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阿爾伯提努 阿尔伯提努
Das Albertinum ist ein Museumsgebäude am Tzschirnerplatz in Dresden. Der Neurenaissancebau wurde 1884 bis 1887 von Adolph Canzler im Auftrag von König Albert für die Skulpturensammlung und das Hauptstaatsarchiv geschaffen. Es ist heute Sitz der Galerie Neue Meister und der Skulpturensammlung ab 1800 der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Das Albertinum ist ein Museumsgebäude am Tzschirnerplatz in Dresden. Der Neurenaissancebau wurde 1884 bis 1887 von Adolph Canzler im Auftrag von König Albert für die Skulpturensammlung und das Hauptstaatsarchiv geschaffen. Es ist heute Sitz der Galerie Neue Meister und der Skulpturensammlung ab 1800 der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

阿尔伯提努(德语:Albertinum)是位于德国城市德累斯顿的一座现代艺术博物馆,地处德雷斯登市中心。

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阿爾布雷希特·丟勒之家 阿尔布雷希特·丢勒之家
Das Albrecht-Dürer-Haus in der Nürnberger Altstadt (auf der Sebalder Seite, nahe dem Tiergärtnertor) ist ein mittelalterliches Wohnhaus, das gegen 1420 errichtet wurde und sein heutiges Aussehen durch die Modernisierung, die Bernhard Walther nach 1500 vornehmen ließ, erhielt.

Das Albrecht-Dürer-Haus in der Nürnberger Altstadt (auf der Sebalder Seite, nahe dem Tiergärtnertor) ist ein mittelalterliches Wohnhaus, das gegen 1420 errichtet wurde und sein heutiges Aussehen durch die Modernisierung, die Bernhard Walther nach 1500 vornehmen ließ, erhielt. Ab 1509 diente es Albrecht Dürer als Wohn- und Arbeitsstätte bis zu seinem Tod im Jahr 1528. Der Künstler wohnte dort mit seiner Frau Agnes, seiner Mutter Barbara und einer unbestimmten Zahl von Lehrlingen, Gesellen und Hausangestellten. Nach Behebung der Kriegsschäden steht das Haus seit 1949 als Museum Besuchern offen und gehört gemeinsam mit der Graphischen Sammlung, die im Albrecht-Dürer-Haus die Sonderausstellungen mit Werken aus ihrem Bestand bestreitet, zum Verbund der Museen der Stadt Nürnberg.

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阿爾布萊希特城堡 阿尔布莱希特城堡
Die Albrechtsburg auf dem Burgberg in Meißen ist eines der bekanntesten spätgotischen Architekturdenkmäler und gilt als der erste Schlossbau Deutschlands. Ab 1471 ließen die wettinischen Kurfürsten und Herzöge von Sachsen dort an der Stelle einer älteren mittelalterlichen Burg ein Residenzschloss errichten.

http://www.net4info.de/photos/cpg/albums/userpics/10002/Albrechtsburg.jpg

Die Albrechtsburg in Meißen ist eines der bekanntesten spätgotischen Architekturdenkmäler und gilt als der erste Schlossbau Deutschlands.[1] Die Höhenburg ist ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.

Der Burgberg war bereits von der Jungbronzezeit bis zur Zeit der Germanen besiedelt. Spuren von Befestigungen konnten aber bisher nicht gefunden werden. Als König Heinrich I. 929 die sorbische Volksburg Gana zerstört hatte, suchte er nach einem Ort für eine neue Burg. Diesen fand er zwischen der Elbe, der Triebisch und der Meisa. Der emporragende Felsen, auf dem die spätere Burg namens Misni (Meißen) erbaut wurde, eignete sich ausgezeichnet für die Beherrschung des Landes. Wegen ihrer Lage über der Elbe wird die Albrechtsburg auch „sächsische Akropolis“ genannt. Dem Bericht des Chronisten Thietmar von Merseburg ist zu entnehmen, er habe einen bewaldeten Hügel vorgefunden. Die Burg Heinrichs bestand aus einer Anzahl von hölzernen Bauten, die mit einer Holz-Erde-Mauer umgeben waren. Der Name der Burg Misni bezieht sich auf den kleinen Bach Misni (Meisa, siehe Meisatal), der etwas unterhalb des Burgberges in die Elbe mündet.

Von 936 bis 968 wird die Burg in sächsischen Geschichtsquellen dann nicht mehr erwähnt. Möglicherweise war sie bereits in den Kämpfen mit den Böhmen im September 936 verloren gegangen.[3] Ab 968 ist ein Markgraf von Meißen bezeugt. Während am Flüsschen Misni Slawen siedelten, wurde südlich der Burg an einem kleinen Naturhafen die erste deutsche Siedlung im heutigen Stadtgebiet angelegt. Seit 1068 ist außerdem ein Burggraf nachweisbar. Mit der Zeit entwickelte sich eine Burggrafschaft Meißen, die die Familie der Meinheringer weiter ausbauen konnte.[4]

Der Eroberungszug Heinrichs I. stellte den Beginn einer über viele Jahre dauernden Auseinandersetzung über die Herrschaft der Region dar. Nach vielen Feldzügen, die hauptsächlich vom Markgrafen Gero getragen wurden, war ca. 963 die herrschaftliche Durchdringung der Mark Meißen abgeschlossen.[5] 968 wurde das Bistum Meißen gestiftet. Es hatte seinen Sitz und seine Kathedralkirche, den Meißner Dom, ebenfalls auf dem Burgberg[6] und erwarb im Spätmittelalter mit dem Hochstift Meißen ein gegenüber den Markgrafen und Kurfürsten eigenständiges Territorium.

Die Burg Meißen war zum zentralen Ort des Burgwardes geworden, also eines größeren Herrschaftsgebietes, das dem ehemaligen Gau Daleminzien entsprach. Sie war damit das Zentrum eines königlichen Verwaltungsgebietes. Unter den vielen Burgwarden des eroberten Raumes nahm sie neben den Königspfalzen Magdeburg und Merseburg gemeinsam mit Bautzen eine Schlüsselstellung ein, so dass sie als frühe Landesburg bezeichnet werden kann.[7] Der Burgwardbezirk Meißen lag im Schnittpunkt der Interessen mehrerer Herrscherfamilien. Nach den Eroberungen Heinrichs I. gehörte er zur Ostmark unter dem Markgrafen Gero, der die Interessen des Reiches vertrat. Östlich grenzte der Herrschaftsbereich der Piasten an, das spätere polnische Königreich. Im Süden versuchten die Přemysliden, die Herzöge von Böhmen, ihre Macht auszudehnen. In diesem Spannungsfeld verlief die Geschichte der Burg im 10. und 11. Jahrhundert sehr ereignisreich und war keineswegs sicherer deutscher Reichsbesitz.

Nach dem Tod Rikdags 985 wurde Ekkehard I. als Markgraf von Meißen eingesetzt.[8] Er entstammte dem königsnahen sächsischen Geschlecht der Ekkehardiner. Sein Stammsitz befand sich in Kleinjena bei Naumburg. Ekkehards vordringlichste Aufgabe bestand darin, die Burg Meißen zu erobern. Boleslaw II. von Böhmen hatte die Burg Meißen nämlich 984 auf dem Rückweg von einem Feldzug zusammen mit dem Bayernherzog Heinrich dem Zänker eingenommen,[9] dem Gegenspieler Ottos II. 987 eroberte Ekkehard die Burg vermutlich zurück, als er 986/87 ein sächsisch-thüringisches Heer zusammen mit Mieszko I. von Polen gegen die Slawen führte. Ekkehard war mit Miezko über Reglindis, die Frau seines Bruders Hermann, verschwägert.

Der polnische Piastenherzog Boleslaw Chrobry (der Tapfere, Sohn Miezkos) nahm den Tod des Kaisers Otto III. und die Ermordung des Markgrafen Ekkehard I. von Meißen 1002 zum Anlass, die Mark Meißen östlich der Elbe zu erobern. Während er das Land relativ leicht besetzen konnte, weil er mit der slawischen Bevölkerung im Einklang war, verteidigte die deutsche Besatzung die Burg. Sie wurde jedoch letztlich mit Hilfe von Gunzelin, Ekkehards Bruder, eingenommen. Der Burgmannschaft wurde freier Abzug gewährt.[10]

Der neu gewählte deutsche König, Heinrich II., setzte 1002 Gunzelin als neuen Markgrafen in Meißen ein, der auch in den Besitz der Burg gelangte. 1003 verlangte Boleslaw II. von Böhmen, wie es offensichtlich vereinbart war, von Gunzelin die Herausgabe der Burg Meißen, die dieser verweigerte. Hintergrund der Ereignisse war, dass die Ekkehardiner mit den polnischen Piasten eng verschwägert waren. Sie hatten sich bisher vor allem gegen das mit Bayern verbündete böhmische Přemyslidenherzogtum gewandt. Nach der Ermordung Ekkehards, der sich um die deutsche Königskrone beworben hatte, war zu befürchten, dass ein anderes Adelsgeschlecht als die Ekkehardiner als Markgrafen eingesetzt werden könnte. Mit der Eroberung der Lausitzen und Meißens hatte Boleslaw vollendete Tatsachen geschaffen. Heinrich II. blieb nichts anderes übrig, als den Ekkehardiner Gunzelin zu berufen. Mit seinem Handeln überging Gunzelin die Ansprüche seines Neffen Hermann, der sich zusammen mit seiner Mutter Swanehilde auf der Burg Meißen befunden hatte. Sicher wollte Hermann damit seine Ansprüche auf das Erbe des Vaters manifestieren.

Gunzelin konnte sich aber nicht lange seines Besitzes erfreuen. Schon 1009 wurde er von Heinrich II. angeklagt und verlor die Markgrafschaft. Die Burg Meißen wurde jeweils abwechselnd für vier Wochen an die großen Herrschaftsträger der Umgebung zur Verwahrung gegeben, bis im Herbst 1009 Hermann, der Sohn Ekkehards I., als Markgraf von Meißen eingesetzt wurde. Nach einem missglückten Kriegszug[11] von König Heinrich II. 1015 nach Osten wurde das deutsche Heer zurückgeschlagen. Hermann konnte nur mit Mühe die Burg Meißen gegen den Piasten Mieszko II. halten. Die Kämpfe waren wohl so hart, dass Hermann die Frauen in der Burg aufforderte, an den Kämpfen teilzunehmen.[12]

1046 starben die Ekkehardiner aus. Die Herrschaft Meißen fiel an das Reich zurück und Kaiser Heinrich III. vergab sie neu an den Grafen Otto I. von Weimar-Orlamünde. Nach dessen Tod wurden die Brunonen[13] Ekbert I. († 1068) und Ekbert II. († 1090) Markgrafen. Beide waren Gegner Heinrichs IV. Schon Kaiser Heinrich III. hatte sich bemüht, die Ansprüche des Reiches auf die Burg militärisch und rechtlich zu wahren. Heinrich IV. setzte 1073 seinen bewährten Gefolgsmann, den Herzog Vratislav II. von Böhmen, als Markgrafen von Meißen ein. Er entmachtete damit Ekbert II. Schließlich wurde 1089 mit Heinrich von Eilenburg, seit 1081 Markgraf der Lausitz, der erste Wettiner Markgraf von Meißen. Die Legitimität seines einzigen, postum geborenen Sohnes, Heinrich II., wurde von dessen Vetter Konrad I. angezweifelt, der ihn 1121 gefangen nahm und 1123 vergiften ließ. 1125 wurde Konrad I. von Wettin vom Kaiser als Markgraf von Meißen eingesetzt. Es war ihm gelungen, durch Geschick und Tatkraft ein großes Territorium unter seine Herrschaft zu bringen, dessen Zentrum Meißen war. Mit seinem Machtstreben und dem seiner Nachfolger stand er im Wettbewerb mit dem Kaiserhaus, das ab dem ausgehenden 12. Jahrhundert mit der deutschen Ostexpansion die Schaffung eines großen Herrschaftsgebietes im heutigen Sachsen anstrebte.

Die Stauferkaiser waren bemüht, die Macht der Wettiner nicht weiter anwachsen zu lassen. Die Mark Meißen wurde deshalb von Kaiser Heinrich VI. 1195 als erledigtes Lehen eingezogen. Es gelang ihm aber nicht, die Wettiner zu entmachten. Markgraf Dietrich der Bedrängte konnte die Mark endgültig als Wettiner Besitz sichern.

Neben dem Markgrafen und dem Bischof hatte ein königlicher Burggraf seinen Sitz auf dem Burgberg.[14] Bei der Gründung Meißens handelte es sich zweifelsfrei um eine königliche Burg, eine Reichsburg. Der Markgraf hatte sie als Landesherr inne. Wegen seiner Landesherrschaft war es ihm aber nicht möglich, immer auf der Burg anwesend zu sein. Deshalb gab es einen Burgvogt bzw. Burggrafen, der die Residenzpflicht hatte und neben den wirtschaftlichen Aufgaben militärischer Kommandant der Burg war. Einen solchen königlichen Kommandanten gab es mit Sicherheit auch vor der Erwähnung Burchards. Für 1009 ist bezeugt, dass die Burgmannschaft aus Kontingenten der Reichsfürsten ständig wechselte. Es ist möglich, dass die weit im Eroberungsgebiet befindliche Burg schon im 10. Jahrhundert eine wechselnde Besatzung hatte. Eine eigene Garnison war aber auch vorhanden, das legen die Burgmannensitze auf der Burg und im oberen Suburbium nahe.

Der erste urkundlich erwähnte Burggraf namens Burchard war 1069 von Heinrich IV. eingesetzt worden. Während des Investiturstreites wurde die Burg, weil sie von drei Parteien mit unterschiedlichen Interessen besetzt war, in die Politik des Reiches hineingezogen. So setzte Heinrich IV. 1073 den Böhmenherzog Wratislaw als Markgrafen von Meißen ein. Er entmachtete damit Ekbert II. von Weimar-Orlamünde, der der Adelsopposition angehörte. Wenige Jahre später erlangte Ekbert jedoch die Mark zurück. Schließlich wurde mit Heinrich von Eilenburg der erste Wettiner Markgraf von Meißen. Durch die Dreiteilung der politischen Gewalten auf dem Burgberg entstanden auch drei getrennte Burgbereiche. Im Nordosten stand die markgräfliche, im Südosten die bischöfliche und im Westen die burggräfliche Bebauung. Auf dem Burgplateau nahm die Burg des Burggrafen die größte Fläche ein. Vor dem Burgtor gab es ein frühes Suburbium, die heutige St.-Afra-Freiheit. Im Tal stand eine mit der Markgrafenburg durch Stichmauern verbundene Wasserburg. Jede Burg verfügte über einen eigenen Zugang. Im 12. Jahrhundert erfolgte der Ausbau der Burg mit steinernen repräsentativen Gebäuden. Ein heute in Fundamenten nachgewiesener quadratischer Turm datiert bereits in die Zeit um 1100. Eine archäologisch nachgewiesene Brandschicht legt nahe, dass es Ende des 12. Jahrhunderts zu erheblichen Zerstörungen kam.[15]

Mitte des 13. Jahrhunderts baute man den Burgberg weiter aus. An der Ostseite errichtete man die heute als Substruktion der beiden Schlösser dienenden Wehranlagen. An den drei Ecken des Burgplateaus baute man jeweils einen runden Turm. Die steinerne Schlossbrücke entstand ebenfalls in dieser Zeit.[16] Im Westen des Burgplateaus bestand der Hof des Burggrafen mindestens aus Palas und Kapelle. Ein Bergfried, der weiße Turm, erhob sich über dem Burggrafenareal. Dieser Turm ist eindeutig der Burggrafenburg zuzurechnen und diente dem Schutz der Schlossbrücke. Die Schlossbrücke war für die damalige Zeit ein außergewöhnliches Bauwerk und diente als repräsentativer Zugang zur Burggrafenburg. Man schreibt sie Florentiner Bauleuten zu. Das Vordere Tor zur Freiheit und das Mitteltor am anderen Ende der Brücke gehörten zu diesem Ensemble. Doch schon bald nach dem repräsentativen Ausbau der Burg drängten die Markgrafen die Burggrafen immer weiter vom Burghof ab. 1308 trat Meinher III. den Weißen Turm für zwei Jahre unfreiwillig an den Markgrafen Friedrich ab. Er erhielt ihn nie wieder zurück. Als schließlich 1426 der amtierende Burggraf in einer Schlacht fiel, zog der Markgraf die Burg als erledigtes Lehen ein. Im 15. Jahrhundert leiteten die Markgrafen von Meißen wesentliche Veränderungen im Burgareal ein. Die Burggrafen waren um 1426 als Herrschaftsträger ausgeschaltet worden. Deren Burganlage wurde dem Verfall preisgegeben. Trennende Mauern zwischen den Burgbereichen fielen der Spitzhacke zum Opfer. Als letztes Bauwerk wurde 1607 der Weiße Turm abgetragen. Der Rote Turm, auf der Spitze des Burgberges wurde wahrscheinlich schon um 1500 abgerissen. Eigentümlicherweise hatten die Markgrafen dieses Bauwerk nur als Lehen des Klosters Hersfeld im Besitz.

Im Jahr 1423 wurde Friedrich IV., der Streitbare zum Kurfürsten von Sachsen ernannt. Seine Enkel, Ernst und Albrecht, herrschten 1464 bis 1485 gemeinsam über Sachsen und Thüringen und beauftragten 1471 den Baumeister Arnold von Westfalen, an der Stelle der alten Markgrafenburg das erste deutsche Schloss zu errichten. Auch wenn das Schloss eigentlich als Residenz für die beiden Fürsten angelegt worden war, wurde es nie als solche benutzt. 1485 wurde die Regierung der beiden Brüder aufgehoben und das Land zweigeteilt. Albrecht (der Albertiner) erhielt im Wesentlichen die meißnischen Gebiete mit dem neu erbauten Schloss und den späteren Thüringer Kreis, sein Bruder Ernst die übrigen thüringischen Gebiete und das Herzogtum Sachsen mit Wittenberg, an das die Kurwürde gebunden war. Das Schloss wurde 1676 nach seinem ersten Herrn und Erbauer auf den Namen „Albrechtsburg“ getauft. Doch erst sein Sohn, Georg der Bärtige, nahm die Albrechtsburg als Residenz in Anspruch. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das Schloss stark beschädigt. Seitdem stand es leer.

Erst Anfang des 18. Jahrhunderts erhielt die Albrechtsburg, durch August den Starken, wieder mehr Aufmerksamkeit, als dieser 1710 die erste europäische Porzellanmanufaktur in dem Schloss einrichten ließ. Zwei Jahre zuvor hatten Johann Friedrich Böttger und Ehrenfried Walther von Tschirnhaus das europäische Porzellan erfunden. Zuerst war als Manufakturstätte Dresden vorgesehen, aber August der Starke entschied sich für die leerstehende und wegen ihrer Lage isolierte Burg, denn nirgendwo anders wäre das Geheimnis der Porzellanherstellung so sicher gewesen. Am 6. Juni 1710 nahm die Porzellanmanufaktur in der vormaligen Fürstenresidenz, die das „weiße Gold“ weltbekannt machen sollte, ihren Betrieb auf.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Manufaktur in das neu gebaute Fabrikgebäude umgesiedelt, das Schloss stand wieder leer. In den Jahren 1864 bis 1870 wurden die alten Manufaktureinbauten beseitigt und das Schloss wieder architektonisch aufbereitet. Das fehlende Mobiliar wurde durch aufwendige Malereien an den spätgotischen Wänden ersetzt. Tätig war hierbei auch der später bekannte Künstler Alexander Linnemann aus Frankfurt, z. B. beim Entwurf der neuen Türen – Unterlagen hierzu befinden sich im Linnemann-Archiv. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Albrechtsburg auch der Bevölkerung zugänglich gemacht[17] und erfreut bis heute viele Besucher aus dem In- und Ausland. Der Fall der „Verschandelung der Albrechtsburg“ zwang den Gesetzgeber, seine jahrzehntelange Meinung aufzugeben, dass sächsischer Altertümerschutz keiner gesetzlichen Regelung bedürfe. So verabschiedete er 1909 das Gesetz gegen Verunstaltung von Stadt und Land (Verunstaltungsgesetz), in dessen Entwurf der Fall Albrechtsburg explizit als Beispiel aufgeführt war.[18]

Im Jahr 2010 feierte die Albrechtsburg ihr 300. Jubiläum als Manufaktur und erstrahlte wieder als Porzellanschloss.

阿尔布莱希特城堡(德语:Albrechtsburg)是位于德国萨克森州城市迈森的一座城堡,为后期哥特式建筑。该城堡的历史可以追溯至929年。

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奧爾布賴特-諾克斯美術館 奥尔布赖特-诺克斯美术馆
Das Buffalo AKG Art Museum (Buffalo Albright–Knox–Gundlach Museum) ist ein Museum im Delaware Park der Stadt Buffalo im US-Bundesstaat New York und zählt zu den herausragenden Ausstellungsorten der Moderne und der zeitgenössischen Kunst der Vereinigten Staaten und darüber hinaus. Ihm direkt gegenüber liegt das Buffalo State College.

Das Buffalo AKG Art Museum (Buffalo Albright–Knox–Gundlach Museum) ist ein Museum im Delaware Park der Stadt Buffalo im US-Bundesstaat New York und zählt zu den herausragenden Ausstellungsorten der Moderne und der zeitgenössischen Kunst der Vereinigten Staaten und darüber hinaus. Ihm direkt gegenüber liegt das Buffalo State College.

奥尔布赖特-诺克斯美术馆 (英语:Albright–Knox Art Gallery,简称奥诺美术馆)是一个美术馆,位于美国纽约州布法罗埃尔姆伍德大道1285号,特拉华公园内,主要收藏现代艺术和当代艺术。美术馆在2014年暂时关闭进行改扩建,在新古典主义建筑旁边增加了Jeffrey E. Gundlach楼,并于2023年春季重新开放。

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塞哥維亞城堡 塞哥维亚城堡
Der Alcázar von Segovia ist eine Burg in der spanischen Stadt Segovia in der autonomen Gemeinschaft Kastilien-León. Der Alcázar von Segovia zählt zu den bekanntesten Burgen in Spanien. Der Baubeginn wird auf das 11. Jahrhundert datiert, nachdem die Christen im Zuge der Reconquista die Kontrolle über Segovia erlangten. Der Bauherr war Alfons VI. Die Burg wurde auf einem schmalen Bergrücken zwischen den Flüssen Eresma und Clamores errichtet.

Der Alcázar von Segovia ist eine Burg in der spanischen Stadt Segovia in der autonomen Gemeinschaft Kastilien-León.

Der Alcázar von Segovia zählt zu den bekanntesten Burgen in Spanien. Der Baubeginn wird auf das 11. Jahrhundert datiert, nachdem die Christen im Zuge der Reconquista die Kontrolle über Segovia erlangten. Der Bauherr war Alfons VI. Die Burg wurde auf einem schmalen Bergrücken zwischen den Flüssen Eresma und Clamores errichtet. Dadurch wurde die Errichtung einer Motte und eines Ringgrabens obsolet. Segovia war im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Residenz der spanischen Könige. So fügten viele Herrscher immer neue Merkmale und individuelle Bauvorstellungen in die Burganlage ein. Bestes Beispiel ist der massive rechteckige Donjon gegenüber dem alten runden. Johann II. ließ ihn im 15. Jahrhundert errichten. Auf dem Foto ist dieser Donjon im Hintergrund gerade noch zu erkennen.

Der Donjon hat zwölf einzelne Türme an der Oberkante, gleichzeitig Aussichtsterrasse. Unterhalb der Türme sind gesondert mehrere Pechnasen angebracht. Chroniken zufolge beherbergte er mehrere Wohnräume.

Der Rundgang durch die weiteren Gebäude des Schlosses führt über Waffensaal und Thronsaal zu dem „Saal der Könige“. Dieser Saal war einer der sechs Festsäle der Burg, in dem von Beginn an 34 Goldstatuen spanischer Könige aufgestellt waren. Philipp II. erweiterte diese Sammlung auf 56 Stück.

Eine wirkliche Ringmauer gibt es nicht. Die Anlage ist in sich allerdings so massiv und schwer zugänglich, dass eine zusätzliche Ringmauer nur unnötige Kosten verursacht hätte. Wohl aber hat man auf dem Zugangsweg eine kleinere Mauer mit einem turmbewehrten Torhaus gebaut.

Eine enge Passage führt in den alten Hof mit dem alten runden Donjon. Das Innere der Burg wurde 1862 durch ein Feuer beschädigt, doch teilweise restauriert.

Zum ersten Mal wird der Alcázar in einem Dokument aus dem 12. Jh. genannt, kurz nach der Wiedereroberung der Stadt durch Alfons VI. Während des Mittelalters war die Festung bevorzugte Wohnburg der kastilischen Könige. Isabella die Katholische ritt von dort aus am 13. Dezember 1474 zur Plaza Mayor, um sich zur rechtmäßigen Königin proklamieren zu lassen. Im "Galeerensaal", benannt nach seiner Deckenstruktur in Form eines umgedrehten Schiffsrumpfes, deutet ein modernes Wandgemälde des zeitgenössischen Malers Muñoz de Pablos auf dieses Ereignis hin.

In der kleinen Kapelle des Alcázars fand 1570 die Vermählung Philipps II. mit Anna von Österreich statt.

 塞哥维亚(Segovia)城堡位于塞哥维亚城西端,城堡所处的位置正好是当时西班牙北部城市卡斯提尔(Castile)的要冲上,临崖而建的塞哥维 亚城堡(AlcazardeSegovia),因战略考虑,拥有绝佳的视野,入口还有10多公尺深的护城河,以防范敌人攻入城中。这座城堡始建于12世 纪,但15世纪初才有比较积极的建筑动作,完工时间约在1455年,不过,这里曾在1862年发生火灾,因此目前所见大部分为19世纪的重建结果。由于古 堡的独特地理位置所以在西班牙不同的历史时期,城堡总是各种势力争相抢夺的对象。

塞哥维亚城堡Alcázar de Segovia)是一座造型独特的石砌城堡,位于西班牙塞哥维亚旧城西北角,埃雷斯马河(Eresma) 和克拉莫雷斯河(Clamores)汇流处的岩石峭壁之上,接近瓜达拉马山。这座城堡最初只是一个堡垒,后来用作王宫、监狱、皇家炮兵学院和军事学院。

塞哥维亚城堡与西班牙许多城堡一样,最初是一个阿拉伯堡垒。第一次提到这个城堡是在1120年,塞哥维亚城回到基督徒手中32年之后。

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阿爾多布蘭奇宮 阿尔多布兰奇宫/Palazzo Aldobrandeschi
Der Palazzo della Provincia, auch bekannt als Palazzo Aldobrandeschi, ist ein Palast im historischen Zentrum von Grosseto, dem Sitz der Provinz Grosseto. Die nach Westen ausgerichtete Hauptfassade des Gebäudes blickt auf die Piazza Dante und grenzt an deren Ostseite, in deren Nähe sich der Eingang zur Strada Ricasoli befindet, die leicht bergab zur Piazza del Sale führt.

 

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亞歷山大體育場 亚历山大体育场
Eigentümer Stadt Birmingham Renovierungen 2011, 2019–2022 Erweiterungen 2011, 2019–2022 Oberfläche Naturrasen Kapazität 18.000 Plätze 30.000 Plätze (Commonwealth Games) Veranstaltungen Leichtathletik: Britische Leichtathletik-Meisterschaften 1979, 1997, 2008–2019 Leichtathletik-Junioreneuropameisterschaften 1987 Leichtathletik-Europacup 1994 Leichtathletik-Weltmeisterschaften der Behinderten 1998 British Athletics Birmingham Grand Prix (Diamond League, 2011–2019, seit 2022) Commonwealth Games

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索菲亞亞歷山大·涅夫斯基大教堂 索非亚亚历山大·涅夫斯基大教堂
Die Alexander-Newski-Kathedrale (bulgarisch Храм-паметник „Свети Александър Невски“ Chram-pametnik „Sweti Aleksandar Newski“) ist eine orthodoxe Kathedrale in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Der neobyzantinische Sakralbau wurde 1882 bis 1912 im Auftrag von Alexander I. nach Entwurf von Alexander Pomeranzew errichtet. Sie ist Sitz der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche und eine der größten orthodoxen Kathedralen der Welt.

Die Alexander-Newski-Kathedrale (bulgarisch Храм-паметник „Свети Александър Невски“ Chram-pametnik „Sweti Aleksandar Newski“) ist eine orthodoxe Kathedrale in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Der neobyzantinische Sakralbau wurde 1882 bis 1912 im Auftrag von Alexander I. nach Entwurf von Alexander Pomeranzew errichtet. Sie ist Sitz der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche und eine der größten orthodoxen Kathedralen der Welt.

亚历山大·涅夫斯基主教座堂保加利亚语:Храм-паметник „Свети Александър Невски, Hram-pametnik „Sveti Aleksandar Nevski)是一座位于保加利亚首都索非亚保加利亚正教会的大教堂。该教堂为新拜占庭式建筑,是保加利亚主教的主座教堂,也是东正教在世界上最大的教堂之一,还是索非亚的象征之一以及主要的游览景点。 [1][2] 亚历山大·涅夫斯基大教堂占地面积为3170平方米,能容纳1万人。[1]它是巴尔干半岛最大的教堂。

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亚历山大宫
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阿兰布拉宫
Die Alhambra [aˈlambɾa] ist eine Stadtburg (kasbah) auf dem Sabikah-Hügel im andalusischen Granada in Spanien. Sie gilt als eines der bedeutendsten Beispiele des maurischen Stils der islamischen Kunst, ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas und seit 1984 Weltkulturerbe. Die Burganlage ist etwa 740 m lang und bis zu 220 m breit. Die Naṣridenpaläste sind das Herzstück der Alhambra; die Alcazaba bildet das Bollwerk des Komplexes. Im Osten ist der Sommerpalast Generalife vorgelage

阿兰布拉阿拉伯语الحمراء‎,拉丁化:Al Ħamrā';即红色城堡、红宫,西班牙语Alhambra,发音是“阿兰布拉”)是一个位于西班牙南部城市格拉纳达的于摩尔王朝时期修建的古代清真寺宫殿城堡建 筑群。阿兰布拉最初的原址建有要塞称为Al-Andalus,宫殿为原格拉纳达摩尔人国王所建,现在则是一处穆斯林建筑、文化博物馆。1232年在老城改 建的基础上逐步形成现存规模。宫墙外围有30米高的石砌城墙。有两组主要建筑群:一组为“石榴院”,另一组为“狮子院”。

统治格拉纳达奈斯尔王朝(Nasrid dynasty)的第一代统治者穆罕穆德一世(Mohammed I ibn Nasr)修建了阿兰布拉,因穆罕穆德被称为“红人之子”,这座宫殿又叫作“红宫”。其作为伊斯兰教世俗建筑与造园技艺完美结合的建筑名作以及阿拉伯式宫殿庭院建筑的优秀代表,1984年被选入联合国教科文组织世界文化遗产名录之中。

Die Alhambra [aˈlambɾa] ist eine bedeutende Stadtburg (kasbah) auf dem Sabikah-Hügel von Granada in Spanien, die als eines der bedeutendsten Beispiele des maurischen Stils der islamischen Kunst gilt. Die Alhambra ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas und seit 1984 Weltkulturerbe. Die Burganlage ist etwa 740 m lang und bis zu 220 m breit. Im Osten ist ihr der Sommerpalast Generalife vorgelagert.  

アルハンブラ宮殿(アルハンブラきゅうでん、スペイン語: la Alhambra ラランブラ)は、スペインアンダルシア州グラナダ県グラナダ市南東の丘の上に位置する城塞宮殿である。 

ウマの背のような形をした丘は頂上部が長さ 740 メートル、幅 205 メートルにわたって平坦になっており、場非常に暑いと言われるグラナダの中でもとても涼しい場所に位置している。

宮殿と呼ばれているが城塞の性質も備えており、その中に住宅官庁軍隊厩舎モスク学校浴場墓地庭園といった様々な施設を備えていた。その大部分はイベリア半島最後のムスリム政権ナスル朝の時代に建設され、スルタン(王)の居所として用いられた。14世紀の学者アフマド・アル・ウマリーの地理書によると、スルタンは月曜と木曜にアルハンブラのある丘の上で、人民に対し、コーランの10章とムハンマドの言行録の一部を朗読したとされる。

建築の材料には、レンガ、木材、練土などのもろいものが多く、彫刻を施した石材などは最低限しか使用されていない。アルハンブラ宮殿の中心は、いくつかの建造物に囲まれた中庭(パティオ)におかれ、他のイスラーム建築の例に倣っている。

建物は白を基調としているが、アルハンブラとはアラビア語で「赤い城塞」を意味するアル=カルア・アル=ハムラー (القلعة الحمراء, al-qal‘ah al-ḥamrā') と呼ばれていたものが、スペイン語において転訛したものである[1]。この名称の由来については、城塞周辺の土地の土壌が赤いため、あるいは建築に使われた煉瓦の色であるとか、宮殿が赤い漆喰で覆われていたからなど諸説あるが、イブン・アルハティブは、アルハンブラ宮殿増築の時、夜を通してかがり火を燃やして工事したためグラナダ平野から見上げた宮殿は赤く染まって見えたことからこのように呼ばれたという説を唱え、これが一般的な説として通用している。[要出典]スペイン語表記ではAlhambraと綴る。

The Alhambra (/ælˈhæmbrə/; Spanish: [aˈlambɾa]; Arabic: الْحَمْرَاء[ʔælħæmˈɾˠɑːʔ], Al-Ḥamrā, lit. "The Red One",[Note 1][Note 2] the complete Arabic form of which was Qalat Al-Hamra)[Note 3] is a palace and fortress complex located in Granada, Andalusia, Spain. It was originally constructed as a small fortress in AD 889 on the remains of Roman fortifications, and then largely ignored until its ruins were renovated and rebuilt in the mid-13th century by the Nasrid emir Mohammed ben Al-Ahmar of the Emirate of Granada, who built its current palace and walls. It was converted into a royal palace in 1333 by Yusuf I, Sultan of Granada.[1] After the conclusion of the Christian Reconquista in 1492, the site became the Royal Court of Ferdinand and Isabella (where Christopher Columbus received royal endorsement for his expedition), and the palaces were partially altered in the Renaissance style. In 1526 Charles I & V commissioned a new Renaissance palace better befitting the Holy Roman Emperor in the revolutionary Mannerist style influenced by Humanist philosophy in direct juxtaposition with the Nasrid Andalusian architecture, but it was ultimately never completed due to Morisco rebellions in Granada.

Alhambra's last flowering of Islamic palaces were built for the last Muslim emirs in Spain during the decline of the Nasrid dynasty, who were increasingly subject to the Christian Kings of Castile. After being allowed to fall into disrepair for centuries, the buildings occupied by squatters, Alhambra was rediscovered following the defeat of Napoleon, who had conducted retaliatory destruction of the site. The rediscoverers were first British intellectuals and then other north European Romantic travelers. It is now one of Spain's major tourist attractions, exhibiting the country's most significant and well-known Islamic architecture, together with 16th-century and later Christian building and garden interventions. The Alhambra is a UNESCO World Heritage Site and the inspiration for many songs and stories.[2]

Moorish poets described it as "a pearl set in emeralds," an allusion to the colour of its buildings and the woods around them.[3] The palace complex was designed with the mountainous site in mind and many forms of technology were considered. The park (Alameda de la Alhambra), which is overgrown with wildflowers and grass in the spring, was planted by the Moors with roses, oranges, and myrtles; its most characteristic feature, however, is the dense wood of English elms brought by the Duke of Wellington in 1812. The park has a multitude of nightingales and is usually filled with the sound of running water from several fountains and cascades. These are supplied through a conduit 8 km (5.0 mi) long, which is connected with the Darro at the monastery of Jesus del Valle above Granada.[4]

Despite long neglect, willful vandalism, and some ill-judged restoration, the Alhambra endures as an atypical example of Muslim art in its final European stages, relatively uninfluenced by the direct Byzantine influences found in the Mezquita of Córdoba. The majority of the palace buildings are quadrangular in plan, with all the rooms opening on to a central court, and the whole reached its present size simply by the gradual addition of new quadrangles, designed on the same principle, though varying in dimensions, and connected with each other by smaller rooms and passages. Alhambra was extended by the different Muslim rulers who lived in the complex. However, each new section that was added followed the consistent theme of "paradise on earth". Column arcades, fountains with running water, and reflecting pools were used to add to the aesthetic and functional complexity. In every case, the exterior was left plain and austere. Sun and wind were freely admitted. Blue, red, and a golden yellow, all somewhat faded through lapse of time and exposure, are the colors chiefly employed.[4]

The decoration consists for the upper part of the walls, as a rule, of Arabic inscriptions—mostly poems by Ibn Zamrak and others praising the palace—that are manipulated into geometrical patterns with vegetal background set onto an arabesque setting ("Ataurique"). Much of this ornament is carved stucco (plaster) rather than stone. Tile mosaics ("alicatado"), with complicated mathematical patterns ("tracería", most precisely "lacería"), are largely used as panelling for the lower part. Similar designs are displayed on wooden ceilings (Alfarje).[4] Muqarnas are the main elements for vaulting with stucco, and some of the most accomplished dome examples of this kind are in the Court of the Lions halls. The palace complex is designed in the Nasrid style, the last blooming of Islamic Art in the Iberian Peninsula, that had a great influence on the Maghreb to the present day, and on contemporary Mudejar Art, which is characteristic of western elements reinterpreted into Islamic forms and widely popular during the Reconquista in Spain.

L'Alhambra (en arabe : الْحَمْرَاء, Al-Ḥamrā' , « la rouge ») de Grenade en Andalousie, est un ensemble palatial constituant l'un des monuments majeurs de l'architecture islamique. Acropole médiévale la plus majestueuse du monde méditerranéen, située sur le plateau de la Sabika qui domine la ville, elle se compose essentiellement de quatre parties incluses dans son enceinte fortifiée : l'Alcazaba, les palais nasrides, le Généralife , ses jardins, et le palais de Charles Quint.

C'est avec la Grande mosquée de Cordoue le plus prestigieux témoin de la présence musulmane en Espagne du VIIIe au XVe siècle. Leurs caractères sont d'ailleurs opposés : à la sobriété grandiose du monument religieux représentatif de la première architecture islamique, s'oppose l'exubérance de la dernière manière hispano-mauresque : celle-ci s'exprime en effet dans les palais des derniers souverains nasrides, alors en pleine décadence, et qui disparaîtront bientôt lors des derniers assauts de la Reconquista.

L'Alhambra è un complesso palaziale andaluso a Granada. Etimologicamente, Alhambra in arabo è "al-Ḥamrā'" (la Rossa, Arabo الحمراء), dal momento che il suo nome intero era Qalʿat al-ḥamrāʾ (Cittadella rossa).

Secondo alcune versioni il nome veniva dal colore rosato delle mura che circondavano l'Alhambra. L'Alhambra è una vera città murata (medina) che occupa la maggior parte del colle della Sabika, mentre per parte sua Granada fruiva di un altro sistema di mura protettive di cinta. Pertanto l'Alhambra poteva funzionare in modo autonomo rispetto a Granada. Nell'Alhambra vi erano tutti i servizi propri necessari agli abitanti che vi vivevano: moschee, scuole, botteghe e altro.

Nel 1238 fece il suo ingresso a Granada dalla Porta di Elvira, per occupare il Palazzo del Gallo del Vento, Muḥammad ibn Naṣr (noto anche come Naẓar), chiamato al-Ḥamar, "Il Rosso", perché aveva la barba di colore rossiccio, fondatore della dinastia nasride del Sultanato di Granada.

Quando Muḥammad ibn Naṣr entrò trionfatore a Granada, la popolazione lo accolse al grido di Benvenuto al vincitore per la grazia di Dio (marhaban li-l-Nāṣir), al quale egli rispose dicendo: Non v'è altro vincitore se non Dio (wa lā ghālib illā Allāh). Questo è il motto dello stemma nasride ed è scritto in tutta l'Alhambra. Muḥammad ibn Naṣr fece edificare il primo nucleo del palazzo. Suo figlio Muhammad II, che fu amico di Alfonso X di Castiglia, lo fortificò. Nel 1492, con la conquista di Granada da parte dei Re Cattolici, l'Alhambra passò ad essere palazzo reale dei re di Spagna e questo salvò il complesso dalla distruzione patita invece da tanti altri monumenti islamici a seguito della Reconquista.

Lo stile granadino nell'Alhambra rappresenta il punto supremo raggiunto dall'arte andalusa, che non si realizzò fino alla metà del secolo XIV con Yusuf I e Muhammad V nel 1333 e 1354.

Il Comitato del patrimonio mondiale dell'UNESCO ha dichiarato l'Alhambra e il Generalife di Granada Patrimonio Culturale dell'Umanità nella sua sessione del giorno 2 novembre 1984.

È stata indicata tra i 21 candidati finalisti per essere indicata come una delle sette meraviglie del mondo moderno. Il complesso copre più di 100.000 di superficie.

La Alhambra es una ciudad palatina andalusí situada en Granada, en la comunidad autónoma de Andalucía, España. Consiste en un conjunto de palacios, jardines y fortaleza (alcázar o al-qasr القصر) que albergaba una verdadera ciudadela dentro de la propia ciudad de Granada, que servía como alojamiento al monarca y a la corte del Reino nazarí de Granada. Su verdadero atractivo, como en otras obras musulmanas de la época, no solo radica en los interiores, cuya decoración está entre las cumbres del arte andalusí, sino también en su localización y adaptación, generando un paisaje nuevo pero totalmente integrado con la naturaleza preexistente. En 2016 fue el segundo monumento más visitado de España, por detrás del Templo Expiatorio de la Sagrada Familia de Barcelona,2​ recibiendo la cifra histórica de 2 615 188 visitantes.3​ 

Альгáмбра (исп. Alhambra, от араб. الحمراءаль-хамра — «красная»[3]) — архитектурно-парковый ансамбль, расположенный на холмистой террасе в восточной части города Гранада в Южной Испании. Основное развитие получил во времена правления мусульманской династии Насридов (1230—1492), при которых Гранада стала столицей Гранадского эмирата на Иберийском полуострове, а Альгамбра — их резиденцией (сохранившиеся дворцы относятся преимущественно к XIV веку). В состав обширного комплекса, заключенного в крепостные стены с башнями, входили также мечети, жилые дома, бани, сады, склады, кладбище. В настоящее время является музеем исламской архитектуры.

Внутренние дворики, переходы, фонтаны и водоёмы прекрасно сочетаются друг с другом. Керамические изразцы, резьба по камню и дереву, причудливые растительные орнаменты и арабская вязь образуют пышное декоративное убранство арок, сводов, изящных столбиков, стройных колонн и резных узорчатых окон. Многие считают Альгамбру высшим достижением мавританского искусства в Западной Европе.

Свет и вода играют важную роль в общей композиции. В уголке парка, спланированном террасами, журчит вода. Она пенится в каскадах, сверкает брызгами фонтанов, резво бежит по каналам и льётся, наполняя пруды и водоёмы. Всё это — в окружении кипарисовых аллей, апельсиновых деревьев, цветущих клумб на фоне покрытых вечными снегами горных вершин и ярко-голубого неба.

 
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