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Türkei
帕加马/别迦摩(希腊语:Πέργαμος;现代土耳其语:Bergama)是安纳托利亚古国,现在是土耳其境内贝尔加马的一处历史遗迹。
别迦摩原是密细亚(安纳托利亚西北部)的一座古希腊殖民城邦,距爱琴海约26公里。城市本身坐落在巴克尔河北岸的一个海角上。在亚历山大大帝的东征之后,地中海地区进入了所谓希腊化时代,别迦摩则在继业者战争之后变成了一个由独立王公统治的王国。在阿塔罗斯王朝(前282年~前129年)统治下,别迦摩一度成为一个相当强盛的国家。
Pergamon (altgriechisch τὸ Πέργαμον, das Pérgamon, seltener ἡ Πέργαμος, die Pérgamos; lateinisch Pergamum; heute Bergama) war eine antike griechische Stadt nahe der Westküste Kleinasiens in der heutigen Türkei, etwa 80 km nördlich von Smyrna (dem heutigen İzmir). Während des 3. und 2. Jahrhunderts v. Chr. war Pergamon Hauptstadt des Pergamenischen Reichs, das sich über große Teile des westlichen Kleinasiens erstreckte. Unter der kunstsinnigen Dynastie der Attaliden, die bestrebt war, ein neues Athen zu schaffen, wurde die Stadt zu einem der bedeutendsten Kulturzentren des Hellenismus. Nach einer antiken Legende wurde das nach Pergamon benannte Pergament in dieser Stadt erfunden. Tatsächlich war Pergamon ein Zentrum der Pergamentproduktion.
Pergamon lag am nördlichen Rand einer Ebene, die von dem Fluss Kaïkos (dem heutigen Bakırçay) gebildet wurde. Die Bebauung erhebt sich zu Füßen, an den Hängen und auf der Hochfläche der Akropolis, deren Kern aus einem etwa 335 Meter hohen, tafelbergförmigen Massiv aus Andesitgestein besteht. Der Burgberg fällt nach Norden, Osten und Westen sehr steil ab, während die Südseite über drei natürliche Absätze einen flacheren Übergang zur Ebene bildet. Westlich durchfließt der Selinus (heute Bergamaçay) an der Akropolis vorbei die Stadt, im Osten fließt der Ketios (heute Kestelçay).
Pergamon (/ˈpɜːrɡəmən/ or /ˈpɜːrɡəmɒn/), or Pergamum (/ˈpɜːrɡəməm/) (Ancient Greek: τὸ Πέργαμον or ἡ Πέργαμος), was a rich and powerful ancient Greek city in Aeolis. It is located 26 kilometres (16 mi) from the modern coastline of the Aegean Sea on a promontory on the north side of the river Caicus (modern-day Bakırçay) and northwest of the modern city of Bergama.
During the Hellenistic period, it became the capital of the Kingdom of Pergamon under the Attalid dynasty in 281–133 BC, who transformed it into one of the major cultural centres of the Greek world. Many remains of its impressive monuments can still be seen and especially the outstanding masterpiece of the Pergamon Altar.[1] Pergamon is cited in the Book of Revelation as one of the seven churches of Asia.
The city centres around a 335 metre high mesa of andesite, which formed its acropolis. This mesa falls away sharply on the north, west and east sides, but three natural terraces on the south side provide a route up to the top. To the west of the acropolis, the Selinus river (modern Bergamaçay) flows through the city, while the Cetius (modern Kestelçay) passes by to the east.
Pergame (en grec Πέργαμον / Pérgamon, littéralement « citadelle », en latin Pergamum) est une ancienne ville d'Asie Mineure, en Éolide située au nord de Smyrne, au confluent du Caïque et du Cétios, à environ 25 km de la mer Égée. À l'heure actuelle, son nom est Bergama (Turquie, province d'Izmir).
Pergamo è un'antica città dell'Asia Minore, nell'Eolide (verso il sud-est della Troade e sud della Misia; e verso il nord dell'Ionia e nord-ovest della Lidia), posta a poca distanza dalla costa del Mar Egeo, su di una collina (l'Acropoli di Pergamo) che costituisce la principale località archeologica dell'area. La città attuale è nota col nome di Bergama (Turchia, Provincia di Smirne).
La città ebbe una fioritura in età ellenistica, quando divenne capitale dell'omonimo regno, raggiungendo il massimo splendore sotto la dinastia illuminata degli Attalidi (283-133 a.C.). La città divenne un importantissimo centro artistico, considerata quasi una seconda Atene ellenistica. In seguito divenne parte dell'Impero romano. Viene citata nell'Apocalisse di Giovanni come una delle sette chiese dell'Asia.
La antigua ciudad de Pérgamo (griego Πέργαμος) se hallaba situada en el noroeste de Asia Menor (actual Turquía), a 30 km de la costa del mar Egeo y frente a la isla de Lesbos, en la región llamada Eólida. Sus ruinas rodean a la actual ciudad de Bergama, construida sobre los cimientos de lo que fue la parte baja de Pérgamo.
En 2014, la Unesco eligió a Pérgamo como Patrimonio de la Humanidad.1


Türk Telekom Arena (2011–2017)
Türk Telekom Stadyumu (2017–2021)
Nef Stadyumu (2021–2023)
Rams Park (seit 2023)
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Geographie
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Parteien und Regierung
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Türkei

Die Türkei (amtlich Türkiye Cumhuriyeti (T.C.), deutsch Republik Türkei) ist ein Einheitsstaat im vorderasiatischen Anatolien und südosteuropäischen Ostthrakien. Das Land ist seit seiner Gründung im Jahr 1923 als Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches laizistisch und kemalistisch ausgerichtet. Der Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk leitete eine Modernisierung der Türkei durch gesellschaftliche und rechtliche Reformen nach dem Vorbild verschiedener europäischer Nationalstaaten ein. Der türkische Staat wird planmäßig bis zu den Wahlen im November des Jahres 2019 als parlamentarische Republik organisiert sein. Danach wird das Regierungssystem zu einem Präsidialsystem geändert. Nach einem Putschversuch im Juli 2016 haben die türkische Regierung und der Staatspräsident Erdoğan den Ausnahmezustand verhängt.
Geographisch wird das Land meist in sieben Regionen mit abweichendem Klima aufgeteilt. Die Türkei hat gut 78,7 Millionen Einwohner (2015) auf einer Fläche von 783.562 km². Im Ballungsraum von Istanbul lebt knapp ein Fünftel der türkischen Bevölkerung, daneben gibt es weitere Millionenstädte wie die Hauptstadt Ankara, Izmir, Bursa, Adana, Gaziantep, Konya, Antalya und Diyarbakır. Der Grad der Urbanisierung lag 2015 bei etwa 73 Prozent.[6] In der Türkei gibt es 16 UNESCO-Welterbestätten und zahlreiche Naturschutzgebiete.

*Mittelmeer
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Geschichte
J 0 - 500 nach Christus
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Als römische Architektur bezeichnet man die Baukunst der Römer zur Zeit der römischen Republik und der Kaiserzeit. Die römische Architekturgeschichte umfasst damit einen Zeitraum von etwa neun Jahrhunderten (500 v. Chr.–400 n. Chr.). Die Epochen der römischen Architektur werden nach einzelnen Herrschern, Dynastien oder retrospektiv formulierten historischen Zeitabschnitten benannt. Die seitens der Klassischen Archäologie geprägten Epochen- oder Stilbegriffe finden keine Entsprechungen in der schriftlichen antiken Überlieferung, entsprechen also nicht antiker Wahrnehmung und Einteilung.
古罗马建筑(英语:Ancient Roman architecture),是指由古罗马人创造并且扩展到地中海沿岸其所控制疆域的一种新风格的建筑艺术,经常简称为罗马建筑(英语:Roman architecture)。它直接继承了古希腊晚期的建筑成就,而且将其向前大大推进,使之在1到3世纪达到奴隶制时代全世界建筑的顶峰[1][2]。在西方学术界传统上特指古罗马共和国与帝国时期的建筑[3],中文学术界定义较为宽泛,有时可以包括前期的伊特鲁里亚建筑[4],也可以包括分裂之后的西罗马帝国建筑[2],但是一般不包含东罗马帝国建筑。





萨班哲中央清真寺(土耳其語:Sabancı Merkez Camii)位于土耳其阿达纳,是土耳其第二大清真寺[2]。这座清真寺的外观和内部装饰类似于埃迪尔内的塞利米耶清真寺,但是拥有6个叫拜楼,又类似于伊斯坦布尔的苏丹艾哈迈德清真寺(蓝色清真寺)。
这座清真寺于1998年投入使用,是在没收的亚美尼亚公墓原址上建造的。[3][4][5]占地总面积52600平方米。[6]
萨班哲中央清真寺是由土耳其宗教基金会和萨班哲基金会共同建造。清真寺的所有权属于阿达纳宗教事务基金会,其使用权已移交给阿达纳省穆夫提办事处。
Die Sabancı-Zentralmoschee (türkisch Sabancı Merkez Camii) in Adana ist die zweitgrößte Moschee in der Türkei und eine der größten der Welt. Sie wurde im Jahr 1998 eröffnet, Architekt war Necip Dinç.
Die Moschee besitzt sechs Minarette, von denen die vorderen vier (um die Zentralkuppel herum platziert) eine Höhe von 99 Metern aufweisen, die zwei hinteren sind 75 Meter hoch. Die größte der fünf Kuppeln hat einen Durchmesser von 32 Metern und eine Höhe von 54 Meter.
Von außen erinnert diese Moschee an die Sultan-Ahmed-Moschee („Blaue Moschee“) und an die Hagia Sophia in Istanbul. Die Innenarchitektur erinnert an die Selimiye-Moschee in Edirne.
Finanziert wurde der Bau zu 50 % durch Spenden der Bevölkerung und zu 50 % durch die Industriellenfamilie Sabancı.

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