Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科

       
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Catalog Geschichte

摩訶婆羅多 摩诃婆罗多
Das Mahabharata (Sanskrit महाभारत Mahābhārata [mʌhaːˈbʱaːrʌtʌ] „die große Geschichte der Bharatas“) ist das bekannteste indische Epos. Man nimmt an, dass es erstmals zwischen 400 v. Chr. und 400 n. Chr. niedergeschrieben wurde, aber auf älteren Traditionen beruht. Es umfasst etwa 100.000 Doppelverse.
摩诃菩提寺
Der Mahabodhi-Tempel (sanskrit: maha = groß, bodhi = Erwachen) ist ein buddhistischer Tempel in Bodhgaya im nordöstlichen indischen Bundesstaat Bihar, der ursprünglich im 2. Jahrhundert errichtet wurde. An der Westseite des Tempels befindet sich ein Ableger der Pappel-Feige, unter der Siddhartha Gautama, der historische Buddha, der Überlieferung nach das Erwachen (Bodhi) erlangte.
馬韓 马韩/마한
Mahan (kor. 마한) war einer der drei Han-„Staatenbünde“ im mittleren und südlichen Teil der Koreanischen Halbinsel, die zusammen als Samhan („Drei Han“) in der Schrift Sanguozhi des Historikers Chen Shou (233–297) Erwähnung fanden. Neben Mahan waren dies Jinhan (Chinhan) (친한) und Byeonhan (Pyŏnhan) (변한).
馬哈維拉 马哈维拉
Mahavira war ein indischer Mathematiker des 9. Jahrhunderts. Er gehörte der Religion des Jainismus an und wirkte in Mysore an einer Schule von Mathematikern (speziell der Jaina-Schule von Mathematikern). Sein einziges bekanntes Werk ist Ganitasarasangraha (um 850).
摩诃毗罗
Mahavira (Sanskrit, m., महावीर, mahāvīra, wörtl.: „großer Held“) gilt vielen als der Begründer der indischen Religion Jainismus, die etwa zeitgleich mit dem Buddhismus entstanden ist. Die Lehre des Jainismus existiert in Indien bis auf den heutigen Tag.
麥積山石窟 麦积山石窟
Die Maijishan-Grotten (chinesisch 麥積山石窟 / 麦积山石窟, Pinyin Màijīshān shíkū, englisch Maijishan Grottoes/Grottoes on Maiji Mountain) sind buddhistische Höhlentempel aus der Zeit der Nördlichen Wei- bis Qing-Dynastie 45 km südöstlich der Stadt Tianshui in der chinesischen Provinz Gansu. Sie befinden sich 30-80 m hoch in den Felswänden des 142 m hohen Berges Maijishan.
米蘭 米兰
Mailand (italienisch Milano [miˈlaːno], lombardisch Milan [miˈlã(ŋ)], lateinisch Mediolanum) ist die zweitgrößte Stadt Italiens und Hauptstadt der Region Lombardei sowie der Metropolitanstadt Mailand. Die Metropolregion war 2006 der größte italienische Ballungsraum. Einst eine Gründung keltischer Siedler, erlebte die Stadt im Römischen Reich einen raschen Aufschwung. Mailand unterstand in seiner Geschichte dem Einfluss deutscher, französischer und österreichischer Kaiser
米兰大教堂/Duomo di Milano/Duomo di Santa Maria Nascente
美因茨大教堂/Dom St. Martin zu Mainz