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Architektur der Backsteingotik
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L 1000 - 1500 nach Christus
Mecklenburg-Vorpommern
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Dorje Drag ist ein Kloster der Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus am nördlichen Ufer des Yarlung Tsangpo im Kreis Gongkar des Regierungsbezirks Lhokha in Tibet. Das Kloster ist das Ursprungskloster der Lehrtradition der „Nördlichen Schätze“ (tib. byang gter) und eines der sechs wichtigsten Nyingma-Klöster Tibets. An anderer Stelle wurde ein Kloster gegen Ende des 16. Jhs. von Trashi Tobgyel (1550–1602)[1] erbaut (bzw. erweitert) und 1632 von Ngagi Wangpo[2] (1580–1639) an der jetzigen Stelle neugegründet. Im 57. Jahr der Kangxi-Ära (1718) bei der Invasion der mongolischen Dsungaren in Tibet wurde das Kloster schwer beschädigt, in der Zeit der Herrschaft von Pholhane (1728–1747) wurden die Schäden ausgebessert.多吉扎寺,也作多吉札寺,位于中华人民共和国西藏自治区山南市贡嘎县雅鲁藏布江北岸的一座藏传佛教宁玛派寺院,是宁玛派在在前藏的重要寺院,由扎西道杰于16世纪末创建,寺僧以传布“伏藏”中的“北藏”为主[1]。

俄利根(古希腊语:Ὠριγένης Ōrigénēs,拉丁语:Origenes Adamantius,185年—254年)或译奥利金、奥利振,生于亚历山大港,卒于该撒利亚,是基督教中希腊教父的代表人物之一,更是亚历山太学派的重要代表人物之一,为神学家和哲学家。在神学上,他采用希腊哲学的概念,提出“永恒受生”的概念来解说圣父与圣子关系,对基督教影响至今。他的著作对基督教神学发展有很大的影响力,但是他的数项神学主张被在第二次君士坦丁堡公会议中被定为异端,因此包括天主教会与东方正教会皆未将他列为圣人。
Origenes (* 185 in Alexandria; † 253 oder 254 wahrscheinlich in Tyros) war ein frühchristlicher Bibelkommentator und Platoniker. Er erreichte als erster Christ das Niveau kaiserzeitlicher Philologie und Philosophie.


Das Emei-Gebirge, das mystische Gebirge unter den bekannten Gebirgen Chinas, befindet sich im Südwesten der Chengdu-Ebene in der Provinz Sichuan. Es erstreckt sich über 200 Kilometer. Das Emei-Gebirge besteht aus den Gebirgszügen Da'e, dem Er'e und dem San'e.
Der Wanfo-Gipfel ist mit einer Höhe von 3.099 Metern der höchste Gipfel des Gebirges. Das majestätische Emei-Gebirge ist damit höher als die Fünf Heiligen Berge: der Taishan-Berg in Shandong, der Hengshan-Berg in Hunan, der Huashan-Berg in Shaanxi, der Hengshan-Berg in Shanxi und der Songshan-Berg in Henan. Es ist ein beliebtes Reiseziel. Gelehrte aus früheren Dynastien haben zahlreiche Gedichte und Verse über das Emei-Gebirge geschrieben und darin seine Landschaften: Felsen, tiefe Schluchten, grüne Gebirgsketten, klare Gebirgsbäche und -quellen sowie Wasserfälle und Wolken beschrieben.
Das Emei-Gebirge gehört zu den Vier Großen Buddhistischen Gebirgen Chinas (neben dem Wutai-Gebirge in Shanxi, dem Putuo-Gebirge in Zhejiang und dem Jiuhua-Gebirge in Anhui). Der Überlieferung nach predigte Bodhisattwa Samantabhadra, ein Nachfolger des Shakyamuni, des Begründers des Buddhismus, oft im Emei-Gebirge.
Am Anfang der Östlichen Han-Dynastie (25-220) entstanden im Gebirge die ersten Sakralbauten. Bis zur Qing-Zeit entstanden hier mehr als 200 imposante Tempel. Damals betrug die Zahl buddhistischer Mönche einige Tausend. Die bekanntesten der heiligen Stätten sind der Baoguo-Tempel, der Wannian-Tempel, der Xianfeng-Tempel, der Xixiang-Teich u.a. Sie stehen heute unter staatlichem Schutz.
Der Emei Shan (chinesisch 峨嵋山 / 峨眉山, Pinyin Éméi Shān, W.-G. O-mei Shan ‚emporragender Augenbrauen-Berg‘) ist einer der vier heiligen buddhistischen Berge in China. Mit einer Höhe von 3099 Metern ragt er aus dem Becken der Provinz Sichuan. Der Name Augenbrauen-Berg stammt einer Theorie zufolge von der länglichen Form des Grates. 1996 wurde er zusammen mit dem nahen Leshan in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.[1] Die Tempel auf dem Emei Shan (chinesisch 峨嵋山古建築群 / 峨眉山古建筑群, Pinyin Éméi Shān Gǔ Jiànzhùqún) stehen auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.
峨眉山,亦作峨嵋山[1],位于中国四川省峨眉山市境内,景区面积154平方公里,最高峰万佛顶海拔3099米[2],于2007年以前可乘观光索道到达,后因生态问题停止对外开放,佛教圣地华藏寺所在地金顶(3077米)成为了峨眉山旅游的最高点。地势陡峭,风景秀丽,有“峨眉天下秀”之美誉。气候多样化,植被丰富,共有3000多种植物,其中包括世界上稀有的树种。山路沿途有较多猴群,常结队向游人讨食,胜为峨眉一大特色。它是中国四大佛教名山之一,有寺庙约26座,重要的有八大寺庙,佛事频繁。据传为佛教中普贤菩萨的道场。1996年12月6日,峨眉山—乐山大佛作为一项文化与自然双重遗产被联合国教科文组织列入世界遗产名录。
峨眉山(がびさん、峨嵋山とも、拼音: )は中国・四川省にある山である。
道教や中国の仏教で言うところの聖地で、中国三大霊山(五台山、天台山、峨眉山)や中国四大仏教名山(五台山、九華山、普陀山、峨眉山)の一つである。26の寺院を有し、普賢菩薩の霊場とされる。一帯は聖地となっていたために自然が護られ、約3,000種の植物と、絶滅危惧種を含む約2,000種の動物の宝庫でもある。1996年12月6日には文化面、環境面両方が考慮され、楽山大仏と共に「峨眉山と楽山大仏」としてユネスコの世界遺産(複合遺産)に登録された。
一番高い峰が万仏頂(標高3,098メートル)で、頂まで32の名刹が続いている。後漢時代から仏教施設の建設が始まり、南宋時代に最盛期を迎えた。
現代最大の寺院は、登山口にあたる報国寺で、明代1615年(万暦43年)に明光道人が創建したとされている。
Mount Emei ([ɤ̌.měi]; Chinese: 峨眉山[1]; pinyin: Éméi shān) is a mountain in Sichuan Province, China, and is one of the Four Sacred Buddhist Mountains of China. Mt. Emei sits at the western rim of the Sichuan Basin. The mountains west of it are known as Daxiangling.[2] A large surrounding area of countryside is geologically known as the Permian Emeishan Large Igneous Province, a large igneous province generated by the Emeishan Traps volcanic eruptions during the Permian Period. At 3,099 metres (10,167 ft), Mt. Emei is the highest of the Four Sacred Buddhist Mountains of China.[3]
Administratively, Mt. Emei is located near the county-level city of the same name (Emeishan City), which is in turn part of the prefecture-level city of Leshan. It was made a UNESCO World Heritage Site in 1996.[4]
Le mont Emei (chinois simplifié : 峨嵋山 ; chinois traditionnel : 峨眉山 ; pinyin : ) ou Omei, ou Emei Shan, est l'une des quatre montagnes sacrées bouddhiques de Chine, située dans la province du Sichuan.
Il monte Emei (峨嵋山S, Éméi ShānP, O2-mei2 Shan1W, letteralmente "Montagna del Sopracciglio Delicato") è una montagna nella provincia del Sichuan (centro-ovest della Cina).
L'Emei è uno dei quattro monti sacri della tradizione cinese, condiviso sia dal buddhismo che dal taoismo. Il patrono Bodhisattva dell'Emei è Samantabhadra (noto in cinese come Puxian). Alcuni dei monasteri associati a tale monte sono noti per lo studio delle arti marziali cinesi, soprattutto lo Huotianlong. L'insieme di stili praticati ed originari di queste montagne è detto Emeipai.
Il monte Emei è stato proclamato patrimonio dell'umanità nel 1996.
El monte Emei es una montaña situada en la provincia de Cuatro Valles, en la zona antigua del Estado de Shu, en suroeste China. Es una de las cuatro montañas sagradas del budismo en la zona tradicional de Han.
Эмэйшань (кит. упр. 峨嵋山, пиньинь: Éméi Shān) — горы в провинции Сычуань. Название горы иногда записывается иероглифами как 峨眉山 («Высокая Бровь»), а также 峩嵋山 и 峩眉山, но все они произносятся одинаково. Эмэйшань наряду с Путошань, Утайшань и Цзюхуашань является одной из четырёх священных гор китайских буддистов. В 1996 году ЮНЕСКО присвоило этому району статус Всемирного культурного наследия[2].






Der Hōryū-ji (jap. 法隆寺, dt. Tempel der Lehre Buddhas) ist ein buddhistischer Tempel in Nara in Japan. Auf seinem Gelände befinden sich die ältesten erhaltenen Holzgebäude der Welt und außerdem viele japanische Nationalschätze und Kulturgüter. Aufgrund dieser Tatsache wurde der gesamte Tempelbezirk vom UNESCO-Ausschuss für das Kulturerbe der Menschheit 1993 zum ersten japanischen Weltkulturerbe erklärt.
Die Geschichte des Hōryūji beginnt in der Asuka-Zeit etwa um 600 n. Chr., als der erkrankte Kaiser Yōmei das Gelübde ablegte, zum Dank für seine Gesundung einen Tempel und ein Buddhastandbild zu errichten. Dieses Gelübde konnte er aber nicht mehr einhalten, da er starb, kurz nachdem der genesen war. Sein Wunsch wurde so vom Kronprinz Shōtoku und der Kaiserin Suiko erfüllt, die im Jahre 607 den Tempel und die Statue errichteten. Der Tempel wurde Hōryūji oder auch Ikarugaji – nach seinem Standort auf dem Gelände des alten Ikaruga-Palastes – genannt. Bald darauf, im Jahre 670, wütete ein Feuer auf dem Tempelgelände, von dem das Nihonshoki berichtet, dass es „nicht ein einziges Gebäude“ verschont hätte. Diese Tatsache wird allerdings von Historikern sehr zweifelhaft beurteilt, da nachgewiesen werden kann, dass der Tempel nach seiner Errichtung über 400 Jahre eine Glanzzeit großer Traditionseinhaltung erlebte. Im Dezember 1993 schließlich wurde der gesamte Tempelbezirk als UNESCO-Weltkulturerbe deklariert und unter Denkmalschutz gestellt.(Quelle:http://www.kalkriese.de/H%C5%8Dry%C5%AB-ji.html)
Der Hōryū-ji (jap. 法隆寺, dt. „Tempel der Lehre Buddhas“) ist ein buddhistischer Tempel in der Stadt Ikaruga (Landkreis Ikoma) der japanischen Präfektur Nara. Er gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, und auf seinem Gelände befinden sich die ältesten erhaltenen Holzgebäude der Welt und außerdem viele japanische Nationalschätze und wichtige nationale Kulturgüter. Die Geschichte des Hōryū-ji beginnt in der Asuka-Zeit etwa um 600 n. Chr., als der erkrankte Kaiser Yōmei das Gelübde ablegte, zum Dank für seine Gesundung einen Tempel und ein Buddhastandbild zu errichten. Dieses Gelübde konnte er aber nicht mehr einhalten, da er starb, kurz nachdem er genesen war. Sein Wunsch wurde so von seinem Sohn, dem Kronprinzen Shōtoku, und der Kaiserin Suiko erfüllt, die im Jahre 607 den Tempel und die Statue errichteten. Der Tempel wurde Hōryū-ji oder auch Ikaruga-ji – nach seinem Standort auf dem Gelände des alten Ikaruga-Palastes – genannt. Bald darauf, im Jahre 670, wütete ein Feuer auf dem Tempelgelände, von dem das Nihonshoki berichtet, dass es „nicht ein einziges Gebäude“ verschont hätte. Diese Tatsache wird allerdings von Historikern als sehr zweifelhaft beurteilt, da nachgewiesen werden kann, dass der Tempel nach seiner Errichtung über 400 Jahre eine Glanzzeit großer Traditionseinhaltung erlebte.
法隆寺,又称斑鸠寺,位于日本奈良县生驹郡斑鸠町,是圣德太子于飞鸟时代建造的佛教木结构寺院,据传始建于607年,但精确年代无从考证。法隆寺占地面积约18万7千平方米,寺内保存有大量自飞鸟时代以来陆续累积,被日本政府指定为国宝、重要文化财产的建筑及文物珍宝。
法隆寺分为东西两院,西院保存了金堂、五重塔;东院建有梦殿等,西院伽蓝是现存最古的木构建筑群。法隆寺建筑物群和法起寺共同在1993年以“法隆寺地域的佛教建筑物”之名义列为世界遗产。1950年时法隆寺从法相宗独立,现在是圣德宗的本山。
法隆寺,又称为斑鸠寺,位于日本奈良生驹郡斑鸠町,是圣德太子于飞鸟时代建造的佛教木结构寺庙,据传始建于607年,但是已无从考证。法隆寺占地面积约187000平方米,寺内保存有自飞鸟时代以来的各种建筑及文物珍宝,被指定为国宝・重要文化财产的文物约190类合计2300余件。法隆寺分为东西两院,西院保存了金堂、五重塔;东院建有梦殿等,西院伽蓝是世界上最古老的木构建筑群。法隆寺建筑物群和法起寺共同在1993年以“法隆寺地区佛教建造物”之名义列为世界文化遗产。法隆寺1950年从法相宗独立,现在是圣德宗的本山。
法隆寺(ほうりゅうじ)は、奈良県生駒郡斑鳩町にある寺院。聖徳宗の総本山である。別名は斑鳩寺(いかるがでら、鵤寺とも)、法隆学問寺など[1]。
法隆寺は7世紀に創建され、古代寺院の姿を現在に伝える仏教施設であり、聖徳太子ゆかりの寺院である。創建は金堂薬師如来像光背銘、『上宮聖徳法王帝説』から推古15年(607年)とされる。金堂、五重塔を中心とする西院伽藍と、夢殿を中心とした東院伽藍に分けられる。境内の広さは約18万7千平方メートルで、西院伽藍は現存する世界最古の木造建築物群である。
法隆寺の建築物群は法起寺と共に、1993年に「法隆寺地域の仏教建造物」としてユネスコの世界遺産(文化遺産)に登録された。建造物以外にも、飛鳥・奈良時代の仏像、仏教工芸品など多数の文化財を有する。
Hōryū-ji (法隆寺, lit. Temple of the Flourishing Law) is a Buddhist temple that was once one of the powerful Seven Great Temples, in Ikaruga, Nara Prefecture, Japan. Its full name is Hōryū Gakumonji (法隆学問寺), or Learning Temple of the Flourishing Law, the complex serving as both a seminary and monastery.
The temple's pagoda is widely acknowledged to be the oldest wooden building existing in the world, underscoring Hōryū-ji's place as one of the most celebrated temples in Japan.[1][2] In 1993, Hōryū-ji was inscribed together with Hokki-ji as a UNESCO World Heritage site under the name Buddhist Monuments in the Hōryū-ji Area. The Japanese government lists several of its structures, sculptures and artifacts as National Treasures. A 2001 study of its shinbashira, the central wooden column almost suspended inside the Tō, concluded the building to be a century older than previously thought.
The temple was originally commissioned by Prince Shōtoku; at the time it was called Ikaruga-dera (斑鳩寺), a name that is still sometimes used. This first temple is believed to have been completed by 607. Hōryū-ji was dedicated to Yakushi Nyorai, the Buddha of healing and in honor of the prince's father.[2] Excavations done in 1939 confirmed that Prince Shotoku's palace, the Ikaruga-no-miya (斑鳩宮), occupied the eastern part of the current temple complex, where the Tō-in (東院) sits today.[3] Also discovered were the ruins of a temple complex which was southwest of the prince's palace and not completely within the present temple complex.[3] The original temple, named by modern historians and archaeologists Wakakusa-garan (若草伽藍), was lost, probably burned to the ground after being hit by lightning in 670. The temple was reconstructed but slightly reoriented in a northwest position, which is believed to have been completed by around 711.[4] The temple was repaired and reassembled in the early twelfth century, in 1374, and 1603.[5]
In 1950 the maintainers of the temple broke away from the Hossō sect. The owners currently call the temple the headquarters of the "Shōtoku" sect.[6]
After the long controversy ignited by architecture historian Sekino in 1905, the majority consensus view as of 2006 is that the current precinct is a reconstruction. The excavations in 1939 that uncovered the older temple site including architectural remains of a Kondō and a pagoda, are accepted as conclusive proof. The original complex, Wakakusa-garan, probably burned down, but there is still a debate as to whether a fire actually occurred in 670, as recorded in the Nihon Shoki, or whether there was another reason.[7]
Le Hōryū-ji (法隆寺?) est un temple bouddhique situé à Ikaruga, bourg de la préfecture de Nara au Japon.
Les bâtiments les plus anciens (le kondō, la pagode à cinq étages et la porte centrale) datent de la période Asuka (milieu du VIe siècle - 710) et sont considérés comme les plus anciennes constructions en bois du monde.
D'après les textes anciens, l'empereur Yōmei, en proie à la maladie, fit le vœu de bâtir un temple et d'y installer une statue de Bouddha afin d'obtenir la guérison. Il mourut peu après, mais l'impératrice et le prince héritier Shōtoku firent construire en 607 un temple nommé temple Ikagura (d'après le nom du lieu) ou Hōryū-ji (littéralement « Temple de la Loi Florissante »), conformément aux volontés de l'empereur1. Les premiers bâtiments formant le temple ont été construits par des artisans venus du royaume coréen de Baekje. Ils sont alignés suivant un axe nord-sud selon une tradition continentale2.
Même si un important incendie a peut-être détruit l'ensemble des bâtiments en 6701, le temple peut s'enorgueillir de quatorze siècles d'observance continue de la tradition.
Le 26 janvier 1949, des peintures murales, exemplaires de l'iconographie bouddhique japonaise et datant de la fin du VIIe siècle, prennent feu dans le bâtiment principal du temple, une œuvre architecturale classée trésor national depuis 18973,4. L'émoi suscité dans tout le pays, et même au-delà, par cette perte incite le législateur japonais à agir5,3. Le 30 mai 1950, le ministère de l'Éducation promulgue par ordonnance une loi sur la protection des biens culturels6,7.
Le temple est devenu en 1993 le premier site japonais inscrit sur la liste du patrimoine mondial1.
Hōryū-ji (法隆寺?) è un complesso templare buddista della città di Ikaruga-no-Sato, vicino a Nara, in Giappone.
Gli edifici più antichi (il Kondō, la pagoda a 5 piani e la porta centrale) risalgono al periodo Asuka e sono considerati le più antiche costruzioni in legno esistenti al mondo.
Secondo i testi antichi, l'imperatore Yōmei, molto malato, fece il voto di erigere un tempio, in cui avrebbe fatto mettere una statua di Buddha, per ottenere la guarigione. Poco dopo morì, senza aver potuto compiere il proprio voto, ma l'imperatrice Suiko ed il suo reggente, il principe Shōtoku fecero costruire, nel 607, il complesso templare chiamato Ikaruga (dal nome del luogo ove sorgeva) o Hōryū-ji (letteralmente «Tempio della Legge Fiorente»), secondo le intenzioni dell'imperatore.
Seppure un grave incendio, nel 670, avrebbe distrutto gran parte degli edifici, il complesso templare può vantare 14 secoli di ininterrotta osservanza della tradizione.
Nel 1993, è stato il primo sito giapponese ad essere riconosciuto patrimonio mondiale dell'umanità.
Hōryū-ji (法隆寺 lit. Templo de la Ley Floreciente?) es un templo budista localizado en Ikaruga, prefectura de Nara, Japón. Su nombre completo es Hōryū Gakumonji (法隆学問寺 lit. Templo de la Enseñanza de la Ley Floreciente?), debido a que este sitio sirve como un monasterio. El templo es muy conocido por poseer las edificaciones de madera más antiguas en el mundo.12 3 Debido a que tiene los templos más antiguos y más importantes, Hōryū-ji es el templo más venerado en Japón.4 En 1993, Hōryū-ji fue designado como Patrimonio de la Humanidad de la Unesco y el gobierno japonés lo ha nombrado como un Tesoro Nacional.
El templo fue originalmente comisionado por el príncipe Shotoku a la firma constructora Kongō Gumi; en aquella época se le llamaba "Ikaruga-dera"(斑鳩寺). El primer templo se completó en el año 607. El Hōryū-ji estaba dedicado a Yakushi, el Nyorai de la curación, y en honor al padre de Shotoku.[4]. Se ha confirmado, por medio de excavaciones en el sitio actual del templo, que el palacio del príncipe Shotoku ocupaba el extremo oriental de dicho sitio.[5]. También se descubrieron las ruinas de un complejo de templos al sur del palacio, y que no estaba comprendido dentro del complejo moderno. [6]. El templo fue alcanzado por un rayo y se incendió completamente en el año 670. Entre el 670 y el 700 el templo fue reconstruido siguiendo el estilo original pero reorientado en una posición al noroeste. [7]. El templo se reparó y reensambló a principios del siglo XII, en el año 1374 y en 1603. [8]. Se ha estimado que apenas 15 a 20 por ciento del Kondo contiene materiales de la reconstrucción original. [9].
El clan Shoga derrotó y exterminó sumariamente a la familia Shotoku en una rencilla por el poder. [10]. Como prueba del respeto que la familia rival tenía por el príncipe, se permitió la reconstrucción del templo, aún siendo propiedad de una familia rival y que había caído en desgracia. [11].
Posteriormente el templo se convirtió en un centro religioso importante del Budismo Hossō.
Aunque el punto de vista generalizado es que el templo actual fue reconstruido tras el incendio del 670, aún se debate si dicho incendio realmente tuvo lugar. Los detractores de la teoría del incendio apuntan a la ausencia de evidencia basándose en muestras del suelo del complejo, las medidas del templo que están basadas en el shaku Goguryeo en lugar del shaku Tang, y el estilo arcaico del templo, incongruente con los estilos arquitectónicos de inicios del siglo VIII. [12]. [13]. Por otro lado, quienes opinan que sí hubo tal incendio indican que el Nihon Shoki da cuenta de un gran incendio en el 670 en el que ni un solo edificio quedó en pie; la biografía del príncipe Shotoku habla de un incendio en el templo en el 610.[14]. [15]. Las excavaciones que descubrieron el sitio del templo más antiguo se aceptan como prueba definitiva de que existió un templo original que sufrió un incendio, y que el templo actual es una reconstrucción.[16].
Хорю-дзи (яп. 法隆寺 Храм процветающей дхармы) — буддийский храм в городе Икаруга, префектура Нара, Япония.
Полное название храма — Хорю Гакумон-дзи (法隆学問寺), то есть храм изучения процветающей дхармы, храм использовался не только как семинария, но и как монастырь. Храм считается древнейшей деревянной постройкой в мире.[1] Храм особенно почитается в Японии как самый старый храм.[2] Этот храм является одним из немногих храмов школы хоссо (соответствующей индийской философской школе йогачара, основатель школы — Досё). Храм входит в число семи крупнейших храмов юга.
Храм основал принц Сётоку, и он получил название Икаруга-дэра (斑鳩寺). Строительство, в котором принимали участие основатели компании Конго Гуми, было закончено в 607 году. Храм был посвящён Якуси, Будде Медицины, в честь отца принца[2]. Раскопки показывают, что принц Сётоку занимал часть дворца на современной храмовой территории[3]. Ранее комплекс находился к югу от дворца, а не на нынешнем месте[3]. Храм был поражён ударом молнии и полностью сгорел в 670 году. С 670 по 700 год храм был восстановлен, но переориентирован[4]. Несколько раз храм ремонтировали и пересобирали — в начале XII века, в 1374 и в 1603[5]. Считается, что только 15-20 % строений Кондо сохранили оригинальные материалы храма во время реконструкции[5].
Когда клан Сога победил род Сётоку, этот род был ликвидирован[6]. Однако Сога разрешил восстановить храм для мятежного и бессильного рода из уважения к принцу[6].
Позднее храм стал важнейшим центром школы хоссо. В 1950 году храм был передан Сётоку-сю, подшколе почитателей принца Сётоку в хоссо.
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