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楚格峰滑雪
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慕尼黑 - 啤酒之都

慕尼黑是德国也是欧洲的一座著名旅游城市,是德意志南部最瑰丽的宫廷文化中心,已有800多年历史。它位于中欧进入南欧的交通要冲,是一座清净而典雅的艺术文化名城。慕尼黑拥有许多博物馆和中世纪古迹。 真正走进这座城市,才会感到慕尼黑堪称欧洲建筑博物馆。在这里,欧洲各个时期著名的建筑风格兼收并蓄,乃至16世纪的哥特式、古罗马式、巴罗克式古建筑应有尽有。我们来到位于慕尼黑中心著名的玛利恩广场,它的北面座落着著名的市政厅钟楼。这座哥特式建筑高80余米,为米黄色。听钟楼的钟声,是慕尼黑传统的旅游项目。每天上午11时50分报时,钟声过后,钟楼上装饰的12个漂亮的洋娃娃,就会簇拥而出,载歌载舞,音乐舞蹈表演约10分钟,非常有趣。
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雷根斯堡/Castra Regina
Regensburg (von lateinisch Castra Regina; auch lateinisch Ratisbona oder Ratispona) liegt in Ostbayern und ist die Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz mit Sitz der Regierung der Oberpfalz. Seit dem 13. Juli 2006 gehört das Ensemble Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof mit seinen historischen Baudenkmälern zum UNESCO-Welterbe.

雷根斯堡是多瑙河边一个美丽的古都,在慕尼黑以北140公里处。它历史悠久,自罗马时代便是沿多瑙河的重要城镇。雷根斯堡是一座美丽的城市。窄窄的石板路曲折蜿蜒,旧城区内大教堂屹然耸立,教堂周围各式砖红色的房子,构成一幅古老的风景画,特别是隔着多瑙河眺望街市,那种古香古色的气氛令人叹为观止。 雷根斯堡的大教堂建于13世纪,到14世纪才完成,内部的彩绘玻璃非常漂亮。另外雷根斯堡少年合唱团十分著名。如果星期天在雷根斯堡,就可以参加9点开始的弥散,欣赏合唱团那美妙动听的歌声。 到了雷根斯堡,一定要去看看多瑙河岸边小山上具有希腊神殿风格的瓦尔哈拉神殿。19世纪前半期,路易一世为祭祀德国英雄伟人下令建造了这座神殿。神殿位于雷根斯堡下游10公里的小山丘上。从神殿台看到的多瑙河的景色真是美不胜收。另外架在多瑙河上的Steinernebruecke是德国最古老的石桥,走过这座古桥,从对岸回望雷根斯堡,又是一番如画的景色。

雷根斯堡是德国西南部巴伐利亚州的一座历史文化名城,以其建筑优良的大教堂和石桥而闻名于世。圣卡塔琳娜教堂是一座早期哥特式建筑,据文献记载建于公元 1220年左右。但最新的考古挖掘结果显示,该教堂可能是当时雷根斯堡的贵族海因里希。灿特于1287年下令建造的。8年后,灿特被安葬于这座教堂的地 下。在随后的年代里,这段历史逐渐被人们遗忘,教堂也多次被改作它用。

Regensburg (von lateinisch Castra Regina; auch lateinisch Ratisbona oder Ratispona) liegt in Ostbayern und ist die Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz mit Sitz der Regierung der Oberpfalz. Die kreisfreie Stadt ist auch Sitz des Landrats des gleichnamigen Landkreises. Die Stadt ist eines der drei bayerischen Regionalzentren und hat 159.465 Einwohner (31. Dezember 2023). Damit steht die Stadt nach MünchenNürnberg und Augsburg an vierter Stelle der Großstädte Bayerns. Die Stadt ist Bischofssitz der im Jahr 739 errichteten Diözese Regensburg.

Die Stadt Regensburg hat römische Wurzeln, nach ca. 175 wurde im östlichen Bereich des heutigen Stadtgebiets das Legionslager Castra Regina errichtet, geschützt von einer weit nach Westen ausgreifenden Schutzmauer mit drei Toren, mit Wasser versorgt vom Vitusbach. Im Mittelalter wurde Regensburg Reichsstadt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt bis 1806 zum Sitz des Immerwährenden Reichstags des Heiligen Römischen Reichs gemacht.

Wirtschaftlich ist Regensburg stark geprägt vom verarbeitenden Gewerbe (AutomobilbauMaschinenbauElektrotechnikMikroelektronik). Mit 760 sozialversicherten Beschäftigten je 1000 Einwohner hat Regensburg eine hohe Arbeitsplatzdichte.[2] Die Arbeitslosigkeit liegt etwas unter dem bayerischen Landesdurchschnitt (Januar 2019: 2,9 %; Landesdurchschnitt Januar 2019: 3,3 %[3][4]). Seit 1962 ist Regensburg Sitz der Universität Regensburg als einer von heute drei Hochschulen in der Stadt.[5] 1978 begann der Bau des zugehörigen Universitätsklinikums. Als erster Bauabschnitt nahm 1984 die Zahnklinik den Betrieb auf, und 1992 begann im Klinikum der allgemeine stationäre Betrieb.

Seit dem 13. Juli 2006 gehört das Ensemble Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof mit seinen historischen Baudenkmälern zum UNESCO-Welterbe.

雷根斯堡(德語:Regensburg,德语:[ˈʁeːɡn̩sbʊɐ̯k] (),另譯累根斯堡),德国巴伐利亚州非县辖城市,是上普法尔茨行政区和雷根斯堡县的首府,天主教雷根斯堡教区主教的驻地。雷根斯堡位于上巴伐利亚,多瑙河雷根河的交汇处,向西北约88千米是纽伦堡,向南约104千米是慕尼黑,向西南约113千米是奥格斯堡,面积80.7平方公里,人口145,465(2015年12月31日),是继慕尼黑、纽伦堡、奥格斯堡后的巴伐利亚州第四大城市。雷根斯堡的支柱产业是加工工业,包括汽车制造机械制造电子微电子等。

雷根斯堡老城于2006年入选联合国教科文组织世界文化遗产

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1879
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寧芬堡 宁芬堡
Die Porzellanmanufaktur Nymphenburg (heutige Eigenschreibweise: Porzellan Manufaktur Nymphenburg) wurde 1747 gegründet und stellt künstlerisch hochwertiges Porzellan her.

Die Porzellanmanufaktur Nymphenburg (heutige Eigenschreibweise: Porzellan Manufaktur Nymphenburg) wurde 1747 gegründet und stellt künstlerisch hochwertiges Porzellan her.

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馬克斯·普朗克協會 马克斯·普朗克协会
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., kurz Max-Planck-Gesellschaft oder MPG, ist eine der führenden deutschen Institutionen im Bereich der Grundlagenforschung. Der gemeinnützige Verein mit satzungsgemäßem Sitz in Berlin unterhält 85 Forschungseinrichtungen (siehe Liste), die meisten sind Max-Planck-Institute. Die Generalverwaltung in München wird von einem oder mehreren Generalsekretären geleitet.
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马克斯·普朗克学会(德语:Max-Planck-Gesellschaft),全名为马克斯·普朗克科学促进协会Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.,简称MPG)台湾常译为普朗克研究院。其为德国的一流科学研究机构的联合。协会为纪念著名德国量子论创建者物理学家马克斯·普朗克,冠以普氏姓名。马克斯·普朗克在第二次世界大战前,为协会前身威廉皇帝协会(Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft)取得世界性的声名,共有32名研究员获得诺贝尔奖。协会标志为罗马神话中的智慧女神蜜涅瓦

2004年协会拥有八十个分支研究机构,主要分布在德国,涵盖所有基础科学研究领域,并雇用12,000名人员,另经常约9,000名访问学者于此工作。

协会为一非营利性法人机构,主要运作财源由联邦政府科研部及各州政府整体一起平分。2004年协会总预算为1,250,000,000 欧元左右。除了各研究所外,尚有国际马克斯·普朗克研究学院等附属机构。 

 
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine der führenden deutschen Institutionen im Bereich der Grundlagenforschung. Der gemeinnützige Verein mit satzungsgemäßem Sitz in Berlin unterhält 84 rechtlich unselbständige Forschungsinstitute und -einrichtungen in ganz Deutschland. Die Generalverwaltung in München, die von einem oder mehreren Generalsekretären geleitet wird, fungiert als Hilfsorgan für den Vorstand. Die Max-Planck-Gesellschaft setzt nach ihrer Satzung „die Tradition der früheren Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. fort“.[1]
 
 
Name Ort Name
seit
Hinweise
Bibliotheca Hertziana, MPI für Kunstgeschichte Rom 1953 1913 Gründung der Bibliotheca Hertziana
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft Berlin 1953  
Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut FlorenzItalien 2002 1897 Gründung des Instituts, 2002 Max-Planck-Institut
Max Planck Florida Institute for Neuroscience Jupiter (Florida), USA 2007 2012 Eröffnung, erstes und bisher einziges Max-Planck-Institut außerhalb Europas
MPI für Astronomie Heidelberg 1967  
MPI für Astrophysik Garching bei München 1991 zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik
MPI für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg 1949 1956 Umzug von Berlin nach Hamburg
MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Heidelberg 1949  
MPI für Bildungsforschung Berlin 1971 zuvor Institut für Bildungsforschung in der Max-Planck-Gesellschaft
MPI für Biochemie Martinsried bei München 1949/
1973
1954 Ausgliederung der Abteilung für Virusforschung als MPI für Virusforschung
1956 Verlegung von Tübingen nach München
1972/73 Integration des bisherigen MPI für Eiweiß- und Lederforschung und des bisherigen MPI für Zellchemie am neuen Standort Martinsried
MPI für Biogeochemie Jena 1997  
MPI für Biologie des Alterns Köln 2008  
MPI für Biologie Tübingen Tübingen 2022 zuvor MPI für Entwicklungsbiologie
MPI für biologische Intelligenz Martinsried bei München 2022 entstanden durch Zusammenlegung des MPI für Neurobiologie und des MPI für Ornithologie, rechtlich wirksam ab 2023
MPI für biologische Kybernetik Tübingen 1968  
MPI für Biophysik Frankfurt am Main 1948  
MPI für Chemie (Otto-Hahn-Institut) Mainz 1949 Beiname „Otto-Hahn-Institut“ seit 1959
MPI für Chemische Energiekonversion Mülheim an der Ruhr 2012 aus dem MPI für bioanorganische Chemie hervorgegangen
MPI für chemische Ökologie Jena 1996  
MPI für Chemische Physik fester Stoffe Dresden 1995  
MPI für demografische Forschung Rostock 1995  
MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg 1996  
MPI für Dynamik und Selbstorganisation Göttingen 2004 zuvor MPI für Strömungsforschung
MPI für Eisenforschung Düsseldorf 1948 seit 1971 rechtlich selbständige GmbH
MPI für empirische Ästhetik Frankfurt am Main 2012  
MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften Göttingen 2007 hervorgegangen aus dem MPI für Geschichte
MPI zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern Bonn 2004  
MPI zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht Freiburg im Breisgau 2020 zuvor MPI für ausländisches und internationales Strafrecht
MPI für ethnologische Forschung Halle (Saale) 1999  
MPI für evolutionäre Anthropologie Leipzig 1997  
MPI für Evolutionsbiologie Plön 2007 zuvor MPI für Limnologie
MPI für extraterrestrische Physik Garching bei München 1991 zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik
MPI für Festkörperforschung Stuttgart 1969  
MPI für Geoanthropologie Jena 2022 zuvor Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte
MPI für Gesellschaftsforschung Köln 1985  
MPI für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) Potsdam und Hannover 1995  
MPI für Herz- und Lungenforschung (W. G. Kerckhoff-Institut) Bad Nauheim 2004 zuvor MPI für Physiologische und Klinische Forschung
MPI für Hirnforschung Frankfurt am Main 1948  
MPI für Immunbiologie und Epigenetik Freiburg im Breisgau 2010 zuvor MPI für Immunbiologie
MPI für Infektionsbiologie Berlin 1993  
MPI für Informatik Saarbrücken 1988  
MPI für Innovation und Wettbewerb München 2013 zuvor MPI für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht
MPI für Intelligente Systeme Stuttgart und Tübingen 2011 zuvor MPI für Metallforschung
MPI für Kernphysik Heidelberg 1958 zuvor Teilinstitut für Physik am MPI für medizinische Forschung
MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig 2004 Entstehung durch Zusammenführung des MPI für neuropsychologische Forschung und des MPI für psychologische Forschung
MPI für Kohlenforschung Mülheim an der Ruhr 1949 selbständige rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts
MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung Potsdam 1992 1999 Auflösung voriger Standorte und Einzug in den Neubau in Golm (heute Ortsteil von Potsdam)
MPI Luxembourg for International, European and Regulatory Procedural Law Luxemburg 2012  
MPI für Marine Mikrobiologie Bremen 1992  
MPI für Mathematik Bonn 1980  
MPI für Mathematik in den Naturwissenschaften Leipzig 1996  
MPI für medizinische Forschung Heidelberg 1948  
MPI für Meteorologie Hamburg 1975  
MPI für Mikrostrukturphysik Halle (Saale) 1992 erstes Max-Planck-Institut in Ostdeutschland
MPI für molekulare Biomedizin Münster 2001  
MPI für molekulare Genetik Berlin 1964 zuvor MPI für vergleichende Erbbiologie und Erbpathologie
MPI für molekulare Pflanzenphysiologie Potsdam 1994 Gründung in Golm, heute Ortsteil von Potsdam
MPI für molekulare Physiologie Dortmund 1993 Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für Ernährungsphysiologie und des MPI für Systemphysiologie
MPI für molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden 1998 2001 Bezug des Neubaus, 2002 Einweihung des Neubaus
MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften Göttingen 2022 Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für biophysikalische Chemie und des MPI für Experimentelle Medizin
MPI für Neurobiologie des Verhaltens – caesar Bonn 2022 zuvor Forschungszentrum caesar
MPI für Pflanzenzüchtungsforschung Köln 2009 zuvor MPI für Züchtungsforschung
MPI für Physik (Werner-Heisenberg-Institut) München 1991 zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik
MPI für die Physik des Lichts Erlangen 2009 zuvor eine Max-Planck-Forschungsgruppe an der Universität Erlangen-Nürnberg
MPI für Physik komplexer Systeme Dresden 1992  
MPI für Plasmaphysik Garching bei München und Greifswald 1971 zuvor Institut für Plasmaphysik GmbH, seit 1994 mit Standort in Greifswald
MPI für Polymerforschung Mainz 1983  
MPI für Psychiatrie München 1966/
2017
zuvor Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie, 1954 Aufnahme in die Max-Planck-Gesellschaft, 1963 Aufteilung in ein klinisches und ein theoretisches Teilinstitut
1966 Umbenennung in MPI für Psychiatrie (Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie)
2017 Umbenennung in MPI für Psychiatrie
MPI für Psycholinguistik Nijmegen 1980  
MPI für Quantenoptik Garching bei München 1981 zuvor eine Projektgruppe für Laserforschung
MPI für Radioastronomie Bonn und Bad Münstereifel 1966  
MPI für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie Frankfurt am Main 2021 Gründung 1964 als MPI für europäische Rechtsgeschichte
MPI für Sicherheit und Privatsphäre Bochum 2019  
MPI für Softwaresysteme SaarbrückenKaiserslautern 2004  
MPI für Sonnensystemforschung Göttingen 2004 zuvor MPI für Aeronomie
MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik München 2011 Gründung 1980 als MPI für ausländisches und internationales Sozialrecht
MPI für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen München 2011 Entstehung durch Aufteilung des MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht
MPI für Stoffwechselforschung Köln 2014 zuvor MPI für neurologische Forschung
MPI für Struktur und Dynamik der Materie Hamburg 2014  
MPI für terrestrische Mikrobiologie Marburg 1991  
MPI für Verhaltensbiologie Konstanz 2019 aus einem Standort des MPI für Ornithologie entstanden
MPI für Wissenschaftsgeschichte Berlin 1994
 
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丁克斯堡
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公 元 730 年左右已有农民在文尼兹河岸耕种,法兰克王国将此地派人管理成为国王的田庄,管理人的氏族名为 Dingolt ,本城之名字由此氏族名演变而来。以前有人以名推测,有位农夫在此小高地种 Dinkel ,聚集成村镇,所以叫 Dinkelsbühl 。这种说法并不可靠,但本城市政府后墙上仍画了一个手持麦束的农夫,公园里保留一个 Dinkelbauer (丁稞农)的小塑像。

由 于文尼兹河在此处有一个浅滩,在造桥技术尚未发达前,人马可以经此涉水渡河,成为东西要道,沟通巴黎 与现捷克首都布拉格的货物交流。沿河的道路则北通波罗的海,南往 Augsburg 接上通往意大利的罗马大道 Via Claudia ,这儿聚集了工匠与商贾。为保护这个浅滩,十世纪前河东岸就建了木栅防御工事。

丁克斯埔正 式有文献记载是 1188 年。红胡子皇帝 Barbarossa ,即 Friedrich 二世为他的儿子 Rothenburg 公爵与西班牙半岛上的 Castile 国的公主结婚,赠送邻近 Rothenburg 的土地作为婚礼,其中有 burgus dinkelspuhel ,就是说我们这个地方至少已有个防御碉堡( burgus )。

由 于本城是东西、南北两条交通要道的交叉点,居民增至一千多人,成为集市。公元 1274 年皇帝封丁克斯埔为皇帝直辖市( Freie Reichsstadt ),行政直接向皇帝负责。邻近的公爵侯爵地大人多,但不能管丁克斯埔的政事。这个时候丁克斯埔已在河西筑了一个围城的墙,有防御自己的力量。商人工匠愿意 在比较安全的城内居住,渐渐人口增多了,后来搬来这里定居的人只有住城外,没有安全感,所以在封为皇帝直辖市后约一百年,又将城墙扩张。现在我们看到的城 墙是 1372 年开始建的,那时居民已有四千人左右。

公元 1323 年,德国皇帝授本城制布业特权,本城产的布料量定了尺寸,输出各地都不用再量。这种羊毛做的粗呢,不但暖和耐用,而且羊毛有拒水作用,不怕雨,皇帝属下的欧洲中北部人人爱用。到公元 1580 年,制布人家已增到七十家左右,布商成了出口商。

 

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德国汽车俱乐部
 
 
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弗勞恩霍夫應用研究促進協會 弗劳恩霍夫应用研究促进协会
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist mit rund 30.000 Mitarbeitern die größte Organisation für angewandte Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen in Europa. Sie stellt einen wichtigen Teil der deutschen Forschungslandschaft dar, die unter anderem aus Hochschulen (insbesondere den Universitäten), Max-Planck-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz und der Deutschen Forschungsgemeinschaft besteht. Der Sitz ist in München.

 
Fraunhofer-Gesellschaft (弗劳恩霍夫应用研究促进协会)是德国也是欧洲最大的应用科学研究机构。协会成立于1949年3月26日,以德国历史上著名的科学家、发明家和企业家约瑟夫·冯·弗劳恩霍夫(Joseph von Fraunhofer, 1787-1826)命名。

Fraunhofer-Gesellschaft (弗劳恩霍夫协会)是公助、公益、非盈利的科研机构,为企业,特别是中、小企业开发新技术,新产品,新工艺,协助企业解决自身创新发展中的组织、管理问题。

Fraunhofer-Gesellschaft (弗劳恩霍夫协会)同样是国家科技发展的重要力量,她积极参与欧盟的科技发展项目,接受德国各州及联邦政府委托,在特别是对社会发展具有重大意义的环保、 能源、健康等范畴进行一系列战略性的研究。

Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. (Fraunhofer) ist mit rund 24.500[1] Mitarbeitern die größte Organisation für angewandte Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen in Europa, gefolgt vom niederländischen Institut TNO. Sie stellt einen wichtigen Teil der deutschen Forschungslandschaft dar, die unter anderem aus Hochschulen (insbesondere den Universitäten), Max-Planck-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz und der Deutschen Forschungsgemeinschaft besteht. Der Sitz der Zentrale ist in München.

Namensgeber für die Fraunhofer-Gesellschaft war Joseph von Fraunhofer (1787–1826). Dessen hervorragende Leistung bestand in der Verbindung von exakter wissenschaftlicher Arbeit und deren praktischer Anwendung für neue, innovative Produkte. Joseph von Fraunhofer war als Forscher, Erfinder und Unternehmer gleichermaßen erfolgreich und wurde deshalb zum Vorbild und Namenspatron der heutigen Fraunhofer-Gesellschaft gewählt.

Gegründet im Jahr 1949 ist es das Ziel der Fraunhofer-Gesellschaft, anwendungsorientierte Forschung zum unmittelbaren Nutzen für Unternehmen und zum Vorteil der Gesellschaft durchzuführen. Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 69 Institute, an über 40 Standorten in ganz Deutschland. Rund 24.500 Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen mehr als 1,9 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 % dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Der Rest wird von Bund und Ländern beigesteuert, auch um damit den Instituten die Möglichkeit zu geben, Problemlösungen vorzubereiten, die in fünf oder zehn Jahren für Wirtschaft und Gesellschaft aktuell werden (Vorlaufforschung). Mitglieder der als gemeinnützig anerkannten Fraunhofer-Gesellschaft sind namhafte Unternehmen und private Förderer. Circa 3 Prozent des Finanzvolumens der Fraunhofer-Gesellschaft fallen auf den Leistungsbereich Ressortforschung für das Bundesministerium der Verteidigung.

Kürzel Name Standort Gründungsjahr
IAPT Additive Produktionstechnologien Hamburg 2018[2]
SCAI Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen Sankt Augustin 2001
IAF Angewandte Festkörperphysik Freiburg im Breisgau 1957
FIT Angewandte Informationstechnik Sankt Augustin 2001
IOF Angewandte Optik und Feinmechanik Jena 1992
IAP Angewandte Polymerforschung Potsdam 1992
AISEC Angewandte und Integrierte Sicherheit Garching b. München 2009
IAO Arbeitswirtschaft und Organisation Stuttgart 1981
IBP Bauphysik StuttgartHolzkirchen 1958
LBF Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit Darmstadt 1962
IBMT Biomedizinische Technik Sulzbach 1992
ICT Chemische Technologie Pfinztal 1959
IDMT Digitale Medientechnologie IlmenauOldenburg 2004
MEVIS Digitale Medizin Bremen 2009
ENAS Elektronische Nanosysteme Chemnitz 2008
IEG Energieinfrastrukturen und Geothermie (Fraunhofer-Einrichtung)[3] BochumCottbus 2020
IEE Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik Kassel 2018
IEM Entwurfstechnik Mechatronik Paderborn 2011
IESE Experimentelles Software Engineering Kaiserslautern 1996
IFF Fabrikbetrieb und -automatisierung Magdeburg 1993
IFAM Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung Bremen 1974
IGCV Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik AugsburgGarchingTaufkirchen 2016
IGD Graphische Datenverarbeitung Darmstadt 1987
IGB Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik Stuttgart 1953
IGP Großstrukturen in der Produktionstechnik Rostock[4] 2017
FHR Hochfrequenzphysik und Radartechnik Wachtberg 2009
WKI Holzforschung (Wilhelm-Klauditz-Institut) Braunschweig 1972
IIS Integrierte Schaltungen Erlangen 1990
IISB Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie Erlangen 1985
IAIS Intelligente Analyse- und Informationssysteme Sankt Augustin 2001
IMW Internationales Management und Wissensökonomie (Fraunhofer-Zentrum) Leipzig 2006
IKTS Keramische Technologien und Systeme DresdenHermsdorf (Thüringen) 1992
IKS Kognitive Systeme München 2019
FKIE Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie Wachtberg 2009[5]
EMI Kurzzeitdynamik (Ernst-Mach-Institut) Freiburg im Breisgau 1959
ILT Lasertechnik Aachen 1985
IMTE Marine Biotechnologie (Fraunhofer-Einrichtung) Lübeck 2008
IML Materialfluss und Logistik Dortmund 1981
IMS Mikroelektronische Schaltungen und Systeme Duisburg 1984
IMWS Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen Halle (Saale) 2016
EMFT Mikrosysteme und Festkörper-Technologien (Fraunhofer-Einrichtung) München 2010
IMM Mikrotechnik und Mikrosysteme Mainz 2014
IME Molekularbiologie und Angewandte Oekologie AachenSchmallenberg 1959
HHI Nachrichtentechnik (Heinrich-Hertz-Institut) Berlin 2003
INT Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen Euskirchen 1974
FOKUS Offene Kommunikationssysteme Berlin 2001
IOSB Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung KarlsruheEttlingenIlmenauLemgoGörlitzRostockPeking 1967
FEP Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik Dresden 1991
IPMS Photonische Mikrosysteme Dresden 2003
IPM Physikalische Messtechnik Freiburg im Breisgau 1980
IPK Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik Berlin 1976
IPA Produktionstechnik und Automatisierung Stuttgart 1971
IPT Produktionstechnologie Aachen 1980
IRB Raum und Bau (Fraunhofer-Informationszentrum) Stuttgart 1960
IST Schicht- und Oberflächentechnik Braunschweig 1990
SIT Sichere Informationstechnologie Darmstadt 2008
ISC Silicatforschung Würzburg 1971
ISIT Siliziumtechnologie Itzehoe 1980
ISST Software- und Systemtechnik Dortmund 1992
ISE Solare Energiesysteme Freiburg im Breisgau 1981
ISI System- und Innovationsforschung Karlsruhe 1972
ITWM Techno- und Wirtschaftsmathematik Kaiserslautern 2001
ITEM Toxikologie und Experimentelle Medizin Hannover 1981
ITMP Translationale Medizin und Pharmakologie Frankfurt am Main 2021[6]
UMSICHT Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Oberhausen 1990
IVV Verfahrenstechnik und Verpackung Freising 1973
IVI Verkehrs- und Infrastruktursysteme Dresden 1999
IWM Werkstoffmechanik Freiburg im Breisgau 1971
IWS Werkstoff- und Strahltechnik Dresden 1992
IWU Werkzeugmaschinen und Umformtechnik Chemnitz 1991
IWKS Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie (Fraunhofer-Einrichtung) AlzenauHanau 2011
IWES Windenergiesysteme Bremerhaven 2009
IZI Zelltherapie und Immunologie Leipzig 2005
IZFP Zerstörungsfreie Prüfverfahren Saarbrücken 1972
IZM Zuverlässigkeit und Mikrointegration Berlin 1993
FFB Forschungsfertigung Batteriezelle (Fraunhofer-Einrichtung) Münster 2022[7]

 

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慕尼黑国际建筑机械、建材设备及工程车辆博览会
 
 
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Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte München
Flächenmäßig die größte Messe der Welt ist sie alle drei Jahre globaler Marktplatz, Innovationstreiber und Erfolgsmotor. Als einzige Fachmesse weltweit vereint sie die gesamte Breite und Tiefe der Baumaschinenbranche in München.

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安聯體育場 安联体育场
Ort Fröttmaning, München, Bayern Eigentümer Allianz Arena München Stadion GmbH Erweiterungen um ca. 1.500 weitere Sitz- und ca. 2.200 Stehplätze (August 2014) um ca. 4.500 weitere Plätze (Januar 2015) Oberfläche 2005–2014 Naturrasen 2014–2016 Hybridrasen seit 2016 Naturrasen Kosten 340 Mio. Euro Architekt Herzog & de Meuron, Basel Kapazität 75.024 Plätze Kapazität (internat.) 70.000 Plätze Spielfläche 105 m × 68 m Eröffnung 19. Mai 2005

从2005-06赛季起,拜仁慕尼黑队将使用他们新的主场:安联体育场。作为慕尼黑市标志的奥林匹克体育场以充满艺术气息的顶棚设计曾经闻名于世,但如今 也要成为历史了。人们不禁要问,安联体育场为什么能给人留下如此深刻的印象,并成为慕尼黑市,尤其是拜仁慕尼黑俱乐部的新的标志?

安联体育场是欧洲最现代化的球场,2006年德国世界杯的揭幕战也放在了这里。当拜仁慕尼黑队主场比赛时,能容纳66000名观众的体育场将在照明系统的映射下成为一个红色的发光体,几英里外都可以看到。

安 联体育场由瑞士设计师雅克·赫尔佐格和皮埃尔·缪隆设计。外墙体由2874个气垫构成,其中1056个在比赛中可以发光。当体育场中比赛的球队发生变化 时,墙的颜色就可以随之改变,其奇妙之处将远超想象。慕尼黑人非常喜欢这个体育场,并亲切地将其称为“安全带”或“橡皮艇”。投票显示,大多数慕尼黑人都 愿意为这座“世界上最奇妙的体育场”支付更多的税款,而拜仁和1860也将分担相应费用。

Die Allianz Arena ist ein Fußballstadion im Norden von München und bietet bei nationalen Spielen 75.021 Plätze, zusammengesetzt aus 57.343 Sitzplätzen, 13.794 Stehplätzen, 1.374 Logenplätzen, 2.152 Business Seats (einschließlich 102 Sitzplätzen für Ehrengäste) und 966 Sponsorenplätzen. In der Allianz Arena bestreitet der FC Bayern München seit der Saison 2005/06 seine Heimspiele. Bis zum Saisonende 2016/17 war die Allianz Arena auch Spielstätte des TSV 1860 München. Außerdem war sie Spielort der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und Austragungsort des Champions-League-Finals 2012. Das Stadion befand sich zuerst im gemeinsamen Eigentum der FC Bayern München AG und der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA. Später erwarb die FC Bayern München AG die Anteile der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA und ist nun alleiniger Eigentümer.

Heimspielbetrieb FC Bayern München (seit 2005) TSV 1860 München (2005–2017) Veranstaltungen Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft (seit 2006) Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Champions-League-Finale 2012 Fußball-Europameisterschaft 2021 Spiele der National Football League (seit 2022) Fußball-Europameisterschaft 2024 Champions-League-Finale 2025

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歐洲流行歌曲大賽 欧洲流行歌曲大赛/Liederwettbewerb der Eurovision/Grand Prix Eurovision de la Chanson/欧洲歌曲大赛/欧洲电视歌曲大赛
Der Eurovision Song Contest (ESC, wörtlich übersetzt: „Eurovisions-Liederwettbewerb“; bis 2001 in Deutschland unter dem französischen Namen Grand Prix Eurovision de la Chanson, in Österreich hingegen „Songcontest“ genannt, offizielle französische Bezeichnung anfangs Grand Prix Eurovision de la Chanson européenne, später Concours Eurovision de la chanson) ist ein Musikwettbewerb für Komponisten, Textdichter und Songwriter. Vorgetragen werden die Beiträge von Gesangsinterpreten.

 
 
 
 

 

  欧 洲广 播联盟主办的一项歌唱比赛,自从1956年在瑞士Lugano(卢加诺)举办第一届以后,每年会举行一次,由在上一届获得冠军的国家承办(挺有意思的)。 比赛的结果不是评委说了算,而是由全欧洲的电视观众决定。歌曲演唱完毕,会给出十分钟时间,由电视观众打投票电话进行评选,投票范围为除自己国家外的其他 所有歌手。这个大赛还有个特色就是不规定歌手必须是这个国家的“自己人”,各个国家可以根据自己的情况请“外援”,比较出名的有Celine Dion在1988年代表瑞士参赛并拿了冠军。欧洲电视歌曲大赛采用了全欧洲各国竞赛的方式,来自各国的选手带上自己最精彩的节目,让我们有了更丰富的音 乐享受,整个晚会的气氛活跃,的确有不少好歌。欧洲歌唱大赛是欧洲最高水平的比赛,每个国家都会派出代表自己国家的歌手参赛欧视歌曲大赛已成为具有优秀传 统的欧陆年度音乐大赛,虽然只是欧洲范围内的音乐赛事,但是已经成为众多本地音乐艺人走向国际舞台的最佳跳板,是同类型比赛中规模最大者之一。在2008 年,一共有43个欧洲及邻近国家派出代表参加比赛,并有1.5亿观众透过电视观看了决赛。欧洲电视歌唱大赛经过50多年的发展,已经成为欧洲规模最大、影 响力最广、商业运作最成功的文艺活动。
  和国内的歌唱比赛有所不同,欧洲电视歌唱大赛突出的是跨地域性和全民参与性。本届大赛共有38个国 家参加,观看决赛的电视观众有1.5亿之众,而参加采访的各国记者人数就超过2200人。比赛规定,大赛的优胜者由参赛国观众投票决定,但投票者不得将票 投给自己国家的选手。每名参赛者表演结束后,都会留下10分钟时间给观众投票。随着通讯手段的进步,手机短信、电话和电脑网络都被列为有效的投票方式,这 些选票最终由设在德国的一个数据中心进行处理,比赛全部结束后半小时内观众即可获悉大赛最终结果。
  虽然每年代表各国参赛的歌手或乐队不一 定代表该国最高水平,但一定是该国当前最流行或者最具发展潜力的音乐组合。两位在现场的芬兰小伙子告诉记者,芬兰人对洛迪乐队疯狂的演唱风格不一定都喜 欢,但芬兰人能夺取冠军相当不容易。毕竟芬兰已经参加了近40届大赛,夺冠还是头一次。
  通过该项大赛走红的明星并不少见,瑞典乐队的“芭 芭”就因1974年夺冠而一举成名,席琳·迪翁也在1988年爱尔兰举办的欧洲电视歌唱比赛中获得过冠军,二人组合“神秘园”1995年曾代表挪威夺得过 大奖,甚至爱尔兰著名的《大河之舞》,也是通过在该项比赛评分间隙进行的表演而走向世界比赛中每个国家派出一个歌手或一个乐团演唱一首自选的歌曲,之后观 众透过电话、短信或网络投选最喜欢的歌手,再统计各国的票数间接选出优胜者。而胜出者所代表的国家自动成为下年决赛的东道主。
  在过去52届比赛,爱尔兰代表胜出了7次,是各国之冠,联合王国、法国和卢森堡代表各胜出了5次并列第二。历届优胜者中,ABBA(1974年)和席琳·狄翁(1988年)成了国际知名的巨星。
  欧洲电视歌唱大赛由欧洲广播电视联盟主办,该联盟的成员国每年通过自己的选拔方式确定本国的参赛选手和曲目。每年5月份,半决赛和决赛通过现场直播方式在承办国进行。

 

Der Eurovision Song Contest (ESC; übersetzt „Liederwettbewerb der Eurovision“; bis 2001 in Deutschland unter dem französischen Namen Grand Prix Eurovision de la Chanson[1]) ist ein internationaler Musikwettbewerb von Komponisten und Textdichtern, vorgetragen von Gesangsinterpreten, der seit 1956 jährlich von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) im Rahmen der Eurovision veranstaltet wird. Die Anregung dazu war vom Sanremo-Festival beeinflusst, das bereits 1951 ins Leben gerufen wurde. Beim ESC sind die Rundfunkanstalten aller Staaten der EBU teilnahmeberechtigt. Dieser Rundfunkunion gehören mehrheitlich europäische und einige Radio- und Fernsehstationen benachbarter westasiatischer und nordafrikanischer Staaten an.

Da die Shows auch außerhalb des Sendegebiets der EBU übertragen werden, konnte der Eurovision Song Contest über die Jahre hinweg auch eine große Fangemeinde in Australien, Neuseeland, Teilen Asiens (Japan, China, Südkorea, Hongkong, Indien), Mexiko und Teilen Südamerikas, Kanada und den USA gewinnen.[2] Insgesamt werden die Übertragungen des ESC von mehr als 200 Millionen Zuschauern gesehen. Im Jahr 2016 erhielt der ESC die Karlsmedaille für europäische Medien.

ユーロビジョン・ソング・コンテスト英語:Eurovision Song Contestフランス語:Concours Eurovision de la Chanson[1]は、欧州放送連合(EBU)加盟放送局によって開催される、毎年恒例の音楽コンテストである。

大会では、各国代表のアーティストはそれぞれ生放送で自らの楽曲を披露し、引き続いてそれぞれの参加国が他国に投票して大会の優勝者を決定する。各国代表の参加者は、欧州放送連合に加盟する全国網の放送局を通じて大会に参加しており、放送局は自国代表のアーティストと楽曲を決定し、また自国の視聴者に大会を生中継する。大会は1956年第1回大会以降、毎年開催されており、世界的に見ても長寿のテレビ番組のひとつであり[2]、その視聴者の数も1億人から6億人程度と見積もられている[3][4]。ユーロビジョン・ソング・コンテストは、オーストラリアカナダ中華人民共和国エジプトインド日本ヨルダンメキシコニュージーランドフィリピン大韓民国台湾タイ王国ベトナムウルグアイなど、大会に参加していないヨーロッパ域外の国々でも放送された[5][6][7]。2000年以降は、コンテストは公式サイトよりインターネットでも中継されており[8]、2006年には140カ国近くから7万4千人以上が視聴している[9]

The Eurovision Song Contest (French: Concours Eurovision de la chanson),[1] often simply called Eurovision, is an international song competition held primarily among the member countries of the European Broadcasting Union. Each participating country submits an original song to be performed on live television and radio, then casts votes for the other countries' songs to determine the winner. At least 50 countries are eligible to compete as of 2018,[2] and since 2015, Australia has been allowed as a guest entrant.[3][4][5][6]

Winning the Eurovision Song Contest often provides a short-term career boost for artists, but rarely results in long-term success.[7] Some exceptions are ABBA (winner in 1974 for Sweden), Bucks Fizz (winner in 1981 for the United Kingdom), and Celine Dion (winner in 1988 for Switzerland), all of whom launched successful careers.

Based on the Sanremo Music Festival held in Italy since 1951, Eurovision has been broadcast every year since its inauguration in 1956, making it the longest-running annual international television contest and one of the world's longest-running television programmes. It is also one of the most watched non-sporting events,[8] with audience figures of between 100 million and 600 million internationally.[9][10] It has been broadcast in several countries that do not compete, such as the United States, Canada, New Zealand, and China. Since 2000, it has been broadcast online via the Eurovision website.[11] The contest has been described as having kitsch appeal.[12][13]

Ireland holds the record for most victories, with seven wins, including four times in five years in 1992, 1993, 1994, and 1996. Under the current voting system, in place since 2016, the highest-scoring winner is Salvador Sobral of Portugal who won the 2017 contest in Kiev, Ukraine, with 758 points; under the previous system, the highest-scoring winner was Alexander Rybak of Norway with 387 points in 2009.

Le Concours Eurovision de la chanson (en anglais : Eurovision Song Contest) est un événement annuel organisé par l'Union européenne de radio-télévision, l'UER. Il réunit les membres de l'Union dans le cadre d'une compétition musicale, diffusée en direct et en simultané par tous les diffuseurs participants. Il est retransmis à la télévision (par câble et satellite), la radio et sur Internet. Appelé plus communément Eurovision, d'après le réseau télévisé du même nom, il a été inventé par le directeur général de la télévision publique suisse, Marcel Bezençon, sur le modèle du Festival de Sanremo, créé peu de temps auparavant. Sa toute première édition a eu lieu le 24 mai 1956, à Lugano, en Suisse. Sept pays fondateurs ont concouru alors pour la victoire. Depuis, le Concours s'est tenu chaque année, sans aucune interruption. Le nombre de pays participants n'a cessé d'augmenter, passant de sept à une quarantaine au XXIe siècle. À travers les décennies, le Concours a évolué, s'est adapté et réinventé, accompagnant les développements technologiques et musicaux, mais aussi historiques et politiques.

L'Eurovision possède certains attributs symboliques qui ont pérennisé son ancrage dans les mémoires, comme son thème d'ouverture, le prélude orchestral du Te Deum de Marc-Antoine Charpentier. De même, sa procédure de vote, souvent perçue comme sa séquence la plus importante, se déroule selon un schéma récurrent et des règles bien précises. Elle est devenue un véritable rituel annuel.

L'Eurovision est ouvert aux seuls membres actifs de l'UER. Ces membres sont des diffuseurs soit de pays situés dans la Zone européenne de radiodiffusion soit des diffuseurs de pays situés en dehors de cette zone mais membres du Conseil de l'Europe. Tous doivent être membres de l'Union internationale des télécommunications. Cela inclut donc des pays situés en Europe, en Asie et en Afrique. Le Concours est aussi retransmis en direct sur les autres continents, notamment en Afrique du Sud, en Australie, au Canada, en Corée du Sud, aux États-Unis, en Nouvelle-Zélande et en Chine.

L'Eurovision demeure l'un des plus anciens programmes télévisés au monde, et le plus important concours musical jamais organisé. Son succès a dépassé les frontières du continent européen et il a inspiré de nombreuses autres compétitions musicales.

L'Eurovision Song Contest (o Concours Eurovision de la Chanson, anche solo Eurovision o ESC, e noto in Italia anche come Eurofestival) è un festival musicale internazionale nato nel 1956, a Lugano in Svizzera, e organizzato annualmente dai membri dell'Unione europea di radiodiffusione (UER).

Dalla prima edizione del 1956 il concorso è stato trasmesso ogni anno senza interruzioni in tutto il mondo ed è uno dei programmi televisivi più longevi. È anche l'evento non sportivo più seguito al mondo[1]: i dati di ascolto degli ultimi anni a livello internazionale sono stati stimati tra i 100 e i 600 milioni.[2][3][4][5][6]

Dal 2000 il concorso viene trasmesso anche via internet e dal 2016 viene trasmesso anche in diretta sul canale ufficiale YouTube dell'evento, che nel 2018 conta circa 2,5 milioni di iscritti.[7][8]

El Festival de la Canción de Eurovisión (en francés Concours Eurovision de la Chanson; en inglés Eurovision Song Contest) es un concurso televisivo de carácter anual, en el que participan intérpretes representantes de las televisiones (en su mayoría públicas) cuyos países son miembros de la Unión Europea de Radiodifusión. El festival ha sido transmitido cada año desde 1956, siendo el programa de televisión más antiguo que aún se transmite en el mundo,1​ recibiendo en 2015 el récord Guinness como la competición musical televisiva más longeva del mundo.2​ Además, es el festival de la canción más grande en términos de audiencia, la que se ha estimado entre 100 y 600 millones internacionalmente. El evento es transmitido en todo el mundo, incluso en países que no participan en el mismo. El festival es históricamente conocido por ser promotor de música pop. Sin embargo, en años recientes se han presentado en el festival varios temas pertenecientes a otros géneros, como árabe, dance, tango, reguetón, heavy metal, pop-rap, punk, rock, electrónica, entre otros.

El nombre del concurso viene de la Red de Distribución de Televisión de Eurovisión (Eurovision Network), que está controlada por la Unión Europea de Radiodifusión (UER) y puede alcanzar audiencias potenciales de más de mil millones de personas. Cualquier miembro activo de la UER puede participar en el Festival, por lo que la aptitud para formar parte de este magno evento no está determinada por la inclusión geográfica dentro del continente europeo (a pesar del prefijo «Euro» en «Eurovisión»), que no tiene que ver con la Unión Europea. Al paso de los años, el festival ha crecido de un simple experimento televisivo a una institución internacional de grandes proporciones y el término «Eurovisión» es reconocido a lo largo del mundo.

Para la edición 2015, se invitó a Australia a participar en el certamen, lo que supuso que se convierta en el primer miembro asociado de la UER (y no activo) que participa en Eurovisión, así como en el primer país oceánico.3​ La edición más reciente, el Festival de la Canción de Eurovisión 2018, fue realizada entre el 8 de mayo y el 12 de mayo de 2018 en Lisboa, Portugal. Israel se proclamó ganadora con el tema «Toy», interpretado por la cantante Netta Barzilai.

Ко́нкурс пе́сни «Еврови́дение» (англ. Eurovision Song Contest; фр. Concours Eurovision de la chanson) — международный конкурс эстрадной песни среди стран-членов Европейского вещательного союза (ЕВС — англ. European Broadcasting Union)[1]. Владельцем всей интеллектуальной собственности, производящейся в рамках конкурса, также является Европейский вещательный союз[2].

В конкурсе участвует по одному представителю от каждой из стран-членов ЕВС, которые подали заявки на участие. Фестиваль проходит в прямом эфире. От каждой страны может участвовать один представитель (солист или музыкальный коллектив), исполняющий песню длительностью не более трёх минут. Во время выступления на сцене должно выступать не более шести артистов одновременно. После выступления всех участников наиболее популярная песня определяется путём голосования телезрителей и жюри, в котором участвуют все страны, выступавшие в финале и полуфинале[3].

Конкурс проходит ежегодно, начиная с 1956 года, и является одним из самых популярных неспортивных мероприятий в мире[4], с аудиторией до 600 млн зрителей[5][6]. «Евровидение» также транслируется в Киргизии, Казахстане, Канаде, Египте, Индии, Ливане, Южной Африке, Южной Корее, США и некоторых других странах, несмотря на то, что они не участвуют в конкурсе и находятся за пределами Европы[7][8]. Начиная с 2000 года, конкурс постоянно транслируется в сети Интернет[9], интернет-аудитория постоянно растёт: в 2006 году онлайн-трансляцию посмотрело 74 тысячи человек[10], в 2017 — свыше 600 тысяч.

«Евровидение» в значительной мере повлияло на известность участвовавших на нём артистов. Например, легендарные группы «АББА» (ABBA, Швеция — 1974)[11], «Чингисхан» (Dschinghis Khan, Германия1979)[12] и певица Селин Дион (Швейцария — 1988)[13] стали всемирно известными после триумфальных выступлений на песенном фестивале[14][15].

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