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Music




Josep Maria Carreras i Coll (katalanische Namensform, [ʒuˈzɛp kəˈreɾəs i ˈkɔʎ]; kastilisch José Carreras [xoˈse kaˈreɾas]; * 5. Dezember 1946 in Barcelona) ist ein spanischer Opernsänger. Er wird zu den herausragenden Tenören der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gezählt. Er gehörte neben Luciano Pavarotti und Plácido Domingo zu den Drei Tenören. Er bezeichnet sich selbst als Katalane.[1] In der Öffentlichkeit ist er außerhalb seiner Heimat überwiegend in der spanischen Schreibweise José Carreras bekannt.
乔塞普·马里亚·卡雷拉斯-科尔(加泰罗尼亚语:Josep Maria Carreras i Coll,发音:[ʒuˈzɛp kəˈreɾəs],1946年12月5日—),通常被称为何塞·卡雷拉斯(西班牙语:José Carreras),是西班牙歌唱家,20世纪后半叶的世界三大男高音之一,是演绎威尔第和普契尼作品中男高音角色的权威之一。

Joseph van Damme (* 25. August 1940 in Brüssel) ist ein belgischer Opern- und Konzertsänger (Bassbariton).
约瑟夫·范达默(Joseph Van Damme;1940年8月25日—),常称若泽·范达姆 (José van Dam),比利时著名男中音歌剧唱家,当今最著名也是最为炙手可热的男中音。

Josef Alois Krips (* 8. April 1902 in Wien; † 13. Oktober 1974 in Genf) war ein österreichischer Dirigent.
Krips war ein Schüler von Eusebius Mandyczewski und Felix Weingartner. Von 1921 bis 1924 wirkte er zunächst als Korrepetitor und Weingartners Assistent, später als Chorleiter und Dirigent an der Wiener Volksoper. Nach einjährigen Engagements als Opernchef in Aussig und erster Kapellmeister in Dortmund wurde er 1926 zum Hofkapellmeister an der Badischen Hofkapelle Karlsruhe und kurze Zeit später zum damals jüngsten Generalmusikdirektor Deutschlands ernannt. Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 kehrte er als Dirigent nach Wien zurück und wurde 1935 auch Professor an der Wiener Akademie.
Nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland 1938 zog Krips nach Belgrad, wo er ein Jahr als Gastdirigent arbeitete. 1939 ging er nach Wien zurück, erhielt aber wegen der jüdischen Herkunft seines Vaters Berufsverbot. Nach einem kurzen Engagement in Budapest arbeitete er heimlich als Korrepetitor und gab Privatstunden, 1943 erhielt er durch einen Freund eine Stelle in einer Lebensmittelfirma und wurde daher nicht zur Wehrmacht eingezogen.
Nach dem Krieg war Krips der einzige österreichische Dirigent, der als unbelastet galt und sofort wieder arbeiten durfte. So wurde Krips zu einem der meistgefragten Dirigenten. Er war der Erste, der nach dem Zweiten Weltkrieg die Wiener Philharmoniker leitete, und dirigierte bei den ersten Salzburger Festspielen der Nachkriegszeit. In den Jahren 1946 und 1947 leitete er das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker.
Von 1950 bis 1954 war Josef Krips Chefdirigent des London Symphony Orchestra, anschließend, in gleicher Funktion, neun Jahre Leiter des Buffalo Philharmonic Orchestra in New York sowie, von 1963 bis 1970, Chef des San Francisco Symphony Orchestra. Seine letzte Stelle trat er 1970 an, als er Dirigent der Deutschen Oper Berlin wurde. Von 1970 bis 1973 war er Hauptdirigent der Wiener Symphoniker. Als erster österreichischer Dirigent unternahm er eine Tournee durch die Sowjetunion. Krips’ letzter großer Erfolg, Anfang 1974, war eine Neuinszenierung von Così fan tutte an der Grand Opéra Paris.[1]
Eine große Zahl der Aufnahmen von Krips ist immer noch beliebt, beispielsweise die Sinfonien von Beethoven mit dem London Symphony Orchestra, die 1960 aufgenommen wurden und in den 1990er Jahren auf CD erschienen. Bekannt sind auch seine Interpretationen von Mozart-Opern wie Don Giovanni oder Die Entführung aus dem Serail. Mit dem Amsterdamer Concertgebouw-Orchester nahm er 1972–1974 einen acht Langspielplatten umfassenden Zyklus von Mozarts späten 20 Sinfonien auf.
Krips war drei Mal verheiratet: In erster Ehe (1925) mit Maria Heller († 1930) aus Aussig, in zweiter (1947) mit Maria(nne) (Mitzi) Weinlinger geborener Willheim (* 1897, † 9. April 1969), in dritter (9. Oktober 1969) mit Harrietta Procházka (* 1938).[2]
Josef Krips wurde auf dem Neustifter Friedhof in einem Ehrengrab bestattet (Gruppe 16, Reihe 4, Nummer 30).[3] 1988 wurde die Kripsgasse in Wien-Liesing nach ihm benannt.
约瑟夫·阿莱斯·克里普斯(德语:Josef Alois Krips,1902年4月8日-1974年5月16日),奥地利著名指挥家和小提琴家。
克里普斯出生于维也纳,继而成为曼第泽夫斯基 (Eusebius Mandyczewski)和魏因加特纳 (Felix Weingartner的徒弟。1921至1924年间,在维也纳民俗歌剧院Wiener Volksoper)担当魏因加特纳的助理和合唱队的总监。其后克里普斯成为了不同乐队的指挥,如在1926至1933年间,成为卡尔斯鲁厄当地乐团的音乐总监。1933年回归维也纳,担任民俗歌剧院的常驻指挥,1935年成为维也纳艺术学院(Akademie der bildenden Künste Wien)教授,并开始每年在萨尔茨堡音乐节上指挥音乐会,直至1938年。
虽然自幼是天主教徒,但由于父亲是犹太人,因此克里普斯在德奥合并后,离开了维也纳,移居贝尔格莱德,以免无法继续指挥生涯。但克里普斯也只能在贝尔格莱德的歌剧院和爱乐管弦乐团工作一年多,南斯拉夫便沦为德军占领,余下的战争岁月,克里普斯便在食品工厂担当工人渡过。
战争结束后,克里普斯1945年回到奥地利。由于未曾为纳粹政权服务,成为第一批获盟军批准工作的指挥家之一,更成为战后,首位指挥维也纳爱乐和在萨尔茨堡音乐节指挥的指挥家。更因克莱门斯·克劳斯被盟军禁演,克利普斯得以指挥了1946和1947年两届维也纳新年音乐会。
1950至1954年间,克里普斯成为伦敦交响乐团的首席指挥,其后成为水牛城交响乐团的首席指挥和旧金山交响乐团的音乐总监 (1963-1970)。而他自1963年伦敦皇家歌剧院和1966年纽约大都会歌剧院的首次登台后,便是这两大歌剧院的常客。1970年克里普斯成为柏林德意志歌剧院的艺术总监。而在1970至1973年间,他成为了维也纳交响乐团的首席指挥。

Maler:Philipp Steidler: Joseph Lanner (1801–1843) Datum etwa 1840 Technik Öl auf Leinwand
约瑟夫·弗兰茨·卡尔·兰纳(德语:Josef Franz Karl Lanner,1801年4月12日—1843年4月14日),著名奥地利作曲家。
兰纳是第一位把圆舞曲从简单的乡间舞曲改良到上层社会所喜欢曲式的维也纳作曲家,无论是作为伴奏音乐还是音乐会的乐章。兰纳因此名成利就,得以与对手兼好友老约翰·施特劳斯齐名,为后人所纪念。但兰纳在奥地利国外的名气始终不及老约翰·施特劳斯,因为施特劳斯有机会带领自己的乐团到英国和法国作巡回演出,但兰纳却无此机会。
Joseph Lanner (* 12. April 1801 in Sankt Ulrich bei Wien; † 14. April 1843 Döbling bei Wien) war ein österreichischer Komponist, Violinist und Musikdirektor.[1] Er gilt neben Johann Strauss (Vater) als derjenige, der die Popularität des Wiener Walzers entscheidend voranbrachte.

Josef Strauss (* 20. August 1827 in Mariahilf in Wien; † 22. Juli 1870 in Wien) war ein österreichischer Ingenieur, Erfinder, Komponist und Dirigent.
Obwohl der Name Strauss in Nachschlagewerken häufig mit ß zu finden ist, schrieb Strauss selbst seinen Namen mit ss.
约瑟夫·施特劳斯(德语:Josef Strauß,1827年8月20日—1870年7月22日),奥地利作曲家和指挥家,也是老约翰·施特劳斯的次子,昵称“佩皮”(Pepi)。

约瑟夫·苏克(捷克語:Josef Suk;1874年1月4日—1935年5月29日),捷克作曲家,小提琴家。早年在布拉格音乐学院师从德沃夏克,1898年与德沃夏克之女结婚,1905年丧妻。1922年起在布拉格音乐学院任教,学生有马尔蒂努等。
苏克的音乐风格受德沃夏克影响较大,早期作品有一定的民族乐派色彩,但晚期作品风格有所变化,追求复杂的和声与对位。苏克有较高的旋律天赋,但风格比较保守,因此作品相对鲜为人知。他最著名的作品是之一是《亚兹拉尔》交响曲。
Josef Suk (* 4. Januar 1874 in Křečovice bei Prag, Österreich-Ungarn; † 29. Mai 1935 in Benešov bei Prag) war ein tschechischer Komponist und Violinist. Er war der Schwiegersohn Antonín Dvořáks und Großvater des Geigers Josef Suk.

Joseph Hellmesberger jun., genannt „Pepi“ Hellmesberger (* 9. April 1855 in Wien; † 26. April 1907 ebenda) war ein österreichischer Komponist, Violinist und Abonnementdirigent der Wiener Philharmoniker.
约瑟夫·黑尔梅斯伯格(Joseph Hellmesberger,1855年4月9日—1907年4月26日),奥地利小提琴家、作曲家。
其父为小提琴家和乐团指挥。黑尔梅斯伯格年少时从父学小提琴;1875年成为父亲的黑尔梅斯伯格四重奏乐团成员,1887年成为该四重奏乐团团长。1878年任维也纳音乐院教授。1901年至1903年任维也纳交响乐团总指挥。

约瑟夫-莫里斯·拉威尔(法语:Joseph-Maurice Ravel,1875年3月7日-1937年12月28日),法国作曲家和钢琴家。生于法国南部靠近西班牙的山区小城西布勒,1937年在巴黎逝世时,已经是法国与克劳德·德彪西齐名的印象乐派作曲家。
他的音乐以纤细、丰富的情感和尖锐著称,同时也被认为是二十世纪的主要作曲家之一。他的钢琴乐曲、室内乐以及管弦乐在音乐史上不容忽视。钢琴曲诸如《Miroirs》和《夜之加斯巴》是经典的作品;管弦乐例如《达夫尼与克罗埃》,还有替穆索斯基编曲的《展览会之画》出色的展示了他以音乐表现光影色彩的技巧。对于大众而言,最熟悉的应是他的《波莱罗》,但他本人不十分看重此作品,并一度把它描述为“没有音乐的管弦乐曲”。
根据SACEM的统计,拉威尔比其他法国作曲家拥有许多忠实的支持者,使他成为至今最受欢迎的法国作曲家。
Joseph-Maurice Ravel (* 7. März 1875 in Ciboure; † 28. Dezember 1937 in Paris) war ein französischer Komponist und neben Claude Debussy Hauptvertreter des Impressionismus in der Musik. Sein bekanntestes Werk ist das ursprünglich als Ballettmusik konzipierte Orchesterstück Boléro.
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