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Heilige Stätten und Pilgerrouten im Kii-Gebirge/紀伊山地の霊場と参詣道/Sacred Sites and Pilgrimage Routes in the Kii Mountain Range
纪伊山地的圣地及朝圣路(日语:紀伊山地の霊場と参詣道)是联合国教科文组织所登录的世界遗产。此遗产包括了横跨日本和歌山县、奈良县及三重县的寺院及参拜路线(熊野古道、高野山町石道及峰奥驱道),是全世界仅有的五处与“道路”相关的世界遗产。此遗迹的主体是由高野山、吉野山及金峰山三个灵场所构成。自古以来,这三座山就是山岳信仰的圣地。平安时代,真言宗的创立者空海大师跟随遣唐使到中国习佛,学成归国后就在此地创教建寺,即金刚峰寺。

纪伊山地的圣地及朝圣路(日语:紀伊山地の霊場と参詣道)是联合国教科文组织所登录的世界遗产。此遗产包括了横跨日本和歌山县、奈良县及三重县的寺院及参拜路线(熊野古道、高野山町石道及峰奥驱道),是全世界仅有的五处与“道路”相关的世界遗产。此遗迹的主体是由高野山、吉野山及金峰山三个灵场所构成。自古以来,这三座山就是山岳信仰的圣地。平安时代,真言宗的创立者空海大师跟随遣唐使到中国习佛,学成归国后就在此地创教建寺,即金刚峰寺。

Auf der Halbinsel Kii, einer der größten Japans befinden sich das gleich­na­mige Gebirge mit einer Höhe von 1000 bis 2000 Meter Höhe. Hier finden sich die uralten Pilgerrouten, die die heiligen Orte Yoshino / Omine, Kumano Sanzan und Koya-san mit den alten Hauptstädten Japans, Nara und Kyoto verbinden. In der japanischen Tradition sind die "heiligen Berge" seit 1200 Jahren ein feststehender Begriff. Die Pilgerrouten sind gesäumt von his­to­rischen Tempeln und Schreinen des Shinto und des Buddhismus. Die Halb­in­sel auf der sich die Kii-Berge befinden gehört zu den Präfekturen Waka­yama, Nara und Mie. Die Natur in diesem Gebiet ist geprägt von den me­te­o­ro­lo­gi­schen Gegebenheiten. Durch eine relativ hohe Niederschlagsmenge gibt es viele Flüsse, Wasserfälle und eine üppige Vegetation.

Die drei heiligen Orte, sowie auch die Pilgerrouten sind in ihrer Art einzigartig. Die Kombination alter und be­deu­tungs­voll­er Bauwerke der fernöstlichen Kultur und der Faszination der sie umgebenden Landschaft, die durch bizarre Fels­formationen, gebettet in sattem Grün besticht, findet sich so nicht ein zweites Mal. Er ist auch ein besonderes Zeugnis der japanischen Kultur und schon deshalb erhaltenswert. Die UNESCO hat deshalb Yoshino und Omine, Kumano-sanzan und den Berg Koya-san 2004 als Weltkulturerbe anerkannt.

In der langen Geschichte des Kumano Kodo, wie die Pilgerwege auch genannt werden, ist er schon von vielen Wan­der­ern genutzt worden. Diese mit Steinen gepflasterten Wege haben sowohl Arme als auch adlige Menschen aller Epochen durchschritten. Das Alter einiger Schreine ist bis auf das 5. Jahrhundert datiert. Verschiedene Religionen prä­gen diesen Weg. Spuren des Shinto finden sich ebenso wie Andachtsorte des Shugendo einer Form des Buddhismus. Zu jeder Zeit, so also auch heute, dient das Beschreiten dieser Routen der inneren Einkehr, der religiösen Andacht und spirituellen Inspiration.

In Japan ist dieses Gebiet das flächenmäßig größte Kulturerbe und hält so auch einige Sehenswürdigkeiten bereit. Die bereits erwähnten Schreine, die auf den Wegen liegen sind jeder für sich historische Monumente. Yoshino/Omine bie­tet einen zentralen Andachtsort des Shugendo. Drei große Shinto-Schreine befinden sich bei Kumano Sanzan und über 100 Tempel findet man schließlich in den Bergen von Koya-san. Der Hauptberg Koya ist gekrönt durch ein bud­dhis­tisch­es Kloster, der Koyasan-Shingon-Sekte, deren Zentrum sich hier im Tempel Kongobuji befindet. Auch der uralte, mit Steinen gepflasterte Weg selbst ist eine Sehenswürdigkeit, bedenkt man wie viele schon auf ihm gepilgert sind. Außer den von Menschenhand erbauten Sehenswürdigkeiten selbst, ist die diese umgebende Natur ein Denkmal, das für sich selbst steht. Urwüchsige Bewaldung, zerklüftete Berge und natürliche Wasserfälle muten paradiesisch an und unterstreichen die religiöse Dichte dieser Orte.  (Quelle:https://www.die-japanreise.de/unesco-weltkulturerbe-japan-reisen)

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Kii-Berge/紀伊山地/Kii-sanchi/Kii Mountains
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Kimpusen-ji
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Kongōbu-ji
金刚峯寺(こんごうぶじ)是一座位在日本和歌山县伊都郡高野町高野山的高野山真言宗总本山寺院。山号“高野山”(こうやさん),与京都的东寺同为真言宗密教之圣地。开基(创立者)为弘法大师空海。以“纪伊山地的圣地及朝圣路”的一部分登录世界遗产。
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Kongōbu-ji (金剛峯寺) ist der kirchliche Haupttempel des Kōyasan-Shingon-Buddhismus auf dem Berg Kōya (高野山, Kōya-san) in der Präfektur Wakayama, Japan. Sein Name bedeutet Tempel des Diamantberggipfels. Er ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Heilige Stätten und Pilgerrouten im Kii-Gebirge“.

Der Tempel wurde 1593 von Toyotomi Hideyoshi nach dem Tod seiner Mutter als Seigan-ji-Tempel erbaut, 1861 wiederaufgebaut und erhielt 1869 seinen heutigen Namen. Er beherbergt zahlreiche Schiebetüren, die von Kanō Tanyū (1602-1674) und Mitgliedern der Kyotoer Kanō-Schule gemalt wurden.

Der moderne Banryūtei (蟠龍庭-Felsengarten) des Tempels ist der größte Japans (2340 Quadratmeter) und besteht aus 140 Granitsteinen, die so angeordnet sind, dass sie ein Drachenpaar darstellen, das aus den Wolken aufsteigt, um den Tempel zu schützen.

Der 414. Abt des Kongōbu-ji ist Hochwürden Kogi Kasai, der auch als Erzbischof der Kōyasan-Shingon-Schule fungiert.

Im Tempel können Besucher den Predigten der Mönche zuhören und an Ajikan-Meditationssitzungen teilnehmen. Der Begriff ajikan bezieht sich auf eine grundlegende Atem- und Meditationsmethode des Shingon-Buddhismus: „Meditieren auf den Buchstaben A“, der im Siddhaṃ-Alphabet geschrieben wird.

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Kongō Gumi/Kabushiki kaisha Kongō Gumi
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Kinki
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Kyocera/Kyocera Corporation
 
 
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Kyōto
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Kyōto Sanga FC
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Kyoto University Hospital
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Universität Kyōto/Kyoto University
 
 
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Präfektur Kyōto
京都府(日语:京都府/きょうとふ〔きやうとふ〕 Kyōto fu)是日本近畿地方的一级行政区(都道府县)之一。以令制国来说,其相当于山城国的全域、丹波国的大半与丹后国的全域。位于该府辖域南部的京都,自公元794年日本迁都至此(平安京)至明治时代来临前是天皇驻地,曾长期为日本首都。

京都府(日语:京都府きょうとふ〔きやうとふ〕 Kyōto fu */?)是日本近畿地方一级行政区都道府县)之一。以令制国来说,其相当于山城国的全域、丹波国的大半与丹后国的全域。位于该府辖域南部的京都,自公元794年日本迁都至此(平安京)至明治时代来临前是天皇驻地,曾长期为日本首都

Die Präfektur Kyōto (jap. 京都府, Kyōto-fu, im Deutschen meist Kyoto oder Kioto) ist eine der Präfekturen Japans und liegt im Kansai-Gebiet auf der Insel Honshū. Sitz der Präfekturverwaltung von Kyōto ist die gleichnamige Stadt Kyōto (Kyōto-shi), in der auch mehr als die Hälfte der Einwohner der Präfektur Kyōto lebt.

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