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Avi Wigderson
阿维·威格德森(希伯来语:אבי ויגדרזון‎;1956年9月9日—)是以色列一位数学家、计算机科学家,他是美国普林斯顿高等研究院数学学院的一名教授。他的研究包括复杂性理论、平行算法、图论、密码学、分布式计算和神经网络,2021年,威格德森因其在理论计算机科学领域的研究成果获得阿贝尔奖。他还获得2023年图灵奖,以表彰他在计算理论中对随机性的理解所做出的贡献。

Avi Wigderson (* 9. September 1956) ist ein israelischer Mathematiker und Informatiker. 2021 wurde ihm der Abelpreis mit László Lovász zugesprochen. Beide erhielten ihn für ihre grundlegenden Beiträge zur theoretischen Informatik und zur diskreten Mathematik und für ihre führende Rolle bei deren Entwicklung zu zentralen Gebieten der modernen Mathematik.[1] 2024 erhielt Wigderson mit dem Turing Award die wohl bedeutendste Auszeichnung der Informatik.

阿维·威格德森[1]希伯来语:אבי ויגדרזון‎;1956年9月9日—[2])是以色列一位数学家、计算机科学家,他是美国普林斯顿高等研究院数学学院的一名教授。[3]他的研究包括复杂性理论平行算法图论密码学分布式计算神经网络[4]2021年,威格德森因其在理论计算机科学领域的研究成果获得阿贝尔奖。他还获得2023年图灵奖,以表彰他在计算理论中对随机性的理解所做出的贡献[5][6]

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Edgar Frank Codd (* 23. August 1923 auf der Isle of Portland, Dorset, England; † 18. April 2003 auf Williams Island, Florida)

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Edgar Frank „Ted“ Codd (* 23. August 1923 auf der Isle of Portland, Dorset, England; † 18. April 2003 auf Williams Island, Florida) war ein britischer Mathematiker und Datenbanktheoretiker.

Codd war das jüngste von sieben Kindern eines Lederers und einer Lehrerin. Er studierte am Exeter College der Universität Oxford Mathematik und Chemie. Im Zweiten Weltkrieg war er bei der Royal Air Force und erhielt in den USA Flugunterricht. 1948 siedelte er in diese über. Er war kurz Lehrbeauftragter für Mathematik an der University of Tennessee und arbeitete ab 1949 als mathematischer Programmierer in der New Yorker Zentrale von IBM, wo er zunächst für den Selective Sequence Electronic Calculator programmierte und dann das Multitasking-Konzept für den IBM 7030 Stretch entwickelte. 1965 promovierte er mit einem IBM-Stipendium an der University of Michigan und wechselte 1967 an das IBM Almaden Research Center in San José.

Codd schuf in den 1960er und 1970er Jahren das relationale Modell, das die Grundlage der relationalen Datenbanken ist, die bis heute einen Standard der Datenbanktechnik darstellen. Dabei war er wesentlich beteiligt an der Entwicklung des Systems R. Es ist (neben Ingres) der erste Prototyp eines relationalen Datenbankmanagementsystems und verwendete die Abfragensprache SEQUEL (= Structured English Query Language), aus der die SQL-Abfragesprache hervorging. Auf System R basieren auch die späteren IBM-Produkte SQL/DS und DB2 sowie die Datenbank Oracle.

Mit Raymond F. Boyce entwickelte Codd auch die Boyce-Codd-Normalform. Er formulierte auch zwölf Evaluierungsregeln als Anforderungsliste an ein Online-Analytical-Processing-System (OLAP).

1984 zog sich Codd von IBM zurück, und gründete mit Chris J. Date die Codd and Date Consulting Group, in der er bis 1999 als Berater tätig war.

 

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EMAG
1867
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ENIAC - Electronic Numerical Integrator and Computer
电子数值积分计算机(英语:Electronic Numerical Integrator And Computer),由其缩写,简称为伊尼亚克(英语:ENIAC,发音: /ˈɛni.æk/,也可称埃尼阿克)是世界上第一台通用计算机。它是图灵完全的电子计算机,能够重新编程,解决各种计算问题。

Im Auftrag der US-Armee wurde ENIAC ab 1942 von John Presper Eckert und John William Mauchly an der University of Pennsylvania entwickelt und am 14. Februar 1946 der Öffentlichkeit vorgestellt. Programmiert wurde er hauptsächlich von Frauen, den „ENIAC-Frauen“, siehe auch bei Programmierung.

Mauchly und Eckert gründeten 1946 eine Computerfirma, die Eckert-Mauchly Computer Corporation, die später von Remington Rand übernommen wurde. 1947 wurde ein Patent[2] angemeldet, über dessen Gültigkeit 1967 langjährige Gerichtsverfahren begannen. Sie führten dazu, dass das Patent 1973 wegen der schon vom Atanasoff-Berry-Computer (ABC) bekannten Eigenschaften für ungültig erklärt wurde; da Mauchly während eines Besuches bei Atanasoff im Jahr 1941 Gelegenheit hatte, den ABC zu studieren, und wahrscheinlich einige Inspiration daraus zog, wurde der ENIAC vom Gericht als abgeleitetes Werk angesehen. Der Ruhm für die Erfindung des ersten elektronischen Rechners, den Mauchly und Eckert bis dahin geteilt hatten, geht seither auf Atanasoff über.

Von Philadelphia aus zog der ENIAC 1947 ins nahegelegene Ballistic Research Lab in Aberdeen um. ENIAC wurde am 2. Oktober 1955 abgeschaltet.

电子数值积分计算机(英语:Electronic Numerical Integrator And Computer),由其缩写,简称为伊尼亚克(英语:ENIAC,发音: /ˈɛni.æk/,也可称埃尼阿克[1][2]是世界上第一台通用计算机。它是图灵完全的电子计算机,能够重新编程,解决各种计算问题[3]

ENIAC为美国陆军的弹道研究实验室(BRL)所使用,用于计算火炮火力表[4][5]。ENIAC在1946年公布的时候,就被当时的新闻赞誉为“巨脑”。它的计算速度比机电机器提高了一千倍。这是一个飞跃,之前没有任何一台单独的机器达到过这个速度。它的数学能力和通用的可编程能力,令当时的科学家和实业家非常激动。发明它的人为了进一步推广这些新思想,举办了一系列关于计算机体系结构的讲座。

二战期间,美国陆军资助了ENIAC的设计和建造。建造合约在1943年6月5日签订,实际的建造在7月以“PX项目”为代号秘密开始,由宾夕法尼亚大学穆尔电气工程学院进行。建造完成的机器在1946年2月14日公布[6],并于次日在宾夕法尼亚大学正式投入使用[7]。建造这台机器花费了将近五十万美元(考虑通货膨胀,相当于2011年的六百五十万美元)[8]。1946年7月,它被美国陆军军械兵团正式接受。为了翻新和升级存储器,ENIAC在1946年11月9日关闭,并在1947年转移到了马里兰州阿伯丁试验场。1947年7月,它在那里重新启动,继续工作到1955年10月2日晚上11点45分[2]

ENIAC是宾夕法尼亚大学的约翰·莫奇利(John Mauchly)和约翰·皮斯普·埃克特(J. Presper Eckert)构思和设计[9]。协助开发的设计工程师团队包括罗伯特·F·肖(函数表)、朱传榘(除法器/平方-平方根器)、托马斯·凯特·夏普勒斯(主程序器)、阿瑟·伯克斯(乘法器)、哈利·赫斯基(读取器/打印器),还有杰克·戴维斯(累加器)。ENIAC在1987年被评为IEEE里程碑之一[10]

 

 

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Accenture
 
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Edwin Catmull
艾德文·厄尔·卡特姆(英語:Edwin Earl Catmull,1945年3月31日—),美国计算机科学家,迪士尼动画工作室和皮克斯动画工作室现任总裁,皮克斯的创始人之一。作为计算机科学家,卡特姆为计算机图形学作出了许多重大的贡献。

Edwin „Ed“ Catmull (* 31. März 1945 in ParkersburgWest Virginia) ist ein amerikanischer Informatiker, der zu vielen wichtigen Entwicklungen in der Computergrafik beigetragen hat. Er ist vierfacher Oscar-Preisträger und erhielt im März 2020 zusammen mit Pat Hanrahan den Turing Award.

艾德文·厄尔·卡特姆(英語:Edwin Earl Catmull,1945年3月31日—),美国计算机科学家迪士尼动画工作室皮克斯动画工作室现任总裁,皮克斯的创始人之一。作为计算机科学家,卡特姆为计算机图形学作出了许多重大的贡献。

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Ayla Networks
 
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Alan Turing
艾伦·麦席森·图灵,OBE,FRS(英语:Alan Mathison Turing,又译阿兰·图灵,Turing也常翻译成涂林或者杜林,1912年6月23日—1954年6月7日)是英国计算机科学家、数学家、逻辑学家、密码分析学家和理论生物学家,他被誉为计算机科学与人工智能之父。

艾伦·麦席森·图灵OBEFRS(英语:Alan Mathison Turing,又译阿兰·图灵,Turing也常翻译成涂林或者杜林,1912年6月23日—1954年6月7日)是英国计算机科学家数学家逻辑学家密码分析学家和理论生物学家,他被誉为计算机科学人工智能之父。

Alan Mathison Turing OBE,[1] FRS[2] [ˈælən ˈmæθɪsən ˈtjʊəɹɪŋ] (* 23. Juni 1912 in London; †  7. Juni 1954 in Wilmslow, Cheshire) war ein britischer Logiker, Mathematiker, Kryptoanalytiker und Informatiker. Er gilt heute als einer der einflussreichsten Theoretiker der frühen Computerentwicklung und Informatik. Turing schuf einen großen Teil der theoretischen Grundlagen für die moderne Informations- und Computertechnologie. Als richtungsweisend erwiesen sich auch seine Beiträge zur theoretischen Biologie.

Das von ihm entwickelte Berechenbarkeitsmodell der Turingmaschine bildet eines der Fundamente der theoretischen Informatik. Während des Zweiten Weltkrieges war er maßgeblich an der Entzifferung der mit der Enigma verschlüsselten deutschen Funksprüche beteiligt. Der Großteil seiner Arbeiten blieb auch nach Kriegsende unter Verschluss.

Turing entwickelte 1953 eines der ersten Schachprogramme, dessen Berechnungen er mangels Hardware selbst durchführte. Nach ihm benannt sind der Turing Award, die bedeutendste Auszeichnung in der Informatik, sowie der Turing-Test zum Nachweis künstlicher Intelligenz.[3]

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Emerson Electric Company
1890, Emerson Electric Company ist ein multinationaler Konzern mit Sitz in Ferguson im US-Bundesstaat Missouri. Das Fortune-500-Unternehmen bietet Ingenieurdienstleistungen und Produkte für eine breite Palette von Industrie-, Handels- und Endkundenmärkten an.
 
 
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EVGA Corporation
 
 
 
 
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Edward Albert Feigenbaum

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Edward „Ed“ Albert Feigenbaum (* 20. Januar 1936 in Weehawken, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Informatiker, der gemeinhin als „Vater der Expertensysteme“ gilt. 1994 erhielt er gemeinsam mit Raj Reddy den Turing Award der Association for Computing Machinery (ACM) für Pionierarbeit im Aufbau und der Entwicklung von großflächig nutzbaren Systemen der Künstlichen Intelligenz, mit der sie die praktische Notwendigkeit und das kommerzielle Potential der KI-Technologie demonstrierten. Heute ist er emeritierter Professor für Informatik an der Stanford University.

Feigenbaum studierte an der Carnegie Mellon University und beendete dort sein Studium mit der Promotion bei Herbert Simon. Von 1960 bis 1964 war er wissenschaftlicher Assistent an der University of California, Berkeley, wo Joseph Carl Robnett Licklider ihn für ein KI-Forschungsprojekt der ARPA rekrutierte, in dessen Umfeld er u.a. mit David C. Evans das Timesharing-System der SDS 940 entwarf. 1965 wechselte er zu John McCarthy und George E. Forsythe an die frisch gegründete Fakultät für Informatik der Stanford University, zog sich aus dem Hardware-Design zurück und wurde bald Leiter des dortigen Rechenzentrums. Er entwickelte im Rahmen des ARPA-Programms u.a. mit dem Chemiker Carl Djerassi und dem Molekularbiologen Joshua Lederberg das erste Expertensystem Dendral, und war auch an der Entwicklung des medizinischen Diagnosesystems Mycin beteiligt.

Bis 1992 war er stellvertretender wissenschaftlicher Leiter (Principal investigator) des nationalen Rechenzentrums für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz auf Medizin und Biologie (SUMEX-AIM, Stanford University Medical Experimental Facility / AI in Medicine) der National Institutes of Health an der Stanford University. Er gründete auch das Knowledge Systems Laboratory an der Stanford University und leitete zwischenzeitlich die Fakultät für Informatik.

Feigenbaum war Präsident der American Association for Artificial Intelligence, im Leitungsgremium der United States National Library of Medicine und im Board of Directors der Sperry Corporation. Er war in den Informatik-Ausschüssen der National Science Foundation und des National Research Council, und in einem ARPA-Komitee zu Informationswissenschaft und Technologie tätig. Von 1994 bis 1997 war er leitender Wissenschaftler der United States Air Force. Außerdem hat er drei Unternehmen im Bereich angewandte Künstliche Intelligenz mitgegründet, IntelliCorp, Teknowledge und Design Power.

Zu Feigenbaums Doktoranden gehören Douglas B. Lenat und Niklaus Wirth (Turing Award 1984).

 

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National Cyber Security Centre Ireland

 


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