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 亚足联亚洲杯(官方名称:AFC Asian Cup,普遍称为亚洲杯足球赛)是由亚洲足联举办的国际性成年男子足球队比赛,每四年举办一届。亚洲杯是世界上除了美洲杯以外历史最悠久的洲际国家队比赛,比第一届欧锦赛还要早四年创办。亚洲杯也是亚洲地区内最高级别的国家级赛事,参赛球队必须是亚洲足联成员。从1997年开始,亚洲杯冠军代表亚洲足联参加国际足联联合会杯

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絲綢之路 丝绸之路
Als Seidenstraße (chinesisch 絲綢之路 / 丝绸之路, Pinyin Sīchóu zhī Lù ‚die Route / Straße der Seide‘; mongolisch ᠲᠣᠷᠭᠠᠨ ᠵᠠᠮ Tôrgan Jam; kurz: 絲路 / 丝路, Sīlù) bezeichnet man ein altes Netz von Karawanenstraßen, dessen Hauptroute den Mittelmeerraum auf dem Landweg über Zentralasien mit Ostasien verband. Die Bezeichnung geht auf den im 19. Jahrhundert lebenden deutschen Geografen Ferdinand von Richthofen zurück, der den Begriff 1877 erstmals verwendet hat.

丝绸之路(德语:Seidenstraße;英语:Silk Road),常简称为丝路,此词最早来自于德意志帝国地理学家费迪南·冯·李希霍芬男爵于1877年出版的一套五卷本的地图集。[1]

丝绸之路通常是指欧亚北部的商路,与南方的茶马古道形成对比,西汉张骞长安为起点,经关中平原河西走廊塔里木盆地,到锡尔河与乌浒河之间的中亚河中地区大伊朗,并联结地中海各国的陆上通道。这条道路也被称为“陆路丝绸之路”,以区别日后另外两条冠以“丝绸之路”名称的交通路线。因为由这条路西运的货物中以丝绸制品的影响最大,故得此名。其基本走向定于两汉时期,包括南道、中道、北道三条路线。但实际上,丝绸之路并非是一条 “路”,而是一个穿越山川沙漠且没有标识的道路网络,并且丝绸也只是货物中的一种。[1]:5

广义的丝绸之路指从上古开始陆续形成的,遍及欧亚大陆甚至包括北非东非在内的长途商业贸易和文化交流线路的总称。除了上述的路线之外,还包括约于前5世纪形成的草原丝绸之路、中古初年形成,在宋代发挥巨大作用的海上丝绸之路和与西北丝绸之路同时出现,在宋初取代西北丝绸之路成为路上交流通道的南方丝绸之路

虽然丝绸之路是沿线各君主制国家共同促进经贸发展的产物,但很多人认为,西汉的张骞在前138—前126年和前119年曾两次出使西域,开辟了中外交流的新纪元,并成功将东西方之间最后的珠帘掀开。司马迁史记中说:“于是西北国始通于汉矣。然张骞凿空,其后使往者皆称博望侯,以为质与国外,外国由此信之”,称赞其开通西域的作用。从此,这条路线被作为“国道”踩了出来,各国使者、商人、传教士等沿着张骞开通的道路,来往络绎不绝。上至王公贵族,下至乞丐狱犯,都在这条路上留下了自己的足迹。这条东西通路,将中原西域大伊朗累范特阿拉伯紧密联系在一起。经过几个世纪的不断努力,丝绸之路向西伸展到了地中海。广义上丝路的东段已经到达了朝鲜日本,西段至法国荷兰。通过海路还可达意大利埃及,成为亚洲欧洲非洲各国经济文化交流的友谊之路。

丝绸之路经济带和21世纪海上丝绸之路(英语:The Silk Road Economic Belt and the 21st-century Maritime Silk Road[1]),简称一带一路(英语:The Belt and Road Initiative,缩写B&R)[1],是中华人民共和国政府于2013年倡议[2]并主导的跨国经济带[3]

一带一路范围涵盖历史上丝绸之路海上丝绸之路行经的中国中亚北亚西亚印度洋沿岸、地中海沿岸的国家和地区。中国政府指出,“一带一路”倡议坚持共商、共建、共享的原则,努力实现沿线区域基础设施更加完善,更加安全高效,以形成更高水平的陆海空交流网络。同时使投资贸易的便利化水平更有效的提升,建立高品质、高标准的自由贸易区域网。以使沿线各国经济联系更加紧密,政治互信更加的深入,人文交流更加的广泛[4]

Als Seidenstraße (chinesisch 絲綢之路 / 丝绸之路, Pinyin Sīchóu zhī Lù ‚die Route / Straße der Seide‘; mongolisch ᠲᠣᠷᠭᠠᠨ ᠵᠠᠮ Tôrgan Jam; kurz: 絲路 / 丝路, Sīlù) bezeichnet man ein altes Netz von Karawanenstraßen, dessen Hauptroute den Mittelmeerraum auf dem Landweg über Zentralasien mit Ostasien verband. Die Bezeichnung geht auf den im 19. Jahrhundert lebenden deutschen Geografen Ferdinand von Richthofen zurück, der den Begriff 1877 erstmals verwendet hat.

Auf der antiken Seidenstraße wurde in westliche Richtung hauptsächlich Seide, gen Osten vor allem Wolle, Gold und Silber gehandelt.[1] Nicht nur Kaufleute, Gelehrte und Armeen nutzten ihr Netz, sondern auch Ideen, Religionen und ganze Kulturkreise diffundierten und migrierten auf den Routen von Ost nach West und umgekehrt: hierüber kamen z. B. der Nestorianismus (aus dem spätantiken Römischen Reich) und der Buddhismus (von Indien) nach China.[1]

Die 6.400 Kilometer[1] lange Route begann in Xi’an und folgte dem Verlauf der Chinesischen Mauer in Richtung Nordwesten, passierte die Taklamakan-Wüste, überwand das Pamirgebirge und führte über Afghanistan in die Levante; von hier wurden die Handelsgüter dann über das Mittelmeer verschifft. Nur wenige Kaufleute reisten auf der gesamten Route, die Waren wurden eher gestaffelt über Zwischenhändler transportiert.

Ihre größte Bedeutung erreichte das Handels- und Wegenetz zwischen 115 v. Chr. und dem 13. Jahrhundert n. Chr. Mit dem allmählichen Verlust römischen Territoriums in Asien und dem Aufstieg Arabiens in der Levante wurde die Seidenstraße zunehmend unsicher und kaum noch bereist. Im 13. und 14. Jahrhundert wurde die Strecke unter den Mongolen wiederbelebt, u. a. benutzte sie zu der Zeit der Venezianer Marco Polo um nach Cathay (China) zu reisen. Nach weit verbreiteter Ansicht war die Route einer der Hauptwege, über die Mitte des 14. Jahrhunderts Pestbakterien von Asien nach Europa gelangten und dort den Schwarzen Tod verursachten.[1]

Teile der Seidenstraße sind zwischen Pakistan und dem autonomen Gebiet Xinjiang in China heute noch als asphaltierte Fernstraße vorhanden (-> Karakorum Highway). Die alte Straße inspirierte die Vereinten Nationen zu einem Plan für eine transasiatische Fernstraße. Von der UN-Wirtschafts- und Sozialkommission für Asien und den Pazifik (UNESCAP) wird die Einrichtung einer durchgehenden Eisenbahnverbindung entlang der Route vorangetrieben, der Trans-Asian Railway.[1]

Die "Neue Seidenstraße", das "One Belt, One Road"-Projekt der Volksrepublik China unter ihrem Staatspräsident Xi Jinping umfasst landgestützte (Silk Road Economic Belt) und maritime (Maritime Silk Road) Infrastruktur- und Handelsrouten, Wirtschaftskorridore und Transportlinien von China über Zentralasien und Russland bzw. über Afrika nach Europa, dazu werden verschiedenste Einrichtungen (z. B. Tiefsee- oder Containerterminals) und Verbindungen (wie Bahnlinien oder Gaspipelines) entwickelt bzw. ausgebaut. Bestehende Korridore sind einerseits Landverbindungen über die Türkei oder Russland und andererseits Anknüpfungen zum Hafen von Shanghai, über Hongkong und Singapur nach Indien und Ostafrika, Dubai, den Suez-Kanal, den griechischen Hafen Piräus nach Venedig.[2]

Das Projekt One Belt, One Road (OBOR, chinesisch 一帶一路 / 一带一路, Pinyin Yídài Yílù ‚Ein Band, Eine Straße‘, neuerdings Belt and Road, da „One“ zu negativ besetzt war) bündelt seit 2013 die Interessen und Ziele der Volksrepublik China unter Staatspräsident Xi Jinping zum Auf- und Ausbau interkontinentaler Handels- und Infrastruktur-Netze zwischen der Volksrepublik und zusammen 64 weiteren Ländern Afrikas, Asiens und Europas. Die Initiative bzw. das Gesamtprojekt betrifft u. A. rund 62 % der Weltbevölkerung und ca. 35 % der Weltwirtschaft.[1][2]

Umgangssprachlich wird das Vorhaben auch „Belt and Road Initiative“ (B&R, BRI) bzw. ebenso wie das Projekt Transport Corridor Europe-Caucasus-Asia (TRACECA) auch „Neue Seidenstraße“ (新絲綢之路 / 新丝绸之路, Xīn Sīchóuzhīlù) genannt. Es bezieht sich auf den geografischen Raum des historischen, bereits in der Antike genutzten internationalen HandelskorridorsSeidenstraße“; zusammengefasst handelt es sich um zwei Bereiche, einen nördlich gelegenen zu Land mit sechs Bereichen unter dem Titel Silk Road Economic Belt und einen südlich gelegenen Seeweg namens Maritime Silk Road.

 

シルクロード絹の道英語: Silk Road, ドイツ語: Seidenstraße, 繁体字:絲綢之路, 簡体字:丝绸之路)は、中国地中海世界の間の歴史的な交易路を指す呼称である。が中国側の最も重要な交易品であったことから名付けられた。その一部は2014年に初めて「シルクロード:長安-天山回廊の交易路網」としてユネスコ世界遺産に登録された。 

「シルクロード」という名称は、19世紀ドイツ地理学者リヒトホーフェンが、その著書『China(支那)』(1巻、1877年)においてザイデンシュトラーセン(ドイツ語:Seidenstraßen;「絹の道」の複数形)として使用したのが最初であるが、リヒトホーフェンは古来中国で「西域」と呼ばれていた東トルキスタン(現在の中国新疆ウイグル自治区)を東西に横断する交易路、いわゆる「オアシスの道(オアシスロード)」を経由するルートを指してシルクロードと呼んだのである。リヒトホーフェンの弟子で、1900年楼蘭の遺跡を発見したスウェーデンの地理学者ヘディンが、自らの中央アジア旅行記の書名の一つとして用い、これが1938年に『The Silk Road』の題名で英訳されて広く知られるようになった。

シルクロードの中国側起点は長安陝西省西安市)、欧州側起点はシリアアンティオキアとする説があるが、中国側は洛陽、欧州側はローマと見る説などもある。日本がシルクロードの東端だったとするような考え方もあり、特定の国家や組織が経営していたわけではないのであるから、そもそもどこが起点などと明確に定められる性質のものではない。

現在の日本でこの言葉が使われるときは、特にローマ帝国帝国、あるいは大唐帝国の時代の東西交易が念頭に置かれることが多いが、広くは近代大航海時代)以前のユーラシア世界の全域にわたって行われた国際交易を指し、南北の交易路や海上の交易路をも含める。つまり、北方の「草原の道(ステップロード)」から南方の「海の道(シーロード)」までを含めて「シルクロード」と呼ばれるようになっているわけである。

シルクロード経済ベルトと21世紀海洋シルクロード(シルクロードけいざいベルトと21せいきかいようシルクロード、拼音: Sīchóu zhī lù jīngjìdài hé èrshíyī shìjì hǎishàng sīchóu zhī lù、英語: The Silk Road Economic Belt and the 21st-century Maritime Silk Road)とは、2014年11月10日中華人民共和国北京市で開催されたアジア太平洋経済協力首脳会議で、習近平総書記が提唱した経済圏構想である。

略称は一帯一路(いったいいちろ、拼音: Yídài yílù、英語: The Belt and Road Initiative, BRI; One Belt, One Road Initiative, OBOR)。

 

The Silk Road was an ancient network of trade routes that connected the East and West. It was central to cultural interaction between the regions for many centuries.[1][2][3] The Silk Road refers to both the terrestrial and the maritime routes connecting East Asia and Southeast Asia with East Africa, West Asia and Southern Europe.

The Silk Road derives its name from the lucrative trade in silk carried out along its length, beginning in the Han dynasty (207 BCE–220 CE). The Han dynasty expanded the Central Asian section of the trade routes around 114 BCE through the missions and explorations of the Chinese imperial envoy Zhang Qian.[4] The Chinese took great interest in the safety of their trade products and extended the Great Wall of China to ensure the protection of the trade route.[5]

Trade on the Road played a significant role in the development of the civilizations of China, Korea,[6] Japan,[2] India, Iran, Afghanistan, Europe, the Horn of Africa and Arabia, opening long-distance political and economic relations between the civilizations.[7] Though silk was the major trade item exported from China, many other goods were traded, as well as religions, syncretic philosophies, sciences, and technologies. Diseases, most notably plague, also spread along the Silk Road.[8] In addition to economic trade, the Silk Road was a route for cultural trade among the civilizations along its network.[9]

Traders in ancient history included the Bactrians, Sogdians, Syrians, Jews, Arabs, Iranians, Turkmens, Chinese, Malays, Indians, Somalis, Greeks, Romans, Georgians, Armenians, and Azerbaijanis.[10]

In June 2014, UNESCO designated the Chang'an-Tianshan corridor of the Silk Road as a World Heritage Site. The Indian portion is on the tentative site list.

The Belt and Road Initiative (BRI) or the Silk Road Economic Belt and the 21st-century Maritime Silk Road is a development strategy adopted by the Chinese government. The 'belt' refers to the overland interconnecting infrastructure corridors; the Silk Road Economic Belt (SREB) component. The 'road' refers to the sea route corridors; the 21st Century Maritime Silk Road (MSR) component.[2] The initiative focuses on connectivity and cooperation between Eurasian countries, primarily the People's Republic of China (PRC).

Until 2016 the initiative was known in English as the One Belt and One Road Initiative (OBOR) but the Chinese came to consider the emphasis on the word "one" as misleading.[3]

The Chinese government calls the initiative "a bid to enhance regional connectivity and embrace a brighter future".[4] Independent observers, however, see it as a push for Chinese dominance in global affairs with a China-centered trading network.[5][6]

 

La route de la soie est un réseau ancien de routes commerciales entre l'Asie et l'Europe, reliant la ville de Chang'an (actuelle Xi'an) en Chine à la ville d'Antioche, en Syrie médiévale (aujourd'hui en Turquie). Elle tire son nom de la plus précieuse marchandise qui y transitait : la soie.

La route de la soie était un faisceau de pistes par lesquelles transitaient de nombreuses marchandises, et qui monopolisa les échanges Est-Ouest pendant des siècles. Les plus anciennes traces connues de la route de la soie, comme voie de communication avec les populations de l'Ouest, remontent à « 2000 avant notre ère au moins ». Les Chinois en fixent l'ouverture au voyage de Zhang Qian en 138-1261. Mais la route de la soie s'est développée surtout sous la dynastie Han (221 av. J.-C. - 220 ap. J.-C.), en particulier Han Wudi.

Puis sous la dynastie Tang (618-907). À partir du XVe siècle, la route de la soie est progressivement abandonnée, l'instabilité des guerres turco-byzantines, puis la chute de Constantinople poussent en effet les Occidentaux à chercher une nouvelle route maritime vers les Indes. L'abandon de la route de la soie correspond ainsi au début de la période des « Grandes découvertes » durant laquelle les techniques de transport maritime deviennent de plus en plus performantes. Du côté chinois, les empereurs Ming Yongle, puis Ming Xuanzong chargent, à la même époque, l'amiral Zheng He d'expéditions maritimes similaires.

La nouvelle route de la soie ou la Ceinture et la Route2 (stratégie aussi appelée OBOR en anglais pour One Belt, One Road3) est à la fois un ensemble de liaisons maritimes et de voies ferroviaires entre la Chine et l'Europe passant par le Kazakhstan, la Russie, la Biélorussie, la Pologne, l'Allemagne, la France et le Royaume-Uni.

Le nouveau nom est Initiative route et ceinture (Belt and Road Initiative, B&R selon l’acronyme anglais) afin de marquer le fait que ce projet ne se limite pas à une seule route4.

Outre l'amélioration de la connectivité ferroviaire, il s'agit aussi d'une stratégie de développement pour promouvoir la coopération entre les pays sur une vaste bande s'étendant à travers l'Eurasie et pour renforcer la position de la Chine sur le plan mondial, par exemple en préservant la connexion de la Chine avec le reste du monde en cas de tensions militaires sur ses zones côtières5.

La Nouvelle route de la soie a été dévoilée à l'automne 2013 par le gouvernement chinois en tant que pendant terrestre du collier de perles6 ; elle est l'une des priorités de la diplomatie chinoise, sous la présidence de Xi Jinping7.

Selon CNN, ce projet englobera 68 pays représentant 4,4 milliards d’habitants et 62 % du PIB mondial8.

 

Per via della seta (in cinese: 絲綢之路T, 丝绸之路S, sī chóu zhī lùP; persiano: راه ابریشم‎, Râh-e Abrisham) s'intende il reticolo, che si sviluppava per circa 8.000 km, costituito da itinerari terrestri, marittimi e fluviali lungo i quali nell'antichità si erano snodati i commerci tra l'impero cinese e quello romano.

Le vie carovaniere attraversavano l'Asia centrale e il Medio Oriente, collegando Chang'an (oggi Xi'an), in Cina, all'Asia Minore e al Mediterraneo attraverso il Medio Oriente e il Vicino Oriente. Le diramazioni si estendevano poi a est alla Corea e al Giappone e, a Sud, all'India. Il nome apparve per la prima volta nel 1877, quando il geografo tedesco Ferdinand von Richthofen (1833-1905) pubblicò l'opera Tagebucher aus China. Nell'Introduzione von Richthofen nomina la Seidenstraße, la «via della seta».

La destinazione finale della seta che su di essa viaggiava (non certo da sola ma insieme a tante altre merci preziose) era Roma, dove per altro non si sapeva con precisione quale ne fosse l'origine (se animale o vegetale) e da dove provenisse. Altre merci altrettanto preziose viaggiavano in senso inverso, e insieme alle merci viaggiavano grandi idee e religioni (concetti fondamentali di matematica, geometria, astronomia) in entrambi i sensi, manicheismo, e nestorianesimo verso oriente. Sulla via della seta compì un complesso giro quasi in tondo anche il buddhismo, dall'India all'Asia Centrale alla Cina e infine al Tibet (il tutto per trovare itinerari che permettessero di evitare le quasi invalicabili montagne dell'Himalaya).

Questi scambi commerciali e culturali furono determinanti per lo sviluppo e il fiorire delle antiche civiltà dell'Egitto, della Cina, dell'India e di Roma, ma furono di grande importanza anche nel gettare le basi del mondo medievale e moderno.

La Nuova via della seta è un'iniziativa strategica della Cina per il miglioramento dei collegamenti e della cooperazione tra paesi nell'Eurasia. Comprende le direttrici terrestri della "zona economica della via della seta" e la "via della seta marittima del XXI secolo" (in cinese: 丝绸之路经济带和21世纪海上丝绸之路S, Sīchóu zhī lù jīngjìdài hé èrshíyī shìjì hǎishàng sīchóu zhī lùP), ed è conosciuta anche come "iniziativa della zona e della via" (一带一路S, tradotta comunemente in inglese con Belt and Road Initiative, BRI) o "una cintura, una via" e col corrispondente iniziale acronimo inglese OBOR (One belt, one road), poi modificato in BRI per sottolineare l'estensione del progetto non esclusivo solo della Cina[1], nonostante la prospettiva sinocentrica, com'è stato illustrato in un recente studio italiano[2].

Partendo dallo sviluppo delle infrastrutture di trasporto e logistica, la strategia mira a promuovere il ruolo della Cina nelle relazioni globali, favorendo i flussi di investimenti internazionali e gli sbocchi commerciali per le produzioni cinesi. L'iniziativa di un piano organico per i collegamenti terrestri (la cintura) è stata annunciata pubblicamente dal presidente cinese Xi Jinping a settembre del 2013, e la via marittima ad ottobre dello stesso anno, contestualmente alla proposta di costituire la Banca asiatica d'investimento per le infrastrutture (AIIB), dotata di un capitale di 100 miliardi di dollari USA, di cui la Cina stessa sarebbe il principale socio, con un impegno pari a 29,8 miliardi e gli altri paesi asiatici (tra cui l'India e la Russia) e dell'Oceania avrebbero altri 45 miliardi (l'Italia si è impegnata a sottoscrivere una quota di 2,5 miliardi).

 

La Ruta de la Seda fue una red de rutas comerciales organizadas a partir del negocio de la seda china desde el siglo I a. C., que se extendía por todo el continente asiático, conectando a China con Mongolia, el subcontinente indio, Persia, Arabia, Siria, Turquía, Europa y África. Sus diversas rutas comenzaban en la ciudad de Chang'an (actualmente Xi'an) en China, pasando entre otras por Karakórum (Mongolia), el Paso de Khunjerab (China/Pakistán), Susa (Persia), el Valle de Fergana (Tayikistán), Samarcanda (Uzbekistán), Taxila (Pakistán), Antioquía en Siria, Alejandría (Egipto), Kazán (Rusia) y Constantinopla (actualmente Estambul, Turquía) a las puertas de Europa, llegando hasta los reinos hispánicos en el siglo XV, en los confines de Europa y a Somalia y Etiopía en el África oriental.

El término "Ruta de la Seda" fue creado por el geógrafo alemán Ferdinand Freiherr von Richthofen, quien lo introdujo en su obra Viejas y nuevas aproximaciones a la Ruta de la Seda, en 1877. Debe su nombre a la mercancía más prestigiosa que circulaba por ella, la seda, cuya elaboración era un secreto que solo los chinos conocían. Los romanos (especialmente las mujeres de la aristocracia) se convirtieron en grandes aficionados de este tejido, tras conocerlo antes del comienzo de nuestra era a través de los partos, quienes se dedicaban a su comercio. Muchos productos transitaban estas rutas: piedras y metales preciosos (diamantes de Golconda, rubíes de Birmania, jade de China, perlas del golfo Pérsico), telas de lana o de lino, ámbar, marfil, laca, especias, porcelana, vidrio, materiales manufacturados, coral, etc.

En junio de 2014, la Unesco eligió un tramo de la Ruta de la Seda como Patrimonio de la Humanidad con la denominación Rutas de la Seda: red viaria de la ruta del corredor Chang’an-Tian-shan. Se trata de un tramo de 5000 kilómetros de la gran red viaria de las Rutas de la Seda que va desde la zona central de China hasta la región de Zhetysu, situada en el Asia Central, incluyendo 33 nuevos sitios en China, Kazajistán y Kirguistán.1

La Iniciativa del Cinturón y Ruta de la Seda o Belt and Road Initiative, abreviada BRIZNA (también One Belt, One Road, abreviado OBOR y también la Nueva Ruta de la Seda) y NRS (Nueva Ruta de la Seda) por las siglas en español, es el nombre con que se conoce el proyecto político-económico del Secretario General del Partido Comunista de China, Xi Jinping, que propuso en septiembre de 2013 en sus respectivos viajes a Rusia, Kazajistán y Bielorrusia. Bajo el pretexto de que "hace más de dos milenios, las personas diligentes y valientes de Eurasia exploraron y abrieron nuevas vías de intercambio comercial y cultural que unían las principales civilizaciones de Asia, Europa y África, colectivamente llamadas ruta de la seda por generaciones posteriores", el proyecto quiere conectar Europa, Asia del Sur-Oriental, Asia Central y el Oriente Medio, mediante el modelo económico, e implícitamente político, chino.12

El proyecto parte de la reconstrucción de la antigua ruta de la seda y la creación de una ruta marítima paralela, de aquí el nombre de "Cinturón y Ruta". El proyecto afecta a 60 países, el 75% de las reservas energéticas conocidas al mundo, el 70% de la población mundial y generaría el 55% del PIB mundial. El gobierno comunista chino tiene previsto invertir unos 1,4 billones de dólares. Se trataría de un cinturón económico, pero, que algunos comentaristas occidentales ya denominamos "Plan Marshall del siglo XXI al estilo chino". Esta afirmación se sostiene por el hecho que el propio Secretario General Xi Jinping asegura que el proyecto tiene cinco pilares: comunicación política, circulación monetaria, entente entre pueblos, conectividad vital y fluidez. Todo ello se ha visto reflejado de acá el inicio de su puesta en marcha a través de las inversiones importantes con planes de ayuda para empresas chinas interesadas en el mercado exterior. China por el contrario se defiende y argumenta que no se trata de ningún plan Marshall visto que las condiciones políticas impuestas entonces con el Plan Marshall no existen en este proyecto. Pero, artículos de prensa van más allá de las simples afirmaciones de Plan Marshall a la china y hablan directamente de "nuevo orden mundial chino", atrás quedaría la orden mundial norteamericano.3

Nicola Casarini, director de Investigación para Asia del Instituto Affari Internacionali de Roma, sostiene que se trata de una iniciativa ambiciosa que pretende dar cabida en exceso de capacidad interna y a la voluntad de reestructuración de diferentes sectores estratégicos del país, como la industria pesando. La ruta, sin embargo, ha reactivado, a pesar de pretender ser un medio de pacificación de Oriente Medio, las antiguas tensiones del siglo XIX. A la India y Japón, se añade ahora Rusia y los EE.UU. El presidente proyecta la Belt and Road Initiative por unos treinta años. Así el proyecto tendría que estar terminado para el 2049, año donde el país rememoraría los 100 años de fundación de la República Popular.

Вели́кий шёлковый путь — караванная дорога, связывавшая Восточную Азию со Средиземноморьем в древности и в Средние века. В первую очередь использовался для вывоза шёлка из Китая, с чем и связано его название. Путь был проложен во II веке до н. э., вёл из Сианя через Ланьчжоу в Дуньхуан, где раздваивался: северная дорога проходила через Турфан, далее пересекала Памир и шла в Фергану и казахские степи, южная — мимо озера Лоб-Нор по южной окраине пустыни Такла-Макан через Яркенд и Памир (в южной части) вела в Бактрию, а оттуда — в Парфию, Индию и на Ближний Восток вплоть до Средиземного моря. Термин введён немецким географом Фердинандом фон Рихтгофеном в 1877 году. 

«Оди́н по́яс и один путь» (кит. 一带一路) — выдвинутое в 2010-х годах Китайской Народной Республикой (КНР) предложение объединённых проектов «Экономического пояса Шёлкового пути» и «Морского Шёлкового пути XXI века».

Предложение было впервые выдвинуто председателем КНР Си Цзиньпином во время визитов в Казахстан и в Индонезию осенью 2013 года[1]. В таких политических документах, как «План социально-экономического развития на 2015 год» и «Доклад о работе правительства», строительство «Одного пояса и одного пути» было включено в список важных задач, поставленных перед новым правительством Китая. Министр иностранных дел Китая Ван И подчеркнул, что осуществление этой инициативы станет «фокусом» внешнеполитической деятельности КНР в 2015 году. Подтверждено, что этот огромный проект будет включён и в план «13-й пятилетки», который будет принят в 2016 году[2]. Суть данной китайской инициативы заключается в поиске, формировании и продвижении новой модели международного сотрудничества и развития с помощью укрепления действующих региональных двусторонних и многосторонних механизмов и структур взаимодействий с участием Китая. На основе продолжения и развития духа древнего Шёлкового пути «Один пояс и один путь» призывает к выработке новых механизмов регионального экономического партнерства, стимулированию экономического процветания вовлечённых стран, укреплению культурных обменов и связей во всех областях между разными цивилизациями, а также содействию мира и устойчивого развития[3]. По официальным данным Китая, «Один пояс и один путь» охватывает большую часть Евразии, соединяя развивающиеся страны, в том числе «новые экономики», и развитые страны. На территории мегапроекта сосредоточены богатые запасы ресурсов, проживает 63 % населения планеты, а предположительный экономический масштаб — 21 трлн долларов США[4].

 

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亞洲運動會 亚洲运动会
Die Asienspiele (englisch Asian Games), auch Panasiatische Spiele genannt, sind sportliche Wettkämpfe asiatischer Staaten mit olympischem Charakter.

亚洲运动会(简称亚运会亚运;英语:Asian Games,简写:Asiad)是亚洲的综合性运动会,为国际奥委会承认的地区性大型综合运动会,由亚洲奥林匹克理事会(亚奥理事会)主办,每4年一届。

Die Asienspiele (englisch Asian Games), auch Panasiatische Spiele genannt, sind sportliche Wettkämpfe asiatischer Staaten mit olympischem Charakter.

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2006年亚洲运动会
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亚洲基础设施投资银行/Asian Infrastructure Investment Bank, AIIB
Die Asiatische Infrastrukturinvestmentbank ist eine multilaterale Entwicklungsbank unter chinesischer Führung, die 2015 von siebenundfünfzig Staaten gegründet wurde und im Wettbewerb zur Weltbank, zum Internationalen Währungsfonds und zur Asiatischen Entwicklungsbank steht. Deutschland und das Vereinigte Königreich traten der AIIB bereits zur Gründung bei, Italien und Frankreich im Sommer 2016.

 

 
 
 

亚洲基础设施投资银行英语Asian Infrastructure Investment Bank縮寫AIIB),简称亚投行,是一个愿意向亚洲国家和地區基础设施建设提供资金支持的政府间性质的亚洲区域多边开发机构,成立的目的是促进亚洲区域的互联互通建设和经济一体化的进程,並且加大中國與其他亚洲國家和地区的合作力度。总部设在中国北京,法定资本为1,000亿美元[2]

中华人民共和国主席习近平于2013年10月2日在雅加达印度尼西亚总统苏西洛举行会谈时首次倡议筹建亚投行。[3]2014年10月24日,中国印度新加坡等21国在北京正式签署《筹建亚投行备忘录》。[2]2014年11月25日,印度尼西亚签署备忘录,成为亚投行第22个意向创始成员国。[4]

2015年3月12日,英国正式申请作为意向创始成员国加入亚投行,[5]成为正式申请加入亚投行的首个欧洲国家、主要西方国家[6]随后法国意大利德国西方国家纷纷以意向创始成员国身份申请加入亚投行。[7]接收新意向创始成员国申请截止日期3月31日临近,韩国[8]俄罗斯[9]巴西[10]域内国家和重要新兴经济体也抓紧申请成为亚投行意向创始成员国。

各方商定将于2015年年中完成亚投行章程谈判并签署,年底前完成章程生效程序,正式成立亚投行。[11]

Die Asiatische Infrastrukturinvestmentbank (亞洲基礎設施投資銀行 / 亚洲基础设施投资银行, kurz: 亞投行 / 亚投行, englisch Asian Infrastructure Investment Bank, AIIB) ist eine multilaterale Entwicklungsbank, die 2014 von verschiedenen Staaten gegründet wurde und im Wettbewerb zur Weltbank, zum Internationalen Währungsfonds und zur Asiatischen Entwicklungsbank steht. 

Anlass zur Initiative der Gründung war insbesondere die Unzufriedenheit Chinas über eine Dominanz der US-Amerikaner im Internationalen Währungsfonds, der keine faire Verteilung der globalen Machtverhältnisse aus Sicht Chinas widerspiegelte.[2] Da sich die US-Amerikaner strikt weigerten, eine Änderung der Stimmverhältnisse zu implementieren, begann China 2013 mit der Gründung der Initiative. Neben den 21 Gründungsmitgliedern haben im Jahr 2015 auch unter anderem Deutschland, Italien, Frankreich und das Vereinigte Königreich ihr Interesse bekundet, als nicht-regionale Mitglieder die neue Entwicklungsbank zu unterstützen.[3]

Die Gründungsurkunde der AIIB wurde am 29. Juni 2015 von Vertretern aus 57 Ländern in Peking unterzeichnet.[4] Die Bank nahm im Januar 2016 ihre Arbeit ohne Beteiligung der USA und Japan auf.[5]

Joachim von Amsberg ist der "Vizepräsident für Politik und Strategie".

アジアインフラ投資銀行(アジアインフラとうしぎんこう、: Asian Infrastructure Investment Bank, AIIB: 亚洲基础设施投资银行,亞洲基礎設施投資銀行)は、国際開発金融機関のひとつである。

中華人民共和国が2013年秋に提唱し主導する形で発足した[1]。「合計の出資比率が50%以上となる10以上の国が国内手続きを終える」としていた設立協定が発効条件を満たし、2015年12月25日に発足し[2][3]、2016年1月16日に開業式典を行った[1][4]

57か国を創設メンバーとして発足し[1][5]、2017年3月23日に加盟国は70カ国・地域となってアジア開発銀行の67カ国・地域を超え[6][7]、一方で日本アメリカ合衆国などは2017年の現時点で参加を見送っている[8]。 創設時の資本金は1000億ドルである[9]

The Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) is a multilateral development bank that aims to support the building of infrastructure in the Asia-Pacific region. The bank currently has 93 members from around the world [7]. The bank started operation after the agreement entered into force on 25 December 2015, after ratifications were received from 10 member states holding a total number of 50% of the initial subscriptions of the Authorized Capital Stock.[8]

The United Nations has addressed the launch of AIIB as having potential for "scaling up financing for sustainable development"[9] and to improve the global economic governance.[10] The starting capital of the bank was $100 billion, equivalent to ​23 of the capital of the Asian Development Bank and about half that of the World Bank.[11]

The bank was proposed by China in 2013[12] and the initiative was launched at a ceremony in Beijing in October 2014.[13] It received the highest credit ratings from the three biggest rating agencies in the world, and is seen as a potential rival to the World Bank and IMF.[14][15]

La Banque asiatique d'investissement dans les infrastructures (BAII ou AIIB), est une banque d'investissement proposée par la République populaire de Chine dans le but de concurrencer le Fonds monétaire international, la Banque mondiale et la Banque asiatique de développement1 pour répondre au besoin croissant d'infrastructures en Asie du Sud-Est et en Asie centrale. Cette banque s'inscrit dans la stratégie de la nouvelle route de la soie, développée par la Chine. 

La Banca Asiatica d'Investimento per le infrastrutture (AIIB), fondata a Pechino nell'ottobre 2014, è un'istituzione finanziaria internazionale proposta dalla Repubblica Popolare Cinese. Si contrappone al Fondo Monetario Internazionale, alla Banca Mondiale e all'Asian Development Bank[1], le quali si trovano sotto il controllo del capitale e delle scelte strategiche dei paesi sviluppati come gli Stati Uniti d'America.[2] Scopo della Banca è fornire e sviluppare progetti di infrastrutture nella regione Asia-Pacifico attraverso la promozione dello sviluppo economico-sociale della regione e contribuendo alla crescita mondiale. 

El Banco Asiático de Inversión en Infraestructura (Asian Infrastructure Investment Bank o AIIB) es una institución financiera internacional propuesta por el gobierno de China. El propósito de este banco de desarrollo multilateral es proporcionar la financiación para proyectos de infraestructura en la región de Asia basado en un sistema financiero de préstamo1​ y el fomento del sistema de libre mercado en los países asiáticos.

El AIIB está considerado por algunos como una versión continental del FMI y del Banco Mundial, y busca ser un rival por la influencia en la región del Banco de Desarrollo asiático (ADB), el cual esta alineado a los intereses de potencias, tanto regionales (Japón), como globales (Estados Unidos, la Unión Europea).2

El banco fue propuesto por Xi Jinping en 2013 e inaugurado con una ceremonia en Pekín en octubre de 2014. La ONU se a mostrado entusiasta con la propuesta china, a la que a descrito como el FMI del futuro y a señalado como "una gran propuesta para financiar el desarrollo sostenible" y "mejorar la gobernanza económica mundial". La entidad constó inicialmente con 100 mil millones de dolares, es decir, la mitad del dinero de que posee el Banco Mundial.

La entidad a recibido inversión por parte de corporaciones financieras estadounidenses como la Standard & Poor's, Moody's o Fitch Group34​. Actualmente la entidad consta de 87 miembros, incluyendo los 57 miembros fundadores. Bélgica, Canadá, y Ucrania están barajando unirse al AIIB. Estados Unidos, Japón y Colombia no tienen intención de participar. China a prohibido a Corea del Norte unirse, instigando además una política de aislamiento contra esta por parte del AIIB.

Азиатский банк инфраструктурных инвестиций (АБИИ) (англ. Asian Infrastructure Investment Bank, AIIB) — международная финансовая организация, создание которой было предложено Китаем. Основные цели, которые преследует АБИИ, — стимулирование финансового сотрудничества в Азиатско-Тихоокеанском регионе, финансирование инфраструктурных проектов в Азии от строительства дорог и аэропортов до антенн связи и жилья экономкласса[1].

По заявлениям вице-премьера России Игоря Шувалова, AБИИ не рассматривается как потенциальный конкурент МВФ, Всемирного банка и Азиатского банка развития (АБР). Однако эксперты рассматривают AIIB как потенциального конкурента базирующихся в США Международного валютного фонда (МВФ) и Всемирного банка. После сообщений об успехах AIIB американский министр финансов США Джейкоб Лью предупредил, что международным финансовым организациям в США, таким как ВБ и МВФ, грозит потеря доверия [2][3].

Китай, Индия и Россия возглавили организацию, оказавшись в тройке крупнейших владельцев голосов. При этом на важнейшие решения КНР имеет фактическое право вето[4].

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薩德體育俱樂部 萨德体育俱乐部

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2012多哈气候大会/COP18
 
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卡塔尔国
Amtssprache Arabisch Hauptstadt Doha Ethnische Gruppen 40% Araber 36% Südasiatisch 21% Inder 12,5% Bangladeshi 4,5 % Pakistaner 9% Ägypter 14% Andere Fläche 11.627 km² Einwohnerzahl 2.677 Mo. Währung Katar-Riyal (QAR) Unabhängigkeit 3. September 1971 National­hymne As-Salam al-Amiri Kfz-Kennzeichen Q ISO 3166 QA, QAT, 634 Internet-TLD .qa Telefonvorwahl +974
 

卡塔尔国,通称卡塔尔(阿拉伯语:قطر‎;阿拉伯语发音:[ˈqɑtˤɑr],当地方言的阿拉伯语发音:[ɡitˤar][8]),是位于西亚君主专制国,属于逊尼派阿拉伯国家,也是地处阿拉伯半岛边上的半岛国家,该国绝大部分领土均被波斯湾所围绕,仅其南部疆域与沙特阿拉伯接壤,为海湾阿拉伯国家合作委员会成员。

奥斯曼帝国的统治后,卡塔尔于20世纪初成为英国保护国,于此时期发现石油天然气,因此取代原有的采珠业而成为国家最重要的收入来源。卡塔尔于1971年独立。自19世纪起皆由阿勒萨尼家族统治。卡塔尔是一个酋长国,其系采行君主立宪制[9][10]绝对君主制[11][12][13][14]仍有争议。2003年新宪法依据全民公投通过,赞成率达98%[15][16]。卡塔尔人口于2017年为260万,包括313,000的卡塔尔公民,以及230万侨民[17]

卡塔尔拥有相当丰富的石油天然气资源,且天然气的总储量为全世界第三名[18],而人均国内生产总值居世界第四[1]。卡塔尔的人类发展指数属极高,为阿拉伯国家中最高者[19]。卡塔尔为阿拉伯世界的重要力量,在阿拉伯之春中支持数个叛乱团体,借由财务及全球性媒体半岛电视台提供支持[20][21][22]。有认为卡塔尔属中等强国[23][24]。卡塔尔将于2022年举办世界杯足球赛,为阿拉伯国家中首个举办该比赛的国家[25]

Katar (arabisch قطر Qatar, DMG Qaṭar, im lokalen Dialekt Qiṭar) ist ein Emirat an der Ostküste der arabischen Halbinsel am Persischen Golf. Das Land wird als absolute Monarchie regiert. Staatsreligion ist der Islam und die Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung.[6] Katar ist mit einem kaufkraftbereinigten Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 124.529 US-Dollar pro Kopf das materiell reichste Land der Welt (Stand 2017).[7]

Der Staat Katar liegt auf einer Halbinsel und grenzt im Süden an Saudi-Arabien. Vor der Küste im Nordwesten liegt das Königreich Bahrain. Von Süden nach Norden dehnt sich das Land rund 180 Kilometer, von Westen nach Osten 80 Kilometer aus. Das Staatsgebiet schließt einige Inseln ein. Die im Westen gelegenen Hawar-Inseln sind allerdings bahrainisches Staatsgebiet.

カタール国(カタールこく,アラビア語: دولة قطر‎,[ˈqɑtˤɑr])、通称カタールは、中東西アジアに位置する立憲君主制国家首長サーニー家首都ドーハ[2]アラビア半島東部のカタール半島のほぼ全域を領土とする半島の国で、面積は日本秋田県と同程度の1万1,427km2。周囲をペルシア湾アラビア湾)に面する。南はサウジアラビア国境を接し、ペルシャ湾を挟んで北西はバーレーンに、北はイランに、東はアラブ首長国連邦(UAE)に向かい合う。国土の全域が砂漠気候にあり、年間降水量は約100ミリ。

1940年に発見された油田によって潤沢な資金を得て、労働力として外国人を移民させることにより、20世紀後半以降近代的に発展を遂げた。2019年現在も石油や天然ガスの関連産業国内総生産の6割強を占める。人口は約285万人(2019年現在)であるが、このうちカタール人は1割強で、残り9割弱が南アジア東南アジアからなどの外国人労働者である。男性労働者が大量に流入しているため、住民のうち4分の3が男性となっている。公用語はアラビア語であるが、アラビア語圏外からの移民が多いことから共通語として英語が広く使われている。

Qatar (/ˈkætɑːr/,[9] /ˈkɑːtɑːr/ (About this soundlisten), /ˈkɑːtər/ or /kəˈtɑːr/ (About this soundlisten);[10] Arabic: قطرQaṭar [ˈqatˤar]; local vernacular pronunciation: [ˈɡɪtˤɑr]),[11][12] officially the State of Qatar (Arabic: دولة قطرDawlat Qaṭar), is a country located in Western Asia, occupying the small Qatar Peninsula on the northeastern coast of the Arabian Peninsula.[13][14][15][16][17] Its sole land border is with neighbouring Gulf Cooperation Council (GCC) monarchy Saudi Arabia to the south, with the rest of its territory surrounded by the Persian Gulf. The Gulf of Bahrain, an inlet of the Persian Gulf, separates Qatar from nearby Bahrain.

In early 2017, Qatar's total population was 2.6 million: 313,000 Qatari citizens and 2.3 million expatriates.[18] Islam is the official religion of Qatar.[19] The country has the highest per capita income in the world. Qatar is classified by the UN as a country of very high human development and is widely regarded as the most advanced Arab state for human development.[20] Qatar is a high-income economy, backed by the world's third-largest natural gas reserves and oil reserves.[21]

Le Qatar4 Écouter (en arabe : قطر / qaṭar), en forme longue l'État du Qatar (en arabe : دولة قطر / dawlat qaṭar), est un petit émirat du Moyen-Orient d'une superficie de 11 586 km2. Le Qatar est situé sur une petite péninsule s'avançant dans le golfe Persique et reliée à la péninsule Arabique au sud, où elle a une frontière terrestre avec l'Arabie saoudite. Sa capitale est Doha, sa langue officielle l'arabe, et sa monnaie le riyal qatarien

Il Qatar o, ufficialmente, Stato del Qatar (in arabo قطر, Qaṭar, pronunciato [ˈqɑtˤɑr], Qatàr) è un emirato del Vicino Oriente. Situato in una piccola penisola della ben più grande penisola Arabica. Confina a sud con l'Arabia Saudita ed è per il resto circondato dal golfo Persico

Catar5​ (en árabe clásico: قطر AFI: [ˈqɑtˁɑr] Árabe del Golfo [ɡɪtˤɑr]), oficialmente Estado de Catar (en árabe, دولة قطر; transliterado Dawlat Qaṭar), escrito Qatar según la nomenclatura de la ONU,6​ es un Estado soberano árabe ubicado en el oeste de Asia y que ocupa la pequeña península de Catar en el este de la península arábiga. Tiene una única frontera terrestre, por el sur con Arabia Saudita, mientras que el resto del territorio lo bañan las aguas del golfo Pérsico. Un estrecho de agua separa esta península del estado insular de Baréin

Ката́р[7], или Ка́тар[8] (араб. قطر[ˈqɑtˁɑr], местн. [ɡitˁar][9]), официально — Госуда́рство Катар (араб. دولة قطرДа́влат Катар), — государство (эмират) на Ближнем Востоке, расположенное на Катарском полуострове в северо-восточной части Аравийского полуострова. Граничит с Саудовской Аравией на юге, со всех остальных сторон омывается Персидским заливом (из-за наличия в прошлом спорной территории между Саудовской Аравией и ОАЭ на многих картах Катар изображён граничащим также с ОАЭ). На северо-западе имеет морскую границу с островами Бахрейн, на юго-востоке — морскую границу с ОАЭ. Столица — город Доха

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海湾阿拉伯国家合作委员会/Cooperation Council for the Arab States of the Gulf, CCASG
Der Golf-Kooperationsrat(مجلس التعاون لدول الخليج العربية) ist eine internationale Organisation, die sechs der sieben Staaten der Arabischen Halbinsel umfasst. Er wurde am 25. Mai 1981 in Abu Dhabi durch Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate gegründet, um diese Staaten gegen die Auswirkungen der Islamischen Revolution im Iran im Jahr 1979 und des Ersten Golfkriegs 1980 abzuschirmen.

 

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海湾阿拉伯国家合作委员会阿拉伯语مجلس التعاون لدول الخليج الفارسي),原名海湾合作委员会(阿拉伯语:مجلس التعاون الخليج الفارسي),中文简称海合会,是一个包括阿拉伯波斯湾地区的6个国家(即波斯湾六国)在内的政府国际组织贸易集团,其目标主要针对经济社会方面。 

Der Kooperationsrat der Arabischen Staaten des Golfes (englisch Cooperation Council for the Arab States of the Gulf, CCASG) (arabisch ‏مجلس التعاون لدول الخليج العربية‎, DMG Maǧlis at-taʿāwun li-duwal al-ḫalīǧ al-ʿarabiyya), auch als Golf-Kooperationsrat (englisch Gulf Cooperation Council, GCC) bekannt, ist ein Staatenbund, der sechs Staaten der Arabischen Halbinsel umfasst. Er wurde am 25. Mai 1981 in Abu Dhabi durch Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate und Oman gegründet, um diese Staaten von den Auswirkungen der Islamischen Revolution im Iran im Jahr 1979 und des Ausbruch des Ersten Golfkriegs 1980 abzuschirmen.[1]

Die Organisation strebt die Zusammenarbeit ihrer Mitglieder in der Außen- und Sicherheitspolitik sowie die Förderung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beziehungen zwischen ihnen an, wozu 1982 im Rahmen des Unified Economic Agreement der Warenverkehr liberalisiert wurde. Für 2005 wurde eine Zollunion beschlossen, die schließlich auf das Jahr 2003 vorgezogen wurde. Bis 2010 war die Einführung einer gemeinsamen Währung vorgesehen. Unterschiedliche politische Ziele und eine Reihe trennender Fragen behindern jedoch die Integrationsbemühungen.

Die Mitglieder sind zu gegenseitigem Beistand im Verteidigungsfall verpflichtet. Der GCC unterhält eine gemeinsame Verteidigungstruppe, die 5.000 Mann umfasst. Der GCC kooperierte eng mit den Vereinigten Staaten, um gegen den Iran geschützt zu sein.

Für die Europäische Union ist die GCC-Region von strategischer Bedeutung. Der GCC ist der wichtigste Handelspartner der Union in der arabischen Welt. Auf ihn entfallen etwa die Hälfte des gesamten Handels mit den arabischen Staaten und etwa 4 Prozent der Gesamtausfuhr der Europäischen Union in Drittländer.

Waffenexporte Deutschlands in Länder des GCC hatten 2012 einen Wert von 1,42 Milliarden Euro (2011: 570 Millionen Euro). [2]

湾岸協力会議(わんがんきょうりょくかいぎ、英語:Gulf Cooperation Council、英略称:GCC、アラビア語:مجلس التعاون لدول الخليج العربية)は、中東アラビア湾岸地域における地域協力機構である。正式名称は「Cooperation Council for the Arab States of the Gulf(湾岸アラブ諸国協力会議、CCASG)」。日本政府での呼称は湾岸協力理事会(GCC)[1]

1981年5月25日アブダビで設立[2][3]。本部はリヤド。現在の事務局長はバーレーンアブドゥッラティーフ・ビン・ラーシド・ザイヤーニー

The Cooperation Council for the Arab States of the Gulf (Arabic: مجلس التعاون لدول الخليج العربية‎), originally (and still colloquially) known as the Gulf Cooperation Council (GCC, مجلس التعاون الخليجي), is a regional intergovernmental political and economic union consisting of all Arab states of the Persian Gulf except Iraq. Its member states are Bahrain, Kuwait, Oman, Qatar, Saudi Arabia, and the United Arab Emirates.[2][3] The Charter of the Gulf Cooperation Council was signed on 25 May 1981, formally establishing the institution.[4]

All current member states are monarchies, including three constitutional monarchies (Qatar, Kuwait, and Bahrain),[5][6] two absolute monarchies (Saudi Arabia and Oman), and one federal monarchy (the United Arab Emirates, which is composed of seven member states, each of which is an absolute monarchy with its own emir). There have been discussions regarding the future membership of Jordan, Morocco, and Yemen.[7][8]

A 2011 proposal to transform the GCC into a "Gulf Union" with tighter economic, political and military coordination has been advanced by Saudi Arabia, a move meant to counterbalance the Iranian influence in the region.[9][10] Objections have been raised against the proposal by other countries.[11][12] In 2014, Bahrain prime minister Khalifa bin Salman Al Khalifa said that current events in the region highlighted the importance of the proposal.[13]

In order to reduce their dependence on oil in the future, the GCC states are pursuing unprecedented economic structural reform initiatives.[14]

Le Conseil de coopération des États arabes du Golfe (arabe : مجلس التعاون لدول الخليج العربية) ou Conseil de coopération du Golfe (CCG) (arabe :مجلس التعاون الخليج العربي) est une organisation régionale regroupant six monarchies arabes et musulmanes du golfe Persique : l'Arabie saoudite, Oman, le Koweït, Bahreïn, les Émirats arabes unis et le Qatar

Il Consiglio di cooperazione del Golfo (in inglese Gulf Cooperation Council, GCC; in arabo: مجلس التعاون الخليج الفارسی‎, Majlis al-Taʿāwun al-Khalījī), il cui nome completo è Consiglio di cooperazione degli Stati del golfo Persico (in inglese Cooperation Council for the Arab States of the Gulf, CCASG; in arabo: مجلس التعاون لدول الخليج الفارسی‎, Majlis al-Taʿāwun li-duwal al-Khalīj al-Fārisī, è un'Organizzazione internazionale regionale che riunisce sei stati del golfo Persico

El Consejo de Cooperación para los Estados Árabes del Golfo (en árabe: مجلس التعاون لدول الخليج الفارسی – también conocida por sus siglas; CCEAG) es una organización regional formada por seis naciones del Próximo Oriente, antiguamente denominada como; Consejo de Cooperación del Golfo (مجلس التعاون الخليجي). Creada el 25 de mayo de 1981,12​ el Consejo lo forman Baréin, Kuwait, Omán, Catar, Arabia Saudita y los Emiratos Árabes Unidos.34

La principal fuente de riqueza de los miembros del consejo es el petróleo. No obstante, se trata de una región vulnerable política y económicamente, fundamentalmente por su dependencia de una única fuente de riqueza, su escasa población, su gran superficie y su escasa capacidad militar.

Existe una unión aduanera entre todos los miembros del Consejo, los cuales pertenecen también a la Organización Mundial del Comercio. El Consejo se encuentra en la actualidad (2005) negociando un acuerdo de libre comercio con la Unión Europea.

Совет сотрудничества арабских государств Персидского залива (ССАГПЗ) (англ. Cooperation Council for the Arab States of the Gulf; араб. مجلس التعاون لدول الخليج العربية‎) — региональная закрытая международная организация. В официальном названии организации слово Персидский отсутствует, поскольку арабские государства предпочитают называть этот залив Арабским.

Организация создана 25 мая 1981[1][2], её политика определена в Хартии, ратифицированной в 1982 году. Основная цель организации — координация, сотрудничество и интеграция во всех экономических, социальных и культурных делах. Относительное регулирование было осуществлено в экономических и финансовых вопросах; коммерции, таможне и коммуникациях; образовании и культуре; социальных проблемах и проблемах здравоохранения; СМИ и туризме; в законодательных и административных вопросах. Соглашение также должно стимулировать научный и технологический прогресс в промышленности, сельском хозяйстве и сохранении водных ресурсов. По условиям Объединённого экономического соглашения, тарифные барьеры между шестью государствами были упразднены, и народы Залива свободны в открытии производства и осуществлении контрактов в любом государстве на равных правах. Кроме того, в планах имеется создание объединённых сил обороны для быстрого развертывания. Органы Совета сотрудничества государств Персидского залива включают в себя Верховный совет глав государств, которые встречаются ежегодно, Совет министров, который заседает раз в три месяца. Генеральный секретариат находится в Эр-Рияде, Саудовская Аравия.

6 марта 2012 года шесть членов ССАГПЗ заявили, что Совет сотрудничества стран Залива будет развиваться от регионального блока в конфедерацию.

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