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Religion

太山寺(日语:たいさんじ)是位于日本兵库县神户市西区的一座天台宗的佛教寺院。山号三身山。在传说中太山寺始建于西元716年。现在的建筑修建于1285年之后。太山寺一带森林保存完好,是神户市内著名的历史景点,并且也是著名的赏红叶名所。
Der Taisan-ji (japanisch 太山寺) mit dem Bergnamen Sanshin-zan (三身山) ist ein Tempel der Tendai-Richtung des Buddhismus in der Stadt Kōbe in der Präfektur Hyōgo. Er ist der 25. Tempel des Neuen Saigoku-Pilgerwegs.





In Beijing gibt es eine für das Alter des Tempels Tanzhesi bezeichnete Redensart: "Zuerst entstand der Tanzhesi, hernach die Stadt Beijing."
Der Tanzhe-Tempel stammt aus der Jin-Dynastie (265-429). Ursprünglich hieß er Jiafu-Tempel. Der Name Tanzhe-Tempel kommt vom Longtan (Drachenteich), der sich hinter dem Tempel befindet, und von der in dieser Gegend wachsenden Baumart Zheshu (Cudrania tricuspidata). Zu verschiedenen Zeiten mehrmals umbenannt, blieb der Name "Tanzhe-Tempel" doch am gebräuchlichsten, während die anderen Bezeichnungen allmählich in Vergessenheit gerieten.
Der Tanzhe-Tempel liegt in einer schönen Berggegend im Bezirk Mentougou. Kommt man an das Tor des Tempels, fallen einem zunächst mächtige Kiefern auf. Man sagt, dass diese eindrucksvollen Kiefern schon einige hundert Jahre alt seien.
Die kompakt und streng geordnete Anlage des Tempels zeigt alle Merkmale der Tempelbauten aus der Ming- und der Qing-Zeit. Haupt- und Nebenhallen fügen sich zu zahlreichen symmetrisch angelegten Höfen. Die Tempelkomplex ist in drei parallele Achsen gegliedert. Entlang der mittleren Achse steht eine Reihe von erhaben wirkenden kleineren und größeren Bauten: der vordere Pailou (Torbogen), das Tempeltor, die Tianwang-Halle (Halle der Himmlischen Könige), die Mahavira-Halle (Schakjamuni-Halle), die Sansheng-Halle (Halle der Drei Weisen) und der hintere Vairocana-Pavillon. Im mittleren Hof, östlich der Mahavira-Halle, steht ein fast 40 m hoher Ginkgobaum, dessen Umfang so groß ist, dass es mehrerer Menschen bedarf, ihn zu umfassen. Obwohl der Überlieferung nach schon zur Zeit der Liao-Dynastie (916-1124) gepflanzt, hat er immer noch eine üppige dunkelgrüne Krone. Der Qing-Kaiser Qianlong verlieh ihm den Namen "Kaiserbaum". Westlich der Halle steht ein zweiter Ginkgo, der später als Gegenstück gepflanzt wurde. Vom Vairocana-Pavillon aus kann man die ganze Tempelanlage und die umliegenden Berge übersehen.
潭柘寺始建于西晋永嘉元年(公元307年),寺院初名“嘉福寺”,清代康熙皇帝赐名为“岫云寺”,但因寺后有龙潭,山上有柘树,故民间一直称为“潭柘寺”。岫云禅寺,通称潭柘寺,位于北京市门头沟区潭柘山山腰,在108國道上。它始建于西晋年间(265年-420年),当时叫嘉福寺,是北京市最早的一座寺庙,民间曾有“先有潭柘寺,后有北京城”(应该是“先有潭柘,后有幽州”)之说。 潭柘寺西晋始建时称嘉福寺,在唐代叫龙泉寺,金代重修之后称大万寿寺,元、明、清三代都有修建。清康熙重建,赐名岫云禅寺。寺名虽经历代改名,但潭柘寺这一俗称一直沿袭下来,潭柘的名字源于寺后有龙潭,山上有柘树。
潭柘寺(たんしゃじ、英語: tangzhesi)は、中華人民共和国北京市の西郊外の門頭溝区にあるお寺である。潭柘山の麓にあり、北京市街地から約30キロの場所にある。非常に歴史あるお寺であり、晋代(265年-420年)に建立されたと言われている。もともと嘉福寺と呼ばれていたが、清の康熙帝に岫雲寺と名付けられた。康熙帝は自ら岫雲寺と書いた額を贈ったとされる。しかし寺の裏側には龍の湿地帯(潭)があり、山の上には柘の木があったことから、民間では常に潭柘寺と呼ばれ、それが定着した[1]。
古刹であるため、古くから多くの有名人がこの地を訪れた。特に清の康熙帝と乾隆帝は何度もこの地を訪れた。このため、皇家のお寺にもなった。1929年にはわざわざ蔣介石が参拝しに来たほどである。中華人民共和国成立後は1956年に朱徳が訪問したことがある。ただし文革時代に貴重なものが破壊され、流失した。1968年に一度閉鎖されたものの、1978年より復旧作業がスタートし、1980年7月に再び一般開放された。
潭柘寺は北に座した南向きの建物で、東、真ん中、西の三つに分かれている。真ん中の建物は山門、天王門、大雄宝殿、毘盧閣などで、東は方丈院、延清閣、行宮院、万寿宮、太后宮で、西は戒台、観音殿などになる。また乾隆帝が植えたとされる帝王樹」、「配王樹」のイチョウの木は樹齢1000年を超えると言われ[2]、見所の一つである。その他、山頂にある毘盧閣からは全体を眺めることができ、山全体の紅葉なども見ることができる[3]。
The Tanzhe Temple (Chinese: 潭柘寺; pinyin: Tán Zhè Sì; lit. 'Temple of Pool and Zhe Tree') is a Buddhist temple situated in the Western Hills, a mountainous area in western Beijing. At one time, it was one of the most important temples in the nation. The temple is located near China National Highway 108 in the Mentougou District of Beijing.
Built in the Jin Dynasty (265–420), it has an age of around 1,700 years. Tanzhe Temple is one of the oldest temples in Beijing. The area of the entire temple is 100 mu (6.8 hectares), and its arrangement of halls is akin to that found in the Ming and Qing dynasties.
Le temple Tanzhe (chinois : 潭柘寺 ; pinyin : ) est un temple bouddhiste situé dans les Collines de l'Ouest, une région montagneuse située à l'ouest de Pékin. À une époque, c'était l'un des temples les plus importants du pays. Le temple est situé près de la route nationale chinoise 108 dans le district de Mentougou, à Pékin.
Construit sous la dynastie Jin (265–420), il a environ 1 700 ans et est l'un des plus anciens temples de Pékin. La superficie totale du temple est de 100 mu (6,8 hectares) et l'agencement des salles qui le compose ressemble à ceux des bâtiments construits sous les dynasties Ming et Qing .
Таньчжэ (кит. 潭柘寺) — крупный буддийский храмовый комплекс на западе от Пекина по 108 трассе в Западных Горах ( Сишань ). Это один из самых известных храмов Китая, построенный ещё в эпоху Цзинь ( 265-420 ). Название происходит от горы Таньчжэшань, которая своим названием обязана расположенному поблизости Драконьему пруду - Лунтань и растущим вокруг него деревьям чжэ ( Кудрания триостренная )

Ein Thangka ist ein Rollbild des tantrischen Buddhismus . Es wird zur Meditation in Tempeln oder Hausaltären aufgehängt sowie bei Prozessionen mitgeführt. Dargestellt werden Buddhas, Bodhisattvas, Schutzgottheiten und Lamas oder Symbole wie das Mandala.
Mit Wasserfarben auf Leinwand gemalte Thangkas heißen auf Tibetisch bris-than; in Seide gewebte oder gestickte heißen gos-than.

Der Tōshōdai-Tempel (Tōshōdai-ji, japanisch 唐招提寺) ist ein buddhistischer Tempel in Nara, Japan. Er wurde im Jahr 759 von dem nach Japan übergesiedelten chinesischen Mönch Jianzhen (jap. Ganjin) begründet, der auf dem Gelände begraben wurde. Der Tōshōdai-ji ist der Haupttempel der Ritsu-Sekte. Seine Architektur gilt als klassisches Beispiel für die Baukunst der Tempyō-Ära (天平, 729–740).
Die Haupthalle (kondō) wurde nach Ganjins Tod, vermutlich im Jahr 781, errichtet. Von 2000 bis 2009/2010 wurden Renovierungsarbeiten an ihr durchgeführt. Hier wird in der Mitte der Plattform eine als Nationalschatz eingestufte, 304,5 cm hohe Sitzfigur eine Rushana Buddha (kosmischer Buddha, Sanskrit: Vairocana) aufbewahrt, dieses Hauptkultbild (Honzon) ist Nara-zeitlich und stammt aus dem 8. Jh. Die Aureole der Figur ist 515 cm hoch und ist mit 862 kleinen Buddhas verziert. Ebenfalls im Kondō steht links der Mitte eine tausendarmige Kannon (Sanskrit: Avalokiteshvara) als Standfigur von 535,7 cm Höhe. Sie ist Nara-zeitlich und stammt aus dem 8. Jh. Auch sie ist ein Nationalschatz; sie steht auf der linken Seite des Hauptkultbildes. Um die 1000 Arme unterzubringen, wird in 42 große Arme und 911 kleine Arme unterschieden, womit immerhin 953 Arme erreicht werden. Eine dritte als Nationalschatz klassifizierte Figur im Kondō befindet sich rechts der Mitte; das ist eine 369,7 cm hohe Standfigur eines Yakushi Nyorai (Medizin-Buddha, heilender Buddha), die 796-815 hergestellt wurde und damit früh Heian-zeitlich ist. Diese Figur steht rechts des Hauptkultbildes. Die Datierung in die frühe Heian-Zeit ergab sich aus dem Fund dreier alter Münzen in der linken Handfläche, die anlässlich einer Reparatur im Jahre 1972 gefunden wurden. Im Kondō stehen ferner zwei als Nationalschatz gelistete Götterstandfiguren aus bemaltem Holz, einmal Bonten mit 186,2 cm Höhe und einmal Taishakuten mit 188,8 cm Höhe. Beide Figuren stammen aus der zweiten Hälfte des 8. Jh. und sind Nara-zeitlich. Diese beiden Figuren stehen in den beiden vorderen Lücken zwischen den drei großen Figuren. Das äußerst hochwertige Figuren-Ensemble des Kondo wird ergänzt durch die ebenfalls als Nationalschatz eingestuften vier Himmelskönige.
Die Lehrhalle (kōdō) stammt aus dem kaiserlichen Palast Naras (Heijō-kyū) und ist das letzte erhaltene originale Bauwerk aus dem Palast. Es diente damals als Verwaltungsgebäude (Higashi Chōshūden) und kam als Spende an den Tempel. Das Gebäude wurde umgebaut, um einen großen Raum zu schaffen. Dabei wurde das Kirizuma-Dach durch das heutige Irimoya-Dach ersetzt, außerdem bekam das Gebäude mehr Türen. Das auf einer steinernen Plattform errichtete Holzgebäude mit weiß verputzten Wänden wurde 763 erbaut und ist damit Nara-zeitlich. Das heutige Erscheinungsbild der Halle ist weitgehend auf Umbauten in der Kamakura-Zeit um 1275 zurückzuführen. Auf der Südfront öffnen sich die mittleren fünf Kompartimente mit doppelflügeligen Türen zum kleinen Platz hin. Die je zwei Seiten-Kompartimente besitzen Renji-mado-Fenster. Die Lehrhalle ist ebenfalls als Nationalschatz klassifiziert. Auch diese Halle hat in neuerer Zeit eine zehn Jahre dauernde Restaurierung erfahren, während der sie komplett auseinandergenommen und neu zusammengesetzt wurde. Im Inneren befinden sich mehrere künstlerisch hochwertige buddhistische Statuen auf einer relativ kleinen, mit einem Baldachin überdachten Plattform, darunter als Hauptkultbild (Honzon) die sitzende, Kamakura-zeitliche Statue von Buddha Maitreya aus vergoldetem Holz mit großer Aureole, 284 cm hoch, wichtiges Kulturgut, die hölzerne Statue von Jikokuten (Nationalschatz, Nara-Zeit, 8. Jh.) und die hölzerne Statue von Zochoten (Nationalschatz, Nara-zeitlich). Das beiderseits seitlich vor dem Honzon aufgestellte kleinere Figurenpaar (Sanskrit: Dhrtarastra und Virudhaka) wird auch als Ni-tennō bezeichnet. Die Figuren sind 131,0 cm (Jikokuten) und 130,2 cm (Zochoten) hoch. Bis zum Bau des Museums waren hier noch viel mehr Statuen aufgestellt.
In der Gründerhalle (mieidō) befindet sich eine hölzerne Statue des sitzenden Ganjin, die einmal im Jahr vom 5. bis 7. Juni für Besucher öffentlich zugänglich gemacht wird. Im Kaisandō wird eine moderne Replik ausgestellt, die nach alter Technik hergestellt wurde.
1998 wurde der Tempel als UNESCO-Weltkulturerbe registriert.

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