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Music

Sir John Kenneth Tavener (* 28. Januar 1944 in London; † 12. November 2013 in Child Okeford, Dorset[1]) war ein britischer Komponist, der vor allem für seine geistliche Vokalmusik bekannt war.
约翰·肯尼思·塔文纳爵士(英語:Sir John Kenneth Tavener,1944年1月28日—2013年11月12日),英国作曲家,以宗教精神深厚的合唱作品著称。

John Towner Williams, KBE (* 8. Februar 1932 in Flushing, Queens, New York City) ist ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Produzent von Film- und Orchestermusik. Der mehrfache Oscar- und Grammy-Gewinner zählt seit den 1970er-Jahren zu den weltweit bekanntesten, erfolgreichsten und einflussreichsten Filmkomponisten. Er arbeitete mit Regisseuren wie Steven Spielberg (u. a. Der weiße Hai, Indiana Jones, E.T. – Der Außerirdische, Schindlers Liste, Jurassic Park, Der Soldat James Ryan, A.I. – Künstliche Intelligenz, Minority Report, Catch Me If You Can), George Lucas (Star Wars) und Alfred Hitchcock (Familiengrab) zusammen. Ebenso komponierte er die Musik zu den ersten drei Filmen der Harry-Potter-Reihe. Mit seinem Album The Berlin Concert erreichte er im Alter von 90 Jahren zusammen mit den Berliner Philharmonikern Platz eins der deutschen Albumcharts.
约翰·汤纳·威廉姆斯(英语:John Towner Williams,1932年2月8日—),通常简称为约翰·威廉姆斯,生于纽约市长岛,美国作曲家、钢琴家、指挥家、电影配乐家,在长达60余年的职业生涯中,他创作许多电影史上最为世人所熟悉的电影音乐,如《波塞冬历险》、《摩天营救着火记》、《星球大战系列》(已上映的全部9部)、《大白鲨》、《超人》(第一和第四部)、《印第安纳·琼斯系列电影》(已上映的全部4部)、《E.T.外星人》、《太阳帝国》、《生于七月四日》、《小鬼当家》及续集《小鬼当家II:迷失在纽约》、《虎克船长》、《侏罗纪公园》及续集《侏罗纪公园2:失落的世界》、《辛德勒的名单》、《拯救大兵瑞恩》、《爱国者》、《哈利·波特》系列电影前三部、《艺伎回忆录》、《慕尼黑》、《丁丁历险记:独角兽号的秘密》、《战马》,以及《林肯传》等。他与数位世界著名导演都有着长期的合作关系,如乔治·卢卡斯、奥利弗·斯通、克里斯·哥伦布、史蒂文·斯皮尔伯格等,特别是与史蒂文·斯皮尔伯格之间近四十年的合作(所有其执导的电影中只有《紫色》、《间谍之桥》及《头号玩家》三部不是由威廉姆斯配乐的),创下了世界电影史上导演与作曲家合作时间最长的纪录。
威廉姆斯还曾为4届奥林匹克运动会创作了主题音乐并担任音乐总监(分别为1984年的洛杉矶奥运会、1988年的汉城奥运会、1996年的亚特兰大奥运会和2002年的盐湖城冬奥会),并为美国国家广播公司(national broadcasting news,简称NBC)的《NBC晚间新闻》、《NBC周日足球之夜》谱写了节目中所需使用的配乐,1986年7月3日至6日,纽约为自由女神像落户纽约100周年举行了为期4天的盛大庆祝活动,时任美国总统罗纳德·里根及第一夫人南茜·雷根亲自到场发表演说,威廉姆斯也是该场盛会的音乐总监。此外,他还为电视剧集《迷失在太空》和《巨人家园》谱写了背景配乐。
威廉姆斯还谱写了数首古典交响乐曲/协奏曲,1980年1月,他得以出任当时已有85年历史的波士顿大众管弦乐团的第19任首席指挥,直到1993年12月才卸任,他至今仍然是该乐团的指挥。
他获得过五座奥斯卡金像奖(51次提名),四座金球奖(26次提名),七座英国电影学院奖(13次提名),23座格莱美奖,以及三座艾美奖。2000年,威廉姆斯入主好莱坞露天剧场名人堂,2004年,他获颁专为肯定终身为美国文化作出贡献的杰出人士而设立的肯尼迪中心荣誉奖。2016年获得美国电影协会颁发的AFI终身成就奖。 2017年5月获哈佛大学颁发音乐荣誉博士学位。




Josep Maria Carreras i Coll (katalanische Namensform, [ʒuˈzɛp kəˈreɾəs i ˈkɔʎ]; kastilisch José Carreras [xoˈse kaˈreɾas]; * 5. Dezember 1946 in Barcelona) ist ein spanischer Opernsänger. Er wird zu den herausragenden Tenören der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gezählt. Er gehörte neben Luciano Pavarotti und Plácido Domingo zu den Drei Tenören. Er bezeichnet sich selbst als Katalane.[1] In der Öffentlichkeit ist er außerhalb seiner Heimat überwiegend in der spanischen Schreibweise José Carreras bekannt.
乔塞普·马里亚·卡雷拉斯-科尔(加泰罗尼亚语:Josep Maria Carreras i Coll,发音:[ʒuˈzɛp kəˈreɾəs],1946年12月5日—),通常被称为何塞·卡雷拉斯(西班牙语:José Carreras),是西班牙歌唱家,20世纪后半叶的世界三大男高音之一,是演绎威尔第和普契尼作品中男高音角色的权威之一。


Joseph van Damme (* 25. August 1940 in Brüssel) ist ein belgischer Opern- und Konzertsänger (Bassbariton).
约瑟夫·范达默(Joseph Van Damme;1940年8月25日—),常称若泽·范达姆 (José van Dam),比利时著名男中音歌剧唱家,当今最著名也是最为炙手可热的男中音。

Josef Alois Krips (* 8. April 1902 in Wien; † 13. Oktober 1974 in Genf) war ein österreichischer Dirigent.
Krips war ein Schüler von Eusebius Mandyczewski und Felix Weingartner. Von 1921 bis 1924 wirkte er zunächst als Korrepetitor und Weingartners Assistent, später als Chorleiter und Dirigent an der Wiener Volksoper. Nach einjährigen Engagements als Opernchef in Aussig und erster Kapellmeister in Dortmund wurde er 1926 zum Hofkapellmeister an der Badischen Hofkapelle Karlsruhe und kurze Zeit später zum damals jüngsten Generalmusikdirektor Deutschlands ernannt. Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 kehrte er als Dirigent nach Wien zurück und wurde 1935 auch Professor an der Wiener Akademie.
Nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland 1938 zog Krips nach Belgrad, wo er ein Jahr als Gastdirigent arbeitete. 1939 ging er nach Wien zurück, erhielt aber wegen der jüdischen Herkunft seines Vaters Berufsverbot. Nach einem kurzen Engagement in Budapest arbeitete er heimlich als Korrepetitor und gab Privatstunden, 1943 erhielt er durch einen Freund eine Stelle in einer Lebensmittelfirma und wurde daher nicht zur Wehrmacht eingezogen.
Nach dem Krieg war Krips der einzige österreichische Dirigent, der als unbelastet galt und sofort wieder arbeiten durfte. So wurde Krips zu einem der meistgefragten Dirigenten. Er war der Erste, der nach dem Zweiten Weltkrieg die Wiener Philharmoniker leitete, und dirigierte bei den ersten Salzburger Festspielen der Nachkriegszeit. In den Jahren 1946 und 1947 leitete er das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker.
Von 1950 bis 1954 war Josef Krips Chefdirigent des London Symphony Orchestra, anschließend, in gleicher Funktion, neun Jahre Leiter des Buffalo Philharmonic Orchestra in New York sowie, von 1963 bis 1970, Chef des San Francisco Symphony Orchestra. Seine letzte Stelle trat er 1970 an, als er Dirigent der Deutschen Oper Berlin wurde. Von 1970 bis 1973 war er Hauptdirigent der Wiener Symphoniker. Als erster österreichischer Dirigent unternahm er eine Tournee durch die Sowjetunion. Krips’ letzter großer Erfolg, Anfang 1974, war eine Neuinszenierung von Così fan tutte an der Grand Opéra Paris.[1]
Eine große Zahl der Aufnahmen von Krips ist immer noch beliebt, beispielsweise die Sinfonien von Beethoven mit dem London Symphony Orchestra, die 1960 aufgenommen wurden und in den 1990er Jahren auf CD erschienen. Bekannt sind auch seine Interpretationen von Mozart-Opern wie Don Giovanni oder Die Entführung aus dem Serail. Mit dem Amsterdamer Concertgebouw-Orchester nahm er 1972–1974 einen acht Langspielplatten umfassenden Zyklus von Mozarts späten 20 Sinfonien auf.
Krips war drei Mal verheiratet: In erster Ehe (1925) mit Maria Heller († 1930) aus Aussig, in zweiter (1947) mit Maria(nne) (Mitzi) Weinlinger geborener Willheim (* 1897, † 9. April 1969), in dritter (9. Oktober 1969) mit Harrietta Procházka (* 1938).[2]
Josef Krips wurde auf dem Neustifter Friedhof in einem Ehrengrab bestattet (Gruppe 16, Reihe 4, Nummer 30).[3] 1988 wurde die Kripsgasse in Wien-Liesing nach ihm benannt.
约瑟夫·阿莱斯·克里普斯(德语:Josef Alois Krips,1902年4月8日-1974年5月16日),奥地利著名指挥家和小提琴家。
克里普斯出生于维也纳,继而成为曼第泽夫斯基 (Eusebius Mandyczewski)和魏因加特纳 (Felix Weingartner的徒弟。1921至1924年间,在维也纳民俗歌剧院Wiener Volksoper)担当魏因加特纳的助理和合唱队的总监。其后克里普斯成为了不同乐队的指挥,如在1926至1933年间,成为卡尔斯鲁厄当地乐团的音乐总监。1933年回归维也纳,担任民俗歌剧院的常驻指挥,1935年成为维也纳艺术学院(Akademie der bildenden Künste Wien)教授,并开始每年在萨尔茨堡音乐节上指挥音乐会,直至1938年。
虽然自幼是天主教徒,但由于父亲是犹太人,因此克里普斯在德奥合并后,离开了维也纳,移居贝尔格莱德,以免无法继续指挥生涯。但克里普斯也只能在贝尔格莱德的歌剧院和爱乐管弦乐团工作一年多,南斯拉夫便沦为德军占领,余下的战争岁月,克里普斯便在食品工厂担当工人渡过。
战争结束后,克里普斯1945年回到奥地利。由于未曾为纳粹政权服务,成为第一批获盟军批准工作的指挥家之一,更成为战后,首位指挥维也纳爱乐和在萨尔茨堡音乐节指挥的指挥家。更因克莱门斯·克劳斯被盟军禁演,克利普斯得以指挥了1946和1947年两届维也纳新年音乐会。
1950至1954年间,克里普斯成为伦敦交响乐团的首席指挥,其后成为水牛城交响乐团的首席指挥和旧金山交响乐团的音乐总监 (1963-1970)。而他自1963年伦敦皇家歌剧院和1966年纽约大都会歌剧院的首次登台后,便是这两大歌剧院的常客。1970年克里普斯成为柏林德意志歌剧院的艺术总监。而在1970至1973年间,他成为了维也纳交响乐团的首席指挥。

Maler:Philipp Steidler: Joseph Lanner (1801–1843) Datum etwa 1840 Technik Öl auf Leinwand
约瑟夫·弗兰茨·卡尔·兰纳(德语:Josef Franz Karl Lanner,1801年4月12日—1843年4月14日),著名奥地利作曲家。
兰纳是第一位把圆舞曲从简单的乡间舞曲改良到上层社会所喜欢曲式的维也纳作曲家,无论是作为伴奏音乐还是音乐会的乐章。兰纳因此名成利就,得以与对手兼好友老约翰·施特劳斯齐名,为后人所纪念。但兰纳在奥地利国外的名气始终不及老约翰·施特劳斯,因为施特劳斯有机会带领自己的乐团到英国和法国作巡回演出,但兰纳却无此机会。
Joseph Lanner (* 12. April 1801 in Sankt Ulrich bei Wien; † 14. April 1843 Döbling bei Wien) war ein österreichischer Komponist, Violinist und Musikdirektor.[1] Er gilt neben Johann Strauss (Vater) als derjenige, der die Popularität des Wiener Walzers entscheidend voranbrachte.

Josef Strauss (* 20. August 1827 in Mariahilf in Wien; † 22. Juli 1870 in Wien) war ein österreichischer Ingenieur, Erfinder, Komponist und Dirigent.
Obwohl der Name Strauss in Nachschlagewerken häufig mit ß zu finden ist, schrieb Strauss selbst seinen Namen mit ss.
约瑟夫·施特劳斯(德语:Josef Strauß,1827年8月20日—1870年7月22日),奥地利作曲家和指挥家,也是老约翰·施特劳斯的次子,昵称“佩皮”(Pepi)。
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