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Turkey



埃菲斯废墟位于土耳其西海岸的塞尔丘克附近。作为联合国教科文组织世界文化遗产,这座昔日的罗马大都市是地中海地区保存最完好的古遗址之一。
Die Ruinen von Ephesos (Efes) liegen nahe Selçuk an der türkischen Westküste. Als UNESCO-Weltkulturerbe zählt die einstige römische Metropole zu den besterhaltenen antiken Stätten des Mittelmeerraums. Ein Besuch lässt sich ideal mit einem Aufenthalt in der nahegelegenen Hafenstadt Kuşadası verbinden.

Sabah (türkisch für Morgen) ist eine der größten und auflagenstärksten türkischen Tageszeitungen und ist seit 2013 im Besitz der AKP-nahen Çalık Holding und wird auch dementsprechend eingestuft. Sie hatte mehrere gleichnamige Vorgänger.
《萨巴赫》(土耳其语意为“早晨”)是土耳其规模最大、发行量最高的日报之一,自2013年起由与正义与发展党(AKP)关系密切的恰利克控股公司(Çalık Holding)所有,因此也被归类为该党系媒体。该报此前曾有多份同名前身。



萨班哲中央清真寺(土耳其語:Sabancı Merkez Camii)位于土耳其阿达纳,是土耳其第二大清真寺[2]。这座清真寺的外观和内部装饰类似于埃迪尔内的塞利米耶清真寺,但是拥有6个叫拜楼,又类似于伊斯坦布尔的苏丹艾哈迈德清真寺(蓝色清真寺)。
这座清真寺于1998年投入使用,是在没收的亚美尼亚公墓原址上建造的。[3][4][5]占地总面积52600平方米。[6]
萨班哲中央清真寺是由土耳其宗教基金会和萨班哲基金会共同建造。清真寺的所有权属于阿达纳宗教事务基金会,其使用权已移交给阿达纳省穆夫提办事处。
Die Sabancı-Zentralmoschee (türkisch Sabancı Merkez Camii) in Adana ist die zweitgrößte Moschee in der Türkei und eine der größten der Welt. Sie wurde im Jahr 1998 eröffnet, Architekt war Necip Dinç.
Die Moschee besitzt sechs Minarette, von denen die vorderen vier (um die Zentralkuppel herum platziert) eine Höhe von 99 Metern aufweisen, die zwei hinteren sind 75 Meter hoch. Die größte der fünf Kuppeln hat einen Durchmesser von 32 Metern und eine Höhe von 54 Meter.
Von außen erinnert diese Moschee an die Sultan-Ahmed-Moschee („Blaue Moschee“) und an die Hagia Sophia in Istanbul. Die Innenarchitektur erinnert an die Selimiye-Moschee in Edirne.
Finanziert wurde der Bau zu 50 % durch Spenden der Bevölkerung und zu 50 % durch die Industriellenfamilie Sabancı.



Die Selahaddin Eyyubi Moschee ist eine historische Moschee in Schanliurfa (Şanlıurfa).
Das Gebäude war einstmals die Kirche Saint Johannes Prodromos Addai und befindet sich in der Vali Fuat Bey Caddesi. Es wird angenommen, dass das Gebäude 457 n.Chr. von Bischof Nona erbaut worden ist. Das auch als Kathedrale bezeichnete Gebäude war Jahrhunderte lang die größte Kirche der Region. Das Gebäude lag viele Jahre in Trümmern und wurde im frühen 19. Jh. zu einer Moschee gewandelt, die dann allerdings auch baufällig wurde. Das Gebäude wurde zwischenzeitlich als Elektrozentrale genutzt.
Auf dessen Ruinen wurde im 20. Jh. n.Chr. wiederum eine Moschee gebaut und am 28. Mai 1993 eröffnet. Die Moschee wurde Sultan Saladin gewidmet.



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