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Flavius Petrus Sabbatius Iustinianus (griechisch Ἰουστινιανός; * um 482 in Tauresium bei Justiniana Prima; † 14. November 565 in Konstantinopel), besser bekannt als Justinian,[1] war vom 1. August 527 bis zu seinem Tod im Jahre 565 römischer Kaiser. In einigen Quellen und in der älteren Literatur wird er vereinzelt auch als Justinian der Große bezeichnet; die orthodoxen Kirchen verehren ihn als Heiligen.
Justinian gilt als einer der bedeutendsten Herrscher der Spätantike. Seine Regierungszeit markiert dabei eine wichtige Stufe des Übergangs von der Antike zum Mittelalter und somit den Übergang von römischer Tradition zu byzantinischer Regierung (siehe auch Ende der Antike). Justinian betrieb eine aggressive Westpolitik, wobei es ihm gelang, weite Teile des alten Imperium Romanum, die im Westen im Verlauf der Völkerwanderung an die Germanen gefallen waren (Absetzung des letzten Kaisers in Italien 476), wiederzugewinnen. Im Osten war das Reich in seiner Regierungszeit in schwere wechselhafte Kämpfe mit dem neupersischen Sassanidenreich verwickelt. Für die Rechtsgeschichte ist die von ihm in Auftrag gegebene Kompilation des römischen Rechts, das später so genannte Corpus Iuris Civilis, von großer Bedeutung.
529 ließ Justinian die platonische Akademie in Athen schließen, 542 wurde von ihm das altrömische Amt des Konsuls, vielleicht aus Kostengründen, faktisch abgeschafft. Die nun immer stärker hervortretende Sakralisierung des Kaisertums zerstörte zudem die letzten Reste der einst vom Prinzipat geschaffenen Illusion, dass der Kaiser nur ein primus inter pares sei.
Heftige Kritik an der Politik Justinians äußerte der Geschichtsschreiber Prokopios von Caesarea, dessen Werke die wichtigste Quelle für die Zeit Justinians darstellen. Weitere Informationen bieten unter anderem Johannes Malalas, Agathias und Menander Protektor.
查士丁尼一世(又译优士丁尼一世,拉丁语:IVSTINIANVS;希腊语:Ιουστινιανός;约483年5月11日—565年11月14日)全名为弗拉维乌斯·彼得·塞巴提乌斯·查士丁尼(Flavius Petrus Sabbatius Iustinianus),527年到565年担任东罗马帝国皇帝。在位期间,他收复了许多失土、重建圣索菲亚大教堂并编纂《查士丁尼法典》,因而被后世尊为查士丁尼大帝。
查士丁尼一世是古罗马时代末期最重要的一位统治者,他的统治期一般被看作是罗马帝国历史从古典时期迈向中古世纪的的重要过渡期。他废除了雅典学院以及执政官这个从罗马共和国时期传承下来的职务(可能出于经费考虑)。他还加强了皇帝作为君权神授的地位,这一举动彻底破坏了罗马帝国中皇帝被视为监察官、“国家之父”与“第一公民”的世俗社会形象。
历史学家普罗科匹厄斯对查士丁尼一世的一些政务决策提出深刻批评。普罗科匹厄斯的著作是今天对查士丁尼一世统治期研究最重要的一手资料。


Theoderich, genannt der Große (Flavius Theodericus Rex; * 451/56 in Pannonien; † 30. August 526 in Ravenna, Italien), war ein rex der Ostgoten aus dem Geschlecht der Amaler. Theoderich, der als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Völkerwanderungszeit gilt, fungierte auch zeitweise als Herrscher der Westgoten und herrschte nach seinem Sieg über Odoaker in Italien.
Sein Name im Gotischen lautet Þiuda-reiks, „des Volkes Herrscher“ (mithin Theuderik oder Theoderik). Theoderich gilt als das historische Vorbild für Dietrich von Bern („Theoderich von Verona“) in der germanisch-mittelalterlichen Heldendichtung.
狄奧多里克大王或狄奥多里克大帝(羅馬化:*Þiudareiks,拉丁語:Flavius Theodericus,希臘語:Θευδέριχος,454年—526年8月30日)是東哥德人的领袖(471年起)、東哥德王國(其疆域大部分位于今日的意大利)的建立者(493年~526年在位)。从511年开始,他还是西哥特王国的摄政。

Das Erste Konzil von Nicäa wurde von Konstantin I. im Jahre 325 n. Chr. in Nicäa (heute İznik, Türkei) bei Byzantion (heute Istanbul) einberufen. Zentraler Streitpunkt war die christologische Frage nach der Natur von Jesus und seiner Stellung gegenüber Gott dem Vater und dem Heiligen Geist. Im Herbst 324 hatte Konstantin die Alleinherrschaft erlangt; ein Grund für die Einberufung des Konzils könnte der Wunsch gewesen sein, die neu gewonnene Reichseinheit auch durch ein kirchliches Konzil für das gesamte Römische Reich mit Konstantins Namen und seiner Herrschaft zu verbinden. Daneben galt es, verschiedene Probleme wie die Regelung des Osterfestes zu lösen, aber auch den in Alexandria ausgebrochenen Streit um den Arianismus, immer mit dem Ziel, die Kircheneinheit herzustellen.[1] Etwas mehr als 200, womöglich auch mehr als 300 Bischöfe und andere Kleriker kamen nach Nicäa, fast alle aus dem Osten des Reiches. Anhand der Unterschriftenliste für die in Nicäa verabschiedeten ‚Kanones‘ sind zumindest etwas mehr als 200 Bischöfe namentlich nachweisbar.[2] Das Konzil endete mit dem (vorläufigen) Sieg der Gegner des Arianismus bzw. verschiedener Formen von origenistischer Hypostasen-Theologie und mit dem nicänischen Glaubensbekenntnis, das die Göttlichkeit von Jesus und die Wesenseinheit von Gott dem Vater, Jesus dem Sohn und dem Heiligen Geist (Trinität) bekräftigte. Das Bekenntnis wurde von den allermeisten Bischöfen des Konzils zumindest formal anerkannt, doch eine ganze Anzahl der östlichen Bischöfe hatte das Bekenntnis während der Beratungsphase abgelehnt. Doch soll Kaiser Konstantin die Diskussionen mit der expliziten Feststellung beendet haben, dass „der Sohn eines Wesens mit dem Vater“ sei, so dass nahezu alle Bischöfe, die anderer Meinung gewesen waren, nachgegeben hätten.
Die Kanones des Konzils sind die ersten Lehrentscheidungen der christlichen Gesamtkirche, die u. a. durch die überlieferten, gemeinsamen Unterschriften der Bischöfe und Kleriker bedeutend geworden waren; besonders aber durch den offiziellen Status des nicänischen Konzils unter der Autorität von Kaiser Konstantin I, welcher die Kanones und Beschlüsse des nicänischen Konzils bestätigte, die damit Gesetzeskraft für die römische Reichskirche erlangten.[3] Die vorhergehenden Synoden und Konzilien waren regional von Kirchenvertretern selbst organisiert worden ohne entsprechende Möglichkeiten einer Allgemeinverbindlichkeit/Gesetzeskraft der Beschlüsse und deren Durchsetzungsfähigkeit.
In der Kirchengeschichte wird das Konzil von Nicäa als das erste ökumenische Konzil gezählt, obgleich die übergroße Mehrheit der Bischöfe und Kleriker aus dem östlichen Teil des Römischen Reiches stammte und nur eine Handvoll kirchlicher Würdenträger aus dem westlichen Teil angereist war. Ungeachtet dieses Umstandes wird das nicänische Konzil als einer der wesentlichen Bezugspunkte der Kirchengeschichte angesehen, so dass die Geschichte der Alten Kirche oft in vor-nicänische und nach-nicänische Theologie eingeteilt wird. Die kirchenhistorische Bedeutung des Konzils kristallisierte sich jedoch erst im Verlauf des vierten Jahrhunderts heraus, und die Beschlüsse des Konzils wurden nach dem Tod Konstantins 337 vielfach in Frage gestellt, bevor sie 381 durch das erste Konzil von Konstantinopel bestätigt wurden.
Der Gedenktag für das Erste Konzil von Nicäa ist in der Lutherischen Kirche – Missouri-Synode der 12. Juni. In der orthodoxen Kirche wird es am sechsten Sonntag nach Ostern gefeiert.
第一次尼西亚公会议(或称第一尼西亚会议)是325年,君士坦丁大帝号召在拜占庭尼西亚(今土耳其布尔萨省伊兹尼克)召开的基督教大公会议。此会议乃基督教历史第一次的欧洲世界性主教会议,确立了一些影响深远的宗教法规和现今普遍基督教会接纳的传统教义。在基督教被国教化过程中,会议亦为关键之一。然而君士坦丁一世在会议之后却转向亚流派,对支持《尼西亚会议》结果的派系造成打压。
东哥特人(Ostrogoths),港、台译作东哥德人,是哥特人的一个分支,3世纪时曾在黑海北边建立一个帝国。5世纪末在意大利建立东哥特王国。东哥特人自波罗的海地区向南扩张,建起一个其幅员由顿河至德涅斯特河(在今乌克兰西部)的大帝国。在4世纪时期,臻于鼎盛。被匈人武力入侵征服(374年)后,大部分东哥特人臣服匈人,成为匈人的臣民,后一些东哥特人沿顿河(450年?)定居。后匈人在454年灭亡之后大部分东哥特人在狄奥多里克领导下入侵亚平宁半岛。493年狄奥多里克称意大利王。东罗马帝国皇帝查士丁尼一世征伐东哥特王国达二十年(535年?-554年),终彻底败于东罗马帝国。此后东哥特人即不复以一个民族存在于世。
而有一部分的东哥特人迁移至克里米亚半岛,所使用的语言形成了克里米亚哥特语。但克里米亚哥特人,最终亦与其语言一同于约十六世纪至十八世纪间消失。
Die Ostgoten (lateinisch: Ostrogothi, Austrogothi) waren ein germanisches Volk aus der Römerzeit. Im 5. Jahrhundert schufen sie nach den Westgoten eines der beiden großen gotischen Reiche im Weströmischen Reich und stützten sich dabei auf die großen gotischen Bevölkerungsgruppen, die sich im 4. Jahrhundert auf dem Balkan angesiedelt hatten. Während die Westgoten unter der Führung von Alarich I. entstanden, wurde das neue ostgotische politische Gebilde, das später über Italien herrschen sollte, auf dem Balkan unter Theoderich dem Großen gegründet.
Die Östliche Jin-Dynastie (东晋) ist eine Kaiserdynastie in der chinesischen Geschichte. Sie wurde im Jahre 317 nach der Kapitulation des letzten Kaisers der Westlichen Jin-Dynastie von einem Verwandten des Jin-Kaiserhauses Sima Rui errichtet. Im Jahre 420 setzte ein General der Jin den letzten Jin-Kaiser ab, ließ sich selbst zum Kaiser aufrufen und errichtete damit die Frühere Song-Dynastie. Damit wurde die Östliche Jin-Dynastie beendet.
Die Hauptstadt der Östlichen Jin-Dynastie ist das heutige Nanjing (damals wurde die Stadt Jiankang genannt). Das Territorium der Östlichen Jin-Dynastie war der mittlere und untere Lauf des Jangtsekiang. Gleichzeitig mit der Östlichen Jin-Dynastie gab es am mittleren und unteren Lauf des Gelben Flusses insgesamt 16 relativ kurzlebige, einander bekämpfende Staaten, deren Kaiser hauptsächlich von den nomadischen Völker aus Nord- oder Westchina abstammten. In der chinesischen Geschichte werden sie zusammen als die Sechzehnkönigreiche bezeichnet.
Die Östliche Jin-Dynastie überdauerte abgeschieden in Südchina (das damals noch als Randgebiet des chinesischen Reiches galt) insgesamt 104 Jahre, mit insgesamt 11 Kaisern. Am Ende wurde die Dynastie durch eine Serie innere Unruhen schwer erschüttert, wodurch ein Mitglied einer mächtigen Familie, auf die sich der Kaiser zuletzt stützte, die Gelegenheit nutzen konnte, den Kaiser zum Abdanken zu zwingen und somit die Jin-Dynastie zu beenden.
东晋(317年4月6日-420年7月10日),中国朝代,乃西晋司马氏政权的延续。因内迁的北方游牧民族造反,建都洛阳的西晋亡国,琅琊王司马睿在群臣拥戴下在建康(今南京)即位,即晋元帝,史称东晋。东晋与先前三国时期的东吴以及其后的宋、齐、梁、陈,合称为六朝。此外,史书中又仿东汉称中汉,称东晋为中晋,寓以晋室中兴之意;又东晋统治地区大部分在江东,古称江左,因此以江左代指东晋[1]。当时北方多个游牧民族建立的政权连年征战,史称五胡十六国时期。
东晋虽然是司马氏政权的延续,但司马氏在政治上威望不高,朝廷由世族大家把持,最先的一个乃出身琅琊王氏的王导,其后又有陈郡谢氏的谢安、谢玄等等。而世家大族中的代表者有南下的王、谢、袁、萧等侨姓,和本身居于江南的朱、张、顾、陆的吴姓。最初东晋有赖权臣王导主持大局,一方面拉拢江南士族,一方面又安排予从中原南下的士族,并以司马氏作为共同拥戴的对象,司马氏实际上成为傀儡。世家大族本身并不真正忠于司马氏,尤其是他们本身都拥有大量田地,以至拥有自家部队(即所谓“部曲”),有足够实力抗衡司马氏政权。最初有王导主持大局,东晋政权得以稳定,故时人称“王与马,共天下”。但晋元帝以降则内乱频生,如有早期王敦之乱、苏峻之乱,后期又有孙卢之乱等。
东晋也曾多次试图北伐,但由于内部不团结,除了最后篡晋的刘裕取得一定成果外,其余都无建树。祖逖本有希望恢复旧土,但他被晋元帝及世家大族挟制,郁郁而终。桓温的北伐则被慕容垂击败。
376年,前秦苻坚灭掉代国,统一了北方,南北分立之势从此而成。其后苻坚开始率兵南侵。383年,苻坚率约八十七万兵马大幅南侵,东晋宰相谢安力主抗击,派谢石谢玄率军,在淝水之战大获全胜,苻坚逃回北方。之后苻坚力量衰弱,因此原本统一的北方再次分裂为多国。后有桓玄叛乱,废安帝,自立为天子,后为大将刘裕所平,拥恭帝,然大权落于刘裕。
東晋(とうしん、拼音: )は、中国の西晋王朝が劉淵の漢(前趙)より滅ぼされた後に、西晋の皇族であった司馬睿によって江南に建てられた王朝である(317年 - 420年)。西晋に対し史書では東晋と呼んで区別する。
265年12月に曹魏から禅譲を受けて建国された西晋は、280年3月に江南の孫呉を滅ぼして中国を統一した。しかし始祖の武帝(司馬炎)が290年4月に崩御すると、後継者の司馬衷(恵帝)が暗愚な事もあって皇族間で流血の内紛、八王の乱が開始されて西晋は大混乱に陥った。八王の乱末期の304年には匈奴の大首長劉淵により漢(前趙)が河北に建国され、さらに蜀でも成漢が建国されるなど異民族の反乱、いわゆる永嘉の乱が激しさを増した。八王の乱は最終的に306年11月に東海王司馬越によって恵帝が毒殺され(病死説もあるが、毒殺の可能性も示唆されている)、12月にその異母弟である懐帝司馬熾が第3代皇帝に擁立される事で終焉した[1][2][3][4]。以後、西晋では司馬越が政権を握り、彼を主導にして体制の再建が図られ、江南にはその命令で江南軍方面司令官・安東将軍・都督揚州諸軍事に任命された皇族の琅邪王司馬睿が華北第一の貴族王導と共にわずかな供回りと一部の皇族を連れて赴任した[5]。
孫呉が滅亡した後の江南は、西晋の支配の下でそれぞれの地元豪族が結束しており、八王の乱や永嘉の乱が華北で激しさを増す中で比較的平穏だった事から、戦火を避けて難民が移動する避難地域と化していた[6]。司馬睿赴任の前には西晋の下級官吏の陳敏が自立の気配を見せたが[6]、江南の豪族は協力を拒否して寿春にいた西晋軍と呼応して307年に陳敏を討ち、西晋に服従して社会の安定に務めていたのである[5]。
司馬越は漢・成漢等の異民族国家や叛徒の討伐、西晋の体制再建に尽力したが、一方で自らに独裁権を集中するために偽詔を発して自ら丞相を称し、さらに懐帝の側近や親族を粛清したりしたため、次第に懐帝と司馬越の対立が表面化した。311年1月になると両者の対立は頂点に達し、司馬越は洛陽から項城に移って対峙したが、懐帝は3月になると諸国の方鎮に司馬越討伐の勅命を発した。この中で司馬越は憂憤の内に病死した。司馬越の死で八王の乱後に辛うじて政権を保っていた西晋は大混乱に陥る一方で漢はこの好機を見逃さず、4月に漢の武将石勒は旧司馬越配下の10万の将士を攻め、これを破って王衍ら10万人を捕殺した[1]。これにより西晋軍の主力は完全に崩壊し、前年に劉淵が崩御した後に紆余曲折を経て即位していた息子の新帝劉聡は、311年6月に一族の劉曜、武将の王弥、石勒に命じて大挙洛陽を攻め、略奪暴行の限りを尽くさせた(永嘉の乱)[1]。
この永嘉の乱により、洛陽は破壊され何万人もが殺害され、懐帝は玉璽と共に前趙の都平陽に拉致され[7]、懐帝の皇后羊氏に至っては劉曜の妻とされた[1]。懐帝は生かされたものの、劉聡により奴僕の服装をさせられ、酒宴で酒を注ぐ役をさせられ、杯洗いをさせられ、劉聡外出の際には日除けの傘の持ち役にされたりという屈辱を与えられ[7]、人々からは晋皇帝のなれの果てと嘲り笑われて屈辱を嘗めつくした後の313年1月に処刑された[8][9][10]。こうして西晋は事実上滅亡した[1][2][9]。
懐帝が処刑されたことにより、長安にいた懐帝の甥の司馬鄴(愍帝)は313年4月に即位して漢に抵抗した[9]。しかし長安も漢の劉曜により攻撃され、晋軍は抵抗するが連敗した。またこの愍帝の政権は華北に残存していた西晋の残党により建てられた極めて脆弱な政権で支配力は長安周辺にしか及ばない関中地域政権でしかなく、その長安は八王の乱で既に荒廃していたために統治力も無く、さらに西晋の諸王も援軍に現れなかったため、316年に長安が陥落して洛陽と同じく略奪殺戮の巷となり、愍帝は漢に降伏し、平陽に拉致された[1][8][9]。こうして西晋は完全に滅亡した[8][9]。愍帝は生かされたが、懐帝同様の扱いを受けた後の317年12月に漢の劉聡により殺された[1][8][9][10]。
この間、江南にあった司馬睿は愍帝から侍中・左丞相・大都督・陝東諸軍事に任命されていたが、愍帝が降伏すると317年3月に晋王を称して建武と改元した[8]。そして殺されたことを受けると、318年3月に即位して建康に都して東晋を建国し、元帝となった[11][8]。
なお、首都の旧名は建業であったが、愍帝の名前である司馬「鄴」と重なるため、建康と改名される事になった。
The Jin dynasty or the Jin Empire (/dʒɪn/;[2] Chinese: 晉朝; pinyin: Jìn Cháo, sometimes distinguished as the Sima Jin (司马晋) or Liang Jin) (两晋, "Two Jins") was a Chinese dynasty traditionally dated from 266 to 420. It was founded by Sima Yan, son of Sima Zhao, who was made Prince of Jin and posthumously declared the founder of the dynasty. It followed the Three Kingdoms period (220-280 AD), which ended with the conquest of Eastern Wu by the Jin.
There are two main divisions in the history of the dynasty. The Western Jin (266–316) was established as a successor state to Cao Wei after Sima Yan usurped the throne, and had its capital at Luoyang or Chang'an (modern Xi'an); Western Jin reunited China in 280, but fairly shortly thereafter fell into a succession crisis, civil war, and invasion by the "Five Barbarians (Wu Hu)." The rebels and invaders began to establish new self-proclaimed states in the Yellow River valley in 304, inaugurating the "Sixteen Kingdoms" era. These states immediately began fighting each other and the Jin Empire, leading to the second division of the dynasty, the Eastern Jin (317–420) when Sima Rui moved the capital to Jiankang (modern Nanjing). The Eastern Jin dynasty was eventually overthrown by the Liu Song.
La dynastie Jin de l'Est (ou Jin orientaux, Dong Jin 東晉/东晋) est une dynastie chinoise qui domina la Chine du Sud entre 317 et 420. Elle constitue avec la dynastie Jin de l'Ouest (265-317) qui la précéda une séquence de deux dynasties successives portant le nom de Jin (晉), que l'historiographie traditionnelle chinoise reconnaît parfois comme une seule dynastie Jin, fondées par des membres de la famille militaire des Sima (司馬).
Cette dynastie fut fondée à la suite de l'effondrement de la dynastie Jin de l'Ouest (265-317) qui dominait toute la Chine, dont le centre de l'empire, situé en Chine du Nord à Luoyang, tomba aux mains de peuples non-Chinois qui se partagèrent le Nord durant la période des Seize Royaumes (317-439). Un prince issu du clan impérial de la dynastie Jin, les Sima, réussit à prendre le pouvoir dans le Sud, et avec l'aide d'aristocrates qui s'étaient réfugiés auprès de lui il parvint à maintenir son indépendance, inaugurant ainsi une longue période de séparation entre la Chine du Nord et la Chine du Sud, qui devait durer jusqu'à la réunification par la dynastie Sui en 589.
La fondation dans le Sud d'une lignée assurant la continuité de la dynastie Jin, d'origine chinoise, contre les dynasties d'origine étrangère du Nord, entraîna une grande vague de migrations qui se poursuivit durant le IVe siècle, entraînant le développement de cette région, mais en même temps de nombreux problèmes puisque les nouveaux venus durent trouver des endroits où s'installer, se constituer des domaines, alors que leurs élites exerçaient le pouvoir politique, face aux anciennes populations d'origine chinoise ou indigène implantées depuis plus longtemps dans les régions méridionales. Progressivement se forma une nouvelle société chinoise, particulièrement florissante autour de la capitale Jiankang (l'actuelle Nankin) qui devint un centre politique, intellectuel et économique de premier plan. Se développa notamment une riche tradition littéraire et artistique, marquée notamment par le développement du bouddhisme.
La dynastie Jin de l'Est connut de nombreux troubles politiques, opposant les élites et le clan impérial qui ne fut jamais en mesure d'exercer une autorité incontestée. Ce contexte troublé, ainsi que divers conflits contre les royaumes du Nord, favorisèrent l'ascension des généraux appartenant à des clans d'origine militaire qui finirent par dominer les affaires de l'empire à la fin du IVe siècle. Le grand vainqueur des conflits de cette période, Liu Yu, détrôna le dernier empereur Jin et fonda sa propre dynastie, celle des Song du Sud, en 420. L'héritage des Jin de l'Est fut préservé par quatre autres dynasties méridionales qui lui succédèrent et accompagnèrent le développement du Sud, qui pesa dès lors de plus en plus dans l'histoire de la civilisation chinoise.
La dinastia Jìn (cinese: 晋朝; pinyin: jìn cháo) (265–420), una delle Sei Dinastie; seguì il periodo dei Tre Regni e, in Cina, precedette le dinastie del Nord e del Sud. La dinastia fu fondata dalla famiglia Sima (司馬 pinyin: Sīmǎ). Nel suo periodo di maggiore espansione, la Cina della dinastia Jìn raggiunse una popolazione di circa 20 milioni di persone.
La dinastia Jìn occidentale (cinese: 西晉, pinyin: Xī Jìn), caratterizzante il primo periodo, (265–316), fu fondata dall'imperatore Wu, noto anche come Sima Yan. La dinastia Jìn, pur preservando per un breve periodo l'unità dell'impero, nel 280, dopo la conquista del regno di Wu, non fu in grado di contenere le invasioni e le rivolte delle popolazioni nomadi dopo la devastante Guerra degli otto principi (cinese: 八王之亂; pinyin: bā wáng zhī luàn) (291-306).
Verso il sud della Cina, scoppiarono ribellioni, ispirate dal nazionalismo Wu, ma furono facilmente represse dalle grandi famiglie locali: gli Zhou (周) a Yixing e gli Shen (沈) a Wuxing. A nord, inoltre, l'impero dei Jin dovette confrontarsi con le incursioni delle popolazioni "barbare", che finirono per allontanare gli Jin dalla parte settentrionale dell'impero, dando inizio ad un periodo di instabilità detto disordini dei cinque Hu (cinese: 五胡亂華; pinyin: wǔhú luànhuá), con riferimento ai cinque popoli nomadi delle frontiere, hu: Xiongnu, Xianbei, Di, Jie/Sogdian, e Qiang.
Fino al 311, capitale della dinastia Jin occidentale fu Luoyang, quando l'imperatore Huai fu catturato dalle forze dello stato di Han Zhao. Il regno del successivo imperatore Min si spostò a Chang'an e durò fino al 316, alla conquista della città da parte dell'esercito di Han Zhao.
La dinastía Jin (chino tradicional: 晉; Wade-Giles: Chin4; pinyin: Jìn) gobernó desde el año 266 al 420. Esta dinastía fue fundada por la familia Sima (司馬 Sīmǎ), descendientes del general y político del estado de Cao Wei, Sima Yi.
A su vez, la dinastía Jin suele ser dividida en dos periodos. El primero de ellos, el de la dinastía Jin Occidental (西晉) que fue fundada por Sima Yan, quien tomó el nombre de emperador Wu, abarca desde el 266 hasta el 316.
Aunque proporcionó un breve periodo de unión después de la conquista del reino de Wu en el año 280, los Jin no pudieron contener la invasión y el levantamiento de los pueblos nómadas después de la devastadora guerra de los ocho príncipes. La capital fue Luoyang hasta el 311 cuando el emperador Huai fue capturado por las fuerzas del pueblo Yutzu. El reinado posterior del emperador Min duró cuatro años en Chang'an hasta su conquista por el imperio Yutzu en el 316.1
Mientras tanto, lo que quedaba de la corte de Jin huyó del norte al sur y restableció el gobierno en Jiankang que se encontraba al suroeste de Louyang y Chang'an y cerca de la actual Nankín, bajo el poder del príncipe de Longya. Las prominentes familias locales de Zhu, Gan, Lu, Gu y Zhou apoyaban la proclamación del príncipe de Longya como el emperador Yuan de la dinastía Jin Oriental (東晉 317-420) cuando las noticias de la caída de Chang'an alcanzaron el sur.
Las autoridades militares y las crisis plagaron la corte del gobierno Jin Oriental durante sus 104 años de existencia. Sobrevivió a las rebeliones de Wang Dun y Su Jun. Huan Wen murió en el 373 antes de poder proclamarse emperador. La batalla de Fei dio un resultado victorioso al gobierno Jin a través de una relación de breve cooperación entre Huan Chong que era hermano de Huan Wen, y el primer ministro (del secretariado imperial) Xie An. Huan Xuan, hijo de Huan Wen, usurpó y cambió el nombre de la dinastía a Chu. Pero su posición le fue arrebatada por Liu yu, que ordenó colgar al reinstaurado emperador An.
El último emperador y hermano del emperador An, Gong, fue nombrado en el 419. La abdicación del emperador Gong en el 420 en favor de Liu Yu, por entonces emperador Wu, condujo a la dinastía Song y a las dinastías Meridionales.
Mientras tanto, el norte de China fue gobernado por los Dieciséis Reinos, muchos de los cuales fueron fundados por los Wu Hu, etnia distinta a los chinos Han. La conquista de los Liang del norte por la Dinastía Wei de norte en el 439 dio como resultado las dinastías del norte.
Династия Цзинь (кит. трад. 晉朝, пиньинь: Jìn Cháo 265—420) — одна из Шести династий, правила между периодом Троецарствия и периодом Южных и Северных династий в Китае. Государство Цзинь было основано военачальником Сыма Янем из рода Сыма (司馬 Sīmǎ). Следует отметить, что данный период — один из четырёх периодов китайской истории, носящих название «Цзинь».

Die Dong-Son-Kultur (vietnamesisch Văn hóa Đông Sơn) existierte von etwa 800 v. Chr. bis 200 n. Chr. im nördlichen Vietnam und in Südchina. Sie markiert den Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit in Südasien.
Die Dong-Son-Kultur hatte ihr Kerngebiet in den Tälern der Flüsse Hong, Ma und Ca. Im Norden ist sie bis über die Grenze des heutigen Vietnams hinaus bezeugt, im Süden bis nach Quảng Bình.
Die Dong-Son-Kultur ist charakterisiert durch eine große Anzahl verschiedener Bronzeobjekte. Ihre typischen Artefakte (oft sehr aufwendig gestaltete Gegenstände aus Bronze) finden sich bis weit nach Ozeanien hinein, wohin sie vermutlich durch Handel gelangten. Es gibt Bronzepflüge, Äxte, Waffen und reich verzierte Bronzegefäße. Besonders typisch sind die bauchigen Dong-Son-Trommel, Bronzetrommeln, von denen bisher über 200 bekannt sind. Ein 2015 in Osttimor gefundenes Exemplar wog 80 kg und wurde auf ein Alter von 2000 Jahre geschätzt.[1] Eisen war auch bekannt. Es fanden sich Waffen, Werkzeuge und auch Schmuckstücke.
Die Keramik ist eher einfach und zeigt meist ein eingedrücktes Schnurmotiv auf der Außenseite.
Siedlungen liegen meist dicht an Flüssen und sind vergleichsweise klein, von 100 m² bis zu einem Hektar groß. Friedhöfe finden sich getrennt von den Siedlungen. Die Toten sind meist als Körperbestattungen in Holzsärgen (die oft aus Booten hergestellt waren) mit Beigaben begraben worden.
Reisanbau war die Wirtschaftsgrundlage. Die Bronzen der Dong-Son-Kultur fanden sich im südlichen China und im Gebiet der Sa-Huynh-Kultur. Sie belegen Handelsbeziehungen.
Die Dong-Son-Kultur wird von vietnamesischen Historikern häufig mit dem aus den vietnamesischen Überlieferungen tradierten Königreich Văn Lang in Verbindung gebracht. Archäologen der Kolonialzeit vertraten die Meinung, dass die Technik des Bronzegusses aus China übernommen worden sei. Heutige Archäologen gehen eher von einer unabhängigen Entstehung auf dem südostasiatischen Festland aus.[2]
东山文化(越南语:Văn hóa Đông Sơn/文化東山)是位于越南北部红河河谷的一个铁器时代史前文化。它约繁盛于公元前700年到公元前后,它影响的区域包括东南亚其他地區乃至以及印度-马来亚群岛。[1]
古东山人具有熟练的稻米栽培技术和水牛、猪等动物的饲养技术,使用长独木舟进行航行和渔猎。东山文化最突出的文化遗产是东山铜鼓等青铜器制品,它们在东南亚和今中国南部的广大地区都有发现。
The Dong Son culture (named for Đông Sơn, a village in Vietnam) was a Bronze Age culture in ancient Vietnam centred at the Red River Valley of northern Vietnam from 1000 BC until the first century AD.[1]:207 It was the last great culture of Văn Lang and continued well into the period of the Âu Lạc state. Its influence spread to other parts of Southeast Asia, including Maritime Southeast Asia, from about 1000 BC to 1 BC.[2][3][4]
The Dong Son people, who are also known as Lạc or Lạc Việt, were skilled at cultivating rice, keeping water buffalos and pigs, fishing and sailing in long dugout canoes. They also were skilled bronze casters, which is evidenced by the Dong Son drum found widely throughout northern Vietnam and South China.
To the south of the Dong Son culture was the Sa Huỳnh culture of the proto-Chams.
Dong Son est le nom donné à une culture de la proto-histoire de l'Indochine, nommée d'après le village du nord du Viêt Nam où l'on en a découvert les vestiges. Le site de Dong Son montre que la culture du bronze est arrivée en Indochine depuis le nord, probablement au début du Ier millénaire avant notre ère, date des vestiges les plus anciens. Dong Son n'était pas uniquement une culture du bronze. La population créait d'autres types d'objets d'origine chinoise, et travaillait également le fer. Mais les objets de bronze, en particulier ses fameux tambours de bronze rituels, sont d'un travail remarquable. Cette culture est présente dans le delta du fleuve Rouge au Nord du Viêt Nam1.
Les Dong Son ont également laissé d'importants monuments de pierre à fonction religieuse, comparables à ceux qu'on trouve en Polynésie.
Riziculteurs, les Dong Son ont transformé le delta du Fleuve Rouge en une grande région productrice de riz. La culture Dong Son est considérée comme la base de la civilisation de cette région. On en trouve des vestiges datant d'une époque aussi récente que le XVIe siècle. Toutefois, l'essentiel de cette culture disparaît avec la conquête de la région par les Chinois au IIe siècle av. J.-C.
Les Dong Son avaient des échanges avec d'autres peuples d'Asie du Sud-Est. L'influence de leur art s'étend sur une région qui couvre, outre l'actuel Viêt Nam, le Laos, le Cambodge et jusqu'à l'Indonésie. Elle se traduit par une grande diversité d'objets rituels en bronze, souvent décorés de motifs humains ou animaux, moulés par la méthode de la cire perdue dans laquelle le métal fondu remplace le modèle de cire contenu dans le moule, parmi lesquels des tambours rituels et des haches. Les tambours de bronze prouvent des liens étroits avec les voisins du Nord, car leur usage est réparti sur les anciens territoires du royaume de Dian et ceux de la culture Dong Son2.
Le plus grand tambour de bronze de toute l'Asie (diamètre 1,60 mètre, hauteur 1,86 mètre) est la "Lune de Pejeng" retrouvée dans l'île indonésienne de Bali. Dans la petite île d'Alor, dans la province des petites îles de la Sonde orientales, on trouve des milliers de tambours de bronze appelés moko, dont l'origine reste encore mystérieuse.
Les haches de bronze cérémonielles présentent des motifs de bateau que l'on retrouve dans les tissages de Bornéo et Sumatra en Indonésie. La spirale est un autre motif décoratif fréquent de Dong Son. La culture de Dong Son est aussi caractérisée par des poignards votifs en bronze à manche anthropomorphe.
Донгшо́н (вьетн. Văn hóa Đông Sơn) — доисторическая археологическая культура азиатского бронзового века, существовавшая на территории Индокитая[1]. Названа по поселению Донгшон (вьетн. Đông Sơn) во вьетнамской провинции Тханьхоа, где были обнаружены её следы при раскопках в 1924—1928, 1934—1939 и 1961 годах.[2]
Предполагается, что носители культуры прибыли в Индокитай с севера около 300 года до н. э., поскольку наиболее ранние находки относятся к этой дате. Культура Донгшон не специализировалась исключительно на бронзе, поскольку её люди также изготавливали железные предметы, а также обрабатывали изделия китайского происхождения. Тем не менее, наиболее характерными для данной культуры являются именно бронзовые изделия, в частности, знаменитые ритуальные барабаны.
Также от культуры Донгшон остались ритуальные каменные монументы, подобные обнаруженным в Полинезии.
Люди данной культуры превратили дельту реки Хонгха в крупный регион производства риса. Именно донгшонская культура является первой цивилизацией Индокитая. Она исчезла после завоевания региона китайцами во II веке до н. э.
Донгшонская культура поддерживала обмен с другими народами Юго-Восточной Азии. Влияние её искусства простиралось, помимо территории современного Вьетнама, на Лаос, Камбоджу и Индонезию. Это выражалось в большом разнообразии ритуальных изделий из бронзы, часто украшенных антропо- или зооморфными мотивами, отлитых при помощи восковых моделей — в частности, барабанов и топоров. Диаметр крупнейшего барабана, обнаруженного на острове Бали, составляет 1,6 метра, а высота — 1,86 метра. На небольшом островке Алор в провинции Восточные Малые Зондские острова) обнаружены тысячи бронзовых барабанов-«моко», происхождение которых остаётся неясным. На церемониальных бронзовых топорах изображены мотивы сражений — аналогичные мотивы встречаются на тканях индонезийских островов Калимантан и Суматра. Ещё одним распространённым декоративным мотивом донгшонской культуры является спираль.
У представителей культуры Донгшон из Вьетнама определены митохондриальные гаплогруппы F (субклады F1e и F1a) и M (субклады M7c1b и M7b1a)[3].

Das Ostgotenreich wurde von den Ostgoten (bzw. Ostrogoten) in Italien und angrenzenden Regionen gegründet und bestand von 493 bis 553.
Nach Ansicht mehrerer Forscher kann man es auch als die Fortsetzung des Weströmischen Reiches auffassen, dessen innere Strukturen unter den gotischen reges großenteils unverändert fortbestanden.
东哥特王国(The Ostrogothic Kingdom,489年—553年),是日耳曼民族的一支——东哥特人(Ostrogoths)建立的国家。随着东哥特人在西罗马帝国灭亡后迁入意大利,东哥特王国的势力约在意大利半岛及附近地区。
東ゴート王国(ひがしゴートおうこく、Ostrogothic Kingdom、497年 - 553年)は、大王テオドリックによって建国された東ゴート族の王国。首都はラヴェンナ。東ローマ帝国の皇帝ゼノンとの同盟により、西ローマ皇帝の廃止後、イタリアのほぼ全域を支配下においた。
テオドリックの治世において、東ゴート王国は西ローマ帝国の統治機構を再整備し、それまでのローマ法を遵守しつつ新たな国家の構築が進められた。しかし、テオドリックの死後、後継者問題や宗教対立によって国内は混乱しはじめ、ローマ帝国の再統一を進めるユスティニアヌス1世がこれに乗じて東ゴート王国に軍を派遣。東ゴート王国はこれに屈服して滅亡した。
王国としては短命であったが、ローマ帝国末期から続く戦乱の中にあって、諸外国と政治的・軍事的均衡を保ち、つかの間ながらイタリア半島にゴート人とローマ人による共存と平和を実現した。
The Ostrogothic Kingdom, officially the Kingdom of Italy (Latin: Regnum Italiae),[5] was established by the Ostrogoths in Italy and neighbouring areas from 493 to 553.
In Italy the Ostrogoths, led by Theoderic the Great, killed and replaced Odoacer, a Germanic soldier, erstwhile-leader of the foederati in Northern Italy, and the de facto ruler of Italy, who had deposed the last emperor of the Western Roman Empire, Romulus Augustulus, in 476. Under Theoderic, its first king, the Ostrogothic kingdom reached its zenith, stretching from modern France in the west into modern Serbia in the southeast. Most of the social institutions of the late Western Roman Empire were preserved during his rule. Theodoric called himself Gothorum Romanorumque rex ("King of the Goths and Romans"), demonstrating his desire to be a leader for both peoples.
Starting in 535, the Eastern Roman (Byzantine) Empire invaded Italy under Justinian I. The Ostrogothic ruler at that time, Witiges, could not defend the kingdom successfully and was finally captured when the capital Ravenna fell. The Ostrogoths rallied around a new leader, Totila, and largely managed to reverse the conquest, but were eventually defeated. The last king of the Ostrogothic Kingdom was Teia.
Le royaume ostrogoth (officiellement royaume d'Italie, Regnum Italiae1) a existé de 493 à 553, au cours des grandes invasions alors en pleine phase de mouvement et non de sédentarisation, et succède à l'Empire romain sur son sol natal.
Il est fondé sous le règne de Théodoric le Grand (né en Europe centrale) et sa capitale est située à Ravenne, dernière capitale des empereurs d'Occident.
En 553, après dix-huit ans de guerres épisodiques, le royaume est reconquis par les armées de Bélisaire et Narsès, généraux de l'Empire romain d'Orient.
Il Regno ostrogoto, ufficialmente il Regno d'Italia (Latino: Regnum Italiae)[2], venne fondato dal popolo germanico degli Ostrogoti in Italia, e nelle zone confinanti, tra il 493 ed il 553. In Italia gli Ostrogoti subentrarono a Odoacre, il padrone de facto dell'Italia che aveva deposto l'ultimo imperatore d'Occidente nel 476. La penisola venne quindi organizzata in 17 distretti con a capo dei governatori che avevano ampi poteri fiscali, giuridici e civili. Tutti costoro rispondevano del proprio operato direttamente al prefetto del pretorio che risiedeva a Ravenna ed era di nomina regia.
El reino ostrogodo de Italia (oficialmente Reino de Italia, Regnum Italiae1) fue una entidad política de la península itálica. Tras conquistar el Reino de Odoacro en el 493, liderados por Teodorico I los ostrogodos invadieron Italia. Sus límites aproximados iban desde la Provenza hasta Iliria (incluyendo los actuales países de Eslovenia, Croacia y Bosnia-Hercegovina). Duró hasta el 553, cuando los ostrogodos fueron derrotados por el general bizantino Narsés.
Короле́вство остго́тов (гот. Ostrogutans þiudangardi) — непрочное позднеантичное раннефеодальное государственное образование, созданное в ходе захватов римской территории одним из германских племён — остготами. Столицей государства (как и в эпоху поздней Западной Римской империи) оставалась Равенна. Королевство остготов просуществовало с 489 по 555 год. В 553—555 годах королевство остготов было завоевано Византией. В состав королевства входили Италия, Сицилия, Предальпийские области, Далмация и Прованс (с 510 года).