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Roger Lee Easton
Roger Lee Easton, Sr. (30. April 1921 - 8. Mai 2014) war ein amerikanischer Physiker und Staatsvertreter, der zusammen mit Ivan A. Getting und Bradford Parkinson der Haupterfinder und Konstrukteur des Global Positioning System war.
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Logische Programmierung
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logische Schaltung
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Ausgabe-Logik
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Boolescher Operator
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Lorenz-Schlüsselmaschine
洛仑兹密码机是第二次世界大战期间德国陆军采用的转子流密码密码机,由柏林的洛仑兹公司开发。1943年,即见到实体机器三年之前,包括威廉·汤玛斯·图特在内的英国密码分析师已借助巨人计算机将其破译,英国密码分析师将其称为“Tunny”。

Die Lorenz-Schlüsselmaschine (Eigenbezeichnung: Schlüssel-Zusatz; kurz: SZ mit den Modellen SZ 40 und SZ 42 sowie SZ 42aSZ 42b und SZ 42c; deutscher Deckname der damit betriebenen Funkfernschreibanlagen: „Sägefisch“), von den britischen Codeknackern in Bletchley Park mit dem Decknamen Tunny (deutsch: „Thunfisch“) bezeichnet, später auch Lorenz Machine genannt, ist eine Rotor-Schlüsselmaschine aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie wurde im Auftrag der deutschen Militärführung von der Firma C. Lorenz AG in Berlin entwickelt und diente der Wehrmacht zur geheimen Kommunikation mittels verschlüsselter Fernschreibverbindungen.

洛仑兹密码机第二次世界大战期间德国陆军采用的转子流密码密码机,由柏林洛仑兹公司开发。1943年,即见到实体机器三年之前,包括威廉·汤玛斯·图特在内的英国密码分析师已借助巨人计算机将其破译,英国密码分析师将其称为“Tunny”。

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Los Alamos National Laboratory
Das Los Alamos National Laboratory (LANL, zuvor Los Alamos Laboratory und Los Alamos Scientific Laboratory) ist eine amerikanische Großforschungseinrichtung in Los Alamos (New Mexico). Das LANL betreibt multidisziplinäre Grundlagenforschung mit einem Schwerpunkt auf der nationalen Sicherheit für den Erhalt der Kernwaffenfähigkeiten ohne Nukleartests (Stockpile Stewardship). Die multidisziplinäre Forschung findet unter anderem auf den Gebieten Physik, Chemie, Biologie und Informationstechnologie 
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Das Los Alamos National Laboratory (LANL, zuvor Los Alamos Laboratory und Los Alamos Scientific Laboratory) ist eine amerikanische Großforschungseinrichtung in Los Alamos (New Mexico). Das LANL betreibt multidisziplinäre Grundlagenforschung mit einem Schwerpunkt auf der nationalen Sicherheit für den Erhalt der Kernwaffenfähigkeiten ohne Nukleartests (Stockpile Stewardship). Die multidisziplinäre Forschung findet unter anderem auf den Gebieten PhysikChemieBiologie und Informationstechnologie statt.

Ursprünglich wurde am LANL während des Manhattan-Projekts die erste Atombombe entwickelt. Teile des Gebietes sind weiterhin militärische Sperrzone.

Das LANL hat insgesamt über 14.000 Mitarbeiter (Stand 2023) und ist damit eines der größten Forschungsinstitute der Welt. Es liegt abgelegen etwa 60 km nordwestlich von Santa Fe, New Mexico, auf einer Hochebene in etwa 2200 m Höhe. Der Standort des LANL in New Mexico sollte nicht verwechselt werden mit Los Alamos, Kalifornien, einer Kleinstadt im Nordwesten von Santa Barbara.

洛斯阿拉莫斯国家实验室(英语:Los Alamos National Laboratory,缩写:LANL;前称“Y计划”、洛斯阿拉莫斯实验室洛斯阿拉莫斯科学实验室)是美国承担核子武器设计工作的两个国家实验室之一,另一个是劳伦斯利弗莫尔国家实验室(始于1952年)。[2][3]洛斯阿拉莫斯国家实验室建立于1943年曼哈顿计划期间,最初负责原子弹的制造、由伯克利加州大学负责管理,首任主任是“原子弹之父”罗伯特·奥本海默[2][4][5]

该国家实验室位于新墨西哥州洛斯阿拉莫斯,隶属美国能源部,目前的管理和运行则归由加州大学等机构组成的国家安全公司(Triad National Security, LLC)负责。[5][6]洛斯阿拉莫斯国家实验室是世界上最大的科学技术研究机构之一,它在国家安全太空探索、 可再生能源医药纳米技术超级计算机等多个学科领域开展研究。

洛斯阿拉莫斯国家实验室是新墨西哥州北部最大的研究机构和最大的雇主,拥有大约9,000名的直接雇员和774人左右的合同雇员[7]。此外还有大约120名的美国能源部员工驻扎在实验室,负责监督那里的工作和运行情况。实验室约三分之一的技术人员是物理学家,四分之一是工程师,六分之一为化学家和材料科学家,其余的则在数学和计算科学、生物学地球科学等其他学科的工作。外部的科学家和学生也会访问洛斯阿拉莫斯国家实验室参与科研项目。实验室联合大学和业界进行能源方面的基础和应用研究。洛斯阿拉莫斯国家实验室2016年的预算约为22亿美元[1]

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MAG
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Ma Huateng

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Ma Huateng (chinesisch 馬化騰 / 马化腾Pinyin Mǎ Huàténg; * 29. Oktober 1971 in Chaoyang, Provinz Guangdong, Volksrepublik China) ist ein chinesischer Unternehmer.

Huateng studierte an der Shenzhen Universität Ingenieurwissenschaften und Informatik. Er entwickelte zusammen mit einem Studienkollegen Tencent QQ und veröffentlichte dieses Computerprogramm im November 1998. Huateng leitet das chinesische Unternehmen Tencent.

Nach Angaben des US-amerikanischen Forbes Magazin gehört Huateng zu den reichsten Chinesen.[1] Huateng ist verheiratet und wohnt in Shenzhen.

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Mark Zuckerberg
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Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
马克斯·普朗克学会(德语:Max-Planck-Gesellschaft),全名为马克斯·普朗克科学促进协会(Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.,简称MPG)台湾常译为普朗克研究院。其为德国的一流科学研究机构的联合。协会为纪念著名德国量子论创建者物理学家马克斯·普朗克,以其命名。
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Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine der führenden deutschen Institutionen im Bereich der Grundlagenforschung. Der gemeinnützige Verein mit satzungsgemäßem Sitz in Berlin unterhält 84 rechtlich unselbständige Forschungsinstitute und -einrichtungen in ganz Deutschland. Die Generalverwaltung in München, die von einem oder mehreren Generalsekretären geleitet wird, fungiert als Hilfsorgan für den Vorstand. Die Max-Planck-Gesellschaft setzt nach ihrer Satzung „die Tradition der früheren Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. fort“.[1]
 

马克斯·普朗克学会(德语:Max-Planck-Gesellschaft),全名为马克斯·普朗克科学促进协会Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.,简称MPG)台湾常译为普朗克研究院。其为德国的一流科学研究机构的联合。协会为纪念著名德国量子论创建者物理学家马克斯·普朗克,以其命名。马克斯·普朗克在第二次世界大战前,为协会前身威廉皇帝协会(Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft)取得世界性的声名,共有32名研究员获得诺贝尔奖。协会标志为罗马神话中的智慧女神蜜涅瓦

2004年协会拥有八十个分支研究机构,主要分布在德国,涵盖所有基础科学研究领域,并雇用12,000名人员,另经常约9,000名访问学者于此工作。

协会为一非营利性法人机构,主要运作财源由联邦政府科研部及各州政府整体一起平分。2004年协会总预算为1,250,000,000 欧元左右。除了各研究所外,尚有国际马克斯·普朗克研究学院等附属机构。

 

 
Name Ort Name
seit
Hinweise
Bibliotheca Hertziana, MPI für Kunstgeschichte Rom 1953 1913 Gründung der Bibliotheca Hertziana
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft Berlin 1953  
Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut FlorenzItalien 2002 1897 Gründung des Instituts, 2002 Max-Planck-Institut
Max Planck Florida Institute for Neuroscience Jupiter (Florida), USA 2007 2012 Eröffnung, erstes und bisher einziges Max-Planck-Institut außerhalb Europas
MPI für Astronomie Heidelberg 1967  
MPI für Astrophysik Garching bei München 1991 zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik
MPI für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg 1949 1956 Umzug von Berlin nach Hamburg
MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Heidelberg 1949  
MPI für Bildungsforschung Berlin 1971 zuvor Institut für Bildungsforschung in der Max-Planck-Gesellschaft
MPI für Biochemie Martinsried bei München 1949/
1973
1954 Ausgliederung der Abteilung für Virusforschung als MPI für Virusforschung
1956 Verlegung von Tübingen nach München
1972/73 Integration des bisherigen MPI für Eiweiß- und Lederforschung und des bisherigen MPI für Zellchemie am neuen Standort Martinsried
MPI für Biogeochemie Jena 1997  
MPI für Biologie des Alterns Köln 2008  
MPI für Biologie Tübingen Tübingen 2022 zuvor MPI für Entwicklungsbiologie
MPI für biologische Intelligenz Martinsried bei München 2022 entstanden durch Zusammenlegung des MPI für Neurobiologie und des MPI für Ornithologie, rechtlich wirksam ab 2023
MPI für biologische Kybernetik Tübingen 1968  
MPI für Biophysik Frankfurt am Main 1948  
MPI für Chemie (Otto-Hahn-Institut) Mainz 1949 Beiname „Otto-Hahn-Institut“ seit 1959
MPI für Chemische Energiekonversion Mülheim an der Ruhr 2012 aus dem MPI für bioanorganische Chemie hervorgegangen
MPI für chemische Ökologie Jena 1996  
MPI für Chemische Physik fester Stoffe Dresden 1995  
MPI für demografische Forschung Rostock 1995  
MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg 1996  
MPI für Dynamik und Selbstorganisation Göttingen 2004 zuvor MPI für Strömungsforschung
MPI für Eisenforschung Düsseldorf 1948 seit 1971 rechtlich selbständige GmbH
MPI für empirische Ästhetik Frankfurt am Main 2012  
MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften Göttingen 2007 hervorgegangen aus dem MPI für Geschichte
MPI zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern Bonn 2004  
MPI zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht Freiburg im Breisgau 2020 zuvor MPI für ausländisches und internationales Strafrecht
MPI für ethnologische Forschung Halle (Saale) 1999  
MPI für evolutionäre Anthropologie Leipzig 1997  
MPI für Evolutionsbiologie Plön 2007 zuvor MPI für Limnologie
MPI für extraterrestrische Physik Garching bei München 1991 zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik
MPI für Festkörperforschung Stuttgart 1969  
MPI für Geoanthropologie Jena 2022 zuvor Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte
MPI für Gesellschaftsforschung Köln 1985  
MPI für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) Potsdam und Hannover 1995  
MPI für Herz- und Lungenforschung (W. G. Kerckhoff-Institut) Bad Nauheim 2004 zuvor MPI für Physiologische und Klinische Forschung
MPI für Hirnforschung Frankfurt am Main 1948  
MPI für Immunbiologie und Epigenetik Freiburg im Breisgau 2010 zuvor MPI für Immunbiologie
MPI für Infektionsbiologie Berlin 1993  
MPI für Informatik Saarbrücken 1988  
MPI für Innovation und Wettbewerb München 2013 zuvor MPI für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht
MPI für Intelligente Systeme Stuttgart und Tübingen 2011 zuvor MPI für Metallforschung
MPI für Kernphysik Heidelberg 1958 zuvor Teilinstitut für Physik am MPI für medizinische Forschung
MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig 2004 Entstehung durch Zusammenführung des MPI für neuropsychologische Forschung und des MPI für psychologische Forschung
MPI für Kohlenforschung Mülheim an der Ruhr 1949 selbständige rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts
MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung Potsdam 1992 1999 Auflösung voriger Standorte und Einzug in den Neubau in Golm (heute Ortsteil von Potsdam)
MPI Luxembourg for International, European and Regulatory Procedural Law Luxemburg 2012  
MPI für Marine Mikrobiologie Bremen 1992  
MPI für Mathematik Bonn 1980  
MPI für Mathematik in den Naturwissenschaften Leipzig 1996  
MPI für medizinische Forschung Heidelberg 1948  
MPI für Meteorologie Hamburg 1975  
MPI für Mikrostrukturphysik Halle (Saale) 1992 erstes Max-Planck-Institut in Ostdeutschland
MPI für molekulare Biomedizin Münster 2001  
MPI für molekulare Genetik Berlin 1964 zuvor MPI für vergleichende Erbbiologie und Erbpathologie
MPI für molekulare Pflanzenphysiologie Potsdam 1994 Gründung in Golm, heute Ortsteil von Potsdam
MPI für molekulare Physiologie Dortmund 1993 Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für Ernährungsphysiologie und des MPI für Systemphysiologie
MPI für molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden 1998 2001 Bezug des Neubaus, 2002 Einweihung des Neubaus
MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften Göttingen 2022 Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für biophysikalische Chemie und des MPI für Experimentelle Medizin
MPI für Neurobiologie des Verhaltens – caesar Bonn 2022 zuvor Forschungszentrum caesar
MPI für Pflanzenzüchtungsforschung Köln 2009 zuvor MPI für Züchtungsforschung
MPI für Physik (Werner-Heisenberg-Institut) München 1991 zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik
MPI für die Physik des Lichts Erlangen 2009 zuvor eine Max-Planck-Forschungsgruppe an der Universität Erlangen-Nürnberg
MPI für Physik komplexer Systeme Dresden 1992  
MPI für Plasmaphysik Garching bei München und Greifswald 1971 zuvor Institut für Plasmaphysik GmbH, seit 1994 mit Standort in Greifswald
MPI für Polymerforschung Mainz 1983  
MPI für Psychiatrie München 1966/
2017
zuvor Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie, 1954 Aufnahme in die Max-Planck-Gesellschaft, 1963 Aufteilung in ein klinisches und ein theoretisches Teilinstitut
1966 Umbenennung in MPI für Psychiatrie (Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie)
2017 Umbenennung in MPI für Psychiatrie
MPI für Psycholinguistik Nijmegen 1980  
MPI für Quantenoptik Garching bei München 1981 zuvor eine Projektgruppe für Laserforschung
MPI für Radioastronomie Bonn und Bad Münstereifel 1966  
MPI für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie Frankfurt am Main 2021 Gründung 1964 als MPI für europäische Rechtsgeschichte
MPI für Sicherheit und Privatsphäre Bochum 2019  
MPI für Softwaresysteme SaarbrückenKaiserslautern 2004  
MPI für Sonnensystemforschung Göttingen 2004 zuvor MPI für Aeronomie
MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik München 2011 Gründung 1980 als MPI für ausländisches und internationales Sozialrecht
MPI für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen München 2011 Entstehung durch Aufteilung des MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht
MPI für Stoffwechselforschung Köln 2014 zuvor MPI für neurologische Forschung
MPI für Struktur und Dynamik der Materie Hamburg 2014  
MPI für terrestrische Mikrobiologie Marburg 1991  
MPI für Verhaltensbiologie Konstanz 2019 aus einem Standort des MPI für Ornithologie entstanden
MPI für Wissenschaftsgeschichte Berlin 1994
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Mario Kart 8
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