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Das DELF (Diplôme d’études de langue francaise) und das DALF (Diplôme approfondi de langue francaise) sind international anerkannte Zertifikate für Französisch als Fremdsprache. Sie dienen als offizieller Nachweis für französische Sprachkenntnisse bei der Immatrikulation an einer Hochschule oder bei der Bewerbung für eine Arbeitsstelle in Frankreich, Belgien, Kanada und der Schweiz.
Die Diplome werden vom französischen Bildungsministerium, dem „Ministère de l’Education Nationale“ ausgestellt und bestehen aus sechs vollkommen unabhängigen Einheiten. Diese sechs Einheiten richten sich nach dem Sprachniveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen des Europarats und dem europäischen Sprachenportfolio überein.
Die Niveaustufen von DELF und DALF
Das DELF-Diplom richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, die ihre Französischkenntnisse mit einem offiziellen Zertifikat nachweisen möchten, da dies aussagekräftiger und vergleichbarer ist als die Zeugnisnoten der Schulen in den verschiedenen Ländern. Insgesamt gibt es fünf unterschiedliche Prüfungsarten:
- DELF Scolaire für SchülerInnen weiterführender Schulen
- DELF /DALF Tout Public für Erwachsene und Studenten
- DELF Junior für Schüler, deren Schule keine DELF-Prüfungen anbietet
- DELF Prim für GrundschülerInnen
- DELF Pro für Personen, die Französisch in der Berufswelt benötigen
Die Prüfungsleistungen des DELF- Diploms können je nach Niveaustufe unabhängig voneinander erbracht werden und bauen nicht – wie im alten Verfahren – aufeinander auf.
DELF A1 - DELF B2
A1: Bei der ersten Kompetenzstufe wird getestet, ob der Teilnehmer einfachste Situationen verstehen kann und Grundkenntnisse vorhanden sind. (nach einem Lehrjahr)
A2: Die zweite Kompetenzstufe überprüft elementare Umgangsformen, die die Bewältigung des Alltags gewährleisten (nach zwei Lehrjahren)
B1: Hier wird der Schritt weg von der elementaren bis hin zur selbstständigen Sprachverwendung vollzogen. Hauptaugenmerk liegt auf dem flexiblen Sprachumgang in alltäglichen Situationen. (nach fünf Lehrjahren)
B2: Die vierte Kompetenzstufe prüft den unabhängigen Sprachgebrauch und verlangt eine schlüssige Argumentation, sprachliche Gewandtheit sowie ein ausgeprägtes Sprachbewusstsein. (gymnasiale Oberstufe)
DALF: DELF C1 - DELF C2
C1 und C2: Die beiden höchsten Niveaustufen nähern sich den Sprachkompetenzen eines frankophonen Muttersprachlers (gymnasiale Oberstufe/ bilinguale Schüler). Diese fortgeschrittenen Sprachzertifikate werden auch als DALF bezeichnet.





Das Padrão dos Descobrimentos (deutsch Denkmal der Entdeckungen) steht im Stadtteil Belém in Lissabon am Ufer des Flusses Tejo. Es wurde 1960 zum 500. Todestag von Heinrich dem Seefahrer durch das Salazar-Regime errichtet. Das Denkmal hat eine Höhe von 56 Metern. Im Inneren gibt es ein Auditorium für 101 Menschen mit einer Bühne, im zweiten Stock eine Ausstellungshalle. Vom zweiten Stock aus gibt es eine Treppe, die zum Aussichtspunkt führt.
发现者纪念碑(葡萄牙语:Padrão dos Descobrimentos或Monumento aos Descobrimentos)是葡萄牙纪念15至16世纪航海时代的一个纪念碑,也是里斯本其中一个著名地标。

Standort: Dr.-Karl-Renner-Ring (neben dem Parlament)
Bildhauer: Jakob Reumann: Franz Seifert
Viktor Adler: Anton Hanak
Ferdinand Hanusch: Carl Wollek, Nachbildung des Originals: Mario Petrucci
Enthüllung: 12. Jänner 1928
维也纳的共和国纪念碑(也称为共和国纪念碑)是为了纪念 1918 年 11 月 12 日德意志奥地利共和国的成立而建。它位于卡尔·伦纳环路,在议会大厦和埃普斯坦宫之间,格雷特·雷霍尔公园前面。
Das Denkmal der Republik, auch Republikdenkmal bezeichnet, in Wien erinnert an die Ausrufung der Republik Deutschösterreich am 12. November 1918. Es befindet sich am Dr.-Karl-Renner-Ring zwischen Parlamentsgebäude und Palais Epstein vor dem Grete-Rehor-Park.

Raimunddenkmal (7., Museumstraße, neben dem Volkstheater), von Franz Vogl für Ferdinand Raimund (enthüllt am 1. Juni 1898); ursprünglich vor dem Theater stehend, wurde das Raimunddenkmal 1938 in den Weghuberpark versetzt (1947 Renovierung nach Kriegsschäden).
费迪南德·赖蒙德纪念碑(位于第七区博物馆街,人民剧院旁),由弗朗茨·福格尔为费迪南德·雷蒙德创作(1898年6月1日揭幕);该纪念碑最初位于剧院前,1938年被迁至韦格胡伯公园(1947年因战争损坏而进行了翻修)。

1891 beschließt die „Société des Gens de Lettres“* den Autor der „Comédie humaine“ ** zu ehren und ihm ein Denkmal zu setzen. Rodin, der zu dieser Zeit noch weitgehend unbekannt ist, wird dennoch dazu auserwählt eine Statue anzufertigen, die im Palais Royal aufgestellt werden soll. Für die Arbeit an diesem Werk wird er all seine Kräfte freisetzen und seine ausgeprägte Hartnäckigkeit an den Tag legen. Welch eine Herausforderung…. in der Tat! Honoré de Balzac war eine große Persönlichkeit, deren körperliche Dimensionen nur von jenen seines Ansehens erreicht werden konnten.




Das Denkmal für den Reformator Martin Luther, in den Jahren 1516 und 1517 in Dresden zu Besuch gewesen, befindet sich auf dem Dresdner Neumarkt, direkt vor der Frauenkirche. Geschaffen wurde das Denkmal von dem Bildhauer Adolf von Donndorf (1835-1916) und in Bronze gegossen wurde es in der Dresdner Kunst- und Glockengießerei Christian Albert Bierling. Der Sockel besteht aus Marmor und trägt unter anderem in goldener Schrift den Namen Luthers. Für den Kopf des Denkmals diente ein aus Ton bestehendes Modell von Ernst Rietschel (1804-1861), das dieser für das Luther-Denkmal in Worms angefertigt hatte, allerdings da nicht verwendet wurde. Ernst Rietschel war einer der berühmtesten Bildhauer seiner Zeit und Lehrer von Adolf von Donndorf. Anlässlich des Reformationstages im Jahr 1885 wurde das Dresdner Denkmal, das nach dem Luther-Denkmal in Washington D.C. als zweite Kopie des Wormser Luther-Denkmals gilt, eingeweiht, nachdem seit 1883 zu Spenden für eine solche Statue in Dresden aufgerufen worden war. Während der Bombardierungen von Dresden im Februar 1945 wurde das Denkmal beschädigt und konnte erst im Jahr 1955 wieder aufgestellt werden. Bis zur umfassenden Restaurierung zwischen Dezember 2003 und November 2004 diente die Statue Luthers vor der Ruine der zerstörten Frauenkirche als ein Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung, heute gehört sie zum Ensemble des neu gestalteten Neumarktes.
"Ich kann nicht in Abrede stellen, daß es mir beim ersten Anblick schien als träte der Ausdruck des Streitens weniger stark hervor als bei der Wormser Lutherstatue, an die man gewöhnt ist, weil durch den Ausdruck des Kopfes und die Verhältnisse desselben zur Figur eine Hormonie über das ganze ausgegossen ist, welche zugleich beruhigend wirkt. Aber gerade dadurch wird diese statue das Gesammtbild Luthers, denn sie lässt seine hohen Ziele ahnen. Das ist der gottselige Ausdruck freudiger Überzeugungstreue, welche Luther kennzeichnet. [...] mir scheint, es sei für Dresden Pflicht, die Statue, wie sie jetzt dasteht, für die Nachwelt zu fixieren, denn das ist Luther!" (Schreiben von Johannes Schilling an Oberbürgermeister Stübel vom 30. November 1883 (StAD Dresden, RA, Lutherdenkmal. fol. 6f.).
"An unsere Mitbürger. In wenigen Tagen wird ein viertes Jahrhundert sich erfüllen seit der Geburt Martin Luther´s. Wir feiern in ihm Deutschlands größten Sohn. Das Bild seiner gottbegnadeten Persönlichkeit lebt in unseren Herzen. Wir möchten es aber auch den kommenden Geschlechtern bezeugen, daß sie für uns lebendig geblieben ist. Laßt uns darum auch in unserer Stadt ein Denkmal errichten, daß von unserer Begeisterung für Luther reden möge für alle Zeiten. Laßt sein erhabenes Bild in der Kraft und Schönheit, wie es einst Meister Rietschels Hand hier geschaffen, in Erz uns gießen und auf einem öffentlichen Platze unserer Stadt auch zu deren Ehre aufrichten. Zu diesem Zwecke sind wir zusammengetreten. Jede, auch die kleinste Gabe soll uns willkommen sein als Zeugniß für Dr. Martin Luther. Dresden, den 30. October 1883." (Erste Beilage des Dresdner Anzeigers, 154. Jg., Nr. 304, 31. Oktober 1883)
Literatur:
Kranich, Sebastian, Die Nation im Lutherdenkmal vor der Dresdner Frauenkirche. Ein Streit um Luthers Kopf, in: Fischer, Michael/Senkel, Christian/Tanner, Klaus (Hrsg.), Reichsgründung 1871. Ereignis-Beschreibung-Inszenierung, Münster 2010, S. 139-163.


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