
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
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Der römischen Mythologie zufolge wurden die benachbarten Sabinerinnen zu einem Fest eingeladen, mit der Absicht, ihre jungen Frauen zwangsweise als Ehefrauen zu behalten. Als der römische Anführer Romulus seinen Umhang hob, ergriffen seine Krieger die Frauen. Diese dramatische Geschichte gab Poussin die Gelegenheit, seine Beherrschung von Gesten und Posen sowie sein Wissen über antike Skulpturen und Architektur unter Beweis zu stellen. Der Mann rechts trägt eine gelbe Lorica aus Leder. Das Gemälde gehörte dem Maréchal de Créquy, der von Juni 1633 bis Juli 1634 französischer Botschafter in Rom war, und dann Kardinal Richelieu.





Der Schrei (norwegisch Skrik, deutsch ursprünglich auch Geschrei) ist der Titel von vier Gemälden und einer Lithografie des norwegischen Malers Edvard Munch mit weitgehend identischem Motiv, die zwischen 1893 und 1910 entstanden sind. Sie zeigen eine menschliche Figur unter einem roten Himmel, die ihre Hände gegen die Ohren presst, während sie Mund und Augen angstvoll aufreißt. Munch verarbeitete in dem Motiv eine eigene Angstattacke während eines abendlichen Spaziergangs, bei der er einen Schrei zu vernehmen meinte, der durch die Natur ging.
《呐喊》(挪威语:Skrik),或译称《尖叫》,通常是指挪威画家爱德华·蒙克在1893年的作品,是表现主义绘画风格的代表作,表达了强烈的“存在性焦虑”[1]。


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