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伊斯兰历/回历/哈吉来/希吉来历/Islamic calendar/التقويم الهجري
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雅加達伊斯蘭中心 雅加达伊斯兰中心
Das Jakarta Islamic Centre (JIC) ist ein Zentrum für islamische Studien und Forschung in Koja, Jakarta, Indonesien. Zu den Aktivitäten des JIC gehören die Stärkung der ZISWAF, Bildung (TPA, Madrasa, Community Learning Center), sozioökonomische Aktivitäten (Moschee-Kooperativen), regelmäßige Rezitationen, Tabligh Akbar und Feierlichkeiten zu islamischen Feiertagen.
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伊斯蒂克拉尔清真寺/Masjid Istiqlal/Istiqlal Mosque
Die Istiqlal-Moschee (oder Masjid Istiqlal, Unabhängigkeitsmoschee) in Jakarta, Indonesien ist die größte Moschee in Südostasien. Die indonesische Regierung ließ die Moschee, die mehr als 120.000 Gläubigen Platz bietet, im Jahre 1975 erbauen.

伊斯蒂克拉尔清真寺印尼语:Masjid Istiqlal,阿拉伯文是“独立”的意思)是一座位于印尼首都雅加达清真寺,为庆祝印尼独立而兴建。建筑师弗雷德里克·西拉班是一名基督教徒[1]

清真寺于1961年8月24日奠基,1978年2月22日启用。

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喇嘛宗喀巴學院 喇嘛宗喀巴学院
Das Istituto Lama Tzong Khapa (ILTK) in Pomaia, einem Dorf in der Toskana, in Italien (40 km südlich von Pisa) ist ein Zweig der Stiftung zur Erhaltung der Mahayana-Tradition (FPMT), einem internationalen Netzwerk von Gelugpa-Dharma-Zentren. Benannt ist es nach Tsongkhapa, dem Gründer des Gelugpa-Ordens des tibetischen Buddhismus.

Das Istituto Lama Tzong Khapa (ILTK) in Pomaia, einem Dorf in der Toskana, in Italien (40 km südlich von Pisa) ist ein Zweig der Stiftung zur Erhaltung der Mahayana-Tradition (FPMT), einem internationalen Netzwerk von Gelugpa-Dharma-Zentren. Benannt ist es nach Tsongkhapa, dem Gründer des Gelugpa-Ordens des tibetischen Buddhismus. Der Dalai Lama hat dort mehrmals gelehrt.

Das ILTK wurde 1977 von den FPMT-Gründern, den Lamas Thubten Yeshe und Thubten Zopa Rinpoche, gegründet und bietet verschiedene Kurse über den tibetischen Buddhismus auf Italienisch, Englisch und (in geringerem Umfang) in mehreren anderen europäischen Sprachen an. Am bemerkenswertesten ist ein sechsjähriges (früher siebenjähriges) Masterprogramm, das für die Ausbildung von FPMT-Lehrern konzipiert ist.

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出雲大社 出云大社/出雲大社/いづもおおやしろ、いづもたいし
出云大社是位于日本岛根县出云市大社町的神社,占地27,000平方公尺,社内祭拜“大国主大神”,为神道信仰的代表场所之一。

Izumo-Taisha (jap. 出雲大社; die offizielle Lesung lautet Izumo no Ōyashiro, wörtlich Groß-Schrein von Izumo) ist einer der ältesten und bedeutsamsten Shintō-Schreine in Japan. Er gehört zu den Chokusaisha. In ihm wird als Haupt-Kami der „Medizingott“[1] Ō-kuni-nushi-no-mikoto verehrt.

Er befindet sich im Stadtteil Taisha der Stadt Izumo in der Präfektur Shimane.

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光明山
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玉佛禅寺
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Eine der wichtigsten religiösen Stätten Shanghais ist der 1882 errichtete buddhistische Tempel, in dem zwei kostbare Buddha-Statuen aus weißer Jade aufbewahrt werden. 1880 brachte ein chinesischer Mönch die Jadebuddhas aus Birma, heutiges Myanmar, mit nach Shanghai. Eigens für diese Kostbarkeiten wurde der Jadebuddhatempel gebaut. Direkt gegenüber einer prächtigen Geistermauer befindet sich der Eingang zum Tempel. Inmitten der Eingangshalle sitzt der Dickbauchbuddha, an seinen Seiten sind die Himmelskönige positioniert, die allem Bösen drohen. Der Hüter der Lehre, Weituo, wacht auf der Rückseite des Buddha. In der Haupthalle des Tempels sitzen die zwei kostbaren Jadefiguren: der Medizinbuddha und der Erlöserbuddha.

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耆那教
耆那教梵语जैनधर्म Jainadharma泰米尔语சமணம் Samaṇam英语Jainism),是起源于古印度的古老宗教之一,有其独立的信仰哲学。始創人為笩駄摩那Vardhamana,又稱大雄Mahavira)),前599年前527年),他早於佛教的始創人释迦牟尼出生,耆那教的中心教義主要由他建立。
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圣雅各之路/El Camino de Santiago
Als Jakobsweg (spanisch Camino de Santiago, galicisch: Camiño de Santiago) wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) zum Ziel haben. In erster Linie wird darunter der Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab führt und die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbindet. Diese
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圣雅各之路圣地牙哥朝圣之路西班牙语El Camino de Santiago)是前往基督教圣地之一西班牙加利西亚圣地牙哥康波斯特拉朝圣之路。主要指从法国各地经由比利牛斯山通往西班牙北部之道路,是联合国教科文组织所登录的世界遗产

Als Jakobsweg (spanisch Camino de Santiago, galicisch: Camiño de Santiago) wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch ganz Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) zum Ziel haben. In erster Linie wird darunter der Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab führt und die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbindet. Diese Route, so wie sie heute noch begangen wird, entstand in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts.

Ein Pilgerführer des 12. Jahrhunderts, der im Jakobsbuch (lateinisch Liber Sancti Jacobi), der Hauptquelle zur Jakobusverehrung im Hochmittelalter, enthalten ist, nannte für den französischen Raum vier weitere Wege, die sich im Umfeld der Pyrenäen zu einem Strang vereinigen. Nach der Wiederbelebung der Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela in den 1970er und 1980er Jahren wurde der spanische Hauptweg 1993 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. 1998 erhielten auch die vier im Liber Sancti Jacobi beschriebenen französischen Wege diesen Titel. Zuvor schon hatte der Europarat im Jahre 1987 die Wege der Jakobspilger in ganz Europa zur europäischen Kulturroute erhoben und ihre Identifizierung empfohlen.

サンティアゴ・デ・コンポステーラの巡礼路(サンティアゴ・デ・コンポステーラのじゅんれいろ)は、キリスト教聖地であるスペインガリシア州サンティアゴ・デ・コンポステーラへの巡礼路。おもにフランス各地からピレネー山脈を経由しスペイン北部を通る道を指す。 

The Camino de Santiago (Latin: Peregrinatio Compostellana, "Pilgrimage of Compostela"; Galician: O Camiño de Santiago),[1] known in English as the Way of Saint James among other names,[2][3][4] is a network of pilgrims' ways or pilgrimages leading to the shrine of the apostle Saint James the Great in the cathedral of Santiago de Compostela in Galicia in northwestern Spain, where tradition has it that the remains of the saint are buried. Many follow its routes as a form of spiritual path or retreat for their spiritual growth. It is also popular with hiking and cycling enthusiasts and organized tour groups.

The French Way (Camino Francés) and the Routes of Northern Spain are the courses which are listed in the World Heritage List by UNESCO.

Le pèlerinage de Saint-Jacques-de-Compostelle ou pèlerinage de Compostelle est un pèlerinage catholique dont le but est d'atteindre le tombeau attribué à l'apôtre saint Jacques le Majeur, situé dans la crypte de la cathédrale de Saint-Jacques-de-Compostelle en Galice (Espagne). C'est un « Chemin semé de nombreuses démonstrations de ferveur, de pénitence, d'hospitalité, d'art et de culture, qui nous parle de manière éloquente des racines spirituelles du Vieux Continent »1.

Créé et instauré après l'invention des reliques de Jacques de Zébédée au début du IXe siècle, le pèlerinage de Compostelle devient à partir du XIe siècle un grand pèlerinage de la Chrétienté médiévale. Mais c'est seulement après la prise de Grenade en 1492, sous le règne de Ferdinand d'Aragon et d'Isabelle la Catholique, que le pape Alexandre VI déclare officiellement Saint-Jacques-de-Compostelle lieu d'un des « trois grands pèlerinages de la Chrétienté », avec ceux de Jérusalem et de Rome.

Récemment, l'interprétation du sanctuaire catholique subit une évolution doctrinale : le mot « tombeau » a disparu des discours des derniers papes depuis Jean-Paul II. Jean-Paul II parlant du « mémorial de saint Jacques », sans utiliser le mot « reliques » et Benoît XVI disant simplement que la cathédrale Saint-Jacques-de-Compostelle « est liée à la mémoire de saint Jacques ».

Les chemins de Compostelle, qui correspondent à plusieurs itinéraires en Espagne et en France, ont été déclarés en 1987 « Premier itinéraire culturel » par le Conseil de l'Europe. Depuis 2013, les chemins de Compostelle attirent plus de 200 000 pèlerins chaque année, avec un taux de croissance de plus de 10 % par an. Les pèlerins viennent essentiellement à pied, et souvent de villes proches (demandant peu de jours de marche pour atteindre Santiago). Le Camino francés rassemble les 2/3 des marcheurs, mais les autres chemins « mineurs » connaissent une croissance de leur fréquentation supérieure au chemin traditionnel. Les mois d'été sont les plus fréquentés par les pèlerins, et les pèlerins espagnols y sont majoritaires (les pèlerins d'origine étrangère dominent le reste de l'année).

Il Cammino di Santiago di Compostela è il lungo percorso che i pellegrini fin dal Medioevo intraprendono, attraverso la Francia e la Spagna, per giungere al santuario di Santiago di Compostela, presso cui ci sarebbe la tomba dell'Apostolo Giacomo il Maggiore.

Le strade francesi e spagnole che compongono l'itinerario sono state dichiarate Patrimonio dell'umanità dall'UNESCO. Si tratta grossomodo (a seconda del sentiero e dell'allenamento) di un percorso di 800 km per la durata di 1 mese.

El Camino de Santiago o peregrinación de Santiago de Compostela es una peregrinación católica de origen medieval cuyo propósito es llegar a la tumba atribuida al apóstol Santiago el Mayor, situada en la cripta de la catedral de Santiago de Compostela en Galicia (España). Ha sido, y sigue siendo, la ruta más antigua, más concurrida y más celebrada del viejo continente. Se trata de un «camino sembrado de numerosas manifestaciones de fervor, de arrepentimiento, de hospitalidad, de arte y de cultura, que nos habla de manera elocuente de las raíces espirituales del Viejo Continente».1

Creado e instaurado después del descubrimiento de las reliquias de Santiago el Zebedeo a principios del siglo IX, la peregrinación a Compostela se convirtió desde el siglo XI en una de las grandes peregrinación de la cristiandad medieval. Aunque hasta después de la caída de Granada en 1492, durante el reinado de Fernando de Aragón e Isabel la Católica, Santiago de Compostela no será declarada oficialmente por el papa Alejandro VI como lugar de una de las «tres grandes peregrinaciones en la cristiandad», con Jerusalén y Roma con sus vías romeas. Después el Camino fue un tanto olvidado y en la actualidad ha vuelto a tomar un gran auge, siendo recorrido por caminantes y andadores de todo el mundo que a pie, corriendo, en bicicleta o a caballo, emprenden una experiencia que entremezcla la antigua devoción religiosa con la aventura, el encuentro y el conocimiento personal, el deporte y disfrute de la naturaleza y la cultura. Es parte del sendero de larga distancia GR-65.

Recientemente, la interpretación del santuario católico ha sufrido una evolución doctrinal: la palabra tumba ha desaparecido del discurso de los últimos papas desde Juan Pablo II, que habló del «memorial del santo Santiago», sin usar la palabra «reliquias», y de Benedicto XVI que dijo simplemente que la catedral de Santiago de Compostela «está vinculada a la memoria de Santiago».

Los Caminos de Santiago, que corresponden a varios itinerarios en España y en Francia, fueron declarados en 1987 el primer «Itinerario Cultural Europeo» por el Consejo de Europa.

El Camino de Santiago Francés y las rutas francesas del Camino fueron declarados por la Unesco Patrimonio de la Humanidad en 1993 y 1998 respectivamente.23​ La declaración española fue ampliada en 2015 incluyendo el Camino Primitivo, el Camino Costero, el Camino vasco-riojano y el Camino de Liébana.4

En 2004 la Fundación Príncipe de Asturias le concedió el Premio Príncipe de Asturias de la Concordia «como lugar de peregrinación y de encuentro entre personas y pueblos que, a través de los siglos, se ha convertido en símbolo de fraternidad y vertebrador de una conciencia europea».5​ Además, ha recibido el título honorífico de «Calle mayor de Europa».6

Desde 2013, atrae a más de 200 000 peregrinos cada año, con una tasa de crecimiento de más del 10 % anual. Los peregrinos llegan principalmente a pie, y a menudo de las ciudades cercanas (necesitando unos pocos días para llegar a Santiago). El Camino francés recoge 2/3 de los caminantes, pero otros caminos menores están experimentando un crecimiento incluso mayor que el camino tradicional. Los meses de verano son los más frecuentados por los peregrinos, especialmente por los peregrinos españoles, siendo en su mayoría peregrinos procedentes del extranjero los que dominan el resto del año.

Путь Свято́го Иа́кова, Эль Ками́но де Сантья́го (исп. El Camino de Santiago) — паломническая дорога к предполагаемой могиле апостола Иакова в испанском городе Сантьяго-де-Компостела, главная часть которой пролегает в Северной Испании. Благодаря своей популярности и разветвлённости этот маршрут оказал большое влияние на распространение культурных достижений в эпоху Средневековья. C 1993 года входит в число памятников всемирного наследия ЮНЕСКО.

Во второй половине XX века значительный вклад в дело восстановления паломнического маршрута внёс Элиас Валинья Сампедро, благодаря стараниям которого, начиная с 1980-х годов, популярность маршрута вновь начала возрастать: так, если в 1978 году по нему прошли всего 13 человек[1], то в 2009 — более 145 тысяч[2]. Определённую роль в популяризации Пути Святого Иакова сыграл роман Пауло Коэльо «Дневник мага», изданный в 1987 году[3].

 

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賈里勒卡亞特清真寺 贾里勒卡亚特清真寺
Die Jalil-Khayat-Moschee (kurdisch: مزگەوتی جەلیل خەیات, romanisiert: Mzgawti Jalil Kayat) ist eine sunnitisch-islamische Moschee in Erbil, Region Kurdistan; die größte der Stadt.

贾利勒-卡亚特清真寺(库尔德语:مزگەوتی جەلیل خەیات,罗马化:Mzgawti Jalil Kayat)是库尔德斯坦地区埃尔比勒的一座逊尼派伊斯兰清真寺,是该市最大的清真寺。该清真寺由贾利勒-卡亚特开始建造,他于2005年去世;2007年,他的儿子们为了纪念他们的父亲,完成了该清真寺。

该清真寺的风格类似于开罗的穆罕默德-阿里清真寺和伊斯坦布尔的蓝色清真寺。它被认为是最漂亮的清真寺内部装修之一。Alkhayat建筑公司称,"清真寺建筑依靠伊斯兰建筑和al-Abbasi设计,除了穹顶",这是奥斯曼帝国的设计。主穹顶的高度为48米(157英尺),直径为20米(66英尺),周围有四个半穹顶和12个四分之一穹顶。清真寺面积为15000平方米(16万平方英尺),可容纳约1500至2000人。

Die Jalil-Khayat-Moschee (kurdisch: مزگەوتی جەلیل خەیات, romanisiert: Mzgawti Jalil Kayat) ist eine sunnitisch-islamische Moschee in Erbil, Region Kurdistan; die größte der Stadt. Die Moschee wurde von dem 2005 verstorbenen Jalil Khayat begonnen und 2007 von seinen Söhnen in Erinnerung an ihren Vater fertiggestellt.

Der Stil der Moschee ähnelt der Moschee von Muhammad Ali in Kairo und der Blauen Moschee in Istanbul. Sie gilt als eine der schönsten Moscheen im Inneren. Die Alkhayat-Baufirma erklärt: "Das Moscheegebäude basiert auf islamischer Architektur und al-Abbasi-Design, mit Ausnahme der Kuppeln, die ein osmanisches Design sind. Die Hauptkuppel ist 48 Meter hoch, hat einen Durchmesser von 20 Metern und ist von vier Halbkuppeln und zwölf Viertelkuppeln umgeben. 15.000 Quadratmeter fasst die Moschee, in der etwa 1.500 bis 2.000 Menschen Platz finden.

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贾玛清真寺
Die Jama Masjid (auch Jami Masjid; Urdu جامع مسجد, in Devanagari: जामा मस्जिद, „Freitagsmoschee“), eigentlich Masjid-i Jahan Numa (persisch مسجد جهاں نما, DMG masǧid-i ǧahān-numā, ‚Moschee, die die Welt zeigt‘), in Delhi ist die größte Moschee Indiens und eine der größten der islamischen Welt.

贾玛清真寺(Jama Masjid)位于印度德里老德里中心繁忙的义卖市场街(Chawri Bazar Road),是印度最大的清真寺。贾玛(Jama)一词来源于穆斯林在星期五下午举行的主麻日聚礼

贾玛清真寺兴建于1650年10月19日(星期五)到1656年。莫卧儿帝国第五代皇帝沙贾汗泰姬陵和对面的红堡的兴建者,下令修建了这座清真寺。修建这座清真寺使用了5000名工匠,历经7年建成。[1]

这座清真寺用红色砂岩和白色大理石建造,长80米,宽27米,有3个圆顶,两座高41米的叫拜塔,以及东、南、北三座大门、[2]。清真寺的庭院可容纳25000名信徒。

Die Jama Masjid (auch Jami MasjidUrdu جامع مسجد, in Devanagari: जामा मस्जिद, „Freitagsmoschee“), eigentlich Masjid-i Jahan Numa (persisch مسجد جهاں نماDMG masǧid-i ǧahān-numā, ‚Moschee, die die Welt zeigt‘), in Delhi ist die größte Moschee Indiens und eine der größten der islamischen Welt. Die Moschee befindet sich auf einer stellenweise bis zu 9 m hohen Erhebung im Zentrum von Shahjahanabad, einem nach dem Großmogul Shah Jahan benannten Stadtteil Delhis. Sie ist nur ca. 400 m vom Roten Fort entfernt.

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光明山修道院

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