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Religion

Im Jahr 1538 verfügte Heinrich VIII. einen königlichen Erlass, nach dem alle englischen Gemeinden eine englische Bibel zu erwerben und diese an einem geeigneten Ort auszustellen hatten „für alle zu sehen und zu lesen“. Es existierte mit der Matthew-Bibel zwar schon eine Bibel in englischer Sprache, deren Übersetzung basierte offensichtlich aber größtenteils auf der Arbeit William Tyndales, der als Ketzer 1536 verbrannt worden war. Auf Betreiben Thomas Cranmers initiierte Thomas Cromwell, 1. Earl of Essex daher den Druck einer neuen Bibel, die aufgrund ihrer Größe Great Bible genannt wurde. Miles Coverdale, der bereits 1535 die sogenannte Coverdale-Bibel herausgebracht hatte, beaufsichtigte die Übersetzungsarbeiten.[1] Auch wenn die auf diese Weise neu entstandene Bibelübersetzung nun nicht mehr direkt mit William Tyndale in Zusammenhang gebracht wurde, so war seine Bibelübersetzung immer noch im Bibeltext klar erkennbar und so handelt es sich bei dieser Bibel im Grunde nur um eine Revision seiner Übersetzung.
《大圣经》为第一本以英文翻译而受官方认可的圣经,由亨利八世认可并在英国国教会的教会仪式中宣读《大圣经》。受亨利八世的近臣托马斯·克伦威尔勋爵的委托,《大圣经》由迈尔斯·科弗代尔翻译。1538年,克伦威尔要求神职人员提供“一本简单易懂、使得堂区居民可以迅速读懂的英文版圣经。
《大圣经》的正文包括了《丁道尔英文圣经》的大部分,但是敏感的字词被去除或替换为其它词语。因丁道尔的译本没有将圣经译完,迈尔斯·科弗代尔把旧约没有完成的部分从拉丁文和德语翻译成英文,而不是从希腊文、希伯来文和阿拉姆语翻译。《大圣经》的名字来源于这本圣经的体积,但是也有其它名字:《克伦威尔圣经》,因为托马斯·克伦威尔帮助了《大圣经》的出版;《惠特彻奇圣经》,命名源于《大圣经》的第一个出版者;《带锁链的圣经》,因为《大圣经》为了不被盗所以被锁在教堂里;还包括不准确的命名《克兰默大圣经》,这是因为托马斯·克兰默虽然与《大圣经》的翻译和出版没有大关系,但是他的前言出现在《大圣经》的第二版本里面。

Groß St. Martin ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen in Köln. Sie steht in der Altstadt und ist eng mit Wohn- und Geschäftshäusern aus den 1970er und 1980er Jahren umbaut. Die Kirche war bis zur Säkularisation von 1802 die Abteikirche der gleichnamigen Benediktinerabtei. Die dreischiffige Basilika mit ihrem kleeblattförmigen Ostchor und dem quadratischen Vierungsturm mit vier Ecktürmchen ist eines der markantesten Wahrzeichen im linksrheinischen Stadtpanorama.
大圣马丁教堂(德语:losterkirche Groß Sankt Martin),位于德国科隆,是罗马天主教的教堂,为莱茵河重要的地景之一,从纪录推测为西元一世纪,总主教Bruno起建教堂,其中经历改建,至十五世纪中叶方有今日所见之雏形。


David (hebräisch דָּוִד und דָּוִיד Dāwid) war laut 1. und 2. Buch Samuel, dem 1. Buch der Könige und dem 1. Buch der Chronik des Tanach und des Alten Testaments der Bibel König von Juda und als Nachfolger Sauls auch von Israel. David soll um 1000 v. Chr. gelebt haben und gilt als Verfasser zahlreicher Psalmen, der Davidpsalmen. Aus der prophetischen Zusage eines ewigen Bestands der Daviddynastie (2 Sam 7 EU) entwickelte sich die biblische Messias-Erwartung.
David (hebr. דָּוִד und דָּוִיד Dāwīd) war laut 1. und 2. Buch Samuel, dem 1. Buch der Könige und dem 1. Buch der Chronik des Tanach und des Alten Testaments der Bibel König von Juda und als Nachfolger Sauls zeitweise auch von Israel. Er lebte um 1000 v. Chr und gilt als Verfasser zahlreicher Psalmen.
耶西的儿子大卫(希伯来语:דָּוִד,阿拉伯语:داود,其他音译:达味/天主教,多惠法王/景教,达乌德/伊斯兰教,大辟/旧译),是以色列王国的第二任国王。大卫乃“被爱的”、“蒙爱者”之意。他在位四十年;其中有七年六个月在希伯仑。
大部份关于大卫的记载都出自《希伯来圣经》中的《撒母耳记上》和《撒母耳记下》。大卫在以色列历代国王中,《圣经》描述他是一位有为的君主,并且是一位专心倚靠上帝的人,是优秀的战士、音乐家和诗人(在《圣经》中赞美上帝的《诗篇》绝大部分是他的著作)。根据《圣经》,耶稣肉身的母亲马利亚,和马利亚的丈夫约瑟都是大卫的后裔。


China
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大雁塔,位于今中华人民共和国陕西省西安市雁塔区大慈恩寺内,为一座七层方形佛塔,起初是玄奘三藏为保存佛经而建造的砖塔,现已成为西安市内著名古迹及标志性建筑,同时也是西安市市徽当中的主要组成部分。唐代新科进士流行在塔壁签名留念,故雁塔题名一词也成为考取进士的别称。
唐永徽三年(652年),为了保管从印度带回来的数百部梵本佛经,玄奘在大慈恩寺西院主持修建一座西域风格的藏经塔,初称慈恩寺塔,此后被改称为雁塔,最终与荐福寺内的小雁塔相区别而被改称为大雁塔。而关于“雁塔”这一名称的来历,流传较广的说法认为是根据“埋雁建塔”的典故来命名的。
Die Große Wildganspagode (chinesisch 大雁塔, Pinyin Dàyàn Tǎ) ist eine 64 m hohe Pagode in der chinesischen Stadt Xi’an. Sie entstand im Jahr 652, im Hof des Klosters der Großen Wohltätigkeit, das Kaiser Gaozong zum Gedenken an seine verstorbene Mutter errichten ließ.
Die Große Wildganspagode steht auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China und ist seit 2014 Bestandteil der UNESCO-Welterbestätte mit dem Titel Seidenstraßen: das Straßennetzwerk des Chang'an-Tianshan-Korridors.[1]

Architektur
Tibetische Architektur
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Xizang Zizhiqu-XZ

Der Jokhang ist ein buddhistischer Tempel inmitten der Altstadt von Lhasa, der Hauptstadt des Autonomen Gebiets Tibet der Volksrepublik China. Für die Tibeter gilt er als wichtigster Tempel, zu dem man nach Möglichkeit mindestens einmal im Leben gepilgert sein sollte. Das Jokhang-Kloster, das sich im Zentrum der Stadt Lhasa befindet, ist ein heiliges Kloster für buddhistische Anhänger und ein Beweis für die Einheit zwischen der tibetischen und der Han-Nationalität. Dieses zweistöckige und schiffsförmige Kloster wurde Mitte des 7. Jahrhunderts gebaut, mehmals umgebaut und nimmt ein Fläche von 25 100qm ein. Die Halle zu Ehren Sakyamunis ist da Hauptbauwerk des Jokhang-Klosters. In der Halle werden die Statue für die Prinzessin Wen Chen und die für Sakyamuni aufbewahrt die Anbetungszentrum für die tibetischen Anhängerist. (Quelle:http://www.chinarundreisen.com/tibet-reisen/lhasa-sehenswuerdigkeit.asp)
Der Jokhang[1] ist das bedeutendste Heiligtum innerhalb des Lhasa Tsuglagkhang und liegt inmitten der Altstadt von Lhasa, der Hauptstadt des Autonomen Gebiets Tibet der Volksrepublik China. Für die Tibeter bildet er eine Art Zentralheiligtum, zu dem man nach Möglichkeit mindestens einmal im Leben gepilgert sein sollte.
Der Legende nach wurde der Jokhang im Jahre 639 von König Songtsen Gampos nepalesischer Gemahlin, der Prinzessin Bhrikuti (tib.: khri btsun) errichtet, nachdem der ehemals an dieser Stelle gelegene Milchsee (tib. ’o thang gi mtsho) mit Hilfe der Divination von Songtsen Gampos chinesischer Gemahlin Wen Cheng trockengelegt worden war. Der zwischen 642 und 653 fertiggestellte Bau wurde von den in Begleitung Bhrikutis in das Schneeland gekommenen nepalesischen Künstlern vollendet. Ursprünglich dürfte es sich um ein relativ kleines Gebäude gehandelt haben. Indem die Anlage des Jokhang später – vermutlich insbesondere zur Zeit Tsongkhapas (1357–1419) – um zahlreiche Nebengebäude und weitere Stockwerke erweitert wurde, erhielt sie den Namen Lhasa Tsuglagkhang. Die Gesamtanlage besaß damit eine Fläche von etwa 21.500 m².[2] und bildete von dieser Zeit an die Stätte zur Abhaltung des „Großen Gebetes“ des sogenannten Mönlam Chenmo (tib.: smon lam chen mo).
Während des Aufstandes von 1959 achtete die Volksbefreiungsarmee peinlich darauf, den Tempel nicht zu beschädigen, doch während der Kulturrevolution von 1966 bis 1976 wurde der Jokhang unter Beteiligung der Bevölkerung von Lhasa geplündert und schließlich als Hauptquartier der Roten Garden sowie als Gästehaus und Filmtheater genutzt.[3]
Im Jahr 1981 wurde der Jokhang unter nationalen Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2000 wurde er zusammen mit dem Potala-Palast als „Historisches Ensemble Potala-Palast in Lhasa“ zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. 2001 kam noch der Norbulingka dazu.
大昭寺,又名“祖拉康”、“觉康”(藏语意为佛殿),位于拉萨老城区中心,是一座藏传佛教寺院,是藏王松赞干布建造,拉萨之所以有“圣地”之誉, 与这座佛像有关。寺庙最初称“惹萨”,后来惹萨又成为这座城市的名称,并演化成当下的“拉萨”。大昭寺建成后,经过元、明、清历朝屡加修改扩建,才形成了现今的规模。
大昭寺(藏语:ཇོ་ཁང་,藏语拼音:Qokang,威利:jo khang)是位于中国西藏自治区拉萨市中心的一座藏传佛教寺院,该寺院在藏传佛教中拥有至高无上的地位。2000年,大昭寺作为布达拉宫的扩展项目被列为世界文化遗产。 大昭寺始建于七世纪吐蕃王朝的鼎盛时期,建造的目的据传说是为了供奉一尊不动金刚佛像,即释迦牟尼八岁等身像,该佛像据传是当时的吐蕃赞普松赞干布迎娶的尼泊尔尺尊公主从家乡带去的[1][2]。据说当地原为一座湖泊,但在松赞干布的努力之下,将它填平建为寺院。
之后寺院经历代扩建,目前占地25100余平方米。
值得一提的是,现在大昭寺内供奉的是唐朝文成公主带去的释迦牟尼十二岁等身像,而八岁等身像于八世纪被转供奉在小昭寺,后毁于文化大革命。在大昭寺的泥制大佛之中,安放了尺尊公主带至西藏的木制释迦牟尼佛像,相传松赞干布化身为光芒,进入佛像之中。
由于默朗钦莫及其政教合一的传统,大昭寺在文化大革命期间成为“破四旧”的目标。1966年,红卫兵攻击大昭寺,摧毁了许多佛像[3][4]。一楼松赞干布所建的观音像在文革时被扔到大街上,藏人偷偷保存其愤怒与慈悲的头像各一,后来辗转流传到印度达兰萨拉献给达赖喇嘛,成为楚拉康寺(Tsug Lagkhang)此像复制品的一部分。[5][6]大昭寺成为屠猪场,西藏人被禁止进入膜拜,直至1972年,开始重建大昭寺,1980年完成重建工程。
トゥルナン寺(トゥルナンじ)は、中華人民共和国チベット自治区の首府ラサにあるチベット仏教の寺院である[1]。中国名は大昭寺。一般的には本堂に相当する部分の名称であるジョカンと呼ばれることが多い。また、本堂という意味のツクラカンをつけて、トゥルナン・ツクラカンと呼ばれることもある。
正門前では、五体投地で祈る熱心なチベット仏教徒を多く見ることができる。
内部には多くのマニ車を備えた回廊があり、コルラすることが出来る。
本尊は、ソンツェン・ガンポに嫁した唐の玄宗皇帝の娘、文成公主が中国から持参したとされる釈迦牟尼像である。
The Jokhang (Tibetan: ཇོ་ཁང།, Chinese: 大昭寺), also known as the Qoikang Monastery, Jokang, Jokhang Temple, Jokhang Monastery and Zuglagkang (Tibetan: གཙུག་ལག་ཁང༌།, Wylie: gtsug-lag-khang, ZYPY: Zuglagkang or Tsuklakang), is a Buddhist temple in Barkhor Square in Lhasa, the capital city of Tibet. Tibetans, in general, consider this temple as the most sacred and important temple in Tibet. The temple is currently maintained by the Gelug school, but they accept worshipers from all sects of Buddhism. The temple's architectural style is a mixture of Indian vihara design, Tibetan and Nepalese design.
The Jokhang was founded during the reign of King Songtsen Gampo. According to tradition, the temple was built for the king's two brides: Princess Wencheng of the Chinese Tang dynasty and Princess Bhrikuti of Nepal. Both are said to have brought important Buddhist statues and images from China and Nepal to Tibet, which were housed here, as part of their dowries. The oldest part of the temple was built in 652. Over the next 900 years, the temple was enlarged several times with the last renovation done in 1610 by the Fifth Dalai Lama. Following the death of Gampo, the image in Ramcho Lake temple was moved to the Jokhang temple for security reasons. When King Tresang Detsen ruled from 755 to 797, the Buddha image of the Jokhang temple was hidden, as the king's minister was hostile to the spread of Buddhism in Tibet. During the late ninth and early tenth centuries, the Jokhang and Ramoche temples were said to have been used as stables. In 1049 Atisha, a renowned teacher of Buddhism from Bengal taught in Jokhang.
Around the 14th century, the temple was associated with the Vajrasana in India. In the 18th century the Qianlong Emperor of the Qing dynasty, following the Gorkha-Tibetan war in 1792, did not allow the Nepalese to visit this temple and it became an exclusive place of worship for the Tibetans. During the Chinese development of Lhasa, the Barkhor Square in front of the temple was encroached. During the Cultural Revolution, Red Guards attacked the Jokhang temple in 1966 and for a decade there was no worship. Renovation of the Jokhang took place from 1972 to 1980. In 2000, the Jokhang became a UNESCO World Heritage Site as an extension of the Potala Palace (a World Heritage Site since 1994). Many Nepalese artists have worked on the temple's design and construction.
Le temple ou monastère du Jokhang (tibétain : ཇོ་ཁང་, Wylie : jo khang), signifiant « maison du Jowo » en référence à la célèbre statue qu'il abrite, aussi appelé Tsuklakang, est le premier temple bouddhiste construit au Tibet. Cœur spirituel de Lhassa et lieu de pèlerinage depuis des siècles, il est situé dans le quartier du Barkhor.
Depuis 2000, le Jokhang est inscrit au patrimoine mondial de l'UNESCO dans le cadre de l'« ensemble historique du palais du Potala », et il est un des hauts-lieux touristiques de Lhassa avec le palais du Potala et le parc du Norbulingka.
Jokhang è il tempio buddista più importante di Lhasa. Il luogo è ricco di arte tipica del Tibet.
El templo de Jokhang o monasterio de Jokhang es el más famoso de los templos budistas de Lhasa en el Tíbet. Es el centro espiritual de la ciudad y tal vez su atracción turística más famosa. Está considerado por la Unesco como Patrimonio de la Humanidad junto con el Palacio de Potala y el Palacio Norbulingka.
El templo fue construido por el rey Songtsen Gampo, probablemente en 642. En origen su nombre fue Rasa Tulnang Tsuklakang. Tanto Bhirututi como Wencheng, las esposas nepalí y china del rey, aportaron como dote numerosas imágenes budistas que fueron instaladas en este templo. Jochan, junto con el templo de Ramoche, es uno de los primeros construidos en la ciudad así como uno de los más venerados ya que alberga una imagen de Jowo, el joven Buda que se dice fue esculpida en vida de Siddhārtha Gautama.
Se trata de una construcción de cuatro pisos, con tejados cubiertos con azulejos de bronce dorado. El estilo arquitectónico está basado en el diseño vihara de la India que más tarde se transformó en una mezcla entre el estilo nepalí y el de la dinastía Tang. En el tejado se encuentra unas estatuas de dos ciervos dorados que flanquean una rueda de dharma.
El complejo del templo tiene numerosos altares y habitaciones decoradas. La sala principal de los edificios del templo alberga la estatua de Jowo. También hay estatuas del rey Songtsan Gambo así como de sus dos esposas. Durante la revolución cultural se destruyeron numerosas de estas esculturas que se han reconstruido utilizando en algunos casos partes rotas de las estatuas originales.
Frente al templo se encuentra una zona cerrada que contiene algunos sauces llamados Jowo Utra (cabello del Jowo) así como un pilar erigido por los chinos en 1793 durante una epidemia de viruela. En él está grabado el tratado sino-tibetano firmado en 822, hecho cumplir por el emperador Ralpacan. El texto incluye algunas medidas de higiene para prevenir la infección de viruela.1
Джоканг (тиб. ཇོ་ཁང, Вайли Jo-khang; кит. упр. 大昭寺, пиньинь: Dàzhāosì) в городе Лхасе в Тибете — буддийский храм и монастырь, особо почитаемый тибетцами. Сюда сходятся многочисленные паломники и зарубежные туристы. Как часть общего комплекса храмов в Лхасе, является охраняемым объектом Всемирного Наследия ЮНЕСКО.
Джоканг начал строить царь Тибета Сонгцен Гампо в 639 году. Китайская принцесса Вэньчэн исследовала местность с помощью геомантии (фэншуй)[1]. На месте храма располагалось тогда небольшое озеро. Принцесса отождествила местность с телом огромной демоницы, озеро — с её гениталиями, а сердце — c тем местом, где сейчас находится храм Потала. Царь приказал осушить озеро и построить храм, а вокруг воздвигнуть ступы и монастыри, чтобы пригвоздить демоницу к земле и обезвредить.

Der Dazhao-Tempel (chinesisch 大召 oder 大召寺, Pinyin Dàzhào ‚Großer Tempel‘)[1] ist ein bedeutender Tempel der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus in der Altstadt von Hohhot, der Hauptstadt der Inneren Mongolei. Er wurde ursprünglich 1579 in der Zeit der Ming-Dynastie erbaut und gilt als der älteste lamaistische Tempel der Inneren Mongolei.
Zu seinen besonders verehrten religiösen Schätzen zählt eine vom 3. Dalai Lama 1586 anlässlich eines Besuchs gestiftete überlebensgroße silberne Shakyamuni-Statue, weshalb der Tempel auch Silber-Buddha-Tempel (chinesisch 银佛寺, Pinyin Yínfó Sì) genannt wird. Er besitzt auch einen Schrein für den Qing-Kaiser Kangxi und Wandgemälde, die an dessen Besuch erinnern. Zu seinen Kulturgütern zählen fein gearbeitete Drachen-Schnitzereien.
Literatur
Nordrhein-Westfalen
