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萨克森州
萨克森州位于德国东部,与波兰相邻,南与捷克接壤。全州总面积18341平方公里,人口460万,是德国人口最稠密、工业化程度最高的新联邦州。州首府是德累斯顿。
萨克森州有着悠久的工业传统,在19世纪和20世纪德国工业化过程中,萨克森的企业总是名列前茅。该州最大的城市莱比锡是 著名的博览会城市和出版业中心,曾被歌德誉为“小巴黎”。著名的莱比锡博览会每年都吸引大批东欧国家的客商参展。于1996年竣工的新莱比锡博览会展馆为 这座博览会城市大添光彩,今天它已成为中东欧交流的重要场所。该州首府德累斯顿过去曾因光彩夺目的巴洛克建筑而被誉为“易北河畔的佛罗伦萨”。1945年 2月14日的空袭使这里变成了一片废墟。如今它重现其昔日的风采,修缮一新的古建筑及一系列新雕塑每年都吸引着数百万人来此参观游览。同时,它还是造型艺 术的一块福地,“绿色苍穹”艺术馆有着极为丰富的收藏品,“古代大师画廊”陈列着欧洲绘画的杰作。作为一个文化悠久的古城,德累斯顿不仅有古老的建筑艺 术、稀世的艺术珍品收藏,同时它还是一流的音乐中心。塞姆帕尔歌剧院举世闻名,它是汉堡建筑师戈特弗里德.塞姆帕尔采用意大利文艺复兴盛期流行的建筑风格 建造的。战后照原样重建的歌剧院向人们再现了这座艺术古城往日的音乐风采,德国国家乐队和十字合唱团经常在这里演出。如今的这座历史古城正被扩建成最重要 的微电子工业基地。19世纪曾因发达的纺织工业被称为“萨克森的曼彻斯特”的克姆尼茨(1953-1990年间称为卡尔.马克思城)拥有一所工业大学和几 个研究所。该城的工业重点是机械制造和微电子工业。茨维考是座汽车城,过去它生产“卫星牌”汽车,德国统一后,它被德国大众汽车公司购买,并投资50亿马 克,生产“高尔夫牌”大众汽车。鲍岑是斯拉夫民族索尔本人的文化中心。迈森则以驰名世界的手制瓷器而闻名于世。此外,哈尔茨山的手工雕刻和编结花边也世界 闻名。
萨克森不仅以古老的建筑雕塑吸引着众多游客,它的易北砂岩山脉也因其理想的攀登条件而成为诱人的度假地。
萨克森自由州(德語:Freistaat Sachsen,德语发音:[ˈfʁaɪ̯ʃtaːt ˈzaksn̩];上索布语:Swobodny stat Sakska),通称萨克森州,是德意志联邦共和国的一个联邦州,位于德国东部。是于1990年兩德統一后新成立的。从1919年到1933年在该领域上曾经有过一个名为“自由州”的魏玛共和国的联邦州(Freistaat,是德语中共和国的一个旧称)。其北部是勃兰登堡州,西北是萨克森-安哈尔特州,西部是图林根州和巴伐利亚州。南方有捷克共和国,东方是波兰。首府为德累斯顿。目前州长是斯坦尼斯拉夫·蒂利希。
萨克森自由州位于德国的东部,与巴伐利亚州(41千米边境)、图林根州(274千米边境)、萨克森-安哈尔特州(206千米边境)、勃兰登堡州(242千米边境)、波兰(123千米边境)、捷克共和国(454千米边境)接壤。
从地形上来看萨克森自由州可以分平原、丘陵和中德山脉三个部分。平原包括莱比锡周围的地区以及上卢萨蒂亚的北部。这两个平原都是更新世冰川以及河流的沉淀形成的。它们的一个特点是地下的褐煤矿藏。平原以南的丘陵地区的特点是黄土沉淀以及高质量的土壤。它是由终碛形成的。
萨克森州的中部山脉从西向东没有明确的分界。向西南沃格兰延伸到巴伐利亚、图林根和波西米亚境内。厄尔士山盆地为其北界,埃尔斯特山脉位于它的东南。向东则是厄尔士山脉的断层,它分东西两支(偶尔有人把厄尔士山脉分东中西三支)。从西向东山的高度降低。因此萨克森州的最高点(1215米)也位于厄尔士山脉的西支。州境以南地势向埃格尔谷骤降。沿山脊厄尔士山脉的南部是国家公园。易北河在东部突破厄尔士山脉,在山脉里形成了一道深谷。在易北河谷的东北卢萨蒂亚断层形成厄尔士山脉与卢萨蒂亚高地之间明显的边界。卢萨蒂亚高地在萨克森州东南逐渐进入捷克过渡为卢萨蒂亚山脉。
萨克森州的地理也可以按照水文学的观点来区分。州内最大和最重要,也是唯一一条可以行船的河流是易北河。它从东南向西北穿过萨克森州。其它重要的在萨克森州发源的河流有穆尔德河、乔保河、白雀河和施普雷河。这些河的总的流向是向北,它们都属于易北河系统。萨克森州的东部边境由注入奥得河的尼萨河组成。
Der Freistaat Sachsen [zaksn̩] (Abkürzung SN; obersorbisch Swobodny stat Sakska) ist ein Land im Osten der Bundesrepublik Deutschland. Die Landeshauptstadt ist Dresden, die bevölkerungsreichste Stadt ist Leipzig, dritte Großstadt ist Chemnitz. Der Freistaat Sachsen entstand 1918 als Nachfolger des Königreiches Sachsen und wurde 1990 wieder gegründet. Wie bereits als Land der Weimarer Republik bezeichnet sich Sachsen per Landesverfassung als Freistaat.
Mit rund vier Millionen Einwohnern (Platz sieben) und einer Fläche von rund 18.400 Quadratkilometern (Platz zehn) nimmt Sachsen eine mittlere Stelle unter den 16 deutschen Ländern ein (Stand 2020). Nachbarländer sind Bayern im Südwesten, Thüringen im Westen, Sachsen-Anhalt im Nordwesten, Brandenburg im Norden sowie die Republik Polen im Osten und die Tschechische Republik im Süden.
Der Freistaat Sachsen gliedert sich seit der Kreisreform 2008 in zehn Landkreise und drei kreisfreie Städte.
Sachsen liegt im Osten Mitteldeutschlands und grenzt an die Länder Bayern (Länge der Grenze 41 km), Thüringen (274 km), Sachsen-Anhalt (206 km), Brandenburg (242 km), die Republik Polen (123 km) und die Tschechische Republik (454 km). Der Freistaat Sachsen gehört wie auch Thüringen und Teile Sachsen-Anhalts zur Region Mitteldeutschland. Die Lage seines Mittelpunktes wird abhängig vom zugrundeliegenden Berechnungsverfahren heute unterschiedlichen Ortschaften zugeordnet.
Nach topografischen Gesichtspunkten ist es sinnvoll, Sachsen in Flachland, Hügelland und Mittelgebirge einzuteilen. Zum Flachland gehören vor allem die Leipziger Tieflandsbucht sowie die nördliche Oberlausitz. Beide sind durch jüngere Ablagerungen aus dem eiszeitlichen Pleistozän und den Flussniederungen gekennzeichnet sowie insbesondere durch deren tertiäre Braunkohlevorkommen im Untergrund. Das Mittelsächsische Hügelland weiter südlich mit seinen weitflächigen Lössablagerungen (Lösshügelland) und der damit verbundenen hohen Bodenqualität geht auf die Endmoränenbildung zurück.
Die sächsischen Mittelgebirge gliedern sich von West nach Ost durch eher unscharfe Grenzen. Im Südwesten Sachsens erstreckt sich das bis nach Bayern, Thüringen und Böhmen reichende Vogtland mit dem Erzgebirgsbecken als Nordgrenze und dem Elstergebirge im Südosten. Nach Osten folgt die Pultscholle des Erzgebirges, das meist in West- und Osterzgebirge (geteilt durch das Flöhatal), seltener auch zusätzlich in das Mittelerzgebirge untergliedert wird. Die Höhenlagen nehmen dabei von West nach Ost langsam ab, weshalb auch die höchste Erhebung Sachsens, der 1215 Meter hohe Fichtelberg, zum West- bzw. Mittelerzgebirge gehört. Südlich der Landesgrenze fällt das Erzgebirge steil zum Egertalgraben ab. Den südlichen Bereich des Erzgebirges entlang der Kammlagen nimmt der Naturpark Erzgebirge/Vogtland ein. Östlich des Erzgebirges durchbricht die Elbe die Mittelgebirgskette und formte durch tiefe Einschürfungen das Elbsandsteingebirge. Am nordöstlichen Rand des Elbtals bildet die Lausitzer Verwerfung die scharfe Grenze zum Lausitzer Bergland, welches schließlich im äußersten Südosten Sachsens in das weit nach Tschechien reichende Lausitzer Gebirge übergeht. Neben diesen Landschaftseinheiten gibt es zahlreiche weitere Unterscheidungen und Nuancen, welche in der Liste der Landschaften in Sachsen verzeichnet sind.
In Sachsen werden mehrere Festivals veranstaltet, so werden mit Festivals wie Internationales Dixieland Festival Dresden, Kosmonaut Festival, Leipziger Jazztage, Highfield-Festival, Bachfest Leipzig, Th!nk?, Nachtdigital, Dresdner Gitarrenfest, Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik, Wave-Gotik-Treffen und dem Endless Summer Open Air viele verschiedene Musikrichtungen bedient.
Musikalisch sind in Dresden die Aufführungen der weltberühmten Sächsischen Staatskapelle in der Semperoper und des Kreuzchores in der Kreuzkirche hervorzuheben. Die Orgellandschaft Sachsen ist durch das Wirken von Gottfried Silbermann geprägt, dem Vollender der mitteldeutschen Barockorgel. 31 seiner berühmten Instrumente sind noch erhalten, fast alle stehen in Sachsen.[63]
Leipzig ist weithin als Musikstadt bekannt. Der Komponist Johann Sebastian Bach war der bekannteste Thomaskantor des seit 1212 existierenden Leipziger Thomanerchores. Das Bachfest Leipzig ist ein Festival für klassische Musik. Das Gewandhausorchester Leipzig ist ebenso wie die Leipziger Oper eine bürgerliche Gründung. Das Museum der bildenden Künste zeigt unter anderem das bei der Sächsisch-Thüringischen-Gewerbeausstellung 1897 noch umstrittene Gemälde Christus im Olymp und die Beethoven-Skulptur Max Klingers.
Touristisch gesehen lässt sich der Freistaat in sechs Regionen einteilen: Erzgebirge im Süden, Burgen- und Heideland im Nordwesten, Elbland im Norden, Sächsische Schweiz im Südosten, Oberlausitz im Osten und das Vogtland im Südwesten.
Insbesondere das Erzgebirge, das Vogtland, die Sächsische Schweiz und das Zittauer Gebirge sind als sächsische Landschaften vom Tourismus geprägt. Hauptreiseziel in Sachsen ist Dresden mit rund 4,5 Millionen Übernachtungen (2018), weitere Ziele im Städtetourismus sind Leipzig, Bautzen, Görlitz und Chemnitz. Neben Erholungs- und Sportmöglichkeiten begründet sich die Tourismuswirtschaft insbesondere in der Architektur und den kulturellen Gegebenheiten vor allem in den Groß- aber auch Kleinstädten. Ebenso die kulinarischen (Sächsische Küche) und handwerklichen Produkte (Erzgebirgische Volkskunst) des Freistaates sind ein maßgebender Zweig der Tourismuswirtschaft.
Die Anzahl der Übernachtungen im Freistaat ist seit der Wiedervereinigung stetig steigend. So haben sich die Übernachtungs- und die Beherbergungsbetriebeanzahl im Zeitraum von 1992 bis 2012 fast verdreifacht. Während 1992 noch 6.749.402 Sachsenurlauber in 862 Beherbergungsbetrieben übernachteten, waren es 2012 schon 18.355.248 Gäste in 2 182 Beherbergungsbetrieben.[85] Dabei lag die Anzahl der angebotenen Betten im Juni 2012 bei 120.929, mit einer durchschnittlichen Auslastung von 41,3 %.
Im Jahr 2012 waren 75,4 % der insgesamt 779.239 ausländischen Gäste Europäer, 10,8 % Asiaten, 10,7 % Amerikaner, 1,3 % Touristen aus Ozeanien und 0,5 % Afrikaner (für 1,4 % existieren keine Angaben).[85]
Nicht zuletzt auf Grund vieler kultureller und historischer Sehenswürdigkeiten führte Sachsen Ende 2007 das Ranking der inländischen Kultururlaubsziele vor Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen an.[86] Der Städtetourismus ins Land wird häufig auch mit Einkäufen kombiniert, die großen Einkaufszentren können dabei als Zugpferde wirken.
Seit 1990 wurden mehrere touristische Radrouten in Sachsen konzipiert und auf bestehender oder neu gebauter Infrastruktur umgesetzt.



莱比锡是德国东部的第二大城市,位于柏林以南165公里,面积147平方公里,人口50.8万。这座城市坐落在莱比锡盆地中央,三条小河从市区流过,森 林绿地面积很大。市名莱比锡在当地古语中,意思是种有菩提树的地方。市区、郊外处处可见浓郁的菩提树。当年鲜花盛开季节,城中阵阵花香,沁人心脾。这里街 道整洁,商业繁华,又是世纪闻名的博览会城、书城和音乐城。大诗人歌德十分喜爱这座城市,称它为“小巴黎”。莱比锡还有音乐城的雅号。伟大的音乐家巴赫曾 在市内的托马斯教堂担任乐长20多年。他创作的《马太受难曲》等杰作首先在这里演出。巴赫精心培养的托马斯合唱团至今在世界上声誉不衰。教堂附近的巴赫纪 念馆记录了他为音乐献身的一生,特别是在莱比锡的活动。1843年,又一位杰出的音乐家门德尔松在这里创办了一所音乐学院,并亲自担任院长。为了纪念他, 人们把这所在世界上享有盛名的学校命名为门德尔松音乐学院。外地人在莱比锡会注意到,这里的居民酷爱音乐,差不多人人都会弹奏小提琴等乐器,该市的音乐生 活十分丰富多彩。著名的格万特豪斯交响乐团,已有200多年历史。
每年春、秋两季都在莱比锡举行国际博览会。1895年的世界第一届样品博览会和1918年的第一届技术博览会便在莱比锡举行。世界上第一个展览馆也于 1869年在莱比锡建成。莱比锡还是德国东部重要的交通枢纽。 莱比锡象所有德国东部的大城市一样,在两德统一后大兴土木,老建筑重新翻修,新建筑拔地而起,整座城市充满了生机。 1969年,钢架玻璃拱顶的新展览中心落成开业,这座完全现代化的建筑为每年25年左右的各种展览会提供了更大更新的场所。它的地面上铺以黑白花岗石拼砌 的椴树叶图案,是把椴树作为圣树的“椴树之乡”--莱比锡的象征。展览中心使这座起着连接欧市场桥梁作用的城市更具魅力。 莱比锡的主要游览景点大多数集中在方圆一公里的市中心区内,可步行前往。 旧市政厅大楼(Altes Rathauv) 在老城广场的中心是旧市政厅大楼(Altes Rathauv),它建于1557年,是德国最漂亮的文艺复兴建筑之一,现为市历史博物馆。它共分三层,最下面是棕红色石材砌筑的拱廊,中间为简洁的黄色 墙身,最上面是红瓦斜坡屋顶。屋顶上还建有六座造型优美的高阁楼,阁楼中间高耸的钟塔是广场的中心标志。这栋大楼以其优美的外观而成为德国最漂亮的文艺复 兴建筑之一。 老市政厅后有一小吃广场,摊贩云集,市民们在此休闲购物,市场里的花市更是生机盎然。市场北面有一座精致的白色建筑,两层楼高,初看并不起眼,但却是堪称 最有“价值”的建筑。原来它曾是谈判贸易楼,以前参加博览会的商人们就在这里签定合同。 从广场向东望去,一栋高大的塔楼便是莱比锡大学。在学校的名册上记录着莱辛、瓦格纳、歌德的名字。大学楼前的莱布尼茨纪念碑,是为了纪念这位曾在这里学习 过的著名学者。 南方天际线上高耸着俄罗斯记忆教堂和莱比锡大会战纪念碑,时刻提醒着人们纪念在1913年10月18日莱比锡民族大会战中为打败拿破仑而牺牲的军人。 同德累斯顿一样,莱比锡也以它的音乐而闻名。莱比锡音乐和戏剧的发展是那些曾经生长于斯的伟大音乐,如瓦格纳、门德尔松和舒曼等分不开的。享誉世界的布商 大厦乐团和巴赫曾担任乐长的托马纳乐合唱团以及门德尔松在莱比锡创办的德国第一所音乐学院都是这座城市的骄傲。 巴特勒斯大楼(Barthels Hof) 巴特勒斯大楼建于18世纪,现为集市广场最漂亮的购物区。 罗马努斯大楼(Romanus House) 罗马努斯大楼是莱比锡巴洛克式民居的典范。 老贸易楼(old Trading Borese) 老贸易楼建于1678年,楼前有歌德雕像。 迈德勒购物长廊(Madoge Passage) 迈德勒购物长廊是莱比锡现存最华丽和最完整的购物长廊,旁边有著名的奥尔巴赫酒家。 托马斯教堂(St.Thomas‘ Church) 托马斯教堂建于1500年,晚期哥特式。音乐大师巴赫就安葬在教堂的圣坛地下。 新布商大厦(New Gewand house) 新布商大厦是布商大厦乐团的第三个团址,对面是新莱比锡哥剧院。 尼古莱大教堂(St.Nidolai Church) 尼古莱大教堂是莱比锡最古老的教堂,建成于1175年。
莱比锡(德语:Leipzig,索布语:Lipzk)是德国萨克森州第二大城市,前德意志民主共和国(东德)第二大城市。位于萨克森州莱比锡盆地中心。它的古称是Lipsia或Lipzk,来源于斯拉夫语Липа,意思是“酸橙树”或“椴树”。歌德称它为“小巴黎”。
Leipzig ([ˈlaɪ̯pt͡sɪç]; Mundart Leibzsch)[2] ist eine kreisfreie Stadt sowie mit 591.686 Einwohnern (Stand: 30. Juni 2018)[3] die größte Stadt im Freistaat Sachsen. In der Liste der Großstädte in Deutschland nimmt sie nach Bevölkerung den zehnten Rang ein (Stand: 31. Dezember 2017). Für Mitteldeutschland ist sie ein historisches Zentrum der Wirtschaft, des Handels und Verkehrs, der Verwaltung, Kultur und Bildung sowie für die „Kreativszene“.[4]
Leipzig ist eines der sechs Oberzentren Sachsens und bildet mit der rund 32 Kilometer entfernten Großstadt Halle (Saale) im Land Sachsen-Anhalt den Ballungsraum Leipzig-Halle, in dem etwa 1,1 Millionen Menschen leben. Mit Halle und weiteren Städten in den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist Leipzig Teil der polyzentralen Metropolregion Mitteldeutschland.[5]
Nach Verleihung des Stadtrechts und der Marktprivilegien um das Jahr 1165 entwickelte sich Leipzig bereits während der deutschen Ostsiedlung zu einem wichtigen Handelszentrum. Leipzigs Tradition als bedeutender Messestandort in Mitteleuropa mit einer der ältesten Messen der Welt geht auf das Jahr 1190 zurück und war eng mit der langjährigen Rolle Leipzigs als internationales Zentrum des Pelzhandels verknüpft. In der Zeit des Nationalsozialismus trug Leipzig von 1937 bis 1945 offiziell den Stadt-Ehrentitel Reichsmessestadt.[6] Die Stadt ist ein historisches Zentrum des Buchdrucks und -handels. Außerdem befinden sich in Leipzig eine der ältesten Universitäten sowie die ältesten Hochschulen sowohl für Handel als auch für Musik in Deutschland. Leipzig verfügt über eine große musikalische Tradition, die vor allem auf das Wirken von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy zurückgeht und sich heute unter anderem auf die Bedeutung des Gewandhausorchesters und des Thomanerchors stützt.
Im Zuge der Montagsdemonstrationen 1989, die einen entscheidenden Impuls für die Wende in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) gaben, wurde Leipzig als Heldenstadt bezeichnet.[7] Die informelle Auszeichnung für den so mutigen wie friedlichen Einsatz vieler Leipziger Bürger im Umfeld der Leipziger Nikolaikirche prägte den Ruf der Stadt[8] nach der Wende und wird beim Stadtmarketing unter dem Motto „Leipziger Freiheit“ aufgegriffen. Darüber hinaus ist Leipzig für seinen Reichtum an aufwändig sanierten bzw. rekonstruierten Kulturdenkmalen und städtischen Kanälen, den artenreichen Zoo sowie das durch Rekultivierung ehemaliger Braunkohletagebaue entstehende Leipziger Neuseenland bekannt.
ライプツィヒ(ドイツ語:
Leipzig)は、ザクセン州に属するドイツの都市である。人口は約52万1千人(2012年12月現在)、ザクセン州では州都ドレスデンをやや上回って最大の都市で、旧東ドイツ地域ではベルリンに次いで2番目である。日本語ではライプチヒとも表記される(表記参照)。南部ドイツ語ではライプツィクと発音されることもある。
バッハやメンデルスゾーンそしてヴァーグナーらゆかりのドイツを代表する音楽の街、またベルリンの壁崩壊、ひいては東西両ドイツの統一の端緒となった住民運動の発祥地として知られる。
Leipzig (/ˈlaɪpsɪɡ/; German: [ˈlaɪptsɪç]) is the most populous city in the federal state of Saxony, Germany. With a population of 591,686 inhabitants as of June 30, 2018,[3] (1.1 million[4] residents in the larger urban zone)[1] it is Germany's tenth most populous city.[5][6] Leipzig is located about 160 kilometres (99 mi) southwest of Berlin at the confluence of the White Elster, Pleiße and Parthe rivers at the southern end of the North German Plain.
Leipzig has been a trade city since at least the time of the Holy Roman Empire.[7] The city sits at the intersection of the Via Regia and the Via Imperii, two important medieval trade routes. Leipzig was once one of the major European centres of learning and culture in fields such as music and publishing.[8] Leipzig became a major urban centre within the German Democratic Republic (East Germany) after the Second World War, but its cultural and economic importance declined.[8]
Leipzig later played a significant role in instigating the fall of communism in Central and Eastern Europe, through events which took place in and around St. Nicholas Church. Since the reunification of Germany, Leipzig has undergone significant change with the restoration of some historical buildings, the demolition of others, and the development of a modern transport infrastructure.[9] Leipzig today is an economic centre, the most livable city in Germany, according to the GfK marketing research institution and has the second-best future prospects of all cities in Germany, according to HWWI and Berenberg Bank.[10][11] Leipzig Zoo is one of the most modern zoos in Europe and ranks first in Germany and second in Europe according to Anthony Sheridan.[12][13] Since the opening of the Leipzig City Tunnel in 2013, Leipzig forms the centrepiece of the S-Bahn Mitteldeutschland public transit system.[14] Leipzig is currently listed as Gamma World City[15] and Germany's "Boomtown".[16]
Oper Leipzig has become one of the most prominent opera houses in Germany. It was founded in 1693, making it the third oldest opera venue in Europe after La Fenice (Venice, Italy) and the Hamburg State Opera (Hamburg, Germany). Leipzig is also home to the University of Music and Theatre "Felix Mendelssohn Bartholdy". It was during a stay in this city that Friedrich Schiller wrote his poem "Ode to Joy". Leipzig Gewandhaus Orchestra, established in 1743, is one of the oldest symphony orchestras in the world.
Leipzig Leipzig (Lipsk en sorabe) est une ville d'Allemagne centrale, au nord-ouest du Land de Saxe. Avec plus de 570 000 habitants1 (les Lipsiens), elle est la ville la plus peuplée de la Saxe, devant Dresde, la capitale politique du Land.
Lipsia (AFI: /ˈlipsja/[2]; in tedesco /ˈlaɪ̯pt͡sɪç/, nel dialetto locale Leibz’sch[3], in sorabo Lipsk) è una città extracircondariale di 531 562 abitanti[1] della Sassonia, in Germania.
Leipzig (en alemán:
[ˈlaɪpʦɪç] (?·i)) o Lipsia, en español arcaico, es una ciudad alemana en el noroeste del estado de Sajonia. Con 571 088 habitantes2 a finales de diciembre 2016 es la ciudad más poblada de ese estado federado. Ya en el año 1165 recibió el derecho de ciudad y de mercado (ahora recinto ferial). Desde entonces, Leipzig se convirtió en uno de los centros de comercio más importantes de la Europa central. La ciudad tiene una larga tradición de recinto ferial y una de las ferias más antiguas (1190) de Europa. Junto con Fráncfort del Meno es Leipzig el centro histórico de la imprenta y el comercio. Además, cuenta con una de las universidades —tanto clásica como de música— más antiguas de Alemania. En las últimas décadas, Leipzig fue uno de los centros de las manifestaciones de los lunes (Montagsdemonstrationen) de 1989, las cuales dieron el impulso necesario a la reunificación alemana.
La ciudad de Leipzig tiene una gran tradición musical, debido, entre otros, a Johann Sebastian Bach, Richard Wagner y Felix Mendelssohn. La Orquesta de la Gewandhaus y el Coro de Santo Tomás han engrandecido la fama de la ciudad en el mundo de la música.
Ле́йпциг (нем. Leipzig, МФА (нем.): [ˈlaɪptsɪç]
слушать, лат. Lipsia, в.-луж. Lipsk) — город в Германии, расположенный на западе федеральной земли Саксония. По численности населения (около 590 000 человек[4]) Лейпциг является крупнейшим городом Саксонии, и десятым — в Германии, а также наиболее быстро растущим большим[5] немецким городом.
Известный своим университетом и ярмарками, Лейпциг представляет собой экономический, культурный, научный и транспортный центр Средней Германии.
Совместно с расположенным в 32 км западнее Галле в земле Саксония-Анхальт Лейпциг образует городскую агломерацию с численностью населения порядка 1,1 млн человек, и является одним из экономически наиболее развитых регионов Восточной Германии.
После получения городских и торговых привилегий в 1165 году, Лейпциг уже во время немецкого расселения на восток приобрёл статус важного центра торговли, в первую очередь, благодаря торговле пушниной, угасшей после Второй мировой войны. Кроме того, с периода Позднего Средневековья, особенно с момента основания Лейпцигского университета, город был центром немецкого книгопечатания и книготорговли, сохраняя этот статус вплоть до конца 1940-х годов. Многолетняя деятельность Иоганна Себастиана Баха и Феликса Мендельсона Бартольди основали продолжающуюся до наших дней богатую музыкальную традицию Лейпцига, воплощением которой в настоящее время служат хор Святого Фомы и Гевандхаус.
德累斯顿(德语:Dresden;捷克语:Drážďany;索布语:Drježdźany,意为河边森林的人们),是德国萨克森自由州的首府,德国东部重要的文化、政治和经济中心。它位于德国的东南方,易北河谷地,南面离捷克边界仅30公里,距捷克首都布拉格150公里,北面距离德国首都柏林200公里,离西北方萨克森州另一个大城市莱比锡100公里。
德累斯顿的城市人口超过56万(2016年),都会区人口共有125万,而德累斯顿所在的萨克森三角城市聚集区共有320万人,被列为德国主要大城市之一。 残留的考古学上的踪迹可以证明,后来成为城市区域的地区在石器时代已有人类定居。在可考的文字记录中,德累斯顿最早于1206年被提及,并被发展为选帝侯以及后来的皇家领地,之后更成为历史上的萨克森王国的首都,拥有数百年的繁荣史、灿烂的文化艺术,和无数精美的巴洛克建筑(德累斯顿的巴洛克风格),被誉为欧洲最美丽的城市之一。作为重要的文化中心,德累斯顿又被称为“易北河上的佛罗伦萨”。
在第二次世界大战以前,德累斯顿也是德国照相机、钟表制造和高级食品的生产中心,是德国最发达的工商业城市之一。根据某些标准,德累斯顿是欧洲消费水平最高的城市。在第二次世界大战时,该市遭到盟军的大规模空袭,城市面貌已经面目全非。不过自1990年德国重新统一后,德累斯顿再度成为德国东部的文化、政治和经济的中心,再度成为一个拥有丰富旅游资源的城市,吸引了大批游客前往观光。
德累斯顿还是一个重要的科学研究中心,拥有许多研究人员。该市经常被称为“德国硅谷”。德累斯顿工业大学是世界上最古老的科技大学之一,2012年位列德国11所精英大学之一。
由于地处狭窄的河谷,德累斯顿的气候类似于德国南部,比德国东部大部分地方温暖。2002年德累斯顿列为欧洲绿化最好的大城市:三分之一地区被森林覆盖。“大花园”(Großer Garten)是该市最大的城市公园。
Dresden (; obersorbisch Drježdźany; abgeleitet aus dem altsorbischen Drežďany für Sumpf- oder Auwaldbewohner) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Mit etwa 550.000 Einwohnern ist Dresden nach Leipzig die zweitgrößte sächsische Stadt und die zwölftgrößte Stadt Deutschlands.
Als Sitz der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist die Großstadt politisches Zentrum Sachsens. Außerdem sind bedeutende Bildungs- und Kultureinrichtungen des Freistaates hier konzentriert, darunter die renommierte Technische Universität, die Hochschule für Technik und Wirtschaft, die Hochschule für Bildende Künste Dresden und die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Die an der Elbe gelegene kreisfreie Stadt ist sowohl eines der sechs Oberzentren Sachsens als auch Verkehrsknotenpunkt und wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraumes Dresden, einer der ökonomisch dynamischsten Regionen in Deutschland mit über 770.000 Einwohnern.[2] Innovationen und Spitzentechnologien spielen im Raum Dresden eine herausragende Rolle; wirtschaftlich bedeutend sind etwa die Informationstechnik und Nanoelektronik, weshalb es sich auch als Zentrum von „Silicon Saxony“ positioniert. Ebenfalls große Wertschöpfung im Raum Dresden erbringen die Branchen Pharmazie und Kosmetik, Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbau, Lebensmittel, die optische Industrie, Dienstleistungen und Handel sowie der Tourismus.
Archäologische Spuren auf dem späteren Stadtgebiet deuten auf eine Besiedlung schon in der Steinzeit hin. In erhaltenen Urkunden wurde Dresden 1206 erstmals erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen, später königlichen Residenz und Hauptstadt der sächsischen Republiken.
International bekannt ist die Landeshauptstadt für ihre in großen Teilen rekonstruierte und durch verschiedene architektonische Epochen geprägte Altstadt mit der Frauenkirche am Neumarkt, der Semperoper und der Hofkirche sowie dem Residenzschloss und dem Zwinger. Der 1434 begründete Striezelmarkt ist einer der ältesten und bekanntesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Dresden wird auch Elbflorenz genannt, ursprünglich vor allem wegen seiner Kunstsammlungen; maßgeblich trug dazu sowohl seine barocke und mediterran geprägte Architektur als auch seine Lage im Elbtal bei.[3]
ドレスデン(ドレースデン、Dresden、ドイツ語発音: [ˈdʁeːsdən])は、ドイツ連邦共和国ザクセン州の州都でありエルベ川の谷間に位置している都市である。エルベ(Elbe)川沿いの平地に開けた町である。ドイツの東の端、チェコ共和国との国境近く30キロメートルほどに位置する。陶磁器の町として有名なマイセンまで約25キロメートルと近く、エルベ川を通じて交通がなされてきた。
音楽はザクセン侯宮廷の傾向を反映して、古くからイタリアの影響を受けてきた。シャイト・シュッツらはルター派典礼音楽にイタリア音楽の傾向を付け加えた。ミヒャエル・プレトリウスもしばらくドレスデンで活動したこともあり、17世紀ドイツにおける音楽の中心地のひとつであった。モーツァルトもまたドレスデンで作品の初演を行っている。オペラ座、通称ゼンパー・オーパーは新古典主義建築の代表作としても知られ、オペラ座のオーケストラであるシュターツカペレ・ドレスデン(「ドレスデン国立歌劇場管弦楽団」と呼ばれることも多い)は、最古のオーケストラとして知られている。ドイツ鉄道ウィーン~ドレスデン間の夜行特別列車「ゼンパーオーパー」はこの劇場の名にちなんだものである。
ザクセン侯の美術コレクションは現在ツヴィンガー宮殿の一角を占めるドレスデン美術館のアルテ・マイスター絵画館(Alte Meister)などで展示されている。アルテ・マイスターのコレクションの中にはラファエロの「システィーナの聖母」が含まれる。そのほかレンブラント、ルーベンス、ルーカス・クラナッハ、デューラーなどヨーロッパを代表する画家たちの膨大な数の作品が公開されている。この美術館はヨーロッパでも重要なコレクションを有する施設のひとつと言ってよいであろう。
上記の様な旧市街(アルトシュタット、Altstadt)で主に見られる文化の他に、新市街(ノイシュタット、Neustadt)の文化も興味深い。
名前だけから見ると若そうにとれる新市街は、実は旧市街よりも歴史はかなり古い。ザクセン選帝侯時代、今の新市街地区のほぼ全域を焼失させる大火災があった。そこから比較的早く復興したため、それを記念し、全く新しく生まれ変わって繁栄してほしい、という願いを込めて、選帝侯がノイシュタットと名付けられたと言われている(原典不明)。
築 100 年を超える建物が多く、世代を超えても当時の雰囲気を比較的良く保っている、数少ない街である。空襲で完全に焼け落ちたにもかかわらず、歴史的建造物を除きアルトシュタット以上によく保守された地区と言ってもよい。
街の空気がやや古典的で、狭い路地が続く町並みには、レストランやバーが無数に存在し、週末は地元人達で賑う。また、美術・芸術家などの個展や、演奏会・音楽サロンが街のあちこちで毎週のように開かれ、地元人の関心も常に高い。文化・芸術が生活と密接に関わっているドレスデンならでは、と言えよう。
Dresden (German pronunciation: [ˈdʁeːsdn̩] (
listen); Upper and Lower Sorbian: Drježdźany; Czech: Drážďany; Polish: Drezno) is the capital city[2] and, after Leipzig, the second-largest city[3] of the Free State of Saxony in Germany. It is situated in a valley on the River Elbe, near the border with the Czech Republic.
Dresden has a long history as the capital and royal residence for the Electors and Kings of Saxony, who for centuries furnished the city with cultural and artistic splendor, and was once by personal union the family seat of Polish monarchs. The city was known as the Jewel Box, because of its baroque and rococo city centre. The controversial American and British bombing of Dresden in World War II towards the end of the war killed approximately 25,000 people, many of whom were civilians, and destroyed the entire city centre. After the war restoration work has helped to reconstruct parts of the historic inner city, including the Katholische Hofkirche, the Zwinger and the famous Semper Oper.
Since German reunification in 1990 Dresden is again a cultural, educational and political centre of Germany and Europe. The Dresden University of Technology is one of the 10 largest universities in Germany and part of the German Universities Excellence Initiative. The economy of Dresden and its agglomeration is one of the most dynamic in Germany and ranks first in Saxony.[4] It is dominated by high-tech branches, often called “Silicon Saxony”. The city is also one of the most visited in Germany with 4.3 million overnight stays per year.[5][6] The royal buildings are among the most impressive buildings in Europe. Main sights are also the nearby National Park of Saxon Switzerland, the Ore Mountains and the countryside around Elbe Valley and Moritzburg Castle. The most prominent building in the city of Dresden is the Frauenkirche. Built in the 18th century, the church was destroyed during World War II. The remaining ruins were left for 50 years as a war memorial, before being rebuilt between 1994 and 2005.
According to the Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) and Berenberg Bank in 2017, Dresden has the fourth best prospects for the future of all cities in Germany.[7][8]
Dresde (Dresden [ˈdʁeːsdn̩] Écouter en allemand, et Drježdźany en sorabe) est une ville-arrondissement d’Allemagne, capitale politique et deuxième ville la plus peuplée de la Saxe derrière Leipzig. Elle se situe dans le bassin de Dresde, entre les parties supérieures et médianes de l’Elbe et la plaine d’Allemagne du Nord.
En 2013, elle compte 530 754 habitants. Au classement de la superficie des grandes villes allemandes, Dresde occupe avec 328,31 km2, la quatrième place derrière Berlin, Hambourg et Cologne.
Des vestiges archéologiques suggèrent une présence urbaine dès l’âge de la pierre. Dresde n’est citée qu’à partir de 1206, et devient alors une résidence princière et royale. En février 1945, au cours de la Seconde Guerre mondiale, elle est presque entièrement détruite par des bombardements alliés.
Dresde est le centre politique d'un Freistaat, qui y concentre ses infrastructures culturelles. Elle a le statut d’une ville indépendante, est le siège de la direction régionale de Dresde et compte de nombreuses universités. Dresde forme le noyau de l’agglomération du même nom. Sa situation la place en conséquence en nœud de communication et en centre économique d’Europe centrale. La région se positionne économiquement comme l’une des plus dynamiques d’Allemagne. Elle compose le triangle métropolitain de la Saxe avec les agglomérations de Chemnitz-Zwickau et de Leipzig-Halle.
La vallée de l'Elbe à Dresde a été inscrite au patrimoine mondial de l'UNESCO en 20051 mais a ensuite perdu ce titre en 2009 en raison du projet de construction du pont de Waldschlösschen2,3. Le pont a finalement été inauguré en août 2013.
La ville est aussi connue comme la Florence de l’Elbe, à l’origine en raison de ses collections d’art, mais aussi de son architecture baroque.
Le centre historique de Dresde est réservé aux piétons et aux vélos. La plupart des curiosités et musées se concentrent dans un périmètre restreint et sont facilement accessibles à pied. La ville est efficacement quadrillée par un réseau de douze lignes de tramways auquel s'ajoute celui des bus et des trains express régionaux.
Dresda (AFI: /ˈdrɛzda/[3][4]; in tedesco Dresden, /ˈdʀe:zdən/ , in sorabo: Drježdźany) è una città extracircondariale di 531 806 abitanti della Germania, capitale del Land della Sassonia e capoluogo del distretto direttivo (Direktionsbezirk) omonimo.
Sorge sul fiume Elba, la cui valle era inserita nella lista dei patrimoni dell'umanità dell'UNESCO, per poi esserne tolta nel 2009, in seguito alla costruzione del ponte Waldschlösschen. Centro d'arte di importanza internazionale, ha subito durante la seconda guerra mondiale (13-15 febbraio 1945) un terribile bombardamento con migliaia di vittime (le stime ufficiali oscillano fra 18 000 e 25 000)[5]. Dresda è sede di un'università (la Technische Universität Dresden) e di una diocesi cattolica (diocesi di Dresda-Meißen).
Dresde2 (en alemán: Dresden
[ˈdʁeːsdn̩] (?·i); en español áurico: Dresda3) es la capital del estado federado de Sajonia, en Alemania. Limita al noroeste con el distrito de Meißen, al noreste con el de Bautzen y al sur con el de Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Dresde se encuentra justo en el centro de la conurbación homónima. Situada en el centro de Europa, constituye un nudo de transportes fundamental a la vez que un centro económico de gran importancia.4 Esta aglomeración, junto con la de Chemnitz-Zwickau y la de Leipzig-Halle, constituyen la llamada “región metropolitana del triángulo sajón”.5 La población total de Dresde supera los 525.000 habitantes y su correspondiente Regierungsbezirk o región administrativa, el millón y medio.1
El Valle del Elba en Dresde fue Patrimonio de la Humanidad de la Unesco entre 2004 y 2009, pero perdió su sitio en dicha lista debido a la construcción de un puente a dos kilómetros del centro histórico. De este modo, se convirtió en el primer lugar en Europa y segundo en todo el mundo en perder esta condición.6
En 2015, la ciudad fue laureada, junto con la sueca Vara con el Premio de Europa, una distinción otorgada anualmente por el Consejo de Europa, desde 1955, a aquellos municipios que hayan hecho notables esfuerzos para promover el ideal de la unidad europea.
Дре́зден (нем. Dresden, польск. Drezno, в.-луж. Drježdźany, чеш. Drážďany) — город в Германии, административный центр Саксонии, на реке Эльбе примерно в сорока километрах от границы с Чехией. Является одним из крупнейших центров промышленности, транспорта и культуры Германии. Население составляет 547 172 человека (31 декабря 2013 года)[6].
Город подразделяется на 19 округов, которые в свою очередь разделены на районы. Центр города — исторический район Альтштадт (Старый Город) — расположен на левом берегу Эльбы. Сейчас он практически полностью восстановлен после бомбардировок Второй мировой войны. На правом берегу — районы Нойштадт, Пишен. Ближайшие районы на левом берегу: Котта, Блазевиц, Плауэн.
В немецкой литературе Дрезден получил название «Флоренция на Эльбе» (нем. Elb-Florenz), но и за рубежом город широко известен своими памятниками архитектуры в стиле барокко, великолепными собраниями живописи и других произведений искусств.
格奥尔格贝尔女子教堂建于1726-1734年,它的钟形圆顶石头建筑是中部德国巴洛克建筑艺术的独特范例,已成为德累斯屯城市建筑的标志。这座杰出的建筑艺术珍品在经历了945年的空袭后变成了一片废墟,这个被称为"德国最美的废墟"遗址,在战后几十年中已成为一座纪念碑,它不断地使人们回忆起那一段历史。 1994年,联帮政府决定出资对此进行重建,人们希望通过采用最现代化的电脑技术并结合卓越的手工艺术来恢复这座古老教堂昔日的风采。


森柏歌剧院(德语:Semperoper) 是德国萨克森州德累斯顿的一座歌剧院,位于德累斯顿历史中心的剧院广场,靠近易北河。歌剧院修建于1841年,修建之初是一座折衷主义建筑[1]。1869年,歌剧院遭到大火烧毁,之后得到重建,并在1878年完工。森柏歌剧院曾是许多歌剧的首演场地。二战期间,歌剧院曾被炸毁。战后得到重建,并在1985年完工。
Die Semperoper in Dresden ist die Spielstätte der Staatsoper Dresden, die als ehemalige königliche Hofoper Sachsens eine lange geschichtliche Tradition hat. Die Oper befindet sich am Theaterplatz im historischen Stadtkern von Dresden in der Nähe der Elbe. Sie ist nach ihrem Architekten Gottfried Semper benannt, der sie im Auftrag von König Johann 1871 bis 1878 im Stil der Neurenaissance erbaute. Nach der Zerstörung 1945 wurde die Semperoper 1977 bis 1985 rekonstruiert.
Die Staatsoper Dresden bildet zusammen mit dem Staatsschauspiel Dresden den Staatsbetrieb Sächsische Staatstheater.[1] Zur Staatsoper gehören als Sparten die traditionsreiche Sächsische Staatskapelle Dresden, das Semperoper Ballett und die Junge Szene sowie als Klangkörper der Sächsische Staatsopernchor Dresden.
Seit der Spielzeit 2018/19 leitet der Schweizer Peter Theiler als Intendant die Staatsoper. Chefdirigent war von 2012 bis 2024 Christian Thielemann.[2] In der Spielzeit 2017/2018 besuchten rund 290.000 Besucher die Symphoniekonzerte, Opern- und Ballettaufführungen in der Oper. Die Auslastung betrug 93 Prozent. Mit gut 300 Veranstaltungen erzielte die Semperoper einen Umsatz von 17 Millionen Euro und erreichte damit einen Kostendeckungsgrad von fast 40 Prozent.

易北河发源于捷克和波兰交接的苏台德山脉,向南进入捷克,再流成一个弧形转向西北流入德国,经汉堡流入北海。
易北河(德语:Elbe)在捷克语和波兰语中称为“拉贝河”(Labe,Łaba),都是由古斯堪的纳维亚语的“河流”一词演变来的。易北河发源于捷克和波兰交接的苏台德山脉,向南进入捷克,再流成一个弧形转向西北流入德国,经汉堡流入北海,是中欧地区的主要航运河道。
易北河从河源到德国的德累斯顿为上游,在山地中河流湍急,由许多小支流汇合而成,在接近德捷边境时河宽达140米,然后穿越一个狭窄的峡谷进入德国的平原地区。河宽达430米,到了汉堡以下为下游,河流宽达14.5公里,海轮可以经过宽阔的河道航行109公里直接到达汉堡,通过中德运河向西到达鲁尔工业区,向东到达柏林。700吨的货轮可以上溯到捷克,较小的船可以经由其支流到达布拉格。
易北河的年平均流量变化较大,1926年到1965年期间,最大流量达3617秒立方米,最小只有145秒立方米,因此给航运带来一定的不利影响。由于下游水位低,海潮可以直接到达汉堡,当有风暴时,洪水可以淹没汉堡部分市区。易北河的沿岸分布着许多欧洲重要的城市。
Die (niederdeutsch Elv, tschechisch Labe, lateinisch Albis) ist ein mitteleuropäischer Strom, der in Tschechien entspringt, durch Deutschland fließt und in die Nordsee mündet. Sie ist der einzige Fluss, der das von Mittelgebirgen umschlossene Böhmen zur Nordsee hin entwässert. Zu den bekanntesten Gewässern ihres Einzugsgebietes gehören die Moldau, die Saale, die Havel mit der Spree und die Elde mit der Müritz. Im Oberlauf durch die Mittelgebirge geprägt, folgt sie im weiteren Verlauf zwei Urstromtälern des Norddeutschen Tieflandes.
Gemessen an der Größe ihres Einzugsgebietes von 148.300 km² liegt sie für Mitteleuropa gemäß Liste der Flüsse in Europa an vierter Stelle hinter der Donau, der Weichsel und dem Rhein, gefolgt von Oder und Memel.[6]
エルベ川(エルベがわ、ポーランド語: Łaba、チェコ語: Labe、ドイツ語: Die Elbe、低ザクセン語: De Elv)は、チェコ北部およびドイツ東部を流れ北海へと注ぐ国際河川である。全長約1,091kmはヨーロッパでは14番目に長く、このうち727kmがドイツ国内を占める。
ポーランド、チェコ国境地帯のズデーテン山地に源を発し、チェコ北部、ドイツ東部を北へ流れ、ハンブルク付近で北海に注ぐ。
ハンブルク南東付近にはエルベ・リューベック運河が延び、バルト海南西部リューベック湾との間を結んでいる。河口付近にはキール運河があり、バルト海のキール湾に接続している。
The Elbe (/ˈɛlbə/; Czech:
Labe (help·info) [ˈlabɛ]; German: Elbe [ˈɛlbə]; Low German: Elv, historically in English also Elve[1][2][3]) is one of the major rivers of Central Europe. It rises in the Krkonoše Mountains of the northern Czech Republic before traversing much of Bohemia (Czech Republic), then Germany and flowing into the North Sea at Cuxhaven, 110 km (68 mi) northwest of Hamburg. Its total length is 1,094 kilometres (680 mi).[4]
The Elbe's major tributaries include the rivers Vltava, Saale, Havel, Mulde, Schwarze Elster, and Ohře.[4]
The Elbe river basin, comprising the Elbe and its tributaries, has a catchment area of 148,268 square kilometres (57,247 sq mi), the fourth largest in Europe. The basin spans four countries, with its largest parts in Germany (65.5%) and the Czech Republic (33.7%). Much smaller parts lie in Austria (0.6%) and Poland (0.2%). The basin is inhabited by 24.4 million people.[4]
L'Elbe (allemand Elbe, tchèque Labe, sorabe Łobjo) est un fleuve d'Europe centrale qui prend sa source en République tchèque dans les monts des Géants et, après un parcours situé en majeure partie en Allemagne, se jette dans la mer du Nord par un long estuaire d'une centaine de kilomètres sur lequel se trouve Hambourg, premier port d'Allemagne. La longueur de ce fleuve est de 1 091 kilomètres.
L'Elba (in tedesco: Elbe, in ceco: Labe) è uno dei fiumi più lunghi dell'Europa centrale (1165 Km). Nasce nel nord della Repubblica Ceca, nella catena montuosa dei Monti Sudeti, a circa 1 400 m di altezza. Attraversa quindi la Germania per sfociare poi nel Mare del Nord. La sua lunghezza totale è di 1 165 km.
El río Elba (en checo, Labe; en alemán, Elbe; en bajo alemán Elv; en latín, Albis) es uno de los principales ríos de la Europa central, el segundo más largo de los que desembocan en el mar del Norte, tras el Rin. Tiene una longitud de 1165 km (15.º más largo de Europa) y drena una cuenca de 148 268 km² (12.ª cuenca europea y 2.ª del mar del Norte) que corresponde a Alemania (65,5%), República Checa (33,7%), Austria (0,6%) y Polonia (0,2%). El sistema fluvial más largo de la cuenca corresponde al Elba–Moldava, con 1231 km.
El Elba nace en el norte de la República Checa, a 1386 m de altitud, en la vertiente meridional de los montañas de los Gigantes, y tras discurrir primero en dirección sureste y virar al noroeste, desemboca no lejos de Hamburgo en el mar del Norte.
Administrativamente, el río discurre por cuatro de las trece regiones de la República Checa —Hradec Králové, Bohemia Central, Pardubice y Ústí nad Labem— y cinco de los 16 estados federados de Alemania —Sajonia, Sajonia-Anhalt, Baja Sajonia, Schleswig-Holstein y Hamburgo—.
Las ciudades más importantes en su curso son las checas Hradec Králové (93 035 hab.), Pardubice (89 467 hab.), Ústí nad Labem (93 747 hab.) y Děčín (50 289 hab.) y las alemanas Dresde (525 105 hab.), Dessau (85 488 hab.), Magdeburgo (229 924 hab.), Hamburgo (1 734 272 hab.) y Cuxhaven (50 846 hab.).
Sus principales afluentes son los ríos Moldava (434 km), Saale (413 km), Havel (413 km), Ohře (316 km), Elster Negro (181 km) y Mulda (147 km).1
La cuenca del Elba está habitada por 24,5 millones de personas.1
Э́льба (нем. Elbe, н.-нем. Elv, лат. Albis) или Ла́ба (чеш. Labe, в.-луж. и н.-луж. Łobjo) — река бассейна Северного моря. Берёт начало в Чехии, основное течение на территории Германии. Длина реки — 1165 км[1]. Площадь водосборного бассейна — 148 000 км²[1]. Среднемноголетний расход воды при впадении в море — 861 м³/с[1].
Дрезденская долина Эльбы со знаменитой террасой Брюля в силу своей редкой живописности в 2004—2009 входила в список Всемирного наследия человечества.
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马克斯·普朗克学会(德语:Max-Planck-Gesellschaft),全名为马克斯·普朗克科学促进协会(Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.,简称MPG)台湾常译为普朗克研究院。其为德国的一流科学研究机构的联合。协会为纪念著名德国量子论创建者物理学家马克斯·普朗克,冠以普氏姓名。马克斯·普朗克在第二次世界大战前,为协会前身威廉皇帝协会(Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft)取得世界性的声名,共有32名研究员获得诺贝尔奖。协会标志为罗马神话中的智慧女神蜜涅瓦。
2004年协会拥有八十个分支研究机构,主要分布在德国,涵盖所有基础科学研究领域,并雇用12,000名人员,另经常约9,000名访问学者于此工作。
协会为一非营利性法人机构,主要运作财源由联邦政府科研部及各州政府整体一起平分。2004年协会总预算为1,250,000,000 欧元左右。除了各研究所外,尚有国际马克斯·普朗克研究学院等附属机构。
| Name | Ort | Name seit |
Hinweise |
|---|---|---|---|
| Bibliotheca Hertziana, MPI für Kunstgeschichte | Rom | 1953 | 1913 Gründung der Bibliotheca Hertziana |
| Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft | Berlin | 1953 | |
| Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut | Florenz, Italien | 2002 | 1897 Gründung des Instituts, 2002 Max-Planck-Institut |
| Max Planck Florida Institute for Neuroscience | Jupiter (Florida), USA | 2007 | 2012 Eröffnung, erstes und bisher einziges Max-Planck-Institut außerhalb Europas |
| MPI für Astronomie | Heidelberg | 1967 | |
| MPI für Astrophysik | Garching bei München | 1991 | zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik |
| MPI für ausländisches und internationales Privatrecht | Hamburg | 1949 | 1956 Umzug von Berlin nach Hamburg |
| MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht | Heidelberg | 1949 | |
| MPI für Bildungsforschung | Berlin | 1971 | zuvor Institut für Bildungsforschung in der Max-Planck-Gesellschaft |
| MPI für Biochemie | Martinsried bei München | 1949/ 1973 |
1954 Ausgliederung der Abteilung für Virusforschung als MPI für Virusforschung 1956 Verlegung von Tübingen nach München 1972/73 Integration des bisherigen MPI für Eiweiß- und Lederforschung und des bisherigen MPI für Zellchemie am neuen Standort Martinsried |
| MPI für Biogeochemie | Jena | 1997 | |
| MPI für Biologie des Alterns | Köln | 2008 | |
| MPI für Biologie Tübingen | Tübingen | 2022 | zuvor MPI für Entwicklungsbiologie |
| MPI für biologische Intelligenz | Martinsried bei München | 2022 | entstanden durch Zusammenlegung des MPI für Neurobiologie und des MPI für Ornithologie, rechtlich wirksam ab 2023 |
| MPI für biologische Kybernetik | Tübingen | 1968 | |
| MPI für Biophysik | Frankfurt am Main | 1948 | |
| MPI für Chemie (Otto-Hahn-Institut) | Mainz | 1949 | Beiname „Otto-Hahn-Institut“ seit 1959 |
| MPI für Chemische Energiekonversion | Mülheim an der Ruhr | 2012 | aus dem MPI für bioanorganische Chemie hervorgegangen |
| MPI für chemische Ökologie | Jena | 1996 | |
| MPI für Chemische Physik fester Stoffe | Dresden | 1995 | |
| MPI für demografische Forschung | Rostock | 1995 | |
| MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme | Magdeburg | 1996 | |
| MPI für Dynamik und Selbstorganisation | Göttingen | 2004 | zuvor MPI für Strömungsforschung |
| MPI für Eisenforschung | Düsseldorf | 1948 | seit 1971 rechtlich selbständige GmbH |
| MPI für empirische Ästhetik | Frankfurt am Main | 2012 | |
| MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften | Göttingen | 2007 | hervorgegangen aus dem MPI für Geschichte |
| MPI zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern | Bonn | 2004 | |
| MPI zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht | Freiburg im Breisgau | 2020 | zuvor MPI für ausländisches und internationales Strafrecht |
| MPI für ethnologische Forschung | Halle (Saale) | 1999 | |
| MPI für evolutionäre Anthropologie | Leipzig | 1997 | |
| MPI für Evolutionsbiologie | Plön | 2007 | zuvor MPI für Limnologie |
| MPI für extraterrestrische Physik | Garching bei München | 1991 | zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik |
| MPI für Festkörperforschung | Stuttgart | 1969 | |
| MPI für Geoanthropologie | Jena | 2022 | zuvor Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte |
| MPI für Gesellschaftsforschung | Köln | 1985 | |
| MPI für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) | Potsdam und Hannover | 1995 | |
| MPI für Herz- und Lungenforschung (W. G. Kerckhoff-Institut) | Bad Nauheim | 2004 | zuvor MPI für Physiologische und Klinische Forschung |
| MPI für Hirnforschung | Frankfurt am Main | 1948 | |
| MPI für Immunbiologie und Epigenetik | Freiburg im Breisgau | 2010 | zuvor MPI für Immunbiologie |
| MPI für Infektionsbiologie | Berlin | 1993 | |
| MPI für Informatik | Saarbrücken | 1988 | |
| MPI für Innovation und Wettbewerb | München | 2013 | zuvor MPI für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht |
| MPI für Intelligente Systeme | Stuttgart und Tübingen | 2011 | zuvor MPI für Metallforschung |
| MPI für Kernphysik | Heidelberg | 1958 | zuvor Teilinstitut für Physik am MPI für medizinische Forschung |
| MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften | Leipzig | 2004 | Entstehung durch Zusammenführung des MPI für neuropsychologische Forschung und des MPI für psychologische Forschung |
| MPI für Kohlenforschung | Mülheim an der Ruhr | 1949 | selbständige rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts |
| MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung | Potsdam | 1992 | 1999 Auflösung voriger Standorte und Einzug in den Neubau in Golm (heute Ortsteil von Potsdam) |
| MPI Luxembourg for International, European and Regulatory Procedural Law | Luxemburg | 2012 | |
| MPI für Marine Mikrobiologie | Bremen | 1992 | |
| MPI für Mathematik | Bonn | 1980 | |
| MPI für Mathematik in den Naturwissenschaften | Leipzig | 1996 | |
| MPI für medizinische Forschung | Heidelberg | 1948 | |
| MPI für Meteorologie | Hamburg | 1975 | |
| MPI für Mikrostrukturphysik | Halle (Saale) | 1992 | erstes Max-Planck-Institut in Ostdeutschland |
| MPI für molekulare Biomedizin | Münster | 2001 | |
| MPI für molekulare Genetik | Berlin | 1964 | zuvor MPI für vergleichende Erbbiologie und Erbpathologie |
| MPI für molekulare Pflanzenphysiologie | Potsdam | 1994 | Gründung in Golm, heute Ortsteil von Potsdam |
| MPI für molekulare Physiologie | Dortmund | 1993 | Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für Ernährungsphysiologie und des MPI für Systemphysiologie |
| MPI für molekulare Zellbiologie und Genetik | Dresden | 1998 | 2001 Bezug des Neubaus, 2002 Einweihung des Neubaus |
| MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften | Göttingen | 2022 | Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für biophysikalische Chemie und des MPI für Experimentelle Medizin |
| MPI für Neurobiologie des Verhaltens – caesar | Bonn | 2022 | zuvor Forschungszentrum caesar |
| MPI für Pflanzenzüchtungsforschung | Köln | 2009 | zuvor MPI für Züchtungsforschung |
| MPI für Physik (Werner-Heisenberg-Institut) | München | 1991 | zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik |
| MPI für die Physik des Lichts | Erlangen | 2009 | zuvor eine Max-Planck-Forschungsgruppe an der Universität Erlangen-Nürnberg |
| MPI für Physik komplexer Systeme | Dresden | 1992 | |
| MPI für Plasmaphysik | Garching bei München und Greifswald | 1971 | zuvor Institut für Plasmaphysik GmbH, seit 1994 mit Standort in Greifswald |
| MPI für Polymerforschung | Mainz | 1983 | |
| MPI für Psychiatrie | München | 1966/ 2017 |
zuvor Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie, 1954 Aufnahme in die Max-Planck-Gesellschaft, 1963 Aufteilung in ein klinisches und ein theoretisches Teilinstitut 1966 Umbenennung in MPI für Psychiatrie (Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie) 2017 Umbenennung in MPI für Psychiatrie |
| MPI für Psycholinguistik | Nijmegen | 1980 | |
| MPI für Quantenoptik | Garching bei München | 1981 | zuvor eine Projektgruppe für Laserforschung |
| MPI für Radioastronomie | Bonn und Bad Münstereifel | 1966 | |
| MPI für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie | Frankfurt am Main | 2021 | Gründung 1964 als MPI für europäische Rechtsgeschichte |
| MPI für Sicherheit und Privatsphäre | Bochum | 2019 | |
| MPI für Softwaresysteme | Saarbrücken, Kaiserslautern | 2004 | |
| MPI für Sonnensystemforschung | Göttingen | 2004 | zuvor MPI für Aeronomie |
| MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik | München | 2011 | Gründung 1980 als MPI für ausländisches und internationales Sozialrecht |
| MPI für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen | München | 2011 | Entstehung durch Aufteilung des MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht |
| MPI für Stoffwechselforschung | Köln | 2014 | zuvor MPI für neurologische Forschung |
| MPI für Struktur und Dynamik der Materie | Hamburg | 2014 | |
| MPI für terrestrische Mikrobiologie | Marburg | 1991 | |
| MPI für Verhaltensbiologie | Konstanz | 2019 | aus einem Standort des MPI für Ornithologie entstanden |
| MPI für Wissenschaftsgeschichte | Berlin | 1994 |

德累斯顿国立交响乐团是世界上最古老的交响乐团,成立于1548年。开始时只是室内乐队的小编制,后逐步扩大。该团在18世纪前以演奏意大利歌剧为主。从1817年开始,由著名作曲家韦伯担任指挥,进一步充实了乐队人员的编制。后又经著名音乐家瓦格纳和理查。施特劳斯的指挥排演,这样创造出了辉煌的历史。 德累斯顿交响乐团最擅长歌剧演奏;在交响作品方面,拥有跟西欧乐团所不同的独特音响,而且声部平衡很好。该团所演奏的德奥古典音乐格调高雅、音响丰满,具有美妙的德国古老传统色彩。
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科学技术
世界创新企业
科学技术
*世界著名研究机构


Fraunhofer-Gesellschaft (弗劳恩霍夫协会)是公助、公益、非盈利的科研机构,为企业,特别是中、小企业开发新技术,新产品,新工艺,协助企业解决自身创新发展中的组织、管理问题。
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. (Fraunhofer) ist mit rund 24.500[1] Mitarbeitern die größte Organisation für angewandte Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen in Europa, gefolgt vom niederländischen Institut TNO. Sie stellt einen wichtigen Teil der deutschen Forschungslandschaft dar, die unter anderem aus Hochschulen (insbesondere den Universitäten), Max-Planck-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz und der Deutschen Forschungsgemeinschaft besteht. Der Sitz der Zentrale ist in München.
Namensgeber für die Fraunhofer-Gesellschaft war Joseph von Fraunhofer (1787–1826). Dessen hervorragende Leistung bestand in der Verbindung von exakter wissenschaftlicher Arbeit und deren praktischer Anwendung für neue, innovative Produkte. Joseph von Fraunhofer war als Forscher, Erfinder und Unternehmer gleichermaßen erfolgreich und wurde deshalb zum Vorbild und Namenspatron der heutigen Fraunhofer-Gesellschaft gewählt.
Gegründet im Jahr 1949 ist es das Ziel der Fraunhofer-Gesellschaft, anwendungsorientierte Forschung zum unmittelbaren Nutzen für Unternehmen und zum Vorteil der Gesellschaft durchzuführen. Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 69 Institute, an über 40 Standorten in ganz Deutschland. Rund 24.500 Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen mehr als 1,9 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 % dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Der Rest wird von Bund und Ländern beigesteuert, auch um damit den Instituten die Möglichkeit zu geben, Problemlösungen vorzubereiten, die in fünf oder zehn Jahren für Wirtschaft und Gesellschaft aktuell werden (Vorlaufforschung). Mitglieder der als gemeinnützig anerkannten Fraunhofer-Gesellschaft sind namhafte Unternehmen und private Förderer. Circa 3 Prozent des Finanzvolumens der Fraunhofer-Gesellschaft fallen auf den Leistungsbereich Ressortforschung für das Bundesministerium der Verteidigung.

德国亥姆霍兹联合会原名"大科学中心联合会",是德国最大的科研团体。联合会每年获得的科研经费总额超过22亿欧元,其中来自政府渠道的经费相当于德国另外 三大科研团体:马克斯.普朗克学会、莱布尼兹联合会及弗劳恩霍夫协会三家的总和,联合会下属有15个国际著名的研究中心,员工总数超过24,000名。联 合会在国际学术界代表着德国的国家科技研究形象,主要特征是围绕大型科研设备展开国际一流的大科学研究,在德国境内以及国际科技界拥有很多协作伙伴,充分 体现着科技进步、创新应用相结合并进而直接影响社会发展远景的鲜明特色。
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