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Als römische Architektur bezeichnet man die Baukunst der Römer zur Zeit der römischen Republik und der Kaiserzeit. Die römische Architekturgeschichte umfasst damit einen Zeitraum von etwa neun Jahrhunderten (500 v. Chr.–400 n. Chr.). Die Epochen der römischen Architektur werden nach einzelnen Herrschern, Dynastien oder retrospektiv formulierten historischen Zeitabschnitten benannt. Die seitens der Klassischen Archäologie geprägten Epochen- oder Stilbegriffe finden keine Entsprechungen in der schriftlichen antiken Überlieferung, entsprechen also nicht antiker Wahrnehmung und Einteilung.
古罗马建筑(英语:Ancient Roman architecture),是指由古罗马人创造并且扩展到地中海沿岸其所控制疆域的一种新风格的建筑艺术,经常简称为罗马建筑(英语:Roman architecture)。它直接继承了古希腊晚期的建筑成就,而且将其向前大大推进,使之在1到3世纪达到奴隶制时代全世界建筑的顶峰[1][2]。在西方学术界传统上特指古罗马共和国与帝国时期的建筑[3],中文学术界定义较为宽泛,有时可以包括前期的伊特鲁里亚建筑[4],也可以包括分裂之后的西罗马帝国建筑[2],但是一般不包含东罗马帝国建筑。














Das antike Griechenland hat die Entwicklung der europäischen Zivilisation maßgeblich mitgeprägt. Es umfasst im Kern den Zeitraum von ca. 800 v. Chr. bis zur Einbeziehung des letzten der hellenistischen Reiche 30 v. Chr. ins Römische Reich. Kulturgeschichtlich wirkten diverse Erscheinungsformen, Entwicklungen und Hervorbringungen aber weit darüber hinaus und teils bis in die Gegenwart nach. Die antike griechische Geschichte wird dabei traditionell unterteilt in die drei Epochen Archaik, Klassik und Hellenismus.
Die archaische Epoche Griechenlands folgte dabei dem Zerfall der mykenischen Kultur und den sogenannten „dunklen Jahrhunderten“ (von ca. 1050 bis ca. 800 v. Chr.). Bald nach der Entstehung des griechischen Alphabets wurden bereits grundlegende Werke der abendländischen Dichtkunst, wie vor allen die Ilias und die Odyssee, schriftlich festgehalten. Im Zeitraum von 800 bis 500 v. Chr. etablierte sich die Polis als Staatsform, und es kam zur Gründung vieler griechischer Kolonien im Mittelmeerraum und am Schwarzen Meer. In der Archaik entstanden zudem erste Formen friedlichen sportlichen Wettstreits für alle Hellenen, wie die Olympischen Spiele.
In der folgenden klassischen Periode (ca. 480–336 v. Chr.), die unter anderem die Selbstbehauptung der Griechen in den Perserkriegen sowie die Entwicklung und Ausgestaltung der attischen Demokratie, aber auch zerstörerische Kriege griechischer Poleis untereinander wie den Peloponnesischen Krieg beinhaltete, kam es verschiedentlich zu einer politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entfaltung, die ihresgleichen in vormodernen Zeiten sucht und die ein Fundament für das Abendland legte. Prägend war dabei vor allem Athen, das im Mittelpunkt der schriftlichen Überlieferung zu dieser Zeit steht. Zu den exemplarischen Leistungen der antiken griechischen Kultur zählen:
- architektonische Monumente wie auf der Athener Akropolis,
- bedeutende Skulpturen, die zeitübergreifend Maßstäbe setzten,
- Blüte der Philosophie, deren bedeutendste Vertreter Platon und Aristoteles in dieser Zeit wirkten
- fundamentale und überdauernde Begriffsbildung auch im Bereich Politik, wie zum Beispiel Demokratie, Aristokratie oder Oligarchie,
- die Entstehung des Dramas, namentlich der Werke von Sophokles, Aischylos, Euripides und Aristophanes,
- die Begründung der abendländischen Geschichtsschreibung durch Herodot und Thukydides mit bedeutender Nachwirkung,
- maßgebliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Mathematik und Physik.
Mit dem makedonischen König Alexander dem Großen begann die letzte Epoche der eigenständigen griechischen Geschichte, der Hellenismus (ca. 336–27 v. Chr.). Diese Zeit war durch das Ende der Sonderrolle Athens, die Gründung zahlreicher neuer Poleis und die Verbreitung griechischer Sprache und Kultur bis nach Vorderindien, durch die gegenseitige Durchdringung von östlicher und westlicher Zivilisation und Religion sowie insbesondere durch die Etablierung von Großreichen, die von makedonischen Königen beherrscht wurden, gekennzeichnet, bis der östliche Mittelmeerraum seit 200 v. Chr. in einem gut 150 Jahre dauernden Prozess schrittweise unter römische Herrschaft geriet und schließlich Teil des Imperium Romanum wurde. 27 v. Chr. wurde der größere Teil Griechenlands zur römischen Provinz Achaea. Auch der Hellenismus brachte bedeutende intellektuelle und künstlerische Leistungen hervor; so wirkten damals Denker wie Archimedes und Eratosthenes, die bis heute wirkenden Denktraditionen der Stoa und des Epikureismus wurden begründet und monumentale Kunstwerke wie der Pergamonaltar geschaffen.
古希腊(希腊语:Ελλάς,罗马化:Ellas)是希腊的一个历史时期,狭义上指希腊地区从公元前12世纪迈锡尼文明毁灭至公元前146年希腊地区被罗马共和国征服为止。广义上指爱琴诸文明在罗马人征服前的全部历史。
早在约公元前3650年,爱琴海地区就孕育了灿烂的米诺斯文明(或称克里特文明),约公元前16世纪被迈锡尼文明取代,文明中心从克里特岛转向了希腊大陆。约公元前1200年,多利安人入侵毁灭了迈锡尼文明,希腊历史进入所谓“黑暗时代”或“中古希腊”。在公元前九世纪末期,海上贸易再次兴盛,新的城邦国家纷纷建立。公元前5世纪初在雅典与斯巴达领导下,希腊城邦联军在两次波希战争战胜波斯帝国。此时希腊文明进入了最高峰,古典哲学,科技,艺术以及民主政治快速发展,获称为“黄金时期”(伯里克利在位)。
伯罗奔尼撒战争结束了雅典民主制,希腊各城邦进入混战。公元前4世纪末马其顿国王亚历山大大帝征服希腊地区后,古希腊文化播迁到埃及与印度河流域的广大地区,称为希腊化时期。古希腊不是统一的政治实体,而是一个笼统的称谓。由于古希腊文明在地中海世界的重大影响,其文化被古罗马吸收并带到欧洲的许多地区。因此一般认为古希腊文明为西方文明打下了基础[1][2][3]。
Die Wölbbrettzither Zheng (chin. 筝, zhēng, auch: Dscheng) oder auch Guzheng (chin. 古箏, gǔzhēng, gǔ bedeutet „klassisch“ oder „alt“) ist eines der alten klassischen chinesischen Instrumente. Es besteht aus Saiten, die mit Hilfe von Finger-Plektra gezupft werden, einem Klangkörper aus Holz und beweglichen Stegen. Beim Stimmen des Instruments können die Tonhöhen durch Verschieben der Stege eingestellt werden, ganz anders als bei vielen anderen Instrumenten, bei denen die Stege fixiert sind.
Die Zheng erschien zuerst während der Zeit der Streitenden Reiche (481-256 v. Chr.) und wurde damals erstmals populär. Der elegante Klang und die zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten des Instrumentes waren bestimmend für die chinesische Musik. Ursprünglich hatte die Zheng fünf Saiten. Während der Tang-Dynastie (618-906 n. Chr.) erweiterte man die Saitenzahl auf 13. Heute kann die Zheng bis zu 25 meist pentatonisch gestimmte Saiten haben.
Es entstanden seit der Entstehungszeit in Zentralchina viele individuell verschiedene Zheng-Arten. Das Instrument ist somit der „Urahne“ verschiedener asiatischer Zither-Instrumente. Die Rolle Chinas könnte man mit dem Einfluss der griechischen Kultur im Mittelmeerraum in der Zeit des Altertums vergleichen. Die japanische Koto beispielsweise kam als Zheng während der Tang-Dynastie von China nach Japan.
In den fünfziger und sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Zheng nochmals verbessert, sowohl bezüglich der Bauweise als auch der Erweiterung der Spieltechniken, die sich mehr und mehr an die Erfordernisse der Zeitgenössischen Musik und an das orchestrale Spiel anpassten.

Guigu zi (鬼谷子, "Der Meister aus dem Dämonental") ist ein kleinerer chinesischer philosophischer Text der Hundert Schulen (zhuzi baijia) aus der späten Zeit der Streitenden Reiche. Er gehört nicht zu den traditionell der daoistischen Philosophie zugeordneten Werken, fand aber Aufnahme im Daoistischen Kanon
二千多年来,兵法家尊他为圣人,纵横家尊他为始祖,算命占卜的尊他为祖师爷,谋略家尊他为谋圣,名家尊他为师祖, 道教尊其为王禅老祖。










Die als Poseidon vom Kap Artemision oder auch als Zeus vom Kap Artemision bezeichnete Statue (oft auch als „Gott aus dem Meer“ bezeichnet) ist eine der wenigen griechischen Bronzefiguren des 5. Jahrhunderts v. Chr., die sich erhalten haben.
阿尔特米西昂青铜像(通常也被称为海神波塞冬像)是一尊古希腊雕像,1926年它被发现于希腊优卑亚岛北部的阿尔特米西昂角海域。关于雕像的形象存在争议,大多数学者认为,这座雕像描绘的形象是宙斯,[1] [2]也就是古希腊神话中的雷神和众神之王;但也有人认为它可能代表着海神波塞冬。这座雕像高209厘米,比真人尺寸略大。雕像右手持有的物品已经遗失,[3]如果是宙斯,则可能持有霹雳;如果是波塞冬,则可能持有三叉戟。[4]雕像的空眼窝最初有像前五,可能是骨头。它的眉毛处是镶银的,嘴唇和乳头处则镶了铜。雕像的作者不详。[3]因为其独特的造型和历史意义,该雕像是雅典国家考古博物馆的镇馆之宝。

Han Fei (chinesisch 韓非 / 韩非 Hán Fēi; * um 280 v. Chr.; † 233 v. Chr.) war ein Philosoph aus dem Staat Han der chinesischen Zeit der Streitenden Reiche, der mit seinen Schriften als einer der Begründer der Lehre des Legalismus gilt.
In seinem Buch, nach ihm Han Feizi benannt, werden die Grundlehren des Legalismus in 55 Abschnitten dargelegt. Han Fei soll ein Schüler des Xunzi gewesen sein. Seine Schrift soll er nach dem erfolglosen Versuch, politischer Berater zu werden, verfasst haben. Als sein Heimatstaat von den Qin angegriffen und erobert wurde, verschleppte man ihn nach Qin, wo er im Gefängnis an Gift starb. Verantwortlich gemacht wird von den chinesischen Historikern Li Si, ebenfalls Schüler von Xunzi und neben Han Fei der zweite große Begründer des Legalismus.
Neben Xunzi wurde Han Fei auch durch das Daodejing beeinflusst, das er als politischen Leitfaden auffasste, und zu dem er einen Kommentar schrieb.
Den Angelpunkt seiner Lehre bilden das Gesetz (fa 法), die Methode politischen Handelns (shu 术) und die Macht (shi 势). Den Kernpunkt der legalistischen Lehren bildet die Annahmen, Gesetze müssten für ausnahmslos jeden gelten, es handelte sich also um die Idee einer Rechtsstaatlichkeit. Er vertrat eine negative Anthropologie, in der die Menschen als von Natur aus schlecht angesehen wurden, und befürwortete strenge staatliche Kontrolle und schwerste Strafen. Die Gesetze mussten laut ihm streng sein, und mit unfehlbarer mechanischer lückenloser Sicherheit eingreifen, wie Naturgewalten. Das politische System übernimmt das Töten der Menschen, wenn sie in die Zähne der automatisch funktionierenden Strafmaschine geraten.

Der Kaiser Gao von Han (chinesisch 漢高祖 / 汉高祖, Pinyin Hàn Gāozǔ, * 256 v. Chr. oder 247 v. Chr.; † 1. Juni 195 v. Chr.), mit persönlichem Namen Liú Bāng (chinesisch 劉邦 / 刘邦), ferner (vor seiner Regentschaft als Kaiser) Herzog von Pei (沛公 Pèi Gōng), war zwischen 202 v. Chr. und seinem Tod Kaiser von China und Gründer der Han-Dynastie.
Liu Bang stammte aus einfachen Verhältnissen; er war einer der zwei chinesischen Kaiser, die aus einer Bauernfamilie stammten. Liu Bang war ursprünglich ein kleiner Beamter, der zur Zwangsarbeit Verurteilte transportierte. Als die Aufstände gegen die Qin-Herrschaft ausbrachen, ließ er diese frei und setzte sich an die Spitze. Innerhalb weniger Monate entstanden unter ähnlichen Umständen sechs „Königreiche“, die sich gegen die Qin-Dynastie erhoben. Als formeller Führer der Aufständischen wurde ein altadliger „König Huai von Chu“ anerkannt.
Der mächtigste Anführer war der Adlige Xiang Yu (232–202 v. Chr.) aus Chu im Süden des damaligen Chinas. Liu Bang war ursprünglich mit Xiang Yu verbündet und beide stiegen zu den bedeutendsten Rebellenführern auf, doch kam es schließlich zum Machtkampf zwischen ihnen. Liu Bang erreichte zwar vor Xiang Yu die Qin-Hauptstadt Xianyang in Shaanxi am Wei-Fluss, beim heutigen Xi’an erschienen, musste aber nach der Entgegennahme der Reichsinsignien der vierfach stärkeren Armee Xiang Yus weichen. Xiang besetzte die Hauptstadt nun zum zweiten Mal, ließ sie ausplündern und zerstören und tötete auch den letzten Qin-Herrscher (206 v. Chr.).
Liu Bang verlegte seine Residenz nach Nanzhong in die Nähe und begnügte sich mit dem Titel „König von Han“, den ihm Xiang Yu verlieh. Noch 206 v. Chr. kam es aber zum offenen Konflikt. Während des später berühmten Banketts von Hongmen sollte auf Liu Bang ein Attentat verübt werden, doch verließ er das Fest unter einem Vorwand und entkam so der Falle. Xiang Yu war Liu Bang zunächst militärisch überlegen, doch machte er bald den Fehler, das damalige Kernland um das Wei-Tal an drei Generäle abzugeben und in seine Heimat Chu zu gehen. Er schuf sich dort ein eigenes Königreich und verteilte den Rest Chinas unter 18 Generälen. Den König Huai von Chu, damals formeller Führer der Aufständischen, ließ er umbringen. Aber die Truppenführer gerieten noch im gleichen Jahr untereinander in Streit, so z. B. erhob sich ein bei den Lehens-Verteilungen übergangener General namens Tian Rong gegen Xiang Yu.
Bei dieser Gelegenheit setzte sich Liu Bang wieder im Wei-Tal bzw. im ehemaligen Staat Qin fest. Dort war er strategisch gut geschützt und aufgrund der Fruchtbarkeit des Bodens gut versorgt. Während Xiang Yu von einem Kriegsschauplatz zum anderen wechseln musste und trotz überragender militärischer Erfolge seine Armee verschliss, unterstützte Liu Bang dessen Gegner und zog ein Gebiet nach dem anderen an sich. Bei Gaixia wurde Xiang Yu im Jahr 202 v. Chr. eingeschlossen und beging in dieser Situation Suizid. Liu Bang hatte den Machtkampf entschieden und wurde unter dem Titel Taizu bzw. Gaozu Kaiser.
Han-Kaiser Gaozu ließ den Verwaltungsapparat der Qin-Dynastie weiterbestehen und hielt an der Mehrzahl ihrer Gesetze und Verordnungen fest, sogar an dem Bücherverbot. Zumindest wurden Strafrecht und Steuern gemildert. Er stand dem Daoismus nahe und war daher kein Freund des Konfuzius und seiner Lehre, besuchte aber trotzdem einmal dessen Grab und zog den Konfuzianismus zumindest dem Legalismus vor. Im Jahr 200 v. Chr. geriet er auf einem Feldzug gegen die Xiongnu Mao Tuns (209–174 v. Chr.) beinahe in Gefangenschaft, konnte sich aber durch Verhandlungen retten.
Als Gaozu starb, übernahm seine Witwe Lü Zhi († 180/79 v. Chr.) für ihren erst 14-jährigen Sohn die Regentschaft und ermordete mit perverser Grausamkeit den Rest der Familie.
刘邦(前256年或前247年—前195年6月1日[2]),字季,沛丰邑中阳里(今江苏省丰县)人,为汉朝开国皇帝,中国历史上第一位平民(家世)出身的皇帝。秦末汉初的军事家、政治家,参与以楚国为首的反秦叛乱,成为诸侯之一。在楚汉战争中,汉王刘邦击败了西楚霸王项羽获胜,统一了自秦朝灭亡后的天下,至此称帝建立汉朝,进入西汉时期。
作为历史名关,函谷关有许多标签,“兵家必争之地”是其一。从秦到近现代,几千年中这里曾发生过著名战役十余次次,非著名战役200多次。然而比金戈铁马和烽烟烈火更长存的是文化的延续和传承。如今走在函谷关,感受更多的是“上善若水”,是“万物之始,大道至简”,是老子西去的背影。
太初宫、道圣宫、藏经楼、瞻紫楼、鸡鸣台、碑林、关楼、函关古道等20余处慢慢转下来,配合每一处景点的详细介绍,对这座千年古关的历史和老子生平、思想都会有一个很全面的了解。
“道家之源”建筑布局工整有序,清静优雅,青砖墙上画有老子在函谷关写成《道德经》的典故和经卷上的故事。
太初宫是老子写下《道德经》的地方。相传时任函谷关关令尹喜一日朝东而望,忽见紫气冲天,知有异人过关便亲自迎候。不多时,果见老子骑青牛而来。尹喜盛情挽留,请其讲道著书,五千言《道德经》从此问世。人们为纪念写经之地建了太初宫,而“紫气东来”的成语也由此而来。
旅游时人们逛的大多是佛教寺院,典型的道教建筑却是少见。太初宫中有种浓郁的道家仙骨范儿,因着老子的盛名,这里一直香火不断。
道德经写在墙壁上,白底黑字,洋洋洒洒,带给人们精神上的力量。总有这样一种人,他们超凡脱尘,注定青史留名,注定要成为历史星空中一颗璀璨的星星。
函谷关大道院内宽敞明亮,建筑雄伟、雕栏玉砌,四周树木环绕,清幽静谧。在这样的环境中,与人对话,与天地对话,当真是修身养性的好处所。
古老沧桑的古碑已经说不清立于何年何月,在函谷关这个多年征战地,黄土之下,谁也数不清埋葬了多少忠魂烈骨,又有多少石碑立起又倒下。
(来源搜狐SOHU.com 原创 三门峡有一座函谷关,历史悠久,古迹众多,吸引了众多游客前来 2023-07-01 11:43 发布于:河北省 )
汉武帝刘彻(前157年7月14日-前87年3月29日),汉朝第七位皇帝,其母为关陇人孝景王皇后,于7岁时被册立为太子,于16岁登基,在位达54年,是清朝康熙帝以前在位最长的中国皇帝。他雄才大略,文治武功,功积显赫,和秦始皇被后世并称为“秦皇汉武”,被评价为中国历史上最伟大的皇帝之一。汉武帝的思想积极进取,具为有前瞻性,为朝廷以至社会带了新思维,实得权力后进行了多项大刀阔斧的改革,深远地影响着后世。
对内政策上,汉武帝用人唯才,不问出身,开创了察举制并兴太学,以致该时期培养及出现了大量名臣良将;他又颁布《推恩令》,和平地削减了诸侯的权力及势力,并将盐铁和铸币权收归中央;另外采纳罢黜百家,独尊儒术,成为中国社会主流思想,另有首开丝绸之路、使用年号、设立刺史等开创性举措。
对外政策上,汉武帝一改汉高祖刘邦白登之围后世代朝廷奉行的和亲传统,以强势态度积极地对付匈奴,发动第二阶段汉匈战争,先后收复了西汉初年的多处领土,不过终其一世未能解除秦朝以来匈奴于中国西北部的威胁[1][2]。
汉武帝又大幅度地开疆拓土,先后在秦朝故土吞灭了东瓯国、南越国、闽越国,及卫满朝鲜及夜郎国等等,继秦朝后再次拓展了中国疆域;同时两次派遣张骞出使西域,开辟丝绸之路,将帝国不论在民生、经济、文化或者军事上,都推上了空前的高峰,其在位期间被称为汉武盛世,为纵贯汉朝的极盛时期。
Kaiser Wu von Han, chinesisch 漢武帝 / 汉武帝, Pinyin Hàn Wǔdì, (* 156 v. Chr.; † 29. März 87 v. Chr.) war einer der bedeutendsten Herrscher Chinas. Er wurde als Liu Che geboren und regierte 54 Jahre lang, von 141 bis 87 v. Chr., als Kaiser der Han-Dynastie.
Han Wudi übernahm bereits von seinem Vater Han Jingdi (der die Revolte der „Sieben Königreiche“ d.h. alter Lehnsträger 154 v. Chr. zerschlug) einen endgültig zentralisierten, in Provinzen gegliederten und durch maßvolle Politik innerlich gefestigten Staat.
Der Kaiser erhob um 135 v. Chr. den Konfuzianismus zur Staatsphilosophie, indem er ihn den künftigen Beamten lehren und abverlangen ließ. Er war aber persönlich auch der daoistischen Alchemie verfallen, was u. a. Opfer an Laozis Geburtsort (ab 156 v. Chr.) zur Folge hatte. Beide Philosophien rangen erbittert um die Führungsposition bei Hofe, wobei der Daoismus z.B. von der Kaiserwitwe Dou unterstützt wurde, aber nach deren Tod seinen Rang verlor. Zu Wudis Zeit, um 120 v. Chr. kamen auch die ersten buddhistischen Mönche nach China, ihre Religion wurde aber erst im Jahr 65 unter Kaiser Han Mingdi offiziell anerkannt.
Unter Han Wudi fanden umfangreiche Kriege statt, die weitreichendsten, die je ein rein chinesischer Kaiser geführt hat: über das Tarimbecken bis ins Ferghanatal (102/101 v. Chr.), nach Korea (108 v. Chr.), und im Süden über diverse heutige chinesische Provinzen und ihre Volksgruppen (111 v. Chr. Eroberung von Kanton) bis nach Vietnam. Die Erfolge im Süden waren dauerhaft und trugen zur Konsolidierung Chinas und zum Bevölkerungszuwachs des Reiches bei. Kriege und Gesandtschaften hatten erstmals auch Handelskontakte bis in den iranischen Raum zur Folge, sowie ein erweitertes Weltbild.
An erster außenpolitischer Stelle stand die Abwehr der Xiongnu, der eine umfangreiche Gesandten- und Spionagetätigkeit Zhang Qians († 113 v. Chr.) sowie der Aufbau einer eigenen Pferdezucht und Kavallerie vorausgingen. 119 v. Chr. erlitten die Xiongnu unter Mao-tuns Enkel Yizhixie (126-114 v. Chr) eine schwere Niederlage am Orchon in der Mongolei, da der Shanyu den Chinesen unter dem Feldherrn Huo Qubing eine ungefährdete Durchquerung der Wüste Gobi nicht zugetraut hatte. Allerdings ging die chinesische Pferdezucht in diesem Krieg zugrunde, so dass den Xiongnu die Kontrolle der Steppe blieb.
Die aufwendige Außenpolitik Wudis war jedoch teuer, die Steuern mussten erhöht und staatliche Monopole geschaffen werden. Die wichtigen Wirtschaftszweige Eisen und Salz waren seit ca. 117 v. Chr. gut ein Jahrhundert lang Staatsmonopole, eine Idee, die später zur Tang-Zeit erneuert wurde. Han Wudis Steuerpolitik wird auch eine beginnende Privatisierung des Landbesitzes zugeschrieben, die reiche Provinzfamilien begünstigte, das gesellschaftliche Gleichgewicht störte und somit den langsamen Niedergang der Dynastie einleitete.
Am Ende der Regierung Wudis brachen offene Machtkämpfe innerhalb der kaiserlichen Familie (Li gegen Wei) aus. Der Kronprinz Liu Ju revoltierte, wurde aber besiegt; seine Mutter, die Kaiserin Wei, musste Selbstmord begehen (91 v. Chr.). Vor seinem Ableben bestimmte Han Wudi noch drei Regenten für seinen minderjährigen Sohn Fuling, der ihm als Kaiser Han Zhaodi nachfolgte.

Der Staat Han (chinesisch 韓國 / 韩国, Pinyin Hánguó) existierte in China zur Zeit der Streitenden Reiche mit der Hauptstadt Xinzheng (südlich der Zhou-Hauptstadt Chengzhou, heutiges Luoyang).
Es handelte sich zunächst um ein Fürstentum, dessen Herrscher den Titel eines Hou trugen. Mit dem fortschreitenden Niedergang der offiziellen Herrscherdynastie der Zhou proklamierten sich die Fürsten von Han jedoch ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. zu Königen (Wang).
Das Territorium von Han bildete die Passage vom Staat Qin zur Nordchinesischen Ebene. Dadurch war es ein primäres Ziel für die Militäroperationen von Qin. Han machte viele Versuche, sich durch Reformen zu stärken, besonders durch den Rechtsgelehrten Shen Buhai. Allerdings konnte Han den stärkeren Nachbarn Qin nie übertreffen und wurde als erstes der Streitenden Reiche von Qin erobert.
Die Qin-Invasion im Jahre 260 v. Chr. in der Shangdang-Kommandantur führte zu einer der verlustreichsten Schlachten dieser Zeit, der Schlacht von Changping.
Its territory directly blocked the passage of the state of Qin into the North China Plain and thus it was a frequent target of Qin's military operations. Although Han had attempted several self-strengthening reforms (notably under the noted legalist Shen Buhai), it never overcame Qin and was instead the first of the warring states to be conquered by it.
The Qin invasion of Han's Shangdang Commandery ushered in the bloodiest battle of the whole period (at Changping) in 260 BC.
Han (韩国 / 韓國, , à ne pas confondre avec la Corée du Sud, homonyme) était un État de la période des Royaumes combattants de la Chine (453/403 à 230 av. J.-C.). Initialement clan de grands feudataires de l'État de Jin, l'État Han fut l'un des trois États créés par la partition de celui-ci par les Trois familles en 403 av. J.-C.
Placé entre le puissant État du Qin et la plaine de Chine du Nord, qui constituait un objectif militaire de ce dernier, il fut l'objet de nombreuses opérations militaires de la part de son voisin. Bien que le Han ait tenté plusieurs réformes, notamment sous l’égide du philosophe légiste Shen Buhai (申不害), il ne parvint jamais à surpasser le Qin. De fait, il fut le premier État conquis par le Qin à la fin de la période des Royaumes combattants.
Lo stato di Han (韓國, Hánguó) (403 a.C.-230 a.C.) fu un regno cinese del Periodo dei regni combattenti.
Il territorio dello Stato di Han si collocava fra lo stato di Qin e le pianure del nord, e per questo motivo divenne bersaglio di frequenti operazioni militari. Nonostante i tentativi di riforma volti a rafforzare il potere, soprattutto sotto il legalista Shen Buhai, lo Stato di Han non riuscì ad opporsi all'espansione dello Stato di Qin, e fu conquistato nel 230 a.C.
Han (chino tradicional: 韓, Wade-Giles: Han2, pinyin: Hán) (403 a. C.-230 a. C.) fue un reino de la época de los Reinos Combatientes en China. No ha de ser confundido con Corea del Sur que comparte el mismo carácter.
Su territorio bloqueaba el paso directo al Estado Qin en las llanuras del norte de China, convirtiéndose en objetivo frecuente de las expediciones Qin. A pesar de las reformas realizadas en Han para fortalecer su poder, sobre todo bajo el famoso legalista Shen Buhai, nunca vencería a Qin. De hecho fue el primero de los seis reinos en ser conquistador por Qin.
La invasión de Han por Qin en la provincia de Shangdang (上黨) llevó a la batalla más sangrienta de todo el período, Changping, en el 260 a. C.
Inicialmente sus gobernantes se titulaban vizcondes (子, zǐ) pero tras volverse soberanos en rey Zhou les reconoció como marqueses (侯, hóu). Finalmente, desde 323 a. C. se denominaron reyes (王, Wáng).
Государство Хань, Царство Хань, (кит. трад. 韓國, упр. 韩国) — удельное царство эпохи Сражающихся царств в древнем Китае, существовавшее в 403—230 годах до н.э.