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Saarland
萨尔兰(德语:Saarland),原名萨尔(Saar),是德国西南部的一个联邦州,首府萨尔布吕肯,与德国莱茵兰-普法尔茨邦、法国洛林区,以及卢森堡接壤。萨尔兰州与上述各地区以及比利时瓦隆大区等五处,共同构成萨洛卢,以彰显德法双语文化交流之在地特色。萨尔兰州的面积只有约2600平方千米,是德国除不来梅州、汉堡和柏林外最小的一个州,也是最小的非城市州;人口约100万。1999年基督教民主联盟(基民盟)在该州执政至今。
Das Saarland [ˈzaːɐ̯lantʰ] (französisch la Sarre, Abkürzung SL) ist ein Land im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Das kleinste der Flächenländer und hinsichtlich der Einwohnerzahl mit knapp einer Million das zweitkleinste Land (nach Bremen) grenzt im Norden und Osten an das Land Rheinland-Pfalz, im Süden an die französische Region Grand Est mit deren Département Moselle und im Westen an das Großherzogtum Luxemburg. Gemeinsam mit diesen Nachbarn und der belgischen Region Wallonien bildet das Saarland die europäische Großregion Saar-Lor-Lux, in der etwa 11,6 Millionen Menschen leben.
Das Saarland ist geprägt von einem hohen Industrialisierungsgrad und einer stark ausgebauten Infrastruktur. Die Region verzeichnet die höchste grenzüberschreitende Mobilität von Arbeitnehmern der Europäischen Union.[6] Landeshauptstadt, größte Stadt und Oberzentrum des Saarlands ist Saarbrücken.
Nach verwaltungs- und staatsrechtlichen Vorformen seit dem 7. Jahrhundert (fränkische Gaugrafschaft Saargau) und dem 17. Jahrhundert (Herzogtum Saarland, Saarprovinz und Saardepartement) entstand das Saarland am 10. Januar 1920 als politische Einheit Saar(becken)gebiet (Territoire du Bassin de la Sarre) infolge des Versailler Vertrages. Es wurde aus der Staatsgewalt der Weimarer Republik ausgegliedert und bestand unter erstmaliger Zusicherung eines staatsrechtlichen Eigenlebens 15 Jahre mit eigener Verfassung und mit der vom Völkerbundsrat ernannten internationalen Regierungskommission als Völkerbundsmandat. Auf Drängen der Bevölkerung wurde 1922 ein Landesrat als beratende Volksvertretung eingerichtet. 1935 wurde das Saargebiet nach der im Vertrag vorgesehenen Saarabstimmung aufgrund von rund 90-prozentiger Zustimmung als Reichsland Saarland wieder ins Deutsche Reich, damals unter nationalsozialistischer Regierung, zurückgegliedert.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Saarland nach der Schaffung des Regierungspräsidiums Saar Teil der französischen Besatzungszone. Frankreich gliederte es anschließend daraus aus und entzog es der Zuständigkeit des Alliierten Kontrollrates. Eine vollständige Annexion des Gebietes an der Saar durch Frankreich nach den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts verhinderten insbesondere die Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika sowie des Vereinigten Königreiches Großbritannien und Nordirland – in letzterem Fall zusätzlich die Regierung der Sowjetunion.[7][8]
So kam es zur Bildung einer eigenen saarländischen Staatsregierung und der Inkraftsetzung der Verfassung des Saarlandes am 15. Dezember 1947, die auf die Schaffung eines formell autonomen Saarstaates zielten. Verfassungsautonomie, Selbstregierung sowie Selbstverwaltung waren aber durch die französische Oberherrschaft beschränkt.[9] Das Saarland war ab 1950 assoziiertes und ab 1951 ordentliches Mitglied des Europarats. Im Folgejahr 1951 trat es als Teil der saarländisch-französischen Wirtschaftsgemeinschaft der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (Montanunion) bei. Nach der Ablehnung des Europäischen Statutes für das Saarland bei der Volksbefragung am 23. Oktober 1955 kam es zu einer partiellen Verfassungsrevision sowie zu neuen Verhandlungen, nach denen das Saarland am 1. Januar 1957 als 10. Bundesland der Bundesrepublik Deutschland politisch beitrat.[10] Der vollständige wirtschaftliche Beitritt erfolgte am 6. Juli 1959 (im Volksmund „Tag X“).
Das Saarland liegt mit einer Ausdehnung von 2.569,69 Quadratkilometern links des Rheins im äußersten Südwesten Deutschlands und erstreckt sich über Teile des Hunsrücks mit dem Schwarzwälder Hochwald, des Lothringischen Schichtstufenlandes und des Saar-Nahe-Berglandes. Weitere wichtige Gebiete sind mit ihren fruchtbaren Kalksteinböden Saar- und Bliesgau.
Das Saarland grenzt in Norden und Osten an ein einziges Bundesland, Rheinland-Pfalz, und im Süden und Westen an Frankreich und Luxemburg.
Die wirtschaftliche Entwicklung des Saarlandes steht im engen Zusammenhang mit dem regionalen Strukturwandel, der mit der Einstellung des Steinkohlebergbaus einherging.[41][42] Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts waren der Bergbau und die daran angegliederte Stahlindustrie die Hauptarbeitgeber der Region und prägten die wirtschaftliche Infrastruktur des Landes. Ab den 1960er Jahren setzte mit einer schrittweisen Rückentwicklung des Bergbaus ein umfassender Wandel ein, der in den 1980er Jahren durch eine drastische Reduzierung der Fördermengen verstärkt wurde. Durch die Ansiedlung von Automobilindustrie konnten jedoch auch wieder neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
2005 hatte das Saarland die höchsten wirtschaftlichen Zuwachsraten beim Bruttoinlandsprodukt. Es lag im ersten Halbjahr 2005 real um 2,8 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, während im Bundesdurchschnitt nur 0,6 Prozent Wachstum erreicht wurden.
Des Weiteren gewann das Saarland mehrmals das Dynamikranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das die Veränderungen in den Bundesländern bewertet. Ministerpräsident Peter Müller bewertete dies als Erfolg seiner Reformpolitik, die zur Ansiedlung neuer Industrie- und Dienstleistungszweige führe.
Im Vergleich mit dem Bruttoinlandsprodukt der Europäischen Union, ausgedrückt in Kaufkraftstandards, erreicht das Saarland einen Index von 119 (EU-28: 100, Deutschland: 126) (2014).[43]
2019 betrug die Wirtschaftsleistung im Bundesland Saarland gemessen am BIP rund 36,25 Milliarden Euro.[44] Belief sich der Schuldenstand des Landes im Dezember 2007 noch auf rund 9,1 Milliarden Euro, legte er bis März 2020 auf 13,9 Milliarden Euro zu.[45]
Seit 2014 präsentiert sich das Land mit einer neuen Imagekampagne. Das Motto „Großes entsteht immer im Kleinen“[46] und daran gekoppelte Maßnahmen werben für das Land als Lebens- und Wirtschaftsstandort.

Nahe位于Rheinhessen及Mosel区之间,所以出产的葡萄酒也兼有这两区的特色。Nahe土壤结构种植品种十分多样。全区共有4665公顷葡萄园,26%种植Riesling,23%种植Muller Thurgau,11%种植Silvaner。内有1个子产区:Nahetal,7个酒村,323个单一葡萄园。Nahe的葡萄酒结合了细致高酸度的果味同时还带有矿物和香料味道,具有良好的复杂性,同时在价格上也十分合理。

萨尔河长246公里,它的两条支流分别被称为白萨尔河和红萨尔河。两条支流的源头都是孚日山脉的多农山脚下,并在洛尔坎汇合。萨尔河流过东格林地区后,在萨尔格明德和萨尔布吕肯之间的地带构成了法国和德国的边界。之后它继续向东流过萨尔州西部,又蜿蜒流过Hunsrück山,在康茨附近汇入莫塞尔河。萨尔河和欧洲内陆水路系统相连,吨级如欧罗巴号的船可在萨尔河上航行。游客们乘船可以欣赏到座落在群山和森林环抱中的萨尔河,其中最美的景色当属Saarschleife河曲。
Die Saar (französisch Sarreⓘ/?, lateinisch Saravus, luxemburgisch Saar) ist ein etwa nordwärts fließender Fluss im Elsass und in Lothringen sowie in den Bundesländern Saarland und Rheinland-Pfalz. Mit 235 Kilometern[1] Fließstrecke ist sie der längste Zufluss der Mosel; ihr Einzugsgebiet umfasst 7431 Quadratkilometer und damit ca. die dreifache Fläche des Saarlands von 2569,69 km².
Das aus den Quellflüssen Rote und Weiße Saar entstehende Gewässer durchfließt zunächst über rund 121 km die französische Region Grand Est. Zwischen Saargemünd und Saarbrücken-Güdingen bildet die Saar dann auf rund 11 km einen Teil der deutsch-französischen Grenze; daraufhin fließt sie über 68 km durch das nach ihr benannte Saarland bis Saarhölzbach sowie 31 km durch Rheinland-Pfalz bis Konz, wo sie dort von rechts in den Rhein-Nebenfluss Mosel mündet.
In Generalrichtung fließt die Saar Richtung Nordnordwest und entwässert über die dann sich nach Nordost schlängelnde Mosel und den wieder nach Nordnordwesten verlaufenden Rhein in die Nordsee.
Mosel河发源于法国境内的弗日山脉,北流出法国后成为德国和卢森堡的天然国界,并在德国西部边境蜿蜒流贯245公里,最后在科布伦茨与莱茵河汇 流。作为莱茵河的支流,Mosel河也由几条支流形成,Saar河与Ruwer河便是Mosel水系的两大支流。水对于寒冷的北部地区是很重要的,它可以 在寒冷的冬季起到调节温度的作用,同时,水面的反光对于葡萄的种植也十分有利。在寒冷的北部,每一屡阳光对于葡萄都是宝贵的。 Mosel-Saar-Ruwer是被世界公认的德国最好的白葡萄酒产区之一,一般简单以Mosel称之。这里的土壤大部分以板岩为主,所有的葡萄园几乎 都位于陡峭的河岸上,坡度一般在60度以上,手工操作是这里唯一可行的办法,葡萄树必须独立引枝以适应如此陡峭的坡度。整个地区一共有12809公顷葡萄 园,其中54%的面积种植贵族品种Riesling,22%种植Müller Thurgau,9%种植Elbling。产区内有6个子产区,分别是:Zell/Mosel, Bernkastel, Obermosel, Saar, Ruwertal, Moseltor。里面还划分成19个酒村(Großlagen),525个单一葡萄园(Einzellagen)。 在Mosel-Saar-Ruwer地区,Saar河两岸的气候条件最为恶劣,但是这里却有最为精美但也是最为昂贵的德国葡萄酒厂家Egon Müller。Mosel地区著名的葡萄酒厂还有Dr. Loosen, Johann Josef Prum和正在崛起的Selbach Oster。Mosel的酒精致优雅,一般装在绿色的直型瓶子里,酒精度很少超过10%,一般在7.5%~8%之间。(Quelle:德国葡萄酒享受网)
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马克斯·普朗克学会(德语:Max-Planck-Gesellschaft),全名为马克斯·普朗克科学促进协会(Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.,简称MPG)台湾常译为普朗克研究院。其为德国的一流科学研究机构的联合。协会为纪念著名德国量子论创建者物理学家马克斯·普朗克,冠以普氏姓名。马克斯·普朗克在第二次世界大战前,为协会前身威廉皇帝协会(Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft)取得世界性的声名,共有32名研究员获得诺贝尔奖。协会标志为罗马神话中的智慧女神蜜涅瓦。
2004年协会拥有八十个分支研究机构,主要分布在德国,涵盖所有基础科学研究领域,并雇用12,000名人员,另经常约9,000名访问学者于此工作。
协会为一非营利性法人机构,主要运作财源由联邦政府科研部及各州政府整体一起平分。2004年协会总预算为1,250,000,000 欧元左右。除了各研究所外,尚有国际马克斯·普朗克研究学院等附属机构。
| Name | Ort | Name seit |
Hinweise |
|---|---|---|---|
| Bibliotheca Hertziana, MPI für Kunstgeschichte | Rom | 1953 | 1913 Gründung der Bibliotheca Hertziana |
| Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft | Berlin | 1953 | |
| Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut | Florenz, Italien | 2002 | 1897 Gründung des Instituts, 2002 Max-Planck-Institut |
| Max Planck Florida Institute for Neuroscience | Jupiter (Florida), USA | 2007 | 2012 Eröffnung, erstes und bisher einziges Max-Planck-Institut außerhalb Europas |
| MPI für Astronomie | Heidelberg | 1967 | |
| MPI für Astrophysik | Garching bei München | 1991 | zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik |
| MPI für ausländisches und internationales Privatrecht | Hamburg | 1949 | 1956 Umzug von Berlin nach Hamburg |
| MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht | Heidelberg | 1949 | |
| MPI für Bildungsforschung | Berlin | 1971 | zuvor Institut für Bildungsforschung in der Max-Planck-Gesellschaft |
| MPI für Biochemie | Martinsried bei München | 1949/ 1973 |
1954 Ausgliederung der Abteilung für Virusforschung als MPI für Virusforschung 1956 Verlegung von Tübingen nach München 1972/73 Integration des bisherigen MPI für Eiweiß- und Lederforschung und des bisherigen MPI für Zellchemie am neuen Standort Martinsried |
| MPI für Biogeochemie | Jena | 1997 | |
| MPI für Biologie des Alterns | Köln | 2008 | |
| MPI für Biologie Tübingen | Tübingen | 2022 | zuvor MPI für Entwicklungsbiologie |
| MPI für biologische Intelligenz | Martinsried bei München | 2022 | entstanden durch Zusammenlegung des MPI für Neurobiologie und des MPI für Ornithologie, rechtlich wirksam ab 2023 |
| MPI für biologische Kybernetik | Tübingen | 1968 | |
| MPI für Biophysik | Frankfurt am Main | 1948 | |
| MPI für Chemie (Otto-Hahn-Institut) | Mainz | 1949 | Beiname „Otto-Hahn-Institut“ seit 1959 |
| MPI für Chemische Energiekonversion | Mülheim an der Ruhr | 2012 | aus dem MPI für bioanorganische Chemie hervorgegangen |
| MPI für chemische Ökologie | Jena | 1996 | |
| MPI für Chemische Physik fester Stoffe | Dresden | 1995 | |
| MPI für demografische Forschung | Rostock | 1995 | |
| MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme | Magdeburg | 1996 | |
| MPI für Dynamik und Selbstorganisation | Göttingen | 2004 | zuvor MPI für Strömungsforschung |
| MPI für Eisenforschung | Düsseldorf | 1948 | seit 1971 rechtlich selbständige GmbH |
| MPI für empirische Ästhetik | Frankfurt am Main | 2012 | |
| MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften | Göttingen | 2007 | hervorgegangen aus dem MPI für Geschichte |
| MPI zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern | Bonn | 2004 | |
| MPI zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht | Freiburg im Breisgau | 2020 | zuvor MPI für ausländisches und internationales Strafrecht |
| MPI für ethnologische Forschung | Halle (Saale) | 1999 | |
| MPI für evolutionäre Anthropologie | Leipzig | 1997 | |
| MPI für Evolutionsbiologie | Plön | 2007 | zuvor MPI für Limnologie |
| MPI für extraterrestrische Physik | Garching bei München | 1991 | zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik |
| MPI für Festkörperforschung | Stuttgart | 1969 | |
| MPI für Geoanthropologie | Jena | 2022 | zuvor Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte |
| MPI für Gesellschaftsforschung | Köln | 1985 | |
| MPI für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) | Potsdam und Hannover | 1995 | |
| MPI für Herz- und Lungenforschung (W. G. Kerckhoff-Institut) | Bad Nauheim | 2004 | zuvor MPI für Physiologische und Klinische Forschung |
| MPI für Hirnforschung | Frankfurt am Main | 1948 | |
| MPI für Immunbiologie und Epigenetik | Freiburg im Breisgau | 2010 | zuvor MPI für Immunbiologie |
| MPI für Infektionsbiologie | Berlin | 1993 | |
| MPI für Informatik | Saarbrücken | 1988 | |
| MPI für Innovation und Wettbewerb | München | 2013 | zuvor MPI für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht |
| MPI für Intelligente Systeme | Stuttgart und Tübingen | 2011 | zuvor MPI für Metallforschung |
| MPI für Kernphysik | Heidelberg | 1958 | zuvor Teilinstitut für Physik am MPI für medizinische Forschung |
| MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften | Leipzig | 2004 | Entstehung durch Zusammenführung des MPI für neuropsychologische Forschung und des MPI für psychologische Forschung |
| MPI für Kohlenforschung | Mülheim an der Ruhr | 1949 | selbständige rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts |
| MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung | Potsdam | 1992 | 1999 Auflösung voriger Standorte und Einzug in den Neubau in Golm (heute Ortsteil von Potsdam) |
| MPI Luxembourg for International, European and Regulatory Procedural Law | Luxemburg | 2012 | |
| MPI für Marine Mikrobiologie | Bremen | 1992 | |
| MPI für Mathematik | Bonn | 1980 | |
| MPI für Mathematik in den Naturwissenschaften | Leipzig | 1996 | |
| MPI für medizinische Forschung | Heidelberg | 1948 | |
| MPI für Meteorologie | Hamburg | 1975 | |
| MPI für Mikrostrukturphysik | Halle (Saale) | 1992 | erstes Max-Planck-Institut in Ostdeutschland |
| MPI für molekulare Biomedizin | Münster | 2001 | |
| MPI für molekulare Genetik | Berlin | 1964 | zuvor MPI für vergleichende Erbbiologie und Erbpathologie |
| MPI für molekulare Pflanzenphysiologie | Potsdam | 1994 | Gründung in Golm, heute Ortsteil von Potsdam |
| MPI für molekulare Physiologie | Dortmund | 1993 | Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für Ernährungsphysiologie und des MPI für Systemphysiologie |
| MPI für molekulare Zellbiologie und Genetik | Dresden | 1998 | 2001 Bezug des Neubaus, 2002 Einweihung des Neubaus |
| MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften | Göttingen | 2022 | Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für biophysikalische Chemie und des MPI für Experimentelle Medizin |
| MPI für Neurobiologie des Verhaltens – caesar | Bonn | 2022 | zuvor Forschungszentrum caesar |
| MPI für Pflanzenzüchtungsforschung | Köln | 2009 | zuvor MPI für Züchtungsforschung |
| MPI für Physik (Werner-Heisenberg-Institut) | München | 1991 | zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik |
| MPI für die Physik des Lichts | Erlangen | 2009 | zuvor eine Max-Planck-Forschungsgruppe an der Universität Erlangen-Nürnberg |
| MPI für Physik komplexer Systeme | Dresden | 1992 | |
| MPI für Plasmaphysik | Garching bei München und Greifswald | 1971 | zuvor Institut für Plasmaphysik GmbH, seit 1994 mit Standort in Greifswald |
| MPI für Polymerforschung | Mainz | 1983 | |
| MPI für Psychiatrie | München | 1966/ 2017 |
zuvor Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie, 1954 Aufnahme in die Max-Planck-Gesellschaft, 1963 Aufteilung in ein klinisches und ein theoretisches Teilinstitut 1966 Umbenennung in MPI für Psychiatrie (Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie) 2017 Umbenennung in MPI für Psychiatrie |
| MPI für Psycholinguistik | Nijmegen | 1980 | |
| MPI für Quantenoptik | Garching bei München | 1981 | zuvor eine Projektgruppe für Laserforschung |
| MPI für Radioastronomie | Bonn und Bad Münstereifel | 1966 | |
| MPI für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie | Frankfurt am Main | 2021 | Gründung 1964 als MPI für europäische Rechtsgeschichte |
| MPI für Sicherheit und Privatsphäre | Bochum | 2019 | |
| MPI für Softwaresysteme | Saarbrücken, Kaiserslautern | 2004 | |
| MPI für Sonnensystemforschung | Göttingen | 2004 | zuvor MPI für Aeronomie |
| MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik | München | 2011 | Gründung 1980 als MPI für ausländisches und internationales Sozialrecht |
| MPI für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen | München | 2011 | Entstehung durch Aufteilung des MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht |
| MPI für Stoffwechselforschung | Köln | 2014 | zuvor MPI für neurologische Forschung |
| MPI für Struktur und Dynamik der Materie | Hamburg | 2014 | |
| MPI für terrestrische Mikrobiologie | Marburg | 1991 | |
| MPI für Verhaltensbiologie | Konstanz | 2019 | aus einem Standort des MPI für Ornithologie entstanden |
| MPI für Wissenschaftsgeschichte | Berlin | 1994 |
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Global Innovators
Science and technology
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Fraunhofer-Gesellschaft (弗劳恩霍夫协会)是公助、公益、非盈利的科研机构,为企业,特别是中、小企业开发新技术,新产品,新工艺,协助企业解决自身创新发展中的组织、管理问题。
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. (Fraunhofer) ist mit rund 24.500[1] Mitarbeitern die größte Organisation für angewandte Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen in Europa, gefolgt vom niederländischen Institut TNO. Sie stellt einen wichtigen Teil der deutschen Forschungslandschaft dar, die unter anderem aus Hochschulen (insbesondere den Universitäten), Max-Planck-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz und der Deutschen Forschungsgemeinschaft besteht. Der Sitz der Zentrale ist in München.
Namensgeber für die Fraunhofer-Gesellschaft war Joseph von Fraunhofer (1787–1826). Dessen hervorragende Leistung bestand in der Verbindung von exakter wissenschaftlicher Arbeit und deren praktischer Anwendung für neue, innovative Produkte. Joseph von Fraunhofer war als Forscher, Erfinder und Unternehmer gleichermaßen erfolgreich und wurde deshalb zum Vorbild und Namenspatron der heutigen Fraunhofer-Gesellschaft gewählt.
Gegründet im Jahr 1949 ist es das Ziel der Fraunhofer-Gesellschaft, anwendungsorientierte Forschung zum unmittelbaren Nutzen für Unternehmen und zum Vorteil der Gesellschaft durchzuführen. Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 69 Institute, an über 40 Standorten in ganz Deutschland. Rund 24.500 Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen mehr als 1,9 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 % dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Der Rest wird von Bund und Ländern beigesteuert, auch um damit den Instituten die Möglichkeit zu geben, Problemlösungen vorzubereiten, die in fünf oder zehn Jahren für Wirtschaft und Gesellschaft aktuell werden (Vorlaufforschung). Mitglieder der als gemeinnützig anerkannten Fraunhofer-Gesellschaft sind namhafte Unternehmen und private Förderer. Circa 3 Prozent des Finanzvolumens der Fraunhofer-Gesellschaft fallen auf den Leistungsbereich Ressortforschung für das Bundesministerium der Verteidigung.
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Education and Research
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***Foreign language study
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Hand in Hand
Hand in Hand
Institute of Culture and Language
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Das Goethe-Institut ist ein gemeinnütziger Verein mit Hauptsitz in München, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland zu fördern, die internationale kulturelle Zusammenarbeit zu pflegen und ein umfassendes, aktuelles Deutschlandbild zu vermitteln.[3] Es ist nach dem deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe benannt. Über 264.000 Menschen nahmen 2022 an Deutschkursen teil.[4] Goethe-Institute gab es im Juli 2024 an 151 Standorten in 98 Ländern.[5] Die Institute werden überwiegend aus dem Bundeshaushalt finanziert.
歌德学院(德语:Goethe-Institut,德语:[ˈɡøːtə ʔɪnstiˌtuːt])是德国在全球范围内从事文化活动的机构,以德国最受景仰的人文思想家歌德的名字命名,任务是在全世界推广德语及德国文化。目前歌德学院在德国有13所、在德国以外有128所分院。
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德国铁路股份公司(德语:Deutsche Bahn AG,缩写:DB AG或DB)由西德的“德国联邦铁路”和东德的“德国国营铁路”在德国统一后合并而成,总部设在柏林。它是世界上第二大的运输企业,仅次于德国邮政股份有限公司;它是欧洲最大的铁路企业。
1994年以前,德国铁路公司基本上处于垄断地位。目前德国铁路市场上,还有大约300多私营铁路交通公司。德国铁路公司虽然已经私有化了,但是股票尚未上市。
德国铁路公司拥有轨道3万6千公里,约5700个车站,每天有37000车次,每天有乘客约16亿9千4百万人次,每天完成货运约28亿3千6百万吨。
截至2006年三月,德国铁路公司共有职工22万5千多人,其中近6千公务员。2005年的企业营业额251亿欧元。(Quelle:Wikipedia)
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Die Fläche der 16 Nationalparks in Deutschland beträgt 1.050.442 ha (Stand: Oktober 2020). Ohne die marinen Gebiete von Nord- und Ostsee sind es aber nur 208.238 ha, was lediglich 0,6 % der terrestrischen Fläche Deutschlands entspricht.[1] Demgegenüber gab es Ende 2017 in Deutschland 8.833 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 2.627.510 Hektar (inklusive der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) und der 12-Seemeilen-Zone in Nord- und Ostsee); das entspricht 6,3 % der Fläche Deutschlands.[2]
Über Nationalparks verfügen die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Sie greifen teilweise über die Grenzen der Bundesländer hinweg. Über keine Nationalparks verfügen Berlin und Bremen.
Les parcs nationaux en Allemagne sont des zones naturelles ou semi-naturelles de conservation de la nature, régies par une loi fédérale (la Loi fédérale sur la conservation de la nature (de)) entrée en vigueur le 1er janvier 1977.
In Germania il Parco nazionale è una delle forme di protezione territoriale definita dalla normativa federale (Bundesnaturschutzgesetz, abbreviato in BNatSchG).
Nell'art. 24 della BNatSchG è stabilito che lo scopo dei parchi nazionali è la protezione ad ampio raggio di territori con caratteristiche particolari, il territorio deve innanzitutto avere i presupposti necessari per essere dichiarata area protetta (Naturschutzgebiet), deve cioè avere un ecosistema particolare o biotopi rari.
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