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Musik



《帕西法尔》(德语:Parsifal)是德国作曲家理查德·瓦格纳创作的最后一部歌剧作品,也是该作品里男主角的名字。帕西法尔的故事情节与中世纪的圣杯传说密不可分。这部歌剧充满了基督教的仪式情节与传说,其剧本的重要主题接近普世皆然的价值“慈悲”、“同理心”、愿意向善却受到恶辖制的心灵拉扯。相应于其中的宗教意涵,瓦格纳特别赋予本剧“舞台祭献节日剧”(Bühnenweihfestspiel)的副题。
瓦格纳创作这部歌剧所参考的素材,最主要来自中世纪德语诗人沃夫朗的传奇作品,叙述男主角帕西法尔通过考验成为“纯全的骑士”的过程。瓦格纳的歌剧则将帕西法尔的传说,改写成一个人通过考验成圣的过程。
Parsifal (WWV 111) ist das letzte musikdramatische Werk von Richard Wagner. Wagner selbst bezeichnete das dreiaktige Stück als ein Bühnenweihfestspiel und verfügte, dass es ausschließlich im Bayreuther Festspielhaus aufgeführt werden sollte. Die Namen einiger der Hauptfiguren (z. T. bewusst in anderer Schreibweise) sowie einige Handlungselemente sind dem Versroman Parzival des mittelhochdeutschen Dichters Wolfram von Eschenbach entlehnt, mit dessen Haupthandlung das Bühnenweihfestspiel aber nichts zu tun hat.

Paul Abraham Dukas (* 1. Oktober 1865 in Paris; † 17. Mai 1935 ebenda) war ein französischer Komponist, der vor allem von César Franck und Richard Wagner Anregungen bezog. Seine Werke glänzen besonders in Rhythmik und Instrumentation und gehören dem Impressionismus an.
保罗·亚伯兰·杜卡斯(法语:Paul Abraham Dukas,1865年10月1日—1935年5月17日),法国作曲家。
杜卡斯1882年便获得罗马大奖二等奖。他的早年创作风格深受瓦格纳影响,以配器色彩丰富见称。他的出道作,即交响诗《波利耶克特》于1892年1月23日首演,继而以1897年的《魔法师的弟子》一举成名。这部管弦乐曲日后由于成为迪士尼经典动画片《幻想曲》的核心片断而变得十分著名。他的作品数量不多,但精品比例很大,其中包括芭蕾《仙女》和歌剧《阿里安娜与蓝胡子》。
杜卡斯1888年毕业于巴黎音乐学院;1910年-1913年、1928年-1935年两度任该院作曲教授,他的学生中包括了大量的著名作曲家。其中有西班牙盲人作曲家华金·罗德里戈,20世纪最重要的作曲家之一梅西安,以及中国作曲家冼星海。

保罗·亨德密特(德语:Paul Hindemith,1895年11月16日-1963年12月8日),又译兴德米特,出生于德国法兰克福附近的哈瑙(Hanau)。他身兼多职,为作曲家、理论家、教师、中提琴家和指挥家。不论是音乐作品或是在音乐想法上,亨德密特都是近代重要的德国作曲家之一。
Paul Hindemith (* 16. November 1895 in Hanau; † 28. Dezember 1963 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Komponist der Moderne (Neue Musik). In seiner frühen Schaffensperiode schockierte er das klassische Konzertpublikum mit provozierend neuartigen Klängen (schroffen Rhythmen, grellen Dissonanzen, Einbezug von Jazz-Elementen), was ihm den Ruf eines „Bürgerschrecks“ einbrachte. Während des Nationalsozialismus kam es zu einem Aufführungsverbot seiner Werke, auf das er schließlich mit Emigration reagierte, zunächst in die Schweiz, dann in die USA. Unterdessen entwickelte sich seine Kompositionsweise hin zu einem neoklassizistisch geprägten Stil, der sich auf neue Weise mit klassischen Formen wie Sinfonie, Sonate und Fuge auseinandersetzte. Dabei distanzierte er sich vom romantischen Künstlerbild des allein durch Inspiration beflügelten Genies und betonte die Bedeutung der Beherrschung von kompositorischer Technik als unabdingbarer Voraussetzung für den Komponisten.[1] Die Betonung des Handwerklichen spiegelt sich auch in seinen theoretischen Schriften, insbesondere der Unterweisung im Tonsatz. Sein theoretisches System kann kurz als freie Tonalität beschrieben werden, die sich sowohl von der traditionellen Dur-Moll-Tonalität als auch von der zwölftönigen Atonalität Schönbergs abgrenzt. Er plädierte für „Gebrauchsmusik“ und sah es als Pflicht des Komponisten an, sich sozialen Herausforderungen zu stellen und nicht zum reinen Selbstzweck zu komponieren.
Hindemith verkörpert in besonderem Maße den Typ eines in Theorie und Praxis gleichermaßen versierten Universalmusikers. So verfügte er zum Beispiel über reiche Erfahrungen als Orchester- (Geige und Bratsche) und Kammermusiker (als Bratschist im Amar-Quartett). Als Dirigent profitierte er von seiner weitgehend professionellen Beherrschung aller gängigen Orchesterinstrumente.[2]




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