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La fanciulla del West ist eine Oper von Giacomo Puccini. Das Libretto schrieben Guelfo Civinini und Carlo Zangarini nach dem Schauspiel The Girl of the Golden West von David Belasco.
Die Uraufführung fand am 10. Dezember 1910 an der Metropolitan Opera in New York City statt. Dirigent war Arturo Toscanini, die männliche Hauptrolle sang Enrico Caruso, den Part der Minnie Emmy Destinn. Die deutsche Erstaufführung am Deutschen Opernhaus im damals noch nicht zu Berlin gehörenden Charlottenburg am 28. März 1913 dirigierte Ignatz Waghalter.
西部女郎,三幕歌剧,祁温尼与章嘉利尼合作编剧,普契尼谱曲;1910年12月10日,由普契尼与贝拉士哥主持,托斯卡尼尼指挥,当代歌唱家卡鲁索担任剧中歹徒约翰逊,于纽约大都会歌剧院作盛大的首次公演,成绩辉煌。


La forza del destino (deutscher Titel: Die Macht des Schicksals) ist eine Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi (Musik) und Francesco Maria Piave (Libretto), uraufgeführt am 29. Oktoberjul. / 10. November 1862greg. im Bolschoi-Theater Sankt Petersburg. Antonio Ghislanzoni schrieb eine Neufassung des Librettos. In dieser Form wurde die Oper am 27. Februar 1869 in der Mailänder Scala zum ersten Mal gespielt. Bekanntestes Element der musikalischen Gestaltung ist ein „Schicksalsmotiv“, das sich von der Ouvertüre an wie ein Leitfaden durch das Werk zieht.
《命运之力》(意大利语:La forza del destino)是由朱塞佩·威尔第作曲的四幕歌剧。意大利文剧本由皮亚威(Francesco Maria Piave)编写。歌剧剧本乃改编自里瓦斯(Rivas)公爵萨维德拉(Angel de Saavedra)编写的西班牙戏剧《唐·阿瓦罗,或命运之力》(Don Alvaro o La Fuerza de Sino,1835年),而其中一幕是改编自弗里德里希·席勒的作品《华伦斯坦营地》(Wallensteins Lager)。
《命运之力》是一部著名歌剧,有多个录音版本,经常重演。

该剧初演于1876年。首演即获得了巨大的成功,成为了Verdi's Aida(1871) 之后,Otello(1887)之前最为成功的一部意大利歌剧。该剧也是意大利语版大歌剧的代表作。
La Gioconda ist eine Oper in vier Akten von Amilcare Ponchielli. Das Libretto verfasste Arrigo Boito unter dem Pseudonym „Tobia Gorrio“ nach dem Schauspiel Angelo, tyran de Padoue von Victor Hugo. Die Uraufführung erfolgte am 8. April 1876 im Teatro alla Scala in Mailand.

La traviata (italienisch für „Die vom Wege Abgekommene“[1]) ist eine Oper von Giuseppe Verdi (Musik) und Francesco Maria Piave (Libretto) nach dem Roman La dame aux camélias (1848), den der Autor Alexandre Dumas der Jüngere im Februar 1852 auch als Schauspiel auf die Bühne gebracht hatte. Die Oper wurde am 6. März 1853 im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt und fiel zunächst beim Publikum durch, bevor sie überarbeitet zu einer der erfolgreichsten Opern der Musikgeschichte wurde.
Wie zuvor in Rigoletto und Il trovatore stellte Verdi eine von der Gesellschaft geächtete und abgelehnte Person ins Zentrum des Geschehens. Eine Oper über eine Kurtisane, die noch dazu an Tuberkulose stirbt, war für die damalige Zeit eine unerhörte Neuerung.

Die Oper La vida breve (Das kurze Leben) ist ein lyrisches Drama in zwei Akten und vier Bildern von Manuel de Falla auf ein Libretto von Carlos Fernández-Shaw. Die Uraufführung fand 1913 im Casino municipal zu Nizza in französischer Sprache statt. De Falla verwendet in seiner veristisch und impressionistisch beeinflussten Oper viele Elemente aus der spanischen Folklore, wie den Cante jondo mit rhythmischen Ostinati, sowie andere Formen des Flamenco. Der Chor agiert meist im Hintergrund und dient zur Untermalung von Stimmungen. Nur im 2. Akt ist er auch Handlungsträger. Mit dieser Oper hat de Falla zu seiner eigenen Tonsprache gefunden.
La vida breve spielt in Granada und gilt als „spanischste aller Opern“.




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