
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
Kunst






Patuxai[1] (laotisch: ປະຕູໄຊ, [pátǔː sáj] „Tor des Sieges“, französisch auch Monument des Morts) ist ein Triumphbogen in der laotischen Hauptstadt Vientiane. Der 49 Meter hohe Monumentalbau steht am Ende der Xang-Prachtstraße.
凯旋门(老挝语:ປະຕູໄຊ Patuxai,解作胜利之门),是一座位于老挝永珍的古迹,建筑于1957至1968年。它与法国的凯旋门相似,但建筑具本土特色,例如表面装饰有如紧那罗等神话元素雕塑。



Eugène Henri Paul Gauguin [øʒˌɛn ɑ̃ˌʁi ˌpol ɡoˈɡɛ̃] (* 7. Juni 1848 in Paris; † 8. Mai 1903 in Atuona auf Hiva Oa, Französisch-Polynesien) war ein einflussreicher französischer Maler. Darüber hinaus fertigte er Keramiken, Holzschnitzereien und Holzschnitte an. Er wurde vor allem durch seine Gemälde aus der Südsee bekannt. Gauguins postimpressionistisches Werk beeinflusste stark die Nabis und den Symbolismus; er war Mitbegründer des Synthetismus und wurde zu einem Wegbereiter des Expressionismus. Damit spielte er eine wichtige Rolle in der Entwicklung der europäischen Malerei.
欧仁·亨利·保罗·高更(Eugène Henri Paul Gauguin,法语:[øʒɛn ɑ̃ʁi pɔl ɡoɡɛ̃],1848年6月7日—1903年5月8日),生于法国巴黎,印象派画家。大部分艺术史家将他归于后印象派。他的作品在其生后才开始名声大噪。[1]
他是印象派的代表人物,除去绘画之外,在雕塑、陶艺、版画和写作上也有一定的成就。他对色彩的使用导致了综合主义的产生,加上分隔主义的影响,也为原始主义的产生铺平了道路
Bauhaus
Der Blaue Reiter
Expressionismus
Konstruktivismus
Kubismus
Paul Klee
Primitivismus
Surrealismus

1879年 12月18日,保罗·克莱(Paul Klee)作为汉斯·克莱(Hans Klee,1849-1940)和伊达·克莱-弗里克(Ida Klee-Frick,1855-1921)的第二个孩子出生于离伯尔尼不远的Münchenbuchsee。母亲是一位职业歌手,瑞士人,父亲是一位音 乐教师,德国人。因此,保罗和姐姐玛蒂尔德(Mathilde, 1876-1953)都随父亲的德国国籍。 1880年,克莱全家迁到伯尔尼居住。小学毕业以后,保罗在伯尔尼上了初中,然后上了高中文科班。从父母那里,保罗受到许多音乐熏陶,7岁开始学习小提 琴,11岁成为伯尔尼音乐协会乐团的成员。 保罗在伯尔尼度过了三个人生的重要阶段,加起来相当于他人生的一半,这三个阶段分别为:童年和少年时期1879至1898年,学业间歇阶段1901至 1906年以及德国纳粹时期1933直到1940年去世。他可以讲非常流利的伯尔尼德语,伯尔尼周边的美丽景色唤起了他对绘画的热爱。
保罗·克利(Paul Klee,1879年12月18日—1940年6月29日),是一位瑞士裔的德国籍的画家。他曾在慕尼黑美术学校学习画画,并制作了许多以黑白为主的版画和线画。1914年与好友赴突尼斯旅行期间获得灵感,从此成为了一位绘画彩色画的画家,创作出极为优异的作品,知名的作品包括Fish Magic(鱼的魔术)、 Zitronen和 Viaducts Break Ranks等画作,画风被封为超现实主义、立体主义和表现主义。他也曾执教于魏玛,德绍和杜塞尔多夫等地。他对色彩的变化有独特的鉴赏力,成熟时期的作品更大量采用多种多样的混合媒材,例如沙子或木屑等,创作出具有特别张力画作。
Paul Ernst Klee (* 18. Dezember 1879 in Münchenbuchsee, Kanton Bern; † 29. Juni 1940 in Muralto, Kanton Tessin) war ein deutscher[1] Maler und Grafiker, dessen vielseitiges Werk dem Expressionismus, Konstruktivismus, Kubismus, Primitivismus und dem Surrealismus zugeordnet wird. Klee stand in engem Kontakt zur Redaktionsgemeinschaft Der Blaue Reiter und zeigte auf ihrer zweiten Ausstellung 1912 grafische Arbeiten. Dem bis zu dieser Zeit hauptsächlich als Grafiker tätigen Künstler verhalf eine 1914 gemeinsam mit August Macke und Louis Moilliet durchgeführte Reise nach Tunesien zu seinem Durchbruch als Maler. Sie wurde als kunstgeschichtlich bedeutende Tunisreise bekannt.
Wie sein Freund, der russische Maler Wassily Kandinsky, lehrte Klee ab 1921 am Bauhaus in Weimar und später in Dessau. Ab 1931 war er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurde er entlassen und ging zurück nach Bern, wo er als Sohn eines deutschen Vaters und einer Schweizer Mutter aufgewachsen war. Dort entstand während der letzten Jahre ab dem Jahr 1934 trotz wachsender Belastung durch eine schwere Krankheit ein umfangreiches Spätwerk. Neben seinem künstlerischen Werk verfasste er kunsttheoretische Schriften wie beispielsweise Schöpferische Konfession (1920) und Pädagogisches Skizzenbuch (1925). Paul Klee gehört zu den bedeutendsten bildenden Künstlern der Klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts.


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