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Religion




苏丹萨拉赫丁阿卜杜勒-阿齐兹沙清真寺(马来语:Masjid Sultan Salahuddin Abdul Aziz Shah),通称莎阿南回教堂、俗称蓝色清真寺(因其蓝白相间的圆顶得名),是马来西亚雪兰莪州首府莎阿南的一所清真寺,也是雪州的州立清真寺。可容纳24,000人聚礼,是马来西亚最大的清真寺,在东南亚仅次于印尼雅加达的伊斯蒂克拉尔清真寺。以马来西亚第11任最高元首苏丹萨拉赫丁阿卜杜勒-阿齐兹沙命名。[1]
清真寺是由当时的雪州苏丹苏丹萨拉赫丁在1974年倡导兴建,当时雪州的首府刚迁至此。1982年动工,1988年3月11日落成。圆顶直径51.2米、高106.7米,是全球宗教建筑中最大的。四根宣礼塔高142.3米,仅次于摩洛哥卡萨布兰卡哈桑二世清真寺的宣礼塔,但仍然是世上最高的宣礼塔群。
Die Abdul-Aziz-Shah-Moschee ist die größte Moschee in Malaysia.
Die Moschee liegt im Stadtzentrum Shah Alams, der Hauptstadt des Bundesstaates Selangor. In der großen, fast 107 Meter hohen Moschee haben etwa 24.000 Menschen Platz. Sie wird wegen ihres Aussehens umgangssprachlich „Blaue Moschee“ genannt.





Die Alexander-Newski-Kathedrale (bulgarisch Храм-паметник „Свети Александър Невски“ Chram-pametnik „Sweti Aleksandar Newski“) ist eine orthodoxe Kathedrale in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Der neobyzantinische Sakralbau wurde 1882 bis 1912 im Auftrag von Alexander I. nach Entwurf von Alexander Pomeranzew errichtet. Sie ist Sitz der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche und eine der größten orthodoxen Kathedralen der Welt.
亚历山大·涅夫斯基主教座堂(保加利亚语:Храм-паметник „Свети Александър Невски, Hram-pametnik „Sveti Aleksandar Nevski)是一座位于保加利亚首都索非亚保加利亚正教会的大教堂。该教堂为新拜占庭式建筑,是保加利亚主教的主座教堂,也是东正教在世界上最大的教堂之一,还是索非亚的象征之一以及主要的游览景点。 [1][2] 亚历山大·涅夫斯基大教堂占地面积为3170平方米,能容纳1万人。[1]它是巴尔干半岛最大的教堂。



祆教(波斯文:زرتشتیگری),伊斯兰教诞生之前中东和西亚最具影响力的宗教,古代波斯帝国的国教[1]。曾被伊斯兰教徒贬称为“拜火教”,在中国称为“祆教”[2]或“白头教”。
琐罗亚斯德教的思想属西方理论定义下的二元论,有学者认为它对犹太教以及后来的基督教和伊斯兰教影响深远[3]。琐罗亚斯德教的神“密特拉”也进入到罗马帝国的宗教中。目前此教在伊朗偏僻山区和印度孟买一带的帕西人(又译作巴斯人)中仍有很大的影响。
此教的创始人是琐罗亚斯德,出身于米底王国的一个贵族骑士家庭,20岁时弃家隐居,30岁时声称受到神的启示,破斥当时的多神教,宣说拜火教,但受到当时的多神教祭司的迫害。直到42岁时,阿契美尼德帝国的宰相娶他女儿为妻,将他引见国王,琐罗亚斯德教才在波斯迅速传播,77岁时他在一次战争中,在神庙中被杀身亡。另有说法琐罗亚斯德的生存年代要更早,琐罗亚斯德教也非他首创,有源自更远古的继承。
Der Zoroastrismus bzw. Zarathustrismus (auch: Mazdaismus oder Parsismus) ist eine wohl zwischen 1800 v. Chr. und 600 v. Chr. vermutlich in Baktrien im östlichen Iranischen Hochland, dem heutigen Afghanistan, entstandene Religion mit heute etwa 120.000–150.000 Anhängern, die in Persien und im zentralasiatischen Raum verbreitet war. Die Anhänger des Zoroastrismus werden Zoroastrier oder Zarathustrier genannt. Größere Gemeinden leben in Indien, den USA und im Iran. Die Anhängerschaft im heutigen Indien und Pakistan bezeichnet man auch als Parsen.
Diese Religion vereinigt einen kosmogonischen Dualismus mit einem eschatologischen Monotheismus.[1] Ihr Stifter war Zarathustra, über dessen Datierung in der Forschung bis heute Uneinigkeit herrscht. Im Zentrum des auf ihn zurückgeführten Glaubens, der aber auf ältere iranische Kulte zurückgeht, steht der Schöpfergott Ahura Mazda/Ohrmazd (daher manchmal auch „Mazdaismus“). Er wird begleitet von unsterblichen Heiligen (Amescha Spenta) sowie von seinem Widersacher, dem bösen Dämon Angra Mainyu (Ahriman).
Obwohl die Zoroastrier mehrere Gottheiten[1] (z. B. Anahita oder Mithra) kennen, die Ahura Mazda unterstützen, ist die Religion grundsätzlich vom Dualismus zwischen Ahura Mazda und Ahriman geprägt: „Und im Anbeginn waren diese beiden Geister, die Zwillinge, die nach ihrem eigenen Worte das Gute und das Böse im Denken, Reden und Tun[2] heißen. Zwischen ihnen haben die Guthandelnden richtig gewählt.“[3] In der Spätantike war unter den Sassaniden die zurvanistische Variante des Zoroastrismus weit verbreitet, in der der gute und der böse Geist als die Kinder der „unendlichen Zeit“ (Zurvan/Zervan, Neupersisch Zaman) galten.
Der Zoroastrismus basiert auf der heiligen Schrift Avesta. Gottesbilder sind dem Zoroastrismus fremd. Er kennt allerdings Feuertempel, in denen eine heilige Flamme gehütet wird, die als Symbol der Gottheit gilt.

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