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法雨寺
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法源寺
法源寺(Fayuan Temple),又称悯忠寺,位于北京市西城区法源寺前街7号,始建于唐贞观十九年(645年),清雍正十一年(1733年)重修,是北京较古老的名刹之一。 法源寺占地面积6700平方米,建筑规模宏大,结构严谨,采用中轴对称格局,整体坐北朝南,分为中、东、西三路。中路为主要建筑所在,由南至北依次有一字影壁、山门、钟鼓楼、天王殿、大雄宝殿、观音殿、毗卢殿、大悲殿、藏经楼。法源寺不仅是北京城内历史悠久的古刹,也是中国佛学院、中国佛教图书文物馆所在地,是培养青年僧伽和研究佛教文化的重要场所。
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飛虹塔 飞虹塔
飞虹塔位于山西洪洞县东北部霍山的广胜寺,始建于汉代,前身是阿育王塔,是中国现存最大最完整的一座琉璃塔。东汉桓帝建和元年(公元147年),僧侣在此建造了供奉佛祖真身舍利的阿育王塔,该塔是当时中国境内十九座佛舍利塔之一。

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圆顶清真寺
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圆顶清真寺The Dome of the Rock阿拉伯语:مسجد قبة الصخرة,拉丁化Masjid Qubbat As-Sakhrah希伯来语:כיפת הסלע,拉丁化:Kipat Hasela土耳其语:Kubbetüs Sahra)是一个伊斯兰教圣地,穆斯林称为“Noble Sanctuary”(阿拉伯语:الحرم القدسي الشريف,al-Haram al-Qudsi al-Sharif);犹太人基督徒称为「Har ha-Bayit」(希伯来语:הר הבית)或圣殿山);它一直是耶路撒冷最著名的标志之一。687年691年,由第9任哈里发阿卜杜勒-馬利克·本·馬爾萬·本·哈卡姆建造。数百年来,欧洲游客称之为「奥玛清真寺」。[1]

穆斯林相信圆顶清真寺中间的岩石就是穆罕默德夜行登霄,和天使加百列一起,到天堂见到真主的地方。

 
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拉利贝拉岩石教堂/Church of Saint George, Lalibela

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阿旃陀石窟群/Ajanta Caves

阿旃陀石窟अजिंठा-वेरूळची लेणी;Ajinṭhā-verūḷacī leṇī),《大唐西域记·摩诃剌侘国》称之为阿折罗伽蓝及石窟,是一个位于印度佛教石窟群,也是印度最大的石窟遗址。阿旃陀石窟位于马哈拉施特拉邦北部文达雅山的悬崖上,大约建于公元前2世纪至公元后7世纪期间建造。石窟始建时,正值阿育王时代。石窟内的壁画及雕塑被视为是佛教艺术及世界绘画艺术里的经典[1][2]

石窟主要由举行佛教仪式的支提(chaitya,塔庙,9,10,19,26,29号窟)与供僧侣修行用的毗诃罗(vihara,精舍、僧房之意)两种类型,共有29座石窟。一号石窟的释迦牟尼雕像正面表现沉思、左面表现微笑、后面表现凝视,其拱门及石柱上雕刻有飞天仙女,大厅墙壁绘有五百罗汉像

石窟位于德干高原温迪亚山脉的上,距离阿金萨(Ajintha)村3.5公里处,在一个林木茂盛的马蹄形溪谷中。较近的城镇有60公里远的加尔冈和70公里远的布萨瓦尔。河谷底部是瓦格河(Waghur)。根据印度官方考古调查的数字,沿途有29个洞窟,分布在河谷南侧陡峭的岩壁上,距离河面大约35到110英尺。

每个石窟的大小不一,最大可达52英尺。一般是方形的,内部装饰差别很大,有的简单有的富丽,有的带有门廊。每个石窟都有一个厅堂,在早期部派佛教时期的洞窟里不一定有佛龛,因为那时洞窟主要用于居住和集会;后期,佛龛常见于后墙,一般塑有说法相(又称持法轮印)的佛像;在最近期的洞窟里,两侧的墙上、门廊上、前庭也出现了佛像。洞窟的正面一般都装饰有雕刻,内墙和天花板则装饰有壁画。

Die seit dem Jahr 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Ajanta-Höhlen im Bundesstaat Maharashtra gehören – neben denen von Ellora – zu den meistbesuchten Kulturstätten Indiens.

Die Höhlen liegen in einem Talkessel etwa 4 km (Luftlinie) westlich der Kleinstadt Ajanta (Marathi अजिंठा, Ajiṇṭhā) im Norden des indischen Bundesstaates Maharashtra. Die nächste Stadt mit einer Bahnstation, Jalgaon, ist rund 77 km entfernt, doch meist werden die Höhlen im Rahmen einer Tagestour zusammen mit denen von Ellora von der knapp 100 km südlich gelegenen Stadt Aurangabad angefahren. Von dort verkehren auch öffentliche Busse und Taxis.

In einem steil durch den – nur in und nach der Monsunzeit wasserführenden – Fluss Waghora in den Fels eingeschnittenen, U-förmigen Tal findet man zahlreiche in den Fels getriebene, große Höhlentempel.

Vom 2. Jahrhundert vor bis zum Ende des 7. Jahrhunderts nach der Zeitenwende war das Tal von buddhistischen Mönchen bewohnt. Während der Vakataka-Dynastie im 5. Jahrhundert wurden die meisten Höhlen gebaut, wenngleich die Vertreter des Vakataka als Anhänger des Brahmanismus selbst nicht Hand anlegten. Die Baumeister waren anfänglich die Mönche selbst; später wurden die einfachen, vielleicht aber auch Teile der komplizierteren Arbeiten von geschulten und bezahlten Steinmetzen erledigt. Nach offizieller Zählung des Archaeological Survey of India wurden 29 große Höhlen in den Fels getrieben; diese waren bis zu 30 m breit und tief (Höhle 4) und ca. 4 bis 8 m hoch. Aus verschiedenen Gründen (schmucklose Stützen und Architrav, anikonischer Stupa) kann man davon ausgehen, dass die Höhle 10 die älteste aller Höhlen von Ajanta ist und im 2. Jahrhundert v. Chr. geschaffen wurde. Die Bauphasen und Meißelzeiten schwanken je nach Größe und Dekor pro Höhle zwischen 1 und 5 Jahren. Im 7./8. Jahrhundert erreichte eine Welle der Feindlichkeiten gegen Buddhisten in ganz Indien auch dieses abgeschiedene Tal. Die Mönche wurden vertrieben; die Höhlen gerieten in Vergessenheit und wurden im Laufe der Zeit vom Verwitterungsschutt der darüberliegenden Felswände verdeckt.

Im April 1819 passierte eine Truppeneinheit der britischen Madras-Armee das Ajanta-Ghat. Während einer Tigerjagd ergründete der britische Kavallerieoffizier John Smith die kaum zugängliche Schlucht und entdeckte die seit Jahrhunderten verwaisten Höhlentempel (in Höhle 10 hinterließ er eine kurze Inschrift). Weitere Höhlen wurden nach und nach freigelegt.[1]

Von den insgesamt 29 Höhlen sind nur vier (Nrn. 9, 10, 19 und 26) als längserstreckte Hallenräume reine Kulthöhlen (chaityas). Die meisten anderen Höhlen sind Wohnhöhlen (viharas) mit einem Kultbildraum für eine Buddhafigur oder sogar reine Wohnhöhlen. Die gemischten Wohnhöhlen mit Kultbildraum bestehen oft aus einer quergelagerten Vorhalle mit Stützenstellung und einer anschließenden Stützenhalle mit Umgang, von dem die Zellen abgehen. Die Eingangsseite hat meist einige Fenster. In der Achse des Eingangs befindet sich ein mit Stützenstellung abgetrennter Raum für eine raumhohe Buddhafigur, in einigen Höhlen zusätzlich mit einem Vorraum. Die quadratischen aber auch rechteckigen Wohnhöhlen sind oft breiter als tief, wohingegen die dreischiffigen, im hinteren Bereich abgerundeten reinen Kulthöhlenhallen insgesamt eher schmal, aber sowohl tiefer als auch höher als die Wohnhöhlen sind – bei ihnen werden Anlehnungen an die ältere, aber nicht erhaltene Holzbauweise deutlich (z. B. in den Dachsparren). Beim Betreten der gemischten vihara-Höhlen wird der Blick meist auf eine gegenüberliegende Nische mit einer aus dem Fels gehauenen sitzenden Buddha-Statue gelenkt; der Blickfang in den chaitiya-Höhlen ist dagegen ein Stupa mit einer manchmal davor befindlichen Buddha-Statue.

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大足石刻
Die Felsskulpturen von Dazu (chinesisch 大足石刻, Pinyin Dàzú Shíkè, englisch Dazu Rock Carvings) sind eine Reihe von religiösen Skulpturen in China, die bis auf das 7. Jahrhundert zurückgehen. Ihre Darstellung ist von buddhistischen, konfuzianischen und daoistischen Gedankenwelten beeinflusst. Auch die tang- und songzeitlichen Höhlentempel werden unter dem Begriff subsumiert.

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大足石刻位于中国西南部重庆市大足区境内,是唐末宋初时期的摩崖石刻,以佛教题材为主,其中以宝顶山摩崖造像北山摩崖造像最为著名。大足石刻是中国著名的古代石刻艺术,1999年被列为世界文化遗产,其组成部分宝顶山摩崖造像北山摩崖造像于1961年分别入选全国重点文物保护单位

 

大足石刻最初开凿于初永徽元年(公元650年)(尖山子摩崖造像),历经晚唐、五代(公元907~959年),盛于两宋(960~1278年),时期(14~19世纪)亦有所增刻,最终形成了一处规模庞大,集中国石刻艺术精华之大成的石刻群,其内容为三教合一,堪称中国晚期石窟艺术的代表,也是中国南方石窟艺术中的顶尖之作。

大足石刻是位于中国西南大足区境内所有石窟造像的总称,迄今公布为文物保护单位的石窟多达75处,雕像五万余尊,它代表了公元9—13世纪世界石窟艺术的最高水平,是人类石窟艺术史上最后的丰碑。大足石刻始凿于公元七世纪的初唐时期,在九至十三世纪的两宋时期达到鼎盛。它从不同侧面展示了唐、宋时期中国石窟艺术风格的重大发展和变化,具有前期石窟不可替代的历史、艺术、科学价值。并以规模宏大、雕刻精美、题材多样、内涵丰富、保存完好而著称于世。1999年12月,以宝顶山、北山、南山、石门山、石篆山“五山”为代表的大足石刻,被联合国教科文组织列入《世界遗产名录》。

Die Felsskulpturen von Dazu (chinesisch 大足石刻, Pinyin Dàzú Shíkè, englisch Dazu Rock Carvings) sind eine Reihe von religiösen Skulpturen in China, die bis auf das 7. Jahrhundert zurückgehen. Ihre Darstellung ist von buddhistischen, konfuzianischen und daoistischen Gedankenwelten beeinflusst. Auch die tang- und songzeitlichen Höhlentempel werden unter dem Begriff subsumiert.

Die Stätten stehen seit 1999 auf der Liste des UNESCO-Welterbes.[1] Unter dem Begriff der Steinschnitzereien von Dazu werden 75 geschützte Stätten vereint, die schätzungsweise 50.000 Statuen enthalten – wobei sich vollplastische Gestalten mit Halb- oder Flachreliefs abwechseln – mit über 100.000 chinesischen Schriftzeichen von Inschriften und Epigraphen. Die Stätte befindet sich in steilen Hängen des Kreises Dazu (nahe der Stadt Chongqing). Künstlerische Höhepunkte bilden die Steinschnitzereien der Berge Baodingshan und Beishan.

Die frühesten Steinmetzarbeiten wurden 650 in der frühen Tang-Dynastie begonnen, aber die schöpferische Hauptperiode begann im späten 9. Jahrhundert, als Wei Junjing (韦君靖), der Präfekt von Changzhou (昌州), den Weg für die Schnitzereien am Berg Beishan bahnte und seinem Beispiel folgten nach dem Zusammenbruch der Tang-Dynastie Beamte und Angehörige der Oberschicht, Mönche und Nonne und einfache Bürger während der Zeit Fünf Dynastien und Zehn Königreiche (907–65). Im 12. Jahrhundert, während der Song-Dynastie, begann ein buddhistischer Mönch namens Zhao Zhifeng (赵智凤)[2] seine Arbeit an den kunstvollsten Skulpturen und Schnitzereien am Berg Baodingshan, er widmete diesem Projekt 70 Jahre seines Lebens.

Der chinesische Kunsthistoriker Li Fangyin hat sich um die Erforschung der Steinschnitzereien verdient gemacht.

Neben den Bergen Beishan und Baodingshan gibt es noch weitere Stätten, die der folgenden Übersicht zu entnehmen sind.

大足石刻(だいそくせっこく)は、中国重慶市大足区にある仏教石窟1999年ユネスコ世界遺産(文化遺産)に登録された。 大足石刻では、9世紀から13世紀頃までの大乗仏教の石仏が岩の壁に彫刻されている。ほとんどが仏教に関する石仏であるが、道教の神々の像も彫刻されている。中でも宝頂山にある仏陀の入滅を描いた釈迦涅槃像が有名で、これは31メートルの長さを有している。他に有名なものとして、金箔を張った千手観音菩薩があり、これは実際に千以上の手を有している。

The Dazu Rock Carvings[1] (Chinese: ; pinyin: Shí) are a series of Chinese religious sculptures and carvings located in Dazu District, Chongqing, China. The carvings date back as far as the 7th century AD, depicting and influenced by Buddhist, Confucian and Taoist beliefs. Some are in rock-cut cave shrines, in the usual Chinese Buddhist style, but many others are rock reliefs carved into the open rock faces. 

Les sculptures rupestres de Dazu (大足石刻 ; pinyin : Dàzú Shíkè), situées dans le district de Dazu, près de Chongqing en Chine, forment une série exceptionnelle de sculptures religieuses datant principalement du VIIe au XIVe siècle. Elles ont été inscrites sur la liste du patrimoine mondial de l'UNESCO en 1999.

Les plus anciennes de ces œuvres datent de 650 environ, mais les plus remarquables ont été réalisées aux IXe et XIIIe siècles, période de plein épanouissement artistique de la sculpture rupestre chinoise. On dénombre 75 sites protégés, abritant à la fois des statues, au nombre de 50 000 environ, et des inscriptions et épigraphes, formées de plus de 100 000 caractères chinois.

Ces sculptures sont particulièrement remarquables par la grande richesse de leurs sujets, tant religieux que séculiers, qui font la synthèse entre le bouddhisme, le taoïsme et le confucianisme, mais offrent également une représentation de la vie à cette époque, aussi bien des princes et des personnages publics que des petites gens.

Le incisioni rupestri di Dazu (in cinese: 大足石刻, Dàzú Shíkè) sono una serie di sculture religiose risalenti al VII secolo che si trovano a Dazu, nei pressi di Chongqing, in Cina. Esse rappresentano immagini del Confucianesimo, Buddhismo e Taoismo e consistono di circa 50.000 statue con oltre 100.000 iscrizioni ed epigrafi, inserite nel 1999 nell'elenco dei Patrimoni dell'umanità dell'UNESCO. Le più notevoli e visitate dai turisti si trovano sui monti Baoding e Beishan.

Le prime sculture iniziarono nel 650 durante la Dinastia Tang, ma lo sviluppo maggiore lo ebbero nel corso del IX secolo, quando Wei Junjing, Prefetto di Changzhou, iniziò le sculture del monte Beishan e il suo esempio venne seguito da monaci, nobili e gente comune durante il periodo delle cinque dinastie e dieci regni, fra il 907 e il 965. Nel XII secolo, durante la Dinastia Song, il monaco Zhao Zhifeng dedicò 70 anni della sua vita alle elaborate sculture del monte Baoding.

Las esculturas rupestres de Dazu, situadas en el condado de Dazu cerca de la ciudad china de Chongqing, forman una serie de excepcionales esculturas religiosas, fechadas principalmente del siglo VII al XIV. Fueron declaradas Patrimonio de la Humanidad por la Unesco en 1999.1

Las más antiguas de estas obras datan del año 650 pero las más destacadas fueron realizadas entre el siglo IX y el siglo XII, periodo de plena expansión artística de la escultura rupestre china. En total hay 75 espacios protegidos que albergan unas 50.000 estatuas, inscripciones y epígrafes formados por más de 100.000 caracteres chinos.

Estas esculturas destacan especialmente por la gran riqueza de los sujetos representados, tanto los religiosos como los seglares, que forman una síntesis entre el budismo, el taoísmo y el confucianismo. Ofrecen también una representación de la vida en esa época, tanto de los príncipes y personajes públicos como de la gente modesta.

Дацзу (кит. упр. 大足石刻, пиньинь: Dàzú Shíkè) — комплекс древних наскальных рельефов VII—X веков. Расположен в чунцинском районе Дацзу. Состоит из 75 охраняемых участков. В общей сложности здесь насчитывается не менее 50 000 статуй буддийской, конфуцианской, даосийской и светской тематики, на которых выбито свыше 100 000 иероглифов, представляющих собой надписи и эпиграфы. Одна из самых известных скульптур — «Нирвана Шакьямуни», изображающая спящего на боку Будду длиной в 31 метр.

С 1961 года рельефы на горах Бэйшань и Баодиншань входят в список памятников Китайской Народной Республики (1-45 и 1-46). В 1999 году комплекс храмов и пещер Дацзу был занесён в список Всемирного наследия ЮНЕСКО как «исключительное воплощение гармоничного синтеза буддизма, даосизма и конфуцианства».

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奉国寺
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大奉国寺,位于塞北佛乡、神奇义县古城东街,始建于辽开泰九年(公元1020年),是世称释迦牟尼转世的辽朝圣宗皇帝耶律隆绪在母亲萧太后(萧绰)的“家 族封地”所建的皇家寺院。初名咸熙寺(因供奉七尊大佛,又称大佛寺或七佛寺),金代改称大奉国寺,是国内现存辽代三大寺院之一,其标志性古建筑 - 大雄殿是古代遗存最大的佛殿,堪称为世界之最,殿内有世界上最古老、最大的泥塑彩色佛像群。

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费尔哈迪亚清真寺/Ferhat-Pascha-Moschee/Ferhat-pašina džamija
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鴻德堂 鸿德堂
鸿德堂(英语:Fitch Memorial Church)是中国上海的一座基督教新教教堂,这是一座青砖砌筑的中国古典宫殿风格的教堂建筑,留下了1920-1930年代中国基督教本色运动的痕迹;同时,这座教堂所处的特殊的地理位置——上海市虹口区多伦路59号,坐南朝北——在租界时代属于上海公共租界越界筑路地段,使得它走过了独特的历史轨迹。
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弗羅林教堂 弗罗林教堂

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聯邦領地清真寺 联邦领地清真寺
Die Moschee des Bundesterritoriums (malaiisch: Masjid Wilayah Persekutuan) ist eine Moschee in Kuala Lumpur, Malaysia. Sie befindet sich in der Nähe des MATRADE-Komplexes und des Bundesregierungskomplexes an der Jalan Duta im Bezirk Segambut.

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