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爱尔兰

爱尔兰(英语:Ireland;爱尔兰语:Éire)[注 1],通称爱尔兰共和国(英语:Republic of Ireland;爱尔兰语:Poblacht na hÉireann),是一个西欧国家,欧盟成员国之一,位于欧洲大陆西北海岸外的爱尔兰岛,约占该岛南部的5/6面积。剩余东北部的1/6面积属于英国,称北爱尔兰。首都位于爱尔兰岛东部的都柏林。爱尔兰在2011年共计有458万人口,是一个议会共和制国家。此外爱尔兰也是欧洲联盟、欧洲理事会、经济合作与发展组织、世界贸易组织和联合国等国际组织的成员。爱尔兰共和国成立于1922年的爱尔兰自由邦,结束了大英帝国的统治,爱尔兰独立战争后签订了《英爱条约》,爱尔兰独立,但爱尔兰岛东北方的六个郡继续留在联合王国内,形成了北爱尔兰。
Irland ([ˈɪʁlant], amtlicher deutscher Name; irisch Éire [ˈeːrʲə] , englisch Ireland)[6] ist ein Inselstaat in Westeuropa. Er umfasst etwa fünf Sechstel der gleichnamigen Insel sowie eine Vielzahl kleinerer Inseln, welche ihr vorgelagert sind. Hauptstadt und größte Stadt Irlands ist Dublin, gelegen im östlichen Teil des Landes. In der Metropolregion Dublin lebt etwa ein Drittel der 4,8 Millionen Einwohner. Es grenzt im Norden an Nordirland und damit an das Vereinigte Königreich. Im Osten liegt die Irische See, im Westen und Süden ist das Land vom Atlantik umgeben. Irland ist seit 1973 Mitglied der Europäischen Union. Der Großteil der Bevölkerung bekennt sich zum römisch-katholischen Glauben.
Das lange Zeit verarmte und daher von Auswanderung betroffene Irland hat sich inzwischen zu einer hochmodernen, in manchen Gegenden multikulturellen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft gewandelt. Es hat jährlich 10 Millionen[7] ausländische Touristen. Irland war 2018 nach dem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (kaufkraftbereinigt) das zweitreichste Land Europas, in der Welt das fünftreichste.[4]

爱尔兰海(英语:Irish Sea、爱尔兰语:Muir Éireann)位于英国不列颠岛和爱尔兰岛之间;它南端的圣乔治海峡处于爱尔兰和威尔士之间,北端的北海海峡处于爱尔兰和苏格兰之间,两者都与大西洋相通。
爱尔兰海面积10万平方公里,平均水深61米,西北部最深处达272米。
不列颠岛和爱尔兰岛之间经爱尔兰海的交通连接包括由斯旺西(Swansea)至科克(Cork)、费什加德(Fishguard)及彭布洛克(Pembroke)至罗斯莱尔(Rosslare)、荷利赫德(Holyhead)至当莱瑞(Dún Laoghaire)、斯特兰拉尔(Stranraer)至贝尔法斯特及拉恩(Larne)、和凯安雷恩(Cairnryan)至拉恩的路线。另外还有利物浦经马恩岛往贝尔法斯特的路线。



板球(或称木球、桨球、柴球,英语:Cricket)是由两队各十一人进行对抗比赛的一项团队运动。其现代形式起源于英格兰,盛行于英联邦国家,如在英国、澳大利亚、新西兰、印度、南亚、非洲南部、西印度群岛等地。板球的球季主要在春季与夏季,与在秋季与冬季踢的足球互补。
板球比赛时间长度不一,国际板球对抗赛的一场比赛每天进行六小时或以上,并长达五天;还有许多午餐和饮茶的休息时间;以及丰富的板球术语,都使板球门外汉非常困扰。但对于球迷来讲,这项运动以及顶尖板球国家队之间的激烈竞争,都为他们提供了充满激情的娱乐。
Cricket (englisch [ˈkɹɪkɪt]; in Deutschland amtlich auch Kricket,[1][2] in den Anfängen auch Thorball) ist ein Schlagballspiel, bei dem zwei Mannschaften mit jeweils elf Spielern gegeneinander antreten. Kernelement des Spiels ist das Duell zwischen dem Bowler (Werfer) und dem Batter (Schlagmann). Während der Bowler versucht, den Batter zu einem Fehler zu bewegen und damit ausscheiden zu lassen, versucht der Batter seinerseits, durch Wegschlagen des Balls sogenannte Runs (Punkte) zu erzielen. Der Bowler wird in seiner Aufgabe durch die anderen Feldspieler unterstützt, die versuchen, den Ball so schnell wie möglich zurückzubringen.

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Dublin ([ˈdʌblɪn], lokal auch [dʊbᵊlən]) ist die Hauptstadt und größte Stadt der Republik Irland. Der irische Name ist Baile Átha Cliath ([ˈbalʲɑːˈkʲlʲiə] oder [ˈbʲlʲɑːˈkʲlʲiə]). Die deutsche Übersetzung lautet „Stadt an der Hürdenfurt“. Der englische Name stammt vom irischen Duibhlinn ([ˈdivʲ.lʲiːnʲ]), „Schwarzer Teich“.[1]
Dublin liegt an der Ostküste der Insel Irland, an der Mündung des Flusses Liffey in die Dublin Bay. Dublin liegt durchschnittlich 20 Meter über dem Meeresspiegel.
Die Liffey teilt Dublin in den Nordteil (Northside) und den eher vornehmen Süden (Southside), wobei diese Unterteilung heute weniger scharf ist als in früheren Jahrzehnten. Die Innenstadt erhält ihre Struktur durch das Kreuz aus dem Fluss Liffey mit seinen zahlreichen Brücken und der Hauptachse O’Connell Street–Grafton Street–Harcourt Street. Hier liegen die meisten Kaufhäuser, aber auch das Trinity College mit seiner berühmten Bibliothek und der städtische Park St. Stephen’s Green. Die Straßenzüge im typischen Georgianischen Stil findet man vor allem im Gebiet um den Merrion Square, in der Nähe der Nationalgalerie und beim Sitz der Landesregierung (Leinster House), um St. Stephen’s Green, aber auch auf der Nordseite am Mountjoy Square. Umschlossen wird dieses Gebiet von der North Circular Road und der South Circular Road. Außerhalb der Innenstadt liegen die Wohnquartiere, von denen manche noch einen sehr einheitlichen Stil aufweisen; das klassische Arbeiterviertel Cabra besteht aus langen Reihen winziger Häuser aus Backsteinen, Marino ist ein Beispiel für eine am Reißbrett konzipierte Mittelschicht-Siedlung, in Beaumont überwiegen die semi-detached, die Doppelhaushälften.
Die Geschichte Dublins ist eng mit der Geschichte Irlands im Allgemeinen verknüpft.
Die erste bekannte Erwähnung findet Dublin in den Schriften des Ptolemäus aus dem Jahr 140 unter dem Namen Eblana. Ursprünglich bestand die Stadt aus einer keltischen Siedlung mit dem Namen „Áth Cliath“, was so viel wie „Hürden-Furt“ bedeutet. 842 gründeten Wikinger daneben ein eigenes Dorf, das sie „Duibhlinn“, in etwa „schwarzer Teich“, nannten nach einem von ihnen als Hafenbecken genutzten Gewässer. Die Machtstellung des von ihnen gegründeten Königreich Dublin ging nach der Schlacht von Clontarf 1014 verloren.
Die Stadt wurde 1170 von den Anglonormannen unter der Führung von Richard de Clare und seinem irischen Verbündeten Diarmuid Mac Murchadha Caomhánach eingenommen. Ab 1172 wurde Dublin das Verwaltungszentrum der Anglonormannen. Die Stadt hatte zu der Zeit weitverzweigte internationale Handelsbeziehungen zu Skandinavien, Island, Großbritannien und in zunehmendem Maße zu Frankreich.[2]
Der Bereich der gerichtlichen Zuständigkeit der Stadt wurde 1192 in einer Urkunde niedergelegt. Insgesamt wurde ein sechs Quadratmeilen großes Gebiet durch Erlass des Königs Heinrich II. übereignet. Die Stadt blieb im Prinzip innerhalb dieser Abgrenzungen selbstverwaltet.[3]
Im Jahre 1204 befahl König Johann von England die Errichtung einer Festung in Dublin (Dublin Castle), um seine Machtposition im Land zu stärken.[4] In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich diese Burg zum britischen Verwaltungszentrum in Irland. Der britische Vizekönig wohnte bis 1782 in diesem Schloss.
1229 wurde den freien Bürgern und Ehrenbürgern der Stadt das Recht zuerkannt, jedes Jahr einen Bürgermeister zu wählen. Der Stadtrat setzte sich aus 24 prominenten Bürgern, meist Kaufleuten, zusammen.
Die Pest kam 1348 nach Dublin und verursachte eine beachtliche Schrumpfung der (jetzt überwiegenden englischen) Bevölkerung.
Zwischen 1541 und 1800 war Dublin Hauptstadt des Königreiches Irland.
都柏林(英语:Dublin;爱尔兰语:Baile Átha Cliath)是爱尔兰共和国的首都以及最大的城市,[3][4]靠近爱尔兰岛东岸的中心点,位处都柏林郡的利菲河(River Liffey)河口、都柏林地区的中心。都柏林自中世纪以来一直是爱尔兰首都城市,也是爱尔兰岛上最大的城市。由于很多高技术企业聚集,所以有欧洲的硅谷之称。
Dublin这个字起源于爱尔兰语的Dubh Linn(意为“黑色池塘”)。都柏林的现代爱尔兰名Baile Átha Cliath(意为“芦苇障碍做成的浅滩之城”)则是指在黑色池塘旁边的定居地。
最早关于都柏林的文献是托勒密的手稿,大约写于140年,他称之为埃布拉纳(Eblana)。
都柏林在官方城市边界内的人口是大约495,000人(爱尔兰中央统计处2002年人口调查),然而这种统计已经没有什么太大的意义,因为都柏林的市郊地区和卫星城镇已经大幅地发展与扩张。都柏林市和都柏林郡的人口加起来已经超过了1,100,000人(爱尔兰中央统计处2002年人口调查)。虽然对于“大都柏林都会区”的定义没有一个确切的共识,但是普遍而言大家可以接受这个地区包括了都柏林市和郡,以及部分的威克娄郡、基尔代尔郡和米斯郡,因为通勤带可以延伸到很远的地方。
ダブリン(英: Dublin [ˈdʌblᵻn]、アイルランド語:Baile Átha Cliath [ˈbˠalʲə aːhə ˈclʲiə]、Bleá Cliath [blʲaˈklʲiə] または Dubh linn)は、アイルランド島東部の都市で、アイルランドの首都である。リフィー川河口に位置し、その南北に町が広がる。
アイルランドの政治・経済・交通・文化の中心地であり、アイルランドの全人口の3分の1がダブリン首都圏に集中するアイルランド国内最大の都市である。欧州有数の世界都市であり、重要な金融センターの一つになっている。
市内にはアイルランド人の権利の拡大に尽力した人々やイギリスからの独立運動のために命を落とした活動家の名前が記念日や通りの名前に多く見られる。ダニエル・オコンネルに因む町の目抜き通りのオコンネル通り[3]やパトリック・ピアースにちなむピアース通り、コノリー駅などが例に挙げられる。これらは本来は別の名前がつけられていたが、1921年の独立[4]後に改名されたものである(オコンネル通りはかつてはサックビル通りと呼ばれていた)。
Dublin (/ˈdʌblɪn/, locally /ˈdʊb-/; Irish: Baile Átha Cliath[11] [ˈbˠalʲə aːhə ˈklʲiə; ˌbʲlʲaː ˈklʲiə]) is the capital and largest city of Ireland.[12][13] Situated on a bay on the east coast, at the mouth of the River Liffey, it lies within the province of Leinster. It is bordered on the south by the Dublin Mountains, a part of the Wicklow Mountains range. It has an urban area population of 1,173,179,[7] while the population of the Dublin Region (formerly County Dublin) as of 2016 was 1,347,359.[14] The population of the Greater Dublin Area was 1,904,806 per the 2016 census.[15]
There is archaeological debate regarding precisely where Dublin was established by the Gaels in or before the 7th century AD.[16] Later expanded as a Viking settlement, the Kingdom of Dublin, the city became Ireland's principal settlement following the Norman invasion.[16] The city expanded rapidly from the 17th century and was briefly the second largest city in the British Empire before the Acts of Union in 1800. Following the partition of Ireland in 1922, Dublin became the capital of the Irish Free State, later renamed Ireland.
Dublin is a historical and contemporary centre for education, the arts, administration and industry. As of 2018 the city was listed by the Globalization and World Cities Research Network (GaWC) as a global city, with a ranking of "Alpha −", which places it amongst the top thirty cities in the world.
Dublin /dyblɛ̃/a Écouter (en anglais : /ˈdʊbᵊlən/b ; en gaélique : Baile Átha Cliathc /ˈbˠalʲə aːhə ˈclʲiə/d ou Bleá Cliathe /ˌbʲlʲaː ˈclʲiə/d) est la plus grande ville de l'île d'Irlande et de l'État d'Irlande, dont elle est la capitale (Belfast étant la capitale de l'Irlande du Nord). La ville est située à proximité du point central de la côte orientale de l'île et au centre du comté de Dublin. Dublin est la plus grande ville d'Irlande en importance et en nombre d’habitants depuis le haut Moyen Âge. Elle est aujourd’hui classée à la soixante-sixième place dans l’index des places financières mondiales1, et a un des plus forts taux de développement parmi les capitales européennes2,3. Dublin est le centre historique, politique, artistique, culturel, économique et industriel de l’Irlande.
La population de la commune de Dublin est de 553 165 habitants au recensement de 2016. Au même recensement, le comté de Dublin — divisé en quatre zones administratives : ville de Dublin, Dublin Sud, Fingal et Dún Laoghaire-Rathdown — compte 1 270 603 habitants tandis que la région du Grand Dublin abrite 1 804 156 habitants.
Dublino (AFI: /duˈblino/[2]; in inglese Dublin, /ˈdʌblɪn/; in irlandese Baile Átha Cliath,[3] "città del guado della staccionata", o semplicemente Áth Cliath, o meno correttamente Dubh Linn, "stagno nero") è la capitale della Repubblica d'Irlanda, oltre che la città più grande e popolata, non solo del paese, ma di tutta l'isola. Gli abitanti sono complessivamente 554 554 ma se si considera l'area metropolitana, superano il milione.[1] La città è in continua espansione urbanistica ed economica da qualche decennio, e contribuisce al PIL della Repubblica con 60 miliardi di euro.
Fondata dai Vichinghi come centro per il commercio di schiavi, la città è situata sulla foce del fiume Liffey, al centro della costa orientale dell'isola e di quella che oggi viene chiamata Dublin Region, affacciata sul Mar d'Irlanda (in inglese Irish Sea). È stata la capitale irlandese sin dai tempi medievali.
La Città consiste nella zona amministrata dal Dublin City Council assieme ai contigui sobborghi un tempo appartenenti alla Contea di Dublino e ora divisi tra le contee di Dún Laoghaire-Rathdown, Fingal e South Dublin. La Greater Dublin Area si compone di quanto sopra assieme alle contee di Kildare, Meath e Wicklow.
Molly Malone è il titolo dell'inno non ufficiale della città.
Dublín (en irlandés: Baile Átha Cliath, AFI: [ˌbʲlʲɑː ˈclʲiə] o población del vado de cañizo;1 en inglés: Dublin, AFI: [ˈdʌblɪn]) es la capital de la República de Irlanda y ciudad más poblada de la isla. Está ubicada cerca del centro de la costa este sobre el mar de Irlanda, en la desembocadura del río Liffey y en el centro del condado de Dublín. Fue fundada por los vikingos alrededor de 841 como base militar y centro de comercio de esclavos, y ha sido capital del país desde la Edad Media.23 Está constituida por diferentes áreas; el Consejo de la Ciudad de Dublín junto con suburbios contiguos en el condado de Dublín, y que a su vez se subdivide en los condados administrativos de Dún Laoghaire-Rathdown, Fine Gall-Fingal y el Consejo del Condado de Dublín Sur. La Gran Área abarca la Ciudad de Dublín y el Consejo junto con los condados contiguos de Kildare, Meath y Wicklow.
La población del área urbana de Dublín era de 1 110 614 habitantes en el censo de 2010, pero ampliada al condado de Dublín ascendía a 1 122 821 en 2011 y en 2019 la cantidad de habitantes es 199 personas.
En la Gran Área o región metropolitana de Dublín había 1 804 156 habitantes. La ciudad contribuye con 60 000 millones de euros al PIB irlandés y es el centro político, administrativo, económico, industrial y cultural de la República de Irlanda. Dublín ha sido declarada ciudad global por el GaWC (Grupo de Estudios sobre Globalización y Ciudades Mundiales) y Capital Europea de la Ciencia 2012 debido a la celebración del día del duende.
Ду́блин[3] (англ. Dublin [ˈdʌblɨn], местн. [ˈdʊblən], [ˈdʊbələn]; ирл. Baile Átha Cliath — Балэ-Аха-Клиэх[4] [bˠalʲə aːha klʲiəh] или Duibhlinn (Дувьлинь)) — город-графство в Ирландии, столица страны[5][6]. Находится в административном графстве Дублин (провинция Ленстер). Расположен на месте впадения реки Лиффи в Дублинский залив Ирландского моря. Самый большой город на острове Ирландия и в республике, занимающий почти 115 км². Главный порт страны, расположенный у побережья Ирландского моря. Основной центр политической, экономической и культурной жизни страны.
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