
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
历史

Johann Wolfgang Goethe, ab 1782 von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), war ein deutscher Dichter, Politiker und Naturforscher. Er gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Goethe stammte aus einer wohlhabenden und angesehenen bürgerlichen Familie; sein Großvater mütterlicherseits war als Stadtschultheiß höchster Justizbeamter der Stadt Frankfurt am Main, sein Vater Doktor der Rechte und Kaiserlicher Rat. Er und seine Schwester Cornelia erfuhren eine aufwendige Ausbildung durch Hauslehrer. Dem Wunsch seines Vaters folgend, studierte Goethe in Leipzig und Straßburg Rechtswissenschaft und war danach als Advokat in Wetzlar und Frankfurt tätig. Gleichzeitig folgte er seiner Neigung zur Dichtkunst. Die ersten Anerkennungen in der Welt der Literatur erzielte er 1773 mit dem Drama Götz von Berlichingen, das ihm nationalen Erfolg eintrug, und 1774 mit dem Briefroman Die Leiden des jungen Werthers, mit dem er sogar europäischen Erfolg erreichte. Beide Werke sind der literarischen Strömung des Sturm und Drang (1765 bis 1785) zuzuordnen.
Der jugendliche Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach berief den 26-jährigen Goethe 1775 an seinen Hof in Weimar, wo er schließlich für den Rest seines Lebens blieb. Er bekleidete dort als Freund und Minister des Herzogs politische und administrative Ämter und leitete ein Vierteljahrhundert das Weimarer Hoftheater. Die aus seiner amtlichen Tätigkeit resultierende Vernachlässigung seiner schöpferischen Fähigkeiten löste nach dem ersten Weimarer Jahrzehnt eine persönliche Krise aus, der sich Goethe durch die Flucht nach Italien entzog. Die Italienreise von September 1786 bis Mai 1788 empfand er als eine „Wiedergeburt“. Ihr verdankte er die Vollendung wichtiger Werke wie Iphigenie auf Tauris (1787), Egmont (1788) und Torquato Tasso (1790).
Nach seiner Rückkehr wurden seine Amtspflichten weitgehend auf repräsentative Aufgaben beschränkt. Der in Italien erlebte Reichtum an kulturellem Erbe stimulierte seine dichterische Produktion, und die erotischen Erlebnisse mit einer jungen Römerin ließen ihn unmittelbar nach seiner Rückkehr eine dauerhafte, „unstandesgemäße“ Liebesbeziehung zu Christiane Vulpius aufnehmen, die er erst achtzehn Jahre später mit einer Eheschließung legalisierte.
Goethes literarisches Werk umfasst Lyrik, Dramen, Epik, autobiografische, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften. Daneben ist sein umfangreicher Briefwechsel von literarischer Bedeutung. Selbst Napoleon bat ihn zu einer Audienz anlässlich des Erfurter Fürstenkongresses. Im Bunde mit Schiller und gemeinsam mit Herder und Wieland verkörperte er die Weimarer Klassik. Die Wilhelm-Meister-Romane wurden zu beispielgebenden Vorläufern deutschsprachiger Künstler- und Bildungsromane. Sein Drama Faust (1808) errang den Ruf als die bedeutendste Schöpfung der deutschsprachigen Literatur. Im Alter wurde er auch im Ausland als Repräsentant des geistigen Deutschlands angesehen.
Im Deutschen Kaiserreich wurde er zum deutschen Nationaldichter und Künder des „deutschen Wesens“ verklärt und als solcher für den deutschen Nationalismus vereinnahmt. Es setzte damit eine Verehrung nicht nur des Werkes, sondern auch der Persönlichkeit des Dichters ein, dessen Lebensführung als vorbildlich empfunden wurde. Goethes Lyrik, der Faust und der Roman Die Leiden des jungen Werthers gehören zur Weltliteratur.
约翰·沃尔夫冈·冯·歌德[注 1](德语:Johann Wolfgang von Goethe;1749年8月28日—1832年3月22日),德意志文学家、哲学家、美学家、自然科学家、批评家与政治人物,与弗里德里希·席勒同为狂飙突进运动与魏玛古典主义的代表人物。歌德被认为是德语文学史上最伟大、最具影响力的文学家之一,他的作品对西方文学、政治及哲学思想产生了深远的影响。
德国诗人( 28. August 1749-22. März 1832)。1749年8月28日生于莱因河畔的法兰克福,他的父亲是法学博士,得到皇家参议的头衔,母亲是市议会会长的女儿。1765年他去莱比锡大学 攻读法律,1768年因病辍学。1770年进斯特拉斯堡大学继续攻读,次年获法学博士学位。他在1773年写了一部戏剧《铁手骑士葛兹·封·伯里欣根》, 蜚声德国文坛。1774 年发表了《少年维特之烦恼》,更使他声名大噪。1775年他应邀到魏玛,次年被任命为魏玛公国的枢密顾问。在随后直到1786年这段时期里,他成了魏玛公 国的重臣,曾在一段时间里主持公国大政,力图进行一些改革。然而随着各方面阻力的增强,加上他对科学研究与文学创作的爱好,他陷入一种矛盾的痛苦之中,这 导致他在1786年秋不辞而别,化名潜往意大利,直到1788年6月才返回魏玛。 回到魏玛之后,他辞去重要的政治职务,只负责文化艺术方面的工作。此后直到 1794年这段时间,他先后完成了戏剧《哀格蒙特》、《托夸多·塔索》,并着手写第一部《浮士德》;他还进行了大量的科学研究工作,1790年发现了人的 胯间骨。 1794年歌德开始与席勒合作,他俩以各自的创作,把德国文学推向历史上一个前所未有的新高度。歌德先后创作了小说《威廉·迈斯特的学习年代》、叙事诗 《赫尔曼与窦绿苔》(1797),重新写《浮士德》第一部。 席勒在1805年的逝世标志着从1786年开始的德国古典文学时代的结束。在此后的近 30年中,是歌德创作上的鼎盛时期。他完成了小说《亲和力》(1809),诗集《西东合集》(1819),《威廉·迈斯特的漫游年代》(1829),自传 性著作《诗与真》(1831),《意大利游记》以及耗尽他毕生心血的巨著《浮士德》第二部(1831)。 1832年3月22日,歌德在魏玛逝世。
历史
公元 1500 - 2000
路德维希·凡·贝多芬
音乐
音乐
歌剧
音乐
古典时期
音乐
歌唱
音乐
洛可可时期音乐
音乐
*音乐的发展
音乐
*艺术歌曲
维也纳交响乐团新年音乐会
维也纳古典音乐

路德维希·凡·贝多芬(1770-1827) 是十八世纪后年叶以来世界最著名的德国音乐家。1770年12月26日贝多芬诞生于 德国莱茵河畔的波恩城。贝多芬生长的年代,正是约瑟夫二 世实行"开明专制"的时期,波恩的统治者也实行了一些改良的 措施。波恩成了当时德国启蒙运动的中心地之一。贝多芬的幼年 就是在这样的环境下成长起来的。但是,贝多芬童年很不幸福, 这种严酷的童 年生活,使贝多芬很早就走上了独立的以音乐谋生的道路,同时 也就养成了他坚毅倔强的性格。 从1781 年起,贝多芬在剧院工作的同时,跟乐队指挥奈弗学 习巴赫的《平均律钢琴曲》和作曲法。奈弗是位很有修养、倾向于启蒙运动的作曲家.指挥家,他对发展德国的民族歌剧、清唱 剧都曾有过贡献。贝多芬通过向这位老师学习,认识到学习德国民族音乐传统的重要,并在奈弗的引导下也接受了启蒙运动的影 响,对德国当时的进步文学发生了浓厚的兴趣。(节选)
路德维希·范·贝多芬(德语:Ludwig van Beethoven,1770年12月16日-1827年3月26日)是集古典主义大成,并一手开启浪漫主义音乐的德国作曲家,也是钢琴演奏家。自1814年开始他的听力急剧下降,于是放弃了钢琴演奏和指挥,但却坚持创作:他被誉为最伟大的作品几乎都是在双耳全聋时创作的。贝多芬对后世影响深远。一生共创作了9首编号交响曲、36首钢琴奏鸣曲(其中32首带有编号,1首未完成)、10部小提琴奏鸣曲、16首弦乐四重奏、1部歌剧及2部弥撒曲等等。这些作品对音乐发展有着深远影响,贝多芬因此在华语世界中被尊称为乐圣[1][2]。
Ludwig van Beethoven (getauft 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; † 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Komponist und Pianist. Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg.
Zu Beginn seiner musikalischen Karriere machte sich Beethoven zunächst als Klaviervirtuose einen Namen. Zu seinen Stärken gehörte das freie Improvisieren und Fantasieren auf dem Instrument. Nach dem Umzug von Bonn nach Wien führte ihn sein Talent bald in die höchsten gesellschaftlichen Kreise der habsburgischen Metropole. Ein Gehörleiden, das sich im Laufe der Zeit zur völligen Taubheit verschlimmerte, setzte seiner Karriere als Pianist jedoch ein vorzeitiges Ende. Die Krankheit löste eine Krise aus, über die Beethoven 1802 in seinem Heiligenstädter Testament Zeugnis ablegte. Beethoven pflegte vielerlei Kontakte zu Frauen aus seinem Umfeld. Berühmt ist sein 1812 geschriebener Brief an die unsterbliche Geliebte, deren Identität bis heute nicht zweifelsfrei geklärt ist. Eine Kandidatin ist Josephine Brunsvik, deren Tochter Minona möglicherweise aus der Affäre mit Beethoven hervorging.
Mit der Verschlechterung seines Gehörs konzentrierte sich Beethoven mehr und mehr aufs Komponieren. Während andere Komponisten ihre Werke oft schnell zu Papier brachten, rang Beethoven um jede Note. Immer wieder wurde nachgearbeitet und verbessert.[1] Aus seinem umfangreichen konzertanten Werk stechen insbesondere seine neun Sinfonien hervor. Daneben schuf er u. a. fünf Klavierkonzerte, ein Violinkonzert, mehrere Ouvertüren, die Oper Fidelio, die Missa solemnis sowie eine Vielzahl kammermusikalischer Werke. Beethoven ist seinem Anspruch, ein bleibendes musikalisches Werk für die Nachwelt zu hinterlassen,[1] gerecht geworden. Seine Popularität ist ungebrochen, und heute gehört er zu den meistgespielten Komponisten der Welt.[2]
ルートヴィヒ・ヴァン・ベートーヴェン(独: Ludwig van Beethoven、標準ドイツ語ではルートヴィヒ・ファン・ベートホーフェンに近い[1]、1770年12月16日ごろ[2] - 1827年3月26日)は、ドイツの作曲家、ピアニスト。J.S.バッハなどと並んで音楽史上きわめて重要な作曲家であり、日本では「楽聖」とも呼ばれる。その作品は古典派音楽の集大成かつロマン派音楽の先駆けとされている。
Ludwig van Beethoven (/ˈlʊdvɪɡ væn ˈbeɪt(h)oʊvən/ (
listen); German: [ˈluːtvɪç fan ˈbeːthoːfn̩] (
listen); baptised 17 December 1770[1] – 26 March 1827) was a German composer and pianist. A crucial figure in the transition between the Classical and Romantic eras in Classical music, he remains one of the most recognised and influential of all composers. His best-known compositions include 9 symphonies; 5 piano concertos; 1 violin concerto; 32 piano sonatas; 16 string quartets; a mass, the Missa solemnis; and an opera, Fidelio.
Beethoven was born in Bonn, then the capital of the Electorate of Cologne and part of the Holy Roman Empire. He displayed his musical talents at an early age and was taught by his father Johann van Beethoven and composer and conductor Christian Gottlob Neefe. At the age of 21 Beethoven moved to Vienna, where he began studying composition with Joseph Haydn and gained a reputation as a virtuoso pianist. He lived in Vienna until his death. By his late 20s his hearing began to deteriorate, and by the last decade of his life he was almost completely deaf. In 1811 he gave up conducting and performing in public but continued to compose; many of his most admired works come from these last 15 years of his life.
Ludwig van Beethoven (prononcé en allemand : [ˈluːtvɪç fan ˈbeːtˌhoːfn̩] Écoutera) est un compositeur allemand né à Bonn le 15 ou 16 décembre 1770 et mort à Vienne le 26 mars 1827.
Dernier grand représentant du classicisme viennois (après Gluck, Haydn et Mozart), Beethoven a préparé l’évolution vers le romantisme en musique et influencé la musique occidentale pendant une grande partie du XIXe siècle. Inclassable (« Vous me faites l’impression d’un homme qui a plusieurs têtes, plusieurs cœurs, plusieurs âmes » lui dit Haydn vers 1793b), son art s’est exprimé à travers différents genres musicaux, et bien que sa musique symphonique soit la principale source de sa popularité, il a eu un impact également considérable dans l’écriture pianistique et dans la musique de chambre.
Surmontant à force de volonté les épreuves d’une vie marquée par la surdité qui le frappe à vingt-sept ans, célébrant dans sa musique le triomphe de l’héroïsme et de la joie quand le destin lui prescrivait l’isolement et la misère, il est récompensé par cette affirmation de Romain Rolland : « Il est bien davantage que le premier des musiciens. Il est la force la plus héroïque de l’art moderne2 ». Expression d’une inaltérable foi en l’homme et d’un optimisme volontaire, affirmant la création musicale comme action d’un artiste libre et indépendant, l’œuvre de Beethoven a fait de lui une des figures les plus marquantes de l’histoire de la musique.
Ludwig van Beethoven ([beˈtɔven] o [beˈtoven][1]; in tedesco [ˈluːtvɪç fan ˈbeːthoːfn̩][2][3]; Bonn, 16 dicembre[4] 1770 – Vienna, 26 marzo 1827) è stato un compositore e pianista tedesco.
Figura cruciale della musica colta occidentale, Beethoven fu l'ultimo rappresentante di rilievo del classicismo viennese ed è considerato uno dei più grandi e influenti compositori di tutti i tempi. Annoverato tra i massimi geni della storia della musica, nonostante la sordità (ipoacusia) che lo colpì prima ancora di aver compiuto i trent'anni, egli continuò a comporre, dirigere e suonare.
Beethoven ha lasciato una produzione musicale fondamentale, straordinaria per forza espressiva e per la capacità di evocare emozioni.[5]
L'influenza di Beethoven fu di vitale importanza per il linguaggio musicale del XIX secolo e per quelli successivi, tanto da rappresentare un modello per molti compositori. Il mito del Beethoven "artista eroico", capace di trasmettere attraverso la sua opera ogni sua emozione, esperienza personale o sentimento, crebbe moltissimo nel periodo Romantico;[6] tuttavia, pur anticipando molti aspetti del futuro Romanticismo,[7][8] la sua adesione alle regole dell'armonia nelle modulazioni, il rigetto dei cromatismi nelle melodie, la cura dell'equilibrio formale dei brani lo collocano nel solco della tradizione del classicismo.[9]
Nel catalogo delle composizioni beethoveniane hanno grande rilievo la sua produzione cameristica, quella sinfonica e le opere pianistiche.
Ludwig van Beethoven1 (Bonn, Alemania, 16 de diciembre de 17702-Viena, 26 de marzo de 1827) fue un compositor, director de orquesta y pianista alemán. Su legado musical abarca, cronológicamente, desde el Clasicismo hasta los inicios del Romanticismo. Es considerado generalmente como uno de los compositores más preclaros e importantes de la historia de la música y su legado ha influido de forma decisiva en la evolución posterior de este arte.
Siendo el último gran representante del clasicismo vienés (después de Christoph Willibald Gluck, Joseph Haydn y Wolfgang Amadeus Mozart), Beethoven consiguió hacer trascender la música del Romanticismo, influyendo en diversidad de obras musicales del siglo XIX. Su arte se expresó en numerosos géneros y aunque las sinfonías fueron la fuente principal de su popularidad internacional, su impacto resultó ser principalmente significativo en sus obras para piano y música de cámara.
Su producción incluye los géneros pianístico (treinta y dos sonatas para piano), de cámara (incluyendo numerosas obras para conjuntos instrumentales de entre ocho y dos miembros), concertante (conciertos para piano, para violín y triple), sacra (dos misas, un oratorio), lieder, música incidental (la ópera Fidelio, un ballet, músicas para obras teatrales), y orquestal, en la que ocupan lugar preponderante Nueve sinfonías.
Лю́двиг ван Бетхо́вен (нем. Ludwig van Beethoven, произношение: [ˈluːtvɪç fan ˈbeːthoːfn̩] (слушать (инф.)); 16 декабря 1770[7], Бонн, Кёльнское курфюршество, Священная Римская Империя — 26 марта 1827, Вена, Эрцгерцогство Австрия, Австрийская империя) — немецкий композитор и пианист, последний представитель «венской классической школы».
Бетховен — ключевая фигура классической музыки в период между классицизмом и романтизмом, один из наиболее исполняемых композиторов в мире. Он писал во всех существовавших в его время жанрах, включая оперу, музыку к драматическим спектаклям, хоровые сочинения. Самыми значительными в его наследии считаются инструментальные произведения: фортепианные, скрипичные и виолончельные сонаты, концерты для фортепиано, для скрипки, квартеты, увертюры, симфонии. Творчество Бетховена оказало значительное воздействие на симфонизм XIX и XX веков[8].

约翰·塞巴斯蒂安·巴赫(德语:Johann Sebastian Bach,1685年3月31日[儒略历3月21日]-1750年7月28日),巴洛克时期的作曲家及管风琴、小提琴、大键琴演奏家,也是巴洛克音乐的集大成者。巴赫被认为是音乐史上最伟大、最杰出、最重要的作曲家之一 [1][2]。
巴赫出生于神圣罗马帝国爱森纳赫(位于今德国图林根州)的一个音乐世家,自幼即接受音乐教育。父母亡故后,巴赫迁至奥尔德鲁夫由长兄扶养,生活清苦,15岁时即前往吕讷堡修习学业并自立更生。毕业后巴赫先后在阿恩施塔特和米尔豪森担任管风琴师(1703年-1708年),往后历任魏玛(1708年-1717年)与克滕(1717年-1723年)的宫廷乐长,以及莱比锡的教堂音乐总监(1723年-1750年)。
巴赫终生自学作曲不辍,举凡前人至晚辈的作品,无不研究。他一生极多产,其作品以质量俱佳著称,除了歌剧,几乎涉猎了当时所有的曲种,包含清唱剧、受难曲、神剧、经文歌、弥撒曲、圣咏、各种乐器的独奏曲、组曲、室内乐及协奏曲等等。尽管巴赫没有开创新风格,但他的创作广纳了德、意、法等国的音乐手法,并以娴熟的复调技巧呈现,展现了巴洛克音乐风格的精华与深奥的思想。
但由于音乐转而追求简明、轻巧的风格,巴赫的复调音乐在其身后被视为陈腐之物,其成就在数十年内未得到应有的评价,仅仅作为管风琴演奏家与教师而闻名[3]。虽然莫扎特、贝多芬等大作曲家均对巴赫推崇备至,但直到浪漫主义时代,作曲家门德尔松于1829年在柏林改编并指挥巴赫的《马太受难曲》,才使乐坛正视巴赫音乐的价值;浪漫早期以后的作曲家也多受巴赫影响。此后数代音乐家对他的作品进行了发掘、研究、整理和推广,巴赫逐渐恢复了崇高的地位。
在2005年德国电视二台票选最伟大的德国人活动中,他排名第六,在20世纪以前的人物中仅次于马丁·路德与马克思[4]。
Johann Sebastian Bach (* 21. Märzjul./ 31. März 1685greg. in Eisenach, Sachsen-Eisenach; † 28. Juli 1750 in Leipzig, Kursachsen) war ein deutscher Komponist, Kantor, Hofkonzertmeister, Violinist sowie Orgel- und Cembalovirtuose des Barocks aus Thüringen. In seiner Hauptschaffensperiode war er Thomaskantor zu Leipzig. Er ist der prominenteste Vertreter der Musikerfamilie Bach und gilt heute als einer der bekanntesten und bedeutendsten Musiker überhaupt. Insbesondere von Berufsmusikern wird er oft als der größte Komponist der Musikgeschichte angesehen.[2][3] Seine Werke beeinflussten nachfolgende Komponistengenerationen und inspirierten musikschaffende Künstler zu zahllosen Bearbeitungen.
Zu Lebzeiten wurde Bach als Virtuose, Organist und Orgelinspektor hoch geschätzt, allerdings waren seine Kompositionen nur einem relativ kleinen Kreis bekannt. Nach Bachs Tod gerieten seine Werke jahrzehntelang in Vergessenheit und wurden kaum noch öffentlich aufgeführt. Nachdem die Komponisten der Wiener Klassik sich mit Teilen von Bachs Werk auseinandergesetzt hatten, begann mit der Wiederaufführung der Matthäus-Passion unter Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy im Jahre 1829 die Bach-Renaissance in der breiten Öffentlichkeit. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gehören seine Werke weltweit zum festen Repertoire der klassischen Musik.
Zu seinen bekanntesten Werken gehören Das wohltemperierte Clavier, die Matthäus-Passion, Die Kunst der Fuge, sein Weihnachtsoratorium, die Brandenburgischen Konzerte sowie viele Kantaten.
ヨハン・ゼバスティアン・バッハ(Johann Sebastian Bach, 1685年3月31日(ユリウス暦1685年3月21日) - 1750年7月28日)は、18世紀のドイツで活躍した作曲家・音楽家である。 バロック音楽の重要な作曲家の一人で、鍵盤楽器の演奏家としても高名であり、当時から即興演奏の大家として知られていた。バッハ研究者の見解では、バッハはバロック音楽の最後尾に位置する作曲家としてそれまでの音楽を集大成したとも評価されるが、後世には、西洋音楽の基礎を構築した作曲家であり音楽の源流であるとも捉えられ、日本の音楽教育では「音楽の父」と称された[1]。
バッハ一族は音楽家の家系で(バッハ家参照)数多くの音楽家を輩出したが、中でも、ヨハン・ゼバスティアン・バッハはその功績の大きさから、大バッハとも呼ばれている。J・S・バッハとも略記される。
Johann Sebastian Bach[a] (31 March [O.S. 21 March] 1685 – 28 July 1750) was a German composer and musician of the Baroque period. He is known for instrumental compositions such as the Brandenburg Concertos and the Goldberg Variations, and for vocal music such as the St Matthew Passion and the Mass in B minor. Since the 19th-century Bach Revival, he has been generally regarded as one of the greatest composers of all time.[3][4]
The Bach family already counted several composers when Johann Sebastian was born as the last child of a city musician in Eisenach. After being orphaned at the age of 10, he lived for five years with his eldest brother Johann Christoph, after which he continued his musical formation in Lüneburg. From 1703 he was back in Thuringia, working as a musician for Protestant churches in Arnstadt and Mühlhausen and, for longer stretches of time, at courts in Weimar, where he expanded his organ repertory, and Köthen, where he was mostly engaged with chamber music. From 1723 he was employed as Thomaskantor (cantor at St. Thomas) in Leipzig. He composed music for the principal Lutheran churches of the city, and for its university's student ensemble Collegium Musicum. From 1726 he published some of his keyboard and organ music. In Leipzig, as had happened during some of his earlier positions, he had difficult relations with his employer, a situation that was little remedied when he was granted the title of court composer by his sovereign, Augustus, Elector of Saxony and King of Poland, in 1736. In the last decades of his life he reworked and extended many of his earlier compositions. He died of complications after eye surgery in 1750 at the age of 65.
Bach enriched established German styles through his mastery of counterpoint, harmonic and motivic organisation, and his adaptation of rhythms, forms, and textures from abroad, particularly from Italy and France. Bach's compositions include hundreds of cantatas, both sacred and secular. He composed Latin church music, Passions, oratorios, and motets. He often adopted Lutheran hymns, not only in his larger vocal works, but for instance also in his four-part chorales and his sacred songs. He wrote extensively for organ and for other keyboard instruments. He composed concertos, for instance for violin and for harpsichord, and suites, as chamber music as well as for orchestra. Many of his works employ the genres of canon and fugue.
Throughout the 18th century Bach was primarily valued as an organist, while his keyboard music, such as The Well-Tempered Clavier, was appreciated for its didactic qualities. The 19th century saw the publication of some major Bach biographies, and by the end of that century all of his known music had been printed. Dissemination of scholarship on the composer continued through periodicals (and later also websites) exclusively devoted to him, and other publications such as the Bach-Werke-Verzeichnis (BWV, a numbered catalogue of his works) and new critical editions of his compositions. His music was further popularised through a multitude of arrangements, including, for instance, the Air on the G String, and of recordings, such as three different box sets with complete performances of the composer's oeuvre marking the 250th anniversary of his death.
Jean-Sébastien Bach [ ʒɑ̃sebastjɛ̃ bak]1 (en allemand : Johann Sebastian Bach [ˈjoːhan zeˈbasti̯an baχ]2 Écouter), né à Eisenach (Duché de Saxe-Eisenach) le 21 mars 1685 (31 mars 1685 dans le calendrier grégorien), mort à Leipzig le 28 juillet 1750, est un musicien, notamment organiste, et compositeur allemand.
Membre le plus éminent de la famille Bach — la famille de musiciens la plus prolifique de l'histoire —, sa carrière s'est entièrement déroulée en Allemagne centrale, dans le cadre de sa région natale, au service de petites municipalités, de cours princières sans importance politique, puis du conseil municipal de Leipzig qui lui manifestait peu de considération : il n'a ainsi jamais pu obtenir un poste à la mesure de son génie et de son importance dans l'histoire de la musique occidentale, malgré la considération de certains souverains allemands, tel Frédéric le Grand, pour le « Cantor de Leipzig ».
Orphelin de bonne heure, sa première formation a été assurée par son père Johann Ambrosius Bach, puis par son frère aîné Johann Christoph Bach, mais il a aussi été un autodidacte3 passionné de son art, copiant et étudiant sans relâche les œuvres de ses prédécesseurs et de ses contemporains, développant sa science de la composition et particulièrement du contrepoint jusqu'à un niveau inconnu avant lui et, depuis lors, jamais surpassé4. Jean-Sébastien Bach a été un virtuose de plusieurs instruments, le violon et l'alto, mais surtout le clavecin et l'orgue. Sur ces deux derniers instruments, ses dons exceptionnels faisaient l'admiration et l'étonnement de tous ses auditeurs ; il prétendait jouer tout à première vue, et pouvait improviser sur le champ une fugue à trois voix. Il avait aussi une compétence reconnue et très sollicitée en expertise de facture instrumentale.
À la croisée des principales traditions musicales européennes (pays germaniques, France et Italie), il en a opéré une synthèse très novatrice pour son temps. Bien qu'il n’ait pas créé de forme musicales nouvelles, il pratiqua tous les genres existant à son époque à l’exception de l’opéra : dans tous ces domaines, ses compositions, dont seules une dizaine ont été imprimées de son vivant, montrent une qualité exceptionnelle en invention mélodique, en développement contrapuntique, en science harmonique, en lyrisme inspiré d’une profonde foi chrétienne. La musique de Bach réalise l'équilibre parfait entre le contrepoint et l'harmonie avant que cette dernière prenne le pas à partir du milieu du XVIIIe siècle. Il est en particulier le grand maître de la fugue, du prélude de choral, de la cantate religieuse et de la suite qu’il a portés au plus haut degré d’achèvement. La principale destination de ses œuvres a beaucoup dépendu des fonctions exercées : pièces pour orgue à Mühlhausen ou Weimar, instrumentales et orchestrales à Cöthen, religieuses à Leipzig notamment.
Ses contemporains l’ont souvent considéré comme un musicien austère, trop savant et moins tourné vers l’avenir que certains de ses collègues. Il a formé de nombreux élèves et transmis son savoir à plusieurs fils musiciens pour lesquels il a composé quantité de pièces à vocation didactique, ne laissant cependant aucun écrit ou traité. Mais la fin de sa vie a été consacrée à la composition, au rassemblement et à la mise au propre d’œuvres magistrales ou de cycles synthétisant et concrétisant son apport théorique, constituant une sorte de « testament musical ».
Peu connue de son vivant au-dehors de l'Allemagne, passée de mode et plus ou moins oubliée après sa disparition, pleinement redécouverte au XIXe siècle, son œuvre, comprenant plus de mille compositions, est généralement considérée comme l'aboutissement et le couronnement de la tradition musicale du baroque : elle a fait l’admiration des plus grands musiciens, conscients de son extraordinaire valeur artistique. Objet d'un culte chez les musicologues et musiciens5 qui a cependant pu susciter l'ironie de Berlioz6, Jean-Sébastien Bach est, de nos jours, considéré comme un des plus grands compositeurs de tous les temps, si ce n'est comme le plus grand7.
Johann Sebastian Bach (pronuncia tedesca [ˈjoːhan zeˈbastjan ˈbax],[1] in italiano spesso pronunciato /ˈbak/[2]; Eisenach, 31 marzo 1685[3] – Lipsia, 28 luglio 1750) è stato un compositore e musicista tedesco del periodo barocco, 16° Thomaskantor di Lipsia dal 1723 alla morte.
Considerato uno dei più grandi geni nella storia della musica,[4] le sue opere sono notevoli per profondità intellettuale, padronanza dei mezzi tecnici ed espressivi e per bellezza artistica. La sua fama è dovuta all'ampio e magistrale utilizzo del contrappunto e all'organizzazione armonica e tematica delle sue opere e all'inclusione di temi e motivi sacri (specialmente dalla musica sacra del culto luterano) e profani, oltre che alla capacità di padroneggiare i diversi stili nazionali (principalmente lo stile tedesco, quello italiano e quello francese, che approfondì). È considerato uno dei massimi maestri dei generi musicali del canone, della cantata e della fuga.
Bach fu polistrumentista (suonava sia strumenti a tastiera sia ad arco, anche se era noto principalmente come organista) e compositore estremamente prolifico (l'indice delle sue opere, il Bach-Werke-Verzeichnis o BWV, supera il migliaio di titoli) sia di musica strumentale sia di musica vocale; compose per strumenti a tastiera decine di opere per organo (tra cui preludi, toccate, fughe, fantasie, sonate, adagi, concerti, i Preludi corali di Lipsia, l'Orgelbüchlein), clavicembalo (come il celeberrimo Clavicembalo ben temperato e le Variazioni Goldberg) e per complessi orchestrali (ad esempio i Concerti Brandeburghesi); dall'altra parte, oltre cento cantate, la Passione secondo Matteo, l'Oratorio di Natale, la Messa in Si minore e la Passione secondo Giovanni. L'Offerta musicale da lui donata a Federico II di Prussia e l'incompiuta Arte della fuga sono oggi considerate tra le opere più complesse e articolate della musica occidentale e due dei suoi vertici più elevati. Compose sia musica sacra sia didattica sia assoluta e un ruolo marginale ha nella sua opera la musica profana e secolare.
Operò una sintesi mirabile fra lo stile tedesco (di cui erano stati esponenti, fra gli altri, Pachelbel e Buxtehude) e le opere dei compositori italiani (particolarmente Vivaldi, del quale trascrisse numerosi brani, assimilandone soprattutto lo stile concertante).
La sua opera costituì la summa e lo sviluppo delle varie tendenze stilistico-compositive della sua epoca. Il grado di complessità strutturale, la difficoltà tecnica e l'esclusione del genere melodrammatico, tuttavia, resero la sua opera appannaggio solo dei musicisti più dotati e all'epoca ne limitarono la diffusione fra il grande pubblico, in paragone alla popolarità raggiunta da altri musicisti contemporanei come Händel o Telemann.
Dopo la sua morte, per motivi imputabili sia alle oggettive difficoltà tecnico-esecutive sia al cambio nel gusto imperante, la sua opera fu sostanzialmente dimenticata per quasi un secolo, sebbene celebri compositori quali Mozart e Beethoven ebbero modo di conoscerne e apprezzarne lo stile. Nel 1829 l'esecuzione della Passione secondo Matteo, diretta a Berlino da Felix Mendelssohn, riportò alla conoscenza di un vasto pubblico la qualità elevatissima dell'opera compositiva di Bach, che è da allora considerata il compendio della musica contrappuntistica del periodo barocco.
A lui sono dedicati l'asteroide 1814 Bach, il cratere Bach e l'omonima maglia sulla superficie di Mercurio.
Johann Sebastian Bach (Eisenach, en la actual Turingia, Sacro Imperio Romano Germánico, 21 de marzojul./ 31 de marzo de 1685greg.-Leipzig, en la actual Sajonia, Sacro Imperio Romano Germánico, 17 de juliojul./ 28 de julio de 1750greg.) fue un compositor, organista, clavecinista, director de orquesta, violinista, violagambista, maestro de capilla, cantor y profesor alemán del período barroco.
Fue el miembro más importante de una de las familias de músicos más destacadas de la historia, con más de 35 compositores famosos. Tuvo una gran fama como organista y clavecinista en toda Europa por su gran técnica y capacidad de improvisar música al teclado. Además del órgano y del clavecín, tocaba el violín y la viola da gamba.
Su fecunda obra es considerada la cima de la música barroca; destaca en ella su profundidad intelectual, su perfección técnica y su belleza artística, además de la síntesis de los diversos estilos nacionales de su época y del pasado. Bach es considerado el último gran maestro del arte del contrapunto1 y fuente de inspiración e influencia para posteriores compositores y músicos, tales como Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Felix Mendelssohn, Robert Schumann y Frédéric Chopin, entre muchos otros.
Entre sus obras más conocidas se encuentran los Conciertos de Brandeburgo, El clave bien temperado, la Misa en si menor, la Pasión según San Mateo, El arte de la fuga, Ofrenda musical, las Variaciones Goldberg, la Tocata y fuga en re menor, varios ciclos de cantatas (entre ellas las célebres Wachet auf, ruft uns die Stimme, BWV 140 y Herz und Mund und Tat und Leben, BWV 147), el Concierto italiano, BWV 971, la Obertura en estilo francés, BWV 831, las Suites para violonchelo solo, las Sonatas y partitas para violín solo, los Conciertos para teclado y las Suites para orquesta.2
Иога́нн Себастья́н Бах (нем. Johann Sebastian Bach, произношение: [ˈjoːhan zeˈbasti̯an ˈbax] (
слушать); 21 [31] марта 1685, Эйзенах, Саксен-Эйзенах — 28 июля 1750 [н. ст.], Лейпциг, Саксония, Священная Римская империя) — немецкий композитор, органист, капельмейстер, музыкальный педагог.
Бах — автор более 1000 музыкальных произведений во всех значимых жанрах своего времени (кроме оперы). Творческое наследие Баха интерпретируется как обобщение музыкального искусства барокко[8]. Убеждённый протестант, Бах написал много духовной музыки. Его Страсти по Матфею, Месса h-moll, кантаты, инструментальные обработки протестантских хоралов — признанные шедевры мировой музыкальной классики. Бах известен как великий мастер полифонии, в его творчестве барочная полифония достигла расцвета.


阿尔伯特·爱因斯坦(德语:Albert Einstein/
ˈalbɛʁt ˈʔaɪnʃtaɪn 帮助·信息,1879年3月14日—1955年4月18日),是出生于德国、拥有瑞士和美国国籍的犹太裔理论物理学家,他创立了现代物理学的两大支柱的相对论及量子力学[2]:274[1],也是质能等价公式(E = mc2)的发现者[3]。他在科学哲学领域颇具影响力[4][5]。因为“对理论物理的贡献,特别是发现了光电效应的原理”,他荣获1921年度的诺贝尔物理学奖(1922年颁发)。这一发现为量子理论的建立踏出了关键性的一步。[6]
爱因斯坦在职业生涯早期就发觉经典力学与电磁场无法相互共存,因而发展出狭义相对论。他又发现,相对论原理可以延伸至重力场的建模。根据研究出来的一些重力理论,他于1915年发表了广义相对论。他持续研究统计力学与量子理论,这让他给出了粒子论与对于分子运动的解释。1917年,爱因斯坦应用广义相对论来建立大尺度结构宇宙的模型。[7]
阿道夫·希特勒于1933年开始掌权成为德国总理之时,爱因斯坦正在走访美国。由于爱因斯坦是犹太裔人,所以尽管身为普鲁士科学院教授,他并没有返回德国。1940年,他定居美国,随后成为美国公民[8]。在第二次世界大战前夕,他在一封写给当时美国总统富兰克林·罗斯福的信里署名,信内提到德国可能发展出一种新式且深具威力的炸弹,因此建议美国也尽早进行相关研究,美国因此开启了曼哈顿计划。爱因斯坦支持增强同盟国的武力,但谴责将当时新发现的核裂变用于武器用途的想法,后来爱因斯坦与英国哲学家伯特兰·罗素共同签署《罗素—爱因斯坦宣言》,强调核武器的危险性。
爱因斯坦是20世纪最重要的科学家之一,一生总共发表了300多篇科学论文和150篇非科学作品[9]:730-746,有“现代物理学之父”之誉。他卓越和原创性的科学成就使得“爱因斯坦”一词成为“天才”的同义词。
Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm, Königreich Württemberg; † 18. April 1955 in Princeton, New Jersey) war ein schweizerisch-US-amerikanischer theoretischer Physiker deutscher Herkunft. Der Wissenschaftler jüdischer Abstammung hatte ab 1901 die Schweizer und ab 1940 zusätzlich die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Deutscher Staatsangehöriger war Einstein nochmals von 1914 bis 1934.
Er gilt als einer der bedeutendsten Physiker der Wissenschaftsgeschichte und weltweit als einer der bekanntesten Wissenschaftler der Neuzeit. Seine Forschungen zur Struktur von Materie, Raum und Zeit sowie zum Wesen der Gravitation veränderten maßgeblich das zuvor geltende newtonsche Weltbild.
Einsteins Hauptwerk, die Relativitätstheorie, machte ihn weltberühmt. Im Jahr 1905 erschien seine Arbeit mit dem Titel Zur Elektrodynamik bewegter Körper, deren Inhalt heute als Spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird. 1915 publizierte er die Allgemeine Relativitätstheorie. Auch zur Quantenphysik leistete er wesentliche Beiträge. „Für seine Verdienste um die Theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts“, erhielt er den Nobelpreis des Jahres 1921, der ihm 1922 überreicht wurde. Seine theoretischen Arbeiten spielten – im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung – beim Bau der Atombombe und der Entwicklung der Kernenergie nur eine indirekte Rolle.[1]
Albert Einstein gilt als Inbegriff des Forschers und Genies. Er nutzte seine außerordentliche Bekanntheit auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung, Frieden und Sozialismus.[2]

卡尔·弗里德里希·本茨(德语:Karl Friedrich Benz,1844年11月25日—1929年4月4日),德国机械工程师和企业家,他是本茨汽车的创始人,1885年他设计和发明了由单缸内燃机推动的三轮车,全球第一辆汽车面世,现保存在斯图加特本茨博物馆内。1886年制造出第一辆4轮汽车,并正式在欧洲贩售,1899年制造出第一辆赛车,1906年本茨和他的两个儿子在拉登堡成立了本茨父子公司,本茨汽车成为世界著名品牌,1926年本茨公司和戴姆勒汽车公司合并。
Carl Friedrich Benz (* 25. November 1844 in Mühlburg als Karl Friedrich Michael Vaillant; † 4. April 1929 in Ladenburg) war ein deutscher Ingenieur und Automobilpionier. Sein Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 von 1885 gilt als erstes praxistaugliches Automobil. Am 29. Januar 1886 meldete er seinen Motorwagen zum Patent an.
Aus seinem 1883 gegründeten Maschinenbau- und Automobilunternehmen Benz & Cie. entstand 1926 durch Fusion mit der Daimler-Motoren-Gesellschaft die Daimler-Benz AG (heute Mercedes-Benz Group AG).

约翰·卡尔·弗里德里希·高斯(德语:Johann Carl Friedrich Gauß,[kaʁl ˈfʁiːdʁɪç ˈɡaʊs] ⓘ[2][3],拉丁语:Carolus Fridericus Gauss;1777年4月30日—1855年2月23日),德国数学家、天文学家、大地测量学家、物理学家,在数学和科学的诸多领域都有重要贡献。他曾担任德国哥廷根天文台台长,并自1807年起担任天文学教授,直至1855年去世。
高斯在哥廷根大学求学期间便已提出若干数学定理。作为独立学者,他撰写了经典著作《算术研究》和《天体运动理论》(拉丁语:Theoria motus corporum coelestium)。高斯提供了代数基本定理的第二和第三个完整证明。在数论方面,他作出了诸多重要贡献,包括复合律、二次互反律、费马多边形数定理的一个特殊情况。[4]他还研究了二元和三元二次型理论、十七边形作图方法以及超几何函数理论。由于他在科学与数学方面的广泛而深刻的贡献,现今有超过一百个数学与科学概念以他的名字命名。
Johann Carl Friedrich Gauß (latinisiert Carolus Fridericus Gauss; * 30. April 1777 in Braunschweig, Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel; † 23. Februar 1855 in Göttingen, Königreich Hannover) war ein deutscher Mathematiker, Statistiker, Astronom, Geodät, Elektrotechniker und Physiker. Wegen seiner überragenden wissenschaftlichen Leistungen galt er bereits zu seinen Lebzeiten als Princeps mathematicorum (Fürst der Mathematiker). Seine Tätigkeit erstreckte sich neben der Reinen Mathematik auch auf angewandte Gebiete, zum Beispiel war er mit der Landesvermessung des Königreichs Hannover beauftragt, er erfand zusammen mit Wilhelm Eduard Weber als einer der Ersten elektromagnetische Telegrafie und beide wandten sie als Erste über längere Strecken an, er entwickelte Magnetometer und er initiierte ein weltweites Netz von Stationen zur Erforschung des Erdmagnetismus.

普朗克于1858年出生于德国的基尔,父亲是基尔大学著名的法律教授。普朗克先后在慕尼黑大学和柏林大学学习, 曾经在基尔霍夫等人的指导下学习和研究热力学,并于1879年获得博士学位。1880年,普朗克成为慕尼黑大学物理学讲师,5年后被基尔大学聘为理论物理 学特约教授。1889年,在基尔霍夫逝世后,普朗克回到母校继任了老师的职位,成为柏林大学的教授,并一直在此工作到1926年退休。1894年,普朗克 被选为普鲁士科学院院士;1926年,他被英国皇家学会吸收为会员。他同时还兼任柏林威廉皇家研究所所长。
也就是从他被选为普鲁士科学院院士这一年开始,普朗克开始从事黑体辐射方面的研究。他先是对基尔霍夫辐射定律中 的普适函数感兴趣,决心找到这个普适函数,经过5年的努力,他得到了辐射能分布的初步公式。其后一年,普朗克集前人的研究成果,结合自己的发现,于 1900年10月19日在德国物理学会会议上以《对维恩辐射定律的一点修正》为题,宣布了自己的辐射公式,即“普朗克辐射公式”。当天夜晚,德国实验物理 学家鲁本斯将自己的实验数据与普朗克公式的理论结果作了仔细的比较,发现无论是在哪个波段二者都保持着惊人的一致。
鲁本斯将这一对比结果告诉了普朗克,普朗克非常高兴,决心透彻研究辐射公式的物理意义,并确定公式中所取的两个常数的具体形式。这一决心使普朗克走上了发现量子之路。
普朗克按照玻尔兹曼统计思想,认真地考虑熵与几率的关系。辐射公式的真正物理意义被一步步揭示出来,1900年 12月14日,在经过“一生中最紧张的几个星期的工作”之后,他终于作出了“孤注一掷的行动”:在德国物理学会上宣读的论文《关于正常光谱的能量分布定律 的理论》中,他提出令人感到惊讶的能量子假定,从而得到一个被赋予具体物理意义的辐射公式。他假设,物体在发射辐射和吸收辐射时,能量是不连续的,以一个 最小单位的整数倍跳跃式变化,这个能量的基本单位,称作能量子。这一天被看作是量子论的诞生日,作用量子则被认为是最基本的自然常数之一。
经典物理学一向认为能量是连续的,并将这一传统观念当成金科玉律。但用它研究黑体辐射时却带来了“紫外灾难”, 表明了经典理论的局限性。普朗克冲破了传统观念的束缚,提出了能量分立性的思想,这是物理学领域基本概念的重大变革。但也由于这个理论与经典理论是如此之 格格不入,当时物理学界对它的反映是极为冷淡的。从1900年到1904年的文献中,几乎找不到有关这一理论的论文。1908年,德国的《自然科学和技术 史手册》发行第二版,书中详尽列出了1900年全世界120项发现、发明,就是没有提到普朗克的名字。人们承认普朗克得到与实验相符的黑体辐射公式,却不 接受他的量子假说,其重要意义没有引起物理学界应有的关注,直到爱因斯坦的光量子假说和光电效应方程于1905年的问世。(Quelle: www.chinapostnews.com.cn)
马克斯·卡尔·恩斯特·路德维希·普朗克(德语:Max Karl Ernst Ludwig Planck;1858年4月23日—1947年10月4日),德国物理学家,量子力学创始人。以发现能量量子获得1918年度的诺贝尔物理学奖(1919年颁发)[1]。以之为名的普朗克常数于2019年被用于重新定义基本单位,此外还有以之为名的科学奖座、机构和学会。
Max Karl Ernst Ludwig Planck (* 23. April 1858 in Kiel, Herzogtum Holstein; † 4. Oktober 1947 in Göttingen) war ein deutscher Physiker auf dem Gebiet der theoretischen Physik. Er gilt als Begründer der Quantenphysik. Für die Entdeckung einer später nach ihm benannten Konstanten in einer physikalischen Grundgleichung, des Planckschen Wirkungsquantums, erhielt er 1919 den Nobelpreis für Physik des Jahres 1918.[1]
Nach dem Studium in München und Berlin folgte Planck 1885 zunächst einem Ruf nach Kiel, 1889 wechselte er nach Berlin. Dort beschäftigte sich Planck mit der Strahlung Schwarzer Körper und konnte 1900 eine Formel – die später nach ihm benannte Plancksche Strahlungsformel – präsentieren, die diese Strahlung erstmals korrekt beschrieb. Damit legte er den Grundstein für die moderne Quantenphysik.
历史
公元 1500 - 2000
音乐
音乐
歌剧
音乐
古典时期
音乐
歌唱
音乐
洛可可时期音乐
音乐
*音乐的发展
音乐
*艺术歌曲
维也纳交响乐团新年音乐会
维也纳古典音乐
沃尔夫冈·阿玛多伊斯·莫扎特


(Wolfgang Amadeus Mozart,1756-1791)伟大的奥地利作曲家,维也纳古典乐派的杰出代表。出身于萨尔兹堡宫廷乐师家庭,很小就显露出极高的音乐天赋,即兴演奏和作曲都十分出色,六岁即创作了一首小步舞曲,并在欧洲旅行演出获得了成功,被誉为“神童”。1773年任萨尔斯堡大主教宫廷乐师,1781年不满主教对他的严厉管束而愤然辞职,来到了维也纳,走上了艰难的自由音乐家道路。 莫扎特的全部作品中洋溢着他追求民主自由的思想,并迸发出在巨大社会压力下的明快、乐观情绪。他广泛采用各种乐曲形式,成功的把德、奥、意等国的民族音乐和欧洲的传统音乐有机的联系在一起,赋予它们深刻的思想内容和完美的形式,为西方音乐的发展开辟了崭新的道路。其创作手法新颖,旋律纯朴优美,织体干净细致,配器注重音色效果,发挥了复调音乐的积极作用,对后世音乐创作产生极大的影响。他在短促的一生中共创作了七十五部作品,留下了《费加罗的婚礼》、《唐璜》、《后宫诱逃》、《魔笛》等著名歌剧,使歌剧成为具有市民特点的新体裁。并作有大量交响曲、协奏曲、钢琴曲和室内乐重奏。
沃尔夫冈·阿玛多伊斯·莫扎特(德语:Wolfgang Amadeus Mozart,1756年1月27日—1791年12月5日),奥地利古典时期作曲家﹑钢琴家﹑小提琴家。莫扎特在短暂的一生创作了800多部作品,当时绝大部分的音乐形式都能在他的作品中找到[1],他在短暂的生涯里对古典时期的音乐风格作出许多新尝试,臻于成熟并发扬光大,其作品也被广泛视为古典音乐的典型,对后世有极大的影响。
Wolfgang Amadeus Mozart (* 27. Jänner 1756 in Salzburg, Erzstift Salzburg;[1] † 5. Dezember 1791 in Wien,[2] Österreich), der überwiegend mit Wolfgang Amadé Mozart unterschrieb, war ein Salzburger[3] Musiker und Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik.


科隆大教堂位于德国科隆市中心,1996年被列入世界遗产名录。始建于1248年,几经波折1880年最后完成,是世界上最著名的教堂之一,它除了有重要 的建筑和艺术价值外,还在于它是欧洲基督教权威的象征。科隆大教堂在二战期间部分曾遭到破坏,近20年来一直在进行修复。
科隆大教堂于1248年在加洛林王朝希尔德大教堂的遗址上开始兴建,1560年教堂内大厅基本竣工。但在1560年,因德国宗教改革运动而中断工程,直至 1823年开始续建,于1880年竣工,若非19世纪的复古风席卷欧洲,那么这栋哥特式建筑的经典之作恐怕永无完工之日。整个建造工程前后跨越六个多世纪,它是德国中世纪哥特式宗教建筑艺术的典范。
科隆大教堂是世界第4大教堂,长约144米、宽约86米,面积相当于一个足球场,建筑物全由磨光石块砌筑,总共用了大约16万吨石头。大教堂是以最 高塔为主门、内部以十字形平面为主体的建筑群。一般教堂的长廊,多为东西向三进,科隆大教堂为罕见的五进建筑,内部空间挑高又加宽,高塔将人的视线引向上 天,直向苍穹象征人与上帝沟通的渴望。自教堂完工后,科隆市政府即规定:城内所有建筑不得高过教堂,造成科隆许多大楼地上的建筑只有七、八层,地下却有 四、五层之多的特殊现象。从建筑规模和装饰艺术质量来看,科隆大教堂均胜过它之前所有的哥特式建筑,因而使它成为世界上最著名的教堂之一。
1942 年,英美联合空军轰炸德国,科隆位居莱茵河要津,其下游腹地是化工业的集中区,故其成为挨炸最惨重的城市之一。战争结束时,科隆老城被毁百分之九十,由于 德国天主教通过罗马教廷提出请求,这座古教堂才免遭轰炸。科隆大教堂虽然没有被毁掉,但也中了盟军十多枚炸弹,而20世纪末也在无情地侵蚀着每一块斑驳的 石头,因此一次又一次的整修在不断进行。由于宗教界、个人及政府财政援助,作为信仰象征和新欧洲中部文化传统见证的科隆大教堂必能更好的被保存下来。(Quelle:http://amuseum.cdstm.cn)
科隆主教座堂(Kölner Dom,全名Hohe Domkirche St. Peter und Maria),也称科隆大教堂,位于德国科隆的一座天主教主教座堂,它是科隆市毫无争议的标志性建筑物。157米高的钟楼使得它成为德国第二(仅次于乌尔姆市的乌尔姆主教座堂)、世界第三高的教堂,另外也是世界上第三大的哥特式教堂(前两位是塞维利亚主教座堂和米兰主教座堂),它以法国兰斯主教堂和亚眠主教堂为范本,是德国第一座完全按照法国哥特盛期样式建造的教堂。它从13世纪中起建,工程时断时续,至1880年才由德皇威廉一世宣告完工,耗时超过600年,直到今日仍然修缮工程不断。艺术史专家认为它完美地结合了所有中世纪哥特式建筑和装饰元素,因此联合国教科文组织于1996年将其列为世界文化遗产(2004年科隆主教座堂被列入濒危世界遗产名录,2006年脱离该名录)。
科隆主教座堂曾是世界最高教堂、1880年至1888年间的世界最高建筑。它至今仍是德国最受欢迎的旅游景点:2001年有5百万游客参观了这座教堂,2004年达到了6百万。科隆主教座堂隶属于天主教科隆总教区,是科隆总主教的主教座堂。
Der Kölner Dom (offiziell: Hohe Domkirche Sankt Petrus) ist eine römisch-katholische Kirche in Köln unter dem Patrozinium des Apostels Petrus.[1] Er ist die Kathedrale des Erzbistums Köln sowie Metropolitankirche der Kirchenprovinz Köln und war bis Ende 2009 auch Pfarrkirche der Domgemeinde, ist aber seit 2010 von der Pfarrseelsorge exemt.[2] Der Dom ist 157,38 Meter hoch und war von 1880 bis 1884 das höchste Gebäude der Welt. Er ist nach dem Ulmer Münster das zweithöchste Kirchengebäude Europas sowie das dritthöchste der Welt.
Der Dom ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Deutschlands: Das Domkapitel gibt 20.000 bis 30.000 Besucher pro Tag an,[3] das entspricht sieben bis acht Millionen jährlich.[4] Ihn besuchte Papst Benedikt XVI. zum Weltjugendtag 2005. Daran erinnert im Mittelschiff eine vom Kölner Bildhauer Heribert Calleen gestaltete bronzene Gedenktafel.[5]
Der Dom steht rund 250 Meter vom Rhein entfernt an der ehemaligen nördlichen römischen Stadtgrenze in direkter Nachbarschaft von Hauptbahnhof, Hohenzollernbrücke, Museum Ludwig und Römisch-Germanischem Museum. Er ist auf dem Domhügel rund 17 m über dem Rhein von einer modernen Betonkonstruktion, der Domplatte, umgeben. Seine Postanschrift lautet: Domkloster 4, 50667 Köln.
Der Kölner Dom gehört seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist einer der größten im gotischen Baustil. Seine Westfassade mit den beiden Türmen hat eine Fläche von über 7100 m² und ist damit die größte der Welt. In ihm sehen viele Kunsthistoriker eine einmalige Harmonisierung sämtlicher Bauelemente und des Schmuckwerks im Stil der spätmittelalterlich-gotischen Architektur verwirklicht. Seinem Baubeginn im 13. Jahrhundert, während der Zeit der Gotik, folgte ein jahrhundertelanger Baustopp. Er wurde erst im 19. Jahrhundert, während der Zeit der Neugotik, nach mittelalterlichen Plänen, die 1814/1816 wiedergefunden wurden, weitergebaut und schließlich 1880 mit der charakteristischen Doppelturmfassade vollendet. Die mittelalterliche Gotik hat nur zwei bedeutende Kirchtürme dieser durchbrochenen Bauart hervorgebracht: Straßburg und Freiburg. Alle anderen ähnlichen Türme wie in Ulm oder Regensburg sind Werke der Neugotik.
ケルン大聖堂(ケルンだいせいどう、独:Kölner Dom)は、ドイツのケルンにあるゴシック様式の大聖堂。正式名称は、ザンクト・ペーター・ウント・マリア大聖堂(Dom St. Peter und Maria。聖ペトロとマリア大聖堂の意)。ゴシック様式の建築物としては世界最大であり、ローマ・カトリック教会のミサがおこなわれている。大聖堂の維持管理は主にケルン大聖堂中央建築協会によって担われている。
現存の大聖堂[1]は3代目で、初代が完成したのは4世紀のことであった。正方形の建物で、最も古い聖堂として知られていた。
2代目は818年に完成し、12世紀後半に東方三博士の聖遺物がおかれたことで多くの巡礼者を集め、ケルンの発展に貢献した。1248年の4月30日に火災により焼失した。3代目は2代目が焼失した年である1248年に建設がはじまった。しかし、16世紀に入って宗教改革を発端とする財政難から一度工事が途絶し、正面のファサードの塔がひとつしかない状態が続いた。建設が再開されるのは19世紀に入ってからだった。
ナポレオン戦争の影響によりドイツでナショナリズムが高揚する中、中世ドイツに自民族の伝統を探し求める動きが強まった。建築ではゴシック・リヴァイヴァルの潮流が強まり、建設途中であったケルン大聖堂に注目が集まったため、1842年に建設が再開され、もうひとつの塔の完成が急がれた。全てが完成したのは建設開始から600年以上が経過した1880年のことであり[2]、高さが157mの大聖堂はアメリカのワシントン記念塔(高さ169m)が完成する1884年まで建築物としては世界一の高さを誇った。「皇帝の鐘」と称される鐘が南塔にとりつけられたが、第一次世界大戦の際に接収され、溶かされたのちに武器として用いられた。
大聖堂は第二次世界大戦時のケルン市に対する英米軍の空襲で14発の直撃弾を受けた。内部は激しく破壊されたものの全体は崩れなかったため、1956年まで復旧工事が行われ、元の状態に復元された。この際に周囲の廃墟から再利用した粗悪なレンガで復旧された部分が残っていたが、1990年代に入り空襲前の外観に戻す作業が始まっている。また、修復の一環として破損したステンドグラスの一部はゲルハルト・リヒターによって近代的なモザイク風の市松模様の物に置き換わったのだが、これについては未だに賛否両論がある。
1996年、ユネスコの世界遺産(文化遺産)に登録されたものの、周辺の高層建築物計画による景観破壊の危機にさらされた。2004年には危機遺産に指定されたが、大聖堂の周囲に高さ規制を敷くなど市当局の懸命な努力により2006年をもって解除された。
2005年8月18日にはローマ教皇ベネディクト16世が自ら大聖堂を訪問している。
2015年12月31日には大聖堂前広場でアラブ人・北アフリカ人によってケルン大晦日集団性暴行事件が引き起こされた[3]。
Cologne Cathedral (German: Kölner Dom, officially Hohe Domkirche Sankt Petrus, English: Cathedral Church of Saint Peter) is a Catholic cathedral in Cologne, North Rhine-Westphalia, Germany. It is the seat of the Archbishop of Cologne and of the administration of the Archdiocese of Cologne. It is a renowned monument of German Catholicism and Gothic architecture and was declared a World Heritage Site[3] in 1996.[4] It is Germany's most visited landmark, attracting an average of 20,000 people a day,[5] and currently the tallest twin-spired church at 157 m (515 ft) tall.
Construction of Cologne Cathedral commenced in 1248 and was halted in 1473, leaving it unfinished. Work restarted in the 19th century and was completed, to the original plan, in 1880.[6] The cathedral is the largest Gothic church in Northern Europe and has the second-tallest spires. The towers for its two huge spires give the cathedral the largest façade of any church in the world. The choir has the largest height to width ratio, 3.6:1, of any medieval church.[7]
Cologne's medieval builders had planned a grand structure to house the reliquary of the Three Kings and fit its role as a place of worship for the Holy Roman Emperor. Despite having been left incomplete during the medieval period, Cologne Cathedral eventually became unified as "a masterpiece of exceptional intrinsic value" and "a powerful testimony to the strength and persistence of Christian belief in medieval and modern Europe".[3],
La cathédrale de Cologne (en allemand : Kölner Dom, de son nom plus officiel Hohe Domkirche St. Petrus, soit « Haute Église Cathédrale Saint-Pierre ») est une église catholique gothique de la ville de Cologne ainsi que la cathédrale de l'archevêché de Cologne. Avec ses 157 mètres de haut et ses 533 marches, elle est la deuxième plus haute église d'Allemagne et du monde pour ses tours, après l'Église principale d'Ulm.
Elle se situe à l'ancienne frontière romaine du Nord de la ville, juste à côté de l'actuelle gare, à proximité de la vieille ville (Altstadt), du pont Hohenzollern et des musées Ludwig et romain-germanique, à 250 m du Rhin. Elle est entourée d'une construction moderne en béton, le « plateau de la Cathédrale » (Domplatte). Le tout se situe sur la « colline de la Cathédrale » (Domhügel), à 17 mètres au-dessus du Rhin.
Elle est également la troisième plus vaste cathédrale de style gothique (après la cathédrale de Séville et le dôme de Milan). Son exceptionnelle valeur intrinsèque et, malgré l'achèvement tardif de la construction, son authenticité architecturale liée à une fidélité absolue aux plans d'origine ont été reconnues par l'Unesco qui l'a inscrite en 1996 sur sa liste du patrimoine mondial1. L'énorme façade ouest avec les deux tours, de plus de 7 100 m2, n'a pour l'instant été dépassée nulle part ailleurs dans le monde.
C'est le monument le plus visité d'Allemagne, avec 5 millions de visiteurs en 2001 et 6 millions en 2004, venus du monde entier2. Le pape Benoît XVI s'y est rendu en 2005, lors des Journées mondiales de la Jeunesse organisées à Cologne.
Il duomo di Colonia è una chiesa cattolica, il cui nome ufficiale è chiesa dei Santi Pietro e Maria (in tedesco Hohe Domkirche St. Peter und Maria). Con le sue Torri cuspidate di ben 157 metri di altezza, è la seconda chiesa più alta della Germania, dopo il Duomo di Ulma (completato nel 1890), e la terza più alta al mondo.
Dal 1880 fino almeno al 1884 questa cattedrale è stata l'edificio più alto del mondo. È inoltre una delle maggiori attrattive turistiche della Germania: nel 2004 è stata visitata da circa 6 milioni di persone.
Questo grandioso tempio in stile gotico, che si ispira alle grandi chiese di Amiens e di Beauvais, fu iniziato il 15 agosto 1248, giorno in cui l'arcivescovo Corrado di Hochstaden posò la prima pietra. L'edificio venne progettato da Mastro Gerardus che morì durante i lavori. La costruzione dell'edificio richiese tuttavia più di 600 anni, essendo stata ultimata solo nel 1880. Esso venne innalzato nel luogo in cui si trovavano diversi edifici di culto di epoca precedente: un tempio romano risalente al IV secolo, convertito in chiesa cristiana e noto col nome di Antica Cattedrale, e un secondo edificio dell'818, noto col nome di Vecchia Cattedrale, bruciato il 30 aprile 1248.
L'odierna cattedrale venne costruita per ospitare le reliquie dei Re Magi (la cui cassa reliquiaria è uno dei più begli esempi di Arte mosana), portate da Milano dall'imperatore Federico Barbarossa e consegnate all'Arcivescovo di Colonia Rainald von Dassel nel 1164. Nel 1322 venne consacrato il coro della chiesa, ma dopo questi progressi relativamente rapidi i lavori andarono incontro ad un progressivo rallentamento, fino a fermarsi: nel 1560 non si era costruito che lo scheletro principale della struttura.
Fu solo nel XIX secolo, grazie alla riscoperta del Medioevo da parte del Romanticismo, che i lavori ripresero: una commissione della corte prussiana fece infatti ripartire la costruzione nel 1842, basandosi su schemi e progetti originari medievali, portando in meno di 40 anni la cattedrale allo stato che è visibile oggi. Dell'enorme somma necessaria per completare i lavori, solo un terzo venne fornito dallo stato prussiano: la maggior parte fu frutto di una sottoscrizione popolare.
Nel 1880 il completamento di quella che all'epoca era la più grande cattedrale della Germania venne festeggiato come un vero e proprio evento nazionale, 632 anni dopo l'inizio dei lavori. Alla cerimonia presenziò anche l'imperatore Guglielmo I. L'aspetto esteriore della chiesa è rimasto fedele al progetto medievale, mentre il tetto venne realizzato in acciaio. Quando fu ultimata, la Cattedrale di Colonia era l'edificio più alto del mondo, superato in questa classifica solo 4 anni più tardi dal Washington Monument. Ha invece tuttora il primato della più grande facciata del mondo per un edificio religioso.
La Cattedrale venne colpita 14 volte durante i bombardamenti aerei della seconda guerra mondiale, ma fortunatamente non collassò. I lavori di restauro terminarono nel 1956. Nel 1996 l'edificio è stato inserito nell'elenco dei Patrimoni dell'umanità dell'UNESCO; nel 2004, tuttavia, venne inserito nella lista dei Patrimoni dell'umanità in pericolo, unico sito fra tutti quelli dell'Occidente, a causa delle alte costruzioni vicine e dell'impatto visivo da esse causato. La Cattedrale venne rimossa da questa lista nel 2006, dopo che le autorità decisero di limitare per legge l'altezza degli edifici costruiti nei pressi del monumento.
Il 18 agosto 2005 la Cattedrale venne visitata da papa Benedetto XVI in occasione delle festività della Giornata Mondiale della Gioventù. In quella occasione fu eseguita, in forma di concerto, la Missa Solemnis Op.123 di Ludwig van Beethoven.
La catedral de Colonia (en alemán, Kölner Dom —oficialmente Hohe Domkirche St. Peter—) es un templo católico de estilo gótico, comenzó a construirse en 1248 y no se terminó hasta 1880. Está situada en el centro de la ciudad de Colonia. Con sus 157 metros de altura fue el edificio más alto del mundo hasta la culminación del Monumento a Washington en 1884, de 170 metros. Es el monumento más visitado de Alemania.[cita requerida] Es además la sede del arzobispo de Colonia y de la administración de la arquidiócesis de Colonia.
Fue declarada Patrimonio de la Humanidad por la Unesco en 1996.1
Excavaciones en el subsuelo de este edificio han revelado los cimientos de construcciones romanas y carolingias. La construcción de la actual catedral empezó en 1248, pero no fue terminada hasta 1880. Hacia 1510 se interrumpió la construcción por problemas económicos y por falta de interés. En 1560, el cabildo de la catedral dejó de aportar fondos de forma definitiva. A partir de entonces, durante siglos se estuvo utilizando como templo la parte ya terminada.
La finalización de la catedral fue fuertemente apoyada en el siglo XIX por el emperador alemán, que reconocía en el gótico una herencia germánica. A la vez, hacía construir junto a la catedral la impresionante estación de tren, símbolo de la fusión del pasado y el futuro en la nueva Alemania. La historia, en detalle, es la siguiente. A comienzos del siglo XIX, los románticos alemanes, entusiasmados por la Edad Media, llamaron la atención sobre el estado en que se encontraba la catedral, inconclusa. Personalidades como Joseph Görres y Sulpiz Boisserée impulsaron la terminación, de forma que consiguieron que el rey Federico Guillermo IV de Prusia destinara fondos a este proyecto. El 4 de septiembre de 1842 se puso la primera piedra para la renovación de la construcción, participando el propio rey y el coadjutor y futuro arzobispo de Colonia Johannes von Geissel. Poco antes se había fundado el Zentral-Dombau-Verein zu Köln (Asociación para la construcción de la catedral de Colonia) con el objetivo de conseguir fondos.
Finalmente, la inauguración de la catedral el 15 de octubre de 1880 no presentó la misma imagen de armonía, pues coincidió con el momento álgido del "Kulturkampf", el desencuentro entre el Estado prusiano y la Iglesia católica en Alemania, por lo que en el momento de la inauguración el Arzobispo de Colonia, Paulus Melchers, se encontraba en el exilio. Por eso, el cabildo de la catedral se negó a que se celebrara una Misa de inauguración con presencia del emperador Guillermo I y sólo permitió un solemne Te Deum.
Кёльнский собор (нем. Kölner Dom) — римско-католический готический собор в городе Кёльне. Занимает третье место в списке самых высоких церквей мира и внесён в список объектов Всемирного культурного наследия.
Строительство главного храма Кёльнской архиепископии велось в два приёма — в 1248—1437 гг. и в 1842—1880 годах. По окончании строительства 157-метровый собор на четыре года стал самым высоким зданием мира.
Места, на которых сегодня находится собор, являлись, по всей видимости, ещё в римский период истории Кёльна религиозным центром проживавших здесь христиан. В северной части города в течение столетий было возведено несколько поколений церквей, каждая из которых превосходила по размерам все предыдущие. Эти церкви находились внутри кольца монастырей и монастырских церквей «священного Кёльна».
Остатки этих церквей можно осмотреть в нижней части сегодняшнего собора в месте проведения раскопок, которыми охвачена территория более чем в 4000 квадратных метров. От самых древних из них сохранилось совсем немного. Обнаружены фрагменты полов и участки стен, которые, хотя и подтверждают факт существования этих церквей, но, тем не менее, не позволяют реконструировать их форму. Около 500 года н. э. над старым, простеньким бассейном был сооружён восьмиугольный баптистерий со сторонами изогнутой формы, на которых был закреплён балдахин. Баптистерий находился внутри крестообразного строения, внутренние стены которого были украшены мозаикой. Около 540 года здесь были похоронены женщина и восьмилетний мальчик. Дорогие предметы, обнаруженные в могиле, позволяют предположить, что умершие были членами семьи короля Теодеберта из династии Меровингов.
Уже спустя несколько лет на этом месте развернулось строительство новой, более крупной церкви. Перед её алтарём находилась выложенная из камня кафедра в форме замочной скважины диаметром более 5,7 м. В восточном Средиземноморье такие сооружения использовались не только для чтения проповедей, но и для проведения торжественных церемоний, например, коронаций и посвящений в сан. В конце VIII века к церкви в её западной части были пристроены ещё одни хоры, обнесённые кольцеобразным атрием. Аналогичные архитектурные черты имеет возникшая примерно в 800 году так называемая Монастырская площадь в Санкт-Галлене — монастырский комплекс периода раннего Средневековья. Предположительно в середине IX века эта церковь настолько пострадала от пожара, что на её месте была возведена новая. Освящённый 27 сентября 870 года Старый собор был одним из крупнейших церковных сооружений и стал впоследствии резиденцией кёльнских архиепископов. Его средний неф достигал 12 м в ширину. К нему примыкали боковые нефы шириной около 6 м. Аркады, соединявшие между собой все три нефа, покоились на мощных прямоугольных пилястрах. На восточной и западной сторонах к нефам примыкали низкие поперечные пристройки, в восточной части которых находились небольшие боковые хоры. Эти хоры завершались полукруглыми приделами. Восточные хоры были посвящены Деве Марии, а западные — апостолу Петру. По бокам последних располагались две круглые башни. Перед ними находился большой внутренний двор, окружённый богослужебными пристройками. На середине двора стоял колодец, стены которого до сих пор сохранились в подземном гараже перед собором. Во время раскопок удалось обнаружить и порог западного входа в северную поперечную пристройку. Его поверхность сильно обносилась под ногами многих тысяч верующих, побывавших в соборе за истёкшие столетия. Эта каролингская церковь была богато украшена и расписана, её пол был покрыт тонкими пластинами мрамора. В X веке к зданию были пристроены ещё два боковых нефа, в результате чего их число увеличилось до пяти. По приказу архиепископа Гериберта (999—1021 годы) в восточной части поперечной пристройки была возведена двухэтажная часовня. Останки её стен по сей день стоят во дворе собора. Сведения о форме и размерах Старого собора известны нам не только благодаря проведённым раскопкам, но и по рисункам из дошедшей до нас рукописи 1025 года — так называемого «Кодекса Гиллиниуса».

吕贝克汉萨同盟旧城,文化遗产,1987年列入世界遗产名录。 著名的汉萨联盟的首府,建于12世纪,直到16世纪,一直是北欧的商业中心。现在保存着当时的城市布局和15到16世纪的许多建筑,如城墙、城门、碉堡、贵族住宅、记功碑、教堂以及盐库等。 吕贝克旧城位于德国石勒苏益格-荷尔斯泰因州的吕贝克市,是一座典型的中世纪山地城市。自1143年建城以来,一直是欧洲著名的港口及商业城市,它的影响与汉堡、哥本哈根、不来梅等其他汉莎同盟城市相当。回顾历史,早在819年,此地便建有一座城堡,称为"老吕贝克"。11世纪时,吕贝克改名为"留比斯",意为可爱之城。1143年,荷尔斯泰因伯爵阿道夫二世在"可爱之城"的基础上重建吕贝克,形成了如今旧城的雏形。1159年的一场大火之后,吕贝克城重新布局,其鱼骨状的大街和四通八达的小巷成为日后北欧城市布局的模式。1226年,该城成为自由城邦;1358年,吕贝克成为汉萨同盟的总部所在地,确定了它在欧洲的重要地位。16世纪,随着北欧诸国的逐渐强大,吕贝克失去了往日的辉煌。进入二十世纪后,该城早已风光不在,二战后盟军的空袭摧毁了旧城五分之一的建筑,其中包括著名的教堂和市政厅。战后德国政府努力修缮和保护残存的文物古迹,使得吕贝克旧城依旧成为北欧地区的一座保存良好的中世纪古城。 吕贝克旧城分为三部分,第一部分是旧城东部和北部区域,第二部分是旧城的西南区域,第三部分是圣玛丽教堂及市政厅。 旧城区的东部和北部现已被划为保护区,保持着中世纪的完整格局。这一区建筑的最大特点是将10世纪城市特有的宗教性和世俗性和谐地融为一体。城市上空轮廓由7座高耸的教堂塔楼构成,突出体现了该城特有的风格。它同时又是一座活的建筑博物馆:哥特式、巴洛克式、洛克克式、非经典式,从中世纪到现代的各种建筑风格都有。其中哥特式的圣玛丽教堂、罗马式的大教堂等众多教堂尖顶簇拥在旧城区上空,仿佛是一片教堂的森林。1942年,圣玛丽教堂和圣彼得教堂的尖塔曾在空袭中被毁,1956-1962年间重修。不足的是续建的建筑在结构、造型比例和组合形式上与相邻的原有建筑风格相异,未能与旧城传统形式相统一;但由于续建范围小,故未对整个城市景观造成损害。 旧城北区是中世纪城镇特色的典型代表,而这些特色主要通过当地独特的砖造房子和建筑阶梯形的山花显示出来。中世纪由于对空间需求的增长,建筑结构上出现了内院和背街,临街的房子将内院与大街隔离开来,形成了相对封闭的内向性格,同时也造就了旧城的独特风貌。城东区保存一些手工艺人的朴素住宅,这些住宅大都设有内院,有一定的虚实开阖变化。城内的贵族宅邸则更为讲究,它们结构坚固,设施完备,空间富于变化装饰精巧细致,艺术价值很高。其中颇具特色的有:变化丰富的大厅、古色古香的壁炉、彩绘的木制天花板、房间嵌板细工和拉毛粉饰吊顶,还有花园的侧厅。现在这些建筑都加以保护,精心修补。 旧城的西南区是幽静而略显拘谨的城区,也有一些浪漫的田园风格,吕贝克人将这里称为"画家角"。 在旧城中心的制高点,坐落着圣玛丽教堂和市政厅,这二者相毗邻,成为吕贝克最重要的建筑物,并因其艺术的高贵价值而在欧洲享有盛名。这两座建筑当时曾在整个北欧有广泛影响,以致波罗的海沿岸的大量建筑都纷纷模仿。其中圣玛丽教堂被作为哥特式砖构大教堂的典型;而市政厅则被当作该地区市政厅建筑的样板,具有独特的建筑风格,它的一半是哥特式的,而另一半是丽娜莎挪式。在后来的几个世纪,市政厅一直是远近城市争相效仿的典范。 旧城西侧坐落着荷尔斯坦因大门,这个13世纪建成的古城门一直是吕贝克城的象征。它建于1466-1477年,为晚期哥特式风格。登上城门,可以眺望整个吕贝克旧城。城堡现已成为博物馆,陈列着古代的作战地图、兵器和战船模型。二次大战中,吕贝克的许多古建筑遭到战火毁坏,但荷尔斯坦因门侥幸保存下来。 吕贝克旧城的建筑物组合自然,风格统一,有着动人的城市景观效果,表现了吕贝克城市艺术的高度成就。所以联合国教科文组织将这座包括近千座建筑的汉萨同盟古城列入世界遗产名录。
吕贝克(德语:Lübeck),位于德国北部波罗的海沿岸,是石勒苏益格-荷尔施泰因州第二大城市。历史上曾是汉萨同盟城市之一,也是同盟的“首都”。1987年,“汉萨同盟城市吕贝克”经联合国教科文组织列为世界文化遗产,是欧洲北部第一个入列世界文化遗产的城市。
吕贝克坐落于特拉维河沿岸,是德国在波罗的海最大的港口。旧城部分是被特拉维河和易北河-吕贝克运河围绕起来的一个岛屿。
Die Hansestadt Lübeck[2] (
Anhören?/i) (niederdeutsch: Lübęk, Lübeek; Adjektiv: lübsch, lübisch, spätestens seit dem 19. Jahrhundert auch lübeckisch), lateinisch Lubeca, ist eine kreisfreie Großstadt im Norden Deutschlands und im Südosten Schleswig-Holsteins an der Ostsee (Lübecker Bucht). Mit etwa 220.000 Einwohnern[3] ist Lübeck nach der Landeshauptstadt Kiel die Stadt mit den meisten Einwohnern und eines der vier Oberzentren und eine Regiopole des Landes. Lübeck ist mit rund 214 km² die flächenmäßig größte Stadt Schleswig-Holsteins. Die nächstgelegenen großen Städte sind Hamburg etwa 65 Kilometer südwestlich, Kiel etwa 78 Kilometer nordwestlich und Schwerin etwa 68 Kilometer südöstlich. Lübeck gehört der europäischen Metropolregion Hamburg an.
Die Hansestadt erhielt 1160 das Stadtrecht und wird auch „Stadt der Sieben Türme“ und „Tor zum Norden“ genannt. Sie gilt als „Königin“ und „Mutter der Hanse“, einer Handelsvereinigung, die seit dem 12. Jahrhundert bis in die Neuzeit durch Freihandel und friedliche Zusammenarbeit für großen Wohlstand in Lübeck und anderen Mitgliedsstädten sorgte. St. Marien zu Lübeck gilt als eines der Hauptwerke und als „Mutterkirche“ der Backsteingotik, die vom Wendischen Städtebund aus Verbreitung im nordeuropäischen Raum fand. Die mittelalterliche Lübecker Altstadt mit zahlreichen Kulturdenkmalen ist seit 1987 Teil des UNESCO-Welterbes. Lübeck hatte eine seit 1226 bestehende Tradition als Freie Reichsstadt im Heiligen Römischen Reich und als Freie Stadt bzw. Stadtstaat, diese endete im Jahr 1937 mit dem Gesetz über Groß-Hamburg und andere Gebietsbereinigungen.
リューベック(Lübeck)は、ドイツ連邦共和国の都市。シュレースヴィヒ=ホルシュタイン州に属する。トラヴェ川(英語版、ドイツ語版)沿岸、バルト海に面する北ドイツの代表都市。かつてはハンザ同盟の盟主として繁栄を誇った。正式名称をハンザ都市リューベック(Die Hansestadt Lübeck)という。"Lübeck"の発音は、標準ドイツ語ではドイツ語発音: [ˈlyːbɛk] (
音声ファイル)(リューベックに近い)であるのに対し、地元では[ˈlyːbɛːk](リューベークに近い)となる傾向がある。面積214.14平方キロメートル、人口211,713人(2011年)。
1143年、ホルシュタイン伯アドルフ2世によって建設された。一旦火事で荒廃したものの、ザクセンのハインリヒ獅子公によって再建された。1226年に帝国都市となる。北海・バルト海交易で一時期独占的な地位を築いたハンザ同盟の盟主でもあった。リューベック商人は、ノルウェーのベルゲンに商館を築き、ノルウェーの鱈を南に売却して大きな利益をあげた。また、リューネブルクの岩塩をおさえたことで、塩漬け鰊(ニシン)でも独占的な地位を誇った。近世にはいると、ハンザ同盟の衰退とともに、リューベックも衰退していった。
1806年の神聖ローマ帝国解体により主権国家となるが、ナポレオン戦争に巻き込まれ、1811年から1813年までフランス帝国に併合される。ナポレオンの没落にともない1813年に独立を回復するが、1815年にドイツ連邦に参加する。1867年には北ドイツ連邦に参加し、1871年のドイツ帝国成立に伴い、同国の州となる。ヴァイマル共和国時代も州の地位を保ったが、ナチス政権下の1937年にプロイセン州に併合され、同州の属州であるシュレースヴィヒ=ホルシュタインに編入される。
Lübeck (pronounced [ˈlyːbɛk] (
listen)) is a city in Schleswig-Holstein, northern Germany, and one of the major ports of Germany. On the river Trave, it was the leading city of the Hanseatic League, and because of its extensive Brick Gothic architecture, it is listed by UNESCO as a World Heritage Site. In 2015, it had a population of 218,523.
The old part of Lübeck is on an island enclosed by the Trave. The Elbe–Lübeck Canal connects the Trave with the Elbe River. Another important river near the town centre is the Wakenitz. Autobahn 1 connects Lübeck with Hamburg and Denmark. Travemünde is a sea resort and ferry port on the coast of the Baltic Sea. Lübeck Hauptbahnhof links Lübeck to a number of railway lines, notably the line to Hamburg.
Lübeck Écouter est une ville hanséatique d'Allemagne du Nord, dans le Land de Schleswig-Holstein. Avec une population de 212 000 habitants, c'est la deuxième ville du Schleswig-Holstein, après Kiel, la capitale du Land. Son code de plaque d'immatriculation est HL.
Ce port de la mer Baltique est également surnommé « la reine de la Hanse » : c'était en effet la capitale de la Ligue hanséatique.
La ville fait partie de la liste du patrimoine mondial de l'UNESCO, notamment pour son architecture de briques rouges.
La Ciudad Hanseática de Lübeck (en alemán: Hansestadt Lübeck
[ˈlyːbɛk] (?·i)), que cuenta con 216 253 habitantes es la segunda ciudad en población del estado federado de Schleswig-Holstein, en el norte de Alemania, después de Kiel. El casco medieval de la ciudad fue nombrado Patrimonio de la Humanidad por la Unesco en el año 1987, destacando las construcciones de ladrillo en estilo gótico báltico como la Puerta de Holsten.1
La ciudad está dividida en diez municipios y 35 distritos. El municipio del Centro (Innenstadt) está localizado en una isla fluvial rodeada por los ríos Trave y Wakenitz. El municipio de Travemünde, a diecisiete kilómetros del centro, está a las orillas del mar Báltico y es un popular balneario y puerto en la desembocadura del río Trave.
Hamburgo se encuentra a unos 58 km al suroeste y Kiel, la capital de Schleswig-Holstein, a 62 km al noroeste. La autopista Autobahn 1 conecta a Lübeck con Hamburgo y Dinamarca.
Lübeck fue varios siglos la "capital" de la liga Hanseática y conocida como la "Reina de la Hansa". Actualmente es también conocida como "La ciudad de las siete torres" (Stadt der Sieben Türme) y como la "Puerta hacia el norte" (Tor zum Norden).
Лю́бек (нем. Lübeck [ˈlyːbɛk]) — город на севере Германии (юго-восток земли Шлезвиг-Гольштейн). Порт на Балтийском море вблизи устья реки Траве. В истории известен как крупнейший центр Ганзейского союза; основные достопримечательности включены в список объектов Всемирного наследия ЮНЕСКО в Германии. Население — ок. 220 тыс. человек[6] (данные на январь 2017 г.; в 1992 г. было 216 тыс.).
巴伐利亚州
联邦德国
欧洲流行歌曲大赛
2006年世界杯足球赛
欧洲足球锦标赛 2020
欧洲足球锦标赛 2024
地理
地理
*全球最宜居城市
历史
公元 1500 - 2000
历史
公元 1000 - 1500
历史
公元 2000 - 2100
国际城市
***全球城市经济竞争力
夏季奥林匹克运动会
1972夏季奥林匹克运动会
假期和旅游


München (hochdeutsch
[ˈmʏnçn̩] oder [ˈmʏnçən̩];[4] bairisch [ˈmɪŋ(:)ɐ]) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit rund 1,5 Millionen Einwohnern die einwohnerstärkste Stadt Bayerns und (nach Berlin und Hamburg) die nach Einwohnern drittgrößte Gemeinde Deutschlands sowie die viertgrößte Stadt im deutschsprachigen Raum und zwölftgrößte der Europäischen Union. Im Ballungsraum München leben mehr als 2,9 Millionen Menschen,[5][6] die flächengrößere europäische Metropolregion München umfasst rund 5,7 Millionen Einwohner.
Die Landeshauptstadt ist eine kreisfreie Stadt und bayerische Metropole,[7] zudem Verwaltungssitz des die Stadt umgebenden gleichnamigen Landkreises mit dem Landratsamt München als Verwaltung, des Bezirks Oberbayern und des Regierungsbezirks Oberbayern.
München wird zu den Weltstädten gezählt.[8] Die Metropole ist eine der wirtschaftlich erfolgreichsten und am schnellsten wachsenden Europas. Sie ist Sitz zahlreicher Konzerne, darunter fünf DAX-Unternehmen (Allianz, BMW, Linde, Munich Re, Siemens). Hier befindet sich die einzige Börse Bayerns. In der Städteplatzierung des Beratungsunternehmens Mercer belegte München im Jahr 2018 unter 231 Großstädten weltweit den dritten Platz nach Lebensqualität.[9] Laut dem Magazin Monocle war es 2018 sogar die lebenswerteste Stadt der Welt.[10] Andererseits wird die Lebensqualität zunehmend durch Agglomerationsnachteile, wie Verkehrs- und Umweltbelastung sowie sehr hohe Wohneigentumspreise und Mieten[11][12] eingeschränkt, weshalb auch die Wohnfläche pro Einwohner weit unter dem Bundesdurchschnitt liegt.[13] München gilt als sicherste Kommune unter den deutschen Großstädten über 200.000 Einwohnern hinsichtlich der Kriminalitätsrate aller Straftaten.[14]
München wurde 1158 erstmals urkundlich erwähnt.[15] Die Stadt wurde 1255 bayerischer Herzogssitz, war von 1328 bis 1347 kaiserliche Residenzstadt und wurde 1506 alleinige Hauptstadt Bayerns. München ist Sitz zahlreicher nationaler und internationaler Behörden sowie wichtiger Universitäten und Hochschulen, bedeutender Museen und Theater. Durch eine große Anzahl sehenswerter Bauten samt geschützten Baudenkmälern und Ensembles, internationaler Sportveranstaltungen, Messen und Kongresse sowie das weltbekannte Oktoberfest ist München ein Anziehungspunkt für den internationalen Tourismus.
ミュンヘン(ドイツ語: München, ドイツ語発音: [ˈmʏnçən] (
音声ファイル)[2], バイエルン語: Minga)は、イーザル川河畔にありバイエルンアルプスの北側に位置する都市。ドイツの連邦州であるバイエルン州最大の都市であり、同州の州都でもある。
ミュンヘン(標準ドイツ語:München, バイエルン語:Minga〔ミンガ〕、ミュンヘン方言:Münchn〔ミュンヒン〕)という名は僧院という意味で、ドイツ語で僧を表す「メンヒ」に由来する。漢字表記は「民顕」。"che" の部分の無声硬口蓋摩擦音 [ç] の音写を表すために、[hə]/[xə] の発音を示す「ヘ」ではなく、[çə] の発音を示す「ヒェ」を用い、「ミュンヒェン」とも表記される(こちらのほうがドイツ語の発音に近い)。また "Mü" の発音は正確には「ミュ」ではなく、[mʏ] であり、[ʊ] の形に唇を開き、[ɪ] と発音した音に近い。同じ上部ドイツ語に属するアレマン語では、Münche(ミュンヒェ/ミュンキェ)と発音される。英語やフランス語では Munich(英語:ミューニック[mjú:nik]/仏語:ミュニク[mynik])、イタリア語では Monaco(モナコ公国との区別のために、「バイエルンの」という意味の語をつけてMonaco di Baviera, モナコ・ディ・バヴィエラ)と呼ばれる。
ミュンヘンはベルリン、ハンブルクに次いでドイツでは3番目に大きな都市で、市域人口は140万人近くに達する。1972年にミュンヘンオリンピックが開催された。
ミュンヘンの標語は「ミュンヘンはあなたを愛している。」 "München mag Dich" だが、2006年以前は "Weltstadt mit Herz" 「心を持つ国際都市」であった。ミュンヘンの市章には地名の由来となった僧が表現され、黒と金の配色の市旗は神聖ローマ帝国の色で市の公式の色としてルートヴィヒ4世の時代以来使われている。
今日のミュンヘンは金融、出版の中心都市でたびたび、移住者などが住むのに適した場所として上位に位置付けられる。2011年のマーサー・ヒューマン・リソース・コンサルティングによる世界で最も居住に適した都市では4位を獲得した[3]。2010年のライフスタイルマガジンMonocleの調査では5位に付けており、未だにドイツの都市の中では高い位置にある[4]。経済的、社会的革新に関する162の指標の分析を基にした調査では2thinknowイノベーション都市指数で289都市中、世界では15位、ドイツ国内では5位に付けた[5]。
Munich (/ˈmjuːnɪk/; German: München [ˈmʏnçn̩] (
listen);[2] Austro-Bavarian: Minga [ˈmɪŋ(ː)ɐ]) is the capital and the most populated city in the German state of Bavaria, on the banks of the River Isar north of the Bavarian Alps. Munich is also the third largest city in Germany, after Berlin and Hamburg, and the 12th largest city in the European Union, with a population of around 1.5 million.[3] The Munich Metropolitan Region is home to 6 million people.[4]
The city is a major centre of art, technology, finance, publishing, culture, innovation, education, business, and tourism in Germany and Europe and enjoys a very high standard and quality of living, reaching first in Germany and third worldwide according to the 2018 Mercer survey,[5] and being rated the world's most liveable city by the Monocle's Quality of Life Survey 2018.[6] According to the Globalization and World Rankings Research Institute Munich is considered an alpha-world city, as of 2015.[7]
The name of the city is derived from the Old/Middle High German term Munichen, meaning "by the monks". It derives from the monks of the Benedictine order, who ran a monastery at the place that was later to become the Old Town of Munich; hence the monk depicted on the city's coat of arms. Munich was first mentioned in 1158. Catholic Munich strongly resisted the Counter-Reformation and was a political point of divergence during the resulting Thirty Years' War, but remained physically untouched despite an occupation by the Protestant Swedes.[8][citation needed] Once Bavaria was established as a sovereign kingdom in 1806, it became a major European centre of arts, architecture, culture and science. In 1918, during the German Revolution, the ruling house of Wittelsbach, which had governed Bavaria since 1180, was forced to abdicate in Munich and a short-lived socialist republic was declared.
In the 1920s, Munich became home to several political factions, among them the NSDAP. The first attempt of the Nazi movement to take over the German government in 1923 with the Beer Hall Putsch was stopped by the Bavarian police in Munich with gunfire. After the Nazis' rise to power, Munich was declared their "Capital of the Movement". During World War II, Munich was heavily bombed and more than 50% of the entire city and up to 90% of the historic centre were destroyed. After the end of postwar American occupation in 1949, there was a great increase in population and economic power during the years of Wirtschaftswunder, or "economic miracle". Unlike many other German cities which were heavily bombed, Munich restored most of its traditional cityscape and hosted the 1972 Summer Olympics. The 1980s brought strong economic growth, high-tech industries and scientific institutions, and population growth. The city is home to major corporations like BMW, Siemens, MAN, Linde, Allianz and MunichRE.
Munich is home to many universities, museums and theatres. Its numerous architectural attractions, sports events, exhibitions and its annual Oktoberfest attract considerable tourism.[9] Munich is one of the most prosperous and fastest growing cities in Germany. It is a top-ranked destination for migration and expatriate location, despite being the municipality with the highest population density in Germany (4,500 people per km²) . Munich hosts more than 530,000 people of foreign background, making up 37.7% of its population.[10]
Munich (/my.nik/) (München en allemand, prononcé : [ˈmʏnçən] Écouter ; Minga en bavarois) est une ville du sud de l'Allemagne et la capitale du Land de Bavière. Avec 1 548 319 habitants intra-muros au 30 juin 20171 et 2 351 706 habitants dans son aire urbaine2, elle est la troisième ville d'Allemagne par la population après Berlin et Hambourg. La Région métropolitaine de Munich, qui englobe également Augsbourg et Ingolstadt, compte quant à elle plus de cinq millions d'habitants. Traversée par l'Isar, affluent du Danube, elle se situe dans le district de Haute-Bavière, au pied des Alpes bavaroises.
Le nom de la ville provient du vieux haut-allemand Munichen (« par les moines »), en raison de la présence d'un monastère bénédictin à l'emplacement actuel de la vieille ville ; l'héraldique fait par ailleurs figurer un moine. Mentionnée pour la première fois en 1158, Munich devient la ville de résidence des ducs de Bavière en 1255 et de l'empereur romain germanique Louis IV. En 1506, après deux siècles de division, les principautés s'unifient pour former la Bavière. Ville catholique - ce dont témoigne la cathédrale Notre-Dame, principal édifice religieux de la ville -, elle est l'un des foyers de la Contre-Réforme. Devenue capitale de l'électorat de Bavière (1623) puis du royaume de Bavière (1805), elle devient un des principaux centres culturels, artistiques et scientifiques allemands au XIXe siècle, sous l'impulsion du roi Louis II.
Au cours du XXe siècle, Munich connaît un important développement industriel, devenant le premier pôle économique de la République fédérale allemande (1949-1990) puis de l'Allemagne réunifiée. Elle accueille notamment le siège de grandes sociétés comme Siemens, Allianz, BMW, Münchener Rückversicherung, Linde, Airbus Deutschland et HypoVereinsbank. Selon Eurostat, la zone urbaine élargie de la région métropolitaine de Munich est la plus importante d'Allemagne en termes de PIB avec 117,6 milliards d'euros, devant Hambourg, Berlin et Francfort. Avec un PIB par habitant de 53 073 euros, Munich est également l'une des villes les plus riches de l'Union européenne2.
Deuxième destination touristique d'Allemagne après Berlin, Munich est célèbre pour sa traditionnelle fête de la bière, l'Oktoberfest, qui se déroule chaque année de fin septembre à début octobre. Outre la cathédrale, la ville a également un important patrimoine historique, composé notamment du château de Nymphenbourg, de très nombreux musées richement dotés et de deux vastes jardins, le Hofgarten et le Englischer Garten (jardin anglais). Réputée être l'une des villes les plus agréables à vivre au monde, Munich accueille de nombreux évènements internationaux, dont les Jeux olympiques d'été de 1972, qui furent le théâtre d'une sanglante prise d'otages. Enfin, elle est le lieu de résidence de l'un des principaux clubs de football d'Europe, le Bayern Munich, qui joue dans l'Allianz Arena, au nord du centre-ville.
Monaco di Baviera (/ˈmɔnako di baˈvjɛra/; in tedesco: München, /ˈmʏnçən/, ; in bavarese: Minga) è una città extracircondariale della Germania meridionale, capitale (Landeshauptstadt) della Baviera. Situata sulle rive del fiume Isar, dopo Berlino ed Amburgo è la terza città tedesca per numero di abitanti[2], con una popolazione di circa 1 528 849 (30-04-2016) residenti nel comune,[3] 1 808 550 se si considera anche il circondario di Monaco e circa 2,7 milioni nell'area metropolitana.
È la città più importante della Germania meridionale, grazie alle residenze reali, agli immensi parchi, ai suoi musei, alle sue chiese barocche e rococò, al folclore bavarese ancora molto vissuto, alla vicinanza delle Prealpi e delle Alpi e naturalmente grazie alla birra ed alla sua manifestazione più famosa, l'Oktoberfest. Il santo patrono della città è San Benno di Meißen. Nel 2015[4] uno studio della società di consulenza globale Mercer ha classificato Monaco di Baviera al quarto posto tra le 20 città del mondo con la miglior qualità della vita; nel 2016[5] la città mantiene la sua posizione.
Múnich2 (AFI: ['mu.nitʃ], también [ˈmu.nik];3 en alemán, München,
[ˈmʏnçən] (?·i); en austro-bávaro: Minga [ˈmɪŋ(ː)ɐ]) es la capital, la mayor y la más importante ciudad del estado federado de Baviera y,4 después de Berlín y Hamburgo, la tercera ciudad de Alemania por número de habitantes. Se encuentra sobre el río Isar, al norte de los Alpes Bávaros.
El lema de la ciudad es München mag Dich (A Múnich le gustas). Antes de 2006 era Weltstadt mit Herz (Ciudad cosmopolita con corazón). Su nombre, München, deriva de Munichen, del alto alemán antiguo, que significa «en el lugar de los monjes». El nombre de la ciudad viene de los monjes benedictinos que fundaron la ciudad; de ahí que en el escudo de la ciudad haya un monje. Los colores oficiales de la ciudad son el negro y el oro, colores del Sacro Imperio Romano Germánico, desde tiempos de Luis IV de Baviera.
El área metropolitana de Múnich incluye algunas localidades colindantes de esta ciudad. Según un estudio de 2009, Múnich es la ciudad con la mejor calidad de vida de Alemania.5
El Múnich moderno es un centro financiero y editorial. En cuanto a innovación social y económica, la ciudad se encuentra en el 15.º lugar entre 289 ciudades según un estudio de 2010, y es la quinta ciudad alemana para el 2thinknow Innovation Cities Index basado en un análisis de 162 indicadores.6
El exónimo en español de la ciudad, que posee la particularidad de contar con una «ch» final, algo ajeno al sistema fonológico español, nace de los exónimos en francés e inglés. Por tanto, la pronunciación del exónimo es, etimológicamente, [ˈmunik], a través de la pronunciación del exónimo en inglés, o ['munitʃ], siguiendo las normas de pronunciación habituales del español. El gentilicio es «muniqués» y su plural, «muniqueses». El Diccionario Panhispánico de Dudas desaconseja la pronunciación con diptongo [ˈmiunik], propia del inglés.7 Múnich fue sede de los Juegos Olímpicos de 1972.
Мю́нхен (нем. München [ˈmʏnçən], бав. Minga, лат. Monacum, Monachium) — город на реке Изаре, на юге Германии, в федеральной земле Бавария. Внерайонный город (нем. kreisfreie Stadt), одновременно являющийся административным центром Баварии и административного округа Верхняя Бавария.
Название города произошло от древневерхненемецкого Munichen — «у монахов».
Население Мюнхена — 1 542 886 человек (31 октября 2016)[6]. Таким образом, он является крупнейшим городом Баварии и третьим, после Берлина и Гамбурга, городом Германии. В Мюнхене находится правительство Баварии, правительство округа Верхняя Бавария, а также правительство мюнхенского городского округа.
Мюнхен славится своими пивоваренными традициями. В городе находятся шесть крупных пивоварен, которые снабжают пивом знаменитый на весь мир Октоберфест — праздник пива, кренделей, жареных курочек и каруселей, ежегодно проводящийся в конце сентября — начале октября на Терезином лугу.
Современный Мюнхен — не только сосредоточие культурных и музейных ценностей, но и крупный промышленный и исследовательский центр. Благодаря знаменитым университетам, одной из крупнейших в Европе Баварской государственной библиотеке, насчитывающей шесть миллионов томов, институтам имени Макса Планка и имени Хайнца Майера-Лейбница, ядерному научно-исследовательскому реактору и многим другим учреждениям Мюнхен удерживает прочные позиции в европейской науке. Также Мюнхен по праву считается ИТ-столицей Германии. Недвижимость в Мюнхене самая дорогая в Германии.[7]
德累斯顿(德语:Dresden;捷克语:Drážďany;索布语:Drježdźany,意为河边森林的人们),是德国萨克森自由州的首府,德国东部重要的文化、政治和经济中心。它位于德国的东南方,易北河谷地,南面离捷克边界仅30公里,距捷克首都布拉格150公里,北面距离德国首都柏林200公里,离西北方萨克森州另一个大城市莱比锡100公里。
德累斯顿的城市人口超过56万(2016年),都会区人口共有125万,而德累斯顿所在的萨克森三角城市聚集区共有320万人,被列为德国主要大城市之一。 残留的考古学上的踪迹可以证明,后来成为城市区域的地区在石器时代已有人类定居。在可考的文字记录中,德累斯顿最早于1206年被提及,并被发展为选帝侯以及后来的皇家领地,之后更成为历史上的萨克森王国的首都,拥有数百年的繁荣史、灿烂的文化艺术,和无数精美的巴洛克建筑(德累斯顿的巴洛克风格),被誉为欧洲最美丽的城市之一。作为重要的文化中心,德累斯顿又被称为“易北河上的佛罗伦萨”。
在第二次世界大战以前,德累斯顿也是德国照相机、钟表制造和高级食品的生产中心,是德国最发达的工商业城市之一。根据某些标准,德累斯顿是欧洲消费水平最高的城市。在第二次世界大战时,该市遭到盟军的大规模空袭,城市面貌已经面目全非。不过自1990年德国重新统一后,德累斯顿再度成为德国东部的文化、政治和经济的中心,再度成为一个拥有丰富旅游资源的城市,吸引了大批游客前往观光。
德累斯顿还是一个重要的科学研究中心,拥有许多研究人员。该市经常被称为“德国硅谷”。德累斯顿工业大学是世界上最古老的科技大学之一,2012年位列德国11所精英大学之一。
由于地处狭窄的河谷,德累斯顿的气候类似于德国南部,比德国东部大部分地方温暖。2002年德累斯顿列为欧洲绿化最好的大城市:三分之一地区被森林覆盖。“大花园”(Großer Garten)是该市最大的城市公园。
Dresden (; obersorbisch Drježdźany; abgeleitet aus dem altsorbischen Drežďany für Sumpf- oder Auwaldbewohner) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Mit etwa 550.000 Einwohnern ist Dresden nach Leipzig die zweitgrößte sächsische Stadt und die zwölftgrößte Stadt Deutschlands.
Als Sitz der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist die Großstadt politisches Zentrum Sachsens. Außerdem sind bedeutende Bildungs- und Kultureinrichtungen des Freistaates hier konzentriert, darunter die renommierte Technische Universität, die Hochschule für Technik und Wirtschaft, die Hochschule für Bildende Künste Dresden und die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Die an der Elbe gelegene kreisfreie Stadt ist sowohl eines der sechs Oberzentren Sachsens als auch Verkehrsknotenpunkt und wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraumes Dresden, einer der ökonomisch dynamischsten Regionen in Deutschland mit über 770.000 Einwohnern.[2] Innovationen und Spitzentechnologien spielen im Raum Dresden eine herausragende Rolle; wirtschaftlich bedeutend sind etwa die Informationstechnik und Nanoelektronik, weshalb es sich auch als Zentrum von „Silicon Saxony“ positioniert. Ebenfalls große Wertschöpfung im Raum Dresden erbringen die Branchen Pharmazie und Kosmetik, Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbau, Lebensmittel, die optische Industrie, Dienstleistungen und Handel sowie der Tourismus.
Archäologische Spuren auf dem späteren Stadtgebiet deuten auf eine Besiedlung schon in der Steinzeit hin. In erhaltenen Urkunden wurde Dresden 1206 erstmals erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen, später königlichen Residenz und Hauptstadt der sächsischen Republiken.
International bekannt ist die Landeshauptstadt für ihre in großen Teilen rekonstruierte und durch verschiedene architektonische Epochen geprägte Altstadt mit der Frauenkirche am Neumarkt, der Semperoper und der Hofkirche sowie dem Residenzschloss und dem Zwinger. Der 1434 begründete Striezelmarkt ist einer der ältesten und bekanntesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Dresden wird auch Elbflorenz genannt, ursprünglich vor allem wegen seiner Kunstsammlungen; maßgeblich trug dazu sowohl seine barocke und mediterran geprägte Architektur als auch seine Lage im Elbtal bei.[3]
ドレスデン(ドレースデン、Dresden、ドイツ語発音: [ˈdʁeːsdən])は、ドイツ連邦共和国ザクセン州の州都でありエルベ川の谷間に位置している都市である。エルベ(Elbe)川沿いの平地に開けた町である。ドイツの東の端、チェコ共和国との国境近く30キロメートルほどに位置する。陶磁器の町として有名なマイセンまで約25キロメートルと近く、エルベ川を通じて交通がなされてきた。
音楽はザクセン侯宮廷の傾向を反映して、古くからイタリアの影響を受けてきた。シャイト・シュッツらはルター派典礼音楽にイタリア音楽の傾向を付け加えた。ミヒャエル・プレトリウスもしばらくドレスデンで活動したこともあり、17世紀ドイツにおける音楽の中心地のひとつであった。モーツァルトもまたドレスデンで作品の初演を行っている。オペラ座、通称ゼンパー・オーパーは新古典主義建築の代表作としても知られ、オペラ座のオーケストラであるシュターツカペレ・ドレスデン(「ドレスデン国立歌劇場管弦楽団」と呼ばれることも多い)は、最古のオーケストラとして知られている。ドイツ鉄道ウィーン~ドレスデン間の夜行特別列車「ゼンパーオーパー」はこの劇場の名にちなんだものである。
ザクセン侯の美術コレクションは現在ツヴィンガー宮殿の一角を占めるドレスデン美術館のアルテ・マイスター絵画館(Alte Meister)などで展示されている。アルテ・マイスターのコレクションの中にはラファエロの「システィーナの聖母」が含まれる。そのほかレンブラント、ルーベンス、ルーカス・クラナッハ、デューラーなどヨーロッパを代表する画家たちの膨大な数の作品が公開されている。この美術館はヨーロッパでも重要なコレクションを有する施設のひとつと言ってよいであろう。
上記の様な旧市街(アルトシュタット、Altstadt)で主に見られる文化の他に、新市街(ノイシュタット、Neustadt)の文化も興味深い。
名前だけから見ると若そうにとれる新市街は、実は旧市街よりも歴史はかなり古い。ザクセン選帝侯時代、今の新市街地区のほぼ全域を焼失させる大火災があった。そこから比較的早く復興したため、それを記念し、全く新しく生まれ変わって繁栄してほしい、という願いを込めて、選帝侯がノイシュタットと名付けられたと言われている(原典不明)。
築 100 年を超える建物が多く、世代を超えても当時の雰囲気を比較的良く保っている、数少ない街である。空襲で完全に焼け落ちたにもかかわらず、歴史的建造物を除きアルトシュタット以上によく保守された地区と言ってもよい。
街の空気がやや古典的で、狭い路地が続く町並みには、レストランやバーが無数に存在し、週末は地元人達で賑う。また、美術・芸術家などの個展や、演奏会・音楽サロンが街のあちこちで毎週のように開かれ、地元人の関心も常に高い。文化・芸術が生活と密接に関わっているドレスデンならでは、と言えよう。
Dresden (German pronunciation: [ˈdʁeːsdn̩] (
listen); Upper and Lower Sorbian: Drježdźany; Czech: Drážďany; Polish: Drezno) is the capital city[2] and, after Leipzig, the second-largest city[3] of the Free State of Saxony in Germany. It is situated in a valley on the River Elbe, near the border with the Czech Republic.
Dresden has a long history as the capital and royal residence for the Electors and Kings of Saxony, who for centuries furnished the city with cultural and artistic splendor, and was once by personal union the family seat of Polish monarchs. The city was known as the Jewel Box, because of its baroque and rococo city centre. The controversial American and British bombing of Dresden in World War II towards the end of the war killed approximately 25,000 people, many of whom were civilians, and destroyed the entire city centre. After the war restoration work has helped to reconstruct parts of the historic inner city, including the Katholische Hofkirche, the Zwinger and the famous Semper Oper.
Since German reunification in 1990 Dresden is again a cultural, educational and political centre of Germany and Europe. The Dresden University of Technology is one of the 10 largest universities in Germany and part of the German Universities Excellence Initiative. The economy of Dresden and its agglomeration is one of the most dynamic in Germany and ranks first in Saxony.[4] It is dominated by high-tech branches, often called “Silicon Saxony”. The city is also one of the most visited in Germany with 4.3 million overnight stays per year.[5][6] The royal buildings are among the most impressive buildings in Europe. Main sights are also the nearby National Park of Saxon Switzerland, the Ore Mountains and the countryside around Elbe Valley and Moritzburg Castle. The most prominent building in the city of Dresden is the Frauenkirche. Built in the 18th century, the church was destroyed during World War II. The remaining ruins were left for 50 years as a war memorial, before being rebuilt between 1994 and 2005.
According to the Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) and Berenberg Bank in 2017, Dresden has the fourth best prospects for the future of all cities in Germany.[7][8]
Dresde (Dresden [ˈdʁeːsdn̩] Écouter en allemand, et Drježdźany en sorabe) est une ville-arrondissement d’Allemagne, capitale politique et deuxième ville la plus peuplée de la Saxe derrière Leipzig. Elle se situe dans le bassin de Dresde, entre les parties supérieures et médianes de l’Elbe et la plaine d’Allemagne du Nord.
En 2013, elle compte 530 754 habitants. Au classement de la superficie des grandes villes allemandes, Dresde occupe avec 328,31 km2, la quatrième place derrière Berlin, Hambourg et Cologne.
Des vestiges archéologiques suggèrent une présence urbaine dès l’âge de la pierre. Dresde n’est citée qu’à partir de 1206, et devient alors une résidence princière et royale. En février 1945, au cours de la Seconde Guerre mondiale, elle est presque entièrement détruite par des bombardements alliés.
Dresde est le centre politique d'un Freistaat, qui y concentre ses infrastructures culturelles. Elle a le statut d’une ville indépendante, est le siège de la direction régionale de Dresde et compte de nombreuses universités. Dresde forme le noyau de l’agglomération du même nom. Sa situation la place en conséquence en nœud de communication et en centre économique d’Europe centrale. La région se positionne économiquement comme l’une des plus dynamiques d’Allemagne. Elle compose le triangle métropolitain de la Saxe avec les agglomérations de Chemnitz-Zwickau et de Leipzig-Halle.
La vallée de l'Elbe à Dresde a été inscrite au patrimoine mondial de l'UNESCO en 20051 mais a ensuite perdu ce titre en 2009 en raison du projet de construction du pont de Waldschlösschen2,3. Le pont a finalement été inauguré en août 2013.
La ville est aussi connue comme la Florence de l’Elbe, à l’origine en raison de ses collections d’art, mais aussi de son architecture baroque.
Le centre historique de Dresde est réservé aux piétons et aux vélos. La plupart des curiosités et musées se concentrent dans un périmètre restreint et sont facilement accessibles à pied. La ville est efficacement quadrillée par un réseau de douze lignes de tramways auquel s'ajoute celui des bus et des trains express régionaux.
Dresda (AFI: /ˈdrɛzda/[3][4]; in tedesco Dresden, /ˈdʀe:zdən/ , in sorabo: Drježdźany) è una città extracircondariale di 531 806 abitanti della Germania, capitale del Land della Sassonia e capoluogo del distretto direttivo (Direktionsbezirk) omonimo.
Sorge sul fiume Elba, la cui valle era inserita nella lista dei patrimoni dell'umanità dell'UNESCO, per poi esserne tolta nel 2009, in seguito alla costruzione del ponte Waldschlösschen. Centro d'arte di importanza internazionale, ha subito durante la seconda guerra mondiale (13-15 febbraio 1945) un terribile bombardamento con migliaia di vittime (le stime ufficiali oscillano fra 18 000 e 25 000)[5]. Dresda è sede di un'università (la Technische Universität Dresden) e di una diocesi cattolica (diocesi di Dresda-Meißen).
Dresde2 (en alemán: Dresden
[ˈdʁeːsdn̩] (?·i); en español áurico: Dresda3) es la capital del estado federado de Sajonia, en Alemania. Limita al noroeste con el distrito de Meißen, al noreste con el de Bautzen y al sur con el de Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Dresde se encuentra justo en el centro de la conurbación homónima. Situada en el centro de Europa, constituye un nudo de transportes fundamental a la vez que un centro económico de gran importancia.4 Esta aglomeración, junto con la de Chemnitz-Zwickau y la de Leipzig-Halle, constituyen la llamada “región metropolitana del triángulo sajón”.5 La población total de Dresde supera los 525.000 habitantes y su correspondiente Regierungsbezirk o región administrativa, el millón y medio.1
El Valle del Elba en Dresde fue Patrimonio de la Humanidad de la Unesco entre 2004 y 2009, pero perdió su sitio en dicha lista debido a la construcción de un puente a dos kilómetros del centro histórico. De este modo, se convirtió en el primer lugar en Europa y segundo en todo el mundo en perder esta condición.6
En 2015, la ciudad fue laureada, junto con la sueca Vara con el Premio de Europa, una distinción otorgada anualmente por el Consejo de Europa, desde 1955, a aquellos municipios que hayan hecho notables esfuerzos para promover el ideal de la unidad europea.
Дре́зден (нем. Dresden, польск. Drezno, в.-луж. Drježdźany, чеш. Drážďany) — город в Германии, административный центр Саксонии, на реке Эльбе примерно в сорока километрах от границы с Чехией. Является одним из крупнейших центров промышленности, транспорта и культуры Германии. Население составляет 547 172 человека (31 декабря 2013 года)[6].
Город подразделяется на 19 округов, которые в свою очередь разделены на районы. Центр города — исторический район Альтштадт (Старый Город) — расположен на левом берегу Эльбы. Сейчас он практически полностью восстановлен после бомбардировок Второй мировой войны. На правом берегу — районы Нойштадт, Пишен. Ближайшие районы на левом берегу: Котта, Блазевиц, Плауэн.
В немецкой литературе Дрезден получил название «Флоренция на Эльбе» (нем. Elb-Florenz), но и за рубежом город широко известен своими памятниками архитектуры в стиле барокко, великолепными собраниями живописи и других произведений искусств.
文学
诺贝尔奖
科学技术
建筑艺术
北莱茵-威斯特法伦州
宗教
文化遗产
汉萨城市
石勒苏益格-荷尔斯泰因州
重要港口
萨克森州
