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Kunst





奥古斯特·桑德(August Sander,1876年11月17日—1964年4月20日),德国摄影师,因拍摄了大量写实人物摄影而出名,被誉为“德国人性的见证者”。
August Sander (* 17. November 1876 in Herdorf; † 20. April 1964 in Köln) war ein deutscher Fotograf. Er gilt als einer der wichtigsten und für die Porträtgeschichte einflussreichsten Fotografen des 20. Jahrhunderts.[1] Mit seinem Werk Menschen des 20. Jahrhunderts schuf er ein „epochemachendes“ Fotoprojekt.[2] Seine Bilder sind vornehmlich der dokumentarisch-sachlich-konzeptuellen Fotografie zuzuordnen.


1968 年 10 月 16 日,在墨西哥城奥林匹克体育场举行的颁奖仪式上,非裔美国运动员托米-史密斯(Tommie Smith)和约翰-卡洛斯(John Carlos)在美国国歌《星条旗》奏响时,分别举起了戴着黑手套的拳头。在 1968 年夏季奥运会 200 米长跑比赛中分别获得金牌和铜牌的史密斯和卡洛斯在领奖台上转身面向美国国旗,然后一直举起双手,直到国歌结束。
这次示威被认为是现代奥运会历史上最公开的政治宣言之一。这些非裔美国运动员意在引起全球对美国有色人种困境的关注,突显数百万美国黑人所遭受的不公正和不平等。2005 年,他们的母校圣何塞州立大学为这些运动员建造了一座雕塑,以展示他们著名的手势。
Während der Medaillenzeremonie im Olympiastadion von Mexiko-Stadt am 16. Oktober 1968 hoben die afroamerikanischen Athleten Tommie Smith und John Carlos während des Abspielens der US-Nationalhymne "The Star-Spangled Banner" jeweils eine Faust mit schwarzem Handschuh. Auf dem Podium drehten sich Smith und Carlos, die bei den Olympischen Sommerspielen 1968 die Gold- bzw. Bronzemedaille im 200-Meter-Lauf gewonnen hatten, zur US-Flagge und hielten ihre Hände bis zum Ende der Hymne erhoben.
Die Demonstration gilt als eine der offenkundigsten politischen Äußerungen in der Geschichte der modernen Olympischen Spiele. Die afroamerikanischen Athleten wollten damit die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die Notlage der farbigen Bevölkerung in den USA lenken und auf die Ungerechtigkeit und Ungleichheit aufmerksam machen, unter der Millionen von schwarzen Amerikanern leiden. Im Jahr 2005 wurden die Athleten von ihrer Alma Mater, der San Jose State University, mit einer Skulptur geehrt, die ihre berühmte Geste darstellt.


Das Musée d’Orsay ist ein Kunstmuseum im 7. Arrondissement von Paris. Es liegt am südlichen Ufer der Seine gegenüber dem Tuileriengarten. Das Gebäude war ursprünglich ein Bahnhof: der Gare d’Orsay. Er war anlässlich der Weltausstellung des Jahres 1900 von Victor Laloux erbaut worden und wurde bis 1939 für den Fernverkehr in den Südwesten Frankreichs genutzt. Die Entscheidung, den Bahnhof in ein Museum umzuwandeln, fiel 1977 infolge einer Initiative des französischen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing. Der Umbau wurde von dem Architekturbüro ACT Architecture geleitet, bis das Musée d’Orsay 1986 eröffnet wurde.
Im Musée d’Orsay werden auf 16.000 Quadratmetern mehr als 4000 Exponate gezeigt. Die Gemälde, Skulpturen, Grafiken, Fotografien, Werke des Kunsthandwerks und Designs sowie der Architektur stammen bis auf wenige Ausnahmen aus dem Zeitraum zwischen 1848 und 1914. Zwischen der Einweihung im Dezember 1986 und dem Dezember 2005 besuchten über 51 Millionen Menschen das Musée d’Orsay.[1] Mit jährlich etwa 3,8 Millionen Besuchern gehört das Museum zu den Attraktionen der Stadt Paris.
奥赛博物馆(又译奥塞博物馆、奥塞美术馆;法语:Musée d'Orsay)是法国巴黎的近代国家艺术博物馆,主要收藏可追溯至1848年到1914年间的法国绘画、雕塑、家具和摄影作品。收藏近代艺术品4700多件,其中该博物馆则收藏世界上最多的印象派和后印象派作品,以及著名的象征主义、现实主义和学院艺术,博物馆位于塞纳河左岸,和卢浮宫斜对,隔河和杜伊勒里公园相对。
Oskar Kokoschka ['ko:kɔʃkɐ] (* 1. März 1886 in Pöchlarn, Niederösterreich; † 22. Februar 1980 in Montreux, Schweiz), war ein österreichischer Maler, Grafiker und Schriftsteller des Expressionismus und der Wiener Moderne.


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