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義大利國家電力公司 意大利国家电力公司
Die Enel S.p.A. ist ein italienischer Energiekonzern mit Sitz in Rom, der in den Bereichen Stromerzeugung und Erdgas tätig ist. Das Unternehmen ist der größte Stromversorger in Italien und weltweit in 30 Ländern tätig.
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保证法定地区餐酒/kontrollierte und garantierte Herkunftsbezeichnung
Denominazione di Origine Controllata e Garantita, abgekürzt DOCG ist eine italienische, staatlich kontrollierte Herkunftsbezeichnung für Weine. In Deutschland und Österreich würde diese Qualitätsstufe am ehesten dem Prädikatswein als höchste Qualitätsstufe entsprechen. Ein genauer Vergleich ist jedoch schwierig, da unterschiedliche Kriterien zum Erreichen dieser Qualitätsstufe angesetzt werden.

 

 

 

    保证控制原产地命名生产的葡萄酒。这是对DOC酒的补充,以保证优质的DOC葡萄酒的可靠。它要求在指定区域内的生产者自愿地使其生产的葡萄酒受到 更严格的管理标准。已批准为DOCG的葡萄酒,在瓶子上将带有政府的质量印记.保证控制原产地命名生产的葡萄酒(DOCG等级)是意大利葡萄酒的最高级 别,无论在葡萄品种、采摘、酿造、陈年的时间方式等方面都有严格管制,甚至有的还对葡萄树的树龄做出规定,而且要由专人试饮。目前,共有33种获此殊荣。

   当葡萄酒的标签上写着“Denominazione di Orgine Controllata e Garantita”字样时,就说明除了DOC葡萄酒的要求之外,该酒还要符合下列规定:

    进入消费的葡萄酒基本是瓶装的,在5升以下容量的容器里;

   每个瓶子都应该有国家的标识,实际上就是意大利的保证包装装瓶的一条带子。带子是按照产量配发给装瓶生产商的,也就是说,按量产要求配发给多少条带子(而DOC葡萄酒没有这个要求)。

   DOCG的字样是用于特别高贵的葡萄酒,就是那些通过一系列的监督检查,给予了相应的承认的名酒。另外,葡萄酒要达到DOCG的档次,至少要有五年DOC的经历。

   DOCG葡萄酒要经过两次品尝感受的检测,以确定其品质(DOC葡萄酒是进行一次品尝感受的检测)。

   DOC(法定地区餐酒)和DOCG(保证法定地区餐酒),欧洲联盟将其归为一类,叫做VQPRD(在特定地区生产的品级餐酒)。

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意大利高速公路/Autostrade Italia
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巴西利卡塔
Gemeinde Provinz Einwohner | Bernalda Matera 12.451 Lauria Potenza 12.708 Lavello Potenza 13.424 Matera Matera 60.432 Melfi Potenza 17.885 Pisticci Matera 17.605 Policoro Matera 17.709 Potenza Potenza 67.194 Rionero in Vulture Potenza 13.214 Venosa Potenza 11.741

 

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亞平寧山脈 亚平宁山脉/gli Appennini
Der Apennin (auch im Plural die Apenninen; italienisch gli Appennini) ist ein rund 1500 km langer Gebirgszug in Italien (sowie zu sehr kleinen Teilen in San Marino), der einen großen Teil des Staatsgebiets durchzieht, überwiegend in Nordwest-Südost-Richtung. Über den Apennin verläuft die Hauptwasserscheide Italiens. Er ist Teil des Alpidischen Gebirgssystems. Der Großteil des Gebirges liegt auf der Apenninhalbinsel.

亚平宁山脉意大利语:Appennini[1]),位于亚平宁半岛东侧,是亚平宁半岛的主干山脉,北起阿尔卑斯山南麓,南至亚平宁半岛南端,全长超过1000公里。全境属意大利管辖。

多悬崖峭壁的断层式海岸。山脉系由一系列山地和丘陵组成的年轻褶皱带,多火山和地震,其中包括维苏威火山埃特纳火山

Der Apennin (auch im Plural die Apenninen; italienisch gli Appennini) ist ein rund 1500 km langer Gebirgszug in Italien (sowie zu sehr kleinen Teilen in San Marino), der einen großen Teil des Staatsgebiets durchzieht, überwiegend in Nordwest-Südost-Richtung. Über den Apennin verläuft die Hauptwasserscheide Italiens. Er ist Teil des Alpidischen Gebirgssystems. Der Großteil des Gebirges liegt auf der Apenninhalbinsel.

Der Apennin beginnt im Nordwesten Italiens und bildet im Ligurischen Apennin die Fortsetzung der Ligurischen Alpen. Die Grenze zwischen Alpen und Apennin bildet der Col di Cadibona (436 m). Von dort reicht der Apennin Richtung Osten über die Apuanischen Alpen bis zur Adriaküste, wo er sich nach Süden wendet und im Abruzzischen Apennin mit dem Massiv des Gran Sasso d’Italia (2912 m) seine größte Höhe erreicht.

Weiter südwärts teilt sich der Apennin in einzelne kleinere Gebirgsteile wie die Sila und den Aspromonte auf und findet seine Fortsetzung in den Gebirgen Nordsiziliens.

Im Apennin herrscht typisches Gebirgsklima mit niedrigen Temperaturen, jedoch starken Temperaturschwankungen und hohen Niederschlägen. Im Hügelland und den Vorgebirgen ist das Klima mediterran beeinflusst, mit Niederschlagsmengen von etwa 800 mm und einer deutlichen Sommertrockenheit. In den subalpinen Regionen steigt die Niederschlagsmenge auf über 1300 mm, wobei ein deutlicher West-Ost-Unterschied besteht.

 

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埃尼恩里科·马特艾基金会
Die Fondazione Eni Enrico Mattei ist ein Forschungsinstitut, das sich mit Fragen der nachhaltigen Entwicklung und der globalen Governance befasst. Die FEEM hat ihren Sitz in Mailand, Venedig und Viggiano.
 
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波坦察
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古罗马大道
Römerstraßen sind das Straßennetz, das zur Zeit der Römischen Republik und des Römischen Reiches erbaut und unterhalten wurde. Das Streckennetz umfasste insgesamt 80.000 bis 100.000 Kilometer. Der erste Abschnitt des Netzes wurde 312 v. Chr. als Teil der Via Appia fertiggestellt.

 

  Bauzeit und Erbauer Verlauf
Via Aemilia 187 v. Chr. unter Marcus Aemilius Lepidus Von Rimini (Ariminum), am Ende der Via Flaminia, über Cesena, Bologna nach Piacenza (Placentia) und Mailand (Mediolanum), jetzt die Staatsstraße 9
Via Aemilia Scaura 109 v. Chr. unter Marcus Aemilius Scaurus Verlängerte Via Aurelia, von Pisa entlang der östlichen ligurischen Küste über Genua nach Vado Ligure (Vada Sabatia), weiter als Via Iulia Augusta, bzw. nach Piacenza (Placentia)
Via Amerina   Von Rom nach Ameria (heute Amelia) und Perugia
Via Annia 153 v. Chr. unter Konsul Tito Annio Lusco Vom Hafen Adria über Padua nach Aquileia
Via Appia 312 v. Chr. unter Appius Claudius Caecus Älteste Römerstraße. Von Rom über Albano, Terracina, Fondi, Capua, Benevento (Beneventum), Venosa und Tarent (Tarantum) nach Brindisi (Brundisium, 264 v. Chr.) in Apulien, jetzt etwa die Staatsstraße 7
Via Ardeatina   Von Rom über Falcognana nach Ardea (bei Aprilia)
Via Aurelia 241 v. Chr. unter Gaius Aurelius Cotta Von Rom über Orbetello (Cosa), Pisa nach Lucca, später über Genua, Savona nach Ventimiglia und weiter nach Gallien (Frankreich), jetzt die Staatsstraße 1
Via Caecilia 142 v. Chr. unter Lucius Caecilius Metellus Calvus bzw. 117 v. Chr. unter Lucius Caecilius Metellus Diadematus Von der Via Salaria abzweigend über Amiternum (bei L´Aquila), überwindet den zentralen Apennin am Passo delle Capanelle und führt nach Hatria (heute Atri) bzw. über Teramo nach Castrum Novum (Giulianova) zur Adria
Via Campana   Den Tiber entlang, parallel zur Via Portuense bzw. zur Saline Veienti
Via Casilina   Von Rom über Anagni, Frosinone nach Casilinum bei Cassino (entspricht ab Anagni der Via Latina)
Via Cassia 171 v. Chr. Von Rom (abzweigend von der Via Flaminia) über Sutri, Viterbo durch Etrurien und über Arezzo (Aretium) nach Florenz (Florentia) und weiter über Pistoia nach Lucca und Pisa (zur Via Aurelia)
Via Clodia 225 v. Chr. Von Rom (abzweigend von der Via Cassia) über Bracciano und Vejano wieder zur Via Cassia
Via Collatina Antica   Von Rom südlich des Flusses Aniene nach Collatia bei Palestrina (Penestrina)
Via Domitiana 95 v. Chr. unter Domitian Von Terracina über Pozzuoli (Puteoli) nach Portus Julius am Golf von Neapel und weiter über Neapel (Neapolis) nach Reggio (Rhegium)
Via Empolitana   Von Tivoli nach Subiaco
Via Farnesiana   Abzweigend von der Via Aurelia zum Ort Farnese (Castrum Farneti) westl. des Bolsena-See
Via Flaminia 220 v. Chr. unter Gaius Flaminius Von Rom über Narni (Narnia) nach Fano (Fanum Fortunae) bzw. bis nach Rimini (Ariminum), jetzt Staatsstraße 3
Via Flaminia Nuova   Neuere Variante der Via Flaminia über Spoleto (Spoletum)
Via Flaminia Minor 187 v. Chr. Von Arezzo (Arretium) nach Rimini (Ariminum)
Via Gallica   Von Verona (abzweigend von der Via Postumia) über Brescia, Bergamo nach Mailand
Via Iulia Augusta 13 v. Chr. unter Augustus Fortführung der Via Aurelia und Via Postumia von Genua über Vado Ligure (Vada Sabatia) entlang der ligurischen Küste über Albenga (Albigaunum) und Ventimiglia (Albintimilium) und durch die Seealpen nach Westen bis Arles (Arelate) bzw. Tarascon in Gallien (Anschluss an die Via Domitia) (heute Provence)
Via Iulia Augusta   Eine andere „Via Iulia Augusta“ führt von Aquileia nordwärts über Zúglio (Karnische Alpen, Iulium Carnicum) und den Plöckenpass bis ins Drautal, teilt sich bei Irschen (castrum Ursen) und führt über Aguntum (bei Lienz/Osttirol) und Innichen (Littamum) nach Veldidena (Wilten/Innsbruck) bzw. über Teurnia (bei Spittal an der Drau) und Virunum (am Magdalensberg bei Klagenfurt) nach Iuvavum (Salzburg)
Via Labicana   Von Rom, von der Via Latina über Labicum zur Via Praenestina
Via Latina   Von Rom nördlich der Albaner Berge über Anagni, Ferentinum, Frosinone (Frusino) und Liri nach Capua (Anschluss an die Via Appia)
Via Laurentina   Von Rom nach Laurentum (San Lorenzo am Thyrrhenischen Meer)
Via Nomentana   Von Rom nach Nomentum (heute Mentana) (früher Via Ficulensis nach Ficulea)
Via Ostiense   Von Rom nach Ostia (römische Hafenstadt) südlich des Tiber
Via Palombarese   Mittelalterliche Bezeichnung der Straße von der Via Nomentana nach Polombara Sabina
Via Pompea 210 v. Chr. Umrundung von Sizilien
Via Popilia 132 v. Chr. unter Konsul Publio Popillio Lenate Von Capua, über Nocera (Nuceria), Morano(Moranum), Cosenza (Cosentia), Vibo (Valentia) nach Reggio Calabria (Rhegium)
Via Popilia-Annia 132 v. Chr. Von Rimini nach Aquileia
Via Portuense unter Claudius Von Rom zum Hafen Portus Augusti nördlich des Tiber (in der Nähe des heutigen Flughafens Fiumicino)
Via Postumia 148 v. Chr. Von Aquileia, über Oderzo, Vicenza, Verona, Cremona, Piacenza (Placentia), Voghera (Iria), Tortona (Dertona), Serravalle (Libarna) nach Genua (erbaut unter Postumio Albino)
Via Praenestina   Von Rom nach Palestrina (Praeneste) (früher als Via Gabina bezeichnet)
Via Sabina   Von der Via Salaria abzweigend nach L´Aquila
Via Salaria   Von Rom über Settebagni, Fara in Sabina, Rieti, Antrodoco, Arquata und Ascoli Piceno nach Porto d´Ascoli zur Adria in den Marken, jetzt die Staatsstraße 4
Via Salaria Gallica   Von Fossombrone (Forum Sempronii) über Suasa, Ostra, Jesi, Macerata, Urbisaglia, Falesone nach Ascoli Piceno (Asculum) in den Marken (Verbindung der Via Flaminia und Via Salaria, im Landesinnern)
Via Salaria Picena   Verbindet die Via Flaminia und die Via Salaria, von Fano (Fanum Fortunae) nach Castrum Truentinum bei Porto d´Ascoli an der Adria (Küstenstraße)
Via Salaria Vecchia   Von Ascoli über S.Omero und Giulianova nach Atri (Verbindung von der Via Salaria zur Via Caecilia)
Via Satricana   Von Rom nach Satricum (Le Ferriere, Stadtteil von Latina), siehe Via Ardeatina
Via Severiana   Von Ostia nach Terracina (am Thyrrhenischen Meer)
Via Sublacense   Von der Via Valeria abzweigend, im Aniene-Tal über Villa di Nerone nach Subiaco
Via Tiberina   Von Rom im Tibertal über Capena, Fiano Nazzano, Ponzano und Magliano zur Via Flaminia
Via Tiburtina 286 v. Chr. unter Markus Valerius Maximus Von Rom nach Tibur (Tivoli) und weiter als Via (Tiburtina) Valeria
Via Tiburtina Valeria   Fortsetzung der Via Tiburtina durch das Aniene-Tal, am ehem. Fucino-See entlang nach Pescara (Adria), jetzt in etwa die Staatsstraße 5
Via Traiana 109 n. Chr. unter Marco Ulpio Traiano Erbaut als Alternative zur alten Via Appia. Führt von Benevento über Ascoli Satriano, Canosa di Puglia, Ruvo und Bitonto nach Bari (Adria) und als Via Traiana Costiera (Küstenstraße) bzw. als Via Traiana Interna (im Landesinnern) über Rutigliano und Conversano weiter nach Brindisi
Via Traiana Calabra   Verlängert die Via Traiana von Brindisi nach Otranto
Via Tuscolana   Von Rom nach Tusculum

 

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马泰拉
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愛奧尼亞海 爱奥尼亚海/伊奥尼亚海/ Ιόνιο Πέλαγος Ionio Pelagos/Mar Ionio
Das Ionische Meer (griechisch Ιόνιο Πέλαγος Ionio Pelagos, italienisch Mar Ionio, albanisch Deti Jon) ist ein Teil des Mittelmeeres. Im Ionischen Becken befindet sich das Calypsotief, die mit 5.109 ±1 Metern tiefste Stelle des Mittelmeeres.
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马泰拉大教堂/cattedrale della Madonna della Bruna e di Sant´Eustachio
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梅尔菲堡
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