Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科

       
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Catalog Japanese history

柔道
Judo ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ ist. Entwickelt wurde dieser Kampfsport von Kanō Jigorō (1860–1938), als er eine Symbiose aus alten Jiu-Jitsu-Stilen (Koryu) schuf, die er seit seiner Jugend mit großem Fleiß trainiert hatte. Heute wird Judo in über 150 Ländern ausgeübt und ist damit die am weitesten verbreitete Kampfsportart der Welt.
神道教/Shintō
神道(日语:神道/しんとう Shintō),也称为“惟神之道”、“随神之道”,汉语圈又称神道教,是原生于日本大和民族的民族宗教,奠基于日本自古以来的民间信仰与自然崇拜,属于泛灵多神信仰。其特色是将世间万物中令人敬畏及崇拜的均视为神,从山、海之类的自然界物体或现象、祖灵、传统神话中的神祇与英雄、乃至各种幽灵、外国人物等皆是,数量之多可以“八十万神”或“八百万神”来形容。与其他民间信仰相似,神道没有统一的信仰组织,旗下分为数个流派。
相撲 相扑/Sumo
Sumō [sɯmoː] (japanisch 相撲, Sumō bzw. 大相撲, Ōzumō) ist eine aus Japan stammende Form des Ringkampfs. Einen Sumō-Kämpfer bezeichnet man als Sumōtori oder Rikishi. 横纲(よこづな 最高级别),大关(おおぜき),关胁(せきわけ),小结(こむすび),前头(まえがしら)
日本柔術
Jiu Jitsu (jap. 柔術, Jūjutsu ​/⁠(d)ʑɯː(d)ʑɯt͡sɯ⁠/​; „Die sanfte Technik / Die nachgebende Kunst“) ist eine von den japanischen Samurai stammende Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Jiu Jitsu soll ein breites Spektrum von Möglichkeiten zur Selbstverteidigung und – unter anderem durch Stärkung des Charakters und Selbstbewusstseins – auch zur friedlichen Lösung von Konflikten bieten.
合氣道 合气道
Aikidō [aikidoː] (japanisch 合気道 oder 合氣道) ist eine betont defensive moderne japanische Kampfkunst. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Ueshiba Morihei als Synthese unterschiedlicher Budō-Disziplinen entwickelt, insbesondere aus dem Daitō-Ryū Aiki-Jūjutsu. Die Aikidō-Praktizierenden bezeichnet man als Aikidōka.
歌舞伎
Kabuki (japanisch 歌舞伎 „Gesang und Tanz“) ist das traditionelle japanische Theater des Bürgertums der Edo-Zeit. Es besteht aus Gesang, Pantomime und Tanz. Kabuki ist eine im Wesentlichen säkulare Kunstform und etwas weniger formell als das ältere, vom Buddhismus geprägte Nō-Theater der Samurai. Kabuki wurde im Jahr 2005 in die UNESCO-Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.
古京都歷史古蹟 古京都历史古迹
Kyōto (jap. 京都市, -shi, im Deutschen meist Kyoto, seltener auch Kioto geschrieben) ist eine der geschichtlich und kulturell bedeutendsten Städte Japans. Sie liegt im Westen der japanischen Hauptinsel Honshū im Ballungsgebiet Kansai. Beide Schriftzeichen des heutigen Stadtnamens werden alleine jeweils „Miyako“ gelesen und bedeuten im Japanischen wörtlich „kaiserliche Residenz“. Kyōto war von 794 bis 1869 Sitz des kaiserlichen Hofes von Japan und ist heute der Verwaltungssitz der Präfektur Kyōto.
日本茶道/さどう(ちゃどう
茶道(日语:茶道/さどう(ちゃどう)),起源于唐朝茶艺,后传到日本。是日本传统艺道,是将生活消闲活动提升至精神意识层次,成为一种独特传统礼仪,是宣扬文化之媒介。日本茶道是为客人奉茶之事,源自大唐,是一种茶叙的仪式,日本人称之为“茶汤”(茶湯、茶の湯),而吃茶的叙会则称为“茶会”(CHAKAI)。和其他东亚茶仪式一样,都是一种以品茶为主而发展出来的特殊文化,但内容和形式则有别。茶道历史可以追溯到13世纪。往大唐留学的僧侣,于唐朝把佛教和茶带回东瀛[1]。日本最初是僧侣用茶来集中自己的思想,后来才成为分享茶食的仪式。
浮世绘
Ukiyo-e (japanisch 浮世絵, etwa „Bilder der fließenden Welt“) ist eine Sammelbezeichnung für ein bestimmtes Genre der japanischen Malerei und der japanischen Druckgrafik (illustrierte Bücher und Farbholzschnitte), das das Lebensgefühl und die Weltsicht des aufkommenden Bürgertums und der breiten Bevölkerungsmehrheit in den großen Städten Japans, insbesondere in Edo (Tokio), während der Edo-Zeit widerspiegelt.
源氏物語 源氏物语
Genji Monogatari (jap. 源氏物語, dt. Die Geschichte vom Prinzen Genji) ist der erste psychologische Roman der japanischen Literaturgeschichte und wird im Allgemeinen der Hofdame Murasaki Shikibu (ca. 978–ca. 1014) zugeschrieben. Gelegentlich wird er als der erste Roman überhaupt angesehen, was jedoch umstritten ist. Die Geschichte vom Prinzen Genji hat nach wie vor einen festen Stellenwert in der japanischen Kultur und gilt als eines der herausragendsten Werke.
唐招提寺
Der Tōshōdai-Tempel (Tōshōdai-ji, japanisch 唐招提寺) ist ein buddhistischer Tempel in Nara, Japan. Er wurde im Jahr 759 von dem nach Japan übergesiedelten chinesischen Mönch Jianzhen (jap. Ganjin) begründet, der auf dem Gelände begraben wurde. Der Tōshōdai-ji ist der Haupttempel der Ritsu-Sekte. Seine Architektur gilt als klassisches Beispiel für die Baukunst der Tempyō-Ära (天平, 729–740).
元軍侵日戰爭 元军侵日战争
Die mongolischen Versuche einer Invasion Japans (jap. Genkō 元寇 dt. „Einfall der Yuan“, 蒙古襲来 Mōko shūrai oder モンゴル襲来, Mongoru shūrai, beides wörtlich „Mongoleninvasion“.[1]) von 1274 und 1281 waren die größten militärischen Angriffe auf Japan in vormoderner Zeit. Auch wenn sie für sich genommen nicht zum Sturz des Kamakura-Shōgunats führten, war ihr Beitrag für den politischen Umbruch – und so für die weitere Entwicklung Japans – entscheidend.