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Das Neue Nationaltheater Tokio (jap. 新国立劇場, Shin Kokuritsu Gekijō, engl. New National Theatre, Tokyo, kurz: NNTT) ist das erste staatliche Theater in Japan für Oper, Ballett und Tanz. Zusätzlich finden in dem Theater verschiedene Veranstaltungen statt, zum Beispiel ein Programm zur Ausbildung junger Künstler. Außerdem gibt es einen Kostümverleih und eine Bibliothek. Das Theater befindet sich im Stadtbezirk Shibuya in Tokio und wird von der „Stiftung Neues Nationaltheater“ geleitet. Das Gebäude verfügt über drei Theatersäle: Opera Palace Tokyo, Playhouse und The Pit. Darüber hinaus gibt es Restaurants, Geschäfte, Proberäume, ein Informationszentrum und einen Dachgarten. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt der Wolkenkratzer Tokyo Opera City. Im Gegensatz zum bestehenden Nationaltheater, das sich weiterhin dem traditionellen japanischen Theater widmet, konzentriert sich das neue Nationaltheater auf die europäische Theater- und Opernkultur, die in Japan eine ständig zunehmende Anhängerschaft findet.
新国立剧场(日语:新国立劇場/しんこくりつげきじょう shin kokuritsu gekijō */?,英语:New National Theatre, Tokyo)是位于日本东京都涩谷区本町的剧院,由半官方机构“日本艺术文化振兴会”设置。


日本广播协会(日语:日本放送協会/にっぽんほうそうきょうかい,罗马化:Nippon Hōsō Kyōkai)或译日本放送协会,简称NHK(エヌエイチケイ,Enu-eichi-kei)[注 1],是日本的公共媒体机构,成立于1925年;其主要业务包括电台广播及电视广播,服务范围涵盖日本全境,并同时以多种语言对日本以外的地区播出节目。
Die Nippon Hōsō Kyōkai (japanisch 日本放送協会, wörtlich: Japanische Rundfunkgesellschaft, englisch Japan Broadcasting Corporation), auch im Japanischen mit den lateinischen Buchstaben NHK (enu eichi kei) abgekürzt, ist die einzige öffentlich-rechtlich organisierte Rundfunkgesellschaft in Japan. Sie betreibt mehrere landesweite Fernseh- und Hörfunkprogramme und einen umfangreichen Auslandsdienst namens NHK World (Radio Japan/NHK World TV). NHK erhebt Rundfunkgebühren. Hauptsitz ist Shibuya, Präfektur Tokio. Rechtliche Grundlage für NHK ist das Rundfunkgesetz (放送法, Hōsō-hō) von 1950. Organisiert ist sie als halbstaatliche Gesellschaft (jap. 特殊法人, tokushu hōjin, wörtlich: Sonderkörperschaft). Vorsitzender (kaichō) ist seit Januar 2017 Ryōichi Ueda.

《日本经济新闻》(日语:日本経済新聞/にほんけいざいしんぶん Nihon keizai shinbun */?),简称《日经》(日経/にっけい Nikkei)或《日经新闻》(日経新聞/にっけいしんぶん Nikkei shinbun),是日本一份以刊载经济相关新闻为主的全国性报纸,为日本五大全国性报纸之一,创刊于1876年12月2日。出版该报的日本经济新闻社,亦负责算出东京证券交易所的日经平均指数(Nikkei 225),其为全球主要的股市指标之一。
Die Nihon Keizai Shimbun[Anm. 1][4][5] (jap. 日本経済新聞, Schriftzug als Unternehmenslogo in Kyūjitai: 日本經濟新聞, dt. „Japanische Wirtschaftszeitung“), meist als Nikkei abgekürzt, ist eine landesweit und in einer internationalen Ausgabe erscheinende japanische Tageszeitung mit einer Auflage von rund 3 Millionen[6]. Damit liegt sie an Rang 4 hinter der Yomiuri Shimbun, der Asahi Shimbun und der Mainichi Shimbun. Besonders beliebt ist die Nikkei bei Gutverdienern und Uniabsolventen; sowohl beim durchschnittlichen Einkommen der Abonnenten, wie auch beim Anteil der Akademiker belegt sie innerhalb Japans den ersten Rang.[7][8] Wie die anderen großen Tageszeitungen in Japan erscheint die Nikkei mit einer Morgen- und einer Abendausgabe. Ihr Schwerpunkt liegt auf Politik, Wirtschafts- und Börsennachrichten.

日光市(日语:日光市/にっこうし Nikkō shi */?)是位于日本关东地方北部、栃木县西北部的市,是一个集山岳、湖沼、瀑布等自然风景与神社景观为一体的国际观光文化都市,年间约有近600万日本国内外的游客到此旅游。境内的“日光的神社与寺院”于1999年由联合国教科文组织登录为世界遗产,并划设在日光国立公园范围内。由于日光是日光东照宫与轮王寺的门前町和中禅寺湖而成为有名的观光都市,明治时代的奥日光开发成日本最初的避胜地。
Nikkō (jap. 日光市, -shi, dt. Sonnenschein-Stadt) ist eine Stadt in Japan. Nikkō liegt etwa 140 Kilometer nördlich von Tokio in den Bergen der Präfektur Tochigi. 2006 hatte die Stadt Nikkō geschätzte 93.568 Einwohner. Die Fläche von Nikkō beträgt durch Eingemeindungen mittlerweile 1.449,87 km².
Die Geschichte von Nikkō beginnt bereits 766 mit der Errichtung des Rinnō-ji-Tempels. In der Edo-Zeit wurden der Nikkō Tōshō-gū (das Tokugawa-Mausoleum) und die Nikkō-Landstraße (Nikkō Kaidō) in die Hauptstadt Edo eröffnet, Nikkō stand unter direkter Kontrolle des Shōgunats und zog viele Besucher an. Auch in der Moderne bleiben Touristen aus der Hauptstadtregion wichtig für die Stadt (siehe #Sehenswürdigkeiten). 1890 erhielt Nikkō durch die private Nippon Tetsudō einen ersten Eisenbahnanschluss, die später Nikkō-Linie getaufte Strecke verband Nikkō mit Tochigis Hauptstadt Utsunomiya. 1929 kam die Tōbu-Nikkō-Linie dazu, die auf direkterem Weg in die Stadt Miyashiro in Saitama führt und an die Tōbu-Hauptlinie (Isesaki-Linie bzw. neuerdings Tobu Skytree Line) nach Tokio anschließt.
Nach der Meiji-Restauration entstand als Nachfolger der Shōgunatsverwaltung von Nikkō 1869 die Präfektur Nikkō (日光県), die 1871 zu Tochigi kam. Ab 1878, als die Kreise reaktiviert und neu geordnet wurden, gehörte Nikkō zum „Kreis Ober-Tsuga“ (Kami-Tsuga-gun) von Tochigi, der aus der Teilung des antiken Kreises Tsuga von Shimotsuke hervorging. Bei der Einführung der heutigen Gemeindeformen 1889 entstand aus dem vormodernen Nikkō und umliegenden Dörfern die [kreisangehörige] Stadt Nikkō (日光町). Daraus wurde unter Zusammenschluss mit dem Dorf Okorogawa am 1. Februar 1954 die [kreisfreie] Stadt Nikkō (日光市). Am 20. März 2006 fusionierte die alte Stadt Nikkō mit der Stadt Imaichi und den kreisangehörigen Gemeinden Ashio, Fujiwara und Kuriyama – technisch entstand dabei eine neue Stadt Nikkō.

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