
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
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Die Postmoderne (von lateinisch post ‚hinter‘, ‚nach‘) ist im allgemeinen Sinn der Zustand der abendländischen Gesellschaft, Kultur und Kunst „nach“ der bis in die Gegenwart andauernden Moderne.
Im engeren Sinn ist die Postmoderne eine umstrittene politisch-wissenschaftlich-künstlerische Richtung, die sich gegen bestimmte Institutionen, Methoden, Begriffe und Grundannahmen der Moderne wendet und diese aufzulösen und zu überwinden versucht, dann auch Postmodernismus genannt. Die Vertreter des Postmodernismus kritisieren das Innovationsstreben der Moderne als lediglich habituell und automatisiert (Sozialkonstruktivismus). Sie bescheinigen der Moderne ein illegitimes Vorherrschen eines totalitären Prinzips, das auf gesellschaftlicher Ebene Züge von Despotismus in sich trage und das bekämpft werden müsse. Maßgebende Ansätze der Moderne seien eindimensional und gescheitert (Nihilismus). Dem wird die Möglichkeit einer Vielfalt gleichberechtigt nebeneinander bestehender Perspektiven gegenübergestellt (Relativismus). Mit der Forderung nach einer prinzipiellen Offenheit von Kunst wird auch kritisch auf die Ästhetik der Moderne Bezug genommen.
Die Diskussion über die zeitliche und inhaltliche Bestimmung dessen, was genau postmodern bzw. postmodernistisch sei, wird etwa seit Anfang der 1980er Jahre geführt. Postmodernes Denken will nicht als bloße Zeitdiagnose verstanden werden, sondern als kritische Denkbewegung, die sich gegen Grundannahmen der Moderne wende und Alternativen aufzeige.
后现代主义(英语:Postmodernism),是一个以“难以下定论”为特点的主义,主要发生在20世纪中期到21世纪前期,上接现代主义。
后现代主义的追随者有意识的跳脱出约定俗成的框架之外,热衷于把自己的作品塑造为一种前所未闻的新形式。在后现代主义之后,世界各地的哲学、艺术、建筑、文学就分裂成各种流派,再无一个统一的风潮。





Der Begriff Primitivismus wurde erstmals 1861 in Frankreich als kunsthistorischer Begriff gebraucht und bedeutete eine Imitation des Primitiven, wobei man unter den „Primitiven“ zunächst die Italiener und Flamen des 14. und 15. Jahrhunderts verstand. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts bezeichnet der Begriff eine „moderne Kunstrichtung, die sich von der Kunst der Primitiven anregen lässt“. Primitivismus ist also keine Bezeichnung der Kunst indigener Völker, der früher so genannten Stammeskunst. Im Webster von 1934 wurde der Begriff im philosophischen Sinne des „Glaubens an die Überlegenheit des primitiven Lebens, Rückkehr zur Natur“ erweitert.


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