
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
Malta
*Europäische Union
Belgien
Belgien
Dänemark
Deutschland
Estland
Europäische Union
Mitgliedstaaten der Europäischen Union
Finnland
Frankreich
Geschichte
Geschichte
Geschichte
N 2000 - 2100 nach Christus
Griechenland
Hand in Hand
Irland
Italien
Kroatien
Lettland
Litauen
Luxemburg
Malta
Niederlande
Nobelpreis
Nobelpreis
Nobelpreis für Frieden
Österreich
Parteien und Regierung
Parteien und Regierung
Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer
Parteien und Regierung
Gruppe der Sieben,G7
Polen
Portugal
Rumänien
Schweden
Slowakei
Slowenien
Spanien
Tschechien
Ungarn
Wirtschaft und Handel
Freihandelsabkommen
Zypern
欧洲联盟(英语:European Union;法语:Union européenne;德语:Europäische Union),简称欧盟(英语:EU;法语:UE;德语:EU),是根据1993年生效的《马斯特里赫特条约》(也称《欧洲联盟条约》)所建立的政治经济联盟,现拥有28个成员国,正式官方语言有24种。规范欧盟的条约经过多次修订,目前欧盟的运作方式依照《里斯本条约》。政治上所有成员国均为议会民主国家(2008年《经济学人》民主状态调查);经济上为仅次于以美国为首的北美自由贸易区的世界上第二大经济实体,德国、法国及意大利为欧盟三大核心成员国;军事上绝大多数欧盟成员国均为北大西洋公约组织成员。
欧盟的历史可追溯至1952年建立的欧洲煤钢共同体,当时只有六个成员国。1958年又成立了欧洲经济共同体和欧洲原子能共同体,1967年统合在欧洲各共同体之下,1993年又统合在欧洲联盟之下,欧盟已经渐渐地从贸易实体转变成经济和政治联盟。同时,欧洲经济共同体和后来的欧盟在1973年至2013年期间进行了八次扩大,成员国从6个增至28个。起初推动欧盟建立的动机,是渴望重建二战后损失惨重的欧洲,以及担忧欧洲会再度陷入战争泥潭。
欧盟的主要机构有欧洲委员会(成员国家首脑组成)、欧盟理事会(成员国家部长组成的欧盟的上议院)、欧盟委员会(欧盟的行政机构)、欧洲议会(欧盟的众议院,唯一的直接民选机构)、欧洲法院、欧洲中央银行等。此外,欧洲原子能共同体也在欧洲共同体的管辖范围之内,但在法律上是独立于欧盟的国际组织。
欧元由28个成员国中的19个采纳为流通货币;《申根条约》取消了部分成员国之间的边境管制,目前已有22个欧盟成员国和4个非成员国实施。
目前欧盟的主要议题有英国脱欧、欧盟的扩大、落实《里斯本条约》、全球暖化问题、非欧元区成员国加入欧元区、主权债务危机、移民危机等。
Die Europäische Union (EU) ist ein Verbund von derzeit 28 Mitgliedstaaten. Außerhalb von Europa umfasst die EU auch einige Überseegebiete. Sie hat insgesamt mehr als eine halbe Milliarde Einwohner. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt ist der EU-Binnenmarkt der größte gemeinsame Wirtschaftsraum[7] der Erde. Die EU stellt eine eigenständige Rechtspersönlichkeit dar und hat daher Einsichts- und Rederecht bei den Vereinten Nationen.[8] Die verbreitetsten Sprachen in der EU sind Englisch, Deutsch und Französisch. Im Jahre 2012 wurde die Europäische Union mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.[9]
Das politische System der EU, das sich im Zuge der europäischen Integration herausgebildet hat, basiert auf dem Vertrag über die Europäische Union und dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Es enthält sowohl überstaatliche als auch zwischenstaatliche Elemente. Während im Europäischen Rat und im Rat der Europäischen Union die einzelnen Staaten mit ihren Regierungen vertreten sind, repräsentiert das Europäische Parlament bei der Rechtsetzung der EU unmittelbar die Unionsbürger. Die Europäische Kommission als Exekutivorgan und der EU-Gerichtshof als Rechtsprechungsinstanz sind ebenfalls überstaatliche Einrichtungen.
Die Anfänge der EU gehen auf die 1950er-Jahre zurück, als zunächst sechs Staaten die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gründeten. Eine gezielte wirtschaftliche Verflechtung sollte militärische Konflikte für die Zukunft verhindern und durch den größeren Markt das Wirtschaftswachstum beschleunigen und damit den Wohlstand der Bürger steigern. Im Lauf der folgenden Jahrzehnte traten in mehreren Erweiterungsrunden weitere Staaten den Gemeinschaften (EG) bei. Ab 1985 wurden mit dem Schengener Übereinkommen die Binnengrenzen zwischen den Mitgliedsländern geöffnet. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs beziehungsweise der Auflösung des Ostblockes im Jahr 1989 änderte sich die geopolitische Lage in Europa grundlegend, womit sich Möglichkeiten zur Vertiefung der Integration, aber auch zur Vorbereitung von Erweiterungen im Osten ergaben. Mit dem Vertrag von Maastricht wurde 1992 die Europäische Union gegründet, die damit Zuständigkeiten in nichtwirtschaftlichen Politikbereichen bekam. In mehreren Reformverträgen, zuletzt im Vertrag von Lissabon, wurden die überstaatlichen Zuständigkeiten der EU ausgebaut und die demokratische Verankerung der politischen Entscheidungsprozesse auf Unionsebene nachgebessert, vor allem durch nochmalige Stärkung der Stellung des Europäischen Parlaments. Eine europäische Öffentlichkeit und Identität als Voraussetzung einer supranationalen Volkssouveränität bildet sich indes erst allmählich und nicht ohne Gegenströmungen heraus. Seit den 1980er-Jahren nahm mit den Kompetenzerweiterungen und dem damit einhergehenden Bedeutungsgewinn der EU auch die öffentliche Debatte über die Verfasstheit der EU an Intensität zu; dabei wurden auch EU-skeptische Positionen vermehrt artikuliert. Im Vertrag von Lissabon wurden im Jahr 2007 auch Austrittsszenarien geregelt.
Von den 28 EU-Staaten bilden 19 Staaten eine Wirtschafts- und Währungsunion. Im Jahr 2002 wurde eine gemeinsame Währung für diese Länder, der Euro, eingeführt. Im Rahmen des Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts arbeiten die EU-Mitgliedstaaten in der Innen- und Justizpolitik zusammen. Durch die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik bemühen sie sich um ein gemeinsames Auftreten gegenüber Drittstaaten. Zukunftsbezogenes gemeinsames Handeln ist Gegenstand der Initiative Europa 2020, zu der unter anderem die Digitalpolitik gehört. Die Europäische Union hat Beobachterstatus in der G7, ist Mitglied in der G20 und vertritt ihre Mitgliedstaaten in der Welthandelsorganisation.
Die EU war 2016 der weltweit zweitgrößte Wirtschaftsraum nach nominalem (hinter den USA) sowie kaufkraftbereinigten Bruttoinlandsprodukt (hinter der Volksrepublik China). Als Staatenverbund ist sie der größte Güterproduzent und die größte Handelsmacht der Welt. Die Mitgliedsstaaten haben einen der höchsten Lebensstandards weltweit, wobei es jedoch auch innerhalb der EU deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Ländern gibt. Im Index der menschlichen Entwicklung galten 2015 26 der 28 Mitgliedstaaten als „sehr hoch“ entwickelt.
Nach der Osterweiterung in den Jahren 2004 und 2007 ist die Europäische Union infolge der Finanzkrise ab 2007 und durch die Flüchtlingskrise ab 2015 in verschiedenen Mitgliedsstaaten einer zunehmenden EU-Skepsis von Teilen der Bevölkerung ausgesetzt, die sich unter anderem in dem Brexit-Referendum von 2016 niedergeschlagen hat. Unter dem Eindruck der Krisenerscheinungen und der Zunahme von rechtspopulistischen Tendenzen in den Mitgliedstaaten der Union wird die EU-Finalitätsdebatte neuerlich intensiv geführt. Einen auf die nähere Zukunft gerichteten, stark beachteten Reformplan hat der französische Staatspräsident Emmanuel Macron mit seiner Initiative für Europa vorgelegt.
欧州連合の基本条約である欧州連合条約の正文は23言語で作成されており、そのため欧州連合の正式名称は23言語で表記される。略称としては、英語などでの表記の頭文字をとった EU があり、日本語圏においてもこの略称を使うことが多い。ただしフランス語、スペイン語など形容詞を後置する言語では UE という略称が用いられる。またアイルランド語では AE、エストニア語では EL、ラトビア語とリトアニア語では ES、キリル文字を使うブルガリア語では ЕС、ギリシア文字を使うギリシア語では ΕΕ となる。
日本語では、日本における欧州連合の代表機関である駐日欧州連合代表部や日本国政府が欧州連合という名称を使用している。また一部ではヨーロッパ連合という名称も用いる[注 1]。
ただし日本国内において、ソビエト連邦の名称問題のように一部の日本人研究者[1]はUnionに「連合」という訳語を充てることは不適切であると主張している。また欧州議会の最大会派だった欧州社会党も、同日本人研究者の指摘を受けて、日本語表記を「欧州同盟」に変更することに関する質問書を提出したことがあるが[2]、欧州委員会の側は研究社英和辞典の用例や、「連合王国 (United Kingdom)」および「国際連合 (United Nations)」などの例を挙げながら、変更する必要はないと返答した。
The European Union (EU) is a political and economic union of 28 member states that are located primarily in Europe.[13] It has an area of 4,475,757 km2 (1,728,099 sq mi) and an estimated population of over 510 million. The EU has developed an internal single market through a standardised system of laws that apply in all member states in those matters (only) where members have agreed to act as one. EU policies aim to ensure the free movement of people, goods, services and capital within the internal market,[14] enact legislation in justice and home affairs and maintain common policies on trade,[15] agriculture,[16] fisheries and regional development.[17] For travel within the Schengen Area, passport controls have been abolished.[18] A monetary union was established in 1999 and came into full force in 2002 and is composed of 19 EU member states which use the euro currency.
The EU and European citizenship were established when the Maastricht Treaty was enacted in 1993.[19] The EU traces its origins to the European Coal and Steel Community (ECSC) and the European Economic Community (EEC), established, respectively, by the 1951 Treaty of Paris and 1957 Treaty of Rome. The original members of what came to be known as the European Communities were the Inner Six: Belgium, France, Italy, Luxembourg, the Netherlands, and West Germany. The Communities and its successors have grown in size by the accession of new member states and in power by the addition of policy areas to its remit. The latest major amendment to the constitutional basis of the EU, the Treaty of Lisbon, came into force in 2009. While no member state has left the EU or its predecessors, the United Kingdom signified an intention to leave after a membership referendum in June 2016 and is negotiating its withdrawal.
The European Union provides more foreign aid than any other economic union.[20] Covering 7.3% of the world population,[21] the EU in 2017 generated a nominal gross domestic product (GDP) of 19.670 trillion US dollars, constituting approximately 24.6% of global nominal GDP[22] and 16.5% when measured in terms of purchasing power parity.[23] Additionally, 27 out of 28 EU countries have a very high Human Development Index, according to the United Nations Development Programme. In 2012, the EU was awarded the Nobel Peace Prize.[24] Through the Common Foreign and Security Policy, the EU has developed a role in external relations and defence. The union maintains permanent diplomatic missions throughout the world and represents itself at the United Nations, the World Trade Organization, the G7 and the G20. Because of its global influence, the European Union has been described as an emerging superpower.[25]
L'Union européenne (UE)Note 4 est une association politico-économique sui generis de vingt-huit États européens qui délèguent ou transmettent par traité l’exercice de certaines compétences à des organes communautaires5,6. Elle s'étend sur un territoire de 4,5 millions de kilomètres carrés7, est peuplée de plus de 512 millions d'habitants3 et est la deuxième puissance économique mondiale en termes de PIB nominal derrière les États-Unis8,9,10. L’Union européenne est régie par le traité de Maastricht (TUE) et le traité de Rome (TFUE), dans leur version actuelle, depuis le 1er décembre 2009 et l'entrée en vigueur du traité de Lisbonne. Sa structure institutionnelle est en partie supranationale et en partie intergouvernementale : le Parlement européen est élu au suffrage universel direct, tandis que le Conseil européen et le Conseil de l'Union européenne (informellement le « Conseil des ministres ») sont composés de représentants des États membres. Le président de la Commission européenne est pour sa part élu par le Parlement sur proposition du Conseil européen. La Cour de justice de l'Union européenne est chargée de veiller à l'application du droit de l'Union européenne.
La déclaration du 9 mai 1950 de Robert Schuman, alors ministre français des Affaires étrangères, est considérée comme le texte fondateur de la construction européenne. Sous l’impulsion de personnalités politiques surnommées les « pères de l'Europe »11, comme Konrad Adenauer, Jean Monnet et Alcide De Gasperi, six États créent en 1951 la Communauté européenne du charbon et de l'acier. Après l’échec d'une Communauté européenne de défense en 1954, une Communauté économique européenne est instaurée en 1957 par le traité de Rome. La coopération économique est approfondie par l’Acte unique européen en 1986. En 1992, le traité de Maastricht prend la suite de l’Acte unique et institue une union politique qui prend le nom d’Union européenne et qui prévoit la création d'une union économique et monétaire dotée d’une monnaie unique : l’euro. Instituée en 1999, la zone euro compte dix-neuf États en 2017. De nouvelles réformes institutionnelles sont introduites en 1997 et en 2001. À la suite de l’échec d’un projet de constitution européenne après le refus par référendum des peuples français et néerlandais, les institutions sont à nouveau réformées en 2009 par le traité de Lisbonne pour y intégrer les mesures prévues par ce projet de constitution.
Depuis la formation de la CEE, le nombre d'États membres est passé de 6 à 28. Les membres fondateurs de la Communauté économique européenne, en 1957, sont l'AllemagneNote 5, la Belgique, la France, l'Italie, le Luxembourg et les Pays-Bas. Ils sont rejoints en 1973 par trois membres de l'Association européenne de libre-échange : le Danemark, l'Irlande et le Royaume-Uni. L'Union s'élargit vers le sud avec d'abord l'adhésion de la Grèce en 1981, puis celle de l'Espagne et du Portugal en 1986. Entretemps, en 1985, le Groenland a décidé de se retirer en ratifiant le Traité sur le Groenland et a désormais le statut de pays et territoire d'outre-mer associé. Avec la fin de la Guerre froide, la partie orientale de l'Allemagne rejoint la Communauté économique européenne en 1990Note 6. L'Union européenne intègre en 1995 des États neutres : l'Autriche, la Finlande et la Suède. En 2004, dix nouveaux États, en majorité issus du bloc de l'Est, s'ajoutent aux quinze déjà membres : Chypre, l'Estonie, la Hongrie, la Lettonie, la Lituanie, Malte, la Pologne, la Slovaquie, la Slovénie et République tchèque. Deux États supplémentaires, la Bulgarie et la Roumanie, complètent en 2007 ce cinquième élargissement, Enfin, en 2013, la Croatie rejoint l'Union12. Le 23 juin 2016, les citoyens britanniques votent en majorité pour la sortie du Royaume-Uni de l'Union européenne dans le cadre d'un référendum. La procédure de retrait est enclenchée le 29 mars 2017 par l'activation de l'article 50 du traité sur l'Union européenne.
Le 12 octobre 2012, le prix Nobel de la paix est attribué à l'Union européenne pour « sa contribution à la promotion de la paix, la réconciliation, la démocratie et les droits de l'Homme en Europe »13.
L'Unione europea (abbreviata in UE o Ue, pron. /ˈue/[12]) è un'organizzazione internazionale politica ed economica a carattere sovranazionale, che comprende 28 paesi membri indipendenti e democratici. La sua formazione risale al trattato di Roma del 25 marzo 1957, la denominazione attuale al trattato di Maastricht del 7 febbraio 1992 (entrato in vigore il 1º novembre 1993), e l'istituzione ufficiale al 2002 con l'avvento della valuta unica ed il successivo trattato di Lisbona, dopo un lungo percorso intrapreso dalle Comunità europee precedentemente esistenti e attraverso la stipulazione di numerosi trattati, che hanno contribuito al processo di integrazione europea.
Questa garantisce la libera circolazione di persone, merci, servizi e capitali all'interno del suo territorio attraverso un mercato europeo comune e la cittadinanza dell'Unione europea, promuove la pace, i valori e il benessere dei suoi popoli, lotta contro l'esclusione sociale e la discriminazione, favorisce il progresso scientifico e tecnologico e mira alla stabilità politica, alla crescita economica e alla coesione sociale e territoriale tra gli stati membri[13], cercando di attenuare le differenze socio-economiche tra i vari stati membri e incrementarne il benessere socio-economico.
Le competenze dell'Unione europea spaziano dalle politiche economiche (agricoltura e commercio) agli affari esteri, alla difesa e alla protezione ambientale, con una politica agraria comune, una politica estera comune e la presenza di fondi strutturali per il raggiungimento degli obiettivi socio-economici preposti. In alcuni di questi campi tali funzioni la rendono dunque simile a una federazione di stati (per es. per quanto riguarda gli affari monetari o le politiche ambientali), mentre in altri settori l'Unione è più vicina a una confederazione (mancando di una Costituzione, ordinamento giuridico, politica interna e politica industriale comuni) o a un'organizzazione politica sovranazionale (come per la politica estera).
Le politiche di unione economica e monetaria dell'Unione europea hanno portato nel 2002 all'introduzione di una moneta unica, l'euro, attualmente adottato da 19 stati dell'Unione, che formano la cosiddetta eurozona, con una politica monetaria comune regolata dalla Banca centrale europea (BCE).
Il 12 ottobre 2012 è stata insignita del premio Nobel per la pace, con la seguente motivazione: «per oltre sei decenni ha contribuito all'avanzamento della pace e della riconciliazione, della democrazia e dei diritti umani in Europa».[14]
La Unión Europea (UE) es una comunidad política de derecho constituida en régimen sui géneris de organización internacional nacida para propiciar y acoger la integración y gobernanza en común de los Estados y los pueblos de Europa. Está compuesta por veintiocho Estados europeos y fue establecida con la entrada en vigor del Tratado de la Unión Europea (TUE) el 1 de noviembre de 1993.6
Con ese acto, la supraestructura «Unión Europea» aunaba y se fundaba sobre las tres Comunidades Europeas preexistentes —la Comunidad Europea del Carbón y del Acero (CECA), la Comunidad Europea de la Energía Atómica (Euratom) y la Comunidad Económica Europea (CEE/CE)— y les añadía la política exterior común y la cooperación judicial y policial, formando un sistema complejo conocido como «los tres pilares». Sin embargo, con la entrada en vigor el 1 de diciembre de 2009 del Tratado de Lisboa, la Unión Europea sucedió, por completo aunque con ciertas particularidades, a las Comunidades Europeas y asumió con ello su personalidad jurídica única como sujeto de derecho internacional.7
La Unión Europea ha desarrollado un sistema jurídico y político, el comunitario europeo, único en el mundo, que se rige por mecanismos y procedimientos de funcionamiento interno complejos, que se han extendido y evolucionado a lo largo de su historia hasta conformar, en la actualidad, un sistema híbrido de gobierno transnacional difícilmente homologable que combina elementos próximos a la cooperación multilateral, si bien fuertemente estructurada e institucionalizada, con otros de vocación netamente supranacional, regidos ambos por una dinámica de integración regional muy acentuada.
Todo esto desemboca en una peculiarísima comunidad de Derecho, cuya naturaleza jurídica y política es muy discutida, si bien sus elementos fundacionales y su evolución histórica, todavía abierta, apuntan, en el presente, a una especial forma de moderna confederación o gobernanza supranacional, acusadamente institucionalizada y con una inspiración histórico-política de vocación federal —en el sentido de un federalismo internacional nuevo, no de un Estado federal clásico— que se detecta con cierta claridad en ámbitos como la ciudadanía europea, los principios de primacía y efecto directo que le son aplicables a su ordenamiento jurídico en relación con los ordenamientos nacionales, el sistema jurisdiccional o la unión monetaria (el sistema del euro).
La Unión Europea, y antes las Comunidades, promueve la integración continental por medio de políticas comunes que abarcan distintos ámbitos de actuación, en su origen esencialmente económicos y progresivamente extendidos a ámbitos indudablemente políticos.8 Para alcanzar sus objetivos comunes, los estados de la Unión le atribuyen a esta determinadas competencias, ejerciendo una soberanía en común o compartida que se despliega a través de los cauces comunitarios.
La Unión Europea se rige por un sistema interno en régimen de democracia representativa.9 Sus instituciones son siete: el Parlamento Europeo, el Consejo Europeo, el Consejo, la Comisión Europea, el Tribunal de Justicia de la Unión Europea, el Tribunal de Cuentas y el Banco Central Europeo. El Consejo Europeo ejerce funciones de orientación política general y de representación exterior, y nombra a los jefes de las altas instituciones constitucionales; el Parlamento Europeo y el Consejo ejercen la potestad legislativa en igualdad de condiciones, tomando decisiones conjuntas —a excepción de los procedimientos legislativos especiales, donde el Parlamento desempeña un papel meramente consultivo—;1011 la Comisión o Colegio de Comisarios aplica el Derecho de la Unión, supervisa su cumplimiento y ejecuta sus políticas, y a ella corresponde en exclusiva la iniciativa legislativa ante el Parlamento y la Comisión;11 el Tribunal de Justicia ejerce las labores jurisdiccionales supremas en el sistema jurídico comunitario; el Tribunal de Cuentas supervisa y controla el buen funcionamiento y la adecuada administración de las finanzas y de los fondos comunitarios; y el Banco Central Europeo dirige y aplica la política monetaria única de la zona euro.
La Unión cuenta también con otros órganos, instancias y organismos de funciones y atribuciones diversas, como el Comité Económico y Social, el Comité de las Regiones, el Defensor del Pueblo Europeo, el Alto Representante de la Unión para Asuntos Exteriores y Política de Seguridad, entre otros.
En 2012 la Unión Europea ganó el Nobel de la Paz, que fue otorgado por unanimidad de todos los miembros del jurado, «por su contribución durante seis décadas al avance de la paz y la reconciliación, la democracia, y los derechos humanos en Europa».1213 En 2017 fue galardonada con el Premio Princesa de Asturias de la Concordia por lograr «el más largo período de paz de la Europa moderna, colaborando a la implantación y difusión en el mundo de valores como la libertad, los derechos humanos, y la solidaridad».14
Desde 2016, la Unión encara la inminente salida del Reino Unido, lo que ha precipitado, según las propias instituciones europeas, un proceso de refundación.15
Европе́йский сою́з (Евросою́з, ЕС) — экономическое и политическое объединение 28 европейских государств[8].
Нацеленный на региональную интеграцию, союз был юридически закреплён Маастрихтским договором в 1992 году (вступившим в силу 1 ноября 1993 года) на принципах Европейских сообществ[9].
С пятьюстами миллионами жителей[4] доля ЕС как целого в мировом валовом внутреннем продукте составляла в 2018 году около 23 % (21,6 трлн долларов) по паритету покупательной способности и около 19 % (16,1 трлн долларов) — по номинальному значению[5].
С помощью стандартизированной системы законов, действующих во всех странах союза, был создан общий рынок[10], гарантирующий свободное движение людей, товаров, капитала и услуг[11], включая отмену паспортного контроля в пределах Шенгенской зоны, в которую входят как страны-члены, так и другие европейские государства[12].
Союз принимает законы (директивы, законодательные акты и постановления) в сфере правосудия и внутренних дел, а также вырабатывает общую политику в области торговли[13], сельского хозяйства, рыболовства[14] и регионального развития[15].
Девятнадцать стран Союза ввели в обращение единую валюту, евро, образовав еврозону.
Будучи субъектом международного публичного права, Союз имеет полномочия на участие в международных отношениях и заключение международных договоров[16]. Сформирована общая внешняя политика и политика безопасности, предусматривающая проведение согласованной внешней и оборонной политики. По всему миру учреждены постоянные дипломатические миссии ЕС, действуют представительства в Организации Объединённых Наций, ВТО, Большой семёрке и Группе двадцати. Делегации ЕС возглавляются послами ЕС.
ЕС — международное образование, сочетающее признаки международной организации (межгосударственность) и государства (надгосударственность)[17][18], однако формально он не является ни тем, ни другим. В определённых областях решения принимаются независимыми наднациональными институтами, а в других — осуществляются посредством переговоров между государствами-членами.
Институты ЕС включают в себя Европейский совет, Европейскую комиссию (правительство), Совет Европейского союза (официальное название — Совет, обычно упоминается как Совет министров), Суд Европейского союза, Европейскую счётную палату, Европейский центральный банк и Европейский парламент. Европейский парламент избирается каждые пять лет гражданами ЕС. В 2012 году Европейскому союзу присуждена Нобелевская премия мира[19]. В 2017 году ЕС присуждена Премия принцессы Астурийской[20].
Albanien
Andorra
Armenien
Aserbaidschan
Australien
Bayern
Belarus
Belgien
Bosnien-Herzegowina
Bulgarien
Campania
Dänemark
Darstellende Künste
Deutschland
England
Estland
Eurovision Song Contest,ESC
Fest- und Feiertage
Finnland
Frankreich
Georgien
Griechenland
Hessen
Ile-de-France
Irland
Island
Israel
Italien
Kroatien
Lettland
Litauen
Luxemburg
Madrid
Malta
Marokko
Moldawien
Monaco
Montenegro
Niederlande
Nordirland
Nordmazedonien
Nordrhein-Westfalen
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Provence-Alpes-Côte d´Azur
Rumänien
Russland
San Marino
Schottland
Schweden
Schweiz
Serbien
Slowakei
Slowenien
Spanien
Tschechien
Türkei
Ukraine
Ungarn
Vereinigtes Königreich
Wien
Zypern





欧 洲广 播联盟主办的一项歌唱比赛,自从1956年在瑞士Lugano(卢加诺)举办第一届以后,每年会举行一次,由在上一届获得冠军的国家承办(挺有意思的)。 比赛的结果不是评委说了算,而是由全欧洲的电视观众决定。歌曲演唱完毕,会给出十分钟时间,由电视观众打投票电话进行评选,投票范围为除自己国家外的其他 所有歌手。这个大赛还有个特色就是不规定歌手必须是这个国家的“自己人”,各个国家可以根据自己的情况请“外援”,比较出名的有Celine Dion在1988年代表瑞士参赛并拿了冠军。欧洲电视歌曲大赛采用了全欧洲各国竞赛的方式,来自各国的选手带上自己最精彩的节目,让我们有了更丰富的音 乐享受,整个晚会的气氛活跃,的确有不少好歌。欧洲歌唱大赛是欧洲最高水平的比赛,每个国家都会派出代表自己国家的歌手参赛欧视歌曲大赛已成为具有优秀传 统的欧陆年度音乐大赛,虽然只是欧洲范围内的音乐赛事,但是已经成为众多本地音乐艺人走向国际舞台的最佳跳板,是同类型比赛中规模最大者之一。在2008 年,一共有43个欧洲及邻近国家派出代表参加比赛,并有1.5亿观众透过电视观看了决赛。欧洲电视歌唱大赛经过50多年的发展,已经成为欧洲规模最大、影 响力最广、商业运作最成功的文艺活动。
和国内的歌唱比赛有所不同,欧洲电视歌唱大赛突出的是跨地域性和全民参与性。本届大赛共有38个国 家参加,观看决赛的电视观众有1.5亿之众,而参加采访的各国记者人数就超过2200人。比赛规定,大赛的优胜者由参赛国观众投票决定,但投票者不得将票 投给自己国家的选手。每名参赛者表演结束后,都会留下10分钟时间给观众投票。随着通讯手段的进步,手机短信、电话和电脑网络都被列为有效的投票方式,这 些选票最终由设在德国的一个数据中心进行处理,比赛全部结束后半小时内观众即可获悉大赛最终结果。
虽然每年代表各国参赛的歌手或乐队不一 定代表该国最高水平,但一定是该国当前最流行或者最具发展潜力的音乐组合。两位在现场的芬兰小伙子告诉记者,芬兰人对洛迪乐队疯狂的演唱风格不一定都喜 欢,但芬兰人能夺取冠军相当不容易。毕竟芬兰已经参加了近40届大赛,夺冠还是头一次。
通过该项大赛走红的明星并不少见,瑞典乐队的“芭 芭”就因1974年夺冠而一举成名,席琳·迪翁也在1988年爱尔兰举办的欧洲电视歌唱比赛中获得过冠军,二人组合“神秘园”1995年曾代表挪威夺得过 大奖,甚至爱尔兰著名的《大河之舞》,也是通过在该项比赛评分间隙进行的表演而走向世界比赛中每个国家派出一个歌手或一个乐团演唱一首自选的歌曲,之后观 众透过电话、短信或网络投选最喜欢的歌手,再统计各国的票数间接选出优胜者。而胜出者所代表的国家自动成为下年决赛的东道主。
在过去52届比赛,爱尔兰代表胜出了7次,是各国之冠,联合王国、法国和卢森堡代表各胜出了5次并列第二。历届优胜者中,ABBA(1974年)和席琳·狄翁(1988年)成了国际知名的巨星。
欧洲电视歌唱大赛由欧洲广播电视联盟主办,该联盟的成员国每年通过自己的选拔方式确定本国的参赛选手和曲目。每年5月份,半决赛和决赛通过现场直播方式在承办国进行。
Der Eurovision Song Contest (ESC; übersetzt „Liederwettbewerb der Eurovision“; bis 2001 in Deutschland unter dem französischen Namen Grand Prix Eurovision de la Chanson[1]) ist ein internationaler Musikwettbewerb von Komponisten und Textdichtern, vorgetragen von Gesangsinterpreten, der seit 1956 jährlich von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) im Rahmen der Eurovision veranstaltet wird. Die Anregung dazu war vom Sanremo-Festival beeinflusst, das bereits 1951 ins Leben gerufen wurde. Beim ESC sind die Rundfunkanstalten aller Staaten der EBU teilnahmeberechtigt. Dieser Rundfunkunion gehören mehrheitlich europäische und einige Radio- und Fernsehstationen benachbarter westasiatischer und nordafrikanischer Staaten an.
Da die Shows auch außerhalb des Sendegebiets der EBU übertragen werden, konnte der Eurovision Song Contest über die Jahre hinweg auch eine große Fangemeinde in Australien, Neuseeland, Teilen Asiens (Japan, China, Südkorea, Hongkong, Indien), Mexiko und Teilen Südamerikas, Kanada und den USA gewinnen.[2] Insgesamt werden die Übertragungen des ESC von mehr als 200 Millionen Zuschauern gesehen. Im Jahr 2016 erhielt der ESC die Karlsmedaille für europäische Medien.
ユーロビジョン・ソング・コンテスト(英語:Eurovision Song Contest、フランス語:Concours Eurovision de la Chanson)[1]は、欧州放送連合(EBU)加盟放送局によって開催される、毎年恒例の音楽コンテストである。
大会では、各国代表のアーティストはそれぞれ生放送で自らの楽曲を披露し、引き続いてそれぞれの参加国が他国に投票して大会の優勝者を決定する。各国代表の参加者は、欧州放送連合に加盟する全国網の放送局を通じて大会に参加しており、放送局は自国代表のアーティストと楽曲を決定し、また自国の視聴者に大会を生中継する。大会は1956年の第1回大会以降、毎年開催されており、世界的に見ても長寿のテレビ番組のひとつであり[2]、その視聴者の数も1億人から6億人程度と見積もられている[3][4]。ユーロビジョン・ソング・コンテストは、オーストラリア、カナダ、中華人民共和国、エジプト、インド、日本、ヨルダン、メキシコ、ニュージーランド、フィリピン、大韓民国、台湾、タイ王国、ベトナム、ウルグアイなど、大会に参加していないヨーロッパ域外の国々でも放送された[5][6][7]。2000年以降は、コンテストは公式サイトよりインターネットでも中継されており[8]、2006年には140カ国近くから7万4千人以上が視聴している[9]。
The Eurovision Song Contest (French: Concours Eurovision de la chanson),[1] often simply called Eurovision, is an international song competition held primarily among the member countries of the European Broadcasting Union. Each participating country submits an original song to be performed on live television and radio, then casts votes for the other countries' songs to determine the winner. At least 50 countries are eligible to compete as of 2018,[2] and since 2015, Australia has been allowed as a guest entrant.[3][4][5][6]
Winning the Eurovision Song Contest often provides a short-term career boost for artists, but rarely results in long-term success.[7] Some exceptions are ABBA (winner in 1974 for Sweden), Bucks Fizz (winner in 1981 for the United Kingdom), and Celine Dion (winner in 1988 for Switzerland), all of whom launched successful careers.
Based on the Sanremo Music Festival held in Italy since 1951, Eurovision has been broadcast every year since its inauguration in 1956, making it the longest-running annual international television contest and one of the world's longest-running television programmes. It is also one of the most watched non-sporting events,[8] with audience figures of between 100 million and 600 million internationally.[9][10] It has been broadcast in several countries that do not compete, such as the United States, Canada, New Zealand, and China. Since 2000, it has been broadcast online via the Eurovision website.[11] The contest has been described as having kitsch appeal.[12][13]
Ireland holds the record for most victories, with seven wins, including four times in five years in 1992, 1993, 1994, and 1996. Under the current voting system, in place since 2016, the highest-scoring winner is Salvador Sobral of Portugal who won the 2017 contest in Kiev, Ukraine, with 758 points; under the previous system, the highest-scoring winner was Alexander Rybak of Norway with 387 points in 2009.
Le Concours Eurovision de la chanson (en anglais : Eurovision Song Contest) est un événement annuel organisé par l'Union européenne de radio-télévision, l'UER. Il réunit les membres de l'Union dans le cadre d'une compétition musicale, diffusée en direct et en simultané par tous les diffuseurs participants. Il est retransmis à la télévision (par câble et satellite), la radio et sur Internet. Appelé plus communément Eurovision, d'après le réseau télévisé du même nom, il a été inventé par le directeur général de la télévision publique suisse, Marcel Bezençon, sur le modèle du Festival de Sanremo, créé peu de temps auparavant. Sa toute première édition a eu lieu le 24 mai 1956, à Lugano, en Suisse. Sept pays fondateurs ont concouru alors pour la victoire. Depuis, le Concours s'est tenu chaque année, sans aucune interruption. Le nombre de pays participants n'a cessé d'augmenter, passant de sept à une quarantaine au XXIe siècle. À travers les décennies, le Concours a évolué, s'est adapté et réinventé, accompagnant les développements technologiques et musicaux, mais aussi historiques et politiques.
L'Eurovision possède certains attributs symboliques qui ont pérennisé son ancrage dans les mémoires, comme son thème d'ouverture, le prélude orchestral du Te Deum de Marc-Antoine Charpentier. De même, sa procédure de vote, souvent perçue comme sa séquence la plus importante, se déroule selon un schéma récurrent et des règles bien précises. Elle est devenue un véritable rituel annuel.
L'Eurovision est ouvert aux seuls membres actifs de l'UER. Ces membres sont des diffuseurs soit de pays situés dans la Zone européenne de radiodiffusion soit des diffuseurs de pays situés en dehors de cette zone mais membres du Conseil de l'Europe. Tous doivent être membres de l'Union internationale des télécommunications. Cela inclut donc des pays situés en Europe, en Asie et en Afrique. Le Concours est aussi retransmis en direct sur les autres continents, notamment en Afrique du Sud, en Australie, au Canada, en Corée du Sud, aux États-Unis, en Nouvelle-Zélande et en Chine.
L'Eurovision demeure l'un des plus anciens programmes télévisés au monde, et le plus important concours musical jamais organisé. Son succès a dépassé les frontières du continent européen et il a inspiré de nombreuses autres compétitions musicales.
L'Eurovision Song Contest (o Concours Eurovision de la Chanson, anche solo Eurovision o ESC, e noto in Italia anche come Eurofestival) è un festival musicale internazionale nato nel 1956, a Lugano in Svizzera, e organizzato annualmente dai membri dell'Unione europea di radiodiffusione (UER).
Dalla prima edizione del 1956 il concorso è stato trasmesso ogni anno senza interruzioni in tutto il mondo ed è uno dei programmi televisivi più longevi. È anche l'evento non sportivo più seguito al mondo[1]: i dati di ascolto degli ultimi anni a livello internazionale sono stati stimati tra i 100 e i 600 milioni.[2][3][4][5][6]
Dal 2000 il concorso viene trasmesso anche via internet e dal 2016 viene trasmesso anche in diretta sul canale ufficiale YouTube dell'evento, che nel 2018 conta circa 2,5 milioni di iscritti.[7][8]
El Festival de la Canción de Eurovisión (en francés Concours Eurovision de la Chanson; en inglés Eurovision Song Contest) es un concurso televisivo de carácter anual, en el que participan intérpretes representantes de las televisiones (en su mayoría públicas) cuyos países son miembros de la Unión Europea de Radiodifusión. El festival ha sido transmitido cada año desde 1956, siendo el programa de televisión más antiguo que aún se transmite en el mundo,1 recibiendo en 2015 el récord Guinness como la competición musical televisiva más longeva del mundo.2 Además, es el festival de la canción más grande en términos de audiencia, la que se ha estimado entre 100 y 600 millones internacionalmente. El evento es transmitido en todo el mundo, incluso en países que no participan en el mismo. El festival es históricamente conocido por ser promotor de música pop. Sin embargo, en años recientes se han presentado en el festival varios temas pertenecientes a otros géneros, como árabe, dance, tango, reguetón, heavy metal, pop-rap, punk, rock, electrónica, entre otros.
El nombre del concurso viene de la Red de Distribución de Televisión de Eurovisión (Eurovision Network), que está controlada por la Unión Europea de Radiodifusión (UER) y puede alcanzar audiencias potenciales de más de mil millones de personas. Cualquier miembro activo de la UER puede participar en el Festival, por lo que la aptitud para formar parte de este magno evento no está determinada por la inclusión geográfica dentro del continente europeo (a pesar del prefijo «Euro» en «Eurovisión»), que no tiene que ver con la Unión Europea. Al paso de los años, el festival ha crecido de un simple experimento televisivo a una institución internacional de grandes proporciones y el término «Eurovisión» es reconocido a lo largo del mundo.
Para la edición 2015, se invitó a Australia a participar en el certamen, lo que supuso que se convierta en el primer miembro asociado de la UER (y no activo) que participa en Eurovisión, así como en el primer país oceánico.3 La edición más reciente, el Festival de la Canción de Eurovisión 2018, fue realizada entre el 8 de mayo y el 12 de mayo de 2018 en Lisboa, Portugal. Israel se proclamó ganadora con el tema «Toy», interpretado por la cantante Netta Barzilai.
Ко́нкурс пе́сни «Еврови́дение» (англ. Eurovision Song Contest; фр. Concours Eurovision de la chanson) — международный конкурс эстрадной песни среди стран-членов Европейского вещательного союза (ЕВС — англ. European Broadcasting Union)[1]. Владельцем всей интеллектуальной собственности, производящейся в рамках конкурса, также является Европейский вещательный союз[2].
В конкурсе участвует по одному представителю от каждой из стран-членов ЕВС, которые подали заявки на участие. Фестиваль проходит в прямом эфире. От каждой страны может участвовать один представитель (солист или музыкальный коллектив), исполняющий песню длительностью не более трёх минут. Во время выступления на сцене должно выступать не более шести артистов одновременно. После выступления всех участников наиболее популярная песня определяется путём голосования телезрителей и жюри, в котором участвуют все страны, выступавшие в финале и полуфинале[3].
Конкурс проходит ежегодно, начиная с 1956 года, и является одним из самых популярных неспортивных мероприятий в мире[4], с аудиторией до 600 млн зрителей[5][6]. «Евровидение» также транслируется в Киргизии, Казахстане, Канаде, Египте, Индии, Ливане, Южной Африке, Южной Корее, США и некоторых других странах, несмотря на то, что они не участвуют в конкурсе и находятся за пределами Европы[7][8]. Начиная с 2000 года, конкурс постоянно транслируется в сети Интернет[9], интернет-аудитория постоянно растёт: в 2006 году онлайн-трансляцию посмотрело 74 тысячи человек[10], в 2017 — свыше 600 тысяч.
«Евровидение» в значительной мере повлияло на известность участвовавших на нём артистов. Например, легендарные группы «АББА» (ABBA, Швеция — 1974)[11], «Чингисхан» (Dschinghis Khan, Германия — 1979)[12] и певица Селин Дион (Швейцария — 1988)[13] стали всемирно известными после триумфальных выступлений на песенном фестивале[14][15].
Andorra
Belgien
Bulgarien
Dänemark
Deutschland
Estland
Finnland
Frankreich
Gibraltar
Griechenland
Hand in Hand
Irland
Island
Italien
Kroatien
Lettland
Liechtenstein
Litauen
Luxemburg
Malta
Monaco
Niederlande
Nordirland
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Rumänien
San Marino
Schweden
Schweiz
Slowakei
Slowenien
Spanien
Tschechien
Ungarn
Urlaub und Reisen
Vatikanstadt
Vereinigtes Königreich
Zypern

《申根协议》(德语:Schengener Abkommen;法语:Convention de Schengen;荷兰语:Verdrag van Schengen),是一项欧洲大陆国家间的条约协定,其签约目的是取消相互之间的边境检查点,并协调对申根区之外的边境控制。即在成员国相互之间取消边境管制,持有任一成员国有效身份证或申根签证的人可以在所有成员国境内自由流动。根据该协定,旅游者如果持有其中一国的旅游签证即可合法地到所有其他申根国家。
《申根协议》的成员国亦称“申根国家”或者“申根协议国”,成员国的整体又称“申根区”。申根区目前包含26个国家,其中有22个属于欧盟成员。四个非欧盟成员国中,冰岛和挪威以北欧护照联盟成员国的身份加入申根区,官方分类属于与欧盟申根区活动相关的国家。不属于欧洲大陆的爱尔兰没有加入。
Die Schengener Abkommen sind internationale Übereinkommen, insbesondere zur Abschaffung der stationären Grenzkontrollen an den Binnengrenzen der teilnehmenden Staaten. Dies sind im Kern die Mitglieder der Europäischen Union, jedoch ohne Irland, Rumänien, Bulgarien und Zypern. Durch Zusatzabkommen mit der Europäischen Union wurde der Anwendungsbereich auf Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz ausgedehnt. Der Gültigkeitsbereich des Abkommens wird gemeinhin als Schengen-Raum bezeichnet.
Das erste dieser Abkommen vom 14. Juni 1985 sollte vor allem die Schaffung eines europäischen Binnenmarktes vorantreiben und wurde nach dem Unterzeichnungsort benannt, der Gemeinde Schengen im Großherzogtum Luxemburg. Die mehrfach modifizierten Regelungen (Schengen I bis III) konstituieren den Schengen-Besitzstand, einen wesentlichen Pfeiler des „Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts“[1] der Europäischen Union. Bedeutung und Verdienste des Schengener Abkommens werden im Europäischen Museum Schengen dokumentiert.
Das unkontrollierte Passieren der Binnengrenzen als Prinzip der Schengener Abkommen wurde im Zuge der Flüchtlingskrise in Europa ab 2015 zeitweise von mehreren europäischen Ländern außer Kraft gesetzt, nachdem einzelne Mitgliedstaaten die Sicherung der Außengrenzen der Europäischen Union gefährdet sahen.
Von März bis Juni 2020 waren wegen der COVID-19-Pandemie zahlreiche Grenzen zwischen Mitgliedstaaten geschlossen.[2][3] Im Februar 2021 kam es wegen der Pandemie erneut zu Grenzschließungen.
*Mittelmeer
Commonwealth of Nations
Geographie
Geographie
***IWF Entwickelte Länder
IWF entwickelte Länder
IWF entwickelte Länder
TOP6
Malta
Staaten Europas

马耳他共和国(马耳他语:Repubblika ta' Malta,英语:Republic of Malta),通称马耳他,位于南欧的共和制的一个微型国家,首都瓦莱塔。是一个位于地中海中心的岛国, 由马耳他岛、戈佐岛、科米诺岛等几个岛屿组成。其中科米诺岛为鸟类保护区和自然保护区。素有“地中海心脏”之称,誉为“欧洲后花园”。官方语言为马耳他语和英语。国内教学基本以英语为主。马耳他亦是英联邦、欧盟成员国、申根区国家。 马耳他首都瓦莱塔是2018年欧洲文化中心。 马耳他经济以服务业和金融业为主,旅游业是马耳他主要的外汇来源。另外,马耳他社会保障体系较为完备,实行免费教育,免费医疗及退休保险制。这里也是多部如《特洛伊:木马屠城》、《神鬼战士》、《海边》、《大力水手》、《权力的游戏》等多部电影、电视剧的取景地。
Die Republik Malta (maltesisch Repubblika ta’ Malta, englisch Republic of Malta) ist ein südeuropäischer Inselstaat im Mittelmeer.
Die Republik Malta besteht aus den drei bewohnten Inseln Malta (einschließlich der Kleinstinsel Manoel), etwa 246 Quadratkilometer, Gozo (maltesisch: Għawdex), etwa 67 Quadratkilometer und Comino (maltesisch Kemmuna, etwa drei Quadratkilometer) sowie aus den unbewohnten Kleinstinseln Cominotto (maltesisch Kemmunett), Filfla, St. Paul’s Islands und Fungus Rock. Politisch gliedert sich die Hauptinsel Malta in zwei Regionen mit fünf Bezirken. Gozo und Comino bilden zusammen die dritte Region und den sechsten Bezirk. Bei den Römern hieß die jetzige Stadt Mdina melita – dieser Name geht wahrscheinlich auf die punische Bezeichnung für einen Zufluchtsort malet zurück –, was der Ursprung des heutigen Namens der Insel sein dürfte.
Mit rund 500.000 Einwohnern (2019) auf 316 Quadratkilometern Fläche gilt Malta als der Staat mit der fünfthöchsten Bevölkerungsdichte weltweit. Der Großteil der Bevölkerung konzentriert sich auf die Hauptstadtregion um Valletta, in dessen Ballungsraum rund 394.000 Einwohner leben.[4]
Im späten Neolithikum wurden auf dem Archipel bedeutende Megalithtempel errichtet, deren Überreste zum UNESCO-Welterbe zählen. Die maltesische Kultur wurde geprägt von den mediterranen Großreichen, etwa der Karthager, Römer, Byzantiner und Araber, zu denen die Inselgruppe in der Antike und dem Mittelalter gehörte; in Religion und Brauchtum ist sie vor allem vom römisch-katholischen Süditalien beeinflusst, sprachlich vom Arabischen. Eine eigenständige Entwicklung erfuhr sie ab 1530 unter der Herrschaft des souveränen Malteserordens. Ab 1814 britische Kolonie, erlangte Malta am 21. September 1964 die Unabhängigkeit. Am 1. Mai 2004 trat das Land der Europäischen Union bei, deren kleinster Mitgliedsstaat es seither ist.
Die Amtssprachen des Landes sind Maltesisch und Englisch; die Muttersprache der Malteser ist in der Regel das Maltesische, das auch als Nationalsprache Maltas gilt.
Am 1. Januar 2008 führte Malta den Euro ein. Vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2017 hatte Malta erstmals die EU-Ratspräsidentschaft inne, 2018 war Valletta gemeinsam mit Leeuwarden (NL) Kulturhauptstadt Europas.
マルタ共和国(マルタきょうわこく、マルタ語: Repubblika ta' Malta、英語:Republic of Malta)、通称マルタ(Malta)は、南ヨーロッパの共和制国家。イギリス連邦および欧州連合(EU)の加盟国でもあり、公用語はマルタ語と英語、通貨はユーロ、首都はバレッタである。地中海中心部の小さな島国で、人口は約40万人。いわゆるミニ国家の一つ。
イタリアのシチリア島の南に位置し、面積は316km2で、東京23区の面積622.99km2の約半分の大きさである。
地中海のほぼ中央にあり、アフリカ大陸にも近い。このためカルタゴ、共和政ローマ時代に既に地中海貿易で繁栄し、その後一時イスラム帝国の支配に入ったこともある。それに抵抗して戦ったマルタ騎士団がこの地の名前を有名にした。小型犬のマルチーズの発祥の地であり、マルチーズの名はマルタに由来する。
Malta (/ˈmɒltə/,[11] /ˈmɔːltə/ (
listen); Maltese: [ˈmɐltɐ]), officially known as the Republic of Malta (Maltese: Repubblika ta' Malta), is a Southern European island country consisting of an archipelago in the Mediterranean Sea.[12] It lies 80 km (50 mi) south of Italy, 284 km (176 mi) east of Tunisia,[13] and 333 km (207 mi) north of Libya.[14] With a population of about 475,000[4] over an area of 316 km2 (122 sq mi),[3] Malta is the world's tenth smallest country in area[15][16] and fifth most densely populated sovereign country. Its capital is Valletta, which is the smallest national capital in the European Union by area at 0.8 km2 (0.31 sq mi). The official and national language is Maltese, which is descended from Sicilian Arabic that developed during the Emirate of Sicily, while English serves as the second official language.
Malta has been inhabited since approximately 5900 BC.[17] Its location in the centre of the Mediterranean[18] has historically given it great strategic importance as a naval base, with a succession of powers having contested and ruled the islands, including the Phoenicians and Carthaginians, Romans, Greeks, Arabs, Normans, Aragonese, Knights of St. John, French, and British.[19] Most of these foreign influences have left some sort of mark on the country's ancient culture.
Malta became a British colony in 1813, serving as a way station for ships and the headquarters for the British Mediterranean Fleet. It was besieged by the Axis powers during World War II and was an important Allied base for operations in North Africa and the Mediterranean.[20][21] The British Parliament passed the Malta Independence Act in 1964, giving Malta independence from the United Kingdom as the State of Malta, with Queen Elizabeth II as its head of state and queen.[22] The country became a republic in 1974. It has been a member state of the Commonwealth of Nations and the United Nations since independence, and joined the European Union in 2004; it became part of the eurozone monetary union in 2008.
Malta has had Christians since the time of Early Christianity, though was predominantly Muslim while under Arab rule, who tolerated Christians. Norman rulers expelled all Muslims who did not convert, and Aragonese rulers expelled unconverted Jews. Today, Catholicism is the state religion, but the Constitution of Malta guarantees freedom of conscience and religious worship.[23][24]
Malta is a popular tourist destination with its warm climate, numerous recreational areas, and architectural and historical monuments, including three UNESCO World Heritage Sites: Hypogeum of Ħal Saflieni,[25] Valletta,[26] and seven megalithic temples which are some of the oldest free-standing structures in the world.[27][28][29]
Malte (en maltais : Malta ; en anglais : Malta), en forme longue la République de Malte (en maltais : Repubblika ta' Malta ; en anglais : Republic of Malta), est un État insulaire d'Europe situé au milieu de la Méditerranée, à 93 kilomètres au sud de la Sicile. Il est constitué d'un archipel de huit îles, dont quatre sont habitées, et de plusieurs îlots et rochers. La capitale du pays est La Valette, établie sur l'île de Malte.
Sa localisation stratégique entre la Méditerranée occidentale et la Méditerranée orientale lui a valu les convoitises et l'occupation de nombreuses puissances au cours des âges. Malte a acquis son indépendance du Royaume-Uni le 21 septembre 1964. Elle est membre de l’Union européenne depuis le 1er mai 20045, ainsi que de la zone euro depuis le 1er janvier 20086.
Avec ses 316 km2 de superficie, c'est le plus petit État de l'Union européenne. Le pays compte 449 043 habitants en 2018. Sa densité de population est la plus élevée de l'Union européenne, avec 1 421 habitants au km2.
Malte possède une langue nationale, le maltais, et deux langues officielles, le maltais et l'anglais ; l'italien est également compris et pratiqué par de nombreux Maltais.
Malta, ufficialmente Repubblica di Malta (in maltese Repubblika ta' Malta, in inglese Republic of Malta), è uno stato insulare dell'Europa meridionale, nonché lo Stato membro più piccolo dell'Unione europea.
È un arcipelago situato nel Mediterraneo, nel canale di Malta, a 80 km dalla Sicilia, a 284 km dalla Tunisia e a 333 km dalla Libia, compreso nella regione geografica italiana. Con un'estensione di 315,6 km² è uno degli stati più piccoli e densamente popolati al mondo. La sua capitale è La Valletta e la città più abitata è Birchircara. L'isola principale è caratterizzata da un grande numero di cittadine che, insieme con la capitale, formano una conurbazione di 368 250 abitanti.
Il Paese ha due lingue ufficiali, il maltese e l'inglese. L'italiano, lingua ufficiale fino al 1934, è molto diffuso, parlato correttamente da più del 66% dei maltesi.[5] Durante il corso della storia, la posizione geografica di Malta ha dato grande importanza all'arcipelago, che ha subito l'avvicendarsi in sequenza di Fenici, Greci, Cartaginesi, Romani, Arabi, Normanni, Aragonesi, Cavalieri di Malta, Francesi e Inglesi.
Malta è internazionalmente conosciuta come località turistica, per lo svago e soprattutto per la cultura, dato che nel Paese si trovano ben tre siti dichiarati dall'UNESCO patrimonio dell'umanità: la capitale La Valletta, l'Ipogeo di Hal Saflieni e i templi megalitici. L'ingresso nell'Unione europea è avvenuto il 1º maggio 2004 e dal 1º gennaio 2008 è entrata a far parte dell'Eurozona. Malta è inoltre membro del Commonwealth.
Malta, oficialmente la República de Malta (en maltés: Repubblika ta' Malta; en inglés: Republic of Malta), es un país insular miembro de la Unión Europea, densamente poblado, compuesto por un archipiélago y situado en el centro del Mediterráneo, al sur de Italia, al oriente de Túnez y al norte de Libia. Debido a su situación estratégica, ha sido gobernado y disputado por diversas potencias en el transcurso de los siglos. Desde 1964 es independiente y en 2004 se adhirió a la Unión Europea.3
Malta es un popular destino turístico con su clima cálido, numerosas áreas recreativas y monumentos arquitectónicos e históricos, incluidos tres sitios del Patrimonio Mundial de la UNESCO: el Hipogeo de Hal Saflieni, La Valeta, y siete templos megalíticos que son algunas de las estructuras independientes más antiguas en el mundo. En 2018 tenía una población de 475 700 habitantes con una distribución de 1457 hab./km², la más alta densidad de población entre los países de la Unión Europea.
Ма́льта (мальт. и англ. Malta), Респу́блика Ма́льта (мальт. Repubblika ta' Malta, англ. Republic of Malta) — островное государство в Средиземном море, на Мальтийском архипелаге.
1 мая 2004 года Мальта стала членом Европейского союза.
Albanien
Andorra
Armenien
Aserbaidschan
Belgien
Bosnien-Herzegowina
Bulgarien
Dänemark
Deutschland
Estland
Finnland
Frankreich
Georgien
Griechenland
Irland
Island
Italien
Kroatien
Lettland
Liechtenstein
Litauen
Luxemburg
Malta
Moldawien
Monaco
Montenegro
Niederlande
Nordmazedonien
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Rumänien
Russland
San Marino
Schweden
Schweiz
Serbien
Slowakei
Slowenien
Spanien
Tschechien
Türkei
Ukraine
Ungarn
Vereinigtes Königreich
Zypern

Afghanistan
Ägypten
Albanien
Angola
Antigua und Barbuda
Argentinien
Armenien
Australien
Bahrain
Bangladesh
Barbados
Belgien
Belize
Benin
Bolivien
Botsuana
Brasilien
Brunei Darussalam
Bulgarien
Burkina Faso
Burundi
Chile
China
Columbia
Costa Rica
Côte d´Ivoire
Cuba
Dänemark
Demokratische Republik Kongo
Deutschland
Dominica
Dominikanische Republik
Dschibuti
Ecuador
Estland
Europäische Union
Fidschi
Finanz
Finnland
Frankreich
Gabun
Gambia
Georgien
Ghana
Grenada
Griechenland
Guatemala
Guinea
Guinea-Bissau
Guyana
Honduras
Hongkong Tebiexingzhengqu-HK
Indien
Indonesien
Irland
Island
Israel
Italien
Jamaika
Japan
Jemen
Jordanien
Kambodscha
Kamerun
Kanada
Kap Verde
Kasachstan
Katar
Kenia
Kirgisistan
Kroatien
Kuwait
Laos
Lesotho
Lettland
Liberia
Liechtenstein
Litauen
Luxemburg
Macau Tebiexingzhengqu-MO
Madagaskar
Malawi
Malta
Marokko
Mauretanien
Mauritius
Mexiko
Moldawien
Mongolei
Montenegro
Mosambik
Myanmar
Namibia
Nepal
Neuseeland
Nicaragua
Niederlande
Niger
Nigeria
Nordmazedonien
Norwegen
Oman
Österreich
Pakistan
Panama
Papua-Neuguinea
Paraguay
Peru
Philippinen
Polen
Portugal
Republik El Salvador
Republik Haiti
Republik Kongo
Republik Korea
Ruanda
Rumänien
Russland
Salomonen
Sambia
Samoa
Saudi-Arabien
Schweden
Schweden
Schweiz
Genf
Senegal
Seychellen
Sierra Leone
Simbabwe
Singapur
Slowakei
Slowenien
Spanien
Sri Lanka
St. Kitts und Nevis
St. Lucia
St. Vincent und die Grenadinen
Südafrika
Suriname
Swasiland
Tadschikistan
Taiwan Sheng-TW
Tansania
Thailand
Togo
Tonga
Trinidad und Tobago
Tschad
Tschechien
Tunesien
Türkei
Uganda
Ukraine
Ungarn
Uruguay
Vanuatu
Venezuela
Vereinigte Arabische Emirate
Vereinigte Staaten
Vereinigtes Königreich
Vietnam
Wichtige internationale Organisationen
World Trade Organization
Roberto Azevêdo
World Trade Organization
Mike Moore
World Trade Organization
Ngozi Okonjo-Iweala
World Trade Organization
Pascal Lamy
World Trade Organization
Peter Sutherland
World Trade Organization
Renato Ruggiero
World Trade Organization
Supachai Panitchpakdi
Zentralafrikanische Republik
Zypern


世界贸易组织(简称世贸组织或世贸;英语:World Trade Organization,缩写为 WTO;法语:Organisation Mondiale du Commerce,缩写为 OMC;西班牙语:Organización Mundial del Comercio,缩写为 OMC)是负责监督成员经济体之间各种贸易协议得到执行的一个国际组织,前身是1948年起实施的关税及贸易总协定的秘书处。
世贸总部位于瑞士日内瓦,现任总干事是罗伯托·阿泽维多。截至2016年7月29日,世界贸易组织共有164个成员。[5]世界贸易组织的职能是调解纷争,加入WTO不算签订一种多边贸易协议,但其设置的入会门槛可以做为愿意降低关税、法政上配合、参与国际贸易的门票,它是贸易体制的组织基础和法律基础,是众多贸易协定的管理者,是各成员贸易立法的监督者,是就贸易提供解决争端和进行谈判的场所。该机构是当代最重要的国际经济组织之一,其成员间的贸易额占世界贸易额的绝大多数,被称为“经济联合国”。
Die Welthandelsorganisation (englisch World Trade Organization, WTO; französisch Organisation mondiale du commerce, OMC; spanisch Organización Mundial de Comercio, OMC) ist eine internationale Organisation mit Sitz in Genf, die sich mit der Regelung von Handels- und Wirtschaftsbeziehungen beschäftigt. Sie wurde am 15. April 1994 aus dem General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) in der Uruguay-Runde nach siebenjähriger Verhandlungszeit gegründet. Am 1. Januar 1995 nahm sie ihre Arbeit in Genf auf. Die WTO ist neben dem IWF und der Weltbank eine der zentralen internationalen Organisationen, die Handels- und Wirtschaftspolitik mit globaler Reichweite verhandelt.
世界貿易機関(せかいぼうえききかん、英: World Trade Organization、略称:WTO)は、自由貿易促進を主たる目的として創設された国際機関である。常設事務局がスイスのジュネーブに置かれている。
GATT(ガット)ウルグアイ・ラウンドにおける合意によって、世界貿易機関を設立するマラケシュ協定(WTO設立協定)に基づいて1995年1月1日にGATTを発展解消させて成立した。
本来GATTは、第二次世界大戦後の安定を見据え、国際通貨基金および国際復興開発銀行とともに設立が予定されていた国際貿易機関(ITO)の設立準備の際に、暫定協定として結ばれたものであった。国際貿易機関の設立が廃案となり、GATTがその代替として発展強化されていくうちに、再びこの分野の常設機関が求められ、WTOが設立されることとなった。発展解消であるため、GATTの事務局及び事務局長もWTOへと引き継がれることとなった[4]。
WTOはGATTを継承したものであるが、GATTが協定(Agreement)に留まったのに対し、WTOは機関(Organization)であるのが根本的な違いである。
を基本原則としている。また、物品貿易だけでなく金融、情報通信、知的財産権やサービス貿易も含めた包括的な国際通商ルールを協議する場である。
対抗処置の発動では、紛争処理機関(パネル)の提訴に対し全加盟国による反対がなければ採択されるというネガティブ・コンセンサス方式(逆コンセンサス方式)を採用した強力な紛争処理能力を持つ。これは国際組織としては稀な例であり、コンセンサス方式を採っていたGATTとの大きな違いで、WTOの特徴の一つといえる。
新多角的貿易交渉(新ラウンド)は、2001年11月にカタールのドーハで行われた第4回WTO閣僚会議で開始を決定し、ドーハ・ラウンドと呼ばれていた。2002年2月1日の貿易交渉委員会で新ラウンドがスタートした。しかし9年に及ぶ交渉は先進国と、急速に台頭してきたBRICsなど新興国との対立によって中断と再開を繰り返した末、ジュネーブで行われた第4回WTO閣僚会議(2011年12月17日)で「交渉を継続していくことを確認するものの、近い将来の妥結を断念する」(議長総括)となり事実上停止状態になった。
その後、2013年のバリ島における閣僚会議で、貿易円滑化協定を含む合意が成立し、2014年7月まで貿易円滑化協定をWTO協定に加える(附属書1Aに追加)するための文書を一般理事会で採択すべきとされた[5]。しかしインドが合意を蒸し返す状態で反対したため期限までに採択できなかった[6]。その後食糧備蓄への補助金の問題で先進国側が譲歩することでようやくインドが合意し、2014年11月27日の一般理事会で貿易円滑化協定が採択された[6]。WTO加盟国の3分の2が改正を受諾した日に発効することになっており、2017年2月22日にこの要件を満たし、協定が発効した。
The World Trade Organization (WTO) is an intergovernmental organization that regulates international trade. The WTO officially commenced on 1 January 1995 under the Marrakesh Agreement, signed by 124 nations on 15 April 1994, replacing the General Agreement on Tariffs and Trade (GATT), which commenced in 1948. It is the largest international economic organization in the world.[5][6]
The WTO deals with regulation of trade in goods, services and intellectual property between participating countries by providing a framework for negotiating trade agreements and a dispute resolution process aimed at enforcing participants' adherence to WTO agreements, which are signed by representatives of member governments[7]:fol.9–10 and ratified by their parliaments.[8] The WTO prohibits discrimination between trading partners, but provides exceptions for environmental protection, national security, and other important goals.[9] Trade-related disputes are resolved by independent judges at the WTO through a dispute resolution process.[9]
The WTO's current Director-General is Roberto Azevêdo,[10][11] who leads a staff of over 600 people in Geneva, Switzerland.[12] A trade facilitation agreement, part of the Bali Package of decisions, was agreed by all members on 7 December 2013, the first comprehensive agreement in the organization's history.[13][14] On 23 January 2017, the amendment to the WTO Trade Related Aspects of Intellectual Property Rights (TRIPS) Agreement marks the first time since the organization opened in 1995 that WTO accords have been amended, and this change should secure for developing countries a legal pathway to access affordable remedies under WTO rules.[15]
Studies show that the WTO boosted trade,[16][17][9] and that barriers to trade would be higher in the absence of the WTO.[18] The WTO has highly influenced the text of trade agreements, as "nearly all recent [preferential trade agreements (PTAs)] reference the WTO explicitly, often dozens of times across multiple chapters... in many of these same PTAs we find that substantial portions of treaty language—sometime the majority of a chapter—is copied verbatim from a WTO agreement."[19]
L'Organisation mondiale du commerce (OMC ; en anglais : World Trade Organization, WTO, en espagnol : Organización Mundial del Comercio, OMC) est une organisation internationale qui s'occupe des règles régissant le commerce international entre les pays. Au cœur de l'organisation se trouvent les accords de l'OMC, négociés et signés en avril 1994 à Marrakech1 par la majeure partie des puissances commerciales du monde2 et ratifiés par leurs assemblées parlementaires. L'OMC a pour but principal de favoriser l'ouverture commerciale. Pour cela, elle tâche de réduire les obstacles au libre-échange, d'aider les gouvernements à régler leurs différends commerciaux et d'assister les exportateurs, les importateurs et les producteurs de marchandises et de services dans leurs activités.
Depuis 2001, le cycle de négociation mené par l'OMC est le Cycle de Doha3. Bien que l'OMC ne soit pas une agence spécialisée de l'ONU, elle entretient des liens avec cette dernière4. Le siège de l'OMC est au Centre William-Rappard, à Genève. Depuis le 1er septembre 2013, l'organisation est présidée par le Brésilien Roberto Azevêdo qui a été élu directeur général.
L'Organizzazione mondiale del commercio, abbreviato in OMC (in inglese: World Trade Organization, WTO), è un'organizzazione internazionale creata allo scopo di supervisionare numerosi accordi commerciali tra gli stati membri. Vi aderiscono[3] 164 Paesi, a cui se ne aggiungono altri 22 con ruolo di osservatori,[4] comprendendo così oltre il 95% del commercio mondiale di beni e servizi.[5]
La sede dell'OMC si trova, dal 1995, presso il Centro William Rappard a Ginevra, Svizzera.[6]
La Organización Mundial del Comercio (OMC) fue establecida en 1995. Tiene su sede en Ginebra, Suiza, y sus idiomas oficiales son el inglés, el francés y el español. La OMC no forma parte del sistema de las Naciones Unidas, y tampoco de los organismos de Bretton Woods como el Banco Mundial o el FMI.Nota 1
Всеми́рная торго́вая организа́ция (ВТО; англ. World Trade Organization (WTO), фр. Organisation mondiale du commerce (OMC), исп. Organización Mundial del Comercio) — международная организация, созданная 1 января 1995 года с целью либерализации международной торговли и регулирования торгово-политических отношений государств-членов. ВТО образована на основе Генерального соглашения по тарифам и торговле (ГАТТ), заключенного в 1947 году и на протяжении почти 50 лет фактически выполнявшего функции международной организации, но не являвшегося тем не менее международной организацией в юридическом смысле.
ВТО отвечает за разработку и внедрение новых торговых соглашений, а также следит за соблюдением членами организации всех соглашений, подписанных большинством стран мира и ратифицированных их парламентами. ВТО строит свою деятельность, исходя из решений, принятых в 1986—1994 годах в рамках Уругвайского раунда и более ранних договоренностей ГАТТ. Обсуждения проблем и принятие решений по глобальным проблемам либерализации и перспективам дальнейшего развития мировой торговли проходят в рамках многосторонних торговых переговоров (раунды). К настоящему времени проведено 8 раундов таких переговоров, включая Уругвайский, а в 2001 году стартовал девятый в Дохе, Катар. Организация пытается завершить переговоры по Дохийскому раунду переговоров, который был начат с явным акцентом на удовлетворение потребностей развивающихся стран. По состоянию на декабрь 2012 года будущее раунда переговоров в Дохе остаётся неопределённым: программа работы состоит из 21 части, а первоначально установленный окончательный срок 1 января 2005 года был давно пропущен[3]. В ходе переговоров возник конфликт между стремлением к свободной торговле и стремлением множества стран к протекционизму, особенно в плане сельскохозяйственных субсидий. До сих пор эти препятствия остаются главными и мешают любому прогрессу для запуска новых переговоров в рамках Дохийского раунда. По состоянию на июль 2012 года, существуют различные группы переговоров в системе ВТО для решения текущих вопросов в плане сельского хозяйства, что приводит к застою в самих переговорах[4].
Штаб-квартира ВТО расположена в Женеве, Швейцария. Глава ВТО (генеральный директор) — Роберту Карвалью ди Азеведу, в штате самой организации около 600 человек[5].
На 26 апреля 2015 года в ВТО состояли 162 страны[6].
Правила ВТО предусматривают ряд льгот для развивающихся стран. В настоящее время развивающиеся страны — члены ВТО имеют (в среднем) более высокий относительный уровень таможенно-тарифной защиты своих рынков по сравнению с развитыми. Тем не менее, в абсолютном выражении общий размер таможенно-тарифных санкций в развитых странах гораздо выше, вследствие чего доступ на рынки высокопередельной продукции из развивающихся стран серьёзно ограничен[7].
Правила ВТО регулируют только торгово-экономические вопросы. Попытки США и ряда европейских стран начать дискуссию об условиях труда (что позволило бы считать недостаточную законодательную защиту работников конкурентным преимуществом) были отвергнуты из-за протестов развивающихся стран, которые утверждали, что такие меры только ухудшат благосостояние работников в связи с сокращением числа рабочих мест, снижением доходов и уровня конкурентоспособности[7].
Mitglieder der WTO
| Staat | Beitrittsdatum |
|---|---|
| 30. Juni 1995 | |
| 29. Juli 2016 | |
| 8. September 2000 | |
| 23. November 1996 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 5. Februar 2003 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 22. Februar 1996 | |
| 12. September 1995 | |
| 31. Mai 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Dezember 1996 | |
| 3. Juni 1995 | |
| 23. Juli 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 11. Dezember 2001 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 9. März 1995 | |
| 31. Mai 1995 | |
| 21. Januar 1996 | |
| 7. Mai 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 13. November 1999 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 14. Januar 1996 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 23. Oktober 1996 | |
| 14. Juni 2000 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 22. Februar 1996 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 21. Juli 1995 | |
| 25. Oktober 1995 | |
| 31. Mai 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 30. Januar 1996 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 21. April 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 9. März 1995 | |
| 26. Juni 2014 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 11. April 2000 | |
| 13. Oktober 2004 | |
| 13. Dezember 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 23. Juli 2008 | |
| 30. November 2015 | |
| 13. Januar 1996 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 20. Dezember 1998 | |
| 30. April 1995 | |
| 1. Januar 1997 | |
| 27. März 1997 | |
| 30. November 2000 | |
| 20. April 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 2. Februar 2013 | |
| 31. Mai 1995 | |
| 10. Februar 1999 | |
| 14. Juli 2016 | |
| 1. September 1995 | |
| 31. Mai 2001 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 17. November 1995 | |
| 29. April 2012 | |
| 31. Mai 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 31. Mai 1995 | |
| 31. Mai 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 31. Mai 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 4. April 2003 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 26. Juli 2001 | |
| 29. Januar 1997 | |
| 26. August 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 23. April 2004 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 3. September 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 13. Dezember 1996 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 9. November 2000 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 6. September 1997 | |
| 9. Juni 1996 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Juli 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 22. Mai 1996 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 22. August 2012 | |
| 26. Juli 1996 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 11. Dezember 2005 | |
| 10. Mai 2012 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 26. April 2015 | |
| 23. Juli 1995 | |
| 5. März 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 30. Juli 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 21. Februar 1996 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 2. März 2013 | |
| 1. Januar 2002 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 31. Mai 1995 | |
| 27. Juli 2007 | |
| 1. März 1995 | |
| 19. Oktober 1996 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 29. März 1995 | |
| 26. März 1995[2] | |
| 1. Januar 1995 | |
| 16. Mai 2008 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 10. April 1996 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 1. Januar 1995 | |
| 24. August 2012 | |
| 11. Januar 2007 | |
| 31. Mai 1995 | |
| 30. Juli 1995 |

Belgien
Deutschland
Estland
Europäische Zentralbank
Finanz
Finnland
Frankreich
Griechenland
Hand in Hand
Irland
Italien
Kroatien
Lettland
Litauen
Luxemburg
Malta
Niederlande
Österreich
Portugal
Slowakei
Slowenien
Spanien
Wirtschaft und Handel
Zypern

*Mittelmeer
Albanien
Algerien
Bosnien-Herzegowina
California-CA
Chile
Frankreich
Gibraltar
Griechenland
Israel
Italien
Jordanien
Klima
Kroatien
Libanon
Libyen
Malta
Marokko
Monaco
Montenegro
Portugal
Provence-Alpes-Côte d´Azur
South Australia-SA
Spanien
Südafrika
Syrien
Tunesien
Türkei

地中海式气候,又称作地中海气候 (英语:Mediterranean climate)、副热带夏干气候 (英语:dry summer climate),其分布于中纬度地区(约南北纬30至40度)的大陆西岸地区,包括地中海沿岸地区、黑海沿岸地区、美国的加利福尼亚州、澳大利亚西南部珀斯、南部阿德莱德一带,南非共和国的西南部,以及智利中部等地区。
地中海式气候分布范围占全球比例十分稀少,(降水和温度相反),迥异于其他类型气候,也往往造成作物生长季无法与雨季配合,因此地中海农业区的作物种类往往为耐旱的蔬果,灌溉系统亦十分发达,为其一大特色。其气候特征是:夏季炎热干燥,冬季温和多雨。
Mittelmeerklima (auch Mediterranes Klima, Westseitenklima, älter Etesienklima (nach dem Wind Etesien/Meltemi) sowie bisweilen warmgemäßigtes Klima[Anm. 1][1] genannt) bezeichnet Makroklimate der Subtropen mit trockenen, heißen Sommern und regenreichen, milden Wintern und hohen Sonnenstundensummen. Dieses Klima bestimmt die Ökozone der Winterfeuchten Subtropen. Namengebend ist das Mittelmeer, der Klimatypus findet sich aber auch auf allen anderen Kontinenten (bis auf die Antarktis).[2]
地中海性気候(ちちゅうかいせいきこう)とはケッペンの気候区分における気候区のひとつで温帯に属する。記号はCsa,Csb,CscでCは温帯、sは夏季乾燥(sommertrocken)を示す。
フローンの気候区分における亜熱帯冬雨帯(記号:PW)に相当する[1]。またアリソフの気候区分でも地中海性気候と呼ばれることのある気候帯4-3.亜熱帯西岸気候に相当する[2]。
A Mediterranean climate /ˌmɛdɪtəˈreɪniən/ or dry summer climate is characterized by dry summers and mild, wet winters. The climate receives its name from the Mediterranean Basin, where this climate type is most common. Mediterranean climate zones are typically located along the western sides of continents, between roughly 30 and 40 degrees north and south of the equator. The main cause of Mediterranean, or dry summer climate, is the subtropical ridge which extends northwards during the summer and migrates south during the winter due to increasing north–south temperature differences.
The resulting vegetation of Mediterranean climates are the garrigue or maquis in the Mediterranean Basin, the chaparral in California, the fynbos in South Africa, the mallee in Australia, and the matorral in Chile. Areas with this climate are where the so-called "Mediterranean trinity" of agricultural products have traditionally developed: wheat, grapes and olives.
Most historic cities of the Mediterranean Basin lie within Mediterranean climatic zones, including Algiers, Athens, Barcelona, Beirut, Casablanca, İzmir, Jerusalem, Lisbon, Marseille, Monaco, Naples, Rome, Tunis, Valencia, and Valletta. Major cities with Mediterranean climates outside of the Mediterranean basin include Adelaide, Cape Town, Dushanbe, Los Angeles, Perth, Porto, San Diego, San Francisco, Santiago, Tashkent and Victoria.
Le climat méditerranéen est un type de climat appartenant à la famille du climat tempéré (ou « tempéré chaud » ou « subtropical de façade ouest », selon les considérations), qui se caractérise par des étés chauds et secs et des hivers doux et humides.
Le terme de « méditerranéen » s'explique par sa présence caractéristique autour de la mer Méditerranée, mais d'autres régions du monde possèdent les mêmes conditions climatiques. Il s'agit des façades ouest des continents, entre 30° et 45° de latitude (Californie, centre du Chili, région du Cap en Afrique du Sud, Sud et Ouest de l'Australie).
Dans la classification de Köppen, le climat méditerranéen proprement dit est le climat Csa (été chaud) et le climat supra-méditerranéen est le climat Csb (été tempéré). Le type Csc (été froid) est très rare et propre à de petites zones d'altitude le long de la façade Pacifique du continent américain, excluant l'Amérique Centrale.
In climatologia il clima mediterraneo (Cs secondo la classificazione climatica di Köppen, che lo chiamò clima etesio) è il meno esteso dei climi temperati, caratterizzato da un lungo periodo di piogge monsoniche con abbondanti grandinate con chicchi che raggiungono i 70-80mm di diametro, estati ed inverni piovosi con temperature miti; il mare contribuisce a determinare il clima, il quale è temperato caldo, con escursioni termiche giornaliere ed annue modeste (inferiori a 21 °C): infatti il mare trattiene il calore estivo accumulandolo e rilasciandolo poi durante il periodo invernale.
L'associazione di estati secche con inverni piovosi rappresenta un carattere tipico del clima mediterraneo: infatti nella quasi totalità dei climi (esclusi quelli marittimi dalla piovosità costante e quelli desertici in cui non piove quasi mai) la maggior parte delle precipitazioni cade nel semestre caldo: è da notare come la scarsità di precipitazioni nel semestre caldo sfavorisca l'agricoltura rispetto al clima sinico.
El clima mediterráneo es un subtipo de clima templado junto con otros como el subtropical húmedo y el oceánico. Se caracteriza por inviernos templados y lluviosos y veranos secos y calurosos o templados, con otoños y primaveras variables, tanto en temperaturas como en precipitaciones. El nombre lo recibe del mar Mediterráneo, área donde es típico este clima y adquiere mayor extensión geográfica, pero también está presente en otras zonas del planeta, aunque con variaciones en cuanto a la distribución de las temperaturas.
Las lluvias no suelen ser muy abundantes, aunque hay zonas donde se sobrepasan los 1000 mm. Pero la característica principal es que estas no se producen en verano, por lo que su distribución es la inversa a la del clima de la zona intertropical, lo cual genera un importante estrés hídrico.
Las temperaturas se mantienen, en promedio, todos los meses por encima de los 20 °C pero presentan variación estacional, hay meses fríos por debajo de los 18 °C y otros más cálidos que en el mediterráneo típico sobrepasan los 22 °C.
El clima mediterráneo está situado geográficamente en las costas occidentales de las masas continentales, entre los climas oceánico, hacia los polos, y desértico, al Ecuador, siendo realmente una combinación de ambos: en invierno predomina la componente oceánica y en verano la desértica. Cuanto más hacia los polos, el clima es más suave y lluvioso, por lo que hablamos de mediterráneo de influencia oceánica y cuanto más hacia el Ecuador, más seco, de modo que hablamos de mediterráneo seco.
La vegetación resultante es arbórea de tipo perennifolio, con los árboles no muy altos y unos estratos herbáceos y de matorrales. Tiene un estrato arbustivo y lianoide muy desarrollado, de herencia tropical, que enriquece el bosque y lo hace apretado y a veces incluso impenetrable. El follaje de los árboles y arbustos permanece en la planta todo el año, ahorrando así una excesiva producción de material vegetal, muy costoso de hacer por tener muchas defensas. Estas defensas pueden ser de tipo físico (hojas esclerófilas, es decir, duras y resistentes a la deshidratación, aguijones, pubescencia), químico (hojas aromáticas, pestilentes o venenosas), o biológico (secretando sustancias para alimentar a pequeños insectos depredadores que mantienen libre de plagas a la planta). Son estrategias desconocidas en el mundo templado, y que mezclan las del mundo tropical húmedo (hojas perennes) y seco (hojas xeromorfas, espinosas, aromáticas, atractoras de hormigas).
Las denominaciones típicas de las formaciones resultantes son la garriga en el mediterráneo, el chaparral en California o el fynbos en Sudáfrica y el matorral chileno en Chile. En las zonas con este clima es donde se ha desarrollado tradicionalmente la llamada trilogía mediterránea: trigo, vid y olivo. Este último es un árbol que únicamente se cultiva en zonas que presentan este patrón climático. Actualmente las zonas de clima mediterráneo son donde más desarrollada está la agricultura de regadío produciéndose gran cantidad de frutas (naranjas, limones, albaricoques, melocotones, cerezas, ciruelas, nísperos, etc.) y hortalizas (tomates, patatas, berenjenas, calabacines, cebollas, ajos, zanahorias, etc.), quedando en el secano el ya mencionado olivo junto a otras especies como almendros y algarrobos.
Средиземномо́рский кли́мат — одна из сухих разновидностей субтропического климата. Отличается преобладанием осадков зимнего периода над летними[1]. Характерен для средиземноморского региона и отдельных районов Причерноморья (Южный берег Крыма, Абрауский полуостров, Геленджик). Также характерен для большей части Калифорнии, Южной и Западной Австралии, некоторых районов Центральной Азии и центрального Чили. Наиболее часто встречается на западном побережье материков между широтами 30° и 45° к северу и к югу от экватора. Среднегодовые температуры; 15-25 °C, норма осадков 250-1000 мм.

1565年的马耳他大围攻之中,统治马耳他的医院骑士团击退了奥斯曼帝国的侵袭。骑士团为防敌人再度来袭,决定兴建一个坚固的要塞都市。1566年3月28日,当时的骑士团总团长瓦莱特为瓦莱塔城奠基,并予以命名。瓦莱塔因而发展成为繁华的市区,当地大部分古色古香的建筑都源自骑士团统治时期。为了保卫瓦莱塔城,骑士团在城内建设了一座向海的碉堡,现列为联合国教科文组织世界遗产之一。
经过骑士团统治时期以及短暂的法国统治期间后,瓦莱塔的建筑在19世纪初受到了英国统治的影响。建筑闸门改得更为宽广,或被拆卸重建。第二次世界大战期间,瓦莱塔遭受德国及意大利军队空袭,多处受到严重损坏。最为知名的损坏是建于19世纪初、离瓦莱塔围城门不远的歌剧院。
Valletta (maltesisch auch il-Belt Valletta, il-Belt Valetta, Valetta oder il-Belt − italienisch auch La Valletta) ist die Hauptstadt der Republik Malta. Sie ist sowohl nach Fläche als auch nach Einwohnerzahl die kleinste Hauptstadt eines EU-Staates. Aufgrund ihres kulturellen Reichtums wurde Valletta 1980 als Gesamtmonument in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.[2] Im Jahr 2018 ist Valletta gemeinsam mit Leeuwarden (NL) Kulturhauptstadt Europas.[3]
Valletta gilt als eine der historisch am besten gesicherten Städte der Welt, denn sie wird von einem Ring aus Bastionen umgeben. Der südliche Eingang durch das einstige Stadttor wird vom St.-James- und St.-Johns-Kavalier gedeckt. Im Uhrzeigersinn folgen die nach Heiligen benannten, nur nach außen wirkenden Bastionen Michael, Andrew, Salvatore, Sebastion, Gregor, das Fort St. Elmo, Lazarus, Barbara, Anthony und James. Zur Zeit der Ritterherrschaft auf der Insel war jeweils eine der sogenannten Zungen des Malteserordens für deren Verteidigung zuständig. Die entsprechenden Mauerabschnitte sind daher auch nach den jeweiligen Zungen bezeichnet (z. B. Arragon-Curtain). Dass es auch einen Lazarus-Curtain gibt, lässt die Vermutung zu, dass hier der Lazarus-Orden, ein weiterer Ritterorden mit nahezu gleicher Geschichte wie der Malteserorden, zuständig war. Der offizielle Sitz des Ordens ist das Castello Lanzun in San Ġwann auf der Insel Malta.
バレッタ(Valletta)は、マルタ共和国の首都。ヴァレッタとも表記される。マルタ語ではイル・ベルト(Il-Belt 「都市」の意味)と呼ばれる。人口6,675人(2013年3月現在)[1]。マルタ島東部に位置し、港を見下ろすシベラスの丘の上にある。ホスピタル騎士団 (Knights Hospitaller) の時代以降の多くの建造物が残る。一部の地域では、バロック建築・マニエリスム建築・近代建築・新古典主義建築など多様な建築様式も見られる。第二次世界大戦では戦禍に巻き込まれ、多くの歴史的建造物が被害を受けた。1980年、ユネスコの世界遺産(文化遺産)に登録された。
Valletta (/vəˈlɛtə/, Maltese pronunciation: [ˈvɐlɛ.tɐ]) is the capital city of Malta. Located in the south east of the island, between Marsamxett Harbour to the west and the Grand Harbour to the east, its population in 2014 was 6,444,[4] while the metropolitan area around it has a population of 393,938.[2] Valletta is the southernmost capital of Europe.
Valletta's 16th century buildings were constructed by the Knights Hospitaller. The city is Baroque in character, with elements of Mannerist, Neo-Classical and Modern architecture, though the Second World War left major scars on the city, particularly the destruction of the Royal Opera House. The city was officially recognised as a World Heritage Site by UNESCO in 1980.[5]
The city's fortifications, consisting of bastions, curtains and cavaliers, along with the beauty of its Baroque palaces, gardens and churches, led the ruling houses of Europe to give the city its nickname Superbissima— Italian for Most Proud.
La Valette, (en maltais Il-Belt Valletta ou plus simplement Valletta, distinguée par le titre de Città Umilissima qui signifie "Ville Très Humble" en italien ; en anglais et en italien Valletta), est la capitale de la République de Malte.
Située sur la côte nord-est de l'île de Malte, peuplée d'environ 6 600 habitants, les Beltin (au singulier : masculin Belti, féminin Beltija), c'est le lieu d'un conseil municipal (Kunsill Lokali) compris dans la région (Reġjun) Nofsinhar.
La Valette est construite à partir de 1566 par la volonté des grands maîtres de l'ordre hospitalier de Saint-Jean de Jérusalem, maîtres de l'archipel de 1530 à 1798. La ville comporte de nombreux bâtiments de cette époque : on y recense 320 monuments sur une superficie de 55 hectares, concentration exceptionnelle dans le monde3. La ville est inscrite sur la liste du patrimoine mondial de l'humanité (liste de l'UNESCO) depuis 1980 et est la capitale européenne de la culture en 2018.
La Valletta (in maltese Il-Belt Valletta, in inglese Valletta) è una città di 6.444 abitanti dello stato insulare di Malta, nonché sua capitale[2].
Fu fondata nel 1566 dai Cavalieri Ospitalieri, che le diedero il nome del loro gran maestro Jean de la Valette[2]: precisamente essa venne chiamata, in latino, Humilissima Civitas Valettae ("L'umilissima città di Valletta") e si fregia tutt'oggi del titolo Città Umilissima. In maltese è colloquialmente detta Il-Belt e La città.
La Valletta è stata designata Capitale europea della cultura per il 2018 assieme a Leeuwarden.[3]
La Valeta1 (en maltés: Il-Belt Valletta; en inglés: Valletta) es la capital de Malta, situada sobre una península en la parte centro-oriental de la isla de Malta. La ciudad propiamente dicha cuenta con una población de 7650 habitantes (2011), excluyendo el área metropolitana adyacente. También es uno de los sesenta y ocho consejos locales que conforman el país desde 1993.
La Valeta tiene edificios que datan a partir del siglo XVI, construidos durante la época de los Caballeros Hospitalarios. La Valeta se caracteriza por tener construcciones barrocas, con elementos de la arquitectura del Renacimiento, la neoclásica y arquitectura moderna en zonas determinadas; ya que la Segunda Guerra Mundial ha dejado cicatrices en la ciudad. Fue oficialmente reconocida como un Patrimonio de la Humanidad por la Unesco en 1980.2
Валле́тта[3][4] (мальт. Belt Valletta, англ. Valletta) — столица республики Мальта, экономический и политический центр государства[5]. Названа в честь рыцаря, флотоводца, магистра ордена иоаннитов Жана Паризо де ла Валлетта, защитившего остров от турок в 1565 году и основавшего город, позднее названный в его честь. Собственно город Валлетта имеет население 6,444 (март 2014) человек (что составляет лишь 0,7 % от всего населения страны), в то время как в пригородах проживает почти 394 тысячи человек.
Klipper/Clipper
Fünfmast
Malta
Schiffe und Nautik
*Star Clippers
Segelschiff
Vollschiff/Full rigged ship
Segelschiff
Klipper/Clipper

Fußball-Europameisterschaft 2020
Gruppe F
Malta
Sport
(F)UEFA Nations League
UEFA Nations League
UEFA Nations League D- Group 3


Musik
Grand Est
Internationale Städte
Weltkulturerbe