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Bremen
不来梅(德语:Bremen,IPA:[ˈbʁeːmən] (
聆听)),是德国最小的联邦州不来梅州的首府、德国第二大港口城市和第五大工业城市。不来梅的支柱性产业包括食品加工、航天航空、航运物流、汽车制造、贸易、新能源等行业。[1]
不来梅州由不来梅市和往北60千米以外的不来梅哈芬两个城市组成。不来梅在不来梅-奥尔登堡大都市圈内,德国有欧盟认定的11个大都市圈。不来梅哈芬市的远洋港区实际上被划归不来梅市,它是不来梅市的一块飞地。 不来梅是最早开展对华贸易的德国城市之一,1861年由清政府与普鲁士签订的《中德通商条约》中提及的“汉谢城伯磊门”即是汉萨城市不来梅的古称。
海外贸易一直以来都对不来梅有特殊的重要性。尽管不来梅港口群的主要货物装卸已经转移到不来梅哈芬港进行,不来梅哈芬的远洋港区还是归不来梅市所有。经过不来梅州的港口进出口的货物五花八门,有鱼、肉、奶制品以及各类原材料,例如棉花、茶叶、大米、烟草、酒或者水果。著名的进出口商行包括具有两百年历史的美最时洋行、棉花贸易商Otto Stadtlander、水果贸易商尤尼维克(Univeg)。
不来梅是德国主要的汽车、造船、钢铁、电子和食品工业中心。
戴姆勒奔驰是不来梅市最大的私企雇主。奔驰不来梅工厂的前身是红极一时的不来梅博格瓦德(Borgward)汽车厂,该工厂目前生产C级和E级T型轿车以及SL级敞篷车。工厂周边还吸引来了一批配件供应商设立工厂,其中最大的工厂是海拉汽车配件(Hella)。
德国钢铁和造船工业在过去的几十年中经历了一场结构转型。不来梅钢铁厂于2006年被安赛乐集团兼并(现安赛乐米塔尔)。两家最大的不来梅造船厂威悉股份公司(AG Weser)和不来梅火山(Bremer Vulkan)在产业转型中倒闭,特殊船舶领域的不来梅吕森造船厂成为不来梅乃至德国造船领域新的领头羊。
不来梅是德国重要的服务业和高科技产业基地。空中客车飞机机翼的最终组装在不来梅进行,欧洲航空防务与太空公司的工厂和OHB科技公司为太空实验室、载人火箭和卫星系统生产模块和部件。莱茵金属防务和阿特拉斯电子生产军用和民用的电子设备。与不来梅大学毗邻的科技园在过去的几年里发展为德国最大的科技园之一,为6000多名高技能人才提供就业岗位。
不来梅还是德国主要的食品工业中心。大型跨国食品企业在不来梅设有分公司的包括:收购了贝克啤酒厂的安海斯-布希英博、家乐氏麦片(Kellog's)、从卡夫食品拆分出来的亿滋国际;在不来梅设有总部的食品企业包括:宠物食品企业卫塔卡夫(Vitakraft)、奶制品企业Nordmilch(已合并为DMK)、火腿制品企业Könecke和优质巧克力企业黑骑士(Hachez)。不来梅是世界上10个主要咖啡加工中心之一,在这里加工的主要品牌包括Jacobs、Melitta、AZUL,德国人每年饮用的咖啡的一半产自不来梅[8]。
因为不来梅重要的区域位置,40多个国家在不来梅设有领事馆和荣誉领事。
Die Stadtgemeinde Bremen ist die Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen (kurz ebenfalls „Bremen“,
Aussprache?/i, regional [ˈbʁeːm]). Die Stadt Bremen ist die elftgrößte Stadt in Deutschland und gehört zur Europäischen Metropolregion Nordwest mit gut 2,7 Mio. Einwohnern, einer von insgesamt elf Europäischen Metropolregionen in Deutschland.
Das Stadtbremische Überseehafengebiet Bremerhaven ist eine Exklave der Stadt Bremen innerhalb von Bremerhaven. Das Land Bremen liegt in Nordwestdeutschland am Unterlauf und Mündungstrichter der Weser und umfasst die beiden 53 km voneinander entfernten Städte Bremen (ca. 325 km²) und Bremerhaven (seit 2010[3] ca. 94 km²), die durch niedersächsisches Gebiet voneinander getrennt sind. Bremerhaven grenzt zusätzlich noch im Westen an die Nordsee und umschließt das Stadtbremische Überseehafengebiet Bremerhaven. Das Land Bremen wird durch die niedersächsischen Landkreise Osterholz, Verden, Diepholz, Wesermarsch, Cuxhaven und die Stadt Delmenhorst begrenzt.
Bremen liegt zu beiden Seiten der Weser, etwa 60 Flusskilometer vor deren Mündung in die Nordsee bzw. deren Übergang in die Außenweser bei Bremerhaven. In Höhe der Bremer Altstadt geht die Mittelweser in die Unterweser über, die ab der Eisenbahnbrücke Bremen zur Seeschifffahrtsstraße ausgebaut ist. Die von der Ochtum durchzogene Landschaft links der Unterweser wird als Wesermarsch bezeichnet, die Landschaft rechts der Unterweser gehört zum Elbe-Weser-Dreieck. Die Lesum, mit ihren Quellflüssen Wümme und Hamme, die Schönebecker und die Blumenthaler Aue bilden von hier aus die Zuflüsse der Weser.
Das Stadtgebiet ist etwa 38 Kilometer lang und 16 Kilometer breit (Maximalwerte). Bremen ist bezogen auf die Fläche (siehe: Liste der 100 flächengrößten Gemeinden Deutschlands) die sechzehntgrößte Stadt Deutschlands und bezogen auf die Einwohnerzahl, nach Hamburg, die zweitgrößte Stadt im Norden Deutschlands und die elftgrößte in ganz Deutschland (siehe: Liste der Großstädte in Deutschland).
Bremen liegt etwa 50 Kilometer östlich von Oldenburg (Oldb) und 180 Kilometer östlich von Groningen, 110 Kilometer südwestlich von Hamburg, 120 Kilometer nordwestlich von Hannover, 100 Kilometer nördlich von Minden und 105 Kilometer nordöstlich von Osnabrück. Ein Teil des Bremerhavener Hafengeländes, das Stadtbremische Überseehafengebiet, bildet eine Exklave der Stadt Bremen.
Bremen
Bundesliga
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Football Bundesliga 2018/19
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Bremen
Germany
England
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History
M 1500 - 2000 AD
Hamburg
Iceland
Latvia
Mecklenburg-Vorpommern
Netherlands
Lower Saxony
Norwegen
Poland
Review
Russia
Schleswig-Holstein
Schottland
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汉萨同盟(拉丁语:Hansa、Hansa Teutonica或Liga Hanseatica,英语:Hanseatic League,又译汉撒同盟和汉莎同盟),12-13世纪中欧的神圣罗马帝国与条顿骑士团诸城市之间形成的商业、政治联盟,以德意志北部城市为主。汉萨(Hansa、或Hanse )一词,德文意为“公所”或者“会馆”,最早是指从须德海到芬兰、瑞典到挪威的一群商人与一群贸易船只。12世纪中期逐渐形成,14世纪晚期—15世纪早期达到鼎盛,加盟城市最多达到160个。1367年成立以吕贝克城为首的领导机构,有汉堡、科隆、不来梅等大城市的富商、贵族参加。拥有武装和金库。1370年战胜丹麦,订立《施特拉尔松德条约》。同盟垄断波罗的海地区贸易,并在西起伦敦,东至诺夫哥罗德的沿海地区建立商站,实力雄厚。15世纪中叶后,随着英、俄、尼德兰等国工商业的发展和新航路的开辟,转衰,1669年解体。现今德国的国家航空公司汉莎航空(Lufthansa)即是以汉萨同盟命名的。
Hanse (ahd. hansa ‚Gruppe, Gefolge, Schar‘) – auch Deutsche Hanse oder Düdesche Hanse, lateinisch Hansa Teutonica – ist die Bezeichnung für die zwischen Mitte des 12. Jahrhunderts und Mitte des 17. Jahrhunderts bestehenden Vereinigungen niederdeutscher Kaufleute, deren Ziel die Sicherheit der Überfahrt und die Vertretung gemeinsamer wirtschaftlicher Interessen besonders im Ausland war. Die Hanse war nicht nur auf wirtschaftlichem, sondern auch auf politischem und kulturellem Gebiet ein wichtiger Faktor. Sie wurde offiziell nie aufgelöst und besteht in Form moderner Kooperationen wie dem Städtebund Neue Hanse fort.
Eine Entwicklung von der „Kaufmannshanse“ zu einer „Städtehanse“ lässt sich spätestens Mitte des 14. Jahrhunderts mit erstmaligen nahezu gesamthansischen Tagfahrten (Hansetagen) festmachen, in denen sich die Hansestädte zusammenschlossen und die Interessen der niederdeutschen Kaufleute vertraten. Die genaue Abgrenzung zwischen „Kaufmannshanse“ und „Städtehanse“ ist jedoch umstritten.[1]
Die Farben der Hanse (weiß und rot) finden sich heute noch in den Stadtwappen vieler Hansestädte. In den Zeiten ihrer größten Ausdehnung waren beinahe 300 See- und Binnenstädte des nördlichen Europas in der Städtehanse zusammengeschlossen. Eine wichtige Grundlage dieser Verbindungen war die Entwicklung des Transportwesens, insbesondere zur See, weshalb die Kogge zum Symbol für die Hanse wurde. Durch Freihandel gelangten viele Hansestädte zu großem Reichtum, was sich bis heute an zahlreichen bedeutenden Bauwerken ablesen lässt.
„Hanse“ oder „Hänse“ nannten sich auch andere Kaufmannsverbünde bis nach Österreich, unabhängig von der „großen“ norddeutschen Hanse. Bei ihnen handelte es sich in der Regel nicht um politische Bünde zwischen Städten und Territorien, sondern um Bruderschaften, denen einzelne Händler beitraten. Oft waren solche Bünde auf einen bestimmten Jahrmarkt ausgerichtet und übernahmen während dessen Dauer wirtschaftliche Kontrollfunktionen, wie sie in größeren Städten von den Zünften durchgeführt wurden.
ハンザ同盟(ハンザどうめい)は、中世後期の北ドイツの都市による都市同盟である。バルト海沿岸地域の貿易を掌握し、ヨーロッパ北部の経済圏を支配した。同盟の慣習法は海事法のもとになった。
「ハンザ」は古高ドイツ語であり、現代ドイツ語では 「ハンゼ」(Hanse) と呼ばれる。古高ドイツ語「ハンザ」は「団体」を意味し、もともと都市の間を交易して回る商人の組合的団体のことを指した。「ハンザ同盟」に相当する訳語は日本語以外でも用いられることもあるが、原語に直訳すると二重表現となる。
中世ヨーロッパでは都市同盟が重要な役割を果たした。周辺の領主に対抗するため、独立意識の高い諸都市が連合し、皇帝や国王も都市連合を意識して権力を行使しなければならなかった。これは世界史上、ヨーロッパでしか生じていない現象と言われている。ハンザ同盟は都市同盟の中でも規模と存続期間において群を抜いており、また特殊な存在であるとされている[1]
ハンザ同盟の中核を占める北ドイツの都市は神聖ローマ帝国の中で皇帝に直接忠誠を誓う帝国都市であった。相互に独立性と平等性を保つ緩やかな同盟だったが、経済的連合にとどまらず、時には政治的・軍事的連合として機能した。しかし、同盟の恒久的な中央機構は存在せず、同盟の決定に拘束力も弱かったので、実際はそれぞれの都市の利害が優先された。
リューベック、ハンブルク、ブレーメンなどかつてのハンザ同盟の中心都市は「自由ハンザ都市」を称して中世以来の都市の自由をうたっており、21世紀の現在もなおハンザ同盟の遺風を残している。
The Hanseatic League (/ˌhænsiˈætɪk/; Middle Low German: Hanse, Düdesche Hanse, Hansa; Standard German: Deutsche Hanse; Latin: Hansa Teutonica)[2] was a commercial and defensive confederation of merchant guilds and market towns in Northwestern and Central Europe. Growing from a few North German towns in the late 1100s, the league came to dominate Baltic maritime trade for three centuries along the coasts of Northern Europe. Hansa territories stretched from the Baltic to the North Sea and inland during the Late Middle Ages, and diminished slowly after 1450.
Hanse, later spelled as Hansa,[3] was the Old High German word for a convoy, and this word was applied to bands of merchants traveling between the Hanseatic cities - whether by land or by sea.[4]
Merchant circles established the league to protect the guilds' economic interests and diplomatic privileges in their affiliated cities and countries, as well as along the trade routes which the merchants used. The Hanseatic cities had their own legal system and operated their own armies for mutual protection and aid. Despite this, the organization was not a state, nor could it be called a confederation of city-states; only a very small number of the cities within the league enjoyed autonomy and liberties comparable to those of a free imperial city.[5]
La Hanse, Ligue hanséatique, Hanse germanique ou Hanse teutonique était l'association des villes marchandes de l'Europe du Nord autour de la mer du Nord et de la mer Baltique. Cette Hanse se distinguait des autres hanses en ce sens que son commerce reposait sur des privilèges jalousement défendus qui leur avaient été octroyés par divers souverains européens.
Pendant trois siècles, cette Hanse en particulier, et à moindre degré les hanses par extension, ont eu un rôle dominant au niveau commercial, puis politique, en Europe1. Actives du XIIe au XVIIe siècle, leur déclin et quasi-disparition ont été achevés en 1648 avec les traités de Westphalie signant la fin de la guerre de Trente Ans et de la guerre de Quatre-Vingts Ans.
La croissance de la ligue hanséatique a lieu dans un monde où colonisation et évangélisation vont de pair. Elle est particulièrement liée à la montée de l'ordre des Chevaliers teutoniques, au prosélytisme catholique servant de façade aux jeux de pouvoir mondiaux de l'époque1.
La Lega anseatica (dal latino medievale hanseaticus, derivato dell'alto tedesco medio Hanse «raggruppamento»[1]) o Hansa fu un'alleanza di città che nel tardo medioevo e fino all'inizio dell'era moderna mantenne il monopolio dei commerci su gran parte dell'Europa settentrionale e del mar Baltico. La sua fondazione viene fatta risalire al XII secolo.
Fu in questo periodo che i mercanti delle varie città cominciarono a formare società (Hanse) con l'intenzione di commerciare con le città straniere. Queste società lavorarono per acquisire degli speciali privilegi commerciali per i loro membri. Ad esempio, i mercanti di Colonia furono in grado di convincere Enrico II d'Inghilterra a garantire loro speciali privilegi commerciali e diritti di mercato nel 1157. Ogni città aveva un sindaco (e un consiglio) che rispondeva al Governatore della Lega Anseatica; il più importante fu Ronald Guternbach, un potente notabile di Lubecca.
Alla fine, alcune di queste città cominciarono a formare alleanze tra di loro, in forma di una rete di mutua assistenza che sarebbe diventata, appunto, la Lega anseatica.
La Liga Hanseática o Hansa (en bajo alemán medio, Düdesche Hanse, Hansa; en alemán, Hanse; en latín, Hansa Teutonica)1 fue una federación comercial y defensiva de ciudades del norte de Alemania y de comunidades de comerciantes alemanes en el mar Báltico, los Países Bajos, Suecia, Polonia y Rusia, así como regiones que ahora se encuentran en las repúblicas bálticas. La lingua franca usada a lo largo de toda la Liga Hanseática fue el bajo alemán medio. Tenía su sede en Lubeca.
Entre las ciudades hanseáticas había ciudades portuarias de las regiones costeras así como ciudades situadas a lo largo de importantes ríos del interior. A través del libre comercio y de una burguesía empresarial, muchas de estas ciudades lograron un alto nivel de prosperidad, algunas de las cuales siguen mostrando valiosas características culturales y arquitectónicas.
Ганзейский союз, Га́нза, также Ганзея (нем. Deutsche Hanse или Düdesche Hanse, др.-в.-нем. Hansa — буквально «группа», «союз», лат. Hansa Teutonica) — крупный политический и экономический союз торговых городов северо-западной Европы, возникший в середине XII века. Просуществовал до середины XVII века[С. 8]. В регистр Ганзы были включены 130 городов, из них — около 100 портовых, а под её влиянием находилось до трёх тысяч населённых пунктов[С. 9]. К началу XV века Ганза объединяла около 160 городов[С. 10].
Цель объединения — обеспечение участникам союза привилегий в районе ганзейской торговли. Опорой ганзейских купцов служили рыцарские ордена. Ганза вела самостоятельную внешнюю политику, приобретала крепости, поддерживала олигархию. Участники объединения следовали Большому Ганзейскому статуту, изданному для всего союза[С. 11].
Система торговых отношений опиралась на конторы. Иностранные конторы Ганзы находились в Бергене, Лондоне и Брюгге, Новгороде, Венеции и др. Центром торговли с внутренними районами Европы и основным перевалочным пунктом между Балтийским и Северным морями стал Любек — фактический руководитель союза: здесь проводились общие съезды ганзейских городов (ганзетаг)[С. 9]. Решения ганзетагов, как высшего органа власти союза[С. 12], обычно начинались со слов: «Ганза и Любек постановляют…»[С. 13]. В перерывах между ганзейскими съездами высшей инстанцией был рат[en] Любека. Встречи проводились и в других городах, например, в феврале 1402 года в Дерпте состоялся съезд ливонских городов, на котором присутствовали послы Пскова и Новгорода[С. 12].
海外博物馆(Übersee-Museum)是一座著名的自然、民俗和贸易博物馆,拥有9000平方米的展览面积,是德国最大的介绍欧洲以外国家的综合博物馆。它介绍自然进化论和文化多样性,描述生态和经济的关系以及社会和文化的发展。


是只流经德国境内的河流中第二长的,仅次于美因河。其余更长的河流,如多瑙河、莱茵河、易北河、奥德河和摩泽尔河都有源头或者入海口在德国之外。威悉河流经黑森、北威、下萨克森和不来梅州。如果不以较短的从黑森州发源的富尔达河,而以更长的韦拉河作为正源的话,威悉河还流经图林根州。452km长的威悉河加上韦拉河共744km。

位于不来梅港附近的德国航海博物馆是一所国家级的大型展馆.展品内容丰富,涵盖从船舶模型到航海历史和知识,是北德地区非常值得一看的博物馆.
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北海(挪威语:Nordsjøen;瑞典语:Nordsjön;丹麦语:Nordsøen或Vesterhavet;德语:Nordsee;荷兰语:Noordzee;法语:Mer du Nord;英语:North Sea)是北大西洋的一部分,位于大不列颠岛以东,斯堪的纳维亚半岛西南和欧洲大陆以北。北海海底有丰富的石油储藏,作为布兰特原油指数的基础。
北海向西南通过多佛尔海峡(法国称加来海峡)和英吉利海峡(法国称拉芒什海峡)与凯尔特海相通,向东通过斯卡格拉克海峡和卡特加特海峡与波罗的海相连,向北是挪威海。
斯凯尔特河、默兹河、莱茵河、威悉河、易北河和泰晤士河是注入北海的主要河流。重要的岛屿或群岛有北弗里西亚群岛、黑尔戈兰岛、东弗里西亚群岛和西弗里西亚群岛。
北海周边的国家有英国、挪威、瑞典、丹麦、德国、荷兰、比利时和法国。重要城市有阿伯丁、爱丁堡、加来、奥斯坦、鹿特丹、海牙、哈勒姆、威廉港、不来梅哈芬、库克斯港、埃斯比约、卑尔根、哥德堡等等。此外伦敦、不来梅哈芬和汉堡是北海重要的内陆港城。
Die Nordsee (veraltet Westsee, Deutsches Meer[2]) ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans. Sie ist ein Schelfmeer und liegt im nordwestlichen Europa. Bis auf die Meerengen beim Ärmelkanal und beim Skagerrak ist sie auf drei Seiten von Land begrenzt und öffnet sich trichterförmig zum nordöstlichen Atlantik. In einem 150-Kilometer-Bereich an der Küste leben rund 80 Millionen Menschen.
Die Nordsee selbst ist ein wichtiger Handelsweg und dient als Weg Mittel- und Nordeuropas zu den Weltmärkten. Die südliche Nordsee ist zusammen mit dem angrenzenden Ärmelkanal die am dichtesten befahrene Schifffahrtsregion der Welt. Unter dem Meeresboden befinden sich größere Erdöl- und Erdgasreserven, die seit den 1970er Jahren gefördert werden. Kommerzielle Fischerei hat den Fischbestand des Meeres in den letzten Jahrzehnten vermindert. Umweltveränderungen entstehen auch dadurch, dass die Abwässer aus Nordeuropa und Teilen Mitteleuropas direkt oder über die angrenzende Ostsee in das Meer fließen.
北海(ほっかい、英語 North Sea、ドイツ語 Nordsee、フランス語 Mer du Nord、オランダ語 Noordzee、デンマーク語 Nordsøen、ノルウェー語 Nordsjøen)は、大西洋の付属海。古名はゲルマン海(ラテン語 Mare Germanicum、英語 German Ocean)。
東はノルウェー、デンマーク、南はドイツ、オランダ、ベルギー、フランス、西はイギリス、北はオークニー諸島・シェトランド諸島に囲まれている。東はスカゲラク海峡・カテガット海峡およびキール運河でバルト海に、北はノルウェー海に、南はドーバー海峡・イギリス海峡で大西洋に繋がっている。南北の長さは970km、東西は580km、面積は75万km2、水量は94000km3である[1]。
北海に流れ込む主な川はエルベ川、ヴェーザー川、エムス川、ライン川などがある。なかでも、最も北海に影響を及ぼす河川はエルベ川とライン川・ムーズ川である[2]。北海の集水域にはおよそ1億8500万人が暮らしており、また世界で最も工業化された地方のうちのひとつが含まれている[3]。
北海油田と総称される油田・ガス田が多数あり、ヨーロッパの貴重なエネルギー源である。
The North Sea is a sea of the Atlantic Ocean located between Great Britain (England and Scotland), Denmark, Norway, Germany, the Netherlands, Belgium and France. An epeiric (or "shelf") sea on the European continental shelf, it connects to the ocean through the English Channel in the south and the Norwegian Sea in the north. It is more than 970 kilometres (600 mi) long and 580 kilometres (360 mi) wide, with an area of 570,000 square kilometres (220,000 sq mi).
The North Sea has long been the site of important European shipping lanes as well as a major fishery. The coast is a popular destination for recreation and tourism in bordering countries, and more recently the sea has developed into a rich source of energy resources, including fossil fuels, wind, and early efforts in wave power.
Historically, the North Sea has featured prominently in geopolitical and military affairs, particularly in Northern Europe. It was also important globally through the power northern Europeans projected worldwide during much of the Middle Ages and into the modern era. The North Sea was the centre of the Vikings' rise. Subsequently, the Hanseatic League, the Dutch Republic, and the British each sought to gain command of the North Sea and thus access to the world's markets and resources. As Germany's only outlet to the ocean, the North Sea continued to be strategically important through both World Wars.
The coast of the North Sea presents a diversity of geological and geographical features. In the north, deep fjords and sheer cliffs mark the Norwegian and Scottish coastlines, whereas in the south, the coast consists primarily of sandy beaches and wide mudflats. Due to the dense population, heavy industrialization, and intense use of the sea and area surrounding it, there have been various environmental issues affecting the sea's ecosystems. Adverse environmental issues – commonly including overfishing, industrial and agricultural runoff, dredging, and dumping, among others – have led to a number of efforts to prevent degradation of the sea while still making use of its economic potential.
La mer du Nord est une mer épicontinentale de l'océan Atlantique, située au nord-ouest de l'Europe, et qui s'étend sur une superficie d'environ 575 000 km2.
Les pays qui bordent la mer du Nord sont le Royaume-Uni (île de Grande-Bretagne) à l'ouest ; les îles Shetland et Orcades au nord-ouest ; la Norvège au nord-est; le Danemark à l'est ; l'Allemagne au sud-est ; enfin les Pays-Bas, la Belgique et la France (pour 50 km de littoral entre Calais et la frontière belge) au sud. Elle communique avec la Manche par le pas de Calais au sud-sud-ouest ; avec l'océan Atlantique au nord-ouest et la mer de Norvège au nord ; avec le Skagerrak à l'est. Le canal de Kiel permet aux navires de rejoindre la mer Baltique.
Elle constitue une zone de fort transit maritime, d'exploitation pétrolière et de pêche. La mer du Nord et son littoral forment un milieu naturel très riche, mais la pollution marine, la surpêche, l'industrie pétrolière (plates-formes offshore) et le tourisme sont sources de menaces pour l'avenir. Elle est en aval du centre de l'Europe industrielle, de l'estuaire du Rhin aux fjords norvégiens et aux falaises du nord de la Grande-Bretagne. Le secteur Manche/Sud-mer du Nord, incluant le pas de Calais est considéré comme représentatif de mers mégatidales peu profondes, caractérisées par un fort courant et une eau très turbide (en raison des courants et phénomènes de renversement de marées), ce qui en fait une zone écologiquement particulière, mais également vulnérable au risque maritime en raison d'un intense trafic maritime (marchand et passager).
Il mare del Nord (in danese Nordsøen; in francese Mer du Nord; in inglese North Sea; in norvegese Nordsjøen;in olandese Noordzee; in svedese Nordsjön; in tedesco Nordsee) è un mare epicontinentale dell'Europa nord-occidentale che comunica con l'oceano Atlantico tramite il mare di Norvegia a nord e la Manica a sud; suo tributario è il Mar Baltico, ad esso collegato tramite gli stretti scandinavi di Skagerrak e Kattegat. Si estende per circa 970 km di lunghezza in direzione nord-sud e 560 km di larghezza in direzione est-ovest, e ha una superficie totale di circa 570000 km²[1]. Accoglie una considerevole parte dei bacini idrografici dell'Unione europea.
El mar del Norte es un mar marginal del océano Atlántico, situado entre las costas de Noruega y Dinamarca en el este, las de las islas británicas al oeste y las de Alemania, los Países Bajos, Bélgica y Francia al sur. El Skagerrak constituye una especie de bahía al este del mar, la cual lo conecta con el Báltico a través del Kattegat; también está conectado con el Báltico mediante el canal de Kiel. El canal de la Mancha lo conecta al resto del Atlántico por el sur, mientras que por el norte conecta en través del mar de Noruega, que es el nombre que adopta el mar al norte de las islas Shetland.
Las mareas son bastante irregulares ya que confluyen en él una corriente proveniente del norte y otra del sur. Hay mucha lluvia y niebla durante todo el año, y del noroeste vienen violentas tormentas que hacen la navegación peligrosa.
Tiene una superficie de unos 750 000 km²,1 una longitud aproximada de 960 km y una anchura máxima de 480 km. Es un mar muy poco profundo, con una profundidad media de 95 metros: el hecho que en el banco Dogger, en medio del mar y a una profundidad de unos 25 metros, se hayan encontrado restos de mamuts prueba que durante la última glaciación o bien estaba cubierto de hielo o bien estaba emergido. Con el deshielo, el banco se convirtió en una especie de último reducto en forma de isla.
Durante la Edad Antigua este mar se conocía como Oceanum o Mare Germanicum. El nombre actual se cree que surgió desde el punto de vista de las islas Frisias, desde donde quedaba totalmente al norte, y por oposición al mar del Sur (el mar de Frisia y el Zuiderzee, en los Países Bajos). A la larga, el nombre actual se acabó imponiendo, de manera que ya era predominante durante la Edad Moderna. En la citada Edad Moderna fue común llamar Mar del Norte o Mar del Nord a todo el océano Atlántico, siendo por contrapartida llamado «Mar del Sur» o «Mar del Sud» todo el océano Pacífico.
Según las lenguas oficiales de los estados que lo rodean, se denomina Mer du Nord, en francés; Noordzee, en neerlandés; Nordsee, en alemán; Nordsjön, en sueco; Nordsøen, en danés; Nordsjøen, en noruego; y North Sea en inglés. En frisón se dice Noardsee y en gaélico escocés A' Mhuir en Tuath.
Tiene importantes yacimientos de petróleo y gas natural, los cuales comenzaron a explotarse en los años 1970.
Се́верное мо́ре (ранее также Немецкое море[3]; фр. Mer du Nord, нем. Nordsee, нидерл. Noordzee, з.-фриз. Noardsee, англ. North Sea, норв. Nordsjøen, дат. Nordsøen или Vesterhavet) — мелководное шельфовое море Атлантического океана, омывающее берега северной Европы. Расположено между Британскими островами на западе, Ютландским, Скандинавским полуостровами на востоке и континентальной Европой на юге. Омывает берега Норвегии, Дании, Германии, Нидерландов, Бельгии, Франции и Великобритании.
Площадь — 750 тыс. км²[1]. Наибольшая глубина 725 м[2]. Более 2/3 моря имеет глубину менее 100 м; в южной части — отмели (банка Доггер и др.). Впадают крупные реки: Эльба, Везер, Рейн, Темза. Основные порты: Роттердам, Амстердам, Антверпен, Лондон, Гамбург, Осло, Берген[2].
Прибрежная мелководная часть на юге иногда выделяется под названием Ваттового моря.
位于德国西北部不来梅市的市政厅和罗兰骑士雕像是伴随欧洲神圣罗马帝国发展起来的公民自治权利和贸易自由权利的象征。不来梅市政厅,这座哥特式砖结构的市政厅建于1405年,迄今已有近600年的历史。为哥特式建筑的风格。不来梅市政厅前罗兰骑士雕像,这座高5.5 米的罗兰骑士雕像建于1404年,迄今已有600年的历史。
不来梅的罗兰像是位于德国城市不来梅的一座雕像,建于1404年,雕像主人公是中世纪文学作品罗兰之歌中登场的英雄罗兰。不来梅共有四座罗兰雕像,以马尔库特广场的罗兰像最为著名。雕像高5.47米,顶棚则高10.21米。罗兰像最早是个木像,后被火烧毁,之后重建为石像。罗兰像在历史上多次遭到危机,但都得到市民保护。传说不来梅市政厅的地下还藏有第二座罗兰像。现在罗兰像和不来梅市政厅一起被列入世界文化遗产[1]。
Der Bremer Roland, eine 1404 errichtete Rolandstatue auf dem Marktplatz vor dem Rathaus, ist ein Wahrzeichen Bremens und gilt als ältester erhaltener Steinroland.[1] Seit 1973 steht der Roland unter Denkmalschutz[2] und wurde im Juli 2004 gemeinsam mit dem Rathaus von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.[3][4]
Die Figur hat eine Höhe von 5,47 Metern und steht auf einem 60 Zentimeter hohen, gestuften Podest. Im Rücken wird sie von einem Pfeiler gestützt, der von einem gotisch ornamentierten Baldachin gekrönt wird. So erreicht das Denkmal eine Gesamthöhe von 10,21 Metern und ist damit die größte freistehende Statue des deutschen Mittelalters.
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Saxony
Saxony-Anhalt
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Toscana
Science and technology
*World famous research institutions


马克斯·普朗克学会(德语:Max-Planck-Gesellschaft),全名为马克斯·普朗克科学促进协会(Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.,简称MPG)台湾常译为普朗克研究院。其为德国的一流科学研究机构的联合。协会为纪念著名德国量子论创建者物理学家马克斯·普朗克,冠以普氏姓名。马克斯·普朗克在第二次世界大战前,为协会前身威廉皇帝协会(Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft)取得世界性的声名,共有32名研究员获得诺贝尔奖。协会标志为罗马神话中的智慧女神蜜涅瓦。
2004年协会拥有八十个分支研究机构,主要分布在德国,涵盖所有基础科学研究领域,并雇用12,000名人员,另经常约9,000名访问学者于此工作。
协会为一非营利性法人机构,主要运作财源由联邦政府科研部及各州政府整体一起平分。2004年协会总预算为1,250,000,000 欧元左右。除了各研究所外,尚有国际马克斯·普朗克研究学院等附属机构。
| Name | Ort | Name seit |
Hinweise |
|---|---|---|---|
| Bibliotheca Hertziana, MPI für Kunstgeschichte | Rom | 1953 | 1913 Gründung der Bibliotheca Hertziana |
| Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft | Berlin | 1953 | |
| Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut | Florenz, Italien | 2002 | 1897 Gründung des Instituts, 2002 Max-Planck-Institut |
| Max Planck Florida Institute for Neuroscience | Jupiter (Florida), USA | 2007 | 2012 Eröffnung, erstes und bisher einziges Max-Planck-Institut außerhalb Europas |
| MPI für Astronomie | Heidelberg | 1967 | |
| MPI für Astrophysik | Garching bei München | 1991 | zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik |
| MPI für ausländisches und internationales Privatrecht | Hamburg | 1949 | 1956 Umzug von Berlin nach Hamburg |
| MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht | Heidelberg | 1949 | |
| MPI für Bildungsforschung | Berlin | 1971 | zuvor Institut für Bildungsforschung in der Max-Planck-Gesellschaft |
| MPI für Biochemie | Martinsried bei München | 1949/ 1973 |
1954 Ausgliederung der Abteilung für Virusforschung als MPI für Virusforschung 1956 Verlegung von Tübingen nach München 1972/73 Integration des bisherigen MPI für Eiweiß- und Lederforschung und des bisherigen MPI für Zellchemie am neuen Standort Martinsried |
| MPI für Biogeochemie | Jena | 1997 | |
| MPI für Biologie des Alterns | Köln | 2008 | |
| MPI für Biologie Tübingen | Tübingen | 2022 | zuvor MPI für Entwicklungsbiologie |
| MPI für biologische Intelligenz | Martinsried bei München | 2022 | entstanden durch Zusammenlegung des MPI für Neurobiologie und des MPI für Ornithologie, rechtlich wirksam ab 2023 |
| MPI für biologische Kybernetik | Tübingen | 1968 | |
| MPI für Biophysik | Frankfurt am Main | 1948 | |
| MPI für Chemie (Otto-Hahn-Institut) | Mainz | 1949 | Beiname „Otto-Hahn-Institut“ seit 1959 |
| MPI für Chemische Energiekonversion | Mülheim an der Ruhr | 2012 | aus dem MPI für bioanorganische Chemie hervorgegangen |
| MPI für chemische Ökologie | Jena | 1996 | |
| MPI für Chemische Physik fester Stoffe | Dresden | 1995 | |
| MPI für demografische Forschung | Rostock | 1995 | |
| MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme | Magdeburg | 1996 | |
| MPI für Dynamik und Selbstorganisation | Göttingen | 2004 | zuvor MPI für Strömungsforschung |
| MPI für Eisenforschung | Düsseldorf | 1948 | seit 1971 rechtlich selbständige GmbH |
| MPI für empirische Ästhetik | Frankfurt am Main | 2012 | |
| MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften | Göttingen | 2007 | hervorgegangen aus dem MPI für Geschichte |
| MPI zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern | Bonn | 2004 | |
| MPI zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht | Freiburg im Breisgau | 2020 | zuvor MPI für ausländisches und internationales Strafrecht |
| MPI für ethnologische Forschung | Halle (Saale) | 1999 | |
| MPI für evolutionäre Anthropologie | Leipzig | 1997 | |
| MPI für Evolutionsbiologie | Plön | 2007 | zuvor MPI für Limnologie |
| MPI für extraterrestrische Physik | Garching bei München | 1991 | zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik |
| MPI für Festkörperforschung | Stuttgart | 1969 | |
| MPI für Geoanthropologie | Jena | 2022 | zuvor Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte |
| MPI für Gesellschaftsforschung | Köln | 1985 | |
| MPI für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) | Potsdam und Hannover | 1995 | |
| MPI für Herz- und Lungenforschung (W. G. Kerckhoff-Institut) | Bad Nauheim | 2004 | zuvor MPI für Physiologische und Klinische Forschung |
| MPI für Hirnforschung | Frankfurt am Main | 1948 | |
| MPI für Immunbiologie und Epigenetik | Freiburg im Breisgau | 2010 | zuvor MPI für Immunbiologie |
| MPI für Infektionsbiologie | Berlin | 1993 | |
| MPI für Informatik | Saarbrücken | 1988 | |
| MPI für Innovation und Wettbewerb | München | 2013 | zuvor MPI für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht |
| MPI für Intelligente Systeme | Stuttgart und Tübingen | 2011 | zuvor MPI für Metallforschung |
| MPI für Kernphysik | Heidelberg | 1958 | zuvor Teilinstitut für Physik am MPI für medizinische Forschung |
| MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften | Leipzig | 2004 | Entstehung durch Zusammenführung des MPI für neuropsychologische Forschung und des MPI für psychologische Forschung |
| MPI für Kohlenforschung | Mülheim an der Ruhr | 1949 | selbständige rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts |
| MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung | Potsdam | 1992 | 1999 Auflösung voriger Standorte und Einzug in den Neubau in Golm (heute Ortsteil von Potsdam) |
| MPI Luxembourg for International, European and Regulatory Procedural Law | Luxemburg | 2012 | |
| MPI für Marine Mikrobiologie | Bremen | 1992 | |
| MPI für Mathematik | Bonn | 1980 | |
| MPI für Mathematik in den Naturwissenschaften | Leipzig | 1996 | |
| MPI für medizinische Forschung | Heidelberg | 1948 | |
| MPI für Meteorologie | Hamburg | 1975 | |
| MPI für Mikrostrukturphysik | Halle (Saale) | 1992 | erstes Max-Planck-Institut in Ostdeutschland |
| MPI für molekulare Biomedizin | Münster | 2001 | |
| MPI für molekulare Genetik | Berlin | 1964 | zuvor MPI für vergleichende Erbbiologie und Erbpathologie |
| MPI für molekulare Pflanzenphysiologie | Potsdam | 1994 | Gründung in Golm, heute Ortsteil von Potsdam |
| MPI für molekulare Physiologie | Dortmund | 1993 | Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für Ernährungsphysiologie und des MPI für Systemphysiologie |
| MPI für molekulare Zellbiologie und Genetik | Dresden | 1998 | 2001 Bezug des Neubaus, 2002 Einweihung des Neubaus |
| MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften | Göttingen | 2022 | Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für biophysikalische Chemie und des MPI für Experimentelle Medizin |
| MPI für Neurobiologie des Verhaltens – caesar | Bonn | 2022 | zuvor Forschungszentrum caesar |
| MPI für Pflanzenzüchtungsforschung | Köln | 2009 | zuvor MPI für Züchtungsforschung |
| MPI für Physik (Werner-Heisenberg-Institut) | München | 1991 | zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik |
| MPI für die Physik des Lichts | Erlangen | 2009 | zuvor eine Max-Planck-Forschungsgruppe an der Universität Erlangen-Nürnberg |
| MPI für Physik komplexer Systeme | Dresden | 1992 | |
| MPI für Plasmaphysik | Garching bei München und Greifswald | 1971 | zuvor Institut für Plasmaphysik GmbH, seit 1994 mit Standort in Greifswald |
| MPI für Polymerforschung | Mainz | 1983 | |
| MPI für Psychiatrie | München | 1966/ 2017 |
zuvor Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie, 1954 Aufnahme in die Max-Planck-Gesellschaft, 1963 Aufteilung in ein klinisches und ein theoretisches Teilinstitut 1966 Umbenennung in MPI für Psychiatrie (Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie) 2017 Umbenennung in MPI für Psychiatrie |
| MPI für Psycholinguistik | Nijmegen | 1980 | |
| MPI für Quantenoptik | Garching bei München | 1981 | zuvor eine Projektgruppe für Laserforschung |
| MPI für Radioastronomie | Bonn und Bad Münstereifel | 1966 | |
| MPI für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie | Frankfurt am Main | 2021 | Gründung 1964 als MPI für europäische Rechtsgeschichte |
| MPI für Sicherheit und Privatsphäre | Bochum | 2019 | |
| MPI für Softwaresysteme | Saarbrücken, Kaiserslautern | 2004 | |
| MPI für Sonnensystemforschung | Göttingen | 2004 | zuvor MPI für Aeronomie |
| MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik | München | 2011 | Gründung 1980 als MPI für ausländisches und internationales Sozialrecht |
| MPI für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen | München | 2011 | Entstehung durch Aufteilung des MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht |
| MPI für Stoffwechselforschung | Köln | 2014 | zuvor MPI für neurologische Forschung |
| MPI für Struktur und Dynamik der Materie | Hamburg | 2014 | |
| MPI für terrestrische Mikrobiologie | Marburg | 1991 | |
| MPI für Verhaltensbiologie | Konstanz | 2019 | aus einem Standort des MPI für Ornithologie entstanden |
| MPI für Wissenschaftsgeschichte | Berlin | 1994 |
Baden-Wuerttemberg
Bavaria
Beijing Shi-BJ
Berlin
Brandenburg
Bremen
Germany
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Lower Saxony
North Rhine-Westphalia
Rhineland-Palatinate
Saarland
Saxony
Saxony-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thuringia
Science and technology
Global Innovators
Science and technology
*World famous research institutions


Fraunhofer-Gesellschaft (弗劳恩霍夫协会)是公助、公益、非盈利的科研机构,为企业,特别是中、小企业开发新技术,新产品,新工艺,协助企业解决自身创新发展中的组织、管理问题。
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. (Fraunhofer) ist mit rund 24.500[1] Mitarbeitern die größte Organisation für angewandte Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen in Europa, gefolgt vom niederländischen Institut TNO. Sie stellt einen wichtigen Teil der deutschen Forschungslandschaft dar, die unter anderem aus Hochschulen (insbesondere den Universitäten), Max-Planck-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz und der Deutschen Forschungsgemeinschaft besteht. Der Sitz der Zentrale ist in München.
Namensgeber für die Fraunhofer-Gesellschaft war Joseph von Fraunhofer (1787–1826). Dessen hervorragende Leistung bestand in der Verbindung von exakter wissenschaftlicher Arbeit und deren praktischer Anwendung für neue, innovative Produkte. Joseph von Fraunhofer war als Forscher, Erfinder und Unternehmer gleichermaßen erfolgreich und wurde deshalb zum Vorbild und Namenspatron der heutigen Fraunhofer-Gesellschaft gewählt.
Gegründet im Jahr 1949 ist es das Ziel der Fraunhofer-Gesellschaft, anwendungsorientierte Forschung zum unmittelbaren Nutzen für Unternehmen und zum Vorteil der Gesellschaft durchzuführen. Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 69 Institute, an über 40 Standorten in ganz Deutschland. Rund 24.500 Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen mehr als 1,9 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 % dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Der Rest wird von Bund und Ländern beigesteuert, auch um damit den Instituten die Möglichkeit zu geben, Problemlösungen vorzubereiten, die in fünf oder zehn Jahren für Wirtschaft und Gesellschaft aktuell werden (Vorlaufforschung). Mitglieder der als gemeinnützig anerkannten Fraunhofer-Gesellschaft sind namhafte Unternehmen und private Förderer. Circa 3 Prozent des Finanzvolumens der Fraunhofer-Gesellschaft fallen auf den Leistungsbereich Ressortforschung für das Bundesministerium der Verteidigung.
Brandenburg
Bremen
Germany
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren
Alfred-Wegener-Institut,AWI
Schleswig-Holstein

阿尔弗里德·韦格纳研究所的研究人员主要从事极地、海洋与气候方面的研究。他们希望揭示由于自然原因和人类活动所引起的地球环境系统的变化。
Das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (Alfred-Wegener-Institut – AWI) ist ein international anerkanntes Forschungsinstitut in Bremerhaven, das sich auf die Erforschung der Polargebiete und der ihr umgebenen Meere spezialisiert hat. Als eine von weltweit wenigen wissenschaftlichen Einrichtungen befasst es sich sowohl mit der Arktis als auch der Antarktis. Es hat in der deutschen Polarforschung eine koordinierende Rolle und befasst sich auch mit der Nordsee und den deutschen Küstenregionen. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Ausstattung ist es in der Lage, viele Bereiche des Erdsystems von der Erdatmosphäre bis zum Ozeanboden in ihre Forschung einzubeziehen. Dabei rückt zunehmend das globale Klimageschehen in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Forschungsarbeit. Das Institut wurde 1980 als Stiftung des öffentlichen Rechts gegründet und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Heute arbeiten an vier Standorten rund 1000 Mitarbeiter. Das Institut ist nach dem deutschen Polarforscher und Geowissenschaftler Alfred Wegener benannt.
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