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Catalog 拉里奥哈自治区

西班牙高速列車 西班牙高速列车
AVE [ˈaβe] (spanisch Alta Velocidad Española [ˈalta βeloθiˈðað espaˈɲola] ‚Spanische Hochgeschwindigkeit‘, abgekürzt: spanisch Ave für ‚Vogel‘) oder Renfe AVE ist ein Markenname der spanischen Eisenbahngesellschaft Renfe für viele ihrer Hochgeschwindigkeitszüge. Auf den LAV-Strecken verkehren seit Anfang der 2020er Jahre auch Züge anderer Betreiber.
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AVE [ˈaβe] (spanisch Alta Velocidad Española [ˈalta βeloθiˈðað espaˈɲola] ‚Spanische Hochgeschwindigkeit‘, abgekürzt: spanisch Ave für ‚Vogel‘) oder Renfe AVE ist ein Markenname der spanischen Eisenbahngesellschaft Renfe für viele ihrer Hochgeschwindigkeitszüge. Auf den LAV-Strecken verkehren seit Anfang der 2020er Jahre auch Züge anderer Betreiber.

Renfe AVE是由西班牙国家铁路运营的高速铁路服务。首条AVE线路于1992年开通,连接马德里科尔多瓦塞维利亚,这标志着西班牙正式迈入高铁时代。Renfe AVE的列车最高运营时速可达300公里[1]。除在西班牙境内行驶外,Renfe AVE还开通了两条延伸至法国的国际线路:巴塞罗那-里昂马德里-马赛线[2],列车在法国段使用法国的铁路基础设施。

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阿爾內多 阿尔内多
Arnedo ist eine spanische Stadt in der weltberühmten Weinregion La Rioja mit rund 15.000 Einwohnern. Sie liegt im fruchtbaren Flusstal des Cidacos und ist landesweit vor allem als die „Stadt der Schuhe“ bekannt, da sie das Zentrum der spanischen Schuhindustrie bildet.

Arnedo ist eine spanische Stadt in der weltberühmten Weinregion La Rioja mit rund 15.000 Einwohnern. Sie liegt im fruchtbaren Flusstal des Cidacos und ist landesweit vor allem als die „Stadt der Schuhe“ bekannt, da sie das Zentrum der spanischen Schuhindustrie bildet.

阿尔内多是位于世界闻名的拉里奥哈葡萄酒产区的一座西班牙城市,人口约15,000人。该市坐落在肥沃的西达科斯河谷中,因作为西班牙制鞋业的中心,在全国范围内主要以“鞋都”著称。

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拉維加聖母大教堂 拉维加圣母大教堂
Die Basilika „Nuestra Señora de la Vega“ in Haro (La Rioja, Spanien) befindet sich in der Gegend „La Vega“. Man geht davon aus, dass sie im 10. Jahrhundert erbaut wurde, nachdem das Bildnis der „Virgen de la Vega“ in die Stadt gelangt war.

阿罗(西班牙拉里奥哈)的维加圣母大教堂坐落于维加地区。据信,该教堂建于10世纪,当时维加圣母像被迎入该城。

这座巴洛克风格的建筑是多次扩建的结果,其中最后一次扩建于18世纪,由贝尔纳多·德·穆尼利亚和胡安·德·维拉努埃瓦设计,并由佩德罗·奥尔卡切亚、伊格纳西奥·埃斯库拉和佩德罗·德·埃莱哈尔德负责施工。

其中最引人注目的是主祭坛上的巴洛克风格祭坛画,由圣地亚哥·德尔·阿莫于1740年制作。祭坛画中央是圣母玛利亚的圣像,其两侧分别是她的父母——圣若亚敬和圣安娜。这些1740年的木雕作品出自曼努埃尔·洛梅罗之手。

1952年9月7日,该大教堂举行了隆重的祝圣仪式,因为这一天被视为维加兄弟会成立四百周年纪念日。

Die Basilika „Nuestra Señora de la Vega“ in Haro (La Rioja, Spanien) befindet sich in der Gegend „La Vega“. Man geht davon aus, dass sie im 10. Jahrhundert erbaut wurde, nachdem das Bildnis der „Virgen de la Vega“ in die Stadt gelangt war.

Das im Barockstil erbaute Gebäude ist das Ergebnis mehrerer Erweiterungen, von denen die letzte im 18. Jahrhundert nach einem Entwurf von Bernardo de Munilla und Juan de Villanueva erfolgte und von Pedro Orcaechea, Ignacio Escurra und Pedro de Elejalde ausgeführt wurde.

Besonders hervorzuheben ist der barocke Altaraufsatz des Hauptaltars, der 1740 von Santiago del Amo geschaffen wurde. In dessen Mitte befindet sich eine Figur der Jungfrau Maria, flankiert von ihren Eltern, dem Heiligen Joachim und der Heiligen Anna. Diese Holzschnitzereien aus dem Jahr 1740 stammen von Manuel Lomero.

Am 7. September 1952 wurde die Basilika feierlich geweiht, da dieses Datum als vierhundertster Jahrestag der Gründung der Bruderschaft „La Vega“ galt.

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阿羅葡萄酒大戰 阿罗葡萄酒大战
Die „Schlacht mit dem Wein“ ist ein Fest von nationalem touristischem Interesse, das jährlich am Vormittag des 29. Juni, dem Festtag des Heiligen Petrus, in der Stadt Haro (La Rioja) in Spanien stattfindet. Dabei werden die Teilnehmer mit Rotwein übergossen, bis sie komplett lila sind. Das Fest findet etwa sechs Kilometer nördlich der Stadt Haro in der Landschaft „Los Riscos de Bilibio“ statt, die an den Ort „Las Conchas“ angrenzt, an dem der Ebro in die Region La Rioja fließt.

“葡萄酒大战”是一项“国家旅游兴趣节”,每年6月29日(圣彼得节)上午在西班牙拉里奥哈大区的哈罗市举行。

活动内容是将红酒泼洒在其他参与者身上,直到他们全身变得通红;活动地点位于哈罗镇以北约6公里处的比利比奥悬崖(Riscos de Bilibio),紧邻被称为“拉斯孔查斯”(Las Conchas)的地区——埃布罗河正是由此流入拉里奥哈大区。
在活动举办地,六世纪圣米利亚诺的导师费利塞斯·德·比利比奥曾在此生活并逝世。自那时起,该地便一直吸引着朝圣者前来参拜。据推测,这种更有组织形式的朝圣活动,是在十八世纪初比利比奥悬崖上建造第一座小教堂后才逐渐形成的。

Die „Schlacht mit dem Wein“ ist ein Fest von nationalem touristischem Interesse, das jährlich am Vormittag des 29. Juni, dem Festtag des Heiligen Petrus, in der Stadt Haro (La Rioja) in Spanien stattfindet.

Dabei werden die Teilnehmer mit Rotwein übergossen, bis sie komplett lila sind. Das Fest findet etwa sechs Kilometer nördlich der Stadt Haro in der Landschaft „Los Riscos de Bilibio“ statt, die an den Ort „Las Conchas“ angrenzt, an dem der Ebro in die Region La Rioja fließt.
An diesem Ort lebte und starb Felices de Bilibio, der Lehrer des Heiligen Millán im 6. Jahrhundert. Seitdem wird dieser Ort von Pilgern besucht und verehrt. Es scheint, dass die Pilgerfahrt in organisierterer Form mit dem Bau der ersten Kapelle auf den Felsen zu Beginn des 18. Jahrhunderts entstand.

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卡拉奥拉
Calahorra ist eine historisch bedeutende Stadt in der Region La Rioja im Norden Spaniens und mit rund 25.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt dieser Autonomen Gemeinschaft. Sie liegt am Fluss Cidacos nahe der Mündung in den Ebro und besitzt eine über zweitausendjährige Geschichte.

卡拉奥拉是西班牙北部拉里奥哈大区一座具有重要历史意义的城市,拥有约25,000名居民,是该自治区第二大城市。它坐落在西达科斯河畔,靠近该河汇入埃布罗河的河口,拥有两千多年的历史。

Calahorra ist eine historisch bedeutende Stadt in der Region La Rioja im Norden Spaniens und mit rund 25.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt dieser Autonomen Gemeinschaft. Sie liegt am Fluss Cidacos nahe der Mündung in den Ebro und besitzt eine über zweitausendjährige Geschichte.

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洛格羅尼奧的埃斯帕爾特羅將軍紀念碑 洛格罗尼奥的埃斯帕尔特罗将军纪念碑
Das Denkmal für General Espartero in Logroño (Spanien) ist eine große Skulpturengruppe aus 11.130 Kilogramm Bronze, deren Hauptteil eine Reiterstatue ist, die den Politiker und Militär Baldomero Espartero darstellt, der unter Königin Isabella II. Regent von Spanien war. Es befindet sich am Paseo del Príncipe de Vergara bzw. Paseo del Espolón dieser Stadt.

位于洛格罗尼奥(西班牙)的埃斯帕尔特罗将军纪念碑是一组重达11,130公斤的青铜雕塑群,其主体是一尊骑马雕像,描绘了政治家兼军事将领巴尔多梅罗·埃斯帕尔特罗,他曾在伊莎贝尔二世女王统治时期担任西班牙摄政王。该纪念碑坐落于该市的韦尔加拉亲王大道(Paseo del Príncipe de Vergara)或埃斯波隆大道(Paseo del Espolón)上。

将军的妻子玛丽亚·哈辛塔·马丁内斯·德·西西里亚·伊·圣克鲁斯是洛格罗尼奥本地人,两人在此度过了生命中的一部分时光,并最终在此离世。

雕像位于一座圆形喷泉的中央,矗立在高高的基座上,周围环绕着四只同样由青铜铸成的卧狮:其中两只沉睡,另两只则昂首而立。整个雕塑群矗立在喷泉中央一个阶梯状的基座上。基座边缘镌刻着十四个与他本人相关的青铜字词:“和平、审慎、忠诚、节制、奉献、祖国、坚韧、胜利、爱国、正义、法律、英雄主义、洛格罗尼奥和西班牙”。基座的一侧刻有“献给埃斯帕尔特罗”的铭文,并配有一条花环,这些同样由青铜铸成。

Das Denkmal für General Espartero in Logroño (Spanien) ist eine große Skulpturengruppe aus 11.130 Kilogramm Bronze, deren Hauptteil eine Reiterstatue ist, die den Politiker und Militär Baldomero Espartero darstellt, der unter Königin Isabella II. Regent von Spanien war. Es befindet sich am Paseo del Príncipe de Vergara bzw. Paseo del Espolón dieser Stadt.

Die Ehefrau des Generals, María Jacinta Martínez de Sicilia y Santa Cruz, stammte aus Logroño; in dieser Stadt lebten beide einen Teil ihres Lebens und starben dort.

Die Statue steht in der Mitte eines kreisförmigen Brunnens auf einem erhöhten Sockel und ist von vier liegenden Löwen aus Bronze umgeben; zwei davon schlafen, die anderen haben den Kopf erhoben. Das gesamte Ensemble ruht auf einer stufenartigen Plattform in der Mitte des Brunnens. Am Rand dieser Plattform sind vierzehn in Bronze geprägte Worte zu lesen, die sich auf seine Person beziehen: „Frieden, Besonnenheit, Treue, Mäßigung, Selbstaufopferung, Vaterland, Stärke, Sieg, Patriotismus, Gerechtigkeit, Gesetz, Heldentum, Logroño und Spanien“. An einer der Seiten des Sockels befindet sich die Inschrift „A Espartero“, begleitet von einer Girlande, ebenfalls aus Bronze.

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埃布羅河 埃布罗河
Der Ebro (katalanisch Ebre, von lateinisch Iberus, baskisch ibar, „Tal, Flusstal“) ist ein großer Fluss im Nordosten Spaniens. Mit etwa 910 Kilometern ist er der zweitlängste Fluss der Iberischen Halbinsel (nach dem Tajo). Sein Einzugsgebiet hat eine Fläche von 85.362 Quadratkilometern.

Der Ebro (katalanisch Ebre, von lateinisch Iberusbaskisch ibar, „Tal, Flusstal“) ist ein großer Fluss im Nordosten Spaniens. Mit etwa 910 Kilometern ist er der zweitlängste Fluss der Iberischen Halbinsel (nach dem Tajo). Sein Einzugsgebiet hat eine Fläche von 85.362 Quadratkilometern.

埃布罗河(西班牙语:Ebro,西班牙语发音:[ˈeβɾo]加泰罗尼亚语:Ebre,加泰罗尼亚语发音:[ˈeβɾə])是伊比利亚半岛第二长的河流(长910公里),流域面积8.5万平方公里,也是完全在西班牙境内最长的河流(更长的塔霍河下游在葡萄牙)。发源于坎塔布里亚山脉,上游水流湍急,中游进入盆地平原,流缓,多沉积,朝东南方流入地中海并形成宽广的三角洲

历史上是罗马共和国迦太基,以及查理曼帝国西班牙边疆区后倭马亚王朝的分界线。

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阿羅 阿罗
Haro ist eine traditionsreiche Kleinstadt im Nordwesten der spanischen Region La Rioja und gilt als die unumstrittene Weinhauptstadt der Rioja Alta. Die Stadt ist das Epizentrum des spanischen Weinbaus und weltberühmt für ihre Dichte an jahrhundertealten, renommierten Weingütern.

阿罗是西班牙拉里奥哈大区西北部一座历史悠久的小镇,被公认为里奥哈阿尔塔地区无可争议的葡萄酒之都。这座小镇是西班牙葡萄种植业的中心,因其密集分布的、拥有数百年历史的知名酒庄而享誉全球。

Haro ist eine traditionsreiche Kleinstadt im Nordwesten der spanischen Region La Rioja und gilt als die unumstrittene Weinhauptstadt der Rioja Alta. Die Stadt ist das Epizentrum des spanischen Weinbaus und weltberühmt für ihre Dichte an jahrhundertealten, renommierten Weingütern.

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伊比利亚山脉/Sistema Ibérico
Das Iberische Gebirge (spanisch Sistema Ibérico) ist ein Gebirgssystem in Spanien. Es bildet den hohen Ostrand des zentralen Tafellandes und zugleich die Hauptwasserscheide der Iberischen Halbinsel zwischen dem Atlantischen Ozean und dem Mittelmeer.

Das Iberische Gebirge (spanisch Sistema Ibérico) ist ein Gebirgssystem in Spanien. Es bildet den hohen Ostrand des zentralen Tafellandes und zugleich die Hauptwasserscheide der Iberischen Halbinsel zwischen dem Atlantischen Ozean und dem Mittelmeer.

伊比利亚山脉(西班牙语:Sistema Ibérico),是西班牙山脉,长524公里、宽478公里,面积103,927平方公里,最高点海拔高度2,313米的蒙卡约山,山体由石灰岩砂岩石英岩组成。

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聖雅各之路 圣雅各之路/El Camino de Santiago
Als Jakobsweg (spanisch Camino de Santiago, galicisch: Camiño de Santiago) wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) zum Ziel haben. In erster Linie wird darunter der Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab führt und die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbindet.
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圣雅各之路圣地牙哥朝圣之路西班牙语El Camino de Santiago)是前往基督教圣地之一西班牙加利西亚圣地牙哥康波斯特拉朝圣之路。主要指从法国各地经由比利牛斯山通往西班牙北部之道路,是联合国教科文组织所登录的世界遗产

Als Jakobsweg (spanisch Camino de Santiago, galicisch: Camiño de Santiago) wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch ganz Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) zum Ziel haben. In erster Linie wird darunter der Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab führt und die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbindet. Diese Route, so wie sie heute noch begangen wird, entstand in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts.

Ein Pilgerführer des 12. Jahrhunderts, der im Jakobsbuch (lateinisch Liber Sancti Jacobi), der Hauptquelle zur Jakobusverehrung im Hochmittelalter, enthalten ist, nannte für den französischen Raum vier weitere Wege, die sich im Umfeld der Pyrenäen zu einem Strang vereinigen. Nach der Wiederbelebung der Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela in den 1970er und 1980er Jahren wurde der spanische Hauptweg 1993 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. 1998 erhielten auch die vier im Liber Sancti Jacobi beschriebenen französischen Wege diesen Titel. Zuvor schon hatte der Europarat im Jahre 1987 die Wege der Jakobspilger in ganz Europa zur europäischen Kulturroute erhoben und ihre Identifizierung empfohlen.

サンティアゴ・デ・コンポステーラの巡礼路(サンティアゴ・デ・コンポステーラのじゅんれいろ)は、キリスト教聖地であるスペインガリシア州サンティアゴ・デ・コンポステーラへの巡礼路。おもにフランス各地からピレネー山脈を経由しスペイン北部を通る道を指す。 

The Camino de Santiago (Latin: Peregrinatio Compostellana, "Pilgrimage of Compostela"; Galician: O Camiño de Santiago),[1] known in English as the Way of Saint James among other names,[2][3][4] is a network of pilgrims' ways or pilgrimages leading to the shrine of the apostle Saint James the Great in the cathedral of Santiago de Compostela in Galicia in northwestern Spain, where tradition has it that the remains of the saint are buried. Many follow its routes as a form of spiritual path or retreat for their spiritual growth. It is also popular with hiking and cycling enthusiasts and organized tour groups.

The French Way (Camino Francés) and the Routes of Northern Spain are the courses which are listed in the World Heritage List by UNESCO.

Le pèlerinage de Saint-Jacques-de-Compostelle ou pèlerinage de Compostelle est un pèlerinage catholique dont le but est d'atteindre le tombeau attribué à l'apôtre saint Jacques le Majeur, situé dans la crypte de la cathédrale de Saint-Jacques-de-Compostelle en Galice (Espagne). C'est un « Chemin semé de nombreuses démonstrations de ferveur, de pénitence, d'hospitalité, d'art et de culture, qui nous parle de manière éloquente des racines spirituelles du Vieux Continent »1.

Créé et instauré après l'invention des reliques de Jacques de Zébédée au début du IXe siècle, le pèlerinage de Compostelle devient à partir du XIe siècle un grand pèlerinage de la Chrétienté médiévale. Mais c'est seulement après la prise de Grenade en 1492, sous le règne de Ferdinand d'Aragon et d'Isabelle la Catholique, que le pape Alexandre VI déclare officiellement Saint-Jacques-de-Compostelle lieu d'un des « trois grands pèlerinages de la Chrétienté », avec ceux de Jérusalem et de Rome.

Récemment, l'interprétation du sanctuaire catholique subit une évolution doctrinale : le mot « tombeau » a disparu des discours des derniers papes depuis Jean-Paul II. Jean-Paul II parlant du « mémorial de saint Jacques », sans utiliser le mot « reliques » et Benoît XVI disant simplement que la cathédrale Saint-Jacques-de-Compostelle « est liée à la mémoire de saint Jacques ».

Les chemins de Compostelle, qui correspondent à plusieurs itinéraires en Espagne et en France, ont été déclarés en 1987 « Premier itinéraire culturel » par le Conseil de l'Europe. Depuis 2013, les chemins de Compostelle attirent plus de 200 000 pèlerins chaque année, avec un taux de croissance de plus de 10 % par an. Les pèlerins viennent essentiellement à pied, et souvent de villes proches (demandant peu de jours de marche pour atteindre Santiago). Le Camino francés rassemble les 2/3 des marcheurs, mais les autres chemins « mineurs » connaissent une croissance de leur fréquentation supérieure au chemin traditionnel. Les mois d'été sont les plus fréquentés par les pèlerins, et les pèlerins espagnols y sont majoritaires (les pèlerins d'origine étrangère dominent le reste de l'année).

Il Cammino di Santiago di Compostela è il lungo percorso che i pellegrini fin dal Medioevo intraprendono, attraverso la Francia e la Spagna, per giungere al santuario di Santiago di Compostela, presso cui ci sarebbe la tomba dell'Apostolo Giacomo il Maggiore.

Le strade francesi e spagnole che compongono l'itinerario sono state dichiarate Patrimonio dell'umanità dall'UNESCO. Si tratta grossomodo (a seconda del sentiero e dell'allenamento) di un percorso di 800 km per la durata di 1 mese.

El Camino de Santiago o peregrinación de Santiago de Compostela es una peregrinación católica de origen medieval cuyo propósito es llegar a la tumba atribuida al apóstol Santiago el Mayor, situada en la cripta de la catedral de Santiago de Compostela en Galicia (España). Ha sido, y sigue siendo, la ruta más antigua, más concurrida y más celebrada del viejo continente. Se trata de un «camino sembrado de numerosas manifestaciones de fervor, de arrepentimiento, de hospitalidad, de arte y de cultura, que nos habla de manera elocuente de las raíces espirituales del Viejo Continente».1

Creado e instaurado después del descubrimiento de las reliquias de Santiago el Zebedeo a principios del siglo IX, la peregrinación a Compostela se convirtió desde el siglo XI en una de las grandes peregrinación de la cristiandad medieval. Aunque hasta después de la caída de Granada en 1492, durante el reinado de Fernando de Aragón e Isabel la Católica, Santiago de Compostela no será declarada oficialmente por el papa Alejandro VI como lugar de una de las «tres grandes peregrinaciones en la cristiandad», con Jerusalén y Roma con sus vías romeas. Después el Camino fue un tanto olvidado y en la actualidad ha vuelto a tomar un gran auge, siendo recorrido por caminantes y andadores de todo el mundo que a pie, corriendo, en bicicleta o a caballo, emprenden una experiencia que entremezcla la antigua devoción religiosa con la aventura, el encuentro y el conocimiento personal, el deporte y disfrute de la naturaleza y la cultura. Es parte del sendero de larga distancia GR-65.

Recientemente, la interpretación del santuario católico ha sufrido una evolución doctrinal: la palabra tumba ha desaparecido del discurso de los últimos papas desde Juan Pablo II, que habló del «memorial del santo Santiago», sin usar la palabra «reliquias», y de Benedicto XVI que dijo simplemente que la catedral de Santiago de Compostela «está vinculada a la memoria de Santiago».

Los Caminos de Santiago, que corresponden a varios itinerarios en España y en Francia, fueron declarados en 1987 el primer «Itinerario Cultural Europeo» por el Consejo de Europa.

El Camino de Santiago Francés y las rutas francesas del Camino fueron declarados por la Unesco Patrimonio de la Humanidad en 1993 y 1998 respectivamente.23​ La declaración española fue ampliada en 2015 incluyendo el Camino Primitivo, el Camino Costero, el Camino vasco-riojano y el Camino de Liébana.4

En 2004 la Fundación Príncipe de Asturias le concedió el Premio Príncipe de Asturias de la Concordia «como lugar de peregrinación y de encuentro entre personas y pueblos que, a través de los siglos, se ha convertido en símbolo de fraternidad y vertebrador de una conciencia europea».5​ Además, ha recibido el título honorífico de «Calle mayor de Europa».6

Desde 2013, atrae a más de 200 000 peregrinos cada año, con una tasa de crecimiento de más del 10 % anual. Los peregrinos llegan principalmente a pie, y a menudo de las ciudades cercanas (necesitando unos pocos días para llegar a Santiago). El Camino francés recoge 2/3 de los caminantes, pero otros caminos menores están experimentando un crecimiento incluso mayor que el camino tradicional. Los meses de verano son los más frecuentados por los peregrinos, especialmente por los peregrinos españoles, siendo en su mayoría peregrinos procedentes del extranjero los que dominan el resto del año.

Путь Свято́го Иа́кова, Эль Ками́но де Сантья́го (исп. El Camino de Santiago) — паломническая дорога к предполагаемой могиле апостола Иакова в испанском городе Сантьяго-де-Компостела, главная часть которой пролегает в Северной Испании. Благодаря своей популярности и разветвлённости этот маршрут оказал большое влияние на распространение культурных достижений в эпоху Средневековья. C 1993 года входит в число памятников всемирного наследия ЮНЕСКО.

Во второй половине XX века значительный вклад в дело восстановления паломнического маршрута внёс Элиас Валинья Сампедро, благодаря стараниям которого, начиная с 1980-х годов, популярность маршрута вновь начала возрастать: так, если в 1978 году по нему прошли всего 13 человек[1], то в 2009 — более 145 тысяч[2]. Определённую роль в популяризации Пути Святого Иакова сыграл роман Пауло Коэльо «Дневник мага», изданный в 1987 году[3].

 

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卡拉奧拉大教堂
Die Kathedrale Santa María in Calahorra, La Rioja (Spanien), Sitz der Diözese Calahorra und La Calzada-Logroño, ist ein im Wesentlichen gotisches Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert, das jedoch aufgrund des langwierigen Bauprozesses verschiedene Stilrichtungen vereint.

位于西班牙拉里奥哈大区卡拉奥拉的圣玛丽亚大教堂,是卡拉奥拉和拉卡尔萨达-洛格罗尼奥教区的主教座堂,这座建筑主要属于15世纪的哥特式风格,但由于建造过程历时较长,其中融合了多种建筑风格。该教堂采用拉丁十字平面布局,由三条中殿组成:中央中殿最为宽阔且高耸,由六根粗壮的柱子与两侧中殿隔开,此外还有横廊。在中殿与横廊交汇处(“十字交汇处”)矗立着主祭坛。大教堂建于该市主保圣人圣埃梅特里奥和圣塞莱多尼奥殉道之地,工程始于1484年,其建造历时两百年;若将1900年6月13日原主祭坛画因火灾损毁后安装新祭坛画的时间计算在内,则总工期超过五百年。大教堂位于城镇的低洼地带,即城郊,紧邻西达科斯河,由主教宫和博拉斯林荫道环绕。大教堂前有一片宽阔的前庭,地面中央镶嵌着风玫瑰图案。 目前,该大教堂被列为文化遗产—根据1931年6月3日的法令,它被宣布为属于国家艺术宝库的历史艺术古迹。

Die Kathedrale Santa María in Calahorra, La Rioja (Spanien), Sitz der Diözese Calahorra und La Calzada-Logroño, ist ein im Wesentlichen gotisches Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert, das jedoch aufgrund des langwierigen Bauprozesses verschiedene Stilrichtungen vereint. Die Kirche hat einen lateinischen Kreuzgrundriss und besteht aus drei Schiffen – wobei das breitere und höhere Mittelschiff durch sechs massive Pfeiler von den Seitenschiffen getrennt ist – sowie dem Querschiff. An der Kreuzung („Querschiff“) zwischen den Schiffen und dem Querschiff befindet sich die Hauptkapelle. Errichtet an der Stelle, an der die Schutzpatrone der Stadt, der heilige Emeterio und der heilige Celedonio, den Märtyrertod starben, begannen die Bauarbeiten im Jahr 1484 und dauerten zweihundert Jahre – oder sogar mehr als fünfhundert, wenn man die Anbringung des neuen Altaraufsatzes am Hauptaltar berücksichtigt, nachdem der vorherige am 13. Juni 1900 einem Brand zum Opfer gefallen war. Die Kathedrale befindet sich im unteren Teil der Stadt, im Vorort, am Ufer des Flusses Cidacos, flankiert vom Bischofspalast und der Promenade „Paseo de las Bolas“. Ein weitläufiger Vorplatz geht der Kathedrale voraus; in der Mitte seines Pflasters befindet sich die Windrose. Derzeit gilt sie als Kulturgut – sie wurde per Dekret vom 3. Juni 1931 zum kunsthistorischen Denkmal erklärt, das zum Nationalen Kunstschatz gehört.

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聖巴托洛梅教堂 圣巴托洛梅教堂/Iglesia de San Bartolomé/Church of San Bartolomé
Die Kirche San Bartolomé (Spanisch: Iglesia de San Bartolomé) ist die älteste Kirche von Logroño, Spanien. Ihr Bau geht auf das 12. Jh. zurück, so dass im Kopfteil und im ersten Teil des Turms ein Teil des romanischen Stils erhalten ist. Im 13. Jh. wurde der gotische Stil weiterentwickelt und das prächtige Bogenportal gebaut, das einige romanische Skulpturen enthält, die das Leben des Heiligen Bartholomäus und andere Bibelstellen erzählen.

圣巴托洛梅教堂(西班牙语:Iglesia de San Bartolomé)是西班牙洛格罗尼奥最古老的教堂。它的建造可追溯到 12 世纪,因此在头部和塔楼的最初部分保留了部分罗马式风格,并在 13 世纪继续向哥特式风格发展,建造了宏伟的拱形门,其中包含一些罗马式雕塑,讲述了圣巴托洛梅的生平和其他圣经经文。

Die Kirche San Bartolomé (Spanisch: Iglesia de San Bartolomé) ist die älteste Kirche von Logroño, Spanien. Ihr Bau geht auf das 12. Jh. zurück, so dass im Kopfteil und im ersten Teil des Turms ein Teil des romanischen Stils erhalten ist. Im 13. Jh. wurde der gotische Stil weiterentwickelt und das prächtige Bogenportal gebaut, das einige romanische Skulpturen enthält, die das Leben des Heiligen Bartholomäus und andere Bibelstellen erzählen.

 

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