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Der Magische Kanal (chinesisch 靈渠 / 灵渠 Líng Qú ‚Seelen-Kanal‘) war ein insgesamt 32 Kilometer langer, 4,5 m breiter und 1 m tiefer Kanal im Kreis Xing'an bei Guilin aus der Zeit Qin Shihuangdis.
Er war der erste Kanal, der in unebenem Gelände entlang von Höhenlinien eines Bergsattels geführt wurde. Vergleichbares wurde in Europa erst im 13. Jahrhundert gebaut, wenn man von z. B. den Bauten der Römer wie dem Drususkanal absieht. Der Name drückt eine gewisse Ehrfurcht der alten Chinesen vor dem Kanal aus (angeblich blaue Schlangen als Sendboten eines Drachen).
Der Kanal bändigte zwei entgegengesetzt fließende Flüsse – den vom Haiyangshan aus nordwärts fließenden Xiang Jiang (Hunan) und den südwärts fließenden Li Jiang – und verband sie miteinander. Dadurch entstand aller Wahrscheinlichkeit nach ein ununterbrochener Transportweg vom Jangtsekiang über den Xiang, Magischen Kanal, Li und den Westfluss bis hinunter zum heutigen Kanton.
Die beiden Flüsse Xiang und Li mussten zunächst durch Kanalarbeiten schiffbar gemacht werden (unter anderem die Verminderung des Gefälles des Xiang auf 2,4 Kilometer). Sie konnten auch nicht einfach direkt miteinander verbunden werden. Das wurde mit einem künstlichen Hügel in Form einer Schnauze gelöst, welcher den Xiang teilte. Zusätzlich wurde ein Teil des Wassers durch mehrere Überlaufrinnen abgeleitet und so die Strömungskraft im Kanal weiter gemindert. Letztlich standen nur 3/10 des Xiang-Wassers für den Kanal zur Verfügung. Der Magische Kanal wurde auf beiden Seiten von Dämmen und Steinmauern eingefasst und konnte auf Brücken überquert werden.
Der Kanal wurde durch den Inspektor Shi Lu projektiert und diente zunächst der Truppenversorgung mit Korn beim Angriff des Kaisers auf die hundert Stämme der Yue im heutigen Guangdong (219 v. Chr., Kommandanten (Zhao) Tuo und Tu Zhu). Er blieb mit kurzen Unterbrechungen nach dem Untergang der Han-Dynastie bis heute in Benutzung. Im Laufe der Jahrhunderte wurde er mit Klappwehren und Schleusen ausgestattet.

Aus den gefundenen Ruinen geht hervor, dass sie ursprünglich die Hauptstadt des Königreichs Loulan gewesen ist und als das Verwaltungszentrum des Gebietes in den folgenden Dynastien genutzt wurde. Weil die Altstadt von Loulan in der Han-Dynastie der einzige begehbare Weg zum Südteil der Westlichen Regionen war, spielte sie im Kulturaustausch zwischen dem Osten und dem Westen eine bedeutende Rolle.

Lu Ban gilt in China als der Ahnherr und Patron von Baumeistern, Architekten und Zimmerleuten, und letztere arbeiten ja bekanntlich manchmal auch sehr präzise mit einer Axt. Lu Ban lebte in der Frühlings- und Herbst- Periode vor mehr als 3000 Jahren. Der Überlieferung zufolge erfand er auch noch die Säge, den Regenschirm, die einrädrige Karre und allerlei andere nützliche Dinge. Und der Überlieferung zufolge waren die von Lu Ban geschreinerten Treppen so stabil, dass man darauf getrost ganz weit nach oben steigen konnte, bis in den Himmel gar. Und ein von Lu Ban gebastelter Spielzeugvogel konnte drei Tage lang in der Luft fliegen, ohne auf den Boden zu fallen, so die Überlieferung. Lu Ban war also ein überaus geschickter Zimmermann und Alleskönner, ein Meister, Multitalent und Tausendsassa, ein begnadeter Alleskönner ? ein richtiges Universalgenie eben. Und deshalb wurde der Name Lu Ban im Chinesischen nach und nach zu einem Symbol für jemand, der alles so meisterhaft kann, dass es beim besten Willen nicht zu überbieten ist. Und das gilt natürlich auch für Lu Bans Umgang mit der Axt. Da konnte und kann ihm also keiner was vormachen, und wer es doch versucht, macht sich ganz einfach automatisch lächerlich. So, und genau das meint die Redewendung, die heutzutage aber auch selbstironisch verwendet wird.(Quelle: http://german.cri.cn)
鲁班(前507年—前444年),姬姓,公输氏,名班,又称公输盘、公输般,尊称公输子,是春秋末叶著名工匠家,被后世尊为中国工匠师祖。据说鲁班出生于鲁国的一个世代大家族——公输族,由于他是鲁国人,被称为鲁班或者鲁般,后来,鲁班此姓名被流传得最为广泛,成为通称。鲁班生于约公元前507年(周敬王十三年),40年后隐居于历山(今济南市东南,又名千佛山)。
由于在中国流传着许多他对建筑及木工等行业贡献的传说,被认为是他设计的工具及建造法则,被沿用至今,是以鲁班被后世奉为工匠祖师,为中国上架行、中架行及下架行(合称三行[1])工匠均敬奉的先师,戏班亦奉鲁班为师。因此鲁班又有鲁班仙师、公输先师、巧圣先师、鲁班爷、鲁班公、鲁班圣祖、鲁班先师及鲁班祖师等等不同的称呼。在中国各地都建有鲁班殿[2]或者是鲁班庙。

Lü Buwei (chinesisch 呂不韋 / 吕不韦 Lǚ Bùwéi; auch Lü Bu We, Lü Bu-wei, Lü Puwei oder Lü Pu-wei; * um 300 v. Chr.; † 236 oder 235 v. Chr., also zur Zeit der Streitenden Reiche) war ein chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph. Er verfasste den Frühling und Herbst des Lü Buwei.

提图斯·卢克莱修·卡鲁斯(拉丁语:Titus Lucretius Carus,前99年—前55年),罗马共和国末期的诗人和哲学家,以哲理长诗《物性论》(De Rerum Natura)著称于世。
Titus Lucretius Carus (deutsch Lukrez; * vermutlich zwischen 99 und 94 v. Chr.; † vermutlich um 55 oder 53 v. Chr.) war ein römischer Dichter und Philosoph in der Tradition des Epikureismus. Sein wahrscheinlich unvollendetes Werk De rerum natura (Über die Natur der Dinge) ist eine der Hauptquellen zur Philosophie Epikurs, die ansonsten nur in Fragmenten überliefert ist.
Lucius Munatius Plancus (* um 87 v. Chr. in Tibur; † um 15 v. Chr. (?)) war ein römischer Feldherr, Konsul und Zensor. Nach seinen politischen und militärischen Anfängen unter Caesar amtierte er nach dessen Ermordung 44/43 v. Chr. als Statthalter des erst kurz zuvor eroberten Gallien. Im Machtkampf zwischen Marcus Antonius und dem von Cicero geführten Senat entschied er sich nicht eindeutig für eine Seite, sondern wartete ohne großes Engagement den Ausgang des Konflikts ab. Als die mit dem Abschluss des Zweiten Triumvirats erfolgte Einigung von Antonius mit Octavian (dem späteren Kaiser Augustus) zur Niederlage der Senatspartei und der Caesarmörder führte, schlug Plancus zunächst eine Laufbahn unter Antonius ein und wurde 42 v. Chr. Konsul sowie 39 v. Chr. Statthalter von Asia. Im Endkampf zwischen den Triumvirn wechselte er die Seiten und verriet Octavian den Aufbewahrungsort von Antonius’ Testament, dessen Inhalt Octavian daraufhin für seine Kriegspropaganda ausschlachten konnte. Schließlich machte Plancus noch eine politische Karriere unter Octavian nach dessen Sieg über Antonius und wurde 22 v. Chr. Zensor, hatte aber nur geringes Ansehen.
卢修斯·穆纳提乌斯·普兰库斯(Lucius Munatius Plancus,* 约公元前 87 年生于提布尔;† 约公元前 15 年(?) )公元前 44/43 年,凯撒遇刺身亡,他在凯撒手下开始了自己的政治和军事生涯,之后担任高卢总督。
Die Römische Kaiserzeit (27 v. Chr. bis 284 n. Chr.) bildet einen Epochenabschnitt der klassischen Antike, zwischen der von Expansion und Anpassungskrisen bestimmten späten Römischen Republik und der Spätantike, in welcher der Mittelmeerraum einen Transformationsprozess durchlief und Westrom unterging.
Die von Augustus ausgehende Neuordnung des Staatswesens, die den Prinzipat begründete, bildet den unbestrittenen Auftakt der kaiserzeitlichen Epoche. Ihr Ende dagegen kann mit jeweils plausibler Begründung unterschiedlich datiert werden. Die herkömmliche Epochengrenze bildet die Absetzung des letzten weströmischen Kaisers Romulus Augustulus im Jahre 476, doch sieht die neuere Forschung dieses Datum immer weniger als eine wirkliche Zäsur an (siehe dazu Ende der Antike).
Vieles spricht dafür, den Wandel des Herrschaftssystems unter Diokletian und die Hinwendung Konstantins des Großen zum Christentum, also die Jahre um 300, als den Endpunkt der „klassischen“ Römischen Kaiserzeit zu betrachten, da sich damals eine Reihe von grundlegenden Veränderungen vollzog. Althistoriker verstehen unter der „Kaiserzeit“ daher heute normalerweise nur die Epoche des Prinzipats zwischen 27 v. Chr. und dem Ende der Reichskrise des 3. Jahrhunderts 284 n. Chr. An diesen Epochengrenzen orientiert sich der vorliegende Artikel. Zwar gab es auch nach 284 noch römische Kaiser (im Westen bis 476 und im Ostreich noch lange danach), sie herrschten aber in einem stark veränderten Umfeld.
罗马帝国(拉丁语:Imperium Rōmānum,古典拉丁语:[ɪmˈpɛ.ri.ũː roːˈmaː.nũː];通用希腊语和中古希腊语:Βασιλεία τῶν Ῥωμαίων, 转写:Basileia tōn Rhōmaiōn)是上古时期的一个文明帝国,承接着先前的罗马共和国。中国史书称为“大秦”或“扶菻”。
前44年,罗马共和国将领凯撒成为终身独裁官,象征着共和制的结束;至前27年,屋大维成为奥古斯都,象征着罗马帝国的开端。其首府罗马城在公元前100年至公元400年这段时期是世界上最大的城市,直至公元500年其迁都至拜占庭(又称君士坦丁堡、新罗马),该城才随之取代罗马城成为世界最大城市[5][6],帝国人口亦增长到五千至九千万,大约是当时世界总人口的约20%[7][8]
罗马帝国可分为前期(前27年—200年)、中期(200年—395年)和后期〔395年—1204年[注 2]/1453年[注 3]〕三个阶段。
罗马共和国末年,政局由于一连串的内战和政治角力变得非常不稳定。公元前44年,共和国将领凯撒被元老院封为终身独裁官后不久,便遭到刺杀身亡。直至公元前31年,屋大维在亚克兴角战役击败对手马克·安东尼和女王克娄巴特拉七世,吞并埃及托勒密王国后,共和国的政局仍然不明朗。至公元前27年,元老院放弃共和制,赐君权及奥古斯都头衔予屋大维,这象征着罗马共和国的终结。这时元老院仍然存在,但大权已掌握在屋大维手中[9]。最初几位皇帝都以“第一公民”自居。
屋大维征战的胜利扩张了帝国的领土。立国之初的两个世纪,帝国的政局有着前所未见的稳定,这段时期被称为“罗马治世”。直到公元41年,帝国第三位皇帝卡里古拉被刺身亡后,元老院曾经考虑恢复共和政制,但罗马禁卫军架空元老院,遂立克劳狄一世为帝。克劳狄一世在位期间,帝国继屋大维后首次征战不列颠尼亚。公元68年,克劳狄一世的继位者尼禄在兵变中自杀身亡,帝国遭遇一连串短暂的内战,同时犹太地区更爆发第一次起义,这段时期曾经有四位军团将领称帝。维斯帕先在公元69年战胜其他将领,建立弗拉维王朝。其继位者提图斯,在公元79年维苏威火山爆发后开放斗兽场。提图斯只短暂在位两年,便由其兄弟图密善继位为帝国第11位皇帝。图密善最后亦遭到刺杀身亡。元老院后来封涅尔瓦为皇帝,这亦是罗马五贤帝之首,开辟一段长达八十多年的政局稳定时期。罗马第13位皇帝图拉真是罗马五贤帝之中的第二位,他在位时见证帝国的最大版图。
康茂德在位时,帝国开始出现衰退之兆。公元192年康茂德被刺杀身亡,触发五帝之年,有五人同时称帝,分别是佩蒂纳克斯、尤利安努斯、奈哲尔、阿尔拜努斯和塞普蒂米乌斯·塞维鲁,事件最后由塞普蒂米乌斯·塞维鲁取得胜利。公元235年皇帝亚历山大·塞维鲁被刺杀身亡,导致三世纪危机,这段时期短短50年之内有26人被元老院封为皇帝。直至戴克里先在位时创立四帝共治,帝国才全面恢复稳定,这段时期一共有四位皇帝共同统治罗马帝国。这种制度并不能维持下去,很快便招致内战。内战最终由君士坦丁一世胜出,成为帝国的唯一统治者。后来君士坦丁一世迁都至拜占庭,并命名为新罗马,但史家更喜欢以其名字―君士坦丁称之为君士坦丁堡。君士坦丁堡自此之后一直是帝国的首都,一直到其终结。君士坦丁一世亦于313年将基督教(后成为天主教会)合法化,并由狄奥西亚一世将基督教定为国教,基督教从而成为西方世界的主要宗教。
这时的罗马帝国仍然是世界上的强权,并与其东面安息帝国的继承者波斯帝国互相抗衡,持续着一个世纪的纷争[10][11]。狄奥多西一世是最后一位统治一个完整的罗马帝国的皇帝,随后帝国的领土因滥权、内战、野蛮人入侵、军事改革和经济衰退等负面因素被日益蚕食,这时的罗马帝国实际上已完全分裂成东西两部分,自此之后再没有被统一过。公元410年及公元455年,西面的罗马城相继被西哥德人和汪达尔人等日耳曼部族入侵,公元476年,西罗马帝国皇帝罗慕路斯·奥古斯都路斯被奥多亚塞废黜,这象征着西罗马帝国的终结。但是,由于罗慕路斯·奥古斯都路斯从未被东罗马帝国所承认,所以严格上来说,只有在西罗马帝国上一位皇帝尼波斯在公元480年去世后,才可以正式为罗马帝国在西欧的统治划上句号。而东罗马帝国则一直存在至1453年,君士坦丁堡被土耳其人攻陷、皇帝君士坦丁十一世战死为止。史学家会称东罗马帝国为拜占庭帝国。
罗马帝国是世界历史上一个伟大的帝国,无论经济、文化、政治和军事上的成就都达到很高的水平[12]。罗马帝国存在将近一千五百年,帝国的疆域在图拉真在位末年(117年)达到全盛,控制着大约五百万平方公里的土地[2][13],统治着七千万的人口,这相当于当时世界总人口的百分之二十一。罗马帝国幅原辽阔,而且国祚长久,使拉丁希腊的语言、文化、宗教、发明、建筑、哲学、法律及政府模式对后世的影响相当深远。欧洲在整个中世纪时期,有数次对罗马帝国的复辟,这包括拉丁帝国,以及神圣罗马帝国。文艺复兴而后的欧洲帝国主义的兴起,更使希腊、罗马、犹太和基督教的文化向全世界传播开去,对现代社会文明的发展有着重要影响。
ローマ帝国(ローマていこく、羅: Imperium Romanum)は、古代ローマがイタリア半島に誕生した都市国家から、地中海にまたがる領域国家へと発展した段階以降を表す言葉である。従って厳密には古代ローマの体制が共和制だった頃を含んでいる。最盛期には地中海沿岸全域に加え、ブリタンニア、ダキア、メソポタミアなど広大な領域を版図とした。シルクロードの西の起点であり、古代中国の文献では大秦の名で登場する。
帝国という訳語があてられている事から、狭義にはオクタウィアヌスがアウグストゥスの尊称を与えられた紀元前27年からの古代ローマを指す場合もある。しかし、本来の表現からすればこの場合は帝政ローマ、またはローマ帝政期とした方が正確である。
「ローマ帝国」は「ローマの命令権が及ぶ範囲」を意味するラテン語の “Imperium Romanum” の訳語である。インペリウム (imperium) は元々はローマの「命令権(統治権)」という意味であったが、転じてその支配権の及ぶ範囲のことをも指すようになった[4]。Imperium Romanum の語は共和政時代から用いられており、その意味において共和政時代からの古代ローマを指す名称である。日本語の「帝国」には「皇帝の支配する国」という印象が強いために、しばしば帝政以降のみを示す言葉として用いられているが、西洋における「帝国」は皇帝の存在を前提とした言葉ではなく統治の形態にのみ着目した言葉であり[5]、「多民族・多人種・多宗教を内包しつつも大きな領域を統治する国家」という意味の言葉である。むしろ、西洋において皇帝は帝国から生み出された副産物に過ぎず、まず前提として帝国の存在を必要とし、その帝国を統治するがゆえに皇帝と呼ばれうるのであって、その逆ではないとするのが西洋における帝国と皇帝の関係である[5][6]。そのため、まるでローマが「皇帝の国」であるかのような誤解を与える恐れのあるローマ「帝国」やローマ「皇帝」といった和訳には議論がある[7]。ちなみに、現代の日本では帝政ローマにおいてインペリウムを所持したインペラトルが皇帝と訳されているが、インペリウムは共和政ローマにおいてもコンスルとプロコンスル、およびプラエトルとプロプラエトルに与えられていた。また、ローマが帝政に移行した後も、元首政(プリンキパトゥス)期においては名目上は帝国は共和制であった。
中世における「ローマ帝国」である、東ローマ帝国やドイツの神聖ローマ帝国と区別するために、西ローマ帝国における西方正帝の消滅までを古代ローマ帝国と呼ぶことも多い。
古代ローマがいわゆるローマ帝国となったのは、イタリア半島を支配する都市国家連合から「多民族・人種・宗教を内包しつつも大きな領域を統治する国家」へと成長を遂げたからであり、帝政開始をもってローマ帝国となった訳ではない。
紀元前27年よりローマ帝国は共和政から帝政へと移行する。ただし初代皇帝アウグストゥスは共和政の守護者として振る舞った。この段階をプリンキパトゥス(元首政)という。ディオクレティアヌス帝が即位した285年以降は専制君主制(ドミナートゥス)へと変貌した。
313年にコンスタンティヌス1世が、首都をローマからコンスタンティノポリス(コンスタンティノープル)へ遷した。テオドシウス1世は、古くからの神々を廃し、392年にキリスト教を国教とした。395年、テオドシウス1世の2人の息子による帝国の分担統治が始まる。以後の東方正帝と西方正帝が支配した領域を、現在ではそれぞれ東ローマ帝国と西ローマ帝国と呼び分けている。
西ローマ帝国の皇帝政権は経済的、軍事的基盤が弱く、ゲルマン人の侵入に抗せず、476年以降に西方正帝の権限が東方正帝に吸収された。6世紀に東ローマ帝国による西方再征服も行われたが、7世紀以降の東ローマ帝国は領土を大きく減らし、国家体制の変化が進行した。東ローマ帝国は8世紀にローマ市を失った後も長く存続したが、1453年に首都コンスタンティノポリスが陥落し、完全に滅亡した。
The Roman Empire (Latin: Imperium Rōmānum, Classical Latin: [ɪmˈpɛ.ri.ũː roːˈmaː.nũː]; Koine and Medieval Greek: Βασιλεία τῶν Ῥωμαίων, tr. Basileia tōn Rhōmaiōn) was the post-Roman Republic period of the ancient Roman civilization. It had a government headed by emperors and large territorial holdings around the Mediterranean Sea in Europe, North Africa, and West Asia. From the constitutional reforms of Augustus to the crisis of the third century, the Empire was a principate ruled from the city of Rome (27 BC - 285 AD). The Roman Empire was then divided between a Western Roman Empire, based in Milan and later Ravenna, and an Eastern Roman Empire, based in Nicomedia and later Constantinople, and it was ruled by multiple emperors (with the exception of the sole rule of Constantine I between 324 and 337, and Theodosius I between 392 and 395).
The previous Republic, which had replaced Rome's monarchy in the 6th century BC, became severely destabilized in a series of civil wars and political conflict. In the mid-1st century BC Julius Caesar was appointed as perpetual dictator and then assassinated in 44 BC. Civil wars and executions continued, culminating in the victory of Octavian, Caesar's adopted son, over Mark Antony and Cleopatra at the Battle of Actium in 31 BC. The following year Octavian conquered Ptolemaic Egypt, ending the Hellenistic period that had begun with the conquests of Alexander the Great of Macedon in the 4th century BC. Octavian's power was then unassailable and in 27 BC the Roman Senate formally granted him overarching power and the new title Augustus, effectively making him the first emperor.
The first two centuries of the Empire were a period of unprecedented stability and prosperity known as the Pax Romana ("Roman Peace"). It reached its greatest territorial expanse during the reign of Trajan (98–117 AD). A period of increasing trouble and decline began with the reign of Commodus. In the 3rd century, the Empire underwent a crisis that threatened its existence, but was reunified under Aurelian. In an effort to stabilize the Empire, Diocletian set up two different imperial courts in the Greek East and Latin West. Christians rose to power in the 4th century following the Edict of Milan in 313 and the Edict of Thessalonica in 380. Shortly after, the Migration Period involving large invasions by Germanic peoples and the Huns of Attila led to the decline of the Western Roman Empire. With the Fall of Ravenna to the Germanic Herulians and deposition of Romulus Augustulus in 476 AD by Odoacer, who proclaimed himself King of Italy, the Western Roman Empire finally collapsed and it was formally abolished by emperor Zeno in 480 AD. The Eastern Roman Empire, known in the post-Roman West as the Byzantine Empire, collapsed when Constantinople fell to the Ottoman Turks of Mehmed II in 1453.
Due to the Roman Empire's vast extent and long endurance, the institutions and culture of Rome had a profound and lasting influence on the development of language, religion, architecture, philosophy, law, and forms of government in the territory it governed, particularly Europe. The Latin language of the Romans evolved into the Romance languages of the medieval and modern world, while Medieval Greek became the language of the Eastern Roman Empire. Its adoption of Christianity led to the formation of Christendom during the Middle Ages. Greek and Roman art had a profound impact on the late medieval Italian Renaissance, while Rome's republican institutions influenced the political development of later republics such as the United States and France. The corpus of Roman law has its descendants in many legal systems of the world today, such as the Napoleonic Code. Rome's architectural tradition served as the basis for Neoclassical architecture.
L'Empire romain (en latin : Imperium romanum ; en italien : Impero romano) est le nom donné par les historiens à la période de la Rome antique s'étendant entre 27 av. J.-C. et 476 ap. J.-C.. Pour la période postérieure, de 476 à 1453 ap. J.-C., qui concerne surtout la partie orientale de l'Empire, avec Constantinople pour capitale, les historiens modernes parlent aujourd'hui d'Empire byzantin. Ce terme n'est toutefois apparu qu'au XVIe siècle, ses habitants de l'époque l'appelant toujours « empire des Romains ». La distinction entre Empire romain et Empire byzantin, ainsi que la date de naissance assignée à ce dernier sont d’ailleurs une question de convention entre chercheurs modernes2. En Europe de l'Ouest et centrale, l'Empire d'Occident (800-924) des rois carolingiens, puis le Saint-Empire romain (germanique) (962-1806), dont les souverains se faisaient encore appeler « Empereur des Romains », se considéraient également comme les successeurs légitimes de l'Empire latin.
L'année 27 av. J.-C. correspond à l'octroi par le Sénat à Octave du surnom d'Augustus (« Auguste »), date traditionnellement considérée comme le début du principat.
Durant la période de cinq siècles allant de 27 av. J.-C. à 476 ap. J.-C., l'État romain s'est agrandi au point d'englober un territoire allant de la Maurétanie tingitane (Maroc) jusqu'à la Mésopotamie, et de la Britannie (Angleterre) jusqu'à l'Égypte, créant ainsi l'une des plus grandes entités politiques de l'Histoire, qui influença profondément le monde méditerranéen, sur le plan culturel, linguistique et finalement religieux, tout en assurant la conservation de la civilisation grecque antique reçue en héritage. La période impériale fut aussi un temps de développement des échanges économiques, facilité par la construction d'un important réseau routier qui existe parfois encore.
L'Empire fut fondé par Auguste, qui mit fin à la Dernière Guerre civile de la République romaine, dans la toute fin de la République romaine. Contrairement à la République, qui était oligarchique, l'Empire fut une autocratie, tout en conservant durant le principat des apparences républicaines : le pouvoir politique était principalement détenu par un seul homme, l'empereur, qui s'appuya sur une bureaucratie sans cesse plus développée, sur une administration territoriale importante et sur une puissante armée. De sa fondation par Auguste jusqu'à la déposition de son dernier empereur, Romulus Augustule, l'Empire eut une histoire intérieure et extérieure complexe, caractérisée, au départ, par une certaine stabilité politique (période du principat), puis, à partir du IIIe siècle, par une instabilité de plus en plus importante : crise du IIIe siècle et dominat. Les coups d'État et les guerres civiles se multiplièrent, et l'Empire avait à affronter un nombre grandissant d'ennemis extérieurs.
En effet, à partir de la fin du IIe siècle, l'Empire est confronté à ce que l'historiographie ultérieure a appelé les invasions barbares. Il s'agissait, en réalité, de mouvements de populations de très grande ampleur, réalisés sur de longues durées. Les peuples dits « barbares », en se déplaçant vers l'ouest, finirent par se heurter à la frontière romaine, militairement gardée, et, poussés par d'autres peuples plus à l'est, tentèrent de la percer. Si l'Empire parvint, dans un premier temps, à repousser les envahisseurs, la crise du IIIe siècle vit les frontières céder une première fois. En réaction aux périls extérieurs, le pouvoir romain, à partir de la tétrarchie, chercha à se renforcer : les centres de décision politique et militaire furent multipliés, l'administration développée et militarisée, et la taille de l'armée augmentée. Le IVe siècle fut l'époque des guerres civiles entre les successeurs des tétrarques, et il fut dominé par la personnalité de Constantin Ier, qui rénova profondément l'État romain, en lui donnant ses caractéristiques définitives.
À cette époque, le pouvoir était devenu un régime absolu, avec une cour et un protocole de type oriental. La fin de la proscription du christianisme par Constantin, puis son établissement comme religion d'État par Théodose Ier est le fait le plus marquant de la civilisation romaine dans cette période, l'Antiquité tardive. Appuyée sur l'appareil administratif romain, extrêmement développé, l'Église acquit une place prépondérante dans tous les territoires romains avant d'être chassée, par la Conquête musulmane, d'une partie de ceux-ci.
Après la division de l'Empire en deux entités, l'Empire romain d'Orient (pars orientalis) et l'Empire romain d'Occident (pars occidentalis), la partie occidentale est marquée, à partir du Ve siècle, par un délitement continu de l'autorité politique au profit des royaumes germaniques : la puissance militaire s'effondre, l'économie est exsangue et la domination territoriale se réduit, jusqu'à ne plus dépasser l'Italie. L'Empire s'effondre d'une manière progressive, et la déposition, par Odoacre, du dernier empereur Romulus Augustule, est finalement un événement mineur, surtout symbolique.
Éteint en Occident en 476, l'Empire romain persista en Orient, autour de sa capitale, Constantinople. À l'Est, il mêla, comme jadis à l'Ouest, des éléments de civilisation grecs et latins, mais la part grecque est devenue prépondérante. Dans la seconde moitié du XIXe siècle, l'appellation « byzantin » (qui date du XVIe siècle mais était peu utilisée) se généralise pour l'Empire romain d'Orient, mais en fait, il n'existe pas de fondation ou de début de l'Empire byzantin, qui n'est que la période médiévale et finale de l'Empire romain et prend fin en 14532.
L'Impero romano è lo Stato romano consolidatosi nell'area euro-mediterranea tra il I secolo a.C. e il V secolo d.C.
Le due date che generalmente identificano l'inizio e la fine di un'entità statuale unica sono il 27 a.C., primo anno del principato di Ottaviano, con il conferimento del titolo di Augusto, e il 395 d.C, allorquando, alla morte di Teodosio I, l'impero viene suddiviso in una pars occidentalis e in una orientalis. L'Impero romano d'Occidente si fa terminare per convenzione nel 476, anno in cui Odoacre depone l'ultimo imperatore, Romolo Augusto. La vita dell'Impero romano d'Oriente si protrarrà invece fino al momento della conquista di Costantinopoli da parte degli Ottomani nel 1453.
Nella sua massima espansione, l'Impero si estendeva, in tutto o in parte sui territori degli odierni stati di: Portogallo, Spagna, Andorra, Francia, Monaco, Belgio, Paesi Bassi (regioni meridionali), Regno Unito (Inghilterra, Galles, parte della Scozia), Irlanda (piccola parte della costa orientale), Lussemburgo, Germania (regioni meridionali e occidentali), Svizzera, Austria, Liechtenstein, Ungheria, Italia, Vaticano, San Marino, Malta, Slovenia, Croazia, Bosnia ed Erzegovina, Serbia, Montenegro, Kosovo, Albania, Macedonia, Grecia, Bulgaria, Romania, Moldavia, Ucraina (parte costiera sud-occidentale con Isola dei Serpenti e Podolia), Turchia, Russia, Cipro, Siria, Libano,

罗马公民,罗马帝国的一种身份。古罗马的社会阶层是等级分明的,具有多重重叠的社会等级。一个人在一个人中的相对地位可能高于或低于另一个人,这使罗马的社会构成复杂化。 212年之后,依据安东尼努斯敕令,所有的罗马帝国自由人,被授与公民权。
公民条件
- 自拉丁国家的人民,被授与公民权。
- 被释放的奴隶,变成公民。
- 于辅助军团中完成役期之行省人民。
古罗马的社会阶层(Social class in ancient Rome)
祖先 Ancestry(贵族 Patrician 或 平民 Plebeians) 基于财富和政治特权的人口普查等级(ordo),元老和骑士阶级高于普通公民。不同的性别(Gender)和公民身份(Citizenship)具有不同权利和等级。 不同的罗马阶级拥有不同的权利和特权,包括投票权、婚姻权等等。
罗马公民权利
公民赋予下列权利:
非公民权利
拉丁权利 (拉丁公民权Latin rights):随着罗马在意大利的扩张与拉丁同盟及高卢意大利的冲突,根据罗马法在他们的原始领土(Latium vetus)、殖民地(Latium adiectum)出生的拉丁民族被赋予的权利。
- Ius commercii:贸易权,即与罗马公民建立商业关系和贸易的权利,与罗马公民享有同等地位,并使用与罗马公民相同的合同形式。
- Ius connubii:依法结婚的权利。
- Ius migrationis : 迁移权,即迁往另一个城市时保留其公民身份的权利。换句话说,拉丁人的身份在搬到意大利的其他地方时并没有失去。
- Ius suffragii:投票权,前提是移居罗马。
- Ius civitatis mutandae:成为罗马公民的权利。
- 佩雷格里尼 (Peregrini):自由出生的外国臣民被称为peregrini。佩雷格里尼在被罗马俘虏时根据其所在省份有效的法律运作。屋大维(公元前27年-公元前14年)制定了法律,允许佩雷格里尼通过在罗马军队或市议会中服役而成为公民。公民权利是继承的,因此成为公民的孩子在出生时也是公民。
- 奴隶(servi):不是公民,甚至缺乏自由出生的外国人的法律地位。奴隶被视为财产,他们像罗马的任何其他商品一样被买卖。
- 自由民(liberti):是被解放的奴隶,一旦被解放,他们就成为了正式的罗马公民,但由于他们以前的奴隶身份或他们从前奴隶的血统,他们不被认为与其他公民平等,因此他们加入了下层的行列平民阶级。
Das römische Bürgerrecht (lateinisch civitas Romana) war in der Antike zunächst das Bürgerrecht der männlichen Einwohner der Stadt Rom. Als diese ihren Herrschaftsbereich immer weiter ausdehnte, wurde das Bürgerrecht im Römischen Reich auch an weitere Personen(-Gruppen) verliehen.
Das Bürgerrecht war Voraussetzung für das aktive und passive Wahlrecht der freien Männer in den Volksversammlungen. Das Wahlrecht hatte jeder männliche Römer ab dem 16. Lebensjahr. Davon ausgeschlossen waren Frauen, Sklaven und Ausländer, wobei letztere als peregrini behandelt wurden.[1][2]
Auch konnte nur der Bürger am privaten und politischen Rechtsleben teilnehmen, was bedeutete, dass allein der civis romanus Eigentum erwerben, Verträge abschließen, Testamente abfassen und ehelichen konnte. Zumindest während der Zeit der Republik war das Bürgerrecht dem Grundsatz nach mit der Verpflichtung zum Kriegsdienst verbunden, erlaubte das Tragen der Toga und beinhaltete eine Reihe weiterer Privilegien.