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德国电信于2026年2月在慕尼黑正式启用了其首个“AI工厂”(工业AI云)。该设施是德国及欧洲数字主权的关键组成部分,由德国电信与英伟达(NVIDIA)以及SAP、西门子等合作伙伴共同打造。
Die Deutsche Telekom hat im Februar 2026 ihre erste "KI-Fabrik" (Industrial AI Cloud) in München offiziell in Betrieb genommen. Diese Anlage ist ein zentraler Baustein für die digitale Souveränität in Deutschland und Europa, der in Partnerschaft mit NVIDIA und weiteren Partnern wie SAP und Siemens realisiert wurde.
Hier sind die wichtigsten Fakten zum KI-Rechenzentrum der Telekom:
- Standort und Struktur: Das KI-Rechenzentrum befindet sich im Münchner Tucherpark. Es ist ein unterirdisches Rechenzentrum, das sich über sechs Stockwerke unter der Erde erstreckt, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.
- Technik und Leistung: Die Anlage ist mit modernster KI-Hardware von NVIDIA ausgestattet, darunter 10.000 NVIDIA Blackwell GPUs (DGX B200 Systeme).
- Investition: Der Aufbau der Anlage erfolgte innerhalb weniger Monate, wobei die Telekom und NVIDIA rund eine Milliarde Euro investierten.
- Nachhaltigkeit: Die Kühlung erfolgt durch den nahegelegenen Eisbach, und das Rechenzentrum wird mit 100% erneuerbarer Energie betrieben. Die Abwärme wird genutzt, um umliegende Gebäude zu heizen.
- Betrieb und Partner: Hauptmieter und Betreiber der Anlage ist Polarise. Die Industrial AI Cloud richtet sich an Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen und den öffentlichen Sektor, um souveräne KI-Anwendungen zu entwickeln.
- Zukünftige Projekte: Die Telekom prüft zudem weitere Projekte, darunter eine mögliche "AI Gigafactory" in Zusammenarbeit mit der Schwarz-Gruppe.
Die KI-Fabrik gilt als eine der modernsten in Europa und soll sicherstellen, dass industrielle KI-Anwendungen DSGVO-konform sind und den Anforderungen des EU AI Act entsprechen.

Das LMU Klinikum, mit vollem Namen Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München,[2] zählt zu den größten Universitätskliniken in Deutschland und Europa.
Das LMU Klinikum wurde seit 1999 als organisatorisch, finanzwirtschaftlich und verwaltungstechnisch selbstständiger Teil der Ludwig-Maximilians-Universität München und kaufmännischer Staatsbetrieb geführt.[3] Seit Juni 2006 ist das LMU Klinikum eine Anstalt des öffentlichen Rechts, was dem Vorstand mehr Handlungsspielraum bei wirtschaftlichen Entscheidungen einräumt. Gleichzeitig ist es als Forschungs- und Lehreinrichtung mit der Universität verbunden.[4]
Das Klinikum der LMU München mit seinen zwei Campus in der Innenstadt und in Großhadern ist nach der Berliner Charité das zweitgrößte Krankenhaus der Maximalversorgung Deutschlands.
慕尼黑路德维希-马克西米利安大学附属医院(全称:慕尼黑路德维希-马克西米利安大学附属医院),是德国乃至欧洲规模最大的大学附属医院之一。
自1999年起,慕尼黑路德维希-马克西米利安大学附属医院作为慕尼黑路德维希-马克西米利安大学在组织、财务及行政管理方面具有独立性的组成部分,被作为商业性国有企业进行管理。 自2006年6月起,LMU医院成为一家公法机构,这使管理委员会在经济决策方面拥有更大的自主权。同时,作为一所科研和教学机构,它与大学保持着紧密联系。




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