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拉韋洛 拉韦洛

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拉韦洛瓦格纳音乐节
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古罗马大道
Römerstraßen sind das Straßennetz, das zur Zeit der Römischen Republik und des Römischen Reiches erbaut und unterhalten wurde. Das Streckennetz umfasste insgesamt 80.000 bis 100.000 Kilometer. Der erste Abschnitt des Netzes wurde 312 v. Chr. als Teil der Via Appia fertiggestellt.

 

  Bauzeit und Erbauer Verlauf
Via Aemilia 187 v. Chr. unter Marcus Aemilius Lepidus Von Rimini (Ariminum), am Ende der Via Flaminia, über Cesena, Bologna nach Piacenza (Placentia) und Mailand (Mediolanum), jetzt die Staatsstraße 9
Via Aemilia Scaura 109 v. Chr. unter Marcus Aemilius Scaurus Verlängerte Via Aurelia, von Pisa entlang der östlichen ligurischen Küste über Genua nach Vado Ligure (Vada Sabatia), weiter als Via Iulia Augusta, bzw. nach Piacenza (Placentia)
Via Amerina   Von Rom nach Ameria (heute Amelia) und Perugia
Via Annia 153 v. Chr. unter Konsul Tito Annio Lusco Vom Hafen Adria über Padua nach Aquileia
Via Appia 312 v. Chr. unter Appius Claudius Caecus Älteste Römerstraße. Von Rom über Albano, Terracina, Fondi, Capua, Benevento (Beneventum), Venosa und Tarent (Tarantum) nach Brindisi (Brundisium, 264 v. Chr.) in Apulien, jetzt etwa die Staatsstraße 7
Via Ardeatina   Von Rom über Falcognana nach Ardea (bei Aprilia)
Via Aurelia 241 v. Chr. unter Gaius Aurelius Cotta Von Rom über Orbetello (Cosa), Pisa nach Lucca, später über Genua, Savona nach Ventimiglia und weiter nach Gallien (Frankreich), jetzt die Staatsstraße 1
Via Caecilia 142 v. Chr. unter Lucius Caecilius Metellus Calvus bzw. 117 v. Chr. unter Lucius Caecilius Metellus Diadematus Von der Via Salaria abzweigend über Amiternum (bei L´Aquila), überwindet den zentralen Apennin am Passo delle Capanelle und führt nach Hatria (heute Atri) bzw. über Teramo nach Castrum Novum (Giulianova) zur Adria
Via Campana   Den Tiber entlang, parallel zur Via Portuense bzw. zur Saline Veienti
Via Casilina   Von Rom über Anagni, Frosinone nach Casilinum bei Cassino (entspricht ab Anagni der Via Latina)
Via Cassia 171 v. Chr. Von Rom (abzweigend von der Via Flaminia) über Sutri, Viterbo durch Etrurien und über Arezzo (Aretium) nach Florenz (Florentia) und weiter über Pistoia nach Lucca und Pisa (zur Via Aurelia)
Via Clodia 225 v. Chr. Von Rom (abzweigend von der Via Cassia) über Bracciano und Vejano wieder zur Via Cassia
Via Collatina Antica   Von Rom südlich des Flusses Aniene nach Collatia bei Palestrina (Penestrina)
Via Domitiana 95 v. Chr. unter Domitian Von Terracina über Pozzuoli (Puteoli) nach Portus Julius am Golf von Neapel und weiter über Neapel (Neapolis) nach Reggio (Rhegium)
Via Empolitana   Von Tivoli nach Subiaco
Via Farnesiana   Abzweigend von der Via Aurelia zum Ort Farnese (Castrum Farneti) westl. des Bolsena-See
Via Flaminia 220 v. Chr. unter Gaius Flaminius Von Rom über Narni (Narnia) nach Fano (Fanum Fortunae) bzw. bis nach Rimini (Ariminum), jetzt Staatsstraße 3
Via Flaminia Nuova   Neuere Variante der Via Flaminia über Spoleto (Spoletum)
Via Flaminia Minor 187 v. Chr. Von Arezzo (Arretium) nach Rimini (Ariminum)
Via Gallica   Von Verona (abzweigend von der Via Postumia) über Brescia, Bergamo nach Mailand
Via Iulia Augusta 13 v. Chr. unter Augustus Fortführung der Via Aurelia und Via Postumia von Genua über Vado Ligure (Vada Sabatia) entlang der ligurischen Küste über Albenga (Albigaunum) und Ventimiglia (Albintimilium) und durch die Seealpen nach Westen bis Arles (Arelate) bzw. Tarascon in Gallien (Anschluss an die Via Domitia) (heute Provence)
Via Iulia Augusta   Eine andere „Via Iulia Augusta“ führt von Aquileia nordwärts über Zúglio (Karnische Alpen, Iulium Carnicum) und den Plöckenpass bis ins Drautal, teilt sich bei Irschen (castrum Ursen) und führt über Aguntum (bei Lienz/Osttirol) und Innichen (Littamum) nach Veldidena (Wilten/Innsbruck) bzw. über Teurnia (bei Spittal an der Drau) und Virunum (am Magdalensberg bei Klagenfurt) nach Iuvavum (Salzburg)
Via Labicana   Von Rom, von der Via Latina über Labicum zur Via Praenestina
Via Latina   Von Rom nördlich der Albaner Berge über Anagni, Ferentinum, Frosinone (Frusino) und Liri nach Capua (Anschluss an die Via Appia)
Via Laurentina   Von Rom nach Laurentum (San Lorenzo am Thyrrhenischen Meer)
Via Nomentana   Von Rom nach Nomentum (heute Mentana) (früher Via Ficulensis nach Ficulea)
Via Ostiense   Von Rom nach Ostia (römische Hafenstadt) südlich des Tiber
Via Palombarese   Mittelalterliche Bezeichnung der Straße von der Via Nomentana nach Polombara Sabina
Via Pompea 210 v. Chr. Umrundung von Sizilien
Via Popilia 132 v. Chr. unter Konsul Publio Popillio Lenate Von Capua, über Nocera (Nuceria), Morano(Moranum), Cosenza (Cosentia), Vibo (Valentia) nach Reggio Calabria (Rhegium)
Via Popilia-Annia 132 v. Chr. Von Rimini nach Aquileia
Via Portuense unter Claudius Von Rom zum Hafen Portus Augusti nördlich des Tiber (in der Nähe des heutigen Flughafens Fiumicino)
Via Postumia 148 v. Chr. Von Aquileia, über Oderzo, Vicenza, Verona, Cremona, Piacenza (Placentia), Voghera (Iria), Tortona (Dertona), Serravalle (Libarna) nach Genua (erbaut unter Postumio Albino)
Via Praenestina   Von Rom nach Palestrina (Praeneste) (früher als Via Gabina bezeichnet)
Via Sabina   Von der Via Salaria abzweigend nach L´Aquila
Via Salaria   Von Rom über Settebagni, Fara in Sabina, Rieti, Antrodoco, Arquata und Ascoli Piceno nach Porto d´Ascoli zur Adria in den Marken, jetzt die Staatsstraße 4
Via Salaria Gallica   Von Fossombrone (Forum Sempronii) über Suasa, Ostra, Jesi, Macerata, Urbisaglia, Falesone nach Ascoli Piceno (Asculum) in den Marken (Verbindung der Via Flaminia und Via Salaria, im Landesinnern)
Via Salaria Picena   Verbindet die Via Flaminia und die Via Salaria, von Fano (Fanum Fortunae) nach Castrum Truentinum bei Porto d´Ascoli an der Adria (Küstenstraße)
Via Salaria Vecchia   Von Ascoli über S.Omero und Giulianova nach Atri (Verbindung von der Via Salaria zur Via Caecilia)
Via Satricana   Von Rom nach Satricum (Le Ferriere, Stadtteil von Latina), siehe Via Ardeatina
Via Severiana   Von Ostia nach Terracina (am Thyrrhenischen Meer)
Via Sublacense   Von der Via Valeria abzweigend, im Aniene-Tal über Villa di Nerone nach Subiaco
Via Tiberina   Von Rom im Tibertal über Capena, Fiano Nazzano, Ponzano und Magliano zur Via Flaminia
Via Tiburtina 286 v. Chr. unter Markus Valerius Maximus Von Rom nach Tibur (Tivoli) und weiter als Via (Tiburtina) Valeria
Via Tiburtina Valeria   Fortsetzung der Via Tiburtina durch das Aniene-Tal, am ehem. Fucino-See entlang nach Pescara (Adria), jetzt in etwa die Staatsstraße 5
Via Traiana 109 n. Chr. unter Marco Ulpio Traiano Erbaut als Alternative zur alten Via Appia. Führt von Benevento über Ascoli Satriano, Canosa di Puglia, Ruvo und Bitonto nach Bari (Adria) und als Via Traiana Costiera (Küstenstraße) bzw. als Via Traiana Interna (im Landesinnern) über Rutigliano und Conversano weiter nach Brindisi
Via Traiana Calabra   Verlängert die Via Traiana von Brindisi nach Otranto
Via Tuscolana   Von Rom nach Tusculum

 

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羅斯柴爾德家族 罗斯柴尔德家族
Rothschild ist der Name einer jüdischen Familie, deren Stammreihe sich in Deutschland ab 1500 urkundlich belegen lässt. Ihre Mitglieder sind seit dem 18. Jahrhundert vor allem als Bankiers bekannt geworden. Sie zählten im 19. Jahrhundert zu den einflussreichsten und wichtigsten Finanziers europäischer Staaten.

 

Rothschild ist der Name einer jüdischen Familie, deren Stammreihe sich in Deutschland ab 1500 urkundlich belegen lässt. Ihre Mitglieder sind seit dem 18. Jahrhundert vor allem als Bankiers bekannt geworden. Sie zählten im 19. Jahrhundert zu den einflussreichsten und wichtigsten Finanziers europäischer Staaten. Das Stammhaus des Bankgeschäfts war M. A. Rothschild & Söhne in Frankfurt; die Familie ist weiterhin über verschiedene Nachfolgeinstitute im Bankgeschäft tätig, hauptsächlich im Investmentbanking und der Vermögensverwaltung.

Während der längsten Phasen des Langen 19. Jahrhunderts zwischen 1815 und 1914 war die Familie Rothschild im Besitz der weltgrößten Bank. Bis 1860 war die Firma N. M. Rothschild & Sons als eine Unternehmensgruppe mit fünf eigenständigen Niederlassungen organisiert. Die Bezeichnung Haus Rothschild, das sowohl von den Familienmitgliedern als auch ihren Zeitgenossen im 19. Jahrhundert verwendet wurde, weist auf die enge Verbindung der Geschichte des Unternehmens mit der Familiengeschichte hin. Laufend überarbeitete und erneuerte Gesellschaftsverträge regelten dabei die gemeinsame Geschäftstätigkeit und die Aufteilung der daraus entstehenden Gewinne. Der Schwerpunkt der Tätigkeit des familieneigenen Bankhauses lag im 19. Jahrhundert im internationalen Anleihengeschäft. Dazu kamen der Handel mit Edelmetallen, die Annahme und Diskontierung von Handelswechseln, Devisengeschäfte und die Vermögensverwaltung für wohlhabende Privatkunden. Die Rothschilds gehörten außerdem zu den wesentlichen Geldgebern der entstehenden Bahngesellschaften.

Der Historiker Niall Ferguson hat den Aufstieg der Familie Rothschild als eine der bemerkenswertesten Fallstudien der Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts bezeichnet.[a 1]

Dem in der Frankfurter Judengasse geborenen Mayer Amschel Rothschild, der als der Gründer der Rothschilddynastie gilt, war es noch verboten, außerhalb des Frankfurter Ghettos Grundbesitz zu erwerben. Seine Söhne zählten dagegen zu den wohlhabendsten Europäern und wurden in Österreich und England in den Adelsstand erhoben.

罗斯柴尔德家族德文:Rothschild)是一个始于18世纪德国犹太裔银行家迈尔·阿姆谢尔·罗斯柴尔德的富有家族。迈尔·阿姆谢尔·罗斯柴尔德在1760年代创建了自己的银行业务,为德国弗兰克福自由市黑森-卡塞尔领伯国提供服务[1]。不同于之前大部分为宫廷提供服务的银行家,迈尔·阿姆谢尔·罗斯柴尔德成功地传承了自己的财富,他的五个儿子分别将业务拓展至伦敦巴黎法兰克福维也纳那不勒斯,一个国际性的银行世家就此诞生[2]

19世纪,罗斯柴尔德家族是当时世界上最富有的家族,同时也是世界近代史上最富有的家族[3][4][5]。家族财富分掌在众多继承人手中[6],如今已涵盖极为广泛的领域,包括金融服务、地产、矿业、能源、混合农业、酿酒和非盈利机构[7][8]

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萨莱诺

 

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桑塔露琪娅
Neapolitanische Volksmusik

桑塔露琪娅(Santa Lucia)是一支那不勒斯民歌。在意大利统一过程中,1849年特奥多罗·科特劳(Teodoro Cottrau)把它从那不勒斯语翻译成意大利,当作一首船歌出版。它是第一首被翻译为意大利语的那不勒斯歌曲。科特劳本人常被说成是该歌曲的作曲家。他的父亲是一名出生于法国的作曲家和歌曲收集家。

 

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西西里語 西西里语/Lingua siciliana
Sizilianisch (Eigenbezeichnung: sicilianu [sɪʃɪˈljaːnʊ]; italienisch siciliano [sit͡ʃiˈljaːno]) ist eine romanische Sprache, die zur äußerst süditalienischen Gruppe gehört. Es wird von etwa fünf Millionen Sprechern in Sizilien selbst und einigen weiteren in den Regionen Apulien, Kalabrien und Kampanien gesprochen. Hinzu kommt eine schwer zu schätzende Anzahl von Auswanderern in aller Welt. Insgesamt werden zwischen fünf und zehn Millionen Sprecher angenommen.

西西里语是一种属于罗曼语系的语言,主要使用于意大利西西里岛一带,也扩及意大利半岛南部,以及马耳他共和国。使用人数约4,800,000人,包括海外约三十多国的移民。民族语中提到:“它与标准意大利语有明显的不同,应该被视为单独的语言。”它也被联合国教科文组织认定为少数民族语言。[4][5][6][7][8]也有些人认为西西里语是衍生自古典拉丁语的语言中最古老的罗曼语族语言,[9]但这不是语言学家广泛认为的观点,有时候会受到强烈的批评。[10][11] 西西里语也拥有意大利诸语言中最古老的文学作品。[12]

Sizilianisch (Eigenbezeichnung: sicilianu [sɪʃɪˈljaːnʊ]; italienisch siciliano [sit͡ʃiˈljaːno]) ist eine romanische Sprache, die zur äußerst süditalienischen Gruppe gehört. Es wird von etwa fünf Millionen Sprechern in Sizilien selbst und einigen weiteren in den Regionen ApulienKalabrien und Kampanien gesprochen. Hinzu kommt eine schwer zu schätzende Anzahl von Auswanderern in aller Welt. Insgesamt werden zwischen fünf und zehn Millionen Sprecher angenommen.

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索倫托 索伦托
Sorrent (italienisch Sorrento, neapolitanisch Surriento) ist eine italienische Stadt in der Metropolitanstadt Neapel. Sie ist Teil der Berggemeinschaft Comunità Montana Monti Lattari - Penisola Sorrentina.

Torna a Surriento (‚Komm zurück nach Sorrent‘) ist ein bekanntes neapolitanisches Lied (Canzone napoletana). Es entstand in Zusammenarbeit des Komponisten Ernesto De Curtis (1875–1937) und des Textdichters Giambattista De Curtis (1860–1926). Obwohl bereits 1894 geschrieben, wurde das Lied erst ab 1905 durch die Festspiele von Piedigrotta bekannt.

Vide 'o mare quant’è bello,
spira tanto sentimento,
comme tu a chi tiene a' mente,
ca scetato 'o faje sunnà.
Guarda qua chistu ciardino;
siente, sie’ sti sciure arance:
nu profumo accussi fino
dinto 'o core se ne va…

E tu dice: "I’ parto, addio!"
T’alluntane da stu core…
da la terra de l’ammore…
Tiene 'o core 'e nun turnà?
Ma nun me lassà,
nun darme sto turmiento!
Torna a Surriento,
famme campà!

Vide 'o mare de Surriento,
che tesoro tene 'nfunno:
chi ha girato tutto 'o munno
nun l'ha visto comm'a ccà.
Guarda attuorno sti Serene,
ca te guardano 'ncantate,
e te vonno tantu bene...
Te vulessero vasà.

E tu dice: "I' parto, addio!"
T'alluntane da stu core
da la terra de l'ammore
tiene 'o core 'e nun turnà?
Ma nun me lassà,
nun darme stu turmiento!
Torna a Surriento,
famme campà! »

(neapolitanisch)

 

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那不勒斯足球俱樂部 那不勒斯足球俱乐部

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迭戈·阿曼多·馬拉多納球場 迭戈·阿曼多·马拉多纳球场
Ort Piazzale Vincenzo Tecchio Italien Fuorigrotta, 80125 Neapel, Italien Stadio del Sole (1959–1963) Stadio San Paolo (1963–2020) Eigentümer Stadt Neapel Baubeginn 1948 Eröffnung 6. Dezember 1959 Erstes Spiel 6. Dezember 1959 AC Neapel – Juventus Turin 2:1 Renovierungen 1979, 1989, 2010, 2018–2019 Oberfläche Naturrasen Architekt Carlo Cocchia Luigi Corradi Kapazität 54.726 Plätze Spielfläche 110 m × 68 m

Heimspielbetrieb SSC Neapel (seit 1959) Veranstaltungen Spiele des olympischen Fußballturniers 1960 Fußball-Europameisterschaft 1968 Fußball-Europameisterschaft 1980 Finalhinspiel UEFA-Pokal 1988/89 Fußball-Weltmeisterschaft 1990 Sommer-Universiade 2019

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國家能源戰略 国家能源战略/Nationale Energiestrategie

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