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Architecture

Die Loggia del Mercato Nuovo, im Volksmund auch Loggia del Porcellino genannt, ist ein historisches Gebäude in Florenz, das sich in der Mitte des gleichnamigen Platzes befindet. Der Name leitet sich von der Unterscheidung zum Mercato Vecchio ab, der sich dort befand, wo sich heute die Piazza della Repubblica befindet, während die volkstümliche Bezeichnung mit der Anwesenheit des berühmten Porcellino-Brunnens verbunden ist.
Das Gebäude wird in der 1901 von der Generaldirektion für Altertümer und Schöne Künste erstellten Liste als monumentales Bauwerk aufgeführt, das als nationales Kunsterbe zu betrachten ist.


Der Bahnhof Shinjuku (jap. 新宿駅, Shinjuku-eki) ist ein Bahnhof in der japanischen Hauptstadt Tokio. Er liegt an der Grenze zwischen den Bezirken Shinjuku im Norden und Shibuya im Süden. Shinjuku dient als Hauptknotenpunkt für den Bahnverkehr zwischen den Bezirken Tokios und den dicht besiedelten Vorstädten im westlich davon gelegenen Tama-Gebiet der Präfektur Tokio. Dominierend ist eindeutig der Stadt- und Vorortverkehr, während der Fernverkehr im Vergleich zu anderen Tokioter Bahnhöfen minimal ist und sich im Wesentlichen auf die Chūō-Hauptlinie beschränkt.
Die Hauptanlage von JR East und die direkt angrenzenden Privatbahnen verfügen über insgesamt 35 Bahnsteige. Hinzu kommen ein unterirdisches Einkaufszentrum, eine oberirdische Arkade und zahlreiche Verbindungsgänge. Weitere 17 Bahnsteige (insgesamt 52) in fünf verbundenen Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen können erreicht werden, ohne den Komplex verlassen zu müssen. Die gesamte Anlage besitzt weit über 200 Ausgänge. Die durchschnittliche Zahl der Fahrgäste pro Tag beträgt etwa 3,59 Millionen (2018)[1], was Shinjuku zum verkehrsreichsten Bahnhof der Welt macht.
新宿站(日语:新宿駅〔新宿驛〕/しんじゅくえき Shinjuku eki */?)位于日本东京都新宿区与涩谷区之间[1],为东日本旅客铁道(JR东日本)、京王电铁、小田急电铁、东京地铁、东京都交通局(都营地铁)的铁路车站,是东京主要公共交通枢纽之一。该站亦是全世界最繁忙的车站(获吉尼斯世界纪录认可)[2]。站内总共有36个站台,超过200个出入口。若把与该站直接连结的5个车站计算在内,站台总数则为51个。




Das Schloss Neuschwanstein steht oberhalb von Hohenschwangau bei Füssen im südöstlichen bayerischen Allgäu. Der Bau wurde ab 1869 für den bayerischen König Ludwig II. als idealisierte Vorstellung einer Ritterburg aus der Zeit des Mittelalters errichtet. Die Entwürfe stammen von Christian Jank, die Ausführung übernahmen Eduard Riedel und Georg von Dollmann. Der König lebte nur wenige Monate im Schloss, er starb noch vor der Fertigstellung der Anlage. Neuschwanstein wurde ursprünglich als Neue Burg Hohenschwangau bezeichnet, seinen heutigen Namen trägt es seit 1886.[1] Eigentümer des Schlosses ist der Freistaat Bayern;[2] es wird von der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen betreut und bewirtschaftet.
Neuschwanstein ist das berühmteste der Schlösser Ludwigs II. und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Es wird jährlich von etwa 1,5 Millionen[3] Touristen besucht. Das oftmals als „Märchenschloss“ bezeichnete Neuschwanstein kann besichtigt werden und ist nahezu ganzjährig[4] für Besucher geöffnet. Die Architektur und Innenausstattung sind vom romantischen Eklektizismus des 19. Jahrhunderts geprägt; das Schloss gilt als ein Hauptwerk des Historismus.[5] Eine Aufnahme der „Ludwig-Schlösser“ Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO[6] wird angestrebt.
新天鹅堡(英语:New Swan Stone Castle、德语:Schloss Neuschwanstein)全名新天鹅石城堡,是19世纪晚期的建筑,位于德国巴伐利亚西南方,邻近年代较早的高天鹅堡(Schloss Hohenschwangau,又称旧天鹅堡),距离菲森(Fussen)镇约4公里,离德国与奥地利边界不远。
新天鹅城堡是德国的象征, 由于是迪斯尼城堡的原型,也有人叫灰姑娘城堡。建于1869年。这座城堡是巴伐利亚国王路德维希二世的行宫之一。共有360个房间,其中只有14个房间依照设计完工,其他的346个房间则因为国王在1886年逝世而未完成。是德国境内受拍照最多的建筑物,也是最受欢迎的旅游景点之一。
Neuschwanstein Castle (German: Schloss Neuschwanstein, pronounced [nɔʏˈʃvaːnʃtaɪn], English: "New Swanstone Castle"[1]) is a 19th-century Romanesque Revival palace on a rugged hill above the village of Hohenschwangau near Füssen in southwest Bavaria, Germany. The palace was commissioned by Ludwig II of Bavaria as a retreat and in honour of Richard Wagner. Ludwig paid for the palace out of his personal fortune and by means of extensive borrowing, rather than Bavarian public funds.
The castle was intended as a home for the king, until he died in 1886. It was open to the public shortly after his death.[2] Since then more than 61 million people have visited Neuschwanstein Castle.[3] More than 1.3 million people visit annually, with as many as 6,000 per day in the summer.[4]
Le château de Neuschwanstein (/nɔʏˈʃvaːnʃtaɪn/ Écouter) se dresse sur un éperon rocheux haut de 200 mètres près de Füssen dans l'Allgäu. Le roi Louis II de Bavière l'a fait construire au XIXe siècle. C'est aujourd'hui le château le plus célèbre d'Allemagne, visité chaque année par plus d'un million de touristes.
El castillo de Neuschwanstein (pronunciación: nɔʏˈʃvaːnʃtaɪ̯n, traducción literal en español: "La Nueva Piedra del Cisne") está situado en el estado federado de Baviera cerca de Füssen, Alemania. Lo mandó construir el rey Luis II de Baviera en 1866. Su nombre original era Nuevo castillo de Hohenschwangau,1 en honor al castillo donde el rey pasó gran parte de su infancia. El nombre fue cambiado después de la muerte del rey. Es el edificio más fotografiado de Alemania y uno de los destinos turísticos más populares en ese país, con 1,4 millones de visitantes anuales.2
El castillo de Neuschwanstein se construyó en una época en que los castillos y las fortalezas ya no eran necesarios desde el punto de vista estratégico. Nació en la imaginación de Luis II como una pura fantasía romántica de un castillo medieval idealizado. El castillo es una composición de torres y muros que pretendía armonizarse con las montañas y los lagos. Está situado sobre el desfiladero de Pöllat en los Alpes Bávaros y se alza sobre el castillo de Hohenschwangau y los lagos Alpsee y Schwan.
Combina eclécticamente varios estilos arquitectónicos y su interior alberga múltiples piezas de artesanía no menos fantásticas. Su diseño no es funcional, sino estético, siendo en buena medida el producto de la mente de un escenógrafo teatral. Por dentro, además de continuas referencias a leyendas y personajes medievales como Tristán e Isolda o Fernando el Católico, contiene una completa red de luz eléctrica, el primer teléfono móvil de la historia (con una cobertura de seis metros), una cocina que aprovechaba el calor siguiendo reglas elaboradas por Leonardo da Vinci y vistas a los paisajes de los Alpes Bávaros, incluyendo una cascada que el monarca podía contemplar desde su habitación.




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