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Italien

Die Dolomiten, italienisch Dolomiti, ladinisch Dolomites, sind eine Gebirgskette der südlichen Kalkalpen, werden aber auch den Südalpen zugerechnet. Sie verteilen sich auf die Regionen Venetien und Trentino-Südtirol in Italien bzw. – zu etwa gleichen Teilen – auf die Provinzen Belluno, Südtirol und Trentino. Seit 2009 gehören Teile der Dolomiten zum UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten.
Höchster Berg der Dolomiten ist die Marmolata mit 3.342 Metern Höhe. Weitere bekannte Gipfel oder Massive sind die Drei Zinnen, die Sella, der Rosengarten, der Schlern, die Geisler und der Langkofel.
多洛米蒂(意大利语:Dolomiti;德语:Dolomiten;拉定语:Dolomites;弗留利语:Dolomitis),又名白云石山区;苍白山脉意大利语:Monti Pallidi,在意大利的东北部,南阿尔卑斯石灰岩山脉的一部分,西起阿迪杰河,东面到皮亚韦河谷,北面和南面分别为普斯特山谷和苏加纳山谷。多洛米蒂山区横跨威尼托大区、特伦蒂诺-上阿迪杰/南蒂罗尔大区和弗留利-威尼斯朱利亚大区[1],其70%地区位于贝卢诺省、处于维辰札省、维洛纳省、特伦托自治省、南蒂罗尔省、乌迪内省、波代诺内省之间的区域。有18座海拔超过3000米的山峰,山景包括陡峭的岩壁、垂直的峭壁以及狭长的山谷。从地质学角度来看,这些岩石中含有三叠纪海洋生物的化石记录。
多洛米蒂山区设有“多洛米蒂贝卢诺国家公园”和其他许多地区公园。 2009年6月26日,多洛米蒂山区被联合国教科文组织登录世界遗产,包含多洛米蒂山区的九个区域[2][3]。



Architektur
Architektur der Romanik
Geschichte
L 1000 - 1500 nach Christus
Italien
Religion
Toscana
Weltkulturerbe

Der Dom von Siena (italienisch Duomo di Siena, voller Titel Cattedrale Metropolitana di Santa Maria Assunta ‚Metropolitankathedrale St. Mariä Himmelfahrt‘) ist die Mutterkirche des Erzbistums Siena in der Kirchenregion Toskana. Heute ist das mit charakteristischem dunkelgrünem und weißem Marmor verblendete Ziegelstein-Bauwerk eines der bedeutendsten Beispiele der gotischen Architektur in Italien.
Mit dem Bau der dreischiffigen Basilika wurde Anfang des 13. Jahrhunderts begonnen. Die Arkade des Langhauses und die Vierung innen bis in das Laternengeschoss unter der Kuppel zeigen noch romanische Formen. Schon die Längsseiten der Kirche, Untergaden wie Obergaden, sind (heute) gotisch. Die gotischen Gewölbe im Langhaus und das mehrschiffige Querhaus wurden um 1260 errichtet. Der Campanile stammt aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts und ist in Anlehnung an pisanisch-lombardische Glockentürme der Romanik gestaltet. Im Jahre 1284 (einem der wenigen gesicherten Daten der Baugeschichte) begannen die Arbeiten an der Fassade unter Giovanni Pisano, der bis 1297 das untere Geschoss fertigstellte. Ob 1317 die Arbeiten an der Fassade unterbrochen wurden oder bereits fertig gestellt waren, ist umstritten. Die Arbeiten an der gleichzeitigen Vergrößerung des Chors waren aufwändig, weil das Gelände dort abfällt und eine Unterkirche nötig wurde. Eine über dieses Projekt weit hinausgehende Planänderung wurde 1339 beschlossen, wohl um mit dem Dombau in Florenz zu konkurrieren. Die Pest von 1348, eine Wirtschaftskrise, statische und Baugrundprobleme führten zur Einstellung aller Arbeiten um 1357.[1][2] Heute sind nur Nordseitenschiff und Fassade des „Duomo Nuovo“ zu sehen, die die Größe des unvollendeten Plans andeuten. Die Kirche, die den heutigen Dom als Querhaus weitergenutzt hätte, sollte in den Dimensionen Alt-St. Peter, damals eine der größten Kirchen der Welt, übertreffen.
Die dreigeteilte Westfront entspricht zwar der Dreischiffigkeit des Langhauses, aber Aufriss und Achsen kommunizieren nicht mit der Disposition im Inneren. Nachdem die ersten gotischen Kirchenbauten Italiens, San Galgano (1200–1218) und Casamari (1202–1217, Westportal noch romanisch) von zisterziensischer Strenge bestimmt waren, errichtete Giovanni Pisano ab 1282 erstmals in Italien eine filigrane gotische Fassade. Auch wenn sich der figürliche Schmuck nicht in der Zone des Gewändeportals, sondern in den Geschossen darüber konzentriert: Das reiche Figurenprogramm und seine Einbindung in die Architektur ist ohne das Vorbild der französischen Kathedralgotik nicht denkbar. Die abwechslungsreiche Verwendung verschiedener Marmorsorten ist dagegen eine ausgesprochen regionale Eigenart. Fast gleichzeitig entstand die eng vergleichbare Fassade am Dom von Orvieto. Wie sich beide Konzeptionen gegenseitig beeinflusst haben, hat die Forschung noch nicht abschließend entschieden. Seit dem 15. Jahrhundert wurde an der Fassade ständig ergänzt, restauriert und erneuert. Barockisierungen im 17. und eine Regotisierung im 19. Jahrhundert führten zu einer „fast vollständigen Ruinierung“.[3]
Der Vierungsturm ist von außen nicht romanisch, das untere Galeriegeschoss zeigt gotische Spitzbögen, die breiten, von schlanken Säulen gestützten Bögen der oberen Galerie sind schon der Renaissance zuzurechnen. Das Gleiche gilt für die Proportionen der Kuppel und für die Laterne darauf.





展品范围
农业机械: 农机配件和部件、农业机械、拖拉机、收获机、插秧机、脱粒、清选和存储设备、场上作业机械、耕整种植机械、施肥机械、植保机械、植保用品;农副产品加工机械
园艺机械: 草坪工具及维护设备、割草机、剪枝机、电锯等各类园林、园艺工具、设备及用品。节水灌溉机械与设备、排水灌溉设备、水泵和排水系统等;农业用太阳能机械与设备、工程机械、两头忙、奶制品加工机械、林木加工机械、运输设备,渔业用品
小型动力机械及配套产品机械: 微耕机、旋耕机、各类农机具、汽油机、柴油机、发电机组、水泵机组、耕作机、清洗机


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