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Religion

Die Große Moschee von Kufa (arabisch مسجد الكوفة المعظم, DMG Masǧid al-Kūfa al-Muʿaẓẓam) gehört zu den ältesten Moscheen in der islamischen Welt. Die Moschee wurde im Auftrag des zweiten Kalifen, Umar ibn al-Chattab, im Jahr 638 als erstes Gebäude in Kufa errichtet. Die Moschee war jahrelang der Regierungssitz von Ali ibn Abi Talib, dem vierten Kalifen der Sunniten und ersten Imam der Schiiten. In ihr liegen einige Personen begraben, die von Schiiten als Heilige verehrt werden, wie beispielsweise Muslim ibn Aqil[1], Hani ibn Urwa[2] und al-Muchtar ibn Abi Ubaid.[3]
Die Gesamtfläche der Moschee beträgt 11.000 Quadratmeter. Sie hat zwei Kuppeln mit einem Durchmesser von 28 Metern sowie vier Minarette mit jeweils 30 Meter Höhe. Der Zugang erfolgt durch fünf Tore. In der Moschee gibt es acht Orte, die als Heiligtümer für al-Chidr, Mohammed, Ali ibn Abi Talib, Adam, Gabriel, ʿAlī ibn Husain Zain al-ʿĀbidīn, Noah und Dschaʿfar as-Sādiq angesehen werden.[4]
Nach seinem Sieg über die Sassaniden berichtete Saʿd ibn Abi Waqqas in einem Brief an den Kalifen Umar ibn al-Chattab von seinem Erfolg. Dieser befahl Saʿd ibn Abi Waqqas, ihm einen Ort zu suchen, wo er eine neue Stadt errichten sollte. Das war der Anlass für die Gründung von Kufa. Es gibt viele Legenden über die Stelle, an der die Moschee errichtet wurde. So soll dort Adam gelebt haben und begraben liegen. Andere Mythen behaupten, dass die Arche Noah an diesem Ort errichtet wurde. Einem weiteren Mythos zufolge soll der Erzengel Gabriel den Ort heiliggesprochen haben.







拉卜楞寺(藏语:བླ་བྲང་བཀྲ་ཤིས་འཁྱིལ,威利转写:bla-brang bkra-shis-'khyil)位于中国甘肃省甘南藏族自治州夏河县大夏河岸边,本名噶丹夏珠卜达吉益苏奇贝琅(藏语:དགེ་ལྡན་བཤད་སྒྲུབ་དར་རྒྱས་བཀྲ་ཤིས་གྱས་སུ་འཁྱིལ་བའི་གླིང༌།,威利转写:dge ldan bshad sgrub dar rgyas bkra shis gyas su 'khyil ba'i gling),简称扎西奇寺,“拉卜楞”由“拉章”(嘉木样佛宫)音变而来,是藏传佛教格鲁派六大寺院之一,也是甘肃南部藏族地区最大的寺院。拉卜楞寺在历史上号称有108属寺(其实要远大于此数),是甘南地区的政教中心,目前拉卜楞寺保留有全国最好的藏传佛教教学体系。
藏传佛教格鲁派的六大寺之一,全世界最有名的藏密学院,拥有中国最完整的藏传佛教教学体系。寺院规模宏大,这里有恢宏的寺院建筑群,供奉着无数的巨大佛像和各种精美的雕塑、壁画、法器等。拉卜楞寺超长的转经长廊是全世界罕见的,共2000余个转经筒,转遍每个转经筒至少需一个小时。在拉卜楞寺西南角有座古老的木桥,横跨夏河,过桥上山,站在晒佛台上能将拉卜楞寺的全景尽收眼底。
Das Kloster Labrang (Kurzform von Labrang Trashi Khyil) liegt in 2.800 Metern Höhe in einem Flusstal des Kreises Xiahe im Autonomen Bezirk Gannan der Tibeter in der Provinz Gansu der Volksrepublik China. Es befindet sich im Übergangsraum zwischen den Siedlungsgebieten der Tibeter und Hui. 1709 erbaut, wurde es zu einer Drehscheibe im Handel zwischen Zentralchina, Tibet und der Seidenstraße. Es zählt zu den sechs größten Klöstern der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus.




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