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萊切 莱切/Lupiae
Lecce ist eine Stadt auf der Halbinsel Salento in Apulien in Italien. Der Ort ist die Hauptstadt der Provinz Lecce. Im Umland von Lecce wird ein weicher Kalkarenit abgebaut, der die rasche Ausbreitung des Lecceser Barocks ermöglichte, dessen zahlreiche Bauwerke in der Stadtmitte zu bewundern sind. Wegen des der Stadt eigenen barocco leccese wurde sie auch das „Florenz des Rokoko“ oder „Florenz des Südens“ genannt.
http://www.net4info.de/photos/cpg/albums/userpics/10002/Lecce.jpg
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大希臘 大希腊
Als Magna Graecia (lateinisch für: „großes Griechenland“; altgriechisch Μεγάλη Ἑλλάς Megalē Hellas) werden die Regionen im antiken Süditalien, oft einschließlich Siziliens, bezeichnet, die von griechischen Siedlern ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. kolonisiert wurden.

大希腊(希腊语:Μεγάλη Ἑλλάς)是指公元前8世纪到公元前6世纪,古希腊人在安纳托利亚、北非以及南欧的意大利半岛南部建立一系列殖民城邦的总称。这其中最著名的当属安纳托利亚的艾菲斯以及地中海岛屿的城邦,例如意大利的他林敦。

大希腊的诸城邦经常与周围意大利半岛各部族发生战争,另外,他们彼此之间也常有战争。公元前4世纪和前3世纪之交,大希腊诸城邦遭到西西里岛城邦叙拉古的僭主大狄奥尼西奥斯统治。公元前282年,他林敦与罗马共和国发生战争,伊庇鲁斯国王皮洛士应他林敦人要求支援。但是他林敦在皮洛士离开后在公元前272年落入罗马人之手,至此大希腊的所有城邦陆续为罗马人占领。

大希腊在文学、艺术、建筑等方面对罗马文化发展有着重大影响。大希腊拥有发达的农业、手工业和商业,同时也是著名哲学家芝诺、巴门尼德、毕达哥拉斯等人主要的活动场所。

Als Magna Graecia (lateinisch für: „großes Griechenland“; altgriechisch Μεγάλη Ἑλλάς Megalē Hellas) werden die Regionen im antiken Süditalien, oft einschließlich Siziliens, bezeichnet, die von griechischen Siedlern ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. kolonisiert wurden. Obwohl es hier neben den zahlreichen Poleis immer auch viele nichtgriechische Stämme und Städte gab, war die ganze Region dennoch stark von der griechischen Sprache und Kultur geprägt und wurde erst spät und langsam romanisiert. Noch heute gibt es kleine griechische Sprachinseln in Süditalien („Griko“, siehe unten). Die Griechen Italiens wurden auch als Italioten (Ἰταλιῶται Italiōtai) bezeichnet.

Im Deutschen wird das Gebiet auch Großgriechenland genannt, seine Einwohner Westgriechen. Die Magna Graecia bestand dabei aus vielen volkreichen Städten; diese waren unabhängige Staaten, die oft gegeneinander kämpften.[1] Teils schlossen sich westgriechische Poleis aber auch zu Koina zusammen, so insbesondere zum Italiotenbund unter Führung von Tarent.

Erstmals findet sich die Bezeichnung Großgriechenland für das Gebiet von Neapel bis Syrakus bei Polybios.[2] Auch für Strabon zählte Sizilien zu Großgriechenland.[3] Plinius der Ältere und Servius grenzten hingegen das Gebiet der Magna Graecia von Lokroi bis Tarent bzw. von Cumae/Kyme bis Tarent ein, zählten also Sizilien nicht dazu. Betrachtet man die Ausdehnung der hellenischen Besiedlung, Sprache und Kultur, erstreckte sich das Gebiet der Westgriechen von der Umgebung Neapels bis nach Sizilien.

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塔蘭託海軍基地 塔兰托海军基地
Die Marinebasis Tarent ist neben der Marinebasis La Spezia einer der beiden größeren Stützpunkte der italienischen Marine. Die im süditalienischen Apulien gelegene Basis umfasst verschiedene Anlagen, die sich sowohl im Stadtgebiet von Tarent als auch am gleichnamigen Golf befinden. Von der Marinebasis ist der Handels- und Industriehafen Tarent zu unterschieden.

Die Marinebasis Tarent ist neben der Marinebasis La Spezia einer der beiden größeren Stützpunkte der italienischen Marine. Die im süditalienischen Apulien gelegene Basis umfasst verschiedene Anlagen, die sich sowohl im Stadtgebiet von Tarent als auch am gleichnamigen Golf befinden. Von der Marinebasis ist der Handels- und Industriehafen Tarent zu unterschieden.

塔兰托海军基地与拉斯佩齐亚海军基地是意大利海军两个较大的基地之一。基地位于意大利南部的阿普利亚大区,由塔兰托市和同名海湾的各种设施组成。塔兰托的商业和工业港口必须与海军基地区分开来。

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那不勒斯語 那不勒斯语/Lingua napoletana
Die neapolitanische Sprache (Napulitano [ˌnnapulɪˈtaˑnə] auf Neapolitanisch und Napoletano auf Italienisch) ist eine romanische Sprache, wie sie in der Stadt Neapel gesprochen wird. Das Neapolitanische ist die Mutter der kampanischen Dialekte, die sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Es bestehen viele Ähnlichkeiten zu den Dialekten der umgebenden Regionen Mittel- und Süditaliens wie des Latiums, der Abruzzen, Molises, Apuliens, der Basilikata und Kalabriens.

那不勒斯语(那不勒斯语:Napulitano,义大利语:Napoletano)是通行于意大利的那不勒斯、坎帕尼亚一带的语言,尤其是坎帕尼亚大区。这种语言以其独特的语法结构、词汇和发音系统,与标准意大利语表现出显著的差异。对于许多使用者而言,那不勒斯语不仅仅是日常沟通的工具,更是一种文化和身份的象征。那不勒斯语印欧语系意大利语族罗曼语族。在ISO 639-1,它未有语言代号;ISO 639-2和ISO 639-3皆作“nap”。

Die neapolitanische Sprache (Napulitano [ˌnnapulɪˈtaˑnə] auf Neapolitanisch und Napoletano auf Italienisch) ist eine romanische Sprache, wie sie in der Stadt Neapel gesprochen wird. Das Neapolitanische ist die Mutter der kampanischen Dialekte, die sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Es bestehen viele Ähnlichkeiten zu den Dialekten der umgebenden Regionen Mittel- und Süditaliens wie des Latiums, der Abruzzen, Molises, Apuliens, der Basilikata und Kalabriens. Mitte der 1970er Jahre gab es ca. sieben Millionen Muttersprachler. Überwiegend wird die neapolitanische Sprache in der Region Kampanien und in den Provinzen Foggia und Bari in Apulien gesprochen. Obwohl Neapolitanisch durch die Region Kampanien am 14. Oktober 2008 per Gesetzesdekret offiziell als Sprache anerkannt wurde, gibt es keine verbindliche Orthographie, keinen Unterricht und keine neapolitanische Amtssprache.

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笠松/Pinus pinea/意大利石松/意大利伞松/意大利五针松
Die Pinie, auch Italienische Steinkiefer,Mittelmeer-Kiefer oder Schirm-Kiefer, früher auch Pinienfichte, genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Gattung der Kiefern (Pinus) aus der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae) gehört. Sie kommt im nördlichen Mittelmeerraum vor und wird zwischen 200 und 250 Jahre alt. Die Samen, die auch Pinienkerne genannt werden, sind essbar.

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巴里理工大学
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普蒂尼亞諾 普蒂尼亚诺
Putignano ist eine süditalienische Gemeinde (comune) in Apulien. Das Gemeindegebiet liegt im Zentrum des antiken Peuketien. Die Gegend war stark durch die griechische Kultur beeinflusst. Um 1000 fiel das Gebiet an das Benediktinerkloster in Monopoli. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten die Herren von Putignano mehrfach. Seit 1394 wird in Putignano Karneval gefeiert. Es handelt sich dabei um die älteste Karnevalstradition in Italien.
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古罗马大道
Römerstraßen sind das Straßennetz, das zur Zeit der Römischen Republik und des Römischen Reiches erbaut und unterhalten wurde. Das Streckennetz umfasste insgesamt 80.000 bis 100.000 Kilometer. Der erste Abschnitt des Netzes wurde 312 v. Chr. als Teil der Via Appia fertiggestellt.

 

  Bauzeit und Erbauer Verlauf
Via Aemilia 187 v. Chr. unter Marcus Aemilius Lepidus Von Rimini (Ariminum), am Ende der Via Flaminia, über Cesena, Bologna nach Piacenza (Placentia) und Mailand (Mediolanum), jetzt die Staatsstraße 9
Via Aemilia Scaura 109 v. Chr. unter Marcus Aemilius Scaurus Verlängerte Via Aurelia, von Pisa entlang der östlichen ligurischen Küste über Genua nach Vado Ligure (Vada Sabatia), weiter als Via Iulia Augusta, bzw. nach Piacenza (Placentia)
Via Amerina   Von Rom nach Ameria (heute Amelia) und Perugia
Via Annia 153 v. Chr. unter Konsul Tito Annio Lusco Vom Hafen Adria über Padua nach Aquileia
Via Appia 312 v. Chr. unter Appius Claudius Caecus Älteste Römerstraße. Von Rom über Albano, Terracina, Fondi, Capua, Benevento (Beneventum), Venosa und Tarent (Tarantum) nach Brindisi (Brundisium, 264 v. Chr.) in Apulien, jetzt etwa die Staatsstraße 7
Via Ardeatina   Von Rom über Falcognana nach Ardea (bei Aprilia)
Via Aurelia 241 v. Chr. unter Gaius Aurelius Cotta Von Rom über Orbetello (Cosa), Pisa nach Lucca, später über Genua, Savona nach Ventimiglia und weiter nach Gallien (Frankreich), jetzt die Staatsstraße 1
Via Caecilia 142 v. Chr. unter Lucius Caecilius Metellus Calvus bzw. 117 v. Chr. unter Lucius Caecilius Metellus Diadematus Von der Via Salaria abzweigend über Amiternum (bei L´Aquila), überwindet den zentralen Apennin am Passo delle Capanelle und führt nach Hatria (heute Atri) bzw. über Teramo nach Castrum Novum (Giulianova) zur Adria
Via Campana   Den Tiber entlang, parallel zur Via Portuense bzw. zur Saline Veienti
Via Casilina   Von Rom über Anagni, Frosinone nach Casilinum bei Cassino (entspricht ab Anagni der Via Latina)
Via Cassia 171 v. Chr. Von Rom (abzweigend von der Via Flaminia) über Sutri, Viterbo durch Etrurien und über Arezzo (Aretium) nach Florenz (Florentia) und weiter über Pistoia nach Lucca und Pisa (zur Via Aurelia)
Via Clodia 225 v. Chr. Von Rom (abzweigend von der Via Cassia) über Bracciano und Vejano wieder zur Via Cassia
Via Collatina Antica   Von Rom südlich des Flusses Aniene nach Collatia bei Palestrina (Penestrina)
Via Domitiana 95 v. Chr. unter Domitian Von Terracina über Pozzuoli (Puteoli) nach Portus Julius am Golf von Neapel und weiter über Neapel (Neapolis) nach Reggio (Rhegium)
Via Empolitana   Von Tivoli nach Subiaco
Via Farnesiana   Abzweigend von der Via Aurelia zum Ort Farnese (Castrum Farneti) westl. des Bolsena-See
Via Flaminia 220 v. Chr. unter Gaius Flaminius Von Rom über Narni (Narnia) nach Fano (Fanum Fortunae) bzw. bis nach Rimini (Ariminum), jetzt Staatsstraße 3
Via Flaminia Nuova   Neuere Variante der Via Flaminia über Spoleto (Spoletum)
Via Flaminia Minor 187 v. Chr. Von Arezzo (Arretium) nach Rimini (Ariminum)
Via Gallica   Von Verona (abzweigend von der Via Postumia) über Brescia, Bergamo nach Mailand
Via Iulia Augusta 13 v. Chr. unter Augustus Fortführung der Via Aurelia und Via Postumia von Genua über Vado Ligure (Vada Sabatia) entlang der ligurischen Küste über Albenga (Albigaunum) und Ventimiglia (Albintimilium) und durch die Seealpen nach Westen bis Arles (Arelate) bzw. Tarascon in Gallien (Anschluss an die Via Domitia) (heute Provence)
Via Iulia Augusta   Eine andere „Via Iulia Augusta“ führt von Aquileia nordwärts über Zúglio (Karnische Alpen, Iulium Carnicum) und den Plöckenpass bis ins Drautal, teilt sich bei Irschen (castrum Ursen) und führt über Aguntum (bei Lienz/Osttirol) und Innichen (Littamum) nach Veldidena (Wilten/Innsbruck) bzw. über Teurnia (bei Spittal an der Drau) und Virunum (am Magdalensberg bei Klagenfurt) nach Iuvavum (Salzburg)
Via Labicana   Von Rom, von der Via Latina über Labicum zur Via Praenestina
Via Latina   Von Rom nördlich der Albaner Berge über Anagni, Ferentinum, Frosinone (Frusino) und Liri nach Capua (Anschluss an die Via Appia)
Via Laurentina   Von Rom nach Laurentum (San Lorenzo am Thyrrhenischen Meer)
Via Nomentana   Von Rom nach Nomentum (heute Mentana) (früher Via Ficulensis nach Ficulea)
Via Ostiense   Von Rom nach Ostia (römische Hafenstadt) südlich des Tiber
Via Palombarese   Mittelalterliche Bezeichnung der Straße von der Via Nomentana nach Polombara Sabina
Via Pompea 210 v. Chr. Umrundung von Sizilien
Via Popilia 132 v. Chr. unter Konsul Publio Popillio Lenate Von Capua, über Nocera (Nuceria), Morano(Moranum), Cosenza (Cosentia), Vibo (Valentia) nach Reggio Calabria (Rhegium)
Via Popilia-Annia 132 v. Chr. Von Rimini nach Aquileia
Via Portuense unter Claudius Von Rom zum Hafen Portus Augusti nördlich des Tiber (in der Nähe des heutigen Flughafens Fiumicino)
Via Postumia 148 v. Chr. Von Aquileia, über Oderzo, Vicenza, Verona, Cremona, Piacenza (Placentia), Voghera (Iria), Tortona (Dertona), Serravalle (Libarna) nach Genua (erbaut unter Postumio Albino)
Via Praenestina   Von Rom nach Palestrina (Praeneste) (früher als Via Gabina bezeichnet)
Via Sabina   Von der Via Salaria abzweigend nach L´Aquila
Via Salaria   Von Rom über Settebagni, Fara in Sabina, Rieti, Antrodoco, Arquata und Ascoli Piceno nach Porto d´Ascoli zur Adria in den Marken, jetzt die Staatsstraße 4
Via Salaria Gallica   Von Fossombrone (Forum Sempronii) über Suasa, Ostra, Jesi, Macerata, Urbisaglia, Falesone nach Ascoli Piceno (Asculum) in den Marken (Verbindung der Via Flaminia und Via Salaria, im Landesinnern)
Via Salaria Picena   Verbindet die Via Flaminia und die Via Salaria, von Fano (Fanum Fortunae) nach Castrum Truentinum bei Porto d´Ascoli an der Adria (Küstenstraße)
Via Salaria Vecchia   Von Ascoli über S.Omero und Giulianova nach Atri (Verbindung von der Via Salaria zur Via Caecilia)
Via Satricana   Von Rom nach Satricum (Le Ferriere, Stadtteil von Latina), siehe Via Ardeatina
Via Severiana   Von Ostia nach Terracina (am Thyrrhenischen Meer)
Via Sublacense   Von der Via Valeria abzweigend, im Aniene-Tal über Villa di Nerone nach Subiaco
Via Tiberina   Von Rom im Tibertal über Capena, Fiano Nazzano, Ponzano und Magliano zur Via Flaminia
Via Tiburtina 286 v. Chr. unter Markus Valerius Maximus Von Rom nach Tibur (Tivoli) und weiter als Via (Tiburtina) Valeria
Via Tiburtina Valeria   Fortsetzung der Via Tiburtina durch das Aniene-Tal, am ehem. Fucino-See entlang nach Pescara (Adria), jetzt in etwa die Staatsstraße 5
Via Traiana 109 n. Chr. unter Marco Ulpio Traiano Erbaut als Alternative zur alten Via Appia. Führt von Benevento über Ascoli Satriano, Canosa di Puglia, Ruvo und Bitonto nach Bari (Adria) und als Via Traiana Costiera (Küstenstraße) bzw. als Via Traiana Interna (im Landesinnern) über Rutigliano und Conversano weiter nach Brindisi
Via Traiana Calabra   Verlängert die Via Traiana von Brindisi nach Otranto
Via Tuscolana   Von Rom nach Tusculum

 

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西西里語 西西里语/Lingua siciliana
Sizilianisch (Eigenbezeichnung: sicilianu [sɪʃɪˈljaːnʊ]; italienisch siciliano [sit͡ʃiˈljaːno]) ist eine romanische Sprache, die zur äußerst süditalienischen Gruppe gehört. Es wird von etwa fünf Millionen Sprechern in Sizilien selbst und einigen weiteren in den Regionen Apulien, Kalabrien und Kampanien gesprochen. Hinzu kommt eine schwer zu schätzende Anzahl von Auswanderern in aller Welt. Insgesamt werden zwischen fünf und zehn Millionen Sprecher angenommen.

西西里语是一种属于罗曼语系的语言,主要使用于意大利的西西里岛一带,也扩及意大利半岛南部,以及马耳他共和国。使用人数约4,800,000人,包括海外约三十多国的移民。民族语中提到:“它与标准意大利语有明显的不同,应该被视为单独的语言。”它也被联合国教科文组织认定为少数民族语言。[4][5][6][7][8]也有些人认为西西里语是衍生自古典拉丁语的语言中最古老的罗曼语族语言,[9]但这不是语言学家广泛认为的观点,有时候会受到强烈的批评。[10][11] 西西里语也拥有意大利诸语言中最古老的文学作品。[12]

Sizilianisch (Eigenbezeichnung: sicilianu [sɪʃɪˈljaːnʊ]; italienisch siciliano [sit͡ʃiˈljaːno]) ist eine romanische Sprache, die zur äußerst süditalienischen Gruppe gehört. Es wird von etwa fünf Millionen Sprechern in Sizilien selbst und einigen weiteren in den Regionen Apulien, Kalabrien und Kampanien gesprochen. Hinzu kommt eine schwer zu schätzende Anzahl von Auswanderern in aller Welt. Insgesamt werden zwischen fünf und zehn Millionen Sprecher angenommen.

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國家能源戰略 国家能源战略/Nationale Energiestrategie

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