Сперва там построили герцогский замок, бывший основной резиденцией бретонских герцогов вплоть до XV века. В эту эпоху Нант был центральным городом Бретани, там был построен кафедральный собор. Нант уступил звание столицы Бретани Рену в начале XVI века, и последующие три столетия оставался важным центром торговли, в том числе работорговли[fr], достигшей максимальных размахов в XVIII веке. В это время в городе было построено множество монументальных архитектурных объектов.

Во время Великой французской революции битва за Нант[fr] 1793 года была важной страницей Вандейского мятежа. После установления мира Нант уже не вернулся к былому величию, развиваясь как индустриальный город с XIX по начало XX века. В 1926—1946 годах путь Луары через город был изменён в рамках масштабной перестройки центральной части Нанта[fr]. Во время Второй мировой войны Нант подвергся бомбардировкам Союзников[fr]. В 1950—1960-х годах он сыграл важную роль в развитии общественных движений. Во второй половине XX века Нант прошёл деиндустриализацию, сменив специализацию с промышленности на сферу услуг.

Нант — важный портовый город[fr] и образовательный центр[fr], в 2013 году он был признан Европейской комиссией «Зелёной столицей Европы»[fr][4], в 2014 получил звание одной из девяти технологических столиц страны от министерства промышленности[fr][5]. В 2012 году Нант был назван одним из глобальных городов исследовательского центра университета ЛафбороGlobalization and World Cities Research Network[en], среди других трёх французских: Парижа, Лиона и Марселя[6].

Богатое архитектурное наследие Нанта, в значительной степени созданное в XVIII—XIX веках, позволило наградить его званием города искусств и истории, несмотря на проведение урбанистических проектов, в частности, на острове Нант[fr].

Образ Нанта сочетает несколько разных эпох, его символы — замок герцогов Бретонских, остров Фейдо[fr], Пассаж Поммерай[fr], башня кондитерской фирмы LU[fr], спортивные победы ФК Нант, а также появившийся в 1970-х уличный театр Royal de luxe[fr].

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