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Bremen

Die Deutsche Märchenstraße ist eine Ferienstraße in Deutschland. Seit 1975 führt die Route von der hessischen Brüder-Grimm-Stadt Hanau im Kinzigtal über 600 Kilometer bis ins norddeutsche Bremen, der Stadt der Bremer Stadtmusikanten. Sie reiht die Lebensstationen der Brüder Grimm sowie Orte und Landschaften, in denen ihre Märchen beheimatet sind, an einem Reiseweg aneinander.
德国童话之路(德语:Deutsche Märchenstraße),是西德政府为纪念童话大师格林兄弟诞辰200周年,于1975年规划而成的一条道路。德国童话之路南起格林兄弟的故乡哈瑙,蜿蜒向北约600公里,抵达著名不来梅的音乐师故事的发生地不来梅。这条道路经过了格林兄弟居住的各个地方,以及其经典作品的发生地。
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Beim Niederdeutschen bzw. Plattdeutschen handelt es sich um dialektale Sprachformen des Deutschen, die in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Bremen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen auftreten. Im Nordosten der Niederlande wird Nedersaksisch gesprochen, das trotz der Staatsgrenze viele Gemeinsamkeiten mit den nordniedersächsischen Dialekten aufweist. Durch die Wanderungsbewegungen deutschsprachiger Mennoniten und anderer Auswanderer finden sich niederdeutsche Sprachinseln außerdem in Russland, sowie in Nord- und Lateinamerika.
Natürlich unterscheiden sich die Aussprachen westfälischer, hamburgischer und mecklenburgischer Plattsprecher voneinander – dennoch haben sie eins gegenüber dem Hochdeutschen gemeinsam: Die Bewahrung eines bestimmten Konsonantenstands, wie er heute auch in anderen westgermanischen Sprachen wie Englisch oder Niederländisch zu finden ist, während im Hochdeutschen bestimmte Konsonanten verschoben wurden.
Im Frühmittelalter (ca. 7./8. Jhd.) setzte ein Lautwandelprozess ein, der den Süden des west-germanischen Sprachgebiets erfasste und sich im Laufe der Zeit Richtung Norden ausbreitete. Betroffen waren davon vor allem die stimmlosen Verschlusslaute (der Luftstrom wird während der Artikulation unterbrochen und danach gelöst) p, t und k, die sich je nach Lautumgebung (zwischenvokalisch, Doppellaut, An- und Auslaut) gewandelt haben. Diese Entwicklung markiert den Übergang der südlichen westgermanischen Sprache(n) zum (Alt-) Hochdeutschen, weshalb dieser Lautwandelprozess als hochdeutsche Lautverschiebung (auch Zweite Lautverschiebung genannt) bezeichnet wird:
Diese Lautverschiebung umfasste jedoch nur diejenigen deutschen Sprachgebiete südlich einer von West nach Ost verlaufenden Linie. Diese Linie verläuft durch Düsseldorf-Benrath und nördlich der Orte Kassel, Wittenberg und Berlin und wird Benrather Linie oder maken-machen-Linie genannt. Die mit der Benrather Linie nicht vollständig identisch verlaufende Uerdinger Linie oder ik-ich-Linie könnte jedoch ebenso als Südgrenze der niederdeutschen Dialektgebiete angenommen werden.
Dagegen blieb das Altsächsische – die sprachliche Vorstufe des heutigen Niederdeutsch – von diesen Lautwandelprozessen unberührt, sodass auch heute im Platt noch immer Schipp (vgl. eng. ship; ndl. Schip), Appel (vgl. eng. apple), Tiet, dat und maken gesprochen wird.
Ein weiteres wesentliches Merkmal vieler niederdeutscher Dialekte ist neben der hochdeutschen Lautverschiebung die Beibehaltung der alten westgermanischen Langvokale î (mien, sien), û (Huus) und iu (gesprochen ü: hüüt), während es im heutigen Hochdeutsch mein, sein, Haus und heute heißt. Dies liegt an der sog. frühneuhochdeutschen Diphthongierung (Diphthong = zwei verschiedene Vokale, die einer Silbe angehören), die – wie der Name bereits sagt – nur das Hochdeutsche umfasst und ab dem 12. Jhd. einsetzt.
Die niederdeutschen Dialekte
Mundarten sind in der Regel ortsgebunden und sehr kleinräumig ausgebreitet. Dennoch lassen sich verschiedene Ortsmundarten zu Dialektgruppen zuordnen, sofern sie Gemeinsamkeiten in der Lautung, der Formenlehre und im Wortschatz aufweisen. Die Übergänge zwischen benachbarten Dialekten bzw. Dialektregionen sind meist fließend. Dies bedeutet jedoch auch, dass die Grenzziehung zwischen zwei Dialekten (sog. Isoglosse) je nach den betrachteten Merkmalen unterschiedlich ausfallen kann. Gleichwohl findet sich oft diese weitgehend akzeptierte Binnengliederung des Niederdeutschen:
Das Niederdeutsche lässt sich zunächst anhand der verschiedenen Realisierungen des sog. Einheitsplurals in das West- und Ostniederdeutsche aufteilen. Die Präsens-Pluralformen des Verbs werden im Westniederdeutschen mit -(e)t gebildet:
Im Ostniederdeutschen wird hingegen der Einheitsplural -(e)n verwendet:
Das Westniederdeutsche lässt sich weiter differenzieren in:
Westfälisch (z.B. Unterscheidung zwischen zwei a-Lauten, dem sog. altlangen a [ Schoap = Schaf] und tonlangen a [maken = machen])
Ostfälisch (z.B. Verwendung der Personalpronomen mik [mir/mich] und dik [dir/dich] anstatt mi und di / das Partizip Perfekt wird mit der in anderen niederdeutschen Dialekten komplett fehlenden Vorsilbe e- realisiert [elopen = gelaufen])
Nordniedersächsisch (westniederdeutscher Dialekt, der weder westfälische noch ostfälische Merkmale enthält)
Das Ostniederdeutsche lässt sich weiter differenzieren in:
Mecklenburgisch-Vorpommersch (z.B. Diphthongierung von westgermanisch lang o zu au [Brauder = Bruder] / Diminutiv (grammatische Verkleinerungsform) auf -ing [Vadding = Väterchen])
Brandenburgisch (z.B. det statt dat)
Bis 1945 wurden in den damaligen deutschen Ostgebieten zudem die ostniederdeutschen Dialekte Ostpommersch und Niederpreußisch gesprochen.
Alle in diesem kurzen Überblick vorgestellten niederdeutschen Dialektgebiete lassen sich zudem noch weiter differenzieren. Innerhalb der westfälischen Dialekte wird u.a. zwischen dem Münsterländischen und dem Westmünsterländischen unterschieden. Im münsterländischen „Kleiplatt“ werden die ursprünglichen Kurzvokale i und o in offener Silbe diphthongiert (Diphthong = zwei zu einer Silbe gehörige Vokale; ieten = essen / Vuogel = Vogel). Im westmünsterlandischen „Sandplatt“ findet sich dieser als westfälische Brechung bezeichnete Prozess dagegen nicht. (Quelle:https://www.uni-muenster.de/Germanistik)
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Science and technology
*World famous research institutions

Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. (Fraunhofer) ist mit rund 24.500[1] Mitarbeitern die größte Organisation für angewandte Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen in Europa, gefolgt vom niederländischen Institut TNO. Sie stellt einen wichtigen Teil der deutschen Forschungslandschaft dar, die unter anderem aus Hochschulen (insbesondere den Universitäten), Max-Planck-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz und der Deutschen Forschungsgemeinschaft besteht. Der Sitz der Zentrale ist in München.
Namensgeber für die Fraunhofer-Gesellschaft war Joseph von Fraunhofer (1787–1826). Dessen hervorragende Leistung bestand in der Verbindung von exakter wissenschaftlicher Arbeit und deren praktischer Anwendung für neue, innovative Produkte. Joseph von Fraunhofer war als Forscher, Erfinder und Unternehmer gleichermaßen erfolgreich und wurde deshalb zum Vorbild und Namenspatron der heutigen Fraunhofer-Gesellschaft gewählt.
Gegründet im Jahr 1949 ist es das Ziel der Fraunhofer-Gesellschaft, anwendungsorientierte Forschung zum unmittelbaren Nutzen für Unternehmen und zum Vorteil der Gesellschaft durchzuführen. Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 69 Institute, an über 40 Standorten in ganz Deutschland. Rund 24.500 Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen mehr als 1,9 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 % dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Der Rest wird von Bund und Ländern beigesteuert, auch um damit den Instituten die Möglichkeit zu geben, Problemlösungen vorzubereiten, die in fünf oder zehn Jahren für Wirtschaft und Gesellschaft aktuell werden (Vorlaufforschung). Mitglieder der als gemeinnützig anerkannten Fraunhofer-Gesellschaft sind namhafte Unternehmen und private Förderer. Circa 3 Prozent des Finanzvolumens der Fraunhofer-Gesellschaft fallen auf den Leistungsbereich Ressortforschung für das Bundesministerium der Verteidigung.
Fraunhofer-Gesellschaft (弗劳恩霍夫协会)是公助、公益、非盈利的科研机构,为企业,特别是中、小企业开发新技术,新产品,新工艺,协助企业解决自身创新发展中的组织、管理问题。
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Die Backsteingotik (englisch Brick Gothic, polnisch Gotyk ceglany) umfasst gotische Bauwerke, die aus oder mit sichtbarem Backstein errichtet wurden. Sie ist vor allem in Norddeutschland, dem Ostseeraum und den Niederlanden[1] verbreitet. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich im Westen bis an die Straße von Dover und im Südosten bis nach Galizien. Der auch oft verwendete Begriff Norddeutsche Backsteingotik erfasst daher nur einen Teil der gesamten Backsteingotik. Gotische Backsteinarchitektur in Italien und Südfrankreich wird in der Regel allein den dortigen Regionalstilen zugerechnet.
Die mittelalterliche Verwendung von Backstein als Baustoff setzte nördlich der Alpen im 12. Jahrhundert ein. Die ältesten Bauten gehören deshalb noch der so genannten Backsteinromanik an. Im 16. Jahrhundert ging die Backsteingotik in die Backsteinrenaissance über. Die geografische Verbreitung des Bauens aus Backstein und mit sichtbarem Backstein unterlag vom Beginn des Hochmittelalters bis in die frühe Neuzeit aber durchaus Veränderungen. So gab es in Teilen des Münsterlandes zwischen Pionierbauten der Romanik und dem starken Backsteineinsatz in Renaissance und Barock eine zeitliche Lücke.
Viele von der Backsteingotik geprägte Altstädte und Einzelbauten wurden in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
一种特别在德国北海和波罗的海海岸常见的哥特式建筑是用烤砖建造起来的建筑结构.这个十二世纪开始使用那红色的烤砖作为建 筑材料的独特建筑风格之所以在北部德国低地如此普及是因为这块地区缺少天然石而且运输也非常困难,由于那片地区和汉萨盟的一 致性,因此它就成为了汉萨同盟的象征.有些历史悠久的建筑也就成了联合国教科文组织世界文化遗产项目之一。
Brick Gothic (German: Backsteingotik, Polish: Gotyk ceglany, Dutch: Baksteengotiek) is a specific style of Gothic architecture common in Northwest and Central Europe especially in the regions in and around the Baltic Sea, which do not have resources of standing rock, but in many places a lot of glacial boulders. The buildings are essentially built using bricks. Buildings classified as Brick Gothic (using a strict definition of the architectural style based on the geographic location) are found in Belgium (and the very north of France), Netherlands, Germany, Poland, Lithuania, Latvia, Estonia, Kaliningrad (former East Prussia), Sweden and Finland.
As the use of baked red brick arrived in Northwestern and Central Europe in the 12th century, the oldest such buildings are classified as the Brick Romanesque. In the 16th century, Brick Gothic was superseded by Brick Renaissance architecture.
Brick Gothic is characterised by the lack of figural architectural sculpture, widespread in other styles of Gothic architecture. Typical for the Baltic Sea region is the creative subdivision and structuring of walls, using built ornaments and the colour contrast between red bricks, glazed bricks and white lime plaster. Nevertheless, these characteristics are neither omnipresent nor exclusive. Many of the old town centres dominated by Brick Gothic, as well as some individual structures, have been listed as UNESCO World Heritage sites.
The real extent and the real variety of this brick architecture has to be distinguished from the view of late 19th and early 20th century, especially the years around the end of World War I, when it was instrumentalized, politically.
Indeed, about a quarter of medieval Gothic brick architecture is standing in the Netherlands, in Flanders and in French Flanders. Some dominant buildings combinations of brick and stone. But the criterion "no stone at all" looks like a trick to exclude them.[according to whom?] The towers of St Mary church in Lübeck, the very top Brick Gothic church of the Baltic Sea region, have corners of granite ashley. And many village churches in northern Germany and Poland have Brick Gothic design, but most of their walls are formed by boulders.
L'architettura gotica dei paesi baltici è una varietà regionale dell'architettura gotica, in particolare del gotico tedesco. Le aree coinvolte in questa forma di architettura medievale si affacciano sul mar Baltico e sul Mare del Nord e, da un punto di vista politico, comprendevano gli stati settentrionali del Sacro Romano Impero, le città della Lega Anseatica, i possedimenti dell'Ordine Teutonico. Il periodo interessato va dal XIII secolo al XV secolo.
Le caratteristiche distintive sono che si tratta di un'architettura prevalentemente in laterizio e di una rielaborazione originale e per certi aspetti molto distante dall'iniziale gotico francese. I paesi europei attuali che hanno testimonianze di questa architettura sono Germania, Polonia, Lituania, Lettonia, Estonia, e nell'area della storica Prussia Orientale, (Oblast di Kaliningrad Russia); alcune testimonianze sono anche presenti in Scandinavia.
Le gothique de brique (allemand : Backsteingotik) est un style d´architecture gothique du Nord de l´Europe, et plus particulièrement du Nord de l'Allemagne et des régions autour de la mer Baltique. Il s'est surtout répandu dans les villes culturellement allemandes de l'ancienne Ligue Hanséatique à partir du XIIIe siècle, puis bien au-delà par influence (Scandinavie, Flandres, toute la Pologne, Allemagne du Sud). Les bâtiments sont essentiellement constitués de briques et le style de la décoration s'est adapté aux possibilités et aux limites de ce matériaux, conférant à cette architecture une identité bien particulière.
Il existe d'autres styles d'architecture gothique en brique en Europe, plus ou moins indépendants, comme en Italie et dans la région Toulousaine en France. Le style gothique baltique ne comprend pas tout le gothique en brique d'Europe.
El gótico báltico (en alemán, Norddeutsche Backsteingotik), forma la parte mayor del gótico de ladrillos (en alemán: Backsteingotik). Es una variante de la arquitectura gótica y neogótica que apareció en la Europa septentrional. Sin la especificación "Baltico" es estendido del estrecho de Calais a la Galicia de los Cárpatos. Con la especificación "Baltico" esta concentrada en el norte de Alemania y las zonas aledañas al mar Báltico. En todas estas regiones mancan recursos naturales para construir edificios de piedra. Se extendió principalmente en las ciudades culturalmente alemanas de la antigua Liga Hanseática desde el siglo XIII, y luego por influencia (Escandinavia, toda Polonia, el sur de Alemania). Los edificios son esencialmente de ladrillo y el estilo de decoración se ha adaptado a las posibilidades y límites de este material, dando a esta arquitectura una identidad muy particular.
Кирпичная, ганзейская или северогерманская готика — разновидность готического стиля архитектуры, распространённая в Северной Германии, Польше, Белоруссии и Прибалтике в XIII—XVI веках. Красный керамический кирпич как строительный материал стал использоваться в Северной Европе в XII веке, поэтому самые древние кирпичные образцы относятся ещё к так называемой «кирпичной романике». В XVI в. кирпичную готику сменил «кирпичный ренессанс».
Для кирпичной готики характерны, с одной стороны, отсутствие скульптурных украшений, которые невозможно выполнить из кирпича, и, с другой стороны, богатство орнаментальных деталей кладки и структуризация плоскостей за счёт чередования красного либо глазурованного кирпича и известковой побелки стен.
Многие города, внешний облик которых украшают готические сооружения из красного кирпича, являются объектами Всемирного культурного наследия ЮНЕСКО.

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Das Goethe-Institut ist ein gemeinnütziger Verein mit Hauptsitz in München, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland zu fördern, die internationale kulturelle Zusammenarbeit zu pflegen und ein umfassendes, aktuelles Deutschlandbild zu vermitteln.[3] Es ist nach dem deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe benannt. Über 264.000 Menschen nahmen 2022 an Deutschkursen teil.[4] Goethe-Institute gab es im Juli 2024 an 151 Standorten in 98 Ländern.[5] Die Institute werden überwiegend aus dem Bundeshaushalt finanziert.
歌德学院(德语:Goethe-Institut,德语:[ˈɡøːtə ʔɪnstiˌtuːt])是德国在全球范围内从事文化活动的机构,以德国最受景仰的人文思想家歌德的名字命名,任务是在全世界推广德语及德国文化。目前歌德学院在德国有13所、在德国以外有128所分院。


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