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Music



这是一首创作于1971年的进行曲,为迎接在北京举行的亚洲乒乓球友好邀请赛,有关部门请中国人民解放军军乐团创作一首《运动员进行曲》。由当时在中国人民解放军军乐团工作的三位音乐家吴光锐、贾双、李明秀,共同完成。这首乐曲家喻户晓,人人皆知,流传久远,在中外均有一定影响,在军乐艺术的历史中也起了一定的作用。
Dieser Marsch wurde 1971 komponiert: Zur Begrüßung des Asiatischen Tischtennis-Freundschaftsturniers, das in Peking stattfand, baten die zuständigen Behörden das Militärorchester der Volksbefreiungsarmee (PLA), einen "Marsch der Athleten" zu komponieren. Drei Musiker, Wu Guangrui, Jia Shuang und Li Mingxiu, die damals im PLA-Militärorchester tätig waren, arbeiteten gemeinsam an der Fertigstellung des Stücks. Dieses Musikstück ist allen bekannt und wird seit langem überliefert. Es hat einen gewissen Einfluss in China und im Ausland und spielt eine gewisse Rolle in der Geschichte der Militärmusik.


晨曲是一种出现于17世纪/18世纪的音乐流派(有或没有伴奏或纯器乐),在宫廷中作为“晨间小夜曲”演奏,与“晚间小夜曲”形成对应的小夜曲。
Die Aubade (französisch; von aube „Morgendämmerung“ → Tagelied; Mehrzahl aubades), spanisch Alborada, ist eine im 17./18. Jahrhundert entstandene musikalische Gattung (Gesang mit oder ohne Begleitung oder rein instrumental), die an den Höfen als „Morgenständchen“ musiziert wurde und ein Gegenstück zur Serenade, dem „Abendständchen“, bildet. Aubaden hatten auch oft einen zeremoniellen oder offiziellen Charakter. So wurde seit Ludwig XIV. am Versailler Hof dem König am 1. Januar von Trommlern des Regiments ein Ständchen gebracht. Nach diesem Vorbild wurden in den Provinzstädten auch Beamte anlässlich ihrer Wahl von Trommlern und Trompetern mit einer Aubade geehrt.


Die französische Mezzosopranistin begann ihr Gesangsstudium am Konservatorium in Bordeaux und setzte ihre Studien am renommierten Atelier Lyrique der Opéra Paris fort.
Im März 2007 gewann sie den ersten Preis des Wettbewerbs Amis du Grand Théâtre de Bordeaux, im April 2009 den ersten Preis des Jeunes talents lyriques Wettbewerbs, dem Michel Plasson vorsaß.
Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie als Carmen an der Opéra Bastide, Bordeaux, als Suzuki (“Madama Butterfly”) beim Antibes Festival, als Olga (“Eugene Onegin”) in Vichy sowie als Page (“Salomé) an der Opéra de Monte-Carlo. Diese Partie sang sie später auch an der Opéra de Bordeaux. Es folgten Maddalena (“Rigoletto”) an der Opéra de Tours und der Opéra de Reims und Ursule (“Béatrice et Bénédict”) beim Festival Berlioz.
In der Spielzeit 2014/2015 erweiterte sich ihr Repertoire um die Partien der Lucrezia (Athénée Theatre in Paris), der Charlotte aus “Werther” (Symphony Orchestra of Aquitaine), des Orlowsky sowie der Conception in Bizets “L’heute espagnole” an den Opernhäusern in Reims und Tours. Weiters debütierte sie als Dalila in Camille Saint-Saëns „Samson et Dalila“ an der Opéra de Bordeaux.
2016/2017 sang sie Isabella (“L’italiena in Algeri”) an der Opéra de St-Etienne, Amneris (“Aida”) an der Opéra de Massy, Venus (“Tannhäuser”) an der Opéra de Monte-Carlo und Verdis “Requiem” am Grand Théâtre de Bordeaux.
Auch als Konzertsängerin ist Aude Extrémo sehr erfolgreich. So interpretierte sie mit François-Xavier Roth beim Festival d’Aix-en-Provence Schoskakowitschs Liederzyklus „Aus jüdischer Volkspoesie“. Im Auditori de Barcelona war sie mit der Mezzosopranpartie in Dvoraks “Stabat Mater” zu erleben und mit dem Orchestre National de Lorraine sang sie Verdis “Requiem” unter der Leitung von Jacques Mercier. Zu ihren jüngsten Konzerterfolgen zählen Mahler's “Kindertotenlieder” am Tours' Grand Théâtre und Mussorgskys "Lieder und Tänze des Todes” beim Festival d’Aix-en-Provence.
In der Spielzeit 2017/2018 wird sie für die Neuproduktion von Jacques Offenbachs “La vie Parisienne“ nach Bordeaux zurückkehren, weiters wird sie in St. Etienne in Rossinis “Semiramide” auftreten und in Ravenna in Rossinis “Petite messe solennelle”. 2018 wird sie nach ihrem Debüt als Jokaste am Salzburger Landestheater auch ihr Debüt in der Titelrolle von Offenbachs “La Périchole” bei den Salzburger Pfingsfestpsielen unter der Musikalischen Leitung von Marc Minkowski geben.

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